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DE754937C - Einrichtung zur Geschwindigkeitsregelung bei Laufwerken - Google Patents

Einrichtung zur Geschwindigkeitsregelung bei Laufwerken

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Publication number
DE754937C
DE754937C DES122803D DES0122803D DE754937C DE 754937 C DE754937 C DE 754937C DE S122803 D DES122803 D DE S122803D DE S0122803 D DES0122803 D DE S0122803D DE 754937 C DE754937 C DE 754937C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
adjustable
drives
steering wheel
armature
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES122803D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens APP und Maschinen GmbH
Original Assignee
Siemens APP und Maschinen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens APP und Maschinen GmbH filed Critical Siemens APP und Maschinen GmbH
Priority to DES122803D priority Critical patent/DE754937C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE754937C publication Critical patent/DE754937C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03GSPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS; MECHANICAL-POWER PRODUCING DEVICES OR MECHANISMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR OR USING ENERGY SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03G1/00Spring motors
    • F03G1/02Spring motors characterised by shape or material of spring, e.g. helical, spiral, coil
    • F03G1/022Spring motors characterised by shape or material of spring, e.g. helical, spiral, coil using spiral springs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03GSPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS; MECHANICAL-POWER PRODUCING DEVICES OR MECHANISMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR OR USING ENERGY SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03G1/00Spring motors
    • F03G1/06Other parts or details
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03GSPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS; MECHANICAL-POWER PRODUCING DEVICES OR MECHANISMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR OR USING ENERGY SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03G5/00Devices for producing mechanical power from muscle energy
    • F03G5/06Devices for producing mechanical power from muscle energy other than of endless-walk type
    • F03G5/062Devices for producing mechanical power from muscle energy other than of endless-walk type driven by humans
    • F03G5/065Devices for producing mechanical power from muscle energy other than of endless-walk type driven by humans operated by the hand

