DE2003300C3 - Verfahren und Einrichtung zum Abziehen des vom Löschwagen auf eine Rampe geschütteten Kokses - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Abziehen des vom Löschwagen auf eine Rampe geschütteten KoksesInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10B—DESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
- C10B39/00—Cooling or quenching coke
- C10B39/18—Coke ramps
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abziehen des vom Löschwagen chargenweise auf unterschiedliche
Abschnitte einer geneigten Rampe geschütteten Kokses, deren untere Seite von einer Vielzahl von
Koksabzugsklappen begrenzt ist, die mittels einer verfahrbaren Koksabzugsmaschine betätigt werden.
Die Erfindung bezieht sich ferner auf eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Der im Löschwagen befindliche Koks wird nach dem Löschen auf die geneigte Rampe geschüttet. An dem
unteren, von den Koksabzugsklappen begrenzten Ende der Rampe ist ein Förderband geführt, auf das der Koks
beim öffnen einer Klappe fällt und weitergefördert wird. Der Koks darf hierbei auf das Band erst gelangen,
nachdem er ausreichend ausgedampft und abgekühlt ist. Er muß also eine gewisse Zeit auf der Rampe verbleiben.
Aus der US-PS 32 00 970 ist bereits eine Koksabzugsmaschine bekannt, die mittels einer Seilwinde verfahrbar
ist Es ist hierbei vorgesehen, daß die Koksabzugsklappen nach einer vorbestimmten Reihenfolge geöffnet
werden. Das bedeutet aber, daß hier eine starre Folgeschaltung eingeplant ist, die vom Abschütten des
Kokses selbst unbeeinflußt ist
Änderungen in der Reihenfolge des Beschüttens der einzelnen Rampenabschnitte, die durch vielerlei betriebsbedingte
Gründe ständig eintreten, können bei der bekannten Einrichtung also nicht berücksichtigt werden,
so daß eine ausreichende Ausdampfzeit des Kokses auf der Rampe nicht ständig sichergestellt ist. Der
Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Maßnahmen vorzusehen, mit deren Hilfe unabhängig von der
Reihenfolge der Beschickung der einzelnen Rampenabschnitte überall eine ausreichende und im wesentlichen
gleichmäßige Ausdampfzeit des Kokses erreicht wird. Die Erfindung schlägt hierzu vor, daß die Koksabzugsmaschine
abhängig von einem jeweils beim Abschütten einer Charge ausgelösten Impuls verzögert
in den betreffenden Abschnitt der Rampe eingesteuert wird, wo sie sich von Klappe zu Klappe selbsttätig
weiter vorschiebt, sobald durch einen Fühlerimpuls
2r> gemeldet wird, daß sich kein Koks mehr vor der gerade
betätigten Klappe befindet, und daß die Weiterfahrt der Koksabzugsmaschine zum nächsten Abschnitt erst von
einem weiteren, durch das Abschütten einer neuen Charge ausgelösten Impuls freigegeben wird.
to Der Vorteil der erfindungsgemäßen Maßnahmen ist vor allem darin zu sehen, daß bei beliebiger Reihenfolge
der Beschickung der einzelnen Rampenabschnitte die Koksabzugsmaschine nach einer ausreichenden Verweilzeit
des Kokses auf einem bestimmten Rampenab-
."■> schnitt diesen gezielt anfährt und dann selbsttätig
nacheinander sämtliche Klappen dieses Abschnittes öffnet.
Wenn von dem Impuls gesprochen wird, der vom Beschütten eines Rampenabschnitts abhängig ist, so ist
doch selbstverständlich, daß dieser Impuls nicht unmittelbar vom Abschütten des Kokses herzurühren
braucht, sondern auch von irgendeiner anderen Operation stammen kann, die mit dem Abschütten in
einer gewissen zeitlichen Verbindung steht. Insbesonde-
<r> re kann der Impuls beim Einfahren des Löschzuges in
den Löschturm von der Löschlok abgegeben werden.
