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DE767402C - Anordnung zur Kollisionsverhuetung im Luftverkehr - Google Patents

Anordnung zur Kollisionsverhuetung im Luftverkehr

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Publication number
DE767402C
DE767402C DEL92811D DEL0092811D DE767402C DE 767402 C DE767402 C DE 767402C DE L92811 D DEL92811 D DE L92811D DE L0092811 D DEL0092811 D DE L0092811D DE 767402 C DE767402 C DE 767402C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement according
tube
display device
pulse
display
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL92811D
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Dipl-Ing Schoeneborn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DEL91454D priority Critical patent/DE767306C/de
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DEL92811D priority patent/DE767402C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE767402C publication Critical patent/DE767402C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G5/00Traffic control systems for aircraft
    • G08G5/20Arrangements for acquiring, generating, sharing or displaying traffic information
    • G08G5/21Arrangements for acquiring, generating, sharing or displaying traffic information located onboard the aircraft
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/88Radar or analogous systems specially adapted for specific applications
    • G01S13/93Radar or analogous systems specially adapted for specific applications for anti-collision purposes
    • G01S13/933Radar or analogous systems specially adapted for specific applications for anti-collision purposes of aircraft or spacecraft
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G5/00Traffic control systems for aircraft
    • G08G5/70Arrangements for monitoring traffic-related situations or conditions
    • G08G5/72Arrangements for monitoring traffic-related situations or conditions for monitoring traffic
    • G08G5/723Arrangements for monitoring traffic-related situations or conditions for monitoring traffic from the aircraft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Control Of Indicators Other Than Cathode Ray Tubes (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

  • Anordnung zur Kollisionsverhütung im Luftverkehr Im Hauptpatent ist eine Anordnung zur Kollisionsverhütung im Luftverkehr vorgeschlagen worden, bei der jedem Flugzeug eine Sende- und Empfangseinrichtung zugeordnet ist und die Sendeeinrichtung dauernd in Abhängigkeit von der Flughöhe veränderte Signale gibt. Die Anordnung ist so getroffen, daß jede Flughöhe durch eine bestimmte einmal festgelegte Frequenz gekennzeichnet ist, die auf einen besonderen Träger, bei spielsweise einen solchen im Dezimeterwellenbereich, moduliert wird. Im Empfänger wird eine Schwebungsfrequenz durch Über= lagerung der empfangenen, von der Flughöhe abhängigen Modulationsfrequenz erzeugt, und zwar ist für diesen Zweck ein besonderer Überlagerer vorgesehen, dessen Frequenz dauernd kontinuierlich über einen bestimmten Bereich geändert wird. Mit Hilfe eines auf einen festen REsonanzwert eingestellten Bandfilters wird eine bestimmte Schwebungs frequenz ausgesiebt. Diejenige Überlagerungsfrequenz und damit Stellung der überlange rungsabstimmung, welche gerade die 5 chwe bungs- (Zwischen-) Frequenz ergibt. ist dann ein Maß für die Flughöhe eines benachbarten Luftfah rzeuges.
  • Die koutinuierliche Änderng der Überlagerungsfrequenz wird durch einen rotieren= den Abstimmkondensator @rreicht und die Empfangsfrequenz durch die Stellung dieses Überlagerungskondensators in bezug auf eine z. B. 360 -Skala gekennzeickhnet. Zur anzeige der Empfangsfrequenz wird sine Einrichtung verwendet. die mit der Einrichtung zur periodischen ænderung der Überlagerungsfrequenz mechanisch gekuppelt ist. Als Anzeigeorgan dient beispielsweise eine rotierende Glimmlampe. die auf einer Skiala dann aufleuchtet. wenn ihr Energie über den Zwischenfrequenzteil zugeführt wird.
  • Im Hauptpatent war vorgeschlagen. die Anzeigeeinrichtung direkt durch die erzeugte Schwehungshochfrequenz zu beeinflussen bzw. durch eine Tonfrequenz. die durch eine zweite Überlagerung erzeugt wurde. Der Nachteil dieser Anzeigemethode lesteht darin. daß entsprechend der Resonanzschärefe der verwendeten, in die Verstärkerstufen eingeschalteten Abstimmkreise die Schwebungsfrequenz eine sehr breite und damit ungenaue Anzeige ergibt. Auch im Niederfrequenzteil angeordnete Filterketten konnten diesen Nachteil nicht wesentlich beheben.
