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DE7528175U - Rollvorhang - Google Patents

Rollvorhang

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Publication number
DE7528175U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
curtain
winding
brake
spring
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7528175U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leri Sa Madrid
Original Assignee
Leri Sa Madrid
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leri Sa Madrid filed Critical Leri Sa Madrid
Priority to DE7528175U priority Critical patent/DE7528175U/de
Publication of DE7528175U publication Critical patent/DE7528175U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/40Roller blinds
    • E06B9/42Parts or details of roller blinds, e.g. suspension devices, blind boxes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/60Spring drums operated only by closure members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

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HELMUT SCHROETER KLAUS LEHMANN
DIPL.-PHYS. DIPL.-ING. LERI S.A. In-IO
L/Bi. 5. September I975
Rollvorhang
Die Erfindung betrifft einen Rollvorhang entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Rollvorhänge (auch als "Selbstroller" bezeichnet) werden beispielsweise als sogenannte Springrollos an Fenstern und Türen verwendet oder auch als Projektionswände bei der Wiedergabe von Bildern oder Filmen.
Die bisher in der Praxis bekannten Rollvorhänge haben zwischen der mit einer Feder vorgespannten Aufwickelwelle und einem ortsfesten Teil ein Gesperre mit Widerhaken, die beim Auf- oder Abwickeln des Vorhangs jeweils an bestimmten Stellen des feststehenden Teils einrasten. Diese bekannten Rollvorhänge haben folgende Nachteile: Bei vollkommen ausgezogener Vorhangbahn läßt sich diese nicht wieder aufwickeln, weil ein weiteres Abwickeln als Voraussetzung für das Lösen des Gesperres nicht möglich ist und so der Eingriff der Widerhaken nicht beseitigt werden kann. Bei nur teilweise abgewickeltem Vorhang muß zum Aufwickeln zunächst der Vorhang ein kurzes Stück weiter ausgezogen werden, damit die Widerhaken ausrasten können. Erst danach kann man die Vorhangbahn unter der Kraft der Wickelfeder sich aufwickeln lassen, wobei die Aufwickelgeschwindigkeit nicht zu klein werden darf, weil sonst die Widerhaken
D-707 SCHWABISCH CMUND GEMEINSAME KONTEN: D-β MÖNCHEN 70
» Telefon: (07171) 56 90 Deutidw Bink München 70/37369 (BLZ 700 700 10) Telefon: (0 89) 77 89 56
H. SCHROETER Tflfgumme: Sdtroepw SchwVbijdi GmUnd 02/00 535 (BLZ 613 700 86) K.LEHMANN Telegrunme: Schroepit Bodu|(iM 49 T«l«i 7248 861 fMgdd fyttytakkcnULMUiufeen 167941-104 Lipowikyitrifle 10 Telex: 5 212 248 p«w* d
ujLtyUnifeen 167941-104
wieder einrasten würden. Dabei muß man Jedoch die Vorhangbahn festhalten, denn bei einem vorzeitigen Loslassen würde sich die Aufwickelwelle bei vollständig aufgewickelter Vorhangbahn unter der Kraft der Wickelfeder weiterdrehen, wodurch sich die Wickelfeder entspannen würde. Insbesondere bei breiten Rollvorhängen, deren Vorhangbahnen heutzutage auch aus schweren Stoffen gefertigt werden und die demzufolge eine starke Wickelfeder mit entsprechend hoher Vorspannung benötigen, ergibt sich hierbei der Nachteil, daß die starke Kraft der Wickelfeder durch den Benutzer von Hand überwunden werden muß. Die bekannten Rollvorhänge bringen also in der Praxis bei der Bedienung Umstände und Unbequemlichkeiten mit sich.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, die geschilderten Nachteile zu vermeiden und einen als Massenartikel billig herstellbaren Rollvorhang zu schaffen, der ohne großen Kraftaufwand zu bewegen ist und der beim Loslassen in Jeder Wickelstellung selbsttätig stehen bleibt, bei dem zum Zwecke des Aufwickeins nicht ein vorheriges geringfügiges Abwickeln nötig 1st und der beim Aufwickeln ohne Gefahr eines vollständigen Entspannens der Wickelfeder in Jeder beliebigen Stellung einfach freigegeben werden kann. Damit soll eine Erleichterung in der Handhabung und ein erhöhter Bedienungskomfort erreicht werden.
Der erfindungsgemäße Rollvorhang ist in Anspruch 1 gekennzeichnet.
An Stelle des bisher verwendeten Gesperres sind also zusätzlich zu der Wickelfeder ein Gegengewicht und eine Bremse vorgesehen. Die Bremse hält den Rollvorhang in Jeder beim Auf- oder Abwickeln erreichten Stellung fest, sobald die zum Auf- oder Abwickeln aufgewendete Kraft wegfällt. Diese Kraft kann