Eine Einrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß die
Koksabzugsmaschine mit einem ferngesteuerten Eigen-
■50 antrieb versehen ist und einen mit der Steuereinrichtung
der Koksabzugsmaschine zusammenwirkenden Fühler für vor den Klappen liegenden Koks aufweist. Dieser
Fühler gibt einen Impuls zum Vorschub der Maschine zur nächsten Klappe, sobald sich vor der Klappe oder
γ)γ) einer der Klappen, die von der Maschine betätigt ist
bzw. sind, kein Koks oder nur wenig Koks mehr befindet. Vor dem Vorschub der Maschine werden die
vorher geöffneten Klappen geschlossen. Die Anordnung kann aber auch so getroffen sein, daß die Klappen
Wi jeweils für ein bestimmtes Zeitinterval geöffnet werden,
das erfahrungsgemäß zum Entleeren ausreicht. Die Steuereinrichtung der Koksabzugsmaschine enthält in
diesem Fall einen entsprechenden Zeitgeber.
Wenn die einzelnen Rampenabschnitte in ihrer
i>-, Reihenfolge nacheinander beschüttet werden, kann
auch die Koksabzugsmaschine dieser Reihenfolge entsprechend in einer Richtung voranschrciten, was die
Anordnung vereinfacht. Entlang des Wegs der Koksab-
zugsmaschine sind dabei Impulsgeber vorgesehen, die
mit der in der Maschine vorgesehenen Steuereinrichtung zusammenwirken und eine Ortskennung für den
Stillstand der Maschine vor den zu betätigenden Klappen darstellen. Wenn die Maschine sinen solchen
Impulsgeber erreicht, wird sie stillgesetzt sofern der Fühler feststellt, daß sich Koks vor der zu betätigenden
Klappe befindet Sobald der Fühler Leeranzeige abgibt läuft die Maschine bis zur nächsten, entsprechenden
Ortskennung weiter.
Ist ein Rampenabschnitt völlig koksfrei, läuft die Maschine ohne Stillstand durch den ganzen Abschnitt
durch. Am Ende dieses Abschnitts ist nun ein Impulsgeber vorgesehen, der mit der Steuereinrichtung
so zusammenwirkt, daß ein weiterer Vorschub erst dann möglich ist wenn zusätzlich zu dem Freisignal des
Fühlers auch noch der Impuls vom Löschwagen eingeht. Nach diesem Impuls zieht die Maschine im folgenden
Abschnitt den Koks von Klappe zu Klappe fortschreitend selbsttätig ab und so fort, bis sie das Ende der
Führungsbahn erreicht, wo eine Einrichtung vorgesehen sein kann, die den selbsttätigen Rücklauf der Maschine
zum Bahnanfang bewirkt. Die Impulsgeber können mechanische Nocken sein, die auf an der Maschine
vorgesehene elektrische Schalter wirken, die Bestandteile der Steuereinrichtung sind. Die Impulsgeber
können aber auch magnetischer oder elektrischer Natur sein, wie dies in der Steuerungstechnik allgemein
bekannt ist. Statt sie an der Bahn anzuordnen, können sie auch an einem in der Steuereinrichtung proportional
dem Fortschreiten der Maschine bewegten Organ vorgesehen sein.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, wenn die Koksabzugsmaschine jeweils zwei Klappen öffnet,
wobei der Fühler bei der in Vorschubrichtung vorn liegenden Klappe angeordnet ist. Erfahrungsgemäß
gelangt beim Öffnen der ersten Klappe nämlich häufig noch etwas Koks zurück vor die zuvor geöffnete
Klappe.
Die öffnungsweite wenigstens der ersten Klappe soll
einstellbar sein. Zusätzlich oder statt dessen können auch eine oder beide Klappen pendelnd bewegbar sein,
um den Koksfluß zu vergleichmäßigen.
Zweckmäßigerweise sind die Betätigungsorgane der Koksabzugsmaschine magnetisch mit den Klappen bzw.
mit an den Klappen befestigten Teilen kuppelbar. Diese Art der Kupplung hat den Vorteil, daß besonders und
ggf. komplizierte Kupplungsbewegungen der Betätigungsorgane unrötig sind.
Weiterhin ist es zweckmäßig, wenn die Betätigungsorgane entsprechend dem Weg des zugehörigen
Kupplungsorgans der Klappen geführt sind, beispielsweise mittels einer Steuerkurvenführung.
Bei Stillstand des Bandes müssen die Abzugsklappen geschlossen bleiben bzw. aus der geöffneten Stellung
sofort in die geschlossene bewegt werden. Zu diesem Zweck ist eine Einrichtung zum Signalisieren eines evtl.
Bandstillstandes vorgesehen, die auf eine Steuereinrichtung für die Betätigungsorgane der Koksabzugsmaschine
in dem angegebenen Sinn einwirkt.
