DE804739C - Traeger- und Gelenkvorrichtung - Google Patents
Traeger- und GelenkvorrichtungInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 30. APRIL· 1951
P 30583ΧΠ147 b D
Die Erfindung betrifft solche Träger- und Gelenkvorrichtungen, die hauptsächlich als Lager ver-_
wendet werden können und aus einem Paar Büchsen aus Gummi bzw. gummiähnlichem Material bestehen,
die den Zwischenraum zwischen zwei zylindrischen, einander gegenüber beweglichen Teilen,
und zwar einem Innen- und einem Außenteil, ausfüllen und mittels Schubelemente zusammenge
drückt werden, die auf den entgegengesetzten Seiten der Vorrichtung angeordnet sind und gegen die
Mitte der genannten Vorrichtung in axialer Richtung verschoben werden können.
Bei Vorrichtungen dieser Art ist es wesentlich, daß kein Gleiten zwischen den Gummibüchsen und
dem Innen- bzw. Außenteil entsteht, denn das Vorhandensein eines solchen Gleitens zwischen den ge
nannten Büchsen und Teilen würde eine rasche Zer störung des Gummis mit sich bringen. Um ein
solches unerwünschtes Gleiten zu verhindern, ist es wesentlich, daßg, die gesamte Gummimasse sehr
bedeutenden Zusammendrückungskräften unterworfen wird, damit sämtliche Gummiteile gewaltsam
mit dem Innen- bzw. Außenteil in Berührung gehalten werden. Es wurde bisher angenommen,
daß, da Gummi ein verhältnismäßig unzusammendrückbarer Stoff ist, die auf die äußeren Enden der
Gummibüchsen wirkende Zusammendrückungskraft ohne wesentliches Fließen bzw. ohne merkliche Bewegung
der Gummimasse durch die gesamte Masse hindurch gleichförmig übertragen wurde. Es wurde
jedoch schon seit langer Zeit erkannt, daß tatsächlich ein Gleiten, insbesondere zwischen den Gummibüchsen
und dem Innenteil entsteht, es sei denn, daß die gegenseitige Winkelbewegung zwischen dem
Innen- und Außenteil sehr beschränkt ist, und daß diese Schwierigkeit in dem Maße beträchtlich zunimmt,
wie die Länge der Vorrichtung gegenüber dem Durchmesser der letzteren größer wird.
Es wurde gefunden, daß die Schwierigkeit, der man bei den in der bisherigen Weise hergestellten Vorrichtungen dieser Art begegnet, darauf zurückzuführen ist, daß mit Rücksicht auf die sehr geringen Änderungen in den Abmessungen des Innen- und Außenteils sowie in den Abmessungen der Gummibüchsen selbst ein geringes Fließen bzw. eine geringe Bewegung der Gummibüchsen gegen die Mitte der Vorrichtung notwendig ist, um den Raum zwischen dem Innen- und Außenteil vollständig auszufüllen und somit einen genügenden Druck zwischen den Gummibüchsen und den genannten Teilen zu erzeugen, und daß die Schwierigkeit, der man bei den bisher bekannten Vorrichtungen begegnet, daher rührt, daß die Reibung zwischen den Gummibüchsen und den genannten Metallteilen dem axialen Fließen des Gummis hinreichend entgegenwirkt, um die nötige Bewegung und infolgedessen die Übertragung von Zusammendrückungskräften zu verhindern.
Es wurde gefunden, daß die Schwierigkeit, der man bei den in der bisherigen Weise hergestellten Vorrichtungen dieser Art begegnet, darauf zurückzuführen ist, daß mit Rücksicht auf die sehr geringen Änderungen in den Abmessungen des Innen- und Außenteils sowie in den Abmessungen der Gummibüchsen selbst ein geringes Fließen bzw. eine geringe Bewegung der Gummibüchsen gegen die Mitte der Vorrichtung notwendig ist, um den Raum zwischen dem Innen- und Außenteil vollständig auszufüllen und somit einen genügenden Druck zwischen den Gummibüchsen und den genannten Teilen zu erzeugen, und daß die Schwierigkeit, der man bei den bisher bekannten Vorrichtungen begegnet, daher rührt, daß die Reibung zwischen den Gummibüchsen und den genannten Metallteilen dem axialen Fließen des Gummis hinreichend entgegenwirkt, um die nötige Bewegung und infolgedessen die Übertragung von Zusammendrückungskräften zu verhindern.
