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DE757878C - Schallplatte mit Seitenschrift - Google Patents

Schallplatte mit Seitenschrift

Info

Publication number
DE757878C
DE757878C DET53211D DET0053211D DE757878C DE 757878 C DE757878 C DE 757878C DE T53211 D DET53211 D DE T53211D DE T0053211 D DET0053211 D DE T0053211D DE 757878 C DE757878 C DE 757878C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
groove
record
radius
needle
curvature
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET53211D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dr-Ing Vox
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunkenplatte GmbH
Original Assignee
Telefunkenplatte GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunkenplatte GmbH filed Critical Telefunkenplatte GmbH
Priority to DET53211D priority Critical patent/DE757878C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE757878C publication Critical patent/DE757878C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/68Record carriers
    • G11B3/72Groove formations, e.g. run-in groove, run-out groove

Landscapes

  • Pens And Brushes (AREA)

Description

  • Schallplatte mit Seitenschrift laie Erfindung bezieht sich auf eine Schallplatte mit Seitenschrift, die eine wesentlich längere Spieldauer besitzt als die üblichen Schallplatten, ohne daß eine ins Gewicht fallende Verringerung der Lautstärke vorhanden ist.
  • Es ist bereits bekannt, eine Schallplatte mit längerer Spieldauer dadurch zu- erhalten; daß bei der Aufnahme die Schallplatten: durch den Schreibstift nur schwach beeinflußt werden und somit so schwache Impulse aufgezeichnet werden, daß sie an; sich für die unmittelbare Wiedergabe nicht ausreichen. Infolge der schwachen Impulse können die Rillen enger aneinandergeschnitben werden. Dieses Verfahren hat den Nachbeil, äaß die Schallplatten auf den noch in großer Zahl vorhandenen:, akustischen Sprechmaschinen., z. B. Kupfer-Sprechmaschinen, nicht abgespielt werden können.
  • Weiter ist bekannt, zwecks Verlängerung der Spieldauer einer Schallplatte die Verkleinerung der Schallaufzeichnung unter Beibehaltung des gegenseitigem, Verhältnisses zwischen der Kurvenbreite und Schwingungsweite und der Geschwindigkeit der Schallplatte so weit zu treiben, daß eine direkte mechanische Wiedergabe nicht lautstark genug ist. Auch dieses Verfahren hat den Nachteil, daß die, danach hergestellten Schallplatten auf akustischen Sprechmaschinen nicht wiedergegeben werden können. Ein weiterer Nachteil ist noch, daß auch bei den Wiedergabegeräten ein besonderes Laufwerk vorgesehen sein muß, das der verringerten Geschwindigkeit entspricht. Die nach diesem Verfahren hergestellten Schallplatten sind daher nur auf dem Verfahren angepaßten Wiedergabegeräten abspielbar. Außerdem ist zu beachten, daß bei d,-,r so w@eitgeh@end@,n Herabsetzung der Amplitude (die Spfeldaner soll etwa auf das Zwanzigfache erhöht werden) die Gefahr bestellt, da.ß die Nutzamplitude von den unabhängig von der Größe der Aufzeichnung praktisch konstant bleibenden Störamplituden völlig überdeckt wird.
  • Ferner ist bekannt, unter Verkleinerung des Rillenprofils die Rillen so eng zu, schneiden, daß bei, größeren Amplituden der Damm zwischen zwei Rillen weggeschnitten wird, die Rillen also ineinander übergehen. Dies; s Verfahren. hat an sich recht brauchbare Ergebnisse mit sich gebracht. Ein gewisser Nachteil ist jedoch, daß zum Abspielen. der Schallplatte spitzere Nadeln als üblich benutzt werden müssen, was besonders unerwünscht ist, wenn zur Abtastung Tonabnehmer mit Saphirnadeln benutzt werden sollen:, deren Nadeln entsprechend dem Rillenprofil geschliffen sein müssen..
  • Gemäß der Erfindung werden die Nachteile der bekanntem: Verfahren: dadurch vermieden, daß der Krümmungsradius des Rillengrundes der mit der üblichen Abtastgeschwindigkeit abzuspielenden Schallplatte mit Seitenschrift zu etwa o,o5 mm; die Rillenbreite zu etwa o,o5 bis o,o7 mm, der Rillenabstand zu -etwa o, i bis o, 14 mm, die Rillentiefe zu etwa o,o i bis o,oa mm und die, aufzuzeichnende Maximalamplitude zu etwa o,o25 bis o,oq. min. wird. Es werden also bei der Schallplatte nach der Erfindung nicht etwa alle Größen, wie Rillenbreite, Damm zwischen den Rillen, Rillentiefe, Krümmu ngsradius us.w., proportional geändert, sondern. es wird der I@rümmungs.radins beibehalten und gleichsam nur ein Teil des ursprünglichen Profils benutzt, was zwangsläufig mit sich bringt, daß die Rill@enbreite verringert wird. Durch die Herabsetzung der Maximalamplitude läßt sich dann auch der Damm verringern, so daß im Endeffekt eine größere Zahl vom Rillen auf der gleichen Schallplatte untergebracht werden können.