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Geschwindigkeitsregelung bei Laufwerken Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Geschwindigkeitsregelung bei Laufwerken mit Hemmreglern, bei denen die Eigenschwingungen des Ankers mit einem die Schwingweite begrenzenden Glied einstellbar sind. Derartige Laufwerke sind in Auslöseeinrichtungen für den Einzel- und Reihenabwurf von Lasten eingebaut. Bei diesen Auslöseeinrichtungen wird der Zeitabstand zwischen aufeinanderfolgenden Einzelwürfen eines Reihenabwurfes durch die Ablaufgeschwindigkeit des Laufwerkes bestimmt. Das Laufwerk ist dabei durch ein Hemmwerk geregelt. Die Eigenschwingungszahl des Hemmwerkankers ist durch eine die Schwingweite begrenzende Fesselungsfeder einstellbar. Hierdurch und durch eine entsprechende Zahnform des Hemmwerkes ist es in bekannter Weise möglich, die Geschwindigkeit des Laufwerkes selbst etwa bei einer Änderung der Größe der treibenden Kraft im Verhältnis a : r im wesentlichen gleich groß zu erhalten.
  • Bei derartigen Geräten ist gemäß der Erfindung die Fesselungsfeder haarnadelartig geformt und mit ihrem einen Ende an dem Hemmwerkanker befestigt, während der andere Schenkel in einer gerätefesten, vorzugsweise jedoch von Hand während des Betriebes verstellbaren Vorrichtung eingespannt ist.
  • Die Verwendung einer derart gebogenen Feder als Fesselungsglied bringt den großen Vorteil mit sich, daß bei einer Verschiebung der Einspannvorrichtung für die Feder in der einen Richtung nicht nur die Kraft, die die Feder der Auslenkung des Ankers aus der Mittellage entgegensetzt, sondern auch dei- Hebelarm in bezug auf den Drehpunkt des Ankers größer wird. Das Drehmoment der Feder in bezug auf den Ankerdrehpunkt wird also ganz erheblich größer. Eine Regelung der Eigenschwingungsdauer des Ankers des Hemmwerkes läßt sich hierdurch wesentlich vollkommener erreichen als bei einer geraden Fesselungsfeder. Ist nämlich auf dem Anker lediglich eine gerade Feder befestigt, so wird bei einer Verschiebung des Feststellgliedes in dem gleichen Sinne wie oben zwar der wirksame Hebelarm größer, die wirksame Kraft aber kleiner. Die Größe des Drehmomentes der Feder in bezug auf den Ankerdrehpunkt wird hierbei nur unwesentlich geändert.
  • In den Abbildungen sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens dargestellt. Es zeigt Fig. i eine Vorderansicht der Auslöseeinrichtung, Fig. 2 eine Ansicht der Auslöseeinrichtung bei abgenommener Werkplatte, Fig.3 eine Draufsicht auf die Auslöseeinrichtung, Fig. q. eine Ansicht der Auslöseeinrichtung von rückwärts bei abgenommener Werkplatte, Fig. 5 einen Teil des Hemmwerkes in vergrößertem Maßstab, Fig.6 das Kurbelgetriebe, Fig.7 ein Beispiel für die betriebsmäßige Einstellung des Kurbelgetriebes und Fig.8 ein Fortschaltwerk.
  • Die Werkplatten i und 2 sind in einem durch die Teile 3 gegebenen Abstand verbunden. In der einen Werkplatte i ist ein Federwerk :I drehbar befestigt, dessen Gehäuse einen verzahnten Rand 5 aufweist. Eine Klinke 6 greift in ein ebenfalls am Gehäuse 4. befestigtes Sperrad 511 ein und verhindert ein ungewolltes Ablaufen des Federwerkes. Die Auslösung der Sperrklinke 6 kann sowohl von Hand als auch unter Verwendung eines Elektromagneten erfolgen. In den Zahnrand 5 greift ein Zahnrad 7 ein, auf dessen Welle 8 ein weiteres Zahnrad 9 befestigt ist, welches mit einem auf der Welle io sitzenden Zahnrad i i kämmt. Mit dem Zahnrad i i ist ein einstellbarer Kurbeltrieb 12 verbunden, der mit einer Pleuelstange 13 eine ebenfalls einstellbare Schwinge 14 antreibt. Diese schwingt um die Welle 15 und ist mit einem Zahnsegment 16 fest verbunden. Von dem Zahnsegment 16 aus wird über die Zahnräder 17, 18 und 19 das Steigrad 2o eines Hemmwerkes angetrieben, dessen Anker mit 21 bezeichnet ist. Mit dem Anker 21 ist eine Fesselungsfeder 22 verbunden. In der `'Werkplatte t befindet sich ferner ein Schlitz 23, in welchem ein Feststellglied 2.4 verschieblich gelagert ist. Dieses Glied 24. ist nach dem