Sinngemäß dasselbe gilt dann, wenn in dem abzuziehenden Koks unzureichend gekühlte Nester
sind. Zu diesem Zweck soll ein auf den abzuziehenden Koks gerichteter Wärmefühler vorhanden sein, der
gleichfalls mit der Steuereinrichtung für die Betätigungsorgane der Koksabzugsmaschine verbunden ist.
Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezugnahme auf das in der Zeichnung dargestellte
Ausführungsbeispiel beschrieben. Die einzige Figur zeigt einen schematischen Querschnitt durch das untere
Rampenende und die Führungsbahn der Koksabzugsmaschine sowie diese selbst
Das untere Ende 1 der Rampe liegt über dem
Förderband 2, das den von der Rampe abfließenden Koks wegfördert. Das untere Rampenende ist normalerweise
verschlossen durch die Klappe 3, die an dem Gestell 4 sitzt, das bei 5 schwenkbar gelagert ist. Bei 6 ist
IU ein Gegengewicht angedeutet. Die Klappe wird durch
Schwenkung um den Drehpunkt 5 im Gegenuhrzeigersinn geöffnet Zum Angriff von Betätigungsorganen ist
bei 7 ein Kupplungsorgan vorgesehen. Wie bekannt, ist eine Vielzahl derartiger, unabhängig voneinander zu
betätigender Abzugsklappen nebeneinander am Rampenrand vorgesehen.
Gegenüber dem Rampenrand 1 jenseits des Bandes 2 befindet sich ein in konstantem Abstand vom Rampenrand
1 diesen über seine ganze Länge begleitender Bedienungsgang 8, an dem eine Führungsschiene 9 für
die allgemein mit 10 bezeichnete Koksabzugsmaschine vorgesehen ist. Die Koksabzugsmaschine stützt sich mit
einem oder mehreren Rädern 11 auf der Schiene 9 und einem oder mehreren Rädern 12 auf dem Gang ab.
_'3 Mehrere Räder 13 mit vertikaler Achse stützen die Maschine an der Schiene 9 in Horizontalrichtung quer
zur Schiene ab. Bei 14 ist der Antriebsmotor gezeigt, der von der obenerwähnten nicht dargestellten Steuereinrichtung
gesteuert wird. Die Energie kann über eine
ίο Stromschiene 15 oder ein Schleppkabel zugeführt
werden.
Die Maschine trägt eine elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch betriebene Betätigungsvorrichtung 16 mit
einem Betätigungsglied, das in der Zeichnung als
Γι Kolbenstange 17 dargestellt ist und am Ende einen
Elektromagneten 18 als Kupplungsglied besitzt. Das Betätigungsglied kann selbstverständlich auch anders
ausgebildet sein, beispielsweise wie oben erwähnt, in Form von Lenkern und Hebeln mit Kurvenführung,
in welche eine gleiche Bewegung der Kupplungsglieder 7
und 18 gewährleistet.
An einem Arm 19 ist der Wärmefühler 20 vorgesehen, der auf den abzuziehenden Koks gerichtet ist. Pendelnd
an einer Stange 21 ist der Fühler 22 angebracht, der die
Ii Anwesenheit von Koks feststellen soll. Es handelt sich
dabei einfach um eine Elektrode in einem Stromkreis, der von der Maschine über die Arme 19 und 21, den
elektrisch leitenden Koks, die Abzugsplatte, die Kupplung 7, 18 zurück zur Maschine geschlossen wird.
rio Solange Strom fließt, ist Koks vor der Klappe
vorhanden; sobald der Strom aufhört zu fließen, ist der Raum vor der Klappe entleert.
Die Vorrichtung arbeitet in folgender Weise: Die vor einem beliebigen Abschnitt wartende Koksabzugsma-
n schine fährt in diesen Abschnitt ein, sobald vom Löschwagen der entsprechende Impuls eingegangen ist.
Sie hält vor der ersten Klappe dieses Abschnitts, sofern der Fühler Koks feststellt. Die Betätigungsorgane 17
fahren aus, der mit Strom gespeiste Elektromagnet
ho verbindet sich mit dem zugehörigen Kupplungsorgan 7
der Klappe. Dasselbe gilt für eine zweite Betätigungseinrichtung mit Stange 17 und Elektromagnet 18, die im
Abstand einer Klappenbreite hinter der ersten angeordnet ist und mit der nächstfolgenden Klappe in
Ii Verbindung tritt. Die erste Klappe wird in dem
eingestellten Maße geöffnet. Gleichzeitig wird die zweite Klappe geöffnet und zwischen einer Mittelstellung
und voll geöffneter Stellung pendelnd bewegt.
Beispielsweise ist die Steuereinrichtung so eingestellt, daß etwa 10 Pendelbewegungen stattfinden, wobei die
Klappe in der Mittelstellung während einer einstellbaren Zeit zwischen null und zehn Sekunden verharrt. Die
erste Klappe wird geschlossen, sobald der Fühler 22 keinen Koks mehr feststellt, d. h. wenn in dem über
diesen Fühler geschlossenen Stromkreis kein Strom mehr fließt. Gleichzeitig oder schon vorher nach der
gewünschten Anzahl von Pendelbewegungen schließt auch die zweite Klappe. Der Kupplungsslrom durch die
Magneten 18 wird abgeschaltet. Die Betätigungsorgane ziehen sich ggf. zurück. Die Maschine fährt um eine
Klappenbreite vor. wo das Spiel von neuem beginnt und so fort bis zum Ende des Abschnitts, wo die Maschine
stehenbleibt bis zum nächsten Löschwagensignal.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Verfahren zum Abziehen des vom Löschwagen chargenweise auf unterschiedliche Abschnitte einer
geneigten Rampe geschütteten Kokses, deren untere Seite von einer Vielzahl von Koksabzugsklappen
begrenzt ist, die mittels einer verfahrbaren Koksabzugsmaschine betätigt werden, dadurch
gekennzeichnet, daß die Koksabzugsmaschine abhängig von einem jeweils beim Abschütten
einer Charge ausgelösten Impuls verzögert in den betreffenden Abschnitt der Rampe eingesteuert
wird, wo sie sich von Klappe zu Klappe selbsttätig weiter vorschiebt, sobald durch einen Fühlerimpuls
gemeldet wird, daß sich kein Koks mehr vor der gerade betätigten Klappe befindet und daß die
Weiterfahrt der Koksabzugsmaschine zum nächsten Abschnitt erst von einem weiteren, durch das
Abschütten einer neuen Charge ausgelösten Impuls freigegeben wird.
2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Koksabzugsmaschine (10) mit einem ferngesteuerten Eigenantrieb (14) versehen ist und einen mit der
Steuereinrichtung der Koksabzugsmaschine zusammenwirkenden Fühler (22) für vor den Klappen (3)
liegenden Koks aufweis;.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß entlang des Weges der Koksabzugsmaschine
(10), oder an einem diesen Weg in der Steuereinrichtung der Maschine getreu abbildenden
Organ, Impulsgeber (ζ. B. mit der Steuereinrichtung zusammenwirkende Nocken) bei jeder Klappe für
den Vorschub der Maschine zur nächsten Klappe vorgesehen sind.
4. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsorgane (17, 18)
der Koksabzugsmaschine (10) magnetisch mit den Klappen (3) kuppelbar sind.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 2—4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zum
Signalisieren eines Stillstandes des den abgezogenen Koks aufnehmenden Förderbandes (2) vorgesehen
ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 2—5, dadurch gekennzeichnet, daß die Koksabzugsmaschine
(10) mit einem auf den abzuziehenden Koks gerichteten Wärmefühler (20) versehen ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702003300 DE2003300C3 (de) | 1970-01-26 | 1970-01-26 | Verfahren und Einrichtung zum Abziehen des vom Löschwagen auf eine Rampe geschütteten Kokses |
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| FR7100804A FR2075445A5 (de) | 1970-01-26 | 1971-01-12 | |
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Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2003300A1 DE2003300A1 (de) | 1971-08-05 |
| DE2003300B2 DE2003300B2 (de) | 1978-01-19 |
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ID=5760498
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- 1971-01-08 GB GB95871A patent/GB1281654A/en not_active Expired
- 1971-01-12 FR FR7100804A patent/FR2075445A5/fr not_active Expired
- 1971-01-14 BE BE761568A patent/BE761568A/xx not_active IP Right Cessation
- 1971-01-26 JP JP712564A patent/JPS5335961B1/ja active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE761568A (fr) | 1971-06-16 |
| GB1281654A (en) | 1972-07-12 |
| JPS5335961B1 (de) | 1978-09-29 |
| DE2003300B2 (de) | 1978-01-19 |
| DE2003300A1 (de) | 1971-08-05 |
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