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DE805666C - Fussdampfbad - Google Patents

Fussdampfbad

Info

Publication number
DE805666C
DE805666C DEP22100D DEP0022100D DE805666C DE 805666 C DE805666 C DE 805666C DE P22100 D DEP22100 D DE P22100D DE P0022100 D DEP0022100 D DE P0022100D DE 805666 C DE805666 C DE 805666C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam bath
bath according
foot
active ingredient
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP22100D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Walz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILHELM HILZINGER FA
Original Assignee
WILHELM HILZINGER FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILHELM HILZINGER FA filed Critical WILHELM HILZINGER FA
Priority to DEP22100D priority Critical patent/DE805666C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE805666C publication Critical patent/DE805666C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H35/00Baths for specific parts of the body
    • A61H35/006Baths for specific parts of the body for the feet

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description

  • Fuß dampfbad Es ist an sich schon bekannt, durch Inhalation, heiße Umschläge, Bäder usw. dem Körper durch die Haut hindurch heilende Wirkstoffe zuzuführen, die in Dampf oder heißem Wasser gelöst enthalten sind.
  • Alle diese Verfahren, mit Ausnahme der Vollbäder, erschöpfen sich jedoch in einer rein örtlichen Wirkung, indem sie in dem erkrankten Körperteil durch Wärmeeinwirkung eine erhöhte Blutzufuhr hervorrufen, die Haut durch feuchte Wärme für das Eindringen der Wirkstoffe empfänglicher machen und dadurch den erkrankten Körperteil konzentrierten mikrochemischen und thermischen Reizwirkungen aussetzen. Dabei beschränkt sich die Einwirkung aber auf den erkrankten Körperteil, also auf die Stelle, an der das Leiden in Erscheinung tritt, während die eigentliche Ursache, die meist in Störungen der inneren Selbststeuerungen zu suchen ist, unbehandelt bleibt. Bei Vollbädern dagegen werden die in dem Badewasser enthaltenen natürlichen oder künstlich hinzugefügten Wirkstoffe einer möglichst großen Hautoberfläche zugeführt und dadurch zwar eine den ganzen Körper erfassende, dafür aber meist zu kräftige Einwirkung erzielt, die ihrerseits spezifische Gesundheitsstörungen hervorrufen kann, wie z. B. die bekannten Erschöpfungszustände nach dem Gebrauch von kohlensäure-, schwefel- oder jodhaltigen Bädern. Zudem aber scheitert die häusliche Anwendung von Medizinalbädern meist daran, daß dem Kranken die erforderlichen Einrichtungen und das nötige liilfspersonal fehlen oder daß er sich in einer Verfassung befindet, welche die Anwendung von Vollbädern ausschließt.
  • Alle diese Hindernisse und Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt. Es hat sich nämlich durch langjährige Versuche herausgestellt, daß die Fußsohle, insbesondere die dünne, zarte Haut des Fußgewölbes, ganz besonders geeignet ist, eine Meml>ran zu bilden, durch die bei gleichzeitiger Anwendung von feuchter Wärme die in Dampf gelösten Heil- bzw. Wirkstoffe hindurchdiffundieren können und dem Körper in schonender Weise zugeführt werden. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, in einem Gefäß erzeugten Dampf durch eine den Wirkstoff enthaltende Trägerschicht hindurchzuleiten und nach seiner Beladung mit Wirkstoff den Fußsohlen zuzuführen.
