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DE1160161B - Umfassungszarge fuer Tueren - Google Patents

Umfassungszarge fuer Tueren

Info

Publication number
DE1160161B
DE1160161B DEA32129A DEA0032129A DE1160161B DE 1160161 B DE1160161 B DE 1160161B DE A32129 A DEA32129 A DE A32129A DE A0032129 A DEA0032129 A DE A0032129A DE 1160161 B DE1160161 B DE 1160161B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
legs
masonry
door
doors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA32129A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Adrian
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEA32129A priority Critical patent/DE1160161B/de
Publication of DE1160161B publication Critical patent/DE1160161B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
    • E06B1/52Frames specially adapted for doors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/0007Implements for finishing work on buildings for mounting doors, windows or frames; their fitting
    • E04F21/0015Implements for finishing work on buildings for mounting doors, windows or frames; their fitting for mounting frames
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/56Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames
    • E06B1/60Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames by mechanical means, e.g. anchoring means
    • E06B1/6046Clamping means acting perpendicular to the wall opening; Fastening frames by tightening or drawing them against a surface parallel to the opening

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description

  • Umfassungszarge für Türen Die Erfindung bezieht sich auf eine einbaufertige Umfassungszarge für Türen, insbesondere aus Stahlblech, mit welcher die Vorzüge einer stählernen Türzarge unter Ausschaltung ihrer bisherigen Nachteile erreicht und vor allem ein wirtschaftlicher Einbau ermöglicht werden soll.
  • Bei bekannten Ausführungsformen sogenannter Stahlzargentüren wird die Zarge eingesetzt, bevor die Einmauerung erfolgt, und anschließend die Einmauerung vorgenommen. Dadurch ergibt sich in manchen Fällen die Gefahr eines verkanteten Einsetzens und eines unsachgemäßen Einmauerns, wodurch Rundverbiegungen auftreten, so daß bei dem späteren Anschlagen der Türe sich diese nicht einwandfrei schließen läßt.
  • Häufig wird beim Einsetzen der stählernen Zarge und sich anschließender Ummauerung auch die vorgeplante Estrichhöhe nicht eingehalten, so daß sich mitunter hierdurch erhebliche Mehrkosten durch eine entsprechende Anpassung der Estrichhöhe ergeben. Nicht zuletzt werden bei der Ummauerung der Zarge grobe Verschmutzungen beim Verputzen veranlaßt, die eine zeitraubende Reinigung nötig machen.
  • Türzargen mit einem Deckblech sind an sich bekannt, wobei jedoch das Türblatt am Deckblech angelenkt wird, das somit im Gegensatz zur erfindungsgemäßen Zarge unbedingt notwendiges Bauteil ist. Außerdem ermöglichen derartige Zargen keinen Einbau im Sinne der Erfindung.
  • Gleiches gilt auch für bekannte Stahlzargen, bei denen die Seitenholme an beiden Enden zur Verbindung mit einem Querriegel vorgerichtet sind und die Verbindung der Zargenteile miteinander durch Durchstecken des einen Teiles durch eine oder mehrere Ausnehmungen des anderen Teiles und Festklemmen mittels der aus den Ausnehmungen vorragenden Lappen erfolgt.
  • Gegenüber diesen bekannten Zargen ist die erfindungsgemäße Zarge im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß der Zargenrahmen mit in Maueraussparungen eingreifenden Halterungsprofilen versehen ist, deren Schenkel Bohrungen für die Einführung von Haltebolzen aufweisen, mit denen ein Ankerblech od. dgl. gegen das Mauerwerk mit der Umfassungszarge verspannbar ist, wobei die Haltebolzenköpfe und die Ankerbleche mit einer an den Zargenrand anschraubbaren Verkleidung abdeckbar sind.
  • Zweckmäßig ist der Zargenkörper durch eine Montagehalterung in der Art eines Schwellenriegels an den Enden der Zargenschenkel verbunden, die lösbar an den Schenkeln befestigt ist und aus zueinander längs verschieblichen und in vorbestimmter Länge einstellbaren Teilen besteht.
  • Zur Erläuterung ist in der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel einer Zarge nach der Erfindung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt schaubildlich die Zarge vor ihrem Einbau in die bereits fertig gemauerte Wand; Fig. 2 ist ein Schnitt nach II-II der Fig.1 mit Andeutung der angeschlagenen Tür und der Befestigung des Halterungsprofils im Mauerwerk; Fig. 3 zeigt schaubildlich einen einzelnen Anker; Fig. 4 ist eine schaubildliche Darstellung der Montageschwelle; Fig. 5 zeigt diese Schwelle im Schnitt durch die beiden längs zueinander verschieblichen U-Eisen.