Es wurde weiterhin festgestellt, daß die Halsringe oder Flansche, die gewöhnlich bei den Gummibüchsen
vorgesehen sind, um den Innen- und Außen teil einander gegenüber in axialer Richtung zu
zentrieren, das nötige Fließen bzw. die nötige Bewegung des Stoffes ebenso wie die Übertragung der
Zusammendrückungskräfte wesentlich stören.
Die vorliegende Erfindung bezweckt infolgedessen, eine verbesserte Gelenk- und Trägervorrichtung der
erwähnten Art zu schaffen, die jedoch zwischen Innen- und Außenteil eine größere Winkelschwingung
ohne Gleiten ermöglicht als diejenige, die mit den bisher bekannten Konstruktionen möglich ist.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung ausführlich beschrieben.
In dieser Zeichnung zeigt
Abb. ι im Schnitt nach der Linie 1-1 der Abb. 3
eine elastische, zur Befestigung einer Feder bestimmte Gelenkvorrichtung, die erfindungsgemäß
verbessert ist und die Teile in der Stellung zeigt, die sie vor Anbringung einer axialen Zusammendrückung
einnehmen,
Abb. 2 eine ähnliche Ansicht wie Abb. 1 mit den Teilen in ihrer Stellung nach Anbringung der
axialen Zusammendrückung, ·
Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Abb. i,
Abb. 4 eine der Gummibüchsen in perspektivischer Darstellung,
Abb. 5 die in der Abb. 4 gezeigte Büchse in der Seitenansicht und
Abb. 6 eine andere Ausführungsform der Büchse.
Die in Abb. 1 dargestellte Gelenk- und Träger-
s-orrichtung besitzt einen axialen, aus einer Achse bzw. einem Bolzen 10 bestehenden Teil und einen
zylindrischen Außenteil 11, der bei der dargestellten Ausführungsform eine am Ende einer Blattfeder 12
vorgesehene öse bildet, wie Abb. 3 zeigt. Auf dem Innenteil bzw. auf der Achse sind zwei Lenkstangen
13 angeordnet. Eine Drehung einer jeden dieser Lenkstangen gegenüber dem Innenteil 10 wird in
beliebiger Weise, z. B. mittels Sperrscheiben 14 verhindert, die je zwischen einer der Lenkstangen
13 und dem Kopf des Bolzens 10 bzw. der Mutter 16 eingespannt sind.
Es ist leicht ersichtlich, daß die besondere An-Ordnung des Innen- und Außenteils entsprechend
den verschiedenen Anwendungszwecken der Vorrichtung weitgehend verändert werden kann und
daß die dargestellte Anordnung lediglich ein Ausführungsbeispiel ist.
Wie bekannt, besitzt die Vorrichtung ein Paar gleichartige, zylindrische und symmetrisch angeordnete
Büchsen 15, die den Raum zwischen Innen- und Außenteil ausfüllen. Diese beiden Büchsen stoßen
in der mittleren Querebene der Vorrichtung endweise gegeneinander; sie springen nach außen über
die Enden des Außenteils 1 r hinaus vor und kommen mit den Lenkstangen 13 oder sonstigen
Druckteilen in Berührung, die dazu bestimmt sind, die beiden Büchsen in axialer Richtung gegeneinanderzdschieben
und den zwischen den Büchsen und Innen- und Außenteil nötigen Druck zu erzeugen.
Die am Innenteil bzw. an der Achse 10 angebrachte Mutter 16 ermöglicht es, die nötige axiale
Zusammendrückungskraft anzuwenden.
