DE1499708A1 - Verfahren und Anordnung zur Wiedergabe magnetisch gespeicherter digitaler Informationen - Google Patents
Verfahren und Anordnung zur Wiedergabe magnetisch gespeicherter digitaler InformationenInfo
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Description
Verfahren und Anordnung zur Wiedergabe magnetisch gespeicherter digitaler Informationen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Wiedergabe magnetisch
gespeicherter digitaler Informationen und auf eine Anordnung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Verschiedene Schreibverfahren bei der Informationsaufzeichnung auf
Magnetband, Magnettrommel oder dergleichen, benutzen eine eigene Taktspur, die die exakte Wiedergabe der aufgezeichneten Datenbits'
ermöglicht. In solchen Verfahren werden zusätzlich Formatsignale verwendet, die den Anfang oder das Ende eines Aufzeichnungsabschnitts
kennzeichnen. Die teilweise übliche Aufnahme dieser Formatsignale in der Datensignal-Spur hat jedoch erhebliche Nachteile
zur Folge. Es müssen bestimmte Bitkombinationen für die Verschlüsselung des Formatsignals bereitgestellt werden, die somit der eigentlichen
Informationsspeicherung verlorengehen. Ferner wird die für die eigentlich zu speichernde Information vorhandene Speicherkapazität
nicht unwesentlich reduziert.
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Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren der eingangs erwähnten
Art anzugeben, bei dem Formatsignale ohne wesentliche Einschränkung der für die Informationsspeicherung zur Verfugung stehenden Speieherkapazität
vorhanden sind. Dies wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß nach Trennung der zwischen zwei Datenbits auftretenden Taktbits
von den Datenbits bei Fehlen einzelner Taktbits aus dem Taktsignal ein Steuersignal abgeleitet wird, dessen Amplitude und/oder Phase ein
Naß für die Anzahl ausgefallener Taktbits enthält.
Weitere Merkmale zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
ergeben sich aus den Ansprüchen.
Im folgenden werden ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens sowie Anordnungen zur Durchführung dieses Verfahrens an
Hand der Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 Kurvenzüge zur Erleuterung des erfindungsgemäßen
Verfahrens,
Fig. 2 und 3 Anordnungsbeispiele zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens und
Fig. 4 Kurvenzüge zur Erleuterung der Schaltung gemäß
Fig. 3-
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Die Doppelfrequenz-Auf zeichnung arbeitet ijn Bereich der Sättigung.
Durch wenigstens eine Flußurakehrung oder Aufzeichnung eines Bits während eines Taktintervalls entsteht eine selbständige Aufzeichnungsart.
Während jedes Taktintervalls ist also ein Taktbit vorhanden sowie Je nach Informationsinhalt eventuell ein Datenbit. Auf
ese Weise ist beispielsweise der eine binäre Wert durch ein einziges
Bit während eines TaktintervalIs definiert, während der zweite
binäre Wert durch die Anwesenheit zweier Bits während des Taktintervalls definiert ist. PUr einen sicheren Leseprozeß müssen die einzelnen
Bits gut voneinander getrennt sein. Dies wird dadurch erreicht, daß zu Beginn eines jeden Taktintervalls ein Taktimpuls gesetzt wird
und das Datenbit in der Mitte eines Jeden Taktintervalls erscheint.
In Pig. 1 sind in Zeile (a) Doppelfrequenz-Leseimpulse gezeigt. Die
Taktbits C erscheinen mit einer konstanten Frequenz am Anfang eines jeden TaktintervalIs, während die Datenbits D in der Mitte des entsprechenden
TaktIntervalls auftreten. Anhand der Zeile (b) soll die
Wirkung der erfindungsgemäßen Anordnung erläutert werden. Dieses Signal entspricht der Kurvenform (a) bis auf das Fehlen des dritten,
vierten, fünften und sechsten Taktbits. Da beim Doppelfrequenzverfahren unbedingt das Taktbit während eines TaktIntervalls auftritt,
läßt sich die Kurvenform gemäß Zeile (b) einwandfrei entschlüsseln. Durch das Fehlen der Taktbits in der Zeile (b) wird ein Formatsignal
geliefert, das auf keinen Fall einer der fehlenden Bitkombinationen entspricht.
