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DE914422C - OElbrenner mit rotierendem Zerstaeuber - Google Patents

OElbrenner mit rotierendem Zerstaeuber

Info

Publication number
DE914422C
DE914422C DEN4626A DEN0004626A DE914422C DE 914422 C DE914422 C DE 914422C DE N4626 A DEN4626 A DE N4626A DE N0004626 A DEN0004626 A DE N0004626A DE 914422 C DE914422 C DE 914422C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cup
cutting edge
oil
atomizer
oil burner
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN4626A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Neifer
Hans Zimmermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEN4626A priority Critical patent/DE914422C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE914422C publication Critical patent/DE914422C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/04Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space the spraying action being obtained by centrifugal action
    • F23D11/08Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space the spraying action being obtained by centrifugal action using a vertical shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

  • Ölbrenner mit rotierendem Zerstäuber Die Erfindung bezieht sich auf einen Ölbrenner mit einem rotierenden, von einer Luftturbine oder einem sonstigen Motor angetriebenen Ölzerstäuber, der eine Zerstäubung des durch einen ölzuführungskanal in den Brenner eingeführten öles bewirkt. Insbesondere betrifft die Erfindung ölbrenner dieser Art, bei denen der rotierende Zerstäuber bzw. dessen vorderes Ende becherförmigausgebildet ist. Der Antrieb des becherförmigen Zerstäubers kann hierbei z. B. in der üblichen Weise mit Hilfe einer rotierenden Welle von einer Turbine erfolgen, die im hinteren Teil des Brenners oder außerhalb desselben angeordnet ist. Dias öl wird hierbei durch die rotierende Antriebswelle dem Zerstäuberbecher zugeführt. Dia die bekannten Ölbrenner mit rotierendem, becherförmigem Zerstäuber und rotierender, zur Ölzuführung dienender Hohlwelle kompliziert sind und in der Praxis gewisse Nachteile aufweisen, ist bereits ein ölbrenner mit einem rotierenden, vorzugsweise becherförmigen Zerstäuberkopf vorgeschlagen worden, welcher am vorderen Ende des Brenners drehbar gelagert und als Laufrad einer Luftturbine ausgebildet ist. Der Zerstäuberbecher ist hierbei zweckmäßig auf dem Kopfteil eines ortsfesten ölzuführungsrohres drehbar gelagert und an seinem Umfang mit Laufschaufeln versehen. Ein solcher Zerstäuberbecher wird vorteilhaft auf Kugellagern gelagert, die in dem Becherfuß eingebaut sind und von dem ortsfesten Kopf des Ölzuführungskanals ,gehalten werden. Dadurch wird eine wesentliche Vereinfachung und Verbesserung. der Wirkungsweise erzielt.
  • Bei den bekannten Ölbrennern. mit becherförmigem 'Zerstäuber wird das aus der zentralen Ölzuführungsleitung austretende Öl durch gebogene Röhrchen, Bleche @od. dgl. an die Seitenwandung bzw. auf den Boden des Zerstäuberbechers abgelenkt. Gemäß einem früheren Vorschlag ist zu diesem Zweck in dem Hohlraum des Zerstäuberbechers gegenüber der Mündung des Ölzuführungskanals eine konische Verteilerscheibe befestigt, die das austretende Öl auf die Innenwand des Zerstäuherbechers ablenkt.