  • Im Mauerwerk 1 sind in zwei verschiedenen Höhen an beiden Längsseiten Aussparungen 2 vorgesehen. Die Zarge 3 hat im Querschnitt im wesentlichen die Form eines Winkelprofils, mit einer Blechstärke von etwa 1,75 bis 2 mm. Dieses Winkelprofil schließt im Scheitel den Einschlagfalz 4 für das Türblatt ein, bildet somit die Verkleidung auf der Türseite und das Futter 6. Dieses weist an seiner freien Kante eine abgewinkelte schmale Leiste 7 auf, die zum Befestigen der Verkleidung 8 auf der anderen Seite dient. Die Scharnierzapfen für die Tür sind mit 9 bezeichnet. U-Eisen 10, die in der Höhe der Aussparungen 2 durch Punktschweißung 11 im Inneren des Zargenprofiles angebracht sind, haben in den beiden Schenkeln Bohrungen 12 und 13 für Bolzen 14 zur Anbringung der Anker 15, die zwei Löcher 16 aufweisen, an ihren Stirnkanten eingeschlitzt sind und geschärfte Abwinkelungen zeigen. Mit 17 ist das Türblatt, mit 18 ein Fischband bezeichnet, das im Falzteil der Zarge angeschweißt ist. Von einer Montageschwelle 22 bezeichnet 19 die beiden Stirnplatten, die durch Verschraubung an den inneren Fußenden tle1 beiden Zargenlängsteile befestigt werden können.
  • An jede dieser Platten ist ein U-Eisen 20 bzw. 21 angeschweißt. Die Querschnitte dieser U-Eisen sind so bemessexl, dA sich beide U-Eisen Übereinanderschieben und durch Schlitze Kopfbolzen 23 gesteckt werden können, die durch Muttern 24 festgeklemmt werden.
  • Der Einbau der Zarge, der nach Fertigstellung des Verputzes und nach dem Aufbringen des Estriches erfolgen kann, und für die das Türblatt bereits eingepaßt und angeschlagen ist, vollzieht sich wie folgt: Nach Herstellen der Türöffnung mit in der Regel nicht zü verpützeüder Laibüng unter Freilassen der Aussparungen 2 wird die Verkleidung 8 von der Zarge gelöst, das Türblatt 17 ausgehängt und die Zarge in vorgesehene Aussparungen im Fußboden gestellt. Gegebenenfalls wird die Höhe reguliert; die Montageschwelle ist auf etwa 5 mm Luftspalt von Oberkante Fußboden bis Unterkante Tür eingerichtet. Auf der Seite der Bänder wird die Zarge ins Lot gebracht, und die Halteschrauben mit den Befestigungsankern 15 werden fest angezogen. Sofern die Aussparung im Mauerwerk zu groß geraten sein oder bei leichteren Mauersteinen ein Stein aufbrechen sollte, kann der Anker, der zu diesem Zweck eine zweite, näher zu einem Ende liegende Lochung aufweist, auch entsprechend angebracht werden, so daß er über diesen offenen Teil hinweggreift.
  • Nach Einhängen und Schließen der Tür ist die Zarge auch auf der Seite des Schlosses durch entsprechendes Anziehen der Ankerschrauben einstellbar.
  • Hierauf werden die Anker reit den Halteschrauben in der Aussparung eingegipst 19, und zweckmäßig wird auch etwas Gips in die Aussparung des Fußbodens gebracht, wodurch die Tür sofort fest steht. Sodann wird die Verkleidung 8 angeschraubt, die Montageschwelle entfernt und der Fußboden mit Zement glattgestrichen. Beschädigungen des Verputzes treten hier praktisch nicht ein; allenfalls können kleinere Verletzungen leicht nachgebessert ,werden.
  • Außer den genannten Vorteilen eines leichten und fehlerfreien Einbaues und der leichten Regulierbarkeit in der Höhe usw: sind auch die Kosten dadurch verringerbär, daß das Einpassen und Anschlagen der Tür bereits in der Werkstatt erfölgeri kann, das Einsetzen der Zarge und Tür leicht und in einem Arbeitsgang ausführbar ist. ; Eine Stahlzargentür gemäß der Erfindung kann nach einer einfachen Einbauanleitung auch von Nichtfachleuten eingesetzt werden, so daß sie sich vor allem für Kleinbauten und Selbsthilfebauten eignet. Ohne nennenswerte Beschädigung des Verputzes und mit geringen Kosten ist auch ein Ausbau möglich, so daß nachträgliche Änderungen, z. B. hinsichtlich der Aufschlagrichtung der Tür, berücksichtigt werden können; im Falle eines Verziehens der Tür ist ein nachträgliches Anpassen der Zarge ohne Schwierigkeiten durchführbar.
  • An Stelle eines Einbaues im Mauerwerk kann die Zarge auch zwischen Holzriegel eingesetzt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, auf die Verkleidung auf der dem Türblatt gegenüberliegenden Seite zu verzichten. Auch die Montageschwelle kann einfacher hergestellt sein. Ferner wird der Kopf des Ankerbolzens zweckmäßig in der Ankerplatte versenkt.
  • Der Zwischenraum zwischen der Zarge und der Laibung wird vorteilhaft durch ein Isoliermaterial, vorzugsweise Glaswolle, in der Weise ausgefüllt, _daß dieses bereits vor dem Versand der Zarge um diese gepackt wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Umfassungszarge für Türen, vorzugsweise aus Stahlblech, mit einseitig lösbarem Verkleidungsteil und deren Befestigung am Mauerwerk, dadurch gekennzeichnet, daß der Zargenrahmen (5) mit in Maueraussparungen eingreifenden Halterungsprofilen (10) versehen ist, deren Schenkel Bohrungen (12, 13) für die Einführung von Haltebolzen (14) aufweisen, mit denen ein Ankerblech (15) od. dgl. gegen das Mauerwerk mit der Umfassungszarge verspannbar ist, wobei die Haltebolzenköpfe und die Ankerbleche (15) mit einer an den Zargenrand (7) anschraubbaren Verkleidung (8) abdeckbar sind.
  2. 2. Umfassungszarge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zargenschenkel (5) etwas oberhalb der Schenkelenden mit einer in ihrer Länge verstellbaren Montageschwelle lösbar verbunden sind, wobei die Befestigungsteile (19) senkrecht zu den Schwellenteilen (20, 11) stehen und mit den Zargenschenkeln verschraubbar sind.
  3. 3. Umfassungszarge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet; daß sie mit einem fertