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DE7205759U - Gewindemuffe zum Verbinden von Stahlradiatorengliedern - Google Patents

Gewindemuffe zum Verbinden von Stahlradiatorengliedern

Info

Publication number
DE7205759U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
threaded
elevations
parts
threaded sleeve
sheet metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7205759U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinstahl AG
Original Assignee
Rheinstahl AG
Publication date
Publication of DE7205759U publication Critical patent/DE7205759U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Essen, den 9. Februar 1972 PZ 2455
Gebrauchsmusteranme!dung:
"Gewindemuffe zum Verbinden von Stahlradiatorengliedern" Anmelder: ^heinstahl AG, 43 Essen
Derartige Gewindemuffen dienen dazu, die Na.ben von S tahlradiatorengliedern auf beiden Seiten mit je einem entgegengesetzt verlaufenden Innengewinde zu versehen, in das die üblichen Verbindungsmittel (Nippel) oder die Verschlußstopfen eingeschraubt werden. Bei lose eingelegten Gewindemuffen ist es notwendig, diese mit einer Arretiervorrichtung gegen Mitdrehen auszustatten. Weiterhin muß eine derartige Gewindemuffe Wasserdurchtrittsöffnungen aufweisen.
Es ist bekannt, diese Gewindemuffen aus einem einzigen Gußkörper (Temperguß) herzustellen. Es ist auch bekannt, sie aus mehreren gepreßten Blechteilen zusammenzuschweißen, z.B. aus zwei spiegelbildlich gleichen Gewindeteilen mit Arretieransätzen (DBP 912 142) oder aus zwei Gewindeteilen und einem dazwischen gelegten oder eingeschweißten Arretierstück. Man ist dabei bestrebt, die Gewindeteile und das Arretierstück unter geringstem Materialaufwand möglichst abfallos aus Blechstreifen zu stanzen und durch möglichst einmaliges Pressen in die Endform zu bringen.
Dabei ist bereits durch das deutsche Gebrauchsmuster
- 2-
1 811 535 vorgeschlagen worden, die Gewindeteile solcher Muffen aus quadratisch zugeschnittenen, in der Mitte gelochten Blechstücken herzustellen, wobei durch einen Ziehvorgang in dessen Mitte der Gewindestutzen und gleichzeitig die Ränder des Bleches hochgezogen und ihre Ecken über die Ränder hinaus zu axial gerichteten Spitzen hochgezogen werden. Zwei derart gestaltete Gewindeteile werden unter losem Dazwischenlegen eines Arretierbleches an den Spitzen miteinander durch Schweißung verbunden. Diese Ausführung zeigt zwar gegenüber den sonstigen Vorschlägen Vorteile, jedoch sind dabei nicht alle Möglichkeiten hinsichtlich der Materialersparnis ausgeschöpft.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, eine aus drei Blechteilen zusammengeschweißte Gewindemuffe zu schaffen, welche bei geringstem Materialaufwand eine besonders wirtschaftliche Herstellung ermöglicht.
Erfindungsgemäß sind auf dem inneren Rand (Gewindestutzen) der aus einem Blech gezogenen, außen mit einem Flansch versehenen Gewindeteile mindestens drei axial gerichtete, zackenartige Erhebungen angeordnet, die aus dem flügelartig ausgestanzten Innern des Gewindeteiles durch Hochstellen aufgerichtet sind, wobei die Gewindeteile mit diesen Erhebungen unter Zwischenlegen einer aus einem Blechstreifen abfallos gestanzten Arretierplatte durch Schweißung verbunden sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Arretier-
platten an der Stelle der Erhebungen der Gewindeteile mit diesen entsprechenden Ausstanzungen versehen, wobei sich die Erhebungen beider Gewindeteile unmittelbar berühren.
Dadurch, daß die Erfindung von einem Blechabschnitt ausgeht, welcher mit seinen Außenabmessungen dem Flansch der Gewindeteile entspricht, ist der Materialeinsatz geringer als bei den bekannten Ausführungen. Hinzu kommt, daß nun^mehr auch der sonst ganz auszustanzende Boden des Gewindeteiles zur Bildung der Erhebungen ausgenutzt wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt,
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch eie Nabe eines aus zwei Hälften zusammengeschweißten Stahlradiatorengliedes mit der eingesetzten Gewindemuffe,
Fig. 2 die Arretierplatte,
Fig. 3 das Ausgangsstück für das Gewindeteil im Schnitt,
Fig. 4 dasselbe in Aufsicht,
Fig. 5 das Gewindeteil nach Hochstellen der Erhebungen im Schnitt und
- 4 Fig. 6 dasselbe in Aufsicht.
Es bezeichnet 1 die Halbschalen des Stahlradiatorengliedes . 2 ist die Gewindemuffe, die aus den Gewindeteilen und der dazwischen angeordneten Arretierplatte 4 besteht. Diese Teile sind an den Spitzen der Erhebungen der Gewindeteile 3 durch Schweißen miteinander verbunden, wobei sowohl zwischen den Gewindeteilen und der Arretierplatte als auch in der Arretierplatte 4 selbst Wasserdurchtrittsöffnungen 6 vorharden sind.
Die Arretierplatte 4 ist aus einem Blechstreifen abfallos gestanzt und innen mit der Wasserdurchtrittsöffnung 6 versehen.
Die Gewindeteile 3 sind aus einem gestanzten Ausgangsstück 7 hergestellt, das außen mit einem dem Nabeninnendurchmesser entsprechenden Flansch und innen mit drei flügelartigen Ausnehmungen 8 versehen ist. Der stehengebliebene Werkstoff zwischen den Ausnehmungen wird durch einen Ziehvorgang zu radial gerichteten zackenartigen Erhebungen 9 hochgestellt, welche beim Zusammenschweißen der Gewindemuffe als Schweißbucke^l dienen.
Gegebenenfalls kann die Arretierplatte 4 auch mit Ausstanzungen 10 versehen sein, durch die die Erhebungen 9 der Gewindeteile 3 hindurchgesteckt werden können, so daß sich die Erhebungen zweier Gewindeteile berühren und unmittelbar miteinander verschweißt werden
können.
Die Gewindeteile 3 können mit Vorteil gegebenenfalls auch für sich als einzelne Einlegeringe für die Naben der Halbschalen 1 benutzt werden, in denen sie dann durch Punktschweißung befestigt werden.
SCHUTZANSPRÜCHE:

Claims (2)

- 6 Schutzansprüche:
1. Gewindemuffe zum Verb' an von Stahlradiatorengliedern, die aus zwei Gewindeteilen und einem dazwischen befindlichen Arretierstück durch Verschweißen gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem inneren Rad\i (Gewindestutzen) der aus einem Blech gezogenen, außen mit einem Flansch versehenen Gewindeteile (3) mindestens drei axial gerichtete, zackenartige Erhebungen (9) angeordnet sind, die aus dem flügelartig ausgestanzten Inneren (8) des Gewindeteils durch Hochstellen aufgerichtet sind, wobei die Gewindeteile mit diesen Erhebungen unter Zwischenlegen einer aus einem Blechstreifen abfallos gestanzten Arretierplatte (4) durch Schweißen verbunden sind.
2. Gewindemuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierplatte (4) an den Stellen der Erhebungen (9) mit diesen entsprechenden Ausstanzungen (10) versehen ist, wobei sich die Erhebungen beider Gewindeteile (3) unmittelbar berühren.
DE7205759U Gewindemuffe zum Verbinden von Stahlradiatorengliedern Expired DE7205759U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7205759U true DE7205759U (de) 1972-05-18

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DE7205759U Expired DE7205759U (de) Gewindemuffe zum Verbinden von Stahlradiatorengliedern

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DE (1) DE7205759U (de)

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