Bei den bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art sind an den Enden der Büchsen Halsringe vorgesehen,
die mit den Stirnflächen des Außenteils Ii
auf dem ganzen Umfang des letzteren in Berührung kommen und dazu dienen, den Innenteil 10
gegenüber dem Außenteil in axialer Richtung zu zentrieren. Der Anmelder hat festgestellt, daß diese
Halsringe das Fließen des Gummis und infolgedessen die Übertragung des Druckes nach den
inneren Enden der Büchsen verhindern, weil diese Halsringe, wenn sie zwischen den Enddruckteilen
13, dem Innenteil 10 und den Stirnflächen des Außenteils 11 zusammengedrückt werden, eine Verformung
erleiden und zwischen Innen- und Außenteil an den Enden des Außenteils einen hohen Druck
erzeugen, bevor das nötige axiale Fließen des Stoffes entsteht.
Bei einer idealen Konstruktion sollten die Büchsen 15 als reine zylindrische Teile hergestellt werden,
so daß kein Klemmen des zwischen den Enddruck-,teilen 13 und den Enden des Außenteils 11 liegenden
Teils entsteht, bevor der Druck durch die Büchsen hindurch übertragen worden ist. Aus praktischen
Rücksichten hinsichtlich der Anbringung solcher Vorrichtungen ist es jedoch erforderlich, daß
irgendein Mittel vorgesehen wird, um die Büchsen gegenüber dem Außenteil 11 in axialer Richtung zu
zentrieren; aus diesem Grunde sind erfindungsgemäß eine oder mehrere mit den äußeren Enden
der Büchsen aus einem Stück bestehende Lippen 17 vorgesehen.
Diese Lippen 17 ragen in radialer Richtung um ein begrenztes Stück vor und ihre Ausdehnung in
der Umfangsrichtung der Büchsen ist sehr beschränkt. Bei der dargestellten Ausführungsform
sind drei Lippen 17 vorgesehen. Diese Lippen
kommen mit den Stirnflächen des Außenteils 11 in
Berührung, wenn die inneren Enden der Büchsen miteinander in Berührung oder nahezu in Berührung
kommen. Sie dienen somit dazu, die Büchsen gegenüber dem genannten Außenteil zu zentrieren.
Infolge ihrer beschränkten Ausdehnung in der Umfangsrichtung können sie jedoch das nötige Fließen
des Gummis nach der Mitte der Vorrichtung nicht merklich hindern, und sie ermöglichen somit die
ίο Übertragung des Druckes nach dem mittleren Teil
der genannten Vorrichtung, d. h. nach den inneren Enden der Büchsen 15 in einem bedeutend höheren
Maß als mit den üblichen Zentrierhalsringen, die sich auf den ganzen Umfang der Büchsen erstrecken.
Das Anziehen der Mutter 16 hat zunächst zur Wirkung, daß die Büchsen 15 nach innen gegeneinander
gedrückt werden und daß die Zusammendrückungskraft nach dem Innern der Vorrichtung
übertragen wird, worauf der Teil der Büchsen 15,
ao der am Ende des Außenteils 11 vorspringt, in radialer Richtung zurückgedrückt wird, wie im
unteren Teil der Abb. 2 gezeigt. Gleichzeitig werden die Lippen 17 ebenfalls in radialer Richtung
■ zurückgedrückt, wie im oberen Teil dieser Abb. 2 gezeigt.
Die Lippen bzw. Zentriervorsprünge 17 können in beliebiger Anzahl und in beliebiger Anordnung
an den Büchsen 15 vorgesehen sein. Wesentlich ist nur, daß diese Zentriervorsprünge, die zwischen
den Teilen 13, durch welche die Zusammendrückungskraft auf das Lager übertragen wird, und
den Enden des Außenteils 11 zusammengedrückt werden, in der Umfangsrichtung eine beschränkte
Ausdehnung erhalten, bevor das Lager vollständig gespannt wird. So besitzt z. B. die Büchse 20, wie
Abb. 6 zeigt, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, außer mehreren Zentriervorsprüngen 22
noch einen verhältnismäßig dünnen Halsring bzw. durchgehenden kreisförmigen Flansch 21. Dieser
Halsring 21 spielt keine Rolle bei der fertigen Büchse, erleichtert aber das Putzen der Büchsen
nach der Formarbeit, da dieses Putzen mittels einer einfachen kreisförmigen Putzmatrize ausgeführt
werden kann. Bei der Verwendung der Büchse wird der Halsring 21 gegen den Außenteil 11 nicht festgedrückt.
