DE7528175U - Rollvorhang - Google Patents
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/24—Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
- E06B9/40—Roller blinds
- E06B9/42—Parts or details of roller blinds, e.g. suspension devices, blind boxes
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- E06B9/56—Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
- E06B9/60—Spring drums operated only by closure members
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Description
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HELMUT SCHROETER KLAUS LEHMANN
L/Bi. 5. September I975
Rollvorhang
Die Erfindung betrifft einen Rollvorhang entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Rollvorhänge (auch als "Selbstroller" bezeichnet)
werden beispielsweise als sogenannte Springrollos an Fenstern und Türen verwendet oder auch als Projektionswände bei der
Wiedergabe von Bildern oder Filmen.
Die bisher in der Praxis bekannten Rollvorhänge haben zwischen der mit einer Feder vorgespannten Aufwickelwelle und einem
ortsfesten Teil ein Gesperre mit Widerhaken, die beim Auf- oder Abwickeln des Vorhangs jeweils an bestimmten Stellen des
feststehenden Teils einrasten. Diese bekannten Rollvorhänge haben folgende Nachteile: Bei vollkommen ausgezogener Vorhangbahn
läßt sich diese nicht wieder aufwickeln, weil ein weiteres Abwickeln als Voraussetzung für das Lösen des Gesperres
nicht möglich ist und so der Eingriff der Widerhaken nicht beseitigt werden kann. Bei nur teilweise abgewickeltem Vorhang
muß zum Aufwickeln zunächst der Vorhang ein kurzes Stück weiter ausgezogen werden, damit die Widerhaken ausrasten können. Erst
danach kann man die Vorhangbahn unter der Kraft der Wickelfeder sich aufwickeln lassen, wobei die Aufwickelgeschwindigkeit
nicht zu klein werden darf, weil sonst die Widerhaken
» Telefon: (07171) 56 90 Deutidw Bink München 70/37369 (BLZ 700 700 10) Telefon: (0 89) 77 89 56
ujLtyUnifeen 167941-104
wieder einrasten würden. Dabei muß man Jedoch die Vorhangbahn festhalten, denn bei einem vorzeitigen Loslassen würde sich
die Aufwickelwelle bei vollständig aufgewickelter Vorhangbahn unter der Kraft der Wickelfeder weiterdrehen, wodurch sich die
Wickelfeder entspannen würde. Insbesondere bei breiten Rollvorhängen, deren Vorhangbahnen heutzutage auch aus schweren
Stoffen gefertigt werden und die demzufolge eine starke Wickelfeder mit entsprechend hoher Vorspannung benötigen, ergibt
sich hierbei der Nachteil, daß die starke Kraft der Wickelfeder durch den Benutzer von Hand überwunden werden muß. Die bekannten
Rollvorhänge bringen also in der Praxis bei der Bedienung Umstände und Unbequemlichkeiten mit sich.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, die geschilderten Nachteile zu vermeiden und einen als Massenartikel billig
herstellbaren Rollvorhang zu schaffen, der ohne großen Kraftaufwand zu bewegen ist und der beim Loslassen in Jeder Wickelstellung selbsttätig stehen bleibt, bei dem zum Zwecke des
Aufwickeins nicht ein vorheriges geringfügiges Abwickeln nötig 1st und der beim Aufwickeln ohne Gefahr eines vollständigen
Entspannens der Wickelfeder in Jeder beliebigen Stellung einfach freigegeben werden kann. Damit soll eine Erleichterung in der
Handhabung und ein erhöhter Bedienungskomfort erreicht werden.
Der erfindungsgemäße Rollvorhang ist in Anspruch 1 gekennzeichnet.
