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DE19513887C1 - Vorrichtung für die Balneo-Phototherapie des menschlichen Körpers - Google Patents

Vorrichtung für die Balneo-Phototherapie des menschlichen Körpers

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DE19513887C1
DE19513887C1 DE1995113887 DE19513887A DE19513887C1 DE 19513887 C1 DE19513887 C1 DE 19513887C1 DE 1995113887 DE1995113887 DE 1995113887 DE 19513887 A DE19513887 A DE 19513887A DE 19513887 C1 DE19513887 C1 DE 19513887C1
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Germany
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clothing
skin
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DE1995113887
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English (en)
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Dierk Dr Med Steinmann
Joachim Prof Dr Med Barth
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Technische Universitaet Dresden
Original Assignee
Technische Universitaet Dresden
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Balneo- Phototherapie des menschlichen Körpers zu therapeutischen Zwecken.
Bekannt sind Thermalsole-Wannen bzw. Schwimmbecken zur therapeutischen Behandlung des menschlichen Körpers. Nachteile dieser Lösungen sind der hohe Verbrauch von Thermalsole und der hohe Platzbedarf. Damit kann nur eine sehr begrenzte Zahl von Patienten gleichzeitig behandelt werden.
Weiterhin bekannt ist eine Thermalsole-Behandlungsvorrichtung (DE 39 15 008) bestehend aus einer Duschvorrichtung mit Soleaufbereitungsbehälter. Nachteile dieser Lösung sind der noch immer relativ hohe Verbrauch an Thermalsole und der apparative Aufwand.
In der EP 0 355 254 A1 wird das Imprägnieren von Textilien mit Meersalz zu therapeutischen Zwecken beschrieben. Um eine genügend hohe Salzkonzentration zu erzielen, wird z. B. ein Baumwollhemd mit einer Wasser-Salzlösung getränkt und auf der Haut getragen. Nachteilig ist, daß damit der Körper einer Unterkühlung ausgesetzt wird.
Praktiziert wird ein Verfahren, bei dem um den Patienten eine Folie mit der Wirklösung geschlagen wird. Der Patient legt sich mit samt der Folie in ein Wasserbad. Durch den hydrostatischen Druck wird diese fest an den Körper gepreßt. Als nachteilig erweist sich, daß eine Wanne benutzt werden muß, der hohe Personalaufwand sowie die Umweltbelastung durch den hohen Verbrauch an Plastikfolien.
Das Problem der Erfindung besteht darin, eine Behandlungs­ vorrichtung anzugeben, die wiederverwendbar und kostengünstig ist, nur wenig Platz und Sole benötigt und einen ambulanten Einsatz ermöglicht.
Das Problem wir durch die in den Ansprüchen genannten und in den Ausführungsbeispielen näher erläuterten Mitteln gelöst.
Das Bekleidungsstück wird mit einer therapeutischen Flüssigkeit z. B. Sole- oder Photosensibilisator-Lösung - getränkt, angezogen und über einen bestimmten Behandlungszeitraum getragen. Kurz vor Beginn der UV-Bestrahlung wird das Bekleidungsstück daraufhin ausgezogen.
Durch die erfindungsgemäße Lösung werden die erkrankten Hautpartien mit der Sole benetzt; eine schädliche Abkühlung des Körpers wird durch den Schichtaufbau verhindert.
Hohe Betriebskosten und umweltbelastende Abwasser werden vermieden. Der niedrige Anschaffungspreis der Vorrichtung sowie platzsparende Behandlungsmodalitäten ermöglichen auch die Anwendung durch den ambulant behandelnden Therapeuten. In den Behandlungsräumen können statt nur eines oder sehr weniger Patienten eine Reihe von Patienten gleichzeitig die Photosole- Therapie erfahren. Die Patienten müssen nicht von balneologisch ausgebildetem Fachpersonal betreut werden, da übliche Gefahren bzw. Kontraindikationen für ein Bad - z. B. kardiovaskuläre Erkrankungen wegen des bei dieser Behandlungsmodalität fehlenden hydrostatischen Drucks - nicht von wesentlicher Bedeutung sind. Die erfindungsgemäße Lösung benötigt geringere Mengen an Wasser und Therapielösung, weniger Raum und somit weniger Heizenergie. Es fallen daher geringere Abwassergebühren, Miet-, Personal-, Heiz-, Anschaffungs- und Reinigungskosten an.
Ältere oder behinderte Personen, die ohne fremde Hilfe nicht in Wannen steigen können und bisher von einer Balneo-Phototherapie ausgeschlossen waren, können sich der neuen Behandlungsmethode ohne Schwierigkeiten unterziehen.
Mit der erfindungsgemäßen Lösung besteht die Möglichkeit, Hautareale infolge einer lokal begrenzten Dosiserhöhung der therapeutischen Lösung gezielter zu behandeln, um somit ein gleichmäßiges Abheilen der Hauterscheinungen zu ermöglichen.
Die Erfindung wird nachfolgend an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Form eines Anzugs,
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Form eines Overalls,
Fig. 3 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Stiefelform,
Fig. 4 einen Schnitt durch das Vorrichtungsmaterial.
In Fig. 1 ist die erfindungsgemäße Vorrichtung in Form eines Anzugs dargestellt, der aus drei, wahlweise aus weniger oder mehr Teilen, besteht. Die einzelnen Teile werden z. B. über Klettverschlüsse, Schnallen, Knöpfe 3 miteinander verbunden, welche zudem einer hautengen Anlage des Anzugs und somit einer gleichmäßigen Benetzung der Haut dienen. Es besteht daher die Option, den ganzen Körper inclusive Kopf und Hals oder nur die Haut eines Körperteils zu behandeln. Die notwendige Menge der therapeutischen Lösung kann der Behandlungsfläche proportional angepaßt werden.
Der Anzug oder nur Anzugteile werden in eine Schüssel gelegt und mit der therapeutischen Lösung getränkt, um im Anschluß daran angezogen zu werden.
Gemäß Fig. 4 besteht der Anzug vorteilhaft aus drei Schichten, einer hautfreundlichen wasserdurchlässigen Schicht 4, einer wasseraufnehmenden Schicht 5 und einer wasserundurchlässigen Schicht 6. Damit wird gewährleistet, daß die therapeutische Lösung weitgehend im Anzug verbleibt. Die Schicht 4 kann beispielsweise aus Baumwolle oder Leinen, Schicht 5 aus Vlies, Schaumstoff, Gummi und Schicht 6 aus synthetischem Material bestehen. Da eine Flüssigkeitsverdunstung entfällt, kommt es zu keiner Abkühlung des Körpers. Die abfließende Lösung vom Stamm wird von überlappend angebrachten Ärmeln oder Hosenbeinen aufgefangen. Am distalen Ende der Extremitäten sind Klettverschlüsse 3 sowohl an den Innenseiten wie an den Außenseite der Anzugteile 2 angebracht, so daß bei kürzeren Körperteilen der Stoff proximal umgeschlagen und fixiert wird. Der Anzug kann daher individuell der Breite wie auch der Länge des Körpers in bestimmten Grenzen angepaßt werden.
Es besteht wahlweise die Möglichkeit, die Flüssigkeit nicht in eine Fußwanne, sondern in eine stiefelähnliche Vorrichtung nach Fig. 3 abfließen zu lassen. Diese wird ähnlich wie der Anzug verschlossen oder zugeschnürt. An dieser Vorrichtung können Sohlen 8 angebracht werden.
Die Behandlungsmodalität bietet dem Patienten die Möglichkeit, unmittelbar nach der Balneotherapie zur Bestrahlungseinrichtung zu gehen, den Anzug dort abzulegen und anschließend die physikalische Licht-Potenzierung der nicht abgetrockneten feuchten Haut zu nutzen.
Das Material wird mit kaltem bis lauwarmem Wasser ausgespült und zum Abtropfen aufgehängt. Es kann feucht wieder verwendet werden, um am Ende einer Bestrahlungsserie - z. B. in der Waschmaschine - gewaschen zu werden.
Die Anzugteile können zusätzlich mit Anschlüssen versehen werden, um eine vorteilhafte Einleitung der Sole zu gewährleisten.
In Fig. 2 wird die erfindungsgemäße Vorrichtung in Form eines einteiligen Overalls mit Stiefeln und angeformten Sohlen gezeigt. Auf der Oberseite sind in bestimmten Abständen Klettverschlüsse 3 aufgenäht. Damit wird ein hautenges Schnüren gewährleistet. Durch die einteilige Form entfallen die Verbindungen der Teile 2 untereinander. Vorteilhaft kann die Sole an der Halsöffnung über Zuläufe oder direkt eingeleitet werden.

