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DE7328995U - Klemmvorrichtung zur Verbindung eines Profilstabes oder Beschlagteiles mit einem quer zur Klemmrichtung verlaufen den, zwei gegenüberliegende Nuten auf weisenden Profilstab - Google Patents

Klemmvorrichtung zur Verbindung eines Profilstabes oder Beschlagteiles mit einem quer zur Klemmrichtung verlaufen den, zwei gegenüberliegende Nuten auf weisenden Profilstab

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Publication number
DE7328995U
DE7328995U DE7328995U DE7328995DU DE7328995U DE 7328995 U DE7328995 U DE 7328995U DE 7328995 U DE7328995 U DE 7328995U DE 7328995D U DE7328995D U DE 7328995DU DE 7328995 U DE7328995 U DE 7328995U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
bridge
profile bar
profile
groove
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7328995U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erbsloeh Aluminium GmbH
Original Assignee
Julius and August Erbsloeh GmbH and Co
Publication date
Publication of DE7328995U publication Critical patent/DE7328995U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

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JULIUS & AUGUST ERBSLÖH, 56 WUPPERTAL
Klemmvorrichtung zur Verbindung eines Profilstabes oder Beschlagteiles mit einein quer zur Klemmrichtung verlaufenden, zwei gegenüberliegende Nuten aufweisenden Profilstab
Die Neuerung betrifft eine Klemmvorrichtung zur Verbindung eines Profilstabes oder Beschlagteiles mit einem quer zur Klemmrichtung verlaufenden, zwei gegenüberliegende Nuten aufweisenden Profilstab, bestehend aus einer Spannbrücke, einem Klemmstück und/einer Sjjannschraube.
Es sind bereits Vorrichtungen zum Befestigen von Profilstäben anTquer dazu verlaufenden Hohlprofilen bekannt geworden. Bei einer solchen Vorrichtung wird beispielsweise ein aus einem Ober- und einem Unterteil bestehender Verbindungsklotz mit seinem Unterteil in den Hohlraum eines Pro— filstabes eingefügt. Das Oberteil des Verbindungsklotzes weist zwei in einem Winkel von 90 zueinander liegende Gewindebohrungen auf und ragt aus dem Profilstab heraus. Das quer zur Längsrichtung des vorgenannten Profilstabes anzuordnende Hohlprofil wird auf das Oberteil des Verbindungsklotzes aufgesetzt. In die Wandungen des Hohlprofils sind in Höhe der sich im Verbindungsklotz befindenden Gewindebohrungen Löcher eingebohrt. Diese Öffnungen dienen der. Aufnähme von Klemmböckchen, die ihrerseits über Schrauben Jdie Verbindung zwischen dem Hohlprofil und den Verbindungsklotz herstellen. Beim Anziehen der Schrauben wird die Stirnfläche des Hohlprofiles gegen die Seitenwand des Profilstabes gezogen, da das Unterteil des Verbindungsklotzes sich gegen die Innenwand des Profilstabes anlegt (DT-Gbm 1 846
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"Tr 'P'firar^pt,-"
Der entscheidende Nachteil dieser Verbindung besteht darin, daß das Hohlprofil nicht an jeder beliebigen Stelle des • Profilstabes mit diesem verbunden werden kann, veil in den Hohlraum des Profilstabes einragende Rippen oder Ansätse an der entsprechenden Verbindungsstelle vorher ar.«geklinkt werden müssen·
Darüber hinaus ist es bekannt« Beschlagteile an Kastenprofilen zu befestigen, indem eine brUckenfSrmige Haken« platte des Beschlagteiles mit eiuer als Klemmstück dienen* den Gegenplatte unter Verwendung einer Klemmschraube gegen Ansätze des Kastenprofiles verspannt wird· Dabei bedient sich sowohl die brückenförmige Hakenplatte als auch die das Spannstück bildende Gegenplatte einer schrägen'Fläche, die beim Verspannen der Brücke und des Klemmetückeβ gegeneinander bewirkt, daß das Beschlagteil mit seiner Anlagefläche fest gegen die Außenwand des Kastenprofiles gezogen wird (DT-OS 2 0^2
Auch bei dieser Befestigungseinrichtung besteht der wesentliche Nachteil darin, daß in der Außenwand des Kastenprofile & Durchtrittsöffnungen für das Beschlagteil vorgesehen sein müssen. Damit ist auch in diesem Fall nicht die Möglichkeit gegeben, das B<»_jhlagteil an jeder beliebigen Stelle des Kastenprofiles anordnen zu können·
Die Aufgabe der vorliegenden Neuerung besteht darin, eine Klemmvorrichtung zu schaffen, mit deren Hilfe an jeder Stelle eines Profilstabes entweder ein Beschlagteil oder aber ein quer zur Längsrichtung des vorgenannten Profilstabes verlaufender anderer Profilstab fest verbunden werden kann· Dabei ist vorauszusetzen, daß der eingeklemmte Profilstab an keiner 8teile bearbeitet werden darf, damit nicht sichtbar werdende Befestigungsbohrungen oder dergleichen nach dem Versatz 4er Klemmvorrichtung sichtbar werden. Bin weiteres Ziel der Neuerung besteht darin, daS nach XAsen der Klemmvorrichtung
