DE7511297U - - Google Patents
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- DE7511297U DE7511297U DE19757511297 DE7511297U DE7511297U DE 7511297 U DE7511297 U DE 7511297U DE 19757511297 DE19757511297 DE 19757511297 DE 7511297 U DE7511297 U DE 7511297U DE 7511297 U DE7511297 U DE 7511297U
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- terminal block
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- upper housing
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Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R9/00—Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
- H01R9/16—Fastening of connecting parts to base or case; Insulating connecting parts from base or case
Landscapes
- Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)
Description
Die Neuerung betrifft einen Klemmenblock nach Oberbegriff des Anspruches 1.
Der Neuerung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß in der Praxis bestimmte Vielfache der Reihenklemmen besonders häufig benötigt
werden. Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die Herstellung von Reihenklemmen weiter zu rationalisieren und die Fertigungskosten
sowie die Montagekosten am Einsatzort zu senken, indem ein Klemmenblock ohne komplizierte Verbindungstechnik zwischen
Obergehäuse und Deckel entwickelt wird.
Die Lösung dieser Aufgabe liegt jjaVkennzeichnenden Merkmalen
des Anspruches 1.
Der neuerungsgemäß Klemmenblock läßt sich mit Klemmkörpern leicht bestücken, die bei umgedrehtem Obergehäuse von oben
in die Kammern eingeworfen werden, wonach der Deckel mittels Eigenfederung der Rastorgane aufgeschnappt wird. Der Klemmenblock
weist je Klemmkörper einen kürzeren Fugenrand als bisher
übliche Reihenklemmen auf, weshalb sich Labyrinthdichtungen zur Kriechwegverlängerung leichter ausbilden lassen. Besonders
vorteilhaft wirkt sich dabei aus, daß der Deckel an der Unterseite des Obergehäuses angeordnet ist, so daß die Zugriffsöffnungen zu den Betätigungsorganen der Klemmkörper keine zusätzlichen
Probleme bei der Abdichtung ergeben. Der Klemmenblock ist trotz Materialersparnis in Spritztechnik stabil,
24.11.76 / No 21 Rat
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da sich die Versteifungszonen besonders wirkungsvoll in die in Längsrichtung zur Tragschiene verlaufenden Frontseiten verlegen lassen, wobei die Querwände die Steifigkeit im Sinne einer
Zellstruktur fördern.
Die Verrastung läßt sich so ausbilden, daß der fertig bestückte
Klemmenblock ohne Beschädigung des Gehäuses nicht mehr geöffnet werden kann. Dies erreicht man beispielsweise, indem man Rastnasen in nach außen abgedeckte Ausnehmungen einspringen läßt.
Auch der Deckel kann zu den Versteifungszonen beitragen, indem er mit entsprechenden Profilierungen versehen wird, wobei sich
gleichzeitig Rastorgane sowie Labyrinthe mit dem Obergehäuse bilden lassen.
Zum Aufschnappen auf Tragschienen kann der Klemmenblock entweder
an den Frontseiten des Obergehäuses über den Deckel hinweggreifen und an seinen Innenseiten Schnapporgane aufweisen oder der
Deckel kann auf der Unterseite an seinen Frontseiten verlängert ausgebildet werden und an seinen Innenseiten mit entsprechenden
Schnapporganen versehen werden.
Die Neuerung soll nun anhand von in der Zeichnung grob schematisch
wiedergegebenen Ausführungsbeispielen näher erläutert werden:
In Figur 1 ist ein Klemmenblock bei einem Schnitt parallel zur Querseite, also quer zur Längsrichtung der Tragschiene wiedergegeben.
In Figur 2 ist der Klemmenblock, teilweise in Richtung der Tragschiene geschnitten, bei Ansicht von einer Frontseite dargestellt.
In Figur 3 ist ein Deckel bei Ansicht von der Querseite wiedergegeben.
In Figur 4 ist der Deckel in Ansicht von unten für einen Klemmenblook mit drei Klemmkörpern dargestellt.
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In Figur 5 ist eine weitere Ausführung eines Klemmenblocks bei Ansicht
von einer Frontseite wiedergegeben.
In Figur 6 ist der Klemmenblock nach Figur 5 bei einem Schnitt parallel zu den Querseiten dargestellt.
In Figur 7 ist der Klemmenblock nach Figur 6 bei Ansicht von einer
Frontseite, teilweise nach VII-VII nach Figur 6 geschnitten, dargestellt.
In Figur θ ist ein Deckel in der Ausführung zum Aufschnappen auf
eine Tragschiene bei Ansicht von einer Querseite, teilweise geschnitten, wiedergegeben.
In Figur 9 ist der Deckel nach Figur 8 von unten gesehen dargestellt.
In Figur 10 ist der Deckel nach Figur 8 von oben gesehen wiedergegeben.
In Figur 11 ist der Deckel nach Figur 10 bei einem Schnitt längs XI-XI nach Figur 10 wiedergegeben.
Der Klemmenblock nach Figur 1 hat ein gemeinsames Gehäuse 1 für mehrere Klemmkörper 2, also für die üblichen Einsätze von Reihenklemmen,
die hier in Kammern 3 im Obergehäuse 4 untergebracht sind. Das Obergehäuse 4 wird durch einen von unten aufbringbaren
Deckel 5 abgeschlossen. Versteifungszonen werden zur Materialersparnis
nach Art einer Zellstruktur bei den Ausnehmungen 7 und 8 an der Oberseite axx den Stellen der Betätigungsschrauben 9 und
der Mittel zum Herstellen von Parallelverbindungen zu den Klemmkörpern erzielt. Die Ausnehmungen 8 - weitere sind hinter der
Zeichenebene vorzustellen - für die Parallelverbindungen sind kanalartig nach unten verlängert und ihre Wände 10 sind mit
den Kammerwänden verbunden. An den Frontseiten sind in etwa trichterförmige Ausnehmungen 11 zu Leitungsanschlußstellen 12
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ausgebildet und von den Querseiten sind Profilierungen 13, im Ausführungsbeispiel dreieckförmige Ausnehmungen bzw. Einprägungen
eingebracht. Die verbleibenden Wandzonen bilden mit den trichterförmigen Ausnehmungen 11 Versteifungszonen. Profilierungen
können auch zusätzlich, oder statt der von den Querseiten eingebrachten, von den Frontseiten her ausgebildet werden.
Der Deckel 5 ist an seinen Frontseiten mit Rastorganen 14 versehen,
die mit Rastorganen 15 am Obergehäuse 4 zusammenarbeiten. Im AusfUhrungsbeispiel nach Figur 1 sind im Deckel Ausnehmungen
ausgebildet, in die am Obergehäuse angeformte Nasen einrasten.
Das Obergehäuse 4 greift an den Frontseiten über den Deckel 5 hinweg, wie es aus den Figuren 1 und 2 zu ersehen ist. An seinen
Innenseiten sind Schnapporgane 16 ausgebildet, die darauf abgestimmt sind, Tragschienen zu hintergreifen.
Der Deckel 5 ist so profiliert, daß er als Versteifungszone wirkt,
daß weiter Rastorgane 14 sowie Labyrinthe 18 mit dem Obergehäuse gebildet werden. Der Profilverlauf ist mit 17 bezeichnet. An den
schienenförmigen Noppen 19 können den Klemmkörpern 2 zugeordnete Bezeichnungsschilder angebracht werden.
Der Deckel 5 nach Figur 3 hat auf seiner Oberseite sattelförmige Ausformungen 20, die die Klemmkörper 2 aufnehmen können und in
diesem Bereich durch Wände 21 und parallel zur Zeichenebene zu denkende grabenartige Vertiefungen diese gegeneinander isolieren.
Der Deckel 5 in der Ansicht von unten nach Figur 4 ist für einen Klemmenblock für drei Klemmkörper mit Je zwei Klemmstellen vorgesehen.
Die sattelartigen Anformungen 20 nach Figur 3 können materialsparend über den Ausnehmungen 22 ausgebildet werden.
Der Klemmenblock nach Figur 5 weist an seinen Frontseiten über den trichterförmigen Ausnehmungen 11 zum Einführen anzuschließender
Leitungen weitere Profilierungen 13 auf, die mit den Stegen
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zwischen den Vertiefungen zellenförmige Versteifungszonen bilden. An den Frontseiten des Obergehäuses 4 sind bei den Schnapporganen
16 Schwächungen 23 in Form von materialverdrängenden Vertiefungen ausgebildet, die es den dahinterliegenden Schnappοrganen erlauben»
auszufedern. Zwischen den Schnappοrganen 16 sind in den
Frontseiten Durchbrüche 24 ausgebildet, durch die ein Werkzeug, beispielsweise ein Schraubendreher hindurchgesteckt werden kann,
um den Klemmenblock von einer Tragschiene, auf der er aufgeschnappt ist, durch Aushebeln zu lösen.
In den Figuren 6 und 7, die den Figuren 1 und 2 entsprechen, ist ein weiterer Klemmenblock veranschaulicht. Die Kammern 3, 3a und
3b sind jeweils wieder durch die Wände der kanalartigen verlängerten Ausnehmungen 8 in der Höhe teilweise unterbrochen. Die
Klemmkörper 2 können in an sich bekannter Weise durch eine schienenartige Verbindung 25 elektrisch miteinander verbunden sein.
In diese Schiene können über die Ausnhemung 8 Verbindungsschrauben für eine Parallelverbindung der in der Zeichenebene hintereinander
liegenden Klemmkörper 2 in das Gewinde 26 eingeschraubt werden.
Der Deckel 5 nach Figur 8 ist auf der Unterseite an seinen Frontseiten
verlängert ausgebildet und an den Innenseiten mit Schnapporganen 16 versehen, die zum Hintergreifen von Tragschienen passend
sind. Mittels der henkeiförmigen Anformungen 27 kann das Schnapporgan 16 von einer Tragschiene durch eine Hebelbewegung
gelöst werden. Dieser Deckel, der durch seine Rastorgane 14 mit einem Obergehäuse unlösbar oder schwer lösbar verbunden werden
kann, ist also mit Schnappοrganen zum Anbringen auf einer Tragschiene
versehen.
Wie es aus Figur 9 zu ersehen ist, weist dieser Deckel außer den Schnapporganen 16 Führungsnasen 28 auf, von denen einige,
die Nasen 29, durch Schlitze 30 und Ausnehmungen 31 an ihrer Basis federnd gehalten sind. Diese Nasen 29 springen auf ihrer
Anlageseite zur Tragschiene weiter als die übrigen Führungsnasen
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vor. Hlerduroh wird der Klemmenblock gegen Verdrehen duroh die
FUhrung der Nasen 28 gesichert und durch die Nasen 29 erzielt man einen Toleranzausgleich beim Paßsitz auf Tragschienen.
Aus der Aufsicht des Deckels nach Figur 10 ersieht man wieder Vertiefungen 18 für eine Labyrinthdichtung unter Einbeziehung
entsprechender Ausformungen am Gehäuseoberteil und grabenartige Vertiefungen 32 zwischen den Sockeln 20 für die Klemmkörper. Die
grabenartigen Vertiefungen 32 verlängern den Kriechweg zwischen den Klemmkörpern.
Die Schlitze 30 und Ausnehmungen 31 bei den Führungsnasen 28 bzw. 29 ersieht man noch deutlicher aus Figur 11.
5 Schutzansprüche
11 Figuren
Claims (5)
1. Klemmenblock zum Anbringen auf Tragschienen, mit einem gemeinsamen
Gehäuse für mehrere Klemmkörper von Reihenklemmen in einem Obergehäuse, das Versteifungszonen aufweist
und durch einen von unten aufbringbaren Deckel verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel am Obergehäuse
mittels Rastorganen in Eigenfederung gehalten 1st.
2. Klemmenblock nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß das Obergehäuse (4) an den Frontseiten über den Deckel
hinweggreift und an seinen Innenseiten mit Schnapporganen (16) versehen ist.
3. Klemmenblock nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Frontseiten des Obergehäuses (4) bei den Schnapporganen (16) Schwächungen (23) und zwischen
den Schnapporganen (16) Durchbrüche (24) ausgebildet sind.
4. Klemmenblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Deckel (5) auf der Unterseite an seinen Frontseiten verlängert ausgebildet und an den Innenseiten mit Schnapporganen
(16) versehen ist.
5. Klemmenblock nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß außer den Schnapporganen (16) Führungsnasen (28) ausgebildet sind, von denen einige (29) durch Schlitze
(30) und Ausnehmungen (31) an ihrer Basis federnd gehalten sind und auf ihrer Anlageseite zur Tragschiene weiter
vorspringen als die übrigen Führungsnasen.
No 2 Rat / 22.2.1977
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19757511297 DE7511297U (de) | 1975-04-10 | 1975-04-10 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19757511297 DE7511297U (de) | 1975-04-10 | 1975-04-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7511297U true DE7511297U (de) | 1977-05-26 |
Family
ID=31959204
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19757511297 Expired DE7511297U (de) | 1975-04-10 | 1975-04-10 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7511297U (de) |
-
1975
- 1975-04-10 DE DE19757511297 patent/DE7511297U/de not_active Expired
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