[go: up one dir, main page]

DE7535673U - Fischkasten - Google Patents

Fischkasten

Info

Publication number
DE7535673U
DE7535673U DE19757535673 DE7535673U DE7535673U DE 7535673 U DE7535673 U DE 7535673U DE 19757535673 DE19757535673 DE 19757535673 DE 7535673 U DE7535673 U DE 7535673U DE 7535673 U DE7535673 U DE 7535673U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
longitudinal
ribs
transverse
fish box
box according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19757535673
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PANICK FA JOHANN
Original Assignee
PANICK FA JOHANN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PANICK FA JOHANN filed Critical PANICK FA JOHANN
Priority to DE19757535673 priority Critical patent/DE7535673U/de
Publication of DE7535673U publication Critical patent/DE7535673U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/0209Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together one-upon-the-other in the upright or upside-down position
    • B65D21/0215Containers with stacking feet or corner elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Revetment (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)

Description

Fischkasten
Die Neuerung bezieht sich auf einen Fischkasten in quaderartiger Grundform mit Längs- und Querwänden sowie einem Boden, an dem eckseitig Fuße sitzen, wobei an die Oberkanten der Längswände jeweils ein zum Boden paralleler Längssteg anschließt.
Bei bekannten Fischkästen dieser Art haben die beiden parallelen Längsstege an den Oberkanten der Längswände eine Doppelfunktion, sie dienen nämlich zum einen als Aufstandsfläche für die Füße des benachbarten Fischkastens in aufeinandergestapelter Anordnung und sind andererseits Laufstege, wenn die gefüllten Fischkästen bei den üblichen Auktionen nebeneinander stehen. Die beiden Längsstege der nebeneinander zu liegen kommenden Fischkästen ergeben zusammen einen verhältnismäßig breiten Laufsteg. Damit ein Ausrutschen auf diesen Laufstegen weitgehend verhindert wird, besitzen die Längsstege an ihrer Oberseite ein Noppenprofil.
Das letztgenannte Noppenprofil ist beim Verschieben der aufein-
-2-
75366/3 OiIUi
ander gestapelten Fischkasten gegeneinander hinderlich. Besonders bei hohen Stapeln kann man die Fischkästen leichter handhaben, wenn man den jeweils oberen Fischkasten über der oberen Seitenkante der schmaleren Seite des darunter liegenden Fischkastens etwas kippt und ihn auf dieser Kant«, gleiten läßt. Etwas bequemer ist es, wenn man zu diesem Zweck die Füße auf den Längsstegen der Fischkästen gleiten lassen kann. Weiterhin ist bei den bekannten Fischkästen keine eindeutige Abgrenzung zwischen den Laufstegen» die durch die Längsstege gebildet werden, und dem Kasten Innern vorhanden.. Abgetretener Schmutz, Regenwasser und dergleichen kann deshalb nicht nur nach außen ablaufen, sondern auch in das Kasteninnere gelangen. Außerdem fehlt bei den bekannten Fischkästen meist eine genaue Fixierung beim Aufeinanderstapeln, damit die Kästen stets deckungsgleich aufeinander angeordnet werden können.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde einen Fischkasten zu schaffen, bei dem eine längsseitige und guerseitige Begrenzung der Aufstandsflächen auf den Längsstegen vorhanden ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Fischkasten der eingangs genannten Art neuerungsgemäB dadurch gelöst, daß an oder nahe der Innenkanten der Längsstege darüber nach oben hinausstehende Längsrippen angeordnet sind, die oberhalb der Querwände in nach außen abgewinkelte Querrippen übergehen und die Füße in der Vertikalprojektion um etwas mehr als die Stärke der Querrippen nach innen versetzt sind sowie nach außen hin neben den Längsrippen liegen.
Der besondere Vorteil eines neuerungsgemäßen Fischkastens liegt darin, daß die Längsrippen an den Längsstegen die meist verschmutzten Tretflächen zum Innern des Fischkastens hin abgrenzen und außerdem noch seitlichen Halt beim Begehen der Laufstege geben. Außerdem verfestigen sie die Oberkanten des Fiscnkasteiis, damit sich die Laufstege beim Begehen nicht so stark durchbiegen. Die Querrippen haben den Vorteil, daß sie als Anschläge für die Füße in aufeinandergestapelter Lage mehrerer Fischkästen dienen.