Werkinnern zu so ausgebildet, daß die Feder 22 durch dasselbe umgriffen wird. Es weist ferner eine Kennmarke 25 auf, mit welcher das Glied 2.4 nach dem Strichmaß 26 einstellbar ist. Die Zwischenplatte 27 dient zur Lagerung verschiedener Wellen des Laufwerkes. Sie wird mit Teilen 28 in einem bestimmten Abstand von der Werkplatte gehalten. Der Anker 21 ist in bezug auf sein zugehöriges Steigrad in der Ruhestellung so angeordnet, wie dies aus der Mittelstellung der Fig. 5 ersichtlich ist. Die abgeschrägten Enden des Ankers 21 stehen dabei den abgeschrägten Zahnenden des Steigrades 2o gegenüber. Die strichpunktierte Lage des Ankers 21 gibt seine obere, die gestrichelte Lage seine untere Grenzstellung an. Der Weg a des Ankers von seiner oberen in seine untere Grenzstellung stellt die Schwingungsweite dar (Fig.5). Es ist leicht einzusehen, daß bei dieser Anordnung das Steigrad während einer vollständigen Schwingung des Ankers sich immer nur um eine Zahnteilung weiterdrehen kann.
  • Die Änderung der Eigenschwingungszahl des Hemmwerkes geschieht durch Verschieben des Feststellgliedes 24., wodurch die Rückstellkraft der Feder 22 geändert wird. Die Feder ist nach Art einer Haarnadel gebogen, deren eines Ende mit dem Anker fest verbunden ist, deren anderes Ende dagegen durch das Teil 24 hindurchgeht. Zum Anker liegt die Haarnadelfeder dabei so, daß die Verlängerung ihres umgebogenen Endes angenähert durch den Drehpunkt des Ankers 21 hindurchgehen würde.
  • Um eine weitere Vergrößerung des Drehzahlregelbereiches für das Laufwerk zu erzielen, ist es zweckmäßig, auch das dem Abtrieb des Laufwerkes vorgeschaltete Kurbelgetriebe betriebsmäßig einstellbar zu machen. Dieses besteht, wie erwähnt, aus dem Kurbeltrieb 12, der Pleuelstange 13 und der Schwinge 14.. Die Fig. 6 läßt ohne weitere Darlegungen erkennen, wie die Teile 12, 13 und 14 einstellbar sind. Im einen Fall wird der Abstand zwischen dem Anlenkpunkt 12a des Teiles 13 am Teil 12 und der Welle io verändert, im anderen Fall der Anlenkpunkt der Pleuelstange 13 an der Schwinge 1:I stufenweise verstellt. Gleichzeitig läßt sich durch die genannte Verstellbarkeit eine bessere Anpassung des Antriebsdrehmomentes an das jeweils erforderliche Mindestdrehmoment zum Antrieb des Hemmwerkes erzielen.
  • Das soeben beschriebene einstellbare Kurbelgetriebe kann gemäß Fig.7 auch durch eine Hebeleinrichtung ersetzt werden, bei der die Kraftgrößen und Hebellängen während des Betriebes verändert werden können. Von dem Zahnrad 5 aus wird über die Zahnräder 29, 30, 31 und 32 das auf der Welle io sitzende Zahnrad i i angetrieben. Mit dem Zahnrad i i ist das Glied 33 einer aus den weiteren Gliedern 34, 35, 36, 37, 38 und 39' bestehenden Hebelanordnung verbunden. Mit 40, 41 und 42 sind im Raum feststehende Drehpunkte dieser Hebelanordnung bezeichnet. Das Glied 37 entspricht der Schwinge 14 des ersten Beispiels. Die Achse 4i entspricht der Drehachse 15. Von ihr aus erfolgt wiederum der Antrieb des Steigrades 20 gegebenenfalls unter Zwischenschaltung weiterer fJbersetzungsglieder. 43 ist eine Scheibe, die gedreht werden kann und die mit einer beliebigen Kurvenbahn 44 versehen ist. Die Kurvenbahn 44 kann z. B. als Schlitzführung ausgebildet sein, in welche ein an dem Glied 39 vorgesehener Zapfen 45 eingreift.' Es ist leicht einzusehen, daß sich bei einem Verdrehen der Scheibe 43 die von der Hebelanordnung 33 bis 39 ausgeübte Kraft und die Stellung der beweglichen Glieder ändern.
  • Es ist auch leicht möglich, die Drehung der Scheibe 43 noch zu einer Verschiebung des Feststellgliedes 24 zu benutzen. Die Einstellung an einem gemeinsamen Glied (Scheibe 43) ändert dann die Eigenschwingungszahl des Hemmwerkankers und gleichzeitig die Einstellung des Kurbelgetriebes oder der an seiner Stelle ver-,yendeten Hebelanordnung in der für den jeweiligen Betriebszustand günstigsten Weise.