Erfindungsgemäß erhält man eine zusätzliche Verbesserung beim Arbeiten der Vorrichtung dadurch,
daß man Teile jeder Büchse bestreicht oder sonstwie behandelt, um eine Fläche zu erhalten,
die einen verhältnismäßig geringen Reibungskoeffizienten besitzt, denn auf diese Weise wird der
Reibungswiderstand zwischen der Gummibüchse und dem Innen- und bzw. oder Außenteil, der das
geringe, zum Ausfüllen des Zwischenraumes zwischen den genannten Teilen während des Zusammenbaus
nötige Fließen des Gummis nach dem Innern stört, beträchtlich verringert, so daß der in
der Vorrichtung erzeugte Druck gleichförmiger und der in der Mitte dieser Vorrichtung entstehende
Druck bedeutend höher ist, als es sonst möglich wäre.
Wie insbesondere Abb. 4 und 5 zeigen, besitzen die Büchsen 15 an ihrem inneren Ende ein Gebiet
ι(S (in der fertigen Vorrichtung liegen diese Gebiete
der Oberfläche der Büchsen 15 in den in Abb. 1 mit A-A bezeichneten Zonen). Jedes Gebiet 18 wird in
geeigneter Weise behandelt, um eine reichlich glatte Oberfläche zu ergeben, die mit dem Außenteil 11
einen geringeren Reibungskoeffizienten aufweist. Dieses kann man z. B. dadurch erhalten, daß man
das Gebiet 18 mit eyier sehr dünnen Haut aus
Methakrylatharz oder einem Lack oder trocknendem Öl, wie z. B. Basilienmelissenöl, Leinsamenöl
oder entwässertes Rizinusöl, oder auch aus einem j halbtrocknenden öl, wie z. B. Sojasamenöl, oder aus
einem sonstigen gewünschten Stoff bestreicht. Man kann dieses ebenfalls dadurch erhalten, daß man um
das innere Ende der Büchse ein Band wickelt, das mit einem anhaftenden oder plastischen Stoff überstrichen
wurde.
Das so behandelte Büchsengebiet liegt vorzugsweise nur auf der Außenfläche der Büchse und
kommt deswegen nur mit dem Außenteil 11 in Berührung, weil das Bestreben zum Gleiten zwischen
dem Innenteil und der Gummibüchse größer ist als zwischen letzterer und dem Außenteil, soweit Vorrichtungen
dieser Art in Frage kommen. Wenn auch die vollständige Außenfläche der Büchse vorteilhaft
bestrichen oder behandelt werden kann, so wird vorzugsweise nur das innere Ende der
Büchsenaußenfläche bestrichen, denn hieraus ergibt sich dann ein größerer Gleitwiderstand auf der
Außenfläche. Auf Wunsch kann die Büchse auch auf dem inneren Endteil ihrer Innenfläche bestrichen
werden, aber man darf nicht die gesamte Innenfläche bestreichen, denn die sich daraus ergebende
Verringerung des Reibungswiderstandes wäre unerwünscht.
Die obenerwähnten Anstriche besitzen die Eigenschaft, daß sie sich nicht ablösen, denn ihr Haftvermögen
ist sehr groß, so daß sie dann verwendet werden können, wenn man nur einen Teilanstrich
wünscht. Wird die vollständige Außenfläche bestrichen, so ist es nicht nötig, daß diese Bedingung
erfüllt wird, und man kann einen weniger stark anhaftenden Anstrich verwenden, wie z. B. Wachs
oder Talg. Während es den Anschein haben könnte, daß das gleitende Gebiet das Bestreben zum Gleiten
zwischen der Büchse und dem Metallteil erhöht, so ist gerade das Gegenteil der Fall wegen des
größeren erzeugten Druckes. Der verringerte Reibungskoeffizient zwischen der Büchsenaußenfläche
und dem Außenteil 11 wird dadurch ausgeglichen, daß ein größerer Hebelarm und eine größere Ausdehnung
und infolgedessen auch eine geringere Kraft vorhanden sind, die bestrebt ist, auf der
Außenfläche ein größeres Gleiten als auf der Innenfläche zu erzeugen, sowie auch dadurch, daß ein
höherer Druck zwischen den Büchsen und den Metallteilen erhalten werden kann. Außerdem kann
der Anstrich auf der Fläche 18 sehr dünn sein, so daß zunächst ein gewisses Gleiten erfolgt und der
Anstrich bald zerstört wird, worauf das Gleiten wegen des vorhandenen, verhältnismäßig hohen
Druckes aufhört.
Obgleich die Zentrierlippen 17 und das Gebiet 18,
das einer besonderen Behandlung unterworfen wurde, bei der dargestellten Ausführungsform einer
und derselben Büchse angehören, so ist es leicht ersichtlich, daß man mit Vorteil nur das eine dieser
beiden Merkmale verwenden kann.
Es versteht sich ebenfalls von selbst, daß die Büchsen erfindungsgemäß statt aus natürlichem
Gummi auch aus Kunstgupimi o. dgl. bestellen können und daß der Ausdruck Gummi in der vorliegenden
Beschreibung auch die gummiähnliehen Stoffe umfaßt.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungsformen
beschränkt, die nur als Ausführungsbeispiele gewählt wurden.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Träger- und Gelenkvorrichtung, bestehend aus einem Paar Büchsen (15) aus Gummi o. dgl., die den Zwischenraum zwischen zylindrischen, einander gegenüber beweglichen Teilen, und zwar einem Innenteil (10) und einem Außenteil (11), ausfüllen und mittels Schubelemente zusammengedrückt werden, die auf den entgegengesetzten Seiten der Vorrichtung liegen und nach der Mitte der letzteren in axialer Richtung verschoben werden können, dadurch gekennzeichnet, daß jede zylindrische Gummibüchse in der Nähe ihres äußeren Endes mindestens einen radialen Vorsprung (17) aufweist, der in der Umfangsrichtung nur eine beschränkte Ausdehnung besitzt und dazu bestimmt ist, mit der Endfläche des Außenteils (11) in Berührung zu kommen.
- 2. Träger- und Gelenkvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jede Büchse an ihrem äußeren Ende mehrere radiale Vorsprünge (17) besitzt, die in der Umfangsrichtung in einem gewissen Abstand voneinander angeordnet sind und sich nur auf einen beschränkten Teil des Umfanges erstrecken, um mit dem Ende des Außenteils (11) in Beruhrung zu kommen.
- 3. Träger- und Gelenkvorrichtung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede zylindrische Gummibüchse (15) eineAußenfläche besitzt, deren Reibungskoeffizient geringer ist als der Reibungskoeffizient der Innenfläche.
- 4. Träger- und Gelenkvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Außenfläche einer jeden Büchse mit einem Stoff bestrichen wird, dessen Reibungskoeffizient geringer ist als der Reibungskoeffizient der Innenfläche der Büchse.
- 5. Träger- und Gelenkvorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Büchse an einem Ende ein zylindrisches Gebiet (18) aufweist, dessen Reibungskoeffizient kleiner ist als der Reibungskoeffizient des übrigen Teils der Büchsenaußenfläche.
- 6. Träger- und Gelenkvorrichtung nach Anspruch ι oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Büchse (15) an ihrem äußeren Ende über den radialen Vorsprung bzw. über die radialen Vorsprünge (17) hinaus einen sehr dünnen kreisförmigen ununterbrochenen Halsring (21) besitzt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 422 4.51
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US2416243A (en) | 1947-02-18 |
| GB581541A (en) | 1946-10-16 |
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