7535873 ·ικη
Durch die Querrippen ist ein Herabrutschen über die schmaleren Seitenkanten unmöglich, die Längsrippen dagegen verhindern ein Abrutschen in Querrichtung. Außerdem können die Längsrippen vorteilhaft beim Aufeinanderschieben der Kästen noch als Führungsschienen dienen, indem man die Füße des aufzustapelnden Kastens an den Längsrippen des darunter befindlichen Kastens entlanggleiten läßt. Zum Abheben hebt man den jeweils oberen Kasten über die Querrippen kurz an, um ihn dann abgleiten lassen zu können.
In vorteilhafter Ausbildung nach der Neuerung sind die Längsrippen und die Querrippen auf den Längsstegen gleich hoch. Sie bilden dann eine durchgehende, kantenfreie Oberkante.
Vorteilhaft sind nach der Neuerung ferner die Querrippen etwa doppelt so breit wie die Längsrippen, weil auf den Querrippen eine besonders starke Belastung ausgeübt wird, wenn beim Aufeinanderstapeln oder Abheben der aufeinandergestapelten Fischkästen die Füße gegen die Querstege gestoßen oder die Kästen mit dem Boden über diese Querstege hinweggezogen werden.
Einerseits können sich vorteilhaft die Querrippen bis zur Außenseite der Längswände erstrecken und andererseits können sie auch nur über die halbe Breite der Längsstege von innen nach außen verlaufen. Da die Längsrippen die aufeinandergestapelten Fischkästen in Querrichtung führen, brauchen grundsätzlich die Querrippen lediglich als rechtwinklige Ansätze daran ausgeführt zu werden.
Um eine weitere Verfestigung im Bereich der Querrippen zu erzielen, ist es vorteilhaft, wenn die Querwände bis zur Höhe der Rippen hochgezogen sind.
Um beim Abheben der aufeinandergestapelten Fischkästep das Abgleiten zu erleichtern, ist es vorteilhaft, wenn die Füße an ihren in Querrichtung liegenden Innenseiten Auflaufschrägen haben.
7635673
Dadurch werden auch die Querrippen beim überziehen der Füße darüberhinweg geschont.
Auch bei der neuerungsgemäßen Ausführung kann man die Längsstege der Fischkästen mit einem oberseitigen Profil versehen, dab zweckmäßig sich in Längsrichtung erstreckt. Es kann jedoch auch genügen, wenn lediglich die Längsrippen und/oder die Querrippen durch Profilierung gerauhte Oberkanten haben, um als Rutschsicherung beim Beschreiten der Laufstege zu dienen. Meistens tritt man nämlich über die Längs- oder die Querrippen etwas über.
Die Neuerung wird nachstehend anhand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen noch näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1t in der oberen und in der unteren Hälfte zwei
Ausführungsformen eines neuerungsgemäßen Fischkastens in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2: Ausschnitte zweier aufeinander gestapelter Fischkästen im Fußbereich und
Fig. 3; wie bei den Fischkästen nach Fig. 2 i.*n Augenblick des Abgleitens der Füße des oberen Kastens über die Querrippen des Unterkastens hinweg.
Fig. 1 zeigt in der oberen und in der unteren Hälfte zwei Fischkästen in neuerungsgemäßer Ausführung, die sich in ihrem grundsätzlichen Aufbau gleichen. An einen Boden 1 von rechteckiger Grundform schließen sich seitlich senkrecht aufstehende Längswände 2 und Querwände 3 an, wodurch sich ein nach oben offener Kasten ergibt. Unterseitig besitzt der Boden 1 an seinen vier Ecken Füße 4. Die Oberkanten der Längswände 2 sind stark verbreitert, indem sich daran in Längsrichtung durchgehend verlaufende Stege 5 anschließen. In bevorzugter Ausführung schließen diese Längsstege 5 nach außen hia mit den Außenseiten der Längswände 2 ab und stehen darüberhinaus nach innen über, so daß die Öffnung der Fischkästen gegenüber der Innenweite etwas kleiner ist. -5-
7535873 8 8. ü 73
Die Füße 4 haben etwa die gleiche Breite wie die Längsstege 5, damit die Fischkästen beim Aufeinanderstapeln sich Jiit ihren Füßen 4 auf den Längsstegen 5 des jeweils darunter befindlichen Kastens abstützen können. Außerdem dienen die Längsstege 5 als Laufstege in nebeneinander liegender Anordnung der Fischkästen/ wobei sich jeweils zwei benachbarte Längsstege 5 zu einer breiten Laufbohle ergänzen. Aus Sicherheitsgründen können die Längsstege 5 an ihrer Oberfläche aufgerauht sein.