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z.B. von Hand durch Zug nach unten am Gegengewicht oder durch Anheben des Gegengewichts aufgebracht werden. Wird eine solche Wickelkraft wirksam, so wird die Bremskraft überwunden und die Bremse somit während der Dauer des Auf- oder Abwickeins einflußlos. Die Bremse dient dabei auch zum Ausgleich von Ungenauigkeiten, die sich in der Praxis nicht beherrschen lassen, insbesondere von Ungenauigkeiten in der Vorspannung der Wickelfeder und zum Ausgleich unterschiedlicher wirksamer Gewichte der Vorhangbahn bei unterschiedlicher ausgezogener Länge derselben. Dieser Kräfteausgleich durch die Bremse ist in beiden Wickelrichtungen wirksam.
Insbesondere bei breiten und/oder schweren Rollvorhängen ergibt sich hierbei der Vorteil, daß die Kraft der Wickelfeder beim Abwickeln des Vorhangs nicht von Hand überwunden werden muß, sondern diese Aufgabe übernimmt das erfindungsgemäß vorgesehene Gegengewicht. Die Bremse muß hierbei nur so stark gemacht werden, daß sie die Vorhangbahn in Jeder Wickelstellung bei Freigabe festhält. Bei einem nur geringfügigen Anheben des Gegengewichts ohne große Kraftanstrengung zum Aufwickeln der Vorhangbahn erzeugt die Wickelfeder die zum Aufwickeln notwendige Kraft und überwindet dabei die entgegenwirkende Kraft der Bremse. Zum Aufwickeln muß also das Gegengewicht praktisch nur mit einer Kraft angehoben werden, die unter Berücksichtigung der Lagerreibung und des Widerstandes der Vorhangbahn etwas größer als die Bremskraft ist. Umgekehrt erfolgt auch das Abwickeln unter Aufwendung einer nur geringen Kraft, die etwas größer als die Bremskraft ist.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung (Ansprüche 2 bis 4) ist die Bremse als Bremsfeder ausgebildet, die
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auf die Aufwickelwelle wirkt. Eine derartige Ausbildung dürfte in der Praxis zu bevorzugen sein, da hierbei die Konstruktion der herkömmlichen Rollvorhänge nur wenig zu ändern ist.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel (Ansprüche 5 und 6) kann die Bremse auch durch eine schwere träge Masse gebildet sein, die beweglich in einem Hohlraum der Aufwickelwelle, bei längeren Wellen in mehreren Hohlräumen angeordnet ist. Diese schwere Masse kann beispielsweise aus Metallkörpern, mineralischen Stoffen (Sand) oder anderen Stoffen mit hohem spezifischem Gewicht bestehen. Da bei dieser Ausbildung jedoch der Kostenaufwand höher ist, dürfte sich eine derartige Konstruktion in der Praxis weniger durchsetzen als das erste Ausführungsbeispiel.
Die beiden erwähnten Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung beschrieben.
Pig.l zeigt teilweise im Schnitt, teilweise in abgebrochener Darstellung einen erfindungsgemäßen Rollvorhang,
Fig.2 ist ein Schnitt nach der Linie A-B durch Pig.l, Pig.3 ist ein Schnitt nach der Linie C-D durch Fig.l,
Fig.4 zeigt im Schnitt, teilweise in abgebrochener Darstellung
ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung, \
Pig.5 ist ein Schnitt nach der Linie A-B durch Fig.4. ;
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Ln-IO
Der Rollvorhang nach den Figuren 1 bis 3 weist eine Aufwickelwelle
I auf, auf die eine Vorhangbahn 3 aufgewickelt ist. An ihrem linken Ende 1st die Aufwickelwelle 1 drehbar in einem ortsfesten Lager 5 gelagert. Am rechten Ende ist dieAufwlckelwelle 1 mit einer Axialbohrung 7 versehen. In diese Bohrung 7 ist eine Stange 9 eingesetzt, die an ihrem rechten, freien Ende Über einen Keil
II unverdrehbar in einem ortsfesten Lager 13 gehaltert ist.
Zwischen der Aufwickelwelle 1 und der Stange 9 ist eine die Stange 9 umgebende Wickelfeder 15 angeordnet, die als Spiralfeder ausgebildet ist. Das innere Ende 15a "der Wickelfeder 15 ist in einem Schlitz 9a am inneren Ende der Stange 9 festgelegt, also unbeweglich. Das äußere Ende 15b der Wickelfeder 15 ist am äußeren freien Ende Ib der Aufwickelwelle 1 verankert. Die Feder 15 wird unter Vorspannung eingebaut.
Auf dem Keil 11 sind drei Unterlegscheiben 17, 18, 19 unverdrehbar festgeklemmt. Die mittlere Unterlegscheibe 18 hat einen kleineren Umfang als die beiden äußeren Scheiben I7, I9. Die mittlere Unterlegscheibe 18 ist von einer Abschlußkappe 21 umgeben, die fest mit dem rechten freien Ende Ib der Aufwickelwelle 1 verbunden ist. Die drei ortsfesten Unterlegscheiben I7, 18, I9 dienen somit als Drehlager für die Kappe 21 und damit für das rechte Ende der Aufwickelwelle 1, wobei die beiden äuSeren Scheiben 17-und 19 die axiale Führung übernehmen. Bei der Montage wird der Keil 11 mit den drei Scheiben 17, 18, I9 und der Kappe 21 in das äußere freie Ende 9b der Stange 9 eingeschlagen. Die Stange 9 besteht hierbei im allgemeinen, ebenso wie die Aufwickelwelle 1 aus Holz. Die bisher beschriebene Konstruktion ist im Prinzip bekannt.