Ein erstes Ausführungsbeispiel zum Erkennen der Kurvenform gemäß Zeile (b) ist in Fig. 2 gezeigt. Diese Schaltung enthält einen abstimmbaren
Oszillator 11, eine bistabile Kippschaltung 12, Und-Schaltungen 13 und 14, einen Integrator 15 sowie einen Schwellwertdetektor
16. Begrenzte Lesesignale, wie in Zeile (b) in Fig. 1 dargestellt, werden dem Eingang des abstimmbaren Oszillators 11 zugeführt. Dieser
arbeitet auf der doppelten endgültig gewünschten Taktfrequenz. Gemäß
Zeile (c) in Fig. 1 entsteht am Ausgang des Oszillators ein Taktsig-
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nal, das sowohl den Beginn eines Taktintervalls als auch dessen
Mitte markiert. Dieses Signal wird zur Steuerung der bistabilen Kippschaltung 12 verwendet, an deren Ausgang die Signale (d) und (e)
gemäß Fig. 1 erscheinen. Das Signal (d) sowie das Eingangssignal (b) werden der ersten Und-Schaltung 13 zugeführt. In der Mitte eines jeden
TaktIntervalls steigt das Signal (d) an, während es am Beginn
bzw. am Ende des Taktintervalls seinen Minimalwert annimmt. Auf diese Weise gelangen die Datenbits der Kurvenform (b) über die erste
Und-Schaltung 1j5 auf tien Datenausgang. Ein der Kurvenform (e) entsprechendes
Signal wird einem Eingang der zweiten Und-Schaltung 14
zugeführt, deren zweiter Eingang ebenfalls mit dem Eingangssignal auf Leitung (b) beaufschlagt ist. Der Ausgang der zweiten Und-Schaltung
14 liefert auf diese'Weise die Taktsignale, die in Zeile (f) in Fig. 1 dargestellt sind. Dieses Signal enthält eine Lücke zwischen
dem zweiten unddem siebenten Taktintervall. Diese Lücke wird durch
geeignete Vorrichtungen, beispielsweise den Integrator 15 und den Schweilwertdetektor 16, erkannt. Der Integrator 15 besteht beispielsweise
aus einem Sägezahngenerator, der das Signal gemäß Kurve (f) zwischen zwei Impulsen nach der Zeit integriert und durch jeden auftretenden
Impuls neu angestoßen wird. Gemäß Kurve (g) wird der Integrator 15 durch den ersten Taktimpuls der Kurve (f) angestoßen und
durch den zweiten Taktimpuls gelöscht. In der folgenden Lücke kann keine Löschung stattfinden, so daß der Schwellwertdetektor 16 eine
Anzeige liefert, bis der Integrator 15 durch den nächsten Taktimpuls gelöscht wird. Auf diese Weise wird ein Formatsignal durch den Ausgang
des Schwellwertdetektors in Zusammenwirken mit dem Integrator geliefert. Gemäß Zeile (g) in Fig. 1 ist der ochwellwertdetektor
beispielsweise so eingestellt, daß bei Fehlen zweier Taktimpulse ein Ausgangssignal entsteht. Dadurch werden Fehlanzeigen bei Ausfallen
nur eines Taktimpulses vermieden.
Ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung ist
in Fig. 3 gezeigt. Sie enthält einen Verzögerer 17, eine monostabile
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Kippschaltung 18, Und-Schaltungen 19 und 21 und einen Inverter 20.
•Der Verzögerer 17 kann aus einem Kondensator einer monostabilen
Kippschaltung oder dergleichen bestehen, die die Eingangssignale um einen konstanten Betrag verzögern. Die monostabile Kippschaltung 18
wird durch das erste Signal der Verzögerungsschaltung eingeschaltet. Sie übergeht alle weiteren Signale, die im Bereich der Eigenschwingungen
zeit liegen.
Fig. 4 zeigt in Zeile (m) ein aus Takt- und Daten-Impulsen bestehendes
Signal, aus dem ein Formatsignal mit der Schaltung gemäß Fig. 3 hergeleitet
werden soll. Gemäß Zeile (n), die dem Ausgangssignal der monostabilen Kippschaltung 18 entspricht, entsteht an dieser Stelle, ein
Taktsignal, das in der Und-Schaltung 19 die Datenbits passieren läßt.
Auf ähnliche Weise läßt ein Signal gemäß Zeile (o) in Fig. 4 in der
Und-Schaltung 21 nur die Taktsignale passieren. Die Schwingungszeit der monostabilen Kippschaltung 18 ist so gewählt, daß sie etwas mehr
als die Hälfte eines Taktintervalls beträgt. Dadurch ist der Pegel des Signals gemäß Zeile (n) während des Auftretens eines jeden Datenbits
positiv. Durch entsprechende Wahl der Verzögerungszeit, des Verzögerers
17 im Hinblick auf die Schwingungszeit der monostabilen Kippschaltung 18 ist die monostabile Kippschaltung nach dem Auftreten
eines jeden Datenbits gesperrt, aber wieder vor dem Auftreten des* nächsten Taktbits geöffnet. Wenn also die bistabile Kippschaltung
durch ein Taktbit eingeschaltet ist, bleibt sie in dieser Stellung, bis ein Formatzeichen auftritt. Gemäß Zeile (p) erscheint also ein
Taktimpuls wie üblich zu Beginn eines jeden Taktintervalls bis zum
Auftreten eines Formatsignals. Zu diesem Zeitpunkt ist die Zeitspanne zwischen dem Auftreten zweier Impulse auf 3/2 Taktintervalle ausgedehnt.