  • E.s hat sich nun gezeigt, da.ß alle derartigen Ablenkorgane vor allem bei Verwendung von dickflüssigem oder verschmutztem Öl leicht zu Verstopfungen führen können. Bei der vorgeschlagenen Ausführungsform mit einem selbständig auf Kugellagern gelagerten und mit Laufschaufeln versehenen Zerstäuberbecher besteht außerdem die Gefahr, daß insbesondere bei Verstopfungen Öl in die Kugellager eindringt. Dieses für die Schmierung der Kugellager ungeeignete Öl führt dann Verklebungen und Verschmutzungen der Kugellager herbei, welche den erforderlichen leichten Lauf des rotierenden Zerstäuberbechers hemmen. Nenn der freie Austritt des Ölstrahles durch eine von den Umlenkorganen verursachte Verstopfung gehindert wird, entsteht nämlich in dem Führungsringspalt zwischen dem ölzuführungsrohr und der dieses umgebenden Bohrung des Zerstäuberbechers .ein Überdruck, der sich nach hinten his zu den Kugellagern fortsetzt und das ungeeignete Brennöl in die Kugellager hincinpreßt. Durch den Gegenstand der Erfindung wird bezweckt, diese Mängel der bekannten Ölbrenner zu beseitigen und vor allem auch den von den Erfindern vorgeschlagenen Ölbrenner mit becherförmigem, .als Turbinenlaufrad ausgebildeten Zerstäuberkopf zu verbessern und weiter auszugestalte.n. Der Gegenstand der Erfindung besteht darin, daß vor der Austrittsöffnung des Ölzuführungskanals in dem Zerstäuber, insbesondere in dem Zerstäuberbecher,eine um die Rotationsachse des Zerstäubers drehbare Schneide angeordnet ist. Diese Schneide kann gemäß :einer besonders einfachen und vorteilhaften Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung aus einem diagonal durch den Zerstäuberbecher verlaufenden Blechstreifen od. dgl. bestehen. Die der ölaustrittsöffnung benachbarte Kante der Schneide ist hierbei in einem verhältnismäßig geringen Abstand von der Mündungsebene der ölaustrittsöffnu@ng bzw. von dem Boden des Zerstäuberbechers angeordnet und verläuft im wesentlichen senkrecht zur Rotationsachse des Zerstäubers.
  • Der die Schneide bildende Blechstreifen wird verhältnismäßig dünn gewählt, kann jedoch gegebenenfalls auch mit einer anges.chärften Schneidkante versehen sein. An Stelle .eines diagonalen Schneidenstreifens kann die Schneide gegebenenfalls auch sternförmig oder kreuzförmig oder ähnlich ausge#bildet .sein. Sie kann auch in .sich gewellt oder z. B. S-förmig gekrümmt oder in .sonstiger Weise ausgestaltet sein. Im übrigen wird die Schneide zweckmäßig lösbar in dem Zerstäuberbecher befestigt, um sie gegebenenfalls leicht reinigen oder auswechseln zu .können.
  • Der durch den Gegenstand der Erfindung erzielte technische Fortschritt besteht vor allem darin, daß der aus dem ölzuführungskanal austretende Ölstrahl unmittelbar nach seinem Eintritt in den Zerstäuberbecher durch die rotierende Schneide zerschnitten oder zerteilt wird, worauf das Öl durchs die -schaufelartig wirkenden, im wesentlichen axial verlaufenden Schneidenflächen in feinverteiltem Zustand auf die Innenwandung des Bechers geschleudert wird. Auf diese Weise ist der Weg des Öles von seinem Austritt aus dem Zuführungskanal bis an die Innenwandung des Bechers völlig frei. Infolgedessen ist eine Verstopfung ,an dieser Stelle auch bei dickflüssigem oder verschmutztem Öl nicht mehr möglich. Die rotierende Schneide bildet keinerlei Hemmnis für das Öl und schleudert auch Schmutzteilchen od. dgl. sofort @ab. Es hat sich gezeigt, daß dadurch auch die Zerstäubung des Öles noch vollkommener ,als bisher erfolgt, so daß die Vermischung mit der Verbrennungsluft und die Verbrennung verbessert wird.
  • Eine weitere Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung wird dadurch herbeigeführt, daß die Wandung des Zerstäufberbechers nach der Becheraustrittsseite hin konisch erweitert ist. Dadurch wird de Abströmen des von der rotierenden Zerteilerschneide ,auf die Becherwandung geschleuderten Öles weniger Widerstand entgegengesetzt, und das Öl wird beim Austritt aus dem Becher durch die größere Umfangsgeschwindigkeit des erweiterten Becherrandes noch feiner zerstäubt.