Claims (7)

1. Vorrichtung für die Balneo-Phototherapie des menschlichen Körpers, aus einem den Körper ganz- oder teilweise bedeckenden Bekleidungsstück (1), dadurch gekennzeichnet, daß das Bekleidungsstück (1) aus wenigstens zwei übereinanderliegenden Schichten gefertigt ist, wobei die Innenseite (5) aus einer saugfähigen, wasseraufnehmenden und die Außenseite (6) aus einer wasserundurchlässigen Schicht besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite (5) eine zusätzliche, das Bekleidungsstück (1) bedeckende, flüssigkeitsdurchlässige, hautfreundliche Schicht (4) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bekleidungsstück (1) aus mehreren überlappend angebrachten, mit lösbaren Verschlüssen (3) verbundenen Teilen (2) besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (2) über lösbare Verschlüsse (3) hauteng schnürbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Bekleidungsstück (1) und/oder die Teile (2) auf Hautabschnitte begrenzte Kammern aufweisen, die zur Hautseite offen oder flüssigkeitsdurchlässig abgeschlossen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die Kammern Zuläufe zur Einleitung von Flüssigkeit aufweisen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuläufe mit einem Vorratsbehälter verbunden sind.
DE1995113887 1995-04-19 1995-04-19 Vorrichtung für die Balneo-Phototherapie des menschlichen Körpers Expired - Fee Related DE19513887C1 (de)

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