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DE754226C - Verfahren und Vorrichtung zum Entleeren von Formkaesten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Entleeren von Formkaesten

Info

Publication number
DE754226C
DE754226C DEB199899D DEB0199899D DE754226C DE 754226 C DE754226 C DE 754226C DE B199899 D DEB199899 D DE B199899D DE B0199899 D DEB0199899 D DE B0199899D DE 754226 C DE754226 C DE 754226C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carriage
gripper
conveyor
drive
molding box
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB199899D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Kloeblen
Karl Wamsler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEB199899D priority Critical patent/DE754226C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE754226C publication Critical patent/DE754226C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D29/00Removing castings from moulds, not restricted to casting processes covered by a single main group; Removing cores; Handling ingots
    • B22D29/02Vibratory apparatus specially designed for shaking out flasks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Entleeren von Formkästen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Entleeren von in einer Bahn stetig fortlaufend aufeinanderfolgend beförderten Formkästen.
  • Es ist bereits bekannt, an einer Bahn verfahrbar aufgehängte Formkästen entweder innerhalb der Bahn, also ohne sie aus der Bahn herauszunehmen, mittels geeigneter Vorrichtungen auszuschlagen oder aber die Formkästen zum Zwecke des Entleerens zusammen mit zu der Bahn gehörenden, die Formkästen tragenden Teilen vorübergehend aus der Bahn zu entfernen. Demgegenüber besteht das Verfahren gemäß der Erfindung darin, daß der jeweils zu entleerende Formkasten für sich allein durch eine selbsttätig arbeitende Vorrichtung aus der Bahn herausgeholt und außerhalb der Bahn auf der Vorrichtung entleert wird, wonach er leer von der Vorrichtung selbsttätig wieder in. die Bahn eingereiht wird. Dieses Verfahren eignet sich für Förderer beliebiger Bauarten und ermöglicht es, die Förderanlagen selbst unverändert zu lassen.
  • Ein weiteres vorteilhaftes Verfahrensmerkmal besteht darin, daß die Formkästen ohne besondere sie zusammenhaltende Führungsbuchsen und Paßstifte der Vorrichtung zugeleitet werden. Es war nicht ohne weiteres vorauszusehen, daß dies möglich sein würde, denn es mußte mit der Gefahr gerechnet werden, daß einzelne Teile mehrteiliger Formkästen beim Wiedereinreihen in die Bahn nach dem Entleeren, nachdem sie also nicht mehr durch den Formsandballen zusammengehalten werden, aus der Bahn herausfallen würden. Andererseits werden Führungsbüchsen und Paßstifte durch die übermäßige Beanspruchung beim Ausschlagen der Formkästen schnell unbrauchbar. Dieser Nachteil konnte vermieden werden, nachdem erkannt worden war, daß sich ein' betriebssicheres Zurücksetzen der geleerten Formkästen in die Bahn auch ohne Verwendung von die Formkastenteile zusammenhaltenden Führungsstiften möglich ist.
  • In weiterer Erfindung dient zur Durchführung des Verfahrens eine Vorrichtung, die folgende Bewegungsmöglichkeiten aufweist: i. eine begrenzte Hinundherbewegungsmöglichkeit in Richtung der Förderbahn durch Ausbildung der Gesamtvorrichtung als Wagen, 2. eine Abnehme-undRückbewegungsmöglichkeit im wesentlichen quer zur Förderrichtung der Bahn durch eine greiferartige Einrichtung auf der Vorrichtung und 3. die Möglichkeit zu einer Ausschlagbewegung vorzugsweise quer zu den beiden ersten Bewegungsrichtungen.
  • Weitere Merkmale von erfinderischer Bedeutung ergeben sich aus den Ansprüchen in Verbindung mit der nachfolgenden Teilbeschreibung und der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Vorrichtung zeigt.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht der Vorrichtung in schematischer Darstellung; Abb.2 ist der zugehörige Grundriß, teilweise im Schnitt, einzelne Teile sind weggelassen; Abb. 3 ist die zu Abb. i und 2 gehörende Vorderansicht in entsprechender Darstellung, teilweise im Schnitt; Abb.4 ist eine Seitenansicht der Gesamtanlage, in die die Vorrichtung eingebaut ist, in gegenüber Abb. i bis 3 verkleinertem Maßstab; Abb. 5 ist eine Draufsicht zu Abb. q.; Abb.6 zeigt ein elektrisches Schaltschema für gewisse elektrische Steuermittel der Vorrichtung.