  • Bei einer Lagerung des Zerstäuberbechers auf Kugellagern können weiterhin in dem zwischen der zentralen Bohrung des Becherbodens und dem Kugellager befindlichen Wandungsteil des Bechersockels radiale Bohrungen angeordnet werden. Dadurch wird erreicht, daß etwa zurückfließendes Brennöl, welches in diesen Zwischenraum gelangt, mit Sicherheit durch die Zentrifugalkraft nach außen durch die radialen Bohrungen hinausgeschleudert wird, bevor es in die Kugellager eindringen kann. Diese Anordnung kann ebenso wie die vorstehend genannte Form des sich nach außen konisch erweiternden Bechers gegebenenfalls auch selbständig oder bei anderen Ölbrennern angeevendet werden.
  • Die Zeichnung stellt den Gegenstand der Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen beispielsweise dar.
  • Fig. i zeigt im .axialen Längsschnitt einen drehbaren Zerstäuberbecher; Fig.2 zeigt den Zerstäwberbecher nach Fig.i in Draufsicht; Filz-, .3 zeigt in Draufsicht eine Ausführung mit sternförmiger Zerteilerschneide; Fig. ¢ zeigt in Draufsicht eine Ausführung mit kreuzförmiger Zerteilerschneide; Fig.5 zeigt in Draufsicht eine Ausführung mit gewelltem Schneidenstreifen; Fig.6 zeigt in Draufsicht eine weitere Ausführung mit S-förmig gekrümmtem Schneiderstreifen; Fig.7 zeigt in abgebrochenem Längsschnitt eine Ausführung mit T-förmigem Schneiderstreifen, und Fig. 8 zeigt die Ausführung nach Fig. 7 in Draufsicht.
  • Bei dem in Fig. i und 2 veranschaulichten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist von einer Darstellung des gesamten Ölbrenners Abstand genommen und lediglich ein Zerstäuberbecher i gezeigt worden, der mittels Kugellagern 2 auf dem in der Zeichnung fortgelassenen Kopfstück eines ortsfesten Ölzuführungskanals drehbar gelagert ist. Lediglich das vordere, in das ortsfeste Kopfstück eingesetzte Mündungsrohr 3 des ölzuführungskanals ist abgebrochen in Fig. i zu erkennen. Dieses Mündungsrohr 3 ragt durch eine axiale Bohrung ¢, die in dem Boden 5 des Zerstäuberbechers i angeordnet ist. Der Zerstäuberbecher selbst ist an seinem äußeren Umfang, zweckmäßig an seinem hinteren Ende, mit Laufschaufeln 6 versehen, welche in dem den Zerstäuberbecher umgebenden Erstluftkanal des Ölbrenners liegen und unter der Wirkung der durch Leitschaufeln zuströmenden Erstluft eine Drehung des Zerstäuberbechers i um die Rotationsachse A-B bewirken. Wie bereits erwähnt, beschränkt sich die Erfindung jedoch nicht auf die allerdings besonders vorteilhafte Anwendung bei derartigen, als. Turbinenlaufrad ausgebildeten Zerstäuberbechern, sondern sie kann auch bei Ölbrennern Anwendung finden, bei denen der Zerstäuberbecher oder sonstige Zerstäuberkopf auf einer bis nach dem hinteren Ende des Ölbrenners durchgeführten rotierenden Hohlwelle befestigt ist.
  • Die Form des Zerstäuberbechers i kann an sich in verschiedener Weise gewählt werden. Besonders vorteilhaft ist die in der Zeichnung veranschaulichte Form, bei der sich der Innenraum des Zerstäuberbechers nach der Becheraustrittsseite hin konisch erweitert. Der Durchmesser der Becherinnenwandung 7 nimmt also nach außen hin ständig zu. Die Außenwandung des Bechers kann dieser konischen Erweiterung folgen, könnte jedoch auch anders geformt sein.