An Stelle des bisher verwendeten Gesperres sind also zusätzlich zu der Wickelfeder ein Gegengewicht und eine Bremse vorgesehen. Die Bremse hält den Rollvorhang in Jeder beim Auf-
oder Abwickeln erreichten Stellung fest, sobald die zum Auf- oder Abwickeln aufgewendete Kraft wegfällt. Diese Kraft kann
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z.B. von Hand durch Zug nach unten am Gegengewicht oder durch
Anheben des Gegengewichts aufgebracht werden. Wird eine solche Wickelkraft wirksam, so wird die Bremskraft überwunden und
die Bremse somit während der Dauer des Auf- oder Abwickeins einflußlos. Die Bremse dient dabei auch zum Ausgleich von
Ungenauigkeiten, die sich in der Praxis nicht beherrschen lassen, insbesondere von Ungenauigkeiten in der Vorspannung
der Wickelfeder und zum Ausgleich unterschiedlicher wirksamer Gewichte der Vorhangbahn bei unterschiedlicher ausgezogener
Länge derselben. Dieser Kräfteausgleich durch die Bremse ist in beiden Wickelrichtungen wirksam.
Insbesondere bei breiten und/oder schweren Rollvorhängen ergibt sich hierbei der Vorteil, daß die Kraft der Wickelfeder beim
Abwickeln des Vorhangs nicht von Hand überwunden werden muß, sondern diese Aufgabe übernimmt das erfindungsgemäß vorgesehene
Gegengewicht. Die Bremse muß hierbei nur so stark gemacht werden, daß sie die Vorhangbahn in Jeder Wickelstellung bei Freigabe
festhält. Bei einem nur geringfügigen Anheben des Gegengewichts ohne große Kraftanstrengung zum Aufwickeln der Vorhangbahn erzeugt
die Wickelfeder die zum Aufwickeln notwendige Kraft und überwindet dabei die entgegenwirkende Kraft der Bremse. Zum
Aufwickeln muß also das Gegengewicht praktisch nur mit einer Kraft angehoben werden, die unter Berücksichtigung der Lagerreibung
und des Widerstandes der Vorhangbahn etwas größer als die Bremskraft ist. Umgekehrt erfolgt auch das Abwickeln unter
Aufwendung einer nur geringen Kraft, die etwas größer als die Bremskraft ist.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung (Ansprüche
2 bis 4) ist die Bremse als Bremsfeder ausgebildet, die
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auf die Aufwickelwelle wirkt. Eine derartige Ausbildung dürfte in der Praxis zu bevorzugen sein, da hierbei die Konstruktion
der herkömmlichen Rollvorhänge nur wenig zu ändern ist.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel (Ansprüche 5 und 6) kann
die Bremse auch durch eine schwere träge Masse gebildet sein, die beweglich in einem Hohlraum der Aufwickelwelle, bei
längeren Wellen in mehreren Hohlräumen angeordnet ist. Diese schwere Masse kann beispielsweise aus Metallkörpern, mineralischen
Stoffen (Sand) oder anderen Stoffen mit hohem spezifischem Gewicht bestehen. Da bei dieser Ausbildung jedoch der Kostenaufwand
höher ist, dürfte sich eine derartige Konstruktion in der Praxis weniger durchsetzen als das erste Ausführungsbeispiel.
Die beiden erwähnten Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung beschrieben.
Pig.l zeigt teilweise im Schnitt, teilweise in abgebrochener
Darstellung einen erfindungsgemäßen Rollvorhang,
Fig.2 ist ein Schnitt nach der Linie A-B durch Pig.l,
Pig.3 ist ein Schnitt nach der Linie C-D durch Fig.l,
Fig.4 zeigt im Schnitt, teilweise in abgebrochener Darstellung
ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung, \
Pig.5 ist ein Schnitt nach der Linie A-B durch Fig.4. ;
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Ln-IO
Der Rollvorhang nach den Figuren 1 bis 3 weist eine Aufwickelwelle
I auf, auf die eine Vorhangbahn 3 aufgewickelt ist. An ihrem
linken Ende 1st die Aufwickelwelle 1 drehbar in einem ortsfesten
Lager 5 gelagert. Am rechten Ende ist dieAufwlckelwelle 1 mit
einer Axialbohrung 7 versehen. In diese Bohrung 7 ist eine Stange
9 eingesetzt, die an ihrem rechten, freien Ende Über einen Keil
II unverdrehbar in einem ortsfesten Lager 13 gehaltert ist.
