DE1209084B - Streckenausbau aus relativverschieblich gekuppelten Bogensegmenten und zugeordneten druckmittelbeaufschlagten Hubzylindern - Google Patents
Streckenausbau aus relativverschieblich gekuppelten Bogensegmenten und zugeordneten druckmittelbeaufschlagten HubzylindernInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D11/00—Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
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Description
- Streckenausbau aus relativverschieblich gekuppelten Bogensegmenten und zugeordneten C C, C druckmittelbeaufschlagten Hubzylindern Das Hauptpatent betrifft einen Streckenausbau, bestehend aus mehreren, z. B. zu Bö,#eii miteinander gekuppelten Se-menten aus Profileisen od. dat wobei die Endabschnitte benachbarter Seamente ineinanderliegend relativverschieblich aneinander(Yeführt und durch in diesem überlappungsbereich angeordnete rIng- bzw. schellenartige, Klemmvorriehtungen kuppelbar sind, denen hydraulisch belastbare Vorspannvorrichtun(Jen zugeordnet sind. Mit den hydraulisch belastbaren Vorspannvorrichtungen ist es möglich, die Lastaufnahniefäliiakeit des Streckenausbaues zu beeinflussen und zu re(yeln, und zwar in einer solchen Weise, daß der Ausbau unmittelbar nach dem Setzen auf Grund einer entsprechend eingestellten Vorspannung trägt. Dem Hauptpatent liegt die Aufgabe zugrunde, dieser kombinierten Verbindung einen möglichst zweckmüßi-en Aufbau zu geben und C durch einfache Gestaltun- der Bauelemente auch die Montagemöglichkeiten zu verbessern. Das Hauptpatent kennzeichnet sich dadurch, daß die hydraulisch belastbaren re-elbaren Vorspannvorrichtungen jeweils zwischen die den Überlappungsbereich endseitig begrenzenden Stirnseiten der Ausbause-mente mit ihren zueinander relativbeweglichen Haltemitteln eingespannt sind, wobei stets die untere Stirnseite des oberen Seaments auf das mit der Stützfläche tiefer lieaend an-cordnete Haltemittel der Vorspann-Vorrichtung aufgesetzt bzw. aufgestützt ist.
- Wesentlich für den Streckenausbau nach dem Hauptpatent ist mithin das Merkmal, daß die hydraulisch belastbare regelbare Vorspannvorrichtuna mit solchen Haltemitteln versehen ist, die an den Enden des überlapppungsbereiches direkt oder mittelbar an die Stirnseiten der Ausbausegmellte eines solchen Rahmens an-reifen. Die Vorspannvorrichtung erfordert für ihre Anbrin-ung keine auf die Ausbausegmerite auf#geklemmten Anschläge. Die hydraulisch belastbaren Hubzylinder können nach dem Abklingen der Absaikbewegung der Bögen des Streckenausbaties abLienommen werden, nachdein zuvor die rin- bzw. s&helleiiartijeii Klemmvorrichtunaen endgespannt worden sind. Die hydraulischen Hubzvlliiclcr werden dann wieder mittels geeigneter Setz-C C Vorrichtun-en oder Druckmittelzuleitun- e n - ge füllt und in cl;c Betriebsstellung gebracht und können im Zui-,e des Fortschreitens des Streckenausbaues erneut eingebaut werden.
- Die Erfindun(f betrifft nun eine weitere zweck-C mäßige Spannung Ausbildung verwendeten der Hubzylinder für die Erzielung und kennzeich- einer Vorriet sich dadurch, daß die den Klemmvorrichtungen der i-clati#-x-erselieblicii angeordneten Bogenseamente zugeordneten, jeweils in der Ebene der Ausbaurahmen zwischen entgegengesetzt gerichteten. Stirnseiten von zwei Segmenten eingespannten Hubzylinder der Krümmun- der Seamente fol-end bo-enförmig ausgebildet sind. Hierbei können die in den Zylindern mit Spiel geführten Kolbenstangen ebenfalls booenförmig ausgebildet sein.
- Zweckmäßig ist auch die Verwendung mehrerer ,-eboc,ener Zylinder in Hintereinanderanordnung, 3 C wobei an der Verbindun-sstelle der beiden Zylinder C ein Gelenk vor-esehen ist, dessen Achse in einer am C Ausbausegment verschieblich befestigten Traglasche Pla-ert ist.
- C Die bo-genförmiggen Zylinder passen sich in besonderer Weise der Form der Bogense-mente des Ausbaues an. Bei der Verwenduna mehrerer hintereinander ancreordneter Zylinder können diese in einer besonders wirkunorsvollen Weise -leichlaufend zum Firstse-ment an dieses angehängt und zwischen den stirnseiti-en Verbindunoren der stoßseitiggen Segmente eines Bo-enausbaurahmens ab-estützt werden. In diesem Fall ist dieVerwendun,- von Zylindern größeim rer Länge möglich.