  • Die vorliegende Erfindung heschäftigt sich deshalb mit maßnahmen zur Erzeilung einer scharfen Anzeige, Es wird zur Beseitigung der geschilderten Nachteile der zu breiten Anzeige vorgeschlagen, den bein Überstreichen des Empfangsbereiches nach der Gièichrichtung, wie noch beschrieben werden soll, entstehenden, sehr scharfen Niederfrequenzimpulse zur Anzeige zu verwenden, Zu diesem Zweck wird der Niederfrequenzverstärker als Impulsverstärker ausgebildet, dessen erste SDtufe stark vorgespannt ist. um Störungen beim Fehlen eines Impulses zu sperren. Die Röhren des Impulsverstärkers arbeiten abwechselnd vom unteren Knick der Kennlinie nach oben bzw. vom oberen Teil der Kennlinie nach unten. Die Endstufe des Impulsverstärkers ist so ausgebildet. daß der Impuls ins Nwgative, d. h. auf der Kennlinie vom oberen Bereich nach unten gesteuert wird, um an Außenwiderstand eine Spannungserhöhung zur Beeinflussung der Anzeigevorriehtung zu erhalten.
  • Impulsverstärker sind an sich bekannt, die Verwendung bei Anordnungen zur Kollisionsverhütung gemäß dem Hauptpatent bringt jedoch besondere Vorteile.
  • In Abb. 1 ist als Beispiel einer derartigen Anordnung die Endstufe des Impulsverstärkers und der Ansdiluß der Anzeigeeinrichtung dargestellt. - Die Impulsspannung gelangt über den Kondensator C von der Vorröhre an das Gitter der endröhre E. Der Arlieitspuiikt der Endröhre liegt im Ruhezustand auf dem oberen Teil der Kennlinie. und die Röhre wird bei Eintreffen der Impulslspannung, die negativ ist, da die vorhergehende Röhre vom unteren Knick nach oben gesteuert wurde, in den negativen Bereich gesteuert. Es wird hierdurch eine Verminderung des Anodenstromes bewirkt. so daß die Spannung am Außenwiderstand Ra ansteigt und dadurch die Anzeigeeinrichtung, z. B. die Glimmlampe G. beeinflußt. Der Außenwiderstand Ra ist veränderlich, um den Einsatzpunkt des Glimmlichtes einstellen zu können. Der Vorwiderstand Rv dient zur Einregulierung der vollen Bedeckung der kathode, wenn das Rohr vollständig gesperrt ist.
  • Die weitere Erfindung beschäftigt sich mit der Steuerung der Anzeigeeinrichtung in Abhängigkeit von der Überlagerungsfrequenz, d. h. von der Stellung des rotierenden Überlagerungskondensators, und zwar ist die anordnung so getroffen, daß die Steuerung der Anzeigeeinrichtung durch ein Kippgerät erfolgt, das in Abhängigkeit von dem periodischen Durchlauf des Empfangsbereiches synchronisiert wird. Diese Synchronisierung erfolgt beispielsweise durch mechanische Einrichtungen, die mit dem rotierenden Kondensator des Überlagerers umlaufen.
  • Im Hauptpatent war bereits vorgeschlagen, als Anzeigegerät ein Braunsches Rohr zu verwenden, das in Abhängigkeit von der Überlagerungsfrequenz gesteuert wird. Die erwähnte Steuerung der anzeigeeinrichtung durch ein Kippgerät ist nun besonders vorteilhaft bei Verwendung eines Braunschen Rohres. Ein weiterer Vorteil gegenüber anderen Anzeigeeinrichtungen ist der, daß die Steuerung ohne leistungsaufuahme erfolgen kann.
  • Der folgende Beschreibungsteil beschäftigt sich mit einer als Beispiel angegehenen Anordnung mit einem Braunschen Rohr. das durch ein Kippgerät gesteuert wird. Die Anordnung ist so aufgebaut. daß das Kippgerät mit einem Plattenpaar des Braunschen Rohres verbunden ist, n-ährend die Impulsfrequenz dem senkrecht zu ersterem stehenden Plattenpaar zugeführt wird. Die Kippspannung wird beispielsweise an das horizontale Plattenpaar gelegt. während die Impulsspannung dem vertikalen Plattenpaar zugeführt wird, so daß der Impuls als aufrecht stehendes Bild auf dem Schirm erscheint.