  • In der Fig. 8 ist ein mechanisch bewegtes Fortschaltwerk dargestellt. Es sei hierbei angenommen, daß io die Abtriebswelle des Lauf-,verkes ist, doch kann als Abtriebswelle auch jede andere zwischen dem Federwerk 4 und dem Steigrad 2o liegende Welle benutzt werden. Auf der Welle io ist eine Nockenscheibe 46 befestigt, gegen die sich unter Wirkung einer Feder 47 ein um den Punkt 48 drehbarer Winkelhebel 49 mit einer an seinem einen Ende vorgesehenen Rolle 5o anlegt. Das andere Ende des Winkelhebels 49 greift in ein Schaltrad 51 ein, mit dessen Welle 52 ein Kontaktarm 53 verbunden ist. Der Kontaktarm 53 schleift bei seiner Drehung über die Kontaktsegmente 54.
  • Bei einer Drehung der Welle io in der Pfeilrichtung führt der Winkelhebel 49 durch die Wirkung der Nocken der Scheibe 46 eine Bewegung in Pfeilrichtung aus, durch welche das Schaltrad 51 um einen Zahn weitergeschaltet wird. Der Kontaktarm 53 kommt dabei auf das nächste Kontaktsegment 54 zu stehen und löst dadurch den gewünschten Vorgang aus. Die Feder 47 sorgt für eine Rückführung des Winkelhebels in die gezeichnete Lage.
  • Die Fortschaltung des Kontaktarmes kann auch unter Zuhilfenahme eines elektrischen Kontaktes erfolgen, der in Abhängigkeit von der Drehung der Welle io geschlossen wird und über einen Elektromagneten auf das Schaltrad 5 i einwirkt. Die Anzahl der Nokken auf der Scheibe 46 und die Anzahl der Kontaktsegmente 54 spielt für das Wesen der Erfindung keine Rolle.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Geschwindigkeitsregelung bei Laufwerken mit Hemmreglern, bei denen die Eigenschwingungen des Ankers mit einem die Schwingweite begrenzenden Glied einstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellglied federnd ausgebildet ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, insbesondere bei Laufwerken in Auslöseeinrichtungen für den Einzel- und Reihenabwurf von Lasten, dadurch gekennzeichnet, daß die als Einstellglied verwendete Fesselungsfeder haarnadelartig geformt und mit ihrem einen Ende an dem Hemmwerkanker befestigt ist, während der andere Schenkel in einer gerätefesten, insbesondere jedoch von Hand während des Betriebes verstellbaren Vorrichtung eingespannt ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Schenkel der Feder (22) angenähert in Richtung auf die Ankerachse weist.
  4. 4. Auslöseeinrichtung mit einer Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Federwerk (4) und Steigrad (2o) ein insbesondere stetig verstellbares, kurbelartig wirkendes Getriebe vorgesehen ist.
  5. 5. Auslöseeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellvorrichtung für die Einspannstelle (a4) der Feder (22) mit der Verstellvorrichtung für das Getriebe zwischen Federwerk (4) und Steigrad (2o) im Sinne einer Vergrößerung des vom Federwerk auf das Steigrad übertragenen Drehmomentes bei vergrößerter Rückstellkraft der Feder beispielsweise mit Hilfe eines Kurbeltriebes gekuppelt ist. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr. 58 196, 141 880, 357 259: USA.-Patentschrift Nr. 1 777 547.
DES122803D 1936-05-28 1936-05-28 Einrichtung zur Geschwindigkeitsregelung bei Laufwerken Expired DE754937C (de)

Priority Applications (1)

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DES122803D DE754937C (de) 1936-05-28 1936-05-28 Einrichtung zur Geschwindigkeitsregelung bei Laufwerken

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DE754937C true DE754937C (de) 1954-05-24

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ID=7536005

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DES122803D Expired DE754937C (de) 1936-05-28 1936-05-28 Einrichtung zur Geschwindigkeitsregelung bei Laufwerken

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE58196C (de) * O. HÖRENZ in Radebeul Dresden, Meifsnerstrafse 80k Hemmwerk mit Stellvorrichtung
DE141880C (de) *
DE357259C (de) * 1922-08-18 Leitz Fa E Regelungsvorrichtung fuer den Gang von Federtriebwerken durch Beeinflussung der Unruhe
US1777547A (en) * 1926-09-07 1930-10-07 Chelsea Clock Company Mechanical time fuse

Patent Citations (4)

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