  • Zum Abspielen wird vorzugsweise eine Nadel benutzt, deren Konus einen Winkel von ao bis 30° und einen kleinsten Durchmesser von höchstens 0,04 mm besitzt. Die Wahl solcher Abmessungen für die Nadel ist insofern von Bedeutung, als zum Abspielen einer Langspielplatte der N adel.werkstoff, insbesondere der Stahl, doppelt so lang als bei üblichen Schallplatten" beispielsweise 9 Minuten lang, auf dem Platten«-erkstoff abgeschliffen wird. Dieser Abschliff führt zu einem starken Schiffchen und, sobald der Abschliff sehr stark wird, zu einer Schulterbildung, die insbesondere bei den inneren Rillen der Schallplatte die Abtastung insbesondere der hohen Frequenzen erschwert und zum Teil unmöglich macht. Es hat sich dadurch gezeigt, daß bei Stahlnadeln der Konus verspitzt werden muß und da.ß der Abrundungsradius an der Kugelkalotte möglichst kleiner als die Rillenbreite sein muß, und zwar in einem. solchen Maß, daß bei Wahl eines bestimmten Stahles der Abschliff nach einer Spieldauer von etwa 9 Minuten noch nicht so weit fortgeschritten ist, da.ß praktisch keine oder doch nur eine sehr leicht,-, Schulterbildung festzustellen ist.
  • Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen erläutert.
  • Abb. i zeigt in starker Vergrößerung einen Querschnitt d#u!rch eine Schallrille gemäß der Erfindung; Abb. a zeigt in etwas geringer Vergrößerung einen Querschnitt durch einen Teil der Schallplatte mit mehreren Schallrillen.
  • In Abb. i sind in ausgezogenen Linien die Begrenzungen der Schallplatte gemäß der Erfindung dargestellt, während zur Verdeutlichung der Verhältnisse in gestrichelten Linien die Begrenzung einer Schallrille der heute üblichen, Schallplatten dargestellt ist.
  • Bei der heute üblichen Schallplatte hat das Rilleuprofil einen Winkel von go°. Der Grund der Schallrille ist abgerundet mit einem Krümmungsradius r =-o,05 mm. Die Tiefe der Schallrille t' beträgt 0,o65 mm; ihm Breite b' =o,16 bis o,i$ mm.
  • Demgegenüber hat die Rille gemäß der Erfindung den gleichen Krümmu gsradius r =0,05 mm, eine Breite b, die. etwa 1/s bis 1/2 der üblichen Rillenbreite ist und somit eine Tiefe t = o,oi mm bis o,oa mm. Abb. a zeigt zwei derartige, Schallrillen, R, und: R2, wobei der Rillenabstand a = 2 b ist; b bezeichnet die Rillenbreibe.
  • Bei der Modulieruug der Rillen kann es geschehen; d@aß, falls die Maximalamplitude größer ist als a/4, die Rillenkanten einander überschneiden. Ein solcher Zustand ist bei den Rillen R3 und R4 dargestellt. Sofern dieses Überschneiden nicht zu weit geht (wenn also: z.B. die Maximalamplitude nicht größer wird als a/3), so besteht nach den Versuchen keine Gefahr, daß die Nadel von der einen Rille in die andere Rille springt. Vorzugsweise wird als Maximalamplitude ein Wert von etwa a/3,5 gewählt.
  • Wenngleich jede Abtastnadel, die für übliche Schallplatten bestimmt ist, benutzt werden kann, so, empfiehlt es sich doch, eine Nadel zu benutzen, die unmittelbar oberhalb ihrer kugeligen Spitze einen Durchmesser besitzt, der nicht größer als o,o4 mm ist, und bei der an dieser kugeligen Spitze sich ein sehr schlanker Konus anschließt mit einem Winkel von 22 bis 30°; als zweckmäßig hat sich ein Winkel von 22 bi . 25° erwiesen. Vorzugsweise besitzt die Nadel keine kugelige Spitze, sondern eine Spitze in Form einer Kugelkalotte, deren Radius etwas kleiner ist als der Krümmungsradius der Rille, also etwa 0,045 mm beträgt. Eine solche Nadel ist in Abb. 2 bei N dargestellt.
  • Bei Benutzung dieser Rippenform kann man auf der Schallplatte gegebener Größe mehr als die: doppelte Schallrillenlänge- unterbringen. Man erzielt also mit Schallplatten von 3o cm Durchmesser eine Abspieldauer von 8 bis 1o Minuten.
  • Die Rillenform hat aber noch den weiteren Vorteil, daß die bisher vorkommenden Einquetschungen der Nadel in Rillen großer Steigung, also bei großen Amplituden höherer Frequenz, und die sich daraus ergebende frühzeitige Abnutzung der Platte vermieden werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE-i. Schallplatte mit Seitenschrift, dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius des Rillengrundes etwa 0,05 mm, die Rillenbreite etwa o;o5 bis 0,07 mm, der Rillenabstand etwa o,i bis 0,4 mm, die Rilleutiefe etwa o,oi bis o,o2 mm und die aufzuzeichnende, Maximalamplitude etwa 0,025 bis o,o4 mm beträgt.
  2. 2. Nadel, insbesondere Kristallnadel, zum Abtasten einer Schallplatte, nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem -konusförmigen Teil besteht, der sich in eine mit der Schallrille in Eingriff kommende Kugelkalotte fortsetzt, daß der Winkel des Konus etwa 2o bis 30° und sein kleinster Durchmesser etwa o,04 mm beträgt und d'aß der Radius der Kugelkalotte etwas kleiner als der Krümmungsradius des Rillengrundes-, z. B_. etwa 0,045 mm ist. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr. 387 060, 483 272i 576 095; französische Patentschriften Nr. 554I77, 728 944; österreichische Patentschrift Nr. 155 874.
DET53211D 1939-12-22 1939-12-22 Schallplatte mit Seitenschrift Expired DE757878C (de)