  • Bei dem gezeichneten- Beispiel werden die Formkästen i auf Schaukeln 2 eines Schaukelförderers befördert. Die Schaukeln laufen mit Rollen 3 auf Schienen 4.. Neben der durch den Schaukelförderer gebildeten Förderbahn ist die Anlage zum Ausschlagen der Formkästen gemäß der Erfindung aufgebaut. Ein wesentlicher Teil dieser Anlage ist der aus Profileisen käfigartig zusammengesetzte Wagen 5. An den vier oberen Ecken des Wagenkäfigs sind Laufrollen 6 angebracht, die in Schienen 7 laufen. Für die vorteilhaft gehärteten Rollen 6 sind zweckmäßig staubdicht gekapselte, mit Fett gefüllte Wälzlager, z. B. Rollenlager, vorgesehen. Je zwei einander gegenüberliegende Laufrollen 6 sitzen auf durchgehenden Achsen B. Die Schienen sind U-Profile, in welche gehärtete Auflagen 9 auswechselbar eingesetzt sind. Der `Vagen 5 ist an den Rollen 6 so aufgehängt, daß er neben dem Schaukelförderer in der Förderrichtung der Bahn und entgegengesetzt zu dieser verschoben werden kann. Der Antrieb des Wagens 5 in der Förderrichtung der Bahn wird durch Mitnahme von der Bahn selbst bewirkt, und zwar nur auf einer bestimmten, begrenzten Strecke. Die Zeit, in der diese Strecke durchfahren wird, reicht aus, um einen Formkasten aus der Bahn herauszunehmen, auszuschlagen und wieder auf die betreffende Schaukel des Förderers zurückzuschieben, wie unten näher erläutert wird. Das Zurücklaufen des Wagens 5 In die Ausgangsstellung erfolgt selbsttätig. Um es zu erleichtern, sind die Schienen 7 in der Förderrichtung der Bahn des Schaukelförderers ansteigend angebracht, und zwar mit einer Neigung von etwa i bis d.°lö. Hierdurch wird aber nicht nur das Rücklaufen des Wagens erleichtert, sondern es wird auch erreicht, daß der Wagen in der Stellung, in der das Zurückschieben eines ausgeschlagenen Formkastens auf die Schaukel erfolgt, etwas höher steht, als in der Stellung, in der ein Formkasten von der Schaukel heruntergeholt wird. Da bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel das Wegnehmen der Formkästen von den Schaukeln durch Herunterziehen. und das Zurückbringen der geleerten Formkästen durch Heraufschieben auf die Schaukel erfolgt, wird jeweils von dem etwas höher stehenden auf den etwas niedriger stehenden Teil gezogen bzw. geschoben, so daß ein Anstoßen des Formkastens längs seiner Unterkante dabei vermieden wird.