Eine Besonderheit nach der Neuerung' stellen Längsrippen 7 dar, die an den Innenkanten 6 der Längsstege 5 nach oben überstehend angeordnet sind. Sie begrenzen die Laufflächen der Längsstege nach innen hin, so daß beispielsweise Schmutzwasser von den Ober seiten der Längsstege 5 nicht in das Kasteninnere gelangen kann. Zu beiden Seiten gehen die Längsrippen 7 in Querrippen 8 über, die von den Innenkanten 6 der Längsstege 5 ausgehend rechtwinklig nach außen gerichtet sind. Während sich bei dem in der oberen Hälfte der Fig. 1 dargestellten Fischkasten diese Querrippen 8 nur über die Hälfte der Breite der Längsstege 5 erstrecken, verlaufen sie bei dem unteren Ausführungabeispiel in Fig. 1 Ober die gesamte Breite der Längsstege 5. Außerdem erkennt nan in der oberen Hälfte der Fig. 1 noch beispielhaft, daß die Querrippen sehr viel stärker ausgebildet sein können als die Längsrippen
Die zwischen den Längsrippen 7 und den Querrippen 8 jeweils gebildeten Ecken markieren die Aufetandsflächen für die FUSe 4 bei aufeinandergestapelten Fischkästen. Wie besonders in Fig. deutlich zu erkennen sind,sind in der Vertikalprojektion die Füße 4 eines Fischkastens gegenüber den Querrippen 8 um etwas mehr als deren Stärke nach innen versetzt, wodurch ein Absatz entstanden ist. In Längsrichtung gesehen passen, somit die beiden Füße 4 fast genau zwischen die beiden darunter befindlichen Querrippen 8 des Nachbarkastens, womit eine Fixierung in dieser Richtung beim Aufeinanderstapeln der Fischkästen gegeben ist. Eine formschlüssige Arretierung in Querrichtung wird durch die Längsrippen 7 erreicht gegenüber denen die Füße 4 soweit nach
-6-
7535873
4« · ■*· ·"· 41
außen verlegt sind, daß in aufeinandergestapelter Anordnung die Füße 4 des Oberkastens nach außen hin dicht neben den Längsrippen 7 des Unterkastens stehen.
Zweckmäßig sind die Längsrippen 7 und die Querrippen 8 gleich hoch, damit sich ein versprungfreier Verlauf längs deren Oberkanten ergibt. Diese Oberkanten, auf die man beim Begehen der Längsstege 5 in der Regel mit tritt, können vorteilhaft durch eine Profilierung gerauht sein, damit man insbesondere auf den schienenartigen Längsrippen 7 nicht ausrutscht.
Bei dem in der oberen Hälfte von Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Oberkante 10 der betreffenden Querwand 3 lediglich bis in die Ebene der Längsstege 5 hochgeführt. Gerade bei dieser Ausbildung ist es vorteilhaft, die Querrippen 8 sehr viel stärker als die Längsrippen 7 auszubilden, weil die Querrippen 8 beim Entstapeln der Fischkästen, bei der sie meist in abgekippter Stellung mit der Bodenfläche über die obere Seitenkante des jeweils darunter befindlichen Kastens gezogen werden, ganz besonders stark beansprucht werden. Beim Ausführungsbeispiel gemäß der unteren Hälfte von Fig. 1 hingegen ist die Oberkante 10 der dortigen Querwand 3 bis in Höhe der Querrippen 8 hochgezogen » Dabei verläuft die Querwand 3 im oberen Bereich nach außen abgewinkelt oder gewölbt, weswegen in diese Partie besonders gut ein Handgriff eingearbeitet werden kann.
Beim Entstapeln der Fischkästen muß man den jeweils oberen Kasten um die Höhe der Querrippen 8 etwas anheben bis das betreffende Paar der Füße 4 an der jeweiligen Schmalseite über die Oberkanten der Querrippen 8 seitlich hinweggezogen ist. Durch seitlichen Zug kann man den Oberkasten gegenüber dem Unterkasten weiter verschieben, wobei das noch auf dem Un&eas&ae&en befindliche Fußpaar dann auf den Längsstegen 5 entlanggleitet, wobei die Längsrippen 7 eine schienenartige Funktion ausüben. Um ein Obersetzen des betreffenden Fußpaares über die zu überwindende Querrippe 8 zu erleichtern, ist es vorteilhaft, wenn an den in Querrichtung liegenden Innenseiten aller Füße 4 Auflauf- -7-
7535673 08.0476
schrägen 11 vorgesehen sind. Fig. 3 veranschaulicht die Wirkungsweise dieser Auflaufschrägen 11 an den Füßen 4. Es ist besonders zweckmäßig mit Ausnahme der Füße 4 den gesamten Fischkasten als einstückiges Kunststoffteil auszubilden. Die Füße 4 können als separate Kunststoffteile gefertigt werden, die dann entweder auf die Unterseite des Bodens 1 aufgeklebt oder in- nach unten offene Schächte an den Ecken des Fischkastens eingesteckt werden.
7535873 98.W.%

