DE7526030U - Hutkappe fuer die freien enden der achsen von kinderfahrzeugen - Google Patents
Hutkappe fuer die freien enden der achsen von kinderfahrzeugenInfo
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Description
Ganr.iseh - Pcrtenkirchort oUl 4U^ ne I
u Garmisch-Partenkirchen., 14. August 1975
He:Hö
Franz SGHFEIDER S, 8632 Neustadt, Siemensstrasse
Hutkappe für die freien Enden der Achsen von Kinderfahrzeugen
Die freien Enden der Achsen von Kinderfahrzeugen werden oft durch wegen ihrer Form so bezeichnete Hutkappen gesichert,
um das Herausgleiten aus der Achse frei drehbarer Räder zu verhindern. Diese Hutkappen bestehen aus einem
topfförmigen Klemmteil und einem daran anschliessenden, sich
radial erstreckenden scheibenförmigen Teil. Das Aufsetzen der Hutkappen geschieht meist durch Aufpressen auf das Aclisende
mit :iilfe entsprechender Vorrichtungen.
Wenn auch diese Hutkappen aie Verletzungsgefahr, insbesondere für Kinder, gegenüber den früher üblichen
Splinten wesentlich verminuert haben, so ist diese doch auf
Grund der scharfen Kanten des Randes des scheibenförmigen
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- 2 Teiles nicht ausgeschlossen.
Der feuerung lag nun die neue und aus dem Stand der Technik nicht herleitbare Aufgabe zugrunde, nicht nur die
Verletzungsgefahr völlig auszuschliessen, sondern darüberhinaus eine Möglichkeit zu schaffen, die Hutkappen ohne besondere
Vorrichtungen lediglich mit Hilfe eines Hammers auf das Achsende aufzutreiben, so dass Reparaturen, wie beispielsweise
das Auswechseln von Rädern, auch von Nichtfachleuten und ausserhalb von Werkstätten durchgeführt werden können..
Diese Aufgabe löst die Neuerung durch einen den Rand des scheibenförmigen Teiles der Hutkappe umgreifenden Formkörper
mit einer dem Achsdurchmesser entsprechenden und mit
dem Klemmteil der Hutkappe fluchtenden Zentralbohrung.
Durch das Umgreifen des oft scharf kantigen Randes des scheibenförmigen Teiles der Hutkappe wird eine Verletzung
an diesen Kanten ausgeschlossen, während die mit dem Klemmteil der Hutkappe fluchtende Zentralbohrung des Formkörper«,
deren Durchmesser so gewählt ist, dass sie sich ohne weiteres auf das Achsende schieben lässt, als Führung beim Auftreiben
des Klemmteiles dient.
Die neuerungsgemässe Hutkappe wird vorzugsweise aus Kunststoff, beispielsweise im Spritzgussverfahren, gefertigt
und kann Nocken, Vorsprünge oder eine umlaufende Wulst aufweisen, die den scheibenförmigen Teil der Hutkappe hintergreifen
und so eine nicht ohne weiteres lösbare Verbindung zwischen dem Formkörper und der eigentlichen Hutkappe
herstellen.
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Ein Ausführungs"beispiel der Neuerung ist in der
Zeichnung dargestellt und anhand dieser nachfolgend beschrieben:
In der Zeichnung ist die eigentliche Hutkappe 1 ungeschnitten, der neuerungsgemässe Formkörper 2 dagegen im
Querschnitt gezeigt. Wie bereits erwähnt, ist die Hutkappe, meist einstückig, aus dem topfförmigen Klemmteil 3 und dem
sich anschliessenden scheibenförmigen Teil 4 hergestellt.
Der Rand 5 der Hutkappe ist in eine zylindrige .Yertiefung
6 des Teiles 2 eingesetzt und wird von diesem mit einem das Einführen erleichternden Spiel umfasst. Ein umlaufender
Wulst 7 hintergreift den scheibenförmigen Teil 4 der Hutkappe und stellt eine nicht ohne weiteres lösbare
Verbindung zwischen dem neuerungsgemässen Formkörper 2 und der
Hutkappe 1 her. Je nachdem, ob der neuerungsgemässe Formkörper aus einem elastischen Material; beispielsweise Kunststoff,
oder einem unelastischen Material, beispielsweise Metall, besteht, kann die Hutkappe nach der Herstellung des Foriakörpers
eingepresst werden, wobei der Wulst 7 elastisch nachgibt, bis der Rand 5 in dem Ringraum 8 hinter dem Wulst einrastet, oder
aber die Hutkappe kann beispielsweise im Spritzgussverfahren
mit dem neuerungsgemässen Formkörper umspritzt werden.
Der Formkörper 2 weist ausserdem eine Zentralbohrung
9 auf, die mit dem Klemmteil 3 der Hutkappe fluchte* und deren Durchmesser D geringfügig grosser ist als der Achsdurchmesser
D, so dass die Zentralbohrung 9 sieh leicht
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auf das Ach.sen.de schieben lässt und beim darauffolgenden Auftreiben
des Klemmteiles 3 als Führung dient und ein Verkanten verhindert, das bisher ein Auftreiben der Hutkappen mit
einfachen Werkzeugen, beispielsweise einem Hammer, erheblich erschwert-hat.
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Claims (3)
- SchutzansprücheΊ ^)Hutkappe zum klemmenden Aufsetzen auf die freien Enden der Achsen von Kinderfahrzeugen, gekennzeichnet durch einen den Rand (5) des scheibenförmigen Teiles (4) der Hutkappe (1) umgreifenden iormkörper (2) mit einer dem Achsdurchmesser entsprechenden und mit dem Klemmteil (3) der Hutkappe (1) fluchtenden Zentralbohrung (9).
- 2. Hutkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass der !Formkörper (2) aus Kunststoff besteht.
- 3. Hutkappe nach Anspruch 1, gekennzeich net durch den Rand (5) hintergreifende Nocken oder Vorsprünge.4· Hutkappe nach Anspruch 1, gekennzeich net durch eine den Rand (5) hintergreifende umlaufende Wulst (7).7526030 io.02.77
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19757526030 DE7526030U (de) | 1975-08-16 | 1975-08-16 | Hutkappe fuer die freien enden der achsen von kinderfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19757526030 DE7526030U (de) | 1975-08-16 | 1975-08-16 | Hutkappe fuer die freien enden der achsen von kinderfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7526030U true DE7526030U (de) | 1977-02-10 |
Family
ID=31960786
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19757526030 Expired DE7526030U (de) | 1975-08-16 | 1975-08-16 | Hutkappe fuer die freien enden der achsen von kinderfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7526030U (de) |
-
1975
- 1975-08-16 DE DE19757526030 patent/DE7526030U/de not_active Expired
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