  • Zwecks ;Mitnahme des Wagens 5 sind im Wege von. von der Förderbahn mitbewegten, zu jeder Fördereinheit gesondert gehörenden Teilen, bei dem gezeichneten Beispiel von den Laufrollen 3 der Förderbahn, -Mitnahmerollen io eines vierschwenkbar, im übrigen aber ortsfest gelagerten Hebels i i angeordnet. Der Hebel i i besteht aus zwei gleichlaufenden Armen, in denen die Achse 12 für die Rollen io gehalten ist. Er ist um eine Achse 13 schwenkbar, die in ortsfesten Lagern i4., z. I3. an der Decke des Raumes, über der Anlage gelagert ist. Mit dem vierschwenkbaren Hebel i i sind zugübertragende Mittel, im vorliegenden Fall eine Zugstange 1s, verbunden, die ihrerseits an der Vorderwand des Wagens 5 um einen Bolzen 16 schwenkbar angelenkt ist. An ihrem anderen Ende ist die Zugstange 1s in einer von dem Hebel ii gebildeten Gabel gelagert. Wenn der Wagen 5 in seiner Anfangsstellung steht und der Schaukelförderer läuft; ergreifen die zunächst ankommenden Rollen 3 die in ihrem Wege befindlichen Rollen io und nehmen diese mit. Dabei wird der Hebel i i, an dem ja die Rollen io gelagert sind, verschwenkt. In dem. Maße, wie er ausgeschwenkt wird, zieht er mittels der Zugstange 15 den Wagen 5 in den Schienen- 7_ hinter - sich her. Wegen =der Ausschwenkbewegung des Hebels i i kommen aber die Rollen i o . mit fortschreitender - Aasschwenkung gegenüber den Rollen 3 immer. höher zu liegen. Schließlich gehen, die Rllen 3 unter den Rollen io hindurch, wie es in Abb. 3 strichpunktiert dargestellt ist. In diesem Augenblick ist der Wagen -5 zur Rückfahrt freigegeben. Diese erfolgt unter der Wirkung eines Gewichts 17 (vgl. Abb. 5); das über eine Rolle i8 und ein Seil ig vom Wagen 5 bei seinem Vorlauf hochgezogen wurde. - Der Wagen 5 kann in seiner oberen Endstellung entgegen der Zugwirkung des Gewichts 17 'festgehalten .werden, z. B. mittels_ eines Hakens, einer- Klinke o. dgl.
  • Der Schaukelförderer wird nur voll ausgenutzt, wenn er mit einer gewissen Mindestgeschwindigkeit laufen kann. Die Vorrichtung nach der Erfindung maß also so schnell arbeiten können, daß ein Herabsetzen der üblichen Geschwindigkeit des Schaukelförderers nicht erforderlich wird. Währenid-die Vorlaufgeschwindigkeit des Wagens durch die Geschwindigkeit des Förderers selbst bestimmt ist, maß deshalb die Rücklaufgeschwindigkeit des Wagens möglichst groß sein. Sie kann um ein Vielfaches über der Vorlaufgeschwindigkeit liegen. Beim Anhalten nach dem schnellen Rücklauf wird der auftretende Stoß zweckmäßig durch Luftpuffer 2o gedämpft. Das- Anfahren zu Beginn des Rücklaufs kann dadurch beschleunigt werden, daß im letzten Teil des Vorlaufs eine Feder 21 zusätzlich gespannt wird, die bei der Freigabe des Wagens diesen in der Rücklaufrichtung beschleunigt.
  • Am Boden des Wagens 5, etwa in gleicher Höhe mit den Bodenflächen der Schaukeln 2 ist ein quer zur Förderrichtung des Schaukelförderers bewegbarer Greiferschlitten 22 angebracht, der mit kolbenartigen Führungsteilen 23 in zu beiden Seiten des Bodenrahmens des Wagens 5 angeordneten geschlitzten Rohren 24 längs verschieblich geführt ist. Am vorderen Ende des Schlittens 22 sind rechts und links Greiferklauen 25 um senkrechte Achsen 26 waagerecht ausschwenkbar. Sie stehen unter der Wirkung von Torsionsfedern 27, die bestrebt sind, die Greiferklauen 25 von dem auf einer Schaukel- des Schaukelförderers befindlichen Formkasten i wegzuschwenken, wenn der Greiferschlitten in seiner vordersten, dem Schaukelförderer nächsten Stellung steht.
  • Zum Antrieb des Greiferschlittens dient ein Elektromotor 28, der im Wagen 5 auf einem Träger 2g befestigt ist. Dieser Motor treibt über -Keilriemen 3o die Schnecke 31 eines Schneckengetriebes an. Auf der Welle 32 des zugehörigen Schneckenrades sitzen zu beiden Seiten des Getriebegehäuses. Kurbelarme 33, an welche Schubstangen 34 angelenkt sind; die ihrerseits am Schlitten 22 gelenkig angreifen. Dreht sich die Welle 32 des Schnekkenrades in Abb. i und 2-im Sinne des Uhrzeigers, so wird der Schlitten 22 aus seiner in Abb. 2 gezeichneten, am weitesten vorgeschobenen Stellung mittels der Arme 33 und. 34 in seinen Rohrführungen 24 nach hinten gezogen. Seine- am weitesten zurückgenommene Stellung erreicht er, nachdem die Kurbelarme 33,-34 etwa einen Halbkreis beschrieben haben.
