DE754878C - Vorrichtung zum Veraendern der Strahlrichtung an Sandputzmaschinen mit frei auswerfendem Schleuderrad - Google Patents
Vorrichtung zum Veraendern der Strahlrichtung an Sandputzmaschinen mit frei auswerfendem SchleuderradInfo
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- DE754878C DE754878C DEA73880D DEA0073880D DE754878C DE 754878 C DE754878 C DE 754878C DE A73880 D DEA73880 D DE A73880D DE A0073880 D DEA0073880 D DE A0073880D DE 754878 C DE754878 C DE 754878C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24C—ABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
- B24C5/00—Devices or accessories for generating abrasive blasts
- B24C5/06—Impeller wheels; Rotor blades therefor
- B24C5/068—Transferring the abrasive particles from the feeding means onto the propeller blades, e.g. using central impellers
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Description
- Vorrichtung zum Verändern der Strahlrichtung an Sandputzmaschinen mit frei auswerfendem Schleuderrad Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verändern der Strahlrichtung an Sandputzmaschinen mit frei auswerfendem Schleuderrad, dein das Putzmittel nahe der Achse radial zugeführt wird.
- Bei Sandputzmaschinen, die mit sehr hohen Geschwindigkeiten umlaufen, kommt es darauf an, daß das Putzmittel in einer bestimmten Richtung ausgeworfen wird, und zwar bei möglichst kleinem Verschleiß und geringster Streuung des Putzmittels innerhalb des Schleuderrades der Sandputzmaschine, wobei das Werkstück durch das Putzmittel punktartig bestrahlt wird, um eine gleichmäßige Putzwirkung zu erzielen. Dabei ist es erwünscht, die Strahlrichtung mit einfachen Mitteln verlegen zu können, um dadurch das Anwendungsgebiet der Putzmaschine zu erweitern.
- Bei den bekannten Sandputzmaschinen mit gerichtetem Putzmittelstrahl wird der Sand in der Nähe der Achse von außen her dem nur mit einer oder wenigen Schleuderschaufeln versehenen Schleudergehäuse zugeführt. Die Mündung des Sandzuleitungsrohres ist dabei so verlegt, daß die Schaufel des Schleuderrades mit einer seiner Kanten nahe an dieser Öffnung vorbeistreicht und dabei den aus der öffnung dringenden Putzsand aufnimmt. Es ist unvermeidlich, daß damit eine starke Abnutzung der Schleuderschaufeln an der Aufnahmestelle infolge des starken Aufpralles der Schaufeln auf den aus dem Zulaufrohr dringenden Sand verbunden ist. Überdies tritt bei der bekannten Konstruktion eine starke Streuung des Sandes innerhalb des Schleuderrades ein: Große Teile des .Sandes werden daher nicht mehr an der für die gewünschte Strahlrichtung maßgeblichen, sondern an einer irgendwo anderen, nicht kontrollierbaren Stelle aufgenommen, womit sich die Strahlrichtung verschiebt. Ein weiterer Mangel der bekannten Bauart besteht darin, daß eine Änderung der Strahlrichtung nur in einem geringen Umfange möglich ist.
- Durch die Erfindung ist eine wesentliche Besserung dadurch erreicht, daß innerhalb der inneren, sich bis nahe an die Drehachse erstreckenden Enden der Schleuderschaufeln ein durch Drehung verstellbarer Ringkörper mit einer Durchtrittsöffnung am Umfang vorgesehen ist, in dem entsprechend der Anzahl der Schleuderschaufeln Zubringerschaufeln gleichmäßig mit den Schleuderschaufeln umlaufen. Es wird dadurch erreicht, daß die Abnutzung der Schleuderschaufeln an der Sandaufnahmestelle ganz wesentlich verringert ist, da der Übergang des Sandes von den Zubringerschaufeln auf die eigentliche Schleuderschaufel ohne nennenswerten Schlag erfolgt. Die Abnutzung der Zubringerschaufeln hält sich dabei in mäßigen Grenzen, da auch die Aufnahme des Sandes durch die Zubringerschaufeln ohne w esentlichen Aufprall stattfindet. Infolge des Einbaues des Zuteilerringes ist eine Streuung des Sandes innerhalb des Schleuderrades gänzlich vermieden, da dem Sand nirgends Gelegenheit gegeben ist, an anderer Stelle als an der für den Austritt vorgesehenen Austrittsöffnung auf die Schleuderschaufeln zu gelangen. Ein weiterer wichtiger Vorteil besteht darin, daß die Strahlrichtung des Schleuderrades durch einfache Verdrehung des Zubringerringes in weitesten Grenzen, nämlich bis über 36o° verstellt werden kann, ohne daß dadurch die Streuung innerhalb des Rades größer würde. Das erfindungsgemäßeSchleuder radkann daher ebenso gut nach oben wie auch nach unten sowie nach jeder anderen Richtung hin putzen.