  • Die Wirkung einer solchen Heilbehandlung ist überraschend stark, wahrscheinlich weil in dem Fußgewölbe zahlreiche Nervengeflechte mit großer Reizempfindlichkeit enden, so daß ein sehr lebhafter Blutzufluß zu der Reizstelle einsetzt, der bis in die äußersten Kapillaren wirkt und die durch die Haut hindurchdiffundierten Moleküle bzw. Ionen der Wirkstoffe in einen lebhaften Ladungsaustausch mit den körpereigenen Ionen treten läßt, der über den Blutkreislauf den ganzen Körper beeinflußt. Als Wirkstoffträger wird vorzugsweise fein zerteiltes Holz verwendet, das ganz besonders geeignet ist, sowohl feste, z. B. pulverförmige Wirkstoffe zwischen sich als auch flüssige Wirkstoffe, z. B. Heilwässer, Pflanzenauszüge o. dgl., in sich aufzunehmen und an den hindurchziehenden Dampf abzugeben. Darüber hinaus hat die Verwendung von Holz noch die besondere Bedeutung, daß es selbst Wirkstoffe enthält, die nach dem Ergebnis der angestellten Versuche für den Körper von größter Wirksamkeit sind. Das Holz wird dabei zweckmäßig nicht in mehligem, sondern in feinkrümeligem Zustand verwendet, wie es in Form von grobkörnigem Sägemehl überall reichlich zur Verfügung steht. Als Vorrichtung zur Lösung dieser Erfindungsaufgabe dient dabei vorteilhaft ein den Wirkstoffträger aufnehmender dampfdurchlässiger Behälter, der mit einem zur Dampferzeugung dienenden Gefäß vorzugsweise abnehmbar so verbunden ist, daß der erzeugte Dampf zwangsweise durch den Wirkstoffträger hindurch zu der Hautfläche des Fußgewölbes geleitet wird. Als Dampferzeuger kann vorteilhaft eine an sich bekanntgewordene Vorrichtung verwendet werden, die aus einem auf einem Gestell ruhenden, mit durchlochtem Deckel versehenen Behälter besteht, in dem eine mit Wasser getränkte Einlage aus Asbest oder einem anderen hygroskopischen Stoff untergebracht ist, deren Wasserinhalt durch eine in dem Gestell angebrachte elektrische Heizung zum Verdampfen gebracht wird, wobei der Wi rkstoffbehälter, unter Zwischenschaltung eines Verteilerraumes, auf den Deckel des Dampferzeugers abnehmbar aufgesetzt wird.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist in der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.
  • Fig. I zeigt einen senkrechten Längsschnitt durch die Vorrichtung bei vom Dampferzeugergefäß abgehol>enem und in seine Hauptbestandteile zerlegtem Wirkmittelbehälter, während Fig. 2 einen Querschnitt durch die gebrauchsfertig zusammengesetzte Vorrichtung zeigt.
  • Der Dampferzeuger enthält ein Gefäß I, das mit einem gelochten Deckel 2 versehen ist und eine Einlage 3 aufnimmt, die aus Asbest oder einem anderen hygroskopischen und unverbrennbaren Stoff besteht. Die Einlage wird bei Gebrauch mit Wasser getränkt, das durch die Wärme von unter dem Gefäß I angeordneten elektrischen Heizkörpern 4 zum Verdampfen gebracht wird. Das Gefäß 1 und die elektrische Heizung 4 ruhen auf einem mit Füßen versehenen wannenartigen Schemelgestell 6, das vorteilhaft nach einer Seite etwas geneigt ist, um ein bequemes Aufstellen der Füße zu ermöglichen.
  • Damit die durch Quellung sich ausdehnende Einlage 3 den Austritt des Dampfes durch den gelochten Deckel 2 nicht verhindern kann, sind die Ränder der Löcher 7 etwas nach unten durchgezogen, so daß sie die Einlage in einem gewissen Abstand von dem Deckel halten, und zwischen ihnen noch weitere Öffnungen 8 angeordnet, die auf alle Fälle offen bleiben, auch wenn die Öffnungen 5 durch die Einlage 3 verschlossen sein sollten. Die in dem unteren Teil der Fig. I dargestellte und bisher beschriebene Vorrichtung kann zu einem einfachen Bedampfen der Füße, wie es an sich bekannt ist, verwendet werden.