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an der betreffenden Befestigungsetelle keine wesentlichen Markierungen sichtbar sind· . ^ *
Die vorstehend genannte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Spannbrttcke mit einer Nase in die eine Nut des Profilstab·· eingreift und da· innerhalb der Spannbrücke geführt angeordnete, im wesentlichen T-fttrmige Klemmstück mit •ine« al· keilförmige Spannpratze ausgebildeten Schenkel in die andere Nut dea Profilstnbes eingreift und gegen die Nutwand mittels der Spannschraube geklemmt wird, auf deren Kufiercai Vandteil die Spannbrttcke über ihren Ansatz abgestutzt i«t·
Der Vorteil der neuerung«gemäßen Klemmvorrichtung besteht darin« daß die Verbindung zwischen den beiden Profilen bezw zwischen dem Profil einerseits und dem daran zu befestigenden Beschlagteil andererseits auf einfache Weise und schnell zu lösen ist« Darüber hinaus läßt sich auf die gleiche Veiee das Profil bezw· das Beschlagteil auf den anderen Profil schnell und sicher an beliebiger Stelle festsetzen·
Sie Neuerung ist an Hand einer Zeichnung im nachfolgenden belapielsweise näher erläutert*
Ss zeigen«
Pig. 2 ng. 3
die Klemmvorrichtung in einem Querschnitt, «eiche in den Nuten eine· Profile verspannt ist ι
das T-förmige Klemmstück der Klemmvorrichtung in einer perspektivischen Ansicht ι
beispielhaft die Verbindung von zwei aufeinander senkrecht stehenden Profilen mit Hilfe der Klemmvorrichtung« ebenfalls in perspekti«
<ri«eher Darstellung·
BOOS» ta.
• · a ·
Die Klemmvorrichtung besteht aus einer Spannbrücke 1, aus einem T-förmigen Klemmstück 5 und einer Spannschraube 15« Das T-förmige Klemmstück 5 ist in einer entsprechenden Ausnehmung der Spannbrücke 1 angeordnet« Diese Spannbrücke weist auf der einen Seite eine Nase 2 auf, mit der sie in die Nut 3 eines Profilstabes 4 eingreift, und auf der anderen Seite ainen Ansatz 10, mit dem sich die Spannbrücke auf der Nutwand 9 der anderen Nut 8 des Profilstabes k abstützte Das innerhalb der Spannbrücke 1 geführt angeordnete« im wesentlichen T-förmige Klemmstück 5 ist mit einem als keilförmige Spannpratze 6 ausgebildeten Schenkel 7 versehen, der in die Nut 8 des Profilstabes k eingreift. Die Xeilflache der Spannpratze 6 weist Erhebungen 11 in Form von Meißelschneiden auf, die sich beim Klemmvorgang in die Nutwandung eindrücken· Obwohl die Markierungen in der Nutwand durch das Eindrücken lediglich eine geringe Tiefe aufweisen, wird jedoch ein sicherer Sitz der Klemmvorrichtung auf der Nutwand ermöglicht·
Das Klemmstück 5 und die Spannbrücke 1 werden über eine in das im rechtwinklig zur Spannpratze 6 angeordneten Schenkel befindliche Innengewinde des Klemmstückes 5 eingeschraubte Spannschraube 15 gegen die Nutwand 9 des Profilstabes 4 festgelegt· Vm das Klemmstück 5 sicher spannen bezrw. lösen BU können, lsi der rechtwinklig zur spannpratze 6 angeordnete Schenkel 12 des Klemmstückes mit einer Nut 13 versehen» in welche eine Führungsnase «4 der Spannbrücke 1 passend einragt· Auf diese Weise wird eine sichere Führung des Klenmstttckes 5 während des Spann- t:zw. Lösungsvorganges ermöglicht· Infolge des notwendigen Spiels zwischen der Spannbrücke 1 und dem Klemmstück 5 tritt während des Klemm« Torganges ein durch das Spiel bedingtes Kippen des KlemmfrfcUckee 5 auf· Zur Verhinderung dieses Kippvorganges ist die SpannbrUcke 1 nit einer Ausnehmung 18 versehen, die den der Spannpratze 6 gegenüberliegenden Schenkel j 6 des Klemnstückes 5 aufnimmt, wobei sich der Schenkel 16 flächig an die Vend 1? der Ausnehmung 18 anlegt«
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Die Spannbrücke 1 kann nunmehr beispielsweise mit den Gewindebohrungen 19 versehen sein. Die Verbindung des Profilstabes k mit beispielsweise einem anderen Profilstab 20 kann erstellt werden, indem der Profilstab 20 über die Spannbrücke 1 gestülpt und mit Hilfe der in die Gewindelöcher 19 eingedrehten Schrauben 21 verbunden wird. Dabei wird der Profilstab 20 derart ausgeklinkt, daß die Profilstäbe gemeinsame Sichtflächen aufweisen· Statt des Profilstabes 20 kann mit der Spannbrücke 1 auch ein Beschlagteil verbunden werden·
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Claims (1)

  1. Idhutpanspruohoι
    Klemmvorrichtung aur Verbindung eines Profilstabes oder Besohlagteiles mit einem quer zur Klemmrichtung verlaufenden, zwei gegenüberliegende Nuten aufweisenden Profilstab« bestehend aus einer SpannbrUcke, einem Klemmstück und einer Spannschraube, dadurch gekennzeichnet, daß die SpannbrUcke (i) mit einer Nase (2) in die eine Nut (3) des Profilstabes (k) eingreift und das innerhalb der SpannbrUcke (1) geführt angeordnete, im wesentlichen T-förmige Klemmstück (5) mit einem als keilförmige Spannpratze (6) ausgebildeten ' Schenkel (7) in die andere Nut (8) des Profilstabes (k) eingreift und gegen die Nut wand (9) mittels der Spannschraube (15) geklemmt wird, auf deren äußerem Vandteil die SpannbrUcke (1) über ihren Ansatz (T-C) abgestützt ist·
    Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilfläche der Spannpratze (6) des Klemmst ttckes (5) Erhebungen (11) in Form von Heißelschncldea aufweist, die sich beim Klemuvorgang in die Nutwanduug (9) eindrücken·
    Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der rechtwinklig aur Spannpratze (6) angeordnete Schenkel (12) des Kleatnstückee (5) eine Nut (13) aufweist« in welche ei^e FUhrungsnase (14) dar Spannbrttoke (i) passend elnragt«
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    k, Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzele h^n e.t , daß Klemmβtück (5) und Spannbrücke (i) über eine in das im rechtwinklig zur Spannpratze (6) angeordneten Schenkel (12) befindliche Innengewinde des Klemmetüokeβ (5) eingeschraubte Spannschraube (15) gegen die Nutwand (9) des Profilstabeo (k) festlegbar sind«
    $· Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der der Spannpratze (6) gegenüberliegende Schenkel (16) des KlemmstUckes (5) flächig an der Wand (17) einer Ausnehmung (18) der Spannbrücke (1) anliegt·
DE7328995U Klemmvorrichtung zur Verbindung eines Profilstabes oder Beschlagteiles mit einem quer zur Klemmrichtung verlaufen den, zwei gegenüberliegende Nuten auf weisenden Profilstab Expired DE7328995U (de)

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DE7328995U true DE7328995U (de) 1973-11-22

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7328995U Expired DE7328995U (de) Klemmvorrichtung zur Verbindung eines Profilstabes oder Beschlagteiles mit einem quer zur Klemmrichtung verlaufen den, zwei gegenüberliegende Nuten auf weisenden Profilstab

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DE (1) DE7328995U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3200078A1 (de) * 1982-01-05 1983-07-14 Tefo AG, 6300 Zug Verbindung zwischen einem ersten und einem zweiten teil

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3200078A1 (de) * 1982-01-05 1983-07-14 Tefo AG, 6300 Zug Verbindung zwischen einem ersten und einem zweiten teil

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