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Zwischen einer mit dem ortsfesten Lager 13 verbundenen, die freien Enden Ib der Aufwickelwelle 1 und 9b der Stange 9 übergreifenden, ortsfesten Abschlußkappe 23 und der das rechte fröie Ende Ib der Aufwickelwelle 1 übergreifenden und mit dieser drehfest verbundenen Kappe 21 ist eine Bremsfeder 25 angeordnet. Dies;e besteht aus einem rundgebogenen Stück gewellten Federblechs, das an einer Stelle, z.B. durch Punktschweißen, am Umfang entweder der inneren Kappe 21 oder der äußeren Abschlußkappe 23 befestigt isti, Die Anordnung der Bremsfeder 25 ergibt sich am besten aus Fig.3.
Die Bremsfeder 25 kann auch in anderer Weise gegen ein Herausfallen in axialer Richtung festgelegt werden, z.B. durch Umbördeln. Zur leichteren Montage ist die Bremsfeder 25 an einer Stelle ihres Umfanges offen (bei 27 in Fig.3 gezeigt). Auf diese Weise wird auch sichergestellt, daß die Bremsfeder 25 ständig sicher im Reibungseingriff sowohl mit der inneren Kappe 21 als auch mit der äußeren Abschlußkappe 23 steht. Die Feder 25 wirkt radial bremsend zwischen den Kappen 21 und 23.
Statt dieser radial wirkenden Bremsfeder 25 könnte auch zwischen den sich radial erstreckenden, einander zugekehrten Stirnflächen der Kappen 21 und 23 eine axial wirkende Bremsfeder angeordnet sein, beispielsweise eine Federscheibe.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 - 3 handelt es sich um einen Rollvorhang, dessen Vorhangbahn etwa in lotrechter Richtung auf- und abwickelbar ist. Hierbei ist, wie die Fig. 1 und 2 zeigen, am unteren freien Ende der Vorhangbahn 3 ein Gegengewicht 29 angeordnet, dessen nach unten gerichtete Zugkraft im wesentlichen etwa gleich der Wickelkraft der vorgespannten Wickelfeder 15 ist.
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- 7 - Ln-IO
Bel dem Ausführungsbelsplel nach den Pig· 4 und 5 sind diejenigen Teile, die dem Ausführungsbeispiel nach den Pig. I - 3 entsprechen, mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet. Gemäß den Fig. 4 und 5 ist Jedoch zwischen der Aufwickelwelle 1 und einem ortsfesten Teil des Hollvorhanges nicht eine Reibungsbremse in Form einer Bremsfeder vorgesehen, sondern die hier z.B. aus Metall statt aus Holz bestehende Aufwickelwelle 1 weist, Je nach ihrer Länge, eine oder ■ mehrere Hohlräume 3I auf, in denen sich eine einen Teil des Hohlraums einnehmende schwere und bei Drehung der Aufwickelwelle 1 bewegliche träge Masse 33 befindet, die als Bremse wirkt. Gemäß den Fig. 4 und 5 besteht diese träge Masse aus einer Vielzahl kleiner Metallkörper, insbesondere Blei- oder Schrotkugeln 33. Bei Drehung der hohlen Aufwickelwelle 1 wandern diese Metallkörper 33 in dem Hohlraum 3I. Zum Bewirken dieser Wanderung oder Bewegung der Metallkörper 33 ist jedoch eine Kraft erforderlich, die die erwünschte Bremskraft darstellt.
Bei breiten Rollvorhängen mit langer Vorhangbahn, insbesondere bei Rollvorhängen für hohe und breite Fenster, kann das Auf- und Abwickeln der Vorhangbahn insbesondere dann Schwierigkeiten machen, wenn sich die Vorhangbahn in einer oberen Stellung befindet, in der das Gegengewicht 29 nicht mehr von Hand erreicht werden kann,, Hierbei ist es dann vorteilhaft, zum Auf- und Abwickeln der Vorhangbahn 3 einen an der Aufwickelwelle 1 angreifenden Seilzug oder dergleichen vorzusehen. Dieser Seilzug kann über eine drehfest mit der Aufwickelwelle 1 verbundene Rolle (nicht dargestellt) gelegt und nach unten geführt sein, wo er von Hand erreichbar ist. Das Auf- und Abwickeln der Vorhangbahn 3 erfolgt dann nicht durch Anheben oder Herabziehen des Gegengewichts 29, sondern durch Betätigung des Seilzugs bzw. der über die Rolle auf der Aufwickelwelle 1 geführten Schnur. Auch hier muß dabei, abgesehen von der Lagerreibung und dem Widerstand der Vorhangbahn, lediglich die Kraft der Bremse 25 bzw. 33 überwunden werden.
7528175 zz.01.7e
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Statt dieses Seilzuges kann zum gleichen Zweck eine an dem Gegengewicht 29 angreifende starre Stange (nicht dargestellt) oder dergleichen vorgesehen sein. Diese Stange kann beispielsweise an dem Gegengewicht 29 eingehängt werden. Zum Herunterziehen der Vorhangbahn J mit dem Gegengewicht 29 würde zwar eine Schnur ausreichen. Zum Anheben des Gegengewichts 29 und damit zum Aufwickeln der Vorhangbahn J ist aber eine starre Stange oder dergleichen erforderlich, durch die eine Druckkraft von unten auf das Gegengewicht 29 ausgeübt werden kann.