Priority Applications (1)

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DET53211D DE757878C (de) 1939-12-22 1939-12-22 Schallplatte mit Seitenschrift

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DET53211D DE757878C (de) 1939-12-22 1939-12-22 Schallplatte mit Seitenschrift

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DE757878C true DE757878C (de) 1954-02-01

Family

ID=7564112

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DET53211D Expired DE757878C (de) 1939-12-22 1939-12-22 Schallplatte mit Seitenschrift

Country Status (1)

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DE (1) DE757878C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1297885B (de) * 1968-03-27 1969-06-19 Rabe Erich Verfahren und Vorrichtung zum Schneiden von Schallplatten

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DE387060C (de) * 1921-11-12 1923-12-20 Drahtlose Telegraphie M B H Ge Verfahren zum geraeuschlosen Arbeiten mit Sprechapparaten, Polygraphen und aehnlichen Schreibapparaten, insbesondere in Verbindung mit Schnelltelegraphieapparaten
DE483272C (de) * 1923-05-07 1929-09-30 Frank Lewis Dyer Verfahren und Anordnung zur Aufnahme von Toenen und zu ihrer Wiedergabe auf elektrischem Wege
FR728944A (fr) * 1931-04-18 1932-07-13 Electrical Res Prod Inc Perfectionnements aux systèmes d'enregistrement et de reproduction du son
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