  • Statt des Schneckenradgetriebes könnte auch jedes andere Untersetzungsgetriebe; z. B. ein Stirnradgetriebe, verwendet sein. Der bei dem gezeichneten Beispiel benutzte Keilriemenantrieb wirkt-als elastisches Zwischenglied und trägt dazu bei, Stöße zu mildern.
  • In der am weitesten vorgeschobenen, in Abb. 2 gezeichneten Stellung des Schlittens 22 liegen- die Greiferkläuen 25 zunächst, wie strichpunktiert dargestellt, mit ihren Rücken an Anschlägen 35 an. Wenn jetzt das Zurückfahren° des- Schlittens 2:2 beginnt, werden somit die von dem Schlitten - mitgenommenen Klauen entgegen der Wirkung der Federn 27 um die Anschläge 35 verschwenkt; so daß sie sich dem Formkasten i nähern und schließlich hinter an diesem vorgesehene Ansätze 36 greifen. Je nach Art der verwendeten-Formkästen-und der Ausbildung der Greiferklauen können am Formkasten ohnedies vorhandene Ansätze, z. B. Griffe, als mit den Greiferklauen zusammenwirkende Ansätze benutzt werden. Wenn der Wagen 5 in seiner Anfangsstellung steht und der Schaukelförderer eine Stellung erreicht hat, in der ein Formkasten i dem Schlitten 22 gegenübersteht, so wird der Beginn des Zurückfahrens des Schlittens, d. h. das Anlaufen des Motors 28, und somit das Einschwenken der Greiferklauen 25 und die Mitnahme des Formkastens i durch einen, z. B. ebenfalls von der Laufrolle 3 des Förderers betätigten elektrischen Schalter 37 (Abb. 6) eingeschaltet. Statt von der Laufiolle-oder einem sonstigen Teil des Förderers kann der Schalter auch durch einen vom Förderer mitgenommenen Teil betätigt werden, z. B. durch einen am Wagen 5 angebrachten Teil (-Druckstange o: dgl.). Dieser Schalter löst -Zugleich die Pölung des Motors im erforderlichen Drehsinn mittels eines selbsttätigen Wendeschützes 38 aus. Mit dem Getriebe für den Antrieb des Greiferschlittens 22 sind zwei Ausschalter 40 und 6o für diesen Antrieb verbunden. Auf der Welle 32 des Schneckenrades sind zwei Kurvenscheiben 39, 59 (vgl. Abb. 3) angebracht, die diese Ausschalter 40 und 6o betätigen. Im Wege der Laufrollen 3 liegt ein weiterer Einschalter 57, welcher betätigt wird, wenn nach dem Entleeren des Formkastens dieser auf die Förderbahn zurückgeschoben werden soll. Dieser zweite Schalter schaltet den Motor 28 nicht nur wieder ein, sondern steuert zugleich das Wendeschütz 38 derart, daß der Motor über die entgegengesetzte Drehrichtung umgepolt wird. Der eine der Ausschalter 40, 6o schaltet nach dem Vorlauf, der andere nach dem Rücklauf aus.
  • Wenn, während der Wagen 5 mit der Förderbahn mitläuft, der Greiferschlitten 22 einen Formkasten i in den Wagen 5 herüberzieht, so gelangt der Formkasten auf eine im Boden des Wagens 5 angebrachte Wipplatte ,.i. In dieser befindet sich ein Ausschnitt 42, der dem Lichten des. Formkastens entspricht. Die Platte 4.1 ist um eine längs ihrer vorderen Kante verlaufende Achse 43 (ägl. Abb. i) schwenkbar. Sie wird an ihrem anderen Ende durch einen Preßluftantrieb periodisch angehoben. Der Preßluftantrieb besteht aus einem Zylinder q.:I, der auf der Wipplatte 41 befestigt ist, und in welchen der zugehörige Kolben lose eingesetzt ist, derart, daß er auf einer abnutzungsfesten Platte 45 auf dem Boden des Wagens 5 aufruht. Die Preßluft wird dem Antrieb über eine Preßluftleitung .46 und einen Schlauch 47 (Abb. 3) zweckmäßigerweise über ein nicht gezeichnetes Regelorgan zugeleitet. In die Leitung 4.6 ist ein Steuerventil 48 eingeschaltet. Dieses wird von einer Kurvenscheibe ,49 aus ,betätigt, die auf der Welle 32 des Schneckenrades angebracht ist, ebenso wie die obenerwähnten Kurvenscheiben 39, 59. Wenn über das Ventil q.8 Preßluft in den Zylinder 44 geleitet wird, so wird damit die Platte 41 zwangsläufig angehoben, bis Auslaßschlitze im Zylinder freigegeben werden (Zweitaktverfahren). Die Platte mit dem darauf befindlichen Formkasten und dem auf sie aufgesetzten Preßluftzylinder fällt dann unter der Wirkung ihres eigenen Gewichts bis zum Aufschlagen auf die Unterlage wieder herunter. Durch den Stoß beim Aufschlagen auf die Unterlage wird der Formkasten entleert. Sein Inhalt fällt durch die Öffnung 4.2 in der Wipp-Platte hindurch. Das Anheben und Aufschlagen wiederholt sich mehrere Male schnell hintereinander, bis, nachdem die Schneckenrad-,velle 32 weiter gelaufen ist, die Kurvenscheibe 49 in eine solche Stellung gelangt, daß sich das Steuerventil .48, z. B. unter Federwirkung, wieder schließt.
  • Zum Zurückschieben des. entleerten Formkastens auf die Bahn sind Mittel, z. B. ein Schild 63, am vorderen Ende des Greiferschlittens angebracht, die hoch genug sind, um sämtliche Teile der höchsten verwendeten Formkästen zu erfassen.
  • Am Wagen sind ein Druckknopfschalter 53 für das Stillsetzen der Greifereinrichtung, zweckmäßig auch ein Druckknopfausschalter für das Stillsetzen der Förderbahn, sowie je ein Druckknopfschalter 54., 55 für das Vorwärts-' und Rückwärtsfahren des Greiferschlittenantriebes vorgesehen. Neben der Vorrichtung ist zweckmäßig ein Bedienungsstand angeordnet, wo nicht nur ein Hauptausschalter 56 für die Anlage angebracht ist, sondern von dem aus auch die Geschwindigkeit der Förderbahn geregelt werden kann. Infolge dieser Anordnung kann der Bedienungsmann in einfacher Weise alle erforderlichen Maßnahmen treffen, wenn z. B. auf der Förderbahn leere Schaukeln ankommen, die gar keine Formkästen tragen, oder wenn leere Kästen ankommen oder wenn zwar geformte, aber nicht abgegossene Kästen ankommen oder wenn noch Beschwerungsgewichte auf den Kästen liegen.
  • Wenn ein Förderer benutzt ist, dessen Einheiten gegen seitliche Bewegung nicht festliegen, z. B. ein Schaukelförderer, wie er bei dem beschriebenen Beispiel angenommen ist, so ist es zweckmäßig, wenigstens in dem Bereich, in welchem die Formkästen von der Bahn heruntergeholt und wieder auf sie aufgebracht werden, Mittel vorzusehen, die ein Ausweichen der Fördereinheiten unter der Wirkung äußerer Kräfte verhindern. Bei dem gezeichneten Beispiel sind zu diesem Zweck am Boden der Schaukeln :2 Ansätze 61 angebracht, die sich in dem Bereich, in dem die Ausschlagvorrichtung mit der Förderbahn zusammenarbeitet, zwischen Schienen 62 des Vorrichtungsunterbaues führen.