Claims (1)

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    ANSPRÜCHE
    1, Rollvorhang mit einer auf einer Aufwickelwelle aufWickel- . baren Vorhangbahn und einer unter Vorspannung stehenden Wickelfeder, die an ihrem einen Ende mit der Aufwiokelwelle verbunden und an ihrem anderen Ende ortsfest gehaltert ist» dadurch gekennzeichnet , daß etwa am freien unteren Ende der Vorhangbahn (5) ein Gegengewicht (29) angeordnet ist, dessen Größe so bemessen ist, daß es gemeinsam mit dem wirksamen Gewicht der abgewickelten Vorhangbahn (3) die Kraft der Wickelfeder (15) etwa ausgleicht, und daß eine auf die Aufwickelwelle (1) wirkende Bremse (25, 33)* insbesondere Reibungsbremse, vorgesehen ist, deren Bremskraft einerseits so groß 1st, daß sie ein ungewolltes Auf- oder Abwickeln der Vorhangbahn (3) verhindert, und die andererseits so klein 1st, daß sie beim Wirksamwerden einer Kraft zum Auf- oder Abwickeln der Vorhangbahn überwunden wird.
    c Rollvorhang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß die Bremse (25) zwischen der Aufwickelwelle (1, 21) und einem ortsfesten Teil (13* 23) des Rollvorhangs angeordnet und vorzugsweise durch eine Bremsfeder (25) gebildet ist.
    3. Rollvorhang nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich net, daß die Bremsfeder (25) ein radial auf den Umfang der Aufwickelwelle (1) wirkendes, gewelltes und rundgebogenes Federblech ist, das in einer Aufnahme (23) am feststehenden Teil (13) gehaltert ist.
    7528175 22.1178
    * I > II·
    - 10 - Ιλ-10
    k. Rollvorhang nach Anspruoh 2, dadurch gekenn z eich
    net, daß die Bremsfeder axial auf die Aufwickelwelle (1)
    wirkt, insbesondere eine Axialfederscheibe 1st.
    5. Rollvorhang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß die Bremse durch eine in mindestens einem Hohlraum (31) der Aufwickelwelle (1) angeordnete, bewegliche träge Masse (33) gebildet ist.
    6. Rollvorhang nach Anspruch dadurch gekennzeich net, daß die träge Masse aus einer Vielzahl von kleinen Metallkörpern (33)» insbesondere Blei- oder Schrotkugeln, besteht.
    7. Rollvorhang nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß zum Auf- und Ab-
    } wickeln der Vorhangbahn (3) ein an der Aufwickelwelle (1)
    : angreifender Seilzug od.dgl. vorgesehen ist.
    8. Rollvorhang nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß zum Auf- und Abwickeln der Vorhangbahn (3) eine am Gegengewicht (29) angreifende starre Stange od.dgl. vorgesehen ist.
DE7528175U 1975-09-05 1975-09-05 Rollvorhang Expired DE7528175U (de)

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DE (1) DE7528175U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4478268A (en) * 1980-12-29 1984-10-23 Copper Cliff Door Manufacturing (1980) Limited Door structure
US5445209A (en) * 1993-06-04 1995-08-29 Lichy; Dale M. Guide system for vertically moveable flexible door
US5482104A (en) * 1993-06-04 1996-01-09 Lichy; Dale M. Guide system for vertically moveable flexible door

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