Zwischen der Aufwickelwelle 1 und der Stange 9 ist eine die Stange 9 umgebende Wickelfeder 15 angeordnet, die als Spiralfeder
ausgebildet ist. Das innere Ende 15a "der Wickelfeder 15 ist in einem Schlitz 9a am inneren Ende der Stange 9 festgelegt, also
unbeweglich. Das äußere Ende 15b der Wickelfeder 15 ist am äußeren
freien Ende Ib der Aufwickelwelle 1 verankert. Die Feder 15 wird
unter Vorspannung eingebaut.
Auf dem Keil 11 sind drei Unterlegscheiben 17, 18, 19 unverdrehbar
festgeklemmt. Die mittlere Unterlegscheibe 18 hat einen kleineren Umfang als die beiden äußeren Scheiben I7, I9. Die mittlere Unterlegscheibe
18 ist von einer Abschlußkappe 21 umgeben, die fest mit dem rechten freien Ende Ib der Aufwickelwelle 1 verbunden ist. Die
drei ortsfesten Unterlegscheiben I7, 18, I9 dienen somit als Drehlager
für die Kappe 21 und damit für das rechte Ende der Aufwickelwelle 1, wobei die beiden äuSeren Scheiben 17-und 19 die axiale
Führung übernehmen. Bei der Montage wird der Keil 11 mit den drei Scheiben 17, 18, I9 und der Kappe 21 in das äußere freie Ende
9b der Stange 9 eingeschlagen. Die Stange 9 besteht hierbei im allgemeinen, ebenso wie die Aufwickelwelle 1 aus Holz. Die bisher
beschriebene Konstruktion ist im Prinzip bekannt.
- 6 - ΙΛ-IO
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Zwischen einer mit dem ortsfesten Lager 13 verbundenen, die
freien Enden Ib der Aufwickelwelle 1 und 9b der Stange 9 übergreifenden,
ortsfesten Abschlußkappe 23 und der das rechte fröie Ende Ib der Aufwickelwelle 1 übergreifenden und mit dieser drehfest
verbundenen Kappe 21 ist eine Bremsfeder 25 angeordnet. Dies;e
besteht aus einem rundgebogenen Stück gewellten Federblechs, das an einer Stelle, z.B. durch Punktschweißen, am Umfang entweder der
inneren Kappe 21 oder der äußeren Abschlußkappe 23 befestigt isti,
Die Anordnung der Bremsfeder 25 ergibt sich am besten aus Fig.3.
Die Bremsfeder 25 kann auch in anderer Weise gegen ein Herausfallen
in axialer Richtung festgelegt werden, z.B. durch Umbördeln. Zur leichteren Montage ist die Bremsfeder 25 an einer Stelle ihres
Umfanges offen (bei 27 in Fig.3 gezeigt). Auf diese Weise wird
auch sichergestellt, daß die Bremsfeder 25 ständig sicher im Reibungseingriff sowohl mit der inneren Kappe 21 als auch mit der
äußeren Abschlußkappe 23 steht. Die Feder 25 wirkt radial bremsend
zwischen den Kappen 21 und 23.
Statt dieser radial wirkenden Bremsfeder 25 könnte auch zwischen den sich radial erstreckenden, einander zugekehrten Stirnflächen
der Kappen 21 und 23 eine axial wirkende Bremsfeder angeordnet
sein, beispielsweise eine Federscheibe.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 - 3 handelt es sich um
einen Rollvorhang, dessen Vorhangbahn etwa in lotrechter Richtung
auf- und abwickelbar ist. Hierbei ist, wie die Fig. 1 und 2 zeigen, am unteren freien Ende der Vorhangbahn 3 ein Gegengewicht 29 angeordnet,
dessen nach unten gerichtete Zugkraft im wesentlichen etwa gleich der Wickelkraft der vorgespannten Wickelfeder 15 ist.
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III
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Bel dem Ausführungsbelsplel nach den Pig· 4 und 5 sind diejenigen
Teile, die dem Ausführungsbeispiel nach den Pig. I - 3 entsprechen,
mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet. Gemäß den Fig. 4 und 5
ist Jedoch zwischen der Aufwickelwelle 1 und einem ortsfesten Teil
des Hollvorhanges nicht eine Reibungsbremse in Form einer Bremsfeder vorgesehen, sondern die hier z.B. aus Metall statt aus Holz
bestehende Aufwickelwelle 1 weist, Je nach ihrer Länge, eine oder ■
mehrere Hohlräume 3I auf, in denen sich eine einen Teil des Hohlraums
einnehmende schwere und bei Drehung der Aufwickelwelle 1 bewegliche träge Masse 33 befindet, die als Bremse wirkt. Gemäß
den Fig. 4 und 5 besteht diese träge Masse aus einer Vielzahl kleiner Metallkörper, insbesondere Blei- oder Schrotkugeln 33.
Bei Drehung der hohlen Aufwickelwelle 1 wandern diese Metallkörper 33 in dem Hohlraum 3I. Zum Bewirken dieser Wanderung
oder Bewegung der Metallkörper 33 ist jedoch eine Kraft erforderlich, die die erwünschte Bremskraft darstellt.
Bei breiten Rollvorhängen mit langer Vorhangbahn, insbesondere bei Rollvorhängen für hohe und breite Fenster, kann das Auf- und
Abwickeln der Vorhangbahn insbesondere dann Schwierigkeiten machen, wenn sich die Vorhangbahn in einer oberen Stellung befindet, in
der das Gegengewicht 29 nicht mehr von Hand erreicht werden kann,, Hierbei ist es dann vorteilhaft, zum Auf- und Abwickeln der Vorhangbahn
3 einen an der Aufwickelwelle 1 angreifenden Seilzug oder dergleichen vorzusehen. Dieser Seilzug kann über eine drehfest
mit der Aufwickelwelle 1 verbundene Rolle (nicht dargestellt) gelegt und nach unten geführt sein, wo er von Hand erreichbar ist.
Das Auf- und Abwickeln der Vorhangbahn 3 erfolgt dann nicht durch Anheben oder Herabziehen des Gegengewichts 29, sondern durch
Betätigung des Seilzugs bzw. der über die Rolle auf der Aufwickelwelle 1 geführten Schnur. Auch hier muß dabei, abgesehen von
der Lagerreibung und dem Widerstand der Vorhangbahn, lediglich die Kraft der Bremse 25 bzw. 33 überwunden werden.
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• » «III
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Statt dieses Seilzuges kann zum gleichen Zweck eine an dem Gegengewicht
29 angreifende starre Stange (nicht dargestellt) oder
dergleichen vorgesehen sein. Diese Stange kann beispielsweise an dem Gegengewicht 29 eingehängt werden. Zum Herunterziehen der
Vorhangbahn J mit dem Gegengewicht 29 würde zwar eine Schnur ausreichen.
Zum Anheben des Gegengewichts 29 und damit zum Aufwickeln der Vorhangbahn J ist aber eine starre Stange oder dergleichen
erforderlich, durch die eine Druckkraft von unten auf das Gegengewicht 29 ausgeübt werden kann.