  • Zweckmäßig sind die Vorrichtung und die Förderbahn soweit über Flur angeordnet, daß der aus den Formkästen ausgeschlagene Inhalt, also der Formsand und die Gußstücke, noch über Flur mit eigenem Gefälle in an sich bekannter Weise weiterbehandelt werden können. Sand und Gußstücke gelangen z. B. auf einen Schüttelrost 5o, durch den der Sand hindurch auf ein Transportband 51 fällt, dessen eine Antriebsrolle 52 vorteilhaft zugleich als Magnetabschneider ausgebildet ist. Von hier aus wird der Sand einer nicht ge-, zeichneten Kühltrommel zugeführt. Die Gußstücke werden auf dem Rüttler 50 gerüttelt, bis sie in eine Entnahmestelle 64. gelangen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist nicht an die beschriebene Art des Herau:sholens des Formkastens aus der Bahn und seines Wiederindiebahneinfügens gebunden. Statt den Kasten aus der Bahn zu ziehen, kann er auch aus- der Bahn geschoben oder gehoben werden. Statt den Kasten auf die Bahn zurückzuschieben, kann er auch auf die Bahn zurückgezogen oder auf sie herabgesenkt werden. Das Mitfahren des Vorrichtungswagens mit der Förderbahn braucht nicht unbedingt durch die Mitnahme von der Förderbahn selbst bewirkt zu werden; vielmehr kann auch ein synchron laufender besonderer Antrieb für den Wagen in Betracht kommen. Die Gestaltung des Greiferschlittens und der Greiferklauen ist der Art des verwendeten Förderers anzupassen. Wenn z. B. - die einzelnen Fördererschaukeln so dicht aufeinander folgen, daß ein seitliches Ausschwenken der Greiferklauen nicht möglich ist, wird es notwendig sein, die Greiferklauen statt in einer waagerechten in einer senkrechten oder geneigten Ebene zu verschwenken. Je nach der Ausbildung der Greiferklauen werden auch die Ansätze an den Formkästen, die von den Greifern erfaßt werden sollen, verschieden ausgebildet werden, z. B. als am Kasten angegossene Nocken oder Rippen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Entleeren von in einer Bahn stetig fortlaufend aufeinanderfolgend beförderten Formkästen, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweils zu entleerende Formkasten (i) für sich allein durch eine selbsttätig arbeitende Vorrichtung aus der Bahn herausgeholt und außerhalb der Bahn auf der Vorrichtung entleert wird, wonach er leer von der Vorrichtung selbsttätig wieder in die Bahn eingereiht wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Formkästen (i) ohne besondere, die einzelnen Formkastenteile zusammenhaltende Führungsbuchsen und Paßstifte der Vorrichtung zugeleitet werden.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch eine begrenzte Hinundherbewegungsmöglichkeit in Richtung der Förderbahn durch Ausbildung der Gesamtvorrichtung als Wagen (5), einer Abnehme- und Rückbewegungsmöglichkeit im wesentlichen quer zur Förderrichtung der Bahn durch eine greiferartige Einrichtung (22) auf der Vorrichtung und die Möglichkeit zu einer Ausschlagbewegung vorzugsweise quer zu den beiden ersten Bewegungen. q.. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Wagens in der Förderrichtung der Bahn durch Mitnahme von der Förderbahn bewirkt ist. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und q., dadurch gekennzeichnet, daß der Rücklauf des Wagens (5) entgegen; der Förderrichtung der Bahn unter der Wirkung eines Kraftspeichers, z. B. eines Gewichts (17), selbsttätig erfolgt. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Anlaufen des Wagens (5) zu Beginn des Rücklaufs durch einen Kraftspeicher, z. B. eine Feder (21) unterstützt ist. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß für das Anhalten des Wagens (5) nach seinem Rücklauf Luftpuffer (2o) vorgesehen sind. , B. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 5 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung des z. B. an Schienen (7) aufgehängten Wagens (5) in der Förderrichtung der Bahn ansteigt. g. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und q., dadurch gekennzeichnet, daß im Wege von von der Förderbahn mitbewegten, zu jeder Fördereinheit gesondert gehörenden Teilen, z. B. von Laufrollen (3) der Förderbahn, Mitnahmerollen (i o) eines verschwenkbar, im übrigen aber ortsfest gelagerten Hebels (ii) angeordnet sind und daß dieser verschwenkbare Hebel mit dem Wagen (5) durch Zug übertragende Mittel, z. B. eine Zugstange (15) verbunden ist, derart, daß der Wagen (5) solange mitgenommen wird, bis die Laufrollen (3) der Förderbahn an den Mitnahmerollen (io) des schwenkbaren Hebels wegen dessen Ausschwenkung vorbeigehen. io. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Wagen (5) ein z. B. mittels Kurbel (33) und Schubstange(34) quer zur Förderbahn bewegter Greiferschlitten (22) vorgesehen ist, der mit Greiferklauen (25) hinter Ansätze (36) am Formkasten (i) greift und den Formkasten (i) von der Bahn herunterzieht und ihn nach dem Entleeren wieder auf die Bahn schiebt. i i. Vorrichtung nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb des Greiferschlittens ein elektrischer Umkehrmotor (28) dient, der über ein Getriebe, z. B. ein Schneckengetriebe (31), die Kurbelwelle (32) des Schlittenvorschubs antreibt, wobei zweckmäßig ein elastisches Glied zwischen die sonstigen Getriebeglieder eingeschaltet ist, z. B. in Gestalt eines Keilriementriebes (30) zwischen. Motor (28) und Schneckengetriebe (31). i2. Vorrichtung nach den Ansprüchen io und i i, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des Schneckengetriebes (31) Kurbelarme (33) angebracht sind, die auf zu beiden Seiten des Greif erschlittens (22) angelenkte Schubstangen (34) einwirken. 13. Vorrichtung nach den Ansprüchen io bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Greiferschlitten (22) beiderseits mit vorzugsweise kolbenartigen Führungsteilen (23) in geschlitzten Rohren (24) geführt ist. 14. Vorrichtung nach den Ansprüchen i o bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferklauen (25) um senkrechte Achsen (26) waagerecht aussehlagen und unter der Wirkung von Federn (27) stehen, die bestrebt sind, die Klauen (25) vom Formkasten (i) abzuschwenken, während das Einschwenken beim Beginn des Rückfahrens des Greiferschlittens (22) zwangsläufig durch Führungsansätze (35) erfolgt, an denen die Greiferklauen (25) vorbeigleiten. 15. Vorrichtung nach den Ansprüchen io bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verschieben des entleerten Formkastens (i) Mittel, z. B ein Schild (63) am vorderen Ende des Greiferschlittens angebracht sind, die hoch genug sind, um sämtliche Teile der höchsten verwendeten, gegebenenfalls mehrteiligen Formkästen zu erfassen. 16. Vorrichtung nach den Ansprüchen io bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Anfahren des Greiferschlittens (22), um den Formkasten (i) aus der Bahn herauszuziehen, durch einen z. B. von einer Laufrolle (3) des Förderers betätigten elektrischen Schalter (37) erfolgt, der den Antriebselektromotor (28) einschaltet und seine Polung im erforderlichen Drehsinn mittels eines selbsttätigen Wendeschützes (38) auslöst. 17. Vorrichtung nach den Ansprüchen iö bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Getriebe (31) für den Antrieb des Greiferschlittens (2a) zwei Ausschalter (40, 6o) für diesen Antrieb verbunden sind, von denen der eine (4o) nach dem Vorlauf, der andere (6o) nach dem Rücklauf ausschaltet. 18. Vorrichtung nach den Ansprüchen io bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Schneckenradachse (32) des Greiferschlittenantriebs Kurvenscheiben (39, 59) angebracht sind, welche die Ausschalter (40, 6o) für den Greiferschlittenantrieb betätigen. i9. Vorrichtung nach den Ansprüchen io bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter elektrischer Einschalter (57) vorgesehen ist, der z. B. von derselben zu einem Formkasten (i) gehörenden Laufrolle (3) des Förderers betätigt wird, wie der das erste Anlaufen des Greiferscblittens. steuernde Schalter (37) und der den Greiferschlittenantrieb nach dem Entleeren des Kastens (i) wieder einschaltet und zugleich das Wendeschütz (38) des Antriebsmotors (28) für die entgegengesetzte Drehrichtung aussteuert. 