  • Wenn der durch die Deckelöffnungen 7 und 8 entweichende Dampf mit Wirkstoffen beladen werden soll, um sie erfindungsgemäß dem Körper zur Erzielung einer spezifischen Heilwirkung zuzuführen, so wird auf diese Dampferzeugungsvorrichtung der in dem oberen Teil der Fig. I in zerlegtem Zustand dargestellte und nachstehend beschriebene Wirkstoffbehälter aufgesetzt und mittels der beiden Klemmschrauben 9 befestigt. Der Wirkstoffbehälter besteht aus einem Blechrahmen I0, der zur Vermeidung von Verbrennungen mit einem Holzfutter II ausgekleidet ist und nach unten ragend das Gestell 6 des Dampferzeugers I umfaßt. Am unteren Rand des Holzfutters 1 1 ist ein dampfdurchlässiger Boden, z. B. ein Drahtgitter I2, befestigt.
  • Unter diesem Boden sind im Querschnitt U-förmige Leisten I3 angebracht, die verhindern, daß der Boden 12 unmittelbar auf dem Deckel 2 des Dampferzeugers aufliegt. Sie halten den Boden I2 vielmehr in einem bestimmten Abstand von dem Deckel 2 und bilden auf diese Weise einen niederen Hohlraum I4, der als Verteilerraum für den Dampf dient, damit dieser ungehindert die ganze Fläche des Bodens 12 bestreichen kann (Fig. 2). Auf dem Boden 12 liegt ein dampfdurchlässiger Beutel 15, der den Wirkstoffträger I6 enthält. Der Wirkstoffträger besteht zweckmäßig aus einer krümeligen, im feuchten Zustand nicht verklebenden, sondern gut dampfdurchlässig bleibenden Masse. Vorzugsweise wird grobkörniges Sägemehl verwendet, weil dieses sich vorzüglich sowohl für die Vermischung mit trockenen Wirkstoffen (beispielsweise getrockneten Heilkräutern, Heilsalzen und anderen Chemikalien) als auch für die Benetzung oder Tränkung mit flüssigen Wirkstoffen (beispielsweise Heilwässern, chemischen Lösungen, Pflanzenauszügen u. dgl.) eignet. Außerdem aber enthält das Sägemehl selbst Wirkstoffe, die für die Erhaltung bzw.
  • Wiederherstellung der Gesundheit sehr förderlich sind. Damit die Vorrichtung bei bettlägerigen Kranken auch aufrecht stehend verwendet werden kann, wobei sie auf die in Fig. 2 rechts liegende Kante gestellt wird, wird der Beutel 15 durch einen Rahmen I7 festgehalten, dessen Unterseite mit Haltemitteln IX, z. B ländern o. dgl., bespannt ist, die vorteilhaft aus Faserstoffen bestehen, damit sie weder korrodierend noch ein unangenehmes Gefühl hervorrufend wirken können. Wird die beschriebene Vorrichtung aufrecht stehend im Bett verwendet, so muß natürlich auch verhindert werden, daß durch Kondensation an den zuerst kalten Teilen der Vorrichtung oder durch Ulersättigung der Einlage 3 entstehendes Tropfwasser in das Bett gelangt. Zu diesem Zweck ist in dem Holzfutter 1 1 des Rahmens Io des Wirkstoffbehälters eine Auffangrinne 19 für das Tropfwasser vorgesehen. Diese Rinne könnte auf allen vier Seiten des Rahmens angebracht werden; es genügt jedoch, sie an der bei stehendem Gebrauch unten liegenden Seite des Rahmens anzuordnen. Zum gleichen Zweck ist an dem Rand des Dampferzeugungsgefäßes I eine bei svaagerechter Benutzung nach innen, bei stehender Benutzung nach oben ragende Leiste 20 vorgesehen (Fig. 2), die zusammen mit dem Boden und dem Rand des Dampferzeugergefäßes 1 eine Fangrinne für aus der Einlage 3 abgeschiedenes oder durch Kondensation an der Tnnenseite des gelochten Deckels 2 niedergeschlagenes Tropfwasser bildet.
  • Die Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Vorrichtung ist folgende: Alaun tränkt zunächst die Einlage 3 in dem Dampferzeugergefäß 1 mit Wasser und schaltet die elektrische Heizung 4 ein. Der entstehende Dampf zieht durch die Löcher 7 und 8 des Deckels 2 ab und verteilt sich in dem Verteilerraum 14 auf die ganze Fläche des Bodens 12, auf dem der Beutel 15 mit dem Wirkstoffträger 16 liegt.
  • Der Dampf wird zwangsläufig durch den Wirkstoffträger hindurchgeleitet, wobei er sich mit den Wirkstoffen belädt. Nach dem Durchgang durch den schichtförmigen Wirkstoffträger I6 wird der Dampf unmittelbar den Sohlen der auf dem Beutel 15 ruhenden Füße zugeleitet.