  • Bei der Anzeigeeinrichtung mit rotierender Glimmlampe sollte die Glimmlampe ebei jeder zweiten Umdrehung abgeschaltet werden, um eine Spiegelanzeige beim Rücklauf des rotierunden Kondensators des Überlagerers zu unterdrücken:' Dteselbe Maßnahme ist auch bei der Anzeige mit einem Braunschen Rohr notwendig. Die Synchronisierungseinrichtung ist deshalb mit dem rotierenden Sherlalgerungskondensator derart gekuppelt, daß der Kathodenstrahl während einer Halbumdrehung des Kondensators einmal über den Leuchtschirm läuft. Während jeder zweiten Halbumdrehung wird er entweder gesperrt oder ohne Ablenkung über den Schirm zurückgeführt. Nach der weiteren Erfindung wird dieser zurücklaufende Strahl dazu benutzt, eine Strichskala in Form einer Bezugslinie zur Anzeige der lmpulslage auf dem Schlirm des Braunsehen Rohres aufzuzeichnen.
  • Die Impuls aufzeichnung erfolgt durch kurzzeitioies. Verändern des Ruhepotentials des vertikalen Plattenpaares entweder auf ein höheres oder niedrigeres Potential. Wählt man ein hohes Potential in der Impulsrichtung, so kann man nach der Spitze des Impulses sehr genau ablesen, während bei Tastung auf ein niedriges Potential die Ablesung am Fuß des Impulses erfolgen müßte, der eine gewisse Breite besitzt, so daß eine genaue Ablesung in diesem Fall Schwierigkeiten bereiten würde. Die Tastung der Skala wird beispielsweise durch eine Tastscheibe vorgenommen, welche auf dem Umfang kontgaktstifte trägt, die durch einen Messerkontakt schlagen. Die Tastscheillo liegt in Reihe mit einer Schaltwalze, die das vertikale Plattenpaar nach jeder Umdrehung entsprechend einer Drehung des rotierenden Überlagerungskondensators um 180° abwechselnd auf den Empfänger oder auf die Skalentastscheibe umschaltet.
  • In der Abb. 2 ist als Beispiel eine Schaltung einer Ausführungsform der neuen Anordnung dargestellt. Die höhenkennzeichnende Frequenz wird durch die Ailtenne 1 aufgenommen und durch den Überlagerer 2 mit dem rotierenden Kondensator 3 im Empfänger 4 überlagert. Der Empfänger enthält einen fest eingestellten Zwischenfrequenzteil und den erfindungsgemäß vorgeschlagenen Impulsverstärker der bereits geschilderten Art Der Kondensator 3 des Überlagerers wird durch den Motor 5 über die Achsen 6 und 7 angetrieben. Auf der Achse 7 sind außerdem eine Schaltwalze 8, die Messerkontaktscheibe 9 und der Synchronisierungskontakt 10 befestigt. Die Achse 6 läuft aus bereits erörterten Gründen mit der doppelten Umdrehungszahl wie die Achse 7. Die Zeitablenkung des Kathodenstrahles erfolgt durch das Kippgerät 11, das duch den Synchronisicrungskontakt 10 in Abhängigkeit von dem rotierenden Kondensator 3 des Oszillators 2 gesteuert wird. Die Schaltwalze 8 dient zur Umschaltung von Empfangsgerät auf den Tastkontakt g zur Herstellung der Skala mit Hilfe des leerlaufenden Strahles.
  • Die Anordnung der beschriebenen Einrichtungen kann im Flugzeug so getroffen werden daß lediglich das Anzeigeinstrument in der Nähe des Piloten untergebracht wird, während sämtliche übrigen Apparaturen, wie der Überlagerer, der Empfänger und der Motor mit den rotierenden Einrichtungen, an entfernter, günstiger Stelle angeordnet werden.
  • Eine Verbesserung der Anzeige mit Hilfe des Bramischen Rohres mit Zeitablenkung durch, ein Kippgerät kann z. B. darin be stehen, daß die lineare Zeitablenkung durch eine kreisablenkung mit Hilfe eines Polarkoordinatenrohres ersetzt wird, wie dies an sich bekannt ist. Die Impulsanzeige auf dem Umfang des Schirmes sind dann weiter auseinandergezogen als bei linearer Zeitablenkung, so daß eine erhöhte Anzeigegenauigkeit erzielt wird. Man kann bei dieser Einrichtung den Impuls auf demieeuchtschirm nach außen oder nach innen steuern. Bei Steuerung von außen nach innen ist allerdings der Nachteil vorhanden, daß bei großer Impulsamplitude die Aussteuerung bis in die Nähe des Mittel punktes des Leuchtschirmes erfolgt, so daß hierbei die Anzeigegenauigkeit gering ist. Da dieser Fall gerade dann vorliegt, wenn sich das beobachtende Flugzeug in nächster Nähe des eigenen Flugzeuges befindet, d. h. wenn wegen der Zusammenstoßgefahr die größte Anzeigegenauigkeit gefordert wird, dürfte sich eine solche Anzeige wenig empfehlen.
  • Auch eine Helligkeitssteuerung ist möglich, jedoch fehlt hierbei die Angabe der Entfernung des angezeigten Flugzeuges, die aus der Impulslänge hervorgeht.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anordnung zur Kollisionsverhütung im Luftverkehr gemäß Patent 767 306, dadurch gekennzeichnet, daß das beim Überstreichen des Empfangsbereiches entstandene Zwischenfrequenzsignal einer Verstärkereinrichtung mit nichtlinearen Eigenschaften zugeführt wird, welche das Signal zu einem kurzzeitigen Impuls verzerrt, und daß der gleichgerichteteNieSderfrequenzimpuls zur Beeinflussung der Anzeigeeinrichtung verwendet wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Röhren des Impulsverstärkers abwechselnd nacheinander vom unteren Knick ihrer Kennlinie nach oben und vom oberen Teil der Kennlinie nach unten gesteuert werden.
  3. 3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Röhre des Impulsverstärkers vom unteren Knick der Kennlinie nach oben tgesteuert wird und zur Unterdrückung von Störungen stark negativ vorgespannt ist und daß die Endröhre des Impulsverstärkers vom oberen Teil der kennlinie nach unten gesteuert wird. derart. daß an einem Außenwiderstand eine Spannungserhöhung zur Beeinflussung der Anzeigeeinrchtung entsteht.
  4. 4. Anordnung nach den Asnprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung des Anzeigegerätes durch ein Kippgerät erfolgt. das in Abhängigkeit von dem periodischen Durchlauf des Empfangsbereiches synchronisiert wird.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeikchnet, daß die Shychronisierung des Kippgerätes durch einen Kontakt erfolgt. der mit der dkippelten Gesehwindigkeit des rotierenden Über lagererkondensators umläuft.
  6. 6. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5 mit Braunschem Rohr als Anzeigegerät, dadurch gekennzeichnet. daß die Kippspannung dem einen beispielsweise horizontalen Plattenl>aar. die Impuls spannung dem senkrecht zu ersterem stehenden. z. B. vertikalen Plattenpaar zugeführt wird.
  7. 7. Anordnung nach den ansprüchen 1 bis 6. dadurch gekennzeichnet. daß der Kathodenstrahl nur während einer Drehung des Überlagererkondensators um 180 zur Anzeige über den Schirm des Braunschen Rohres läuft.
  8. 8. Anordnung nach den Anspruchen 1 bis 7. dadurch gekennzeichnet. daß der Kathodenstrahl während der zweiten Halbumdrehung des Überlagererkondensators eine Strichskala auf dem Leuchtschirm des Braunschen Rohres erzeugt. c,. Äl >änderung der Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet. daß als Anzeigeeinrichtung ein Brauinsches Rohr mit Kreisablenkung (Polarkoordinatenrohr) dient und daß der Impuls entweder von innen nach außen oder umgekehrt gesteuert wird.
DEL92811D 1936-11-14 1937-06-30 Anordnung zur Kollisionsverhuetung im Luftverkehr Expired DE767402C (de)

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