DE7535673U - Fischkasten - Google Patents
FischkastenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D21/00—Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
- B65D21/02—Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
- B65D21/0209—Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together one-upon-the-other in the upright or upside-down position
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Description
Fischkasten
Die Neuerung bezieht sich auf einen Fischkasten in quaderartiger Grundform mit Längs- und Querwänden sowie einem Boden, an dem
eckseitig Fuße sitzen, wobei an die Oberkanten der Längswände jeweils
ein zum Boden paralleler Längssteg anschließt.
Bei bekannten Fischkästen dieser Art haben die beiden parallelen Längsstege an den Oberkanten der Längswände eine Doppelfunktion,
sie dienen nämlich zum einen als Aufstandsfläche für die Füße
des benachbarten Fischkastens in aufeinandergestapelter Anordnung und sind andererseits Laufstege, wenn die gefüllten Fischkästen
bei den üblichen Auktionen nebeneinander stehen. Die beiden Längsstege der nebeneinander zu liegen kommenden Fischkästen ergeben
zusammen einen verhältnismäßig breiten Laufsteg. Damit ein Ausrutschen auf diesen Laufstegen weitgehend verhindert wird, besitzen
die Längsstege an ihrer Oberseite ein Noppenprofil.
Das letztgenannte Noppenprofil ist beim Verschieben der aufein-
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ander gestapelten Fischkasten gegeneinander hinderlich. Besonders
bei hohen Stapeln kann man die Fischkästen leichter handhaben, wenn man den jeweils oberen Fischkasten über der oberen Seitenkante der schmaleren Seite des darunter liegenden Fischkastens
etwas kippt und ihn auf dieser Kant«, gleiten läßt. Etwas bequemer ist es, wenn man zu diesem Zweck die Füße auf den Längsstegen der Fischkästen gleiten lassen kann. Weiterhin ist bei
den bekannten Fischkästen keine eindeutige Abgrenzung zwischen den Laufstegen» die durch die Längsstege gebildet werden, und dem
Kasten Innern vorhanden.. Abgetretener Schmutz, Regenwasser und dergleichen kann deshalb nicht nur nach außen ablaufen, sondern
auch in das Kasteninnere gelangen. Außerdem fehlt bei den bekannten Fischkästen meist eine genaue Fixierung beim Aufeinanderstapeln, damit die Kästen stets deckungsgleich aufeinander angeordnet werden können.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde einen Fischkasten
zu schaffen, bei dem eine längsseitige und guerseitige Begrenzung
der Aufstandsflächen auf den Längsstegen vorhanden ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Fischkasten der eingangs genannten
Art neuerungsgemäB dadurch gelöst, daß an oder nahe der Innenkanten der Längsstege darüber nach oben hinausstehende Längsrippen angeordnet sind, die oberhalb der Querwände in nach außen
abgewinkelte Querrippen übergehen und die Füße in der Vertikalprojektion um etwas mehr als die Stärke der Querrippen nach innen
versetzt sind sowie nach außen hin neben den Längsrippen liegen.
Der besondere Vorteil eines neuerungsgemäßen Fischkastens liegt
darin, daß die Längsrippen an den Längsstegen die meist verschmutzten Tretflächen zum Innern des Fischkastens hin abgrenzen
und außerdem noch seitlichen Halt beim Begehen der Laufstege geben. Außerdem verfestigen sie die Oberkanten des Fiscnkasteiis,
damit sich die Laufstege beim Begehen nicht so stark durchbiegen. Die Querrippen haben den Vorteil, daß sie als Anschläge für die
Füße in aufeinandergestapelter Lage mehrerer Fischkästen dienen.
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Durch die Querrippen ist ein Herabrutschen über die schmaleren Seitenkanten unmöglich, die Längsrippen dagegen verhindern ein
Abrutschen in Querrichtung. Außerdem können die Längsrippen vorteilhaft beim Aufeinanderschieben der Kästen noch als Führungsschienen
dienen, indem man die Füße des aufzustapelnden Kastens an den Längsrippen des darunter befindlichen Kastens entlanggleiten
läßt. Zum Abheben hebt man den jeweils oberen Kasten über die Querrippen kurz an, um ihn dann abgleiten lassen zu
können.
In vorteilhafter Ausbildung nach der Neuerung sind die Längsrippen
und die Querrippen auf den Längsstegen gleich hoch. Sie bilden dann eine durchgehende, kantenfreie Oberkante.
Vorteilhaft sind nach der Neuerung ferner die Querrippen etwa doppelt so breit wie die Längsrippen, weil auf den Querrippen
eine besonders starke Belastung ausgeübt wird, wenn beim Aufeinanderstapeln
oder Abheben der aufeinandergestapelten Fischkästen die Füße gegen die Querstege gestoßen oder die Kästen mit dem
Boden über diese Querstege hinweggezogen werden.
Einerseits können sich vorteilhaft die Querrippen bis zur Außenseite
der Längswände erstrecken und andererseits können sie auch nur über die halbe Breite der Längsstege von innen nach außen
verlaufen. Da die Längsrippen die aufeinandergestapelten Fischkästen in Querrichtung führen, brauchen grundsätzlich die Querrippen
lediglich als rechtwinklige Ansätze daran ausgeführt zu
werden.
Um eine weitere Verfestigung im Bereich der Querrippen zu erzielen,
ist es vorteilhaft, wenn die Querwände bis zur Höhe der Rippen hochgezogen sind.
Um beim Abheben der aufeinandergestapelten Fischkästep das Abgleiten
zu erleichtern, ist es vorteilhaft, wenn die Füße an ihren in Querrichtung liegenden Innenseiten Auflaufschrägen haben.
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Dadurch werden auch die Querrippen beim überziehen der Füße
darüberhinweg geschont.
Auch bei der neuerungsgemäßen Ausführung kann man die Längsstege
der Fischkästen mit einem oberseitigen Profil versehen, dab zweckmäßig
sich in Längsrichtung erstreckt. Es kann jedoch auch genügen, wenn lediglich die Längsrippen und/oder die Querrippen
durch Profilierung gerauhte Oberkanten haben, um als Rutschsicherung beim Beschreiten der Laufstege zu dienen. Meistens tritt
man nämlich über die Längs- oder die Querrippen etwas über.
Die Neuerung wird nachstehend anhand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen noch näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1t in der oberen und in der unteren Hälfte zwei
Ausführungsformen eines neuerungsgemäßen Fischkastens
in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2: Ausschnitte zweier aufeinander gestapelter
Fischkästen im Fußbereich und
Fig. 3; wie bei den Fischkästen nach Fig. 2 i.*n Augenblick
des Abgleitens der Füße des oberen Kastens über die Querrippen des Unterkastens hinweg.
Fig. 1 zeigt in der oberen und in der unteren Hälfte zwei Fischkästen
in neuerungsgemäßer Ausführung, die sich in ihrem grundsätzlichen Aufbau gleichen. An einen Boden 1 von rechteckiger
Grundform schließen sich seitlich senkrecht aufstehende Längswände 2 und Querwände 3 an, wodurch sich ein nach oben offener
Kasten ergibt. Unterseitig besitzt der Boden 1 an seinen vier Ecken Füße 4. Die Oberkanten der Längswände 2 sind stark verbreitert,
indem sich daran in Längsrichtung durchgehend verlaufende Stege 5 anschließen. In bevorzugter Ausführung schließen diese
Längsstege 5 nach außen hia mit den Außenseiten der Längswände 2 ab und stehen darüberhinaus nach innen über, so daß die Öffnung
der Fischkästen gegenüber der Innenweite etwas kleiner ist. -5-
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Die Füße 4 haben etwa die gleiche Breite wie die Längsstege 5, damit die Fischkästen beim Aufeinanderstapeln sich Jiit ihren
Füßen 4 auf den Längsstegen 5 des jeweils darunter befindlichen Kastens abstützen können. Außerdem dienen die Längsstege 5 als
Laufstege in nebeneinander liegender Anordnung der Fischkästen/ wobei sich jeweils zwei benachbarte Längsstege 5 zu einer breiten
Laufbohle ergänzen. Aus Sicherheitsgründen können die Längsstege 5 an ihrer Oberfläche aufgerauht sein.
Eine Besonderheit nach der Neuerung' stellen Längsrippen 7 dar,
die an den Innenkanten 6 der Längsstege 5 nach oben überstehend angeordnet sind. Sie begrenzen die Laufflächen der Längsstege
nach innen hin, so daß beispielsweise Schmutzwasser von den Ober seiten der Längsstege 5 nicht in das Kasteninnere gelangen kann.
Zu beiden Seiten gehen die Längsrippen 7 in Querrippen 8 über,
die von den Innenkanten 6 der Längsstege 5 ausgehend rechtwinklig nach außen gerichtet sind. Während sich bei dem in der oberen
Hälfte der Fig. 1 dargestellten Fischkasten diese Querrippen 8 nur über die Hälfte der Breite der Längsstege 5 erstrecken, verlaufen sie bei dem unteren Ausführungabeispiel in Fig. 1 Ober die
gesamte Breite der Längsstege 5. Außerdem erkennt nan in der oberen Hälfte der Fig. 1 noch beispielhaft, daß die Querrippen
sehr viel stärker ausgebildet sein können als die Längsrippen
Die zwischen den Längsrippen 7 und den Querrippen 8 jeweils gebildeten Ecken markieren die Aufetandsflächen für die FUSe 4
bei aufeinandergestapelten Fischkästen. Wie besonders in Fig.
deutlich zu erkennen sind,sind in der Vertikalprojektion die Füße 4 eines Fischkastens gegenüber den Querrippen 8 um etwas
mehr als deren Stärke nach innen versetzt, wodurch ein Absatz entstanden ist. In Längsrichtung gesehen passen, somit die beiden
Füße 4 fast genau zwischen die beiden darunter befindlichen Querrippen 8 des Nachbarkastens, womit eine Fixierung in dieser
Richtung beim Aufeinanderstapeln der Fischkästen gegeben ist.
Eine formschlüssige Arretierung in Querrichtung wird durch die
Längsrippen 7 erreicht gegenüber denen die Füße 4 soweit nach
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außen verlegt sind, daß in aufeinandergestapelter Anordnung die Füße 4 des Oberkastens nach außen hin dicht neben den Längsrippen
7 des Unterkastens stehen.
Zweckmäßig sind die Längsrippen 7 und die Querrippen 8 gleich hoch, damit sich ein versprungfreier Verlauf längs deren Oberkanten
ergibt. Diese Oberkanten, auf die man beim Begehen der Längsstege 5 in der Regel mit tritt, können vorteilhaft durch eine
Profilierung gerauht sein, damit man insbesondere auf den schienenartigen Längsrippen 7 nicht ausrutscht.
Bei dem in der oberen Hälfte von Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Oberkante 10 der betreffenden Querwand 3
lediglich bis in die Ebene der Längsstege 5 hochgeführt. Gerade bei dieser Ausbildung ist es vorteilhaft, die Querrippen 8 sehr
viel stärker als die Längsrippen 7 auszubilden, weil die Querrippen 8 beim Entstapeln der Fischkästen, bei der sie meist in
abgekippter Stellung mit der Bodenfläche über die obere Seitenkante des jeweils darunter befindlichen Kastens gezogen werden,
ganz besonders stark beansprucht werden. Beim Ausführungsbeispiel gemäß der unteren Hälfte von Fig. 1 hingegen ist die Oberkante
10 der dortigen Querwand 3 bis in Höhe der Querrippen 8 hochgezogen » Dabei verläuft die Querwand 3 im oberen Bereich nach
außen abgewinkelt oder gewölbt, weswegen in diese Partie besonders gut ein Handgriff eingearbeitet werden kann.
Beim Entstapeln der Fischkästen muß man den jeweils oberen
Kasten um die Höhe der Querrippen 8 etwas anheben bis das betreffende Paar der Füße 4 an der jeweiligen Schmalseite über die
Oberkanten der Querrippen 8 seitlich hinweggezogen ist. Durch seitlichen Zug kann man den Oberkasten gegenüber dem Unterkasten
weiter verschieben, wobei das noch auf dem Un&eas&ae&en befindliche
Fußpaar dann auf den Längsstegen 5 entlanggleitet, wobei die Längsrippen 7 eine schienenartige Funktion ausüben. Um ein
Obersetzen des betreffenden Fußpaares über die zu überwindende
Querrippe 8 zu erleichtern, ist es vorteilhaft, wenn an den in Querrichtung liegenden Innenseiten aller Füße 4 Auflauf- -7-
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schrägen 11 vorgesehen sind. Fig. 3 veranschaulicht die Wirkungsweise
dieser Auflaufschrägen 11 an den Füßen 4. Es ist besonders
zweckmäßig mit Ausnahme der Füße 4 den gesamten Fischkasten als einstückiges Kunststoffteil auszubilden. Die Füße 4
können als separate Kunststoffteile gefertigt werden, die dann entweder auf die Unterseite des Bodens 1 aufgeklebt oder in- nach
unten offene Schächte an den Ecken des Fischkastens eingesteckt werden.
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Claims (9)
1.) Fischkasten in quaderartiger Grundform ait Längs- und Querwänden sowie einem Boden, unter dem eckseitig Füße sitzen«
wobei an die Oberkanten der Längswände jeweils ein zum Boden paralleler Längssteg anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß an oder nahe der Innenkante (6) der Längsstege (5)
darüber nach oben hinausstehende Längsrippen (7) angeordnet sind, die oberhalb der Querwände (3) in nach außen abgewinkelte Querrippen (8) übergehen und die Füße (4) in der
Vertikalprojektion um etwas mehr als die Stärke der Querrippen (8) nach innen versetzt sind sowie nach außen hin
neben den Längsrippen (7) liegen.
2.) Fischkasten nach Ansprucii 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Längsrippen (7) und die Querrippen (8) gleich hoch sind.
3.) Fischkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querrippen (8) etwa doppelt so breit wie die Längsrippen (7) sind.
4.) Fischkasten nach einem der Ansprüche 1 bin 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Querrippen (8) bis zur Außenseite
der Längswände (2) erstrecken.
5.) Fischkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3/ dadurch gekermzeichnest,
daß sich die Querrippen (8) nur etwa über die halbe Breite der Längsstege (5) erstrecken.
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6.) Fischkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querwände (3) bis zur Höhe der Quer rippen (8) hochgezogen sind.
7.) Fischkasten nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet
, daß die Füße (4) an ihren in Querrichtung
liegenden Innenseiten Auflaufschrägen (11) haben.
liegenden Innenseiten Auflaufschrägen (11) haben.
8.) Fischkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet
, daß die Längsrippen (J )und/oder die Querrippen (8) durch Profilierung gerauhte Oberkanten haben.
9.) Fischkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (1), die Seitenwände (2),
die Querwände (3) und die Längsstege (5) mit den Längsrippen (7) und den Querrippen (8) ein einstückiges Kunstsi;offormteil sind.
die Querwände (3) und die Längsstege (5) mit den Längsrippen (7) und den Querrippen (8) ein einstückiges Kunstsi;offormteil sind.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19757535673 DE7535673U (de) | 1975-11-10 | 1975-11-10 | Fischkasten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19757535673 DE7535673U (de) | 1975-11-10 | 1975-11-10 | Fischkasten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7535673U true DE7535673U (de) | 1976-04-08 |
Family
ID=31963151
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19757535673 Expired DE7535673U (de) | 1975-11-10 | 1975-11-10 | Fischkasten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7535673U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015110789A1 (de) | 2015-07-03 | 2017-01-05 | Georg Utz Holding Ag | Stapelbehälter |
-
1975
- 1975-11-10 DE DE19757535673 patent/DE7535673U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015110789A1 (de) | 2015-07-03 | 2017-01-05 | Georg Utz Holding Ag | Stapelbehälter |
| DE102015110789B4 (de) | 2015-07-03 | 2018-08-16 | Georg Utz Holding Ag | Stapelbehälter |
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