Claims (1)
- « I I I I I
· I
III I ·IA-IOANSPRÜCHE1, Rollvorhang mit einer auf einer Aufwickelwelle aufWickel- . baren Vorhangbahn und einer unter Vorspannung stehenden Wickelfeder, die an ihrem einen Ende mit der Aufwiokelwelle verbunden und an ihrem anderen Ende ortsfest gehaltert ist» dadurch gekennzeichnet , daß etwa am freien unteren Ende der Vorhangbahn (5) ein Gegengewicht (29) angeordnet ist, dessen Größe so bemessen ist, daß es gemeinsam mit dem wirksamen Gewicht der abgewickelten Vorhangbahn (3) die Kraft der Wickelfeder (15) etwa ausgleicht, und daß eine auf die Aufwickelwelle (1) wirkende Bremse (25, 33)* insbesondere Reibungsbremse, vorgesehen ist, deren Bremskraft einerseits so groß 1st, daß sie ein ungewolltes Auf- oder Abwickeln der Vorhangbahn (3) verhindert, und die andererseits so klein 1st, daß sie beim Wirksamwerden einer Kraft zum Auf- oder Abwickeln der Vorhangbahn überwunden wird.c Rollvorhang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß die Bremse (25) zwischen der Aufwickelwelle (1, 21) und einem ortsfesten Teil (13* 23) des Rollvorhangs angeordnet und vorzugsweise durch eine Bremsfeder (25) gebildet ist.3. Rollvorhang nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich net, daß die Bremsfeder (25) ein radial auf den Umfang der Aufwickelwelle (1) wirkendes, gewelltes und rundgebogenes Federblech ist, das in einer Aufnahme (23) am feststehenden Teil (13) gehaltert ist.7528175 22.1178* I > II·- 10 - Ιλ-10k. Rollvorhang nach Anspruoh 2, dadurch gekenn z eichnet, daß die Bremsfeder axial auf die Aufwickelwelle (1)wirkt, insbesondere eine Axialfederscheibe 1st.5. Rollvorhang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß die Bremse durch eine in mindestens einem Hohlraum (31) der Aufwickelwelle (1) angeordnete, bewegliche träge Masse (33) gebildet ist.6. Rollvorhang nach Anspruch 5» dadurch gekennzeich net, daß die träge Masse aus einer Vielzahl von kleinen Metallkörpern (33)» insbesondere Blei- oder Schrotkugeln, besteht.7. Rollvorhang nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß zum Auf- und Ab-} wickeln der Vorhangbahn (3) ein an der Aufwickelwelle (1): angreifender Seilzug od.dgl. vorgesehen ist.8. Rollvorhang nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß zum Auf- und Abwickeln der Vorhangbahn (3) eine am Gegengewicht (29) angreifende starre Stange od.dgl. vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7528175U DE7528175U (de) | 1975-09-05 | 1975-09-05 | Rollvorhang |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7528175U DE7528175U (de) | 1975-09-05 | 1975-09-05 | Rollvorhang |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7528175U true DE7528175U (de) | 1976-01-22 |
Family
ID=31961254
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7528175U Expired DE7528175U (de) | 1975-09-05 | 1975-09-05 | Rollvorhang |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7528175U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4478268A (en) * | 1980-12-29 | 1984-10-23 | Copper Cliff Door Manufacturing (1980) Limited | Door structure |
| US5445209A (en) * | 1993-06-04 | 1995-08-29 | Lichy; Dale M. | Guide system for vertically moveable flexible door |
| US5482104A (en) * | 1993-06-04 | 1996-01-09 | Lichy; Dale M. | Guide system for vertically moveable flexible door |
-
1975
- 1975-09-05 DE DE7528175U patent/DE7528175U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4478268A (en) * | 1980-12-29 | 1984-10-23 | Copper Cliff Door Manufacturing (1980) Limited | Door structure |
| US5445209A (en) * | 1993-06-04 | 1995-08-29 | Lichy; Dale M. | Guide system for vertically moveable flexible door |
| US5482104A (en) * | 1993-06-04 | 1996-01-09 | Lichy; Dale M. | Guide system for vertically moveable flexible door |
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