2o. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Wagen (5) eine um eine waagerechte Achse (43) längs ihrer einen Kante verschwenkbare Wipp-Platte (41) angebracht ist, auf die der Formkasten (i) aufgesetzt wird und die einen dem Lichten des Formkastens entsprechenden Ausschnitt (42) besitzt und an ihrer der Schwenkachse (43) gegenüberliegenden Seite mit einem für schnell aufeinander folgende Hübe geeigneten Antrieb (44) ausgerüstet ist. 21. Vorrichtung nach Anspruch 2o, dadurch gekennzeichnet, daß die Wipp-Platte (41) durch ihren Antrieb (44) zwangsläufig angehoben wird, während das Senken bis zum Aufschlagen auf die Unterlage unter der Wirkung eines Kraftspeichers, vorzugsweise des eigenen Gewichts erfolgt. 22. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2ound21, dadurch gekennzeichnet, daß für die Wipp-Platte (41) ein Preßluftantrieb in der Weise vorgesehen ist, daß an der Platte (41) der Hubzylinder (q.4) befestigt und in diesem der Kolben lose geführt ist, der sich auf einer festen Bodenplatte des Wagens (5) abstützt, gegebenenfalls unter Zwischenlage einer Platte (45) aus abnutzungsfestem Werkstoff, wobei die Preßluft dem Zylinder (44) durch eine bewegliche Leitung (47), vorzugsweise über ein Regelorgan, zugeführt und der Hub durch Auslaßschlitze im Zylinder (44) nach dem Zweitaktv erfahren gesteuert wird. 23. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2o bis 22, dadurch gekennzeichnet, daB mit dem zum Antrieb des Greiferschlittens (22) dienenden Getriebe (31) ein Einschalter(37) für den Antrieb der Wipp-Platte (41) verbunden ist. 24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Schnekkenradachse (32) des Greiferschlittenantriebs eine Kurvenscheibe (49) angebracht ist, die nach einem bestimmten Drehwinkel des Schneckenrades ein Preßluftventil (48) für den Antriebszylinder (44) der Wipp-Platte (4 r) öffnet und beim Weiterlaufen des Schneckenrades das Ventil (48) wieder freigibt, so daß es sich unter der Wirkung eines Kraftspeichers, vorzugsweise einer Feder, selbsttätig wieder schließt. 25. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Wagen (5) ein Druckknopfausschalter (53) für dass Stillsetzen der Greifereinrichtung, zweckmäßig auch Druckknopfschalter für das Vorwärts- (54) und Rückwärtsfahren (55) des Greiferschlittens (22) vorgesehen sind. 26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß am Wagen (5) eiin Druckknopfausschalter für das Stillsetzen der Förderbahn vorgesehen ist. 27. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen z und 2 mit einer Vorrichtung nach Anspruch 3 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß neben der Vorrichtung ein Bedienungsstand angeordnet ist, von dem aus auch die Geschwindigkeit der Förderbahn geregelt werden kann. 28. Anlage nach Anspruch.27, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (6z, 62) vorgesehen sind, die ein unerwünschtes Ausweichen der Fördereinheiten unter der Wirkung äußerer Kräfte in dem Bereich, in welchem die Ausschlagvorrichtung mit der Förderbahn zusammenwirkt, verhindern. 29. Anlage nach Anspruch 27 oder 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung und die Förderbahn so weit über Flur angeordnet sind, daß der aus den Formkästen (z) ausgeschlagene Inhalt, also der Formsand und die Gußstücke, noch über Flur mit eigenem Gefälle in an sich bekannter Weise weiterbehandelt werden können, indem Sand und Gußstücke z. B. zunächst auf einen Schüttelrost (5o) gelangen, durch den der Sand hindurch auf ein Transportband (5r) mit Magnetabscheider (52) fällt, von wo aus er einer Kühltrommel zugeführt wird, während die Gußstücke gerüttelt werden, bis sie zu einer Entnahmestelle (64) gelangen.
DEB199899D 1942-10-13 1942-10-13 Verfahren und Vorrichtung zum Entleeren von Formkaesten Expired DE754226C (de)

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