  • Erfindungsgemäß ist nun vor der Austrittsöffnung 8 des in diesem Fall durch das Mündungsrohr 3 angedeuteten ölzuführungskanals 9 eine um die Rotationsachse A-B des Zerstäuberbechers i drehbare Schneide angeordnet, die gemäß Fig. i und 2 in besonders einfacher Weise aus einem Schneidenstreiden i o besteht, welcher aus Blech oder aus einem sonstigen Material hergestellt ist. Die Schneide bzw. der Schneiderstreifen hat eine verhältnismäßig geringe Stärke, die .z. B. eine Blechstärke von etwa ilbis 2 mm nicht überschreitet. Dadurch wird eine genügende Schneidwirkung erzielt. Jedoch kann gegebenenfalls die der Ölaustrittsöffnung 8 benachbarte Schneiderkante i i zuggeschärft sein.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, verläuft die streifenförmige Schneide io diagonal durch den Innenraum des Zerstäub@erbechers i und ist mit der Wandurig desselben verbunden, so daß sie zusammen mit dem Becher um die Achse A-B rotiert. Eine einfache Montage der Schneide io ergibt sich dadurch, daß der Schneiden.streifen i o durch axial gerichtete Schlitze 12 der Becherwandung gesteckt ist. Dabei können an beiden Seiten die Enden 13 des Schneiderstreifens i o in den Erstluftkpnal vorstehen. Mit Hilfe dieser vorstehenden Enden kann nicht nur der Schneiderstreifen i o leicht seitlich herausgezogen werden, falls eine Auswechslung oder Reinigung erforderlich ist, sondern die vorstehenden Enden 13 bewirken zusätzlich eine Verwirbelung der durch den Erstluftkanal strömenden Verrbrennungsluft.
  • Die der ölaustrittsöffnung 8benachbarte Schneiderkante i i verläuft zweckmäßig ebenso wie die gegenüberliegende Kante i q. im wesentlichen senkrecht zur Rotationsachse A-B, und die Schneiderebene verläuft im wesentlichen axial, wie aus Fig. i und 2 ersichtlich ist.
  • Die Kugellager 2 sind in einem Bechersbckel 15 untergebracht, dessen Wandung in der zwischen der Bohrung q. und dem vorderen Kugellager 2 liegenden Zone mit radialen Bohrungen 16 versehen ist. Durch diese Bohrungen i b kann Brennöl, welches gegebenenfalls durch die Bohrung q. zurückfließt, unter der Wirkung der Zentrifugalkraft aus dem Innern des Bechersockels 15 herausgeschleudert werden, bevor es zu den Kugellagern 2 gelangt.
  • Dlie Wirkungsweise eines derartigen ölbrenners ist ohne weiteres verständlich. Das durch den Kanal 9 zuströmende Öl tritt in Form eines Ölstrahles aus der Austrittsöffnung 8 des Mündungsrohres 3 in den Zerstäuberbecher i ein und wird kurz nach seinem Eintritt durch die rotierenclei Schneide io zerteilt und unter der Wirkung der Zentrifugalkraft von den Seitenflächen der Schneide i o an die Innenwandung 7 des Bechers i geschleudert. Dadurch tritt bereits eine sehr feine Verteilung des Öles ein. Das Öl wirbelt mit dein Becher um und wird an der Austrittskante des Bechers mit hoher Geschwindigkeit herausgeschleudert und restlos zerstäubt. Eine Verstopfung in dem Zerstäuberbecher kann durch die sofort nach dem Austritt erfolgende Zerschneidung und Zerteilung sowie seitliche Abschleuderung des Ölstrahles nicht mehr eintreten.
  • Fig.3 bis 8 veranschaulichen abgeänderte Ausführungsformen des Gegenstrandes der Erfindung, wobei verschiedenartig geformte Schneiden in dem Zerstäuberbecher i vorgesehen sind. Gemäß Fig. 3 ist in dem Becher ein Schneiderstern 17 befestigt, der aus drei radial verlaufienden Schneidblechen od. dgl. gebildet ist.
  • Gemäß Fig. q. ist in dem Becher i ein Schneiderkreuz 18 angeordnet, welches vier radiale Schneiderarme zeigt.
  • Die Schneide kann auch z. B. .gemäß Fig. 5 aus einem Wellenstreifen i 9 bestehen, wobei zwei radial gerichtete Wellen vorgesehen sind.
  • Es kann auch ein S-förmig gekrümmter Schneiderstreifen 20 verwendet werden, wie Fig. 6 veranschaulicht. Dieser Schneiderstreifen wirkt schaufelartig, um das Abschleudern des zerschnittenen Ölstrahles nach der Innenwandung des Zerstäuberbechers zu verbessern.