Claims (15)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Fußdampfbad, bei welchem Wasserdampf als Dispersionsmittel für einen Wirkstoff dient. dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoffträger (I6) in einem dampfdurchlässigen Behälter (IO, 11) untergebracht ist, der mit einem zur Dampferzeugung dienenden Gefäß (I) derart verbunden ist, daß der erzeugte Dampf zwangsläufig durch den Wirkstoffträger hindurch zu den Fußsohlen des Benutzers geleitet wird.
  2. 2. Fußdampfbad nach tuspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoffträger aus einer porösen Schicht (16) fein zerteilten Holzes vorzugswei se aus krümeligem Sägemehl, besteht.
  3. 3. Fußdampfbad nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoffträger (I6) mit flüssigen Wirkstoffen getränkt ist.
  4. 4. Fußdampfbad nach Anspruch I l)iS 3, dadurch gekennzeichnet, daß feste Wirkstoffe dem Wirkstoffträger (I6) beigemengt sind.
  5. 5. Fußdampfbad nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der den Wirkstoffträger (I6) enthaltende Behälter (Io, 11) abnehmbar auf dem Dampferzeuger (1) angeordnet ist.
  6. 6. Fußdampfbad nach Anspruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoffträger (I6) in einem dampfdurchlässigen Beutel (15) untergebracht ist, der auf dem ebenfalls dampfdurchlässigen Boden (12) des Wirkstoffbehälters (IO) liegt.
  7. 7. Fußdampfbad nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (12) des Wirkstoffbehälters (IO) aus einem Drahtgeflecht besteht.
  8. 8. Fußdampfbad nach Anspruch I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der den Wirkstoffträger enthaltende Beutel (I5) durch einen von oben in den Wirkstoffbehälter (IO, I I) lösbar eingesetzten und mit aus Faserstoffen bestehenden Haltemitteln (I8) versehenen Rahmen (17) festgehalten wird.
  9. 9. Fußdampfbad nach Anspruch I bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel aus Schnüren (I8) bestehen.
  10. IO. Fußdampfbad nach Anspruch I bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Rahmen (11) des Wirkstoffbehälters als auch der Rahmen des Dampferzeugergefäßes (I) auf mindestens einer Seite mit einer Auffangrinne (I9 bzw. 20) für Tropfwasser versehen sind.
  11. II. Fußdampfbad nach Anspruchs bis IO, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Dampferzeugergefäß (I) und dem Boden (I2) des Wirkstoffbehälters (1 o) ein flacher Verteilerraum (14) vorgesehen ist.
  12. 12. Fußdampfbad nach Anspruch I bis II, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerraum (14) durch Abstandhalter (I3) erzeugt wird, die unter dem Boden (12) desWirkstoffbehälters in dessen Rahmen (IO) angeordnet sind.
  13. 13. Fußdampfbad nach Anspruch I bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalter aus im Querschnitt U-förmigen Leisten (I3) bestehen, die auf dem Deckel (2) des Dampf erzeugergefäßes (I) aufliegen.
  14. 14. Fußdampfbad nach Anspruch I bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (lo) des Wirkstoffbehälters das Dampferzeugergefäß (I) umgreift.
  15. 15. Fußdampfbad nach Anspruch I bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (IO) des N\,irkstoffbehälters aus Metall besteht und mit einem seine Berührung verhindernden Holzfutter (11) versehen ist.
DEP22100D 1948-11-19 1948-11-19 Fussdampfbad Expired DE805666C (de)

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DEP22100D DE805666C (de) 1948-11-19 1948-11-19 Fussdampfbad

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DEP22100D DE805666C (de) 1948-11-19 1948-11-19 Fussdampfbad

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Publication Number Publication Date
DE805666C true DE805666C (de) 1951-06-11

Family

ID=7368577

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DEP22100D Expired DE805666C (de) 1948-11-19 1948-11-19 Fussdampfbad

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DE (1) DE805666C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1491599B1 (de) * 1965-10-29 1970-05-27 Schiele Arzneibaeder Fabrik Fussbadewanne fuer den Blutkreislauf foerdernde Teilbaeder

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1491599B1 (de) * 1965-10-29 1970-05-27 Schiele Arzneibaeder Fabrik Fussbadewanne fuer den Blutkreislauf foerdernde Teilbaeder

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