- Die Kolben werden in den Zylindern zweckmäßig unter Verwendung stulpenförmi- ausgebildeter abwälzbarer Dichtun-en -eführt. Es wird hierbei eine zuverlässi-e Dichtung mit einfachen Führungsmitteln erzielt und gleichzeitig eine komplizierte Anpassung der Kolben in den Zylindern vermieden. Hubzylinder dieser Art sind anpassungsfähig und kaum stölungsanfällig. In der Zeichnung ist beispielsweise die Form und Ausbildung der gebogenen Zylinder dargestellt.
- F i g. 1 zeigt eine Einbauart des gebogenen Zylinders zwischen den Stirnseiten gebogener Seamente; F i g. 2 zeigt einen Teil eines Hubzylinders einschließlich Kolbenführung und Abdichtung im Längs-C schnitt. Der für den Streckenausbau verwendete Ausbaurahmen gemäß F i g. 1 besteht aus den Seitensegmenten 1 und dem Firstseament 2. Die Segmente 1 und 2 sind an den einander zugewendeten Enden ineinander- bzw. aneinandergelegt, so daß ein überlappungsbereich entsteht. Die beiden übereinanderliegenden'Abschnitte der Segmente 1 und 2 werden an den Enden des überlappungsbereiches durch Klemmvorrichtungen3 und 4 Verbunden. Die Klemmvorrichtung 3 ist mit der Stirnseite des Segmentes 2 im Sinne einer Mitnahme verbunden. Die Klemmvorrichtung 4 ist in ähnlicher Weise mit der Stirnseite des anderen Segmentes 1 im Sinne einer Mitnahme verbunden. Bei der Relativverschiebung der Profile - die unter der Einwirkung der Belastung des Ausbaurahmens erfolgt - vergrößert sich der überlappungsbereich und der Abstand der Klemmvorrichtung 3 und 4.
- Die Ausbause,-mente 1 und 2 bestehen vorzugsweise aus geflanschten Rinnenprofilen, deren Querschnitte kongruent sind. Diese Profile sind ineinanderlegbar, und es ist mittels der Klemmvorrichtungen 3 und 4,ein hoher Einschubwiderstand zu erzielen. Die Rinnenprofile können aber auch durch solche eines anderen Querschnittes ersetzt werden, auch können Profile unterschiedlicher Querschnittsform durch geeignete Klemmvorrichtungen 3 und 4 relativverschieblieh miteinander verspannt werden.
- Die Klemmvorrichtungen 3 und 4 bestehen zweckmäßig aus einem Oberteil und einem Unterteil. Die beiden Teile der Klemmvorrichtungen werden an den Seiten durch Schrauben oder geeignete Elemente gekuppelt. An Stelle -der geteilten Klemmvorrichtungen können auch Hülsen oder Muflen vorgesehen sein, in welchen Spannvorrichtungen, z. B. Längs- oder Querkeile, angeordnet sind. Die Klemmvorrichtungen werden zunächst im Sinne von Führungsringen an den Enden des überlappungsbereiches angeordnet. Diese noch nicht verspannten Klemmvorrichtungen verhindern damit nur das Abheben der Profile voneinander, d. h. das Spießen des einen oder anderen Profilen,des.
- Dieser an sich noch nicht tragfähigen Verbindung benachbarter Profilenden wird nunmehreine hydraulisch arbeitende Verbindungsvorrichtung 5 zugeordnet. Diese Verbindungsvorrichtung besteht aus mindestens einem gebogenen druckmittelbeaufschlagten Hubzylinder, in welchem der Kolben einer gleichfalls gebogenen Kolbenstange 8 unter Zwischenschaltung einer stulpenförmigen, abwälzbaren Dichtung -eführt ist. Das Ende der Kolbenstange 8 ist mit«einem Stützansatz 17 ausgerüstet, welcher gegen die Stimseite des stoßseitigen Segmentes 1 bzw. die Klemmvorrichtung 4 abgestützt ist. Das Ende des gebogenen Zylinders 5 kann in gleicher Weise mittels eines Stützansatzes gegen das stirnseitige Ende des benachbarten stoßseitigen Bogensegmentes 1 abgestützt sein, so daß bei der Belastung des Ausbaus der an der Kolbenstange befindliche Kolben gegen den Druck des eingeschlossenen Mediums und unter gesteuerter Verdrängung desselben tiefer in den Zylinder eingeschoben wird, wobei die Druckaufnahmefähigkeit g des hydraulischen Hubzylinders die Tragfähigkeit des Ausbaus bestimmt.
- In dem Kolben dieser hydraulischen Verbindungsvorrichtun- ist in ähnlicher Weise wie beim Hauptpatent ein auf eine bestimmte Belastungshöhe einstellbares überdruckventil vorgesehen, über welches die verdränate Flüssigkeit entweder in die äußere Zylinderkammer oder aber durch die hohl ausgebildete Kolbenstan-e C in diese hineing gelangen kann. Bei Verwendung einer hohl ausgebildeten Kolbenstang C, ge bildet diese gewissermaßen den Auffangbehälter für die verdrängte Flüssigkeit.
- Beim AusführunLsbeispiel sind zwischen den Klemmvorrichtungen 4 bzw. Stirnenden der stoßseiti-"n ge Boggensegmente 1 zwei oder mehrere bogenförmige Hubzylinder mit entsprechenden Kolbenstan-en hintereinander angeordnet. Die einander zugewendeten Zylinderenden besitzen laschenartige Ansätze 18, die durch den Gelenkbolzen 19 Glekuppelt sin#d. Der Gelenkbolzen 19 ist gleichzeitig in einer das Firstsegment umschließenden U-fönnigen Lasche 20 gelagert. Die Zylinder sind mittels dieser Lasche 20 an dem Firstsegment verschieblich aufgehängt und können sich daher besonders gut einer Veränderung des Firstbogens anpassen. Es findet außerdem infolge dieserVerschieblichkeit der Lasche 20 ein Ausgleich der Belastungen zwischen den benachbarten Druckmittelzylindem 5 statt.
- Diese Anordnung der langen, gebogenen Druckmittelzylinder unter dem Firstbogen zwischen den stoßseitigen Segmenten 1 ermöglicht eine Beeinflussung der Nachgiebigkeit des Ausbaues bei verhältnismäßig großen Einschublängen der verbundenen Bogensegmente. Es besteht aber auch die Mög- lichkeit, unter Verwendung kürzerer, gebogener Hubzylinder diese im Sinne des Hauptpatentes zwischen den in einem überlappungsbereich vorgesehenen Klemmvorrichtungen 3 und 4 einzuspannen und dabei die Ausbildung derart zu treffen, daß die Kolbenstangen auf Zug belastet werden.
- C
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Streckenausbau, bestehend aus mehreren, z. B. zu Bögen miteinander gekuppelten Segmenten aus Profileisen od. dgl., wobei die Endabschnitte benachbarterSegmenteineinanderliegend relativverschieblich aneinandergeführt und durch in diesem überlappungsbereich angeordnete ring-bzw. schellenartige Klemmvorrichtungen kuppelbar sind, denen hydraulisch belastbare Hubzylinder als Vorspannvorrichtungen zugeordnet sind, nach Patenanmeldung B59295VIa/5e, dadurch gekennzeichnet, daß die den Klemmvorrichtungen (3, 4) der relativverschieblieh angeordneten Bogensegmente (1, 2) zugeordneten, jeweils in der Ebene der Ausbaurahmen zwischen entgegengesetzt gerichteten Stirnseiten von zwei Segmenten eingespannten Hubzylinder (5) der Krümmung der Segmente folgend bogenförmig aus 'gebildet sind.
- 2. Streckenaubau nach Anspruch 1, dadurch or gekennzeichnet, daß die Kolbenstangen (8) dieser Hubzylinder (5) g ,leichfalls bogenförmig ausgebildet sind. 3. Streckenausbau nach Anspruch 1 bzw. 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstancren (8) als Sammelkammer für die aus dem Druck-
(5) mit auswärts gerichteten Kolbenstan-enenden I C zwischen den stirnseiti- Klemmvorrichtunaen, "en c (4) der außenseitigen Segmente (1) eines Bogenausbaues eingespannt und unter dem Firstbogen anü,.-ordnet sind. 6. Streckenausbau, nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die C CD Kolben in den cebooenen Zylindern (5) mit stul-C C, penförmigen abwälzzbaren Dichtungen gefUhrt C C und befesti-t sind. Craum des Zylinders verdrängte Flüssigkeit aus- gebildet sind. 4. Streckenausbau nach Anspruch 1 oder einem der fol-enden, dadurch gekennzeichnet, daß mellrere Gebogene Zylinder (5) hintereinander an- 1- C geordnet und an den einander zugewendeten C Fnden 2elenki- in einer ein Ausbausegment (2) urnschließenden Z' Traglasche (20) gelagert sind. C C C 5. Streckenausbau nach Anspruch 3, dadurch Ockennzeichnet daß die gebogenen Hubzylinder C 5 t'
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