  • Schließlich kann, wie aus Fig. 7 und 8 ersichtlich ist, auch ein T-förmiger Schneidenstreifen 21 verwendet werden, welcher im wesentlichen aus einer Schneide ähnlich dem Blechstreifen io der Fig. i besteht, wobei aber an der nach dem Becheraustritt zugewendeten Seite der Schneide 21 ein dachförmig nach beiden Seiten vorspringendes Leitblech 2a vorgesehen ist. Dias Leitblech ist jedoch derart schräg nach oben gerichtet, daß eine Hemmung des bei der üffnung 8 austretenden und zerschnittenen Ölstrahles nicht eintreten kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ölbrenner mit rotierendem, vorzugsweise becherförmigem Zerstäuber, in den dieAustrittsöffnung eines Ölzuführungskanals mündet, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Austrittsöffnung des ölzuführungskanals eine um die Rotationsachse des Zerstäubers drehbare Schneide mit imwesentlichenaxialverlaufender Schneidenebene angeordnet ist. z. Ölbrenner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide im Innern eines rotierenden Bechers (i) befestigt ist. 3. Ölbrenner nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide lösbar in dem rotierenden Becher (i) angeordnet ist. ¢. Ölbrenner nach .einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide diagonal oder radial in dem Zerstäuber, vorzugsweise in dem Becher (i), angeordnet ist und mit ihren seitlichen Enden bis an die Becherwandung reicht. 5. Ölbrenner nach einem der Ansprüche i bis ¢, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die der ölaustrittsöffnung (8) benachbarte Kante (i i) der Schneide im wesentlichen senkrecht zur Rotationsachse des Zerstäubers verläuft. 6. nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die der Ölaustrittsöffnung (8) benachbarte Kante (i i) der Schneide in einem verhältnismäßig geringen Abstand von der Mündungsebene der Ölaustrittsöffnung (8) bzw. von dem Boden des Zerstäuberbechers (i) angeordnet ist. 7. Ölbrenner, , nach einem der Ansprüche i bis 6, .dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide aus einem diagonal durch den Zerstäuber bzw. durch den Becher (i) verlaufenden Schneidenstreifen (i o) aus Blech od. dgl. besteht. B. Ölbrenner nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide aus einem mit drei oder mehr radialen Schneidenstreifen bestehenden Schneidenstern (17) oder Schneidenkreuz (18) besteht. 9. Ölbrenner nach einem der Ansprüche i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide ,aus :einem diagonal bzw. radial. verlaufenden Wellenstreifen (i 9) besteht. io. Ölbrenner nach einem der Ansprüche i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide aus einem S-förmig gekrümmten Schneidenstreifen (2o) besteht. i i. Ölbrenner nach einem der Ansprüche i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide aus einem T-förmigen Schneidenstreifen (2 1) besteht. 12. Ölbrenner nach einem der Ansprüche i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß die der Ölaustrittsöffnung (8) benachbarte Schneidenkante (i i) ang eschärft ist. 13. Ölbrenner nach einem der Ansprüche i bis 7, -dadurch gekennzeichnet, daß der Schneidenstreifen (io) in Schlitze(i2) des Bechers(i) eingesetzt ist und mit seinen Enden über die Außenwandung des Bechers vorsteht. 14. Ölbrenner nach einem der Ansprüche i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Zerstäuberbechers (i) nach der Becheraustrittsseite hin konisch erweitert ist. 15. Ölbrenner nach einem der Ansprüche i bis 14, insbesondere mit .auf den Kopfteil eines ortsfesten Ölzuführungsrohres drehbar auf Kugellagern vd. dgl. gelagerten Zerstäuberbecher, dadurch gekennzeichnet, d.aß in dem zwischen der zentralen Bohrung (4) des Becherbodens (5) und dem Kugellager (a) befindlichen Wandungsteil des Bechersockels (15) radiale Bohrungen (16 angeordnet sind.
DEN4626A 1951-10-31 1951-10-31 OElbrenner mit rotierendem Zerstaeuber Expired DE914422C (de)

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DE (1) DE914422C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2014128446A1 (en) * 2013-02-22 2014-08-28 Murray, John A Effluent burner

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2014128446A1 (en) * 2013-02-22 2014-08-28 Murray, John A Effluent burner

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