Gemäß Kurve (n) steigt das Signal während des Auftretens von D2 an und fällt danach wieder ab. Normalerweise würde das Signal durch
das nächste Taktbit wieder ansteigen. Das Taktbit C-, jedoch fehlt in ·
der Kurve gemäß Zeile (m). Zu dem Zeitpunkt, an dem der Impuls D-, erscheint,
wird wiederum ein Impuls gesetzt, der die monostabile Kipp-
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Schaltung 18 beeinflußt und das Ende der ersten Lücke in dem Signal
gemäß Zeile (p) zeigt. Da die monostabile Kippschaltung 18 nach dem Erscheinen des Impulses D2 ausschalten würde, muß sie durch den nächsten
Impuls der Kurve (m), in diesem Pail durch den Impuls, der normalerweise
D-, entspricht, wieder eingeschaltet werden. Dieser Impuls passiert die Und-Schaltung 21 und erscheint auf dem Taktausgang. Zu
diesem Zeitpunkt ist die monostabile Kippschaltung 18 mit den Datenbits
der Kurve (m) synchronisiert. Ohne äußeren Eingriff würde bei Jedem nächsten Datenbit die Wiedereinstellung der monostabilen Kippschaltung
18 erfolgen. Gemäß Kurve (m) erscheint zwar ein Bit an der Stelle C^, der darauffolgende Impuls Dh fehlt jedoch. Der Impuls C2,
hat keinen Einfluß auf die Schaltung gemäß Fig. 2. Er wird lediglich
hinzugefügt, um eine maximale Ausdehnung eines TaktIntervalls zu erreichen.
Würde dieser Impuls fehlen, so könnte eine dritte Frequenz entstehen, die zu Fehlern in der Schaltung gemäß Fig. J führt. Die
monostabile Kippschaltung 18 schaltet nach dem Auftreten von C^ ab
und erst nach dem Auftreten des nächsten Impulses, in diesem Fall C1-,
wieder ein. Dieser Impuls C1. passiert die Und-Schaltung 21 undfceigt
das Ende der zweiten Lücke an. Zur gleichen Zeit wird die monostable
Kippschaltung 18 wieder durch die Taktbits synchronisiert, bis das
nächste Formatsignal erscheint. Die Lücken im Signal gemäß Zeile (p) können mit üblichen Schaltungen, beispielsweise denjenigen gemäß Fig. 2,
erkannt werden.
Die Schaltungen gemäß den Figuren 2 und 3 benötigen eine Anfangssynchronisierung,
um die Trennung der Datenbits von den Taktbits zu gewährleisten.
In der Schaltung gemäß Fig. 3 muß die monostabile Kippschaltung mit den Taktbits synchronisiert werden, in der Schaltung gemäß
Fig. 2 muß die geeignete Phasenlage der bistabilen Kippschaltung geeignet gewählt werden, damit die Daten- von den Takt-Bits getrennt
werden können. .
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Claims (3)
1. Verfahren zur Wiedergabe magnetisch gespeicherter digitaler Informationen, dadurch gekennzeichnet, daß nach Trennung der zwischen zwei Datenbits auftretenden Taktbits von den Datenbits
bei Fehlen einzelner Taktbits aus dem Taktsignal ein Steuersignal abgeleitet wird, dessen Amplitude und/oder Phase ein Maß
für die Anzahl ausgefallener Taktbits enthält.
2. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang einer bistabilen Kippschaltung (12) über einen abstimmbaren Oszillator (11) mit dem Schaltungseingang (b) verbunden ist, daß der erste Ausgang (d) der bistabilen Kippschaltung und der Schaltungseingang (b) die Eingänge einer ersten Und-Schaltung (13) bilden, daß der zweite Ausgang (e) der bistabilen Kippschaltung und der Schaltungseingang
(b) mit den Eingängen einer zweiten Und-Schaltung (14) verbunden sind, an deren Ausgang die Taktsignale anfallen und daß an den
Taktsignalausgang eine Integrierschaltung (15) mit einem nachgeschalteten Schwellwertdetektor (16) angeschlossen ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle
des abstimmbaren Oszillators (11) und der bistabilen Kippschaltung (12) ein Verzögerer (17) mit nachgeschalteter monostabiler
Kippschaltung (18) vorgesehen ist, dessen Ausgang mit dem zweiten Eingang (n) der ersten Und-Schaltung (19) direkt und mit dem
zweiten Eingang (o) der zweiten Und-Schaltung (21) über einen Inverter verbunden ist.
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