- Die Verwendung von besonderen Zubringermitteln ist an sich nicht mehr neu. Derartige Mittel sind bereits bei Sandformmaschinen vorgeschlagen worden. Dort dient jedoch der Zuteiler einem ganz anderen Zweck, nämlich zur Veränderung der Sanddichte. Die Beeinflussung der Strahlrichtung ist nicht vorgesehen, da die Austrittsrichtung des verdichteten Sandes unveränderlich ist. Überdies ist der Zuteilring bei den bekannten Sandformmaschinen mehr in den äußeren Teil des Rades verlegt, so daß er einen verhältnismäßig großen Durchmesser hat. Für Sandputzmaschinen würde ein so weit außen liegender Zuteilring nicht tragbar sein, da infolge der hohen Drehgeschwindigkeiten der Sandputztnaschine eine viel zu starke _1bnutzung des Ringes eintreten würde.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht.
- Fig. i ist eine Seitenansicht des Schleuderrades; Fig. 2 ist ein senkrechter Querschnitt durch das Schleuderrad; Fig.3 ist ein Schnitt durch die Längsmittelebene der Fig. 2.
- Das Schleuderrad besteht aus zwei Scheiben i i, 12, zwischen denen vier sektorförmige Teile 13 liegen, die in der Umfangsrichtung zwischen sich Kanäle 18 belassen. Die Teile 13 sind mit den Scheiben durch Schrauben 14 verbunden. Die Scheibe i i ist mit der Nabe 16 auf der Antriebswelle io befestigt. Jeder Teil 13 bildet an seiner in der Drehrichtung vorn liegenden Fläche 5o eine Schleuderschaufel, an der das Schleudergut entlanggeführt wird. Der äußere Teil 6o dieser Fläche ist auswechselbar.
- Das Schleifmittel wird unter dem Einfluß seines Eigengewichtes axial durch ein Rohr 2o zugeleitet, das einen Kopf 2 1 hat und an dem Halteglied 22 befestigt ist. Der ortsfeste Kopf trägt einen achsgleichen Ringkörper 24.. Der Durchmesser dieses Ringes ist im Verhältnis zum Außendurchmesser des Rades klein, und die Schaufeln 5o erstrecken sich bis dicht an diesen Ring. Ein an seiner Innenseite befestigter Ring 26 greift in eine Ringnut des Kopfes ein. Die Achse des Ringkörpers liegt also in gleicher Flucht mit der Achse der Antriebswelle io. Der Ringkörper 24 ragt über den Kopf hervor und greift über eine Platte 37, die in einer Aussparung 28 der Nabe 16 liegt und an dieser mittels Schrauben befestigt ist. Durch den Kopf 21, den Ringkörper 24 und die Platte 37 ist eine Kammer 25 begrenzt, die durch eine Aussparung 35 im Kopf 2i noch erweitert ist. Der Ringkörper 24. hat einen äußeren Flansch 3o, der in eine Aussparung 29 der Scheibe 12 ragt und dadurch eine gewisse Abdichtung gegen den Austritt des Schleudergutes bildet.
- An der Platte 37 sind vier radiale Zubringerschaufeln 36 so vorgesehen, daß jede je einer Mündung der Kanäle 18 etwa gegenübersteht. Die Platte 37 (Fig. 3) ist mit Kurvenschlitzen 38 versehen, in denen sich ihre Befestigungsschrauben führen, so daß die Winkellage der Zubringerschaufeln 36 zu den äußeren Schleuderschaufeln geändert werden bann. Die Schaufeln ragen in die Kammer 25 hinein und lassen deren Mitte frei, die gegenüber der Mündung der Zuleitung 2o liegt.