Claims (9)

Schutzansprüche
1.) Fischkasten in quaderartiger Grundform ait Längs- und Querwänden sowie einem Boden, unter dem eckseitig Füße sitzen« wobei an die Oberkanten der Längswände jeweils ein zum Boden paralleler Längssteg anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß an oder nahe der Innenkante (6) der Längsstege (5) darüber nach oben hinausstehende Längsrippen (7) angeordnet sind, die oberhalb der Querwände (3) in nach außen abgewinkelte Querrippen (8) übergehen und die Füße (4) in der Vertikalprojektion um etwas mehr als die Stärke der Querrippen (8) nach innen versetzt sind sowie nach außen hin neben den Längsrippen (7) liegen.
2.) Fischkasten nach Ansprucii 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsrippen (7) und die Querrippen (8) gleich hoch sind.
3.) Fischkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querrippen (8) etwa doppelt so breit wie die Längsrippen (7) sind.
4.) Fischkasten nach einem der Ansprüche 1 bin 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Querrippen (8) bis zur Außenseite der Längswände (2) erstrecken.
5.) Fischkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3/ dadurch gekermzeichnest, daß sich die Querrippen (8) nur etwa über die halbe Breite der Längsstege (5) erstrecken.
-2-
753M73
6.) Fischkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Querwände (3) bis zur Höhe der Quer rippen (8) hochgezogen sind.
7.) Fischkasten nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Füße (4) an ihren in Querrichtung
liegenden Innenseiten Auflaufschrägen (11) haben.
8.) Fischkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Längsrippen (J )und/oder die Querrippen (8) durch Profilierung gerauhte Oberkanten haben.
9.) Fischkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (1), die Seitenwände (2),
die Querwände (3) und die Längsstege (5) mit den Längsrippen (7) und den Querrippen (8) ein einstückiges Kunstsi;offormteil sind.
7135873
DE19757535673 1975-11-10 1975-11-10 Fischkasten Expired DE7535673U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19757535673 DE7535673U (de) 1975-11-10 1975-11-10 Fischkasten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19757535673 DE7535673U (de) 1975-11-10 1975-11-10 Fischkasten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7535673U true DE7535673U (de) 1976-04-08

Family

ID=31963151

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19757535673 Expired DE7535673U (de) 1975-11-10 1975-11-10 Fischkasten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7535673U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015110789A1 (de) 2015-07-03 2017-01-05 Georg Utz Holding Ag Stapelbehälter

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015110789A1 (de) 2015-07-03 2017-01-05 Georg Utz Holding Ag Stapelbehälter
DE102015110789B4 (de) 2015-07-03 2018-08-16 Georg Utz Holding Ag Stapelbehälter

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1218997B (de) Blatt- bzw. Wendestuetze zum Einsetzen in Karteikaesten
EP0334348A2 (de) Lager- und/oder Transportkasten
DE3301159A1 (de) In drei ebenen wahlweise uebereinander und ineinander stapelbare container
DE2915812C2 (de) Stapelbarer Transport- und Lagersichtkasten aus Kunststoff
DE10009272A1 (de) Zusammenlegbarer Behälter
DE2120473A1 (de) Servierbrett
DE2033724C3 (de) Zusammenlegbare Kiste
DE7535673U (de) Fischkasten
DE1974440U (de) Palettenartiges transportmittel.
EP0357817B1 (de) Holzregal mit auf unterschiedlichen Höhen anbringbaren Einlegeböden
DE20016658U1 (de) Stufenstein für eine Treppe und daraus gebildete Treppe
DE2755858C2 (de) Oben offener aufeinander stapelbarer Behälter, von dem mehrere in Form und Größe identische Behälter raumsparend auch ineinander stapelbar sind
DE3925851C2 (de) Steckbares Eckverbindungselement für Kästen
EP0484639B1 (de) Regal
DE9215904U1 (de) Schubladenbox
EP0331989B1 (de) Lager- und/oder Transportkasten
DE2503080C2 (de) Absturzbauwerk
DE9012386U1 (de) Bettgestell aus Wellpappe, Pappe, Kunststoff o.dgl.
DE9316417U1 (de) Stapelbarer wannenförmiger Transportbehälter
EP1217127B1 (de) Bausatz für eine Fertigteil-Stützmauer
DE2911089C2 (de) Diarahmen mit einem profilierten Randabschnitt
DE8426728U1 (de) Sortier-Kasten
DE9111324U1 (de) Stapelbarer Kunststoffkasten
DE2545773C3 (de) Kasten aus Kunststoff, insbesondere für den Transport von Obst oder Gemüse
DE7622426U1 (de) Labortischplatte