- Der Ringkörper 24 hat eine Öffnung 45, durch die das aus der Kammer 25 austretende Schleudergut auf die dicht an der Öffnung vorbeigehenden inneren Enden der Schaufeln 5o übertritt. Die axiale Länge der Öffnung 45 (Fig. 2) ist etwas kleiner als die axiale Breite der Schleuderschaufeln 50. Von der Stellung der Öffnung hängt die Auswurfrichtung des Schleudergutes und damit die Lage der Stelle ab, an welcher das Werkstück getroffen wird. Über den Ring 24 (Fig. I) greifen Unterlagscheiben 47, die durch Schrauben 46 angedrückt sind. Soll zur Verlegung der Öffnung 45 der Ring 24 um seine Achse verstellt werden, so werden die Schrauben gelockert, und der Ring wird mit Hilfe der Ansätze 48 gedreht.
- Wird das Schleuderrad mit den hohen Drehzahlen, z. B. 22oo in der Minute, bei einem Durchmesser von etwa 5oo mm angetrieben, die beispielsweise zum-Putzen von Gußstücken mittels Stahlsand erforderlich sind, und wird der Stahlsandstrom durch die Leitung 2o unter der Wirkung seiner Schwere zugeführt, so tritt er zwischen die mit gleicher Geschwindigkeit wie die äußeren Schaufeln 5o umlaufenden Zubringerschaufeln 36 und wird durch diese in eine kreisende Bewegung versetzt. Gelangt der Stahlsandstrom vor die Öffnung 45, so wird er, da jeder Schleuderschaufel 5o eine Zubringerschaufel 36 zugeordnet ist, durch die Öffnung hindurch auf die inneren Enden der äußeren Schaufeln übergeführt. Da der Stahlsand bei diesem Übertritt fast die gleiche Winkelgeschwindigkeit hat wie die inneren Enden der Schaufeln 5o, erfolgt der Übergang nahezu stoßlos. Diese Schaufeln brauchen daher erst nach längerer Betriebsdauer ausgewechselt zu werden. Da ferner der Ring 24 nur einen verhältnismäßig kleinen Durchmesser hat, wird auch der Ring durch den an seinem inneren Umfang entlanggeführten Stahlsand nur wenig abgenutzt. Dabei wird der Stahlsand der ganzen nutzbaren Breite der Schaufeln 5o zugeleitet, wie Fig. 2 erkennen läßt. Von seiner Einführungsstelle in die Kammer 25 (Fig. I) bis zum Austritt aus den Schleuderschaufeln 50 ist der Stahlsandstrom so geführt, daß eine Streuung innerhalb des Rades nicht eintreten kann. Da eine größere Anzahl Schaufeln, bei der dargestellten Ausführungsform vier Schaufeln, angeordnet ist, wird die während einer Umdrehung des Rades zuströmende Stahlsandmenge in vier Teile unterteilt, so daß das zu putzende Werkstück bei einer Umdrehung des Schleuderrades viermal getroffen wird.
- Zur Einstellung der Auftreffstelle des Stahlsandstromes braucht nur der Ring 24 mit der Öffnung 45 um seine Achse entsprechend gedreht zu werden.
- Die äußeren Schleuderschaufeln können auch gerade sein und sich von innen nach außen radial erstrecken.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Verändern der Strahlrichtung an Sandputzmaschinen mit frei auswerfendem Schleuderrad, dem das Putzmittel nahe der Achse radial zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der inneren, sich bis nahe an die Drehachse erstreckenden Enden der Schleuderschaufeln (5o) ein durch Drehung verstellbarer kingkörper (24) mit einer Durchtrittsöffnung (45) am Umfang vorgesehen ist, in dem entsprechend der Anzahl der Schleuderschaufeln Zubringerschaufeln (36) gleichmäßig mit den Schleuderschaufeln umlaufen. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr. 242 944 442768, 539o56, 512-269, 519837, 538 349, 71 824, 685 138; schweizerische Patentschrift Nr. 117 6o8; britische Patentschriften Nr. 29oo v. J. 1870, 372 560, 449 254; USA.-Patentschrift Nr. 859 863; französische Patentschrift Nr. 416 866.
Applications Claiming Priority (2)
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| US68502533A | 1933-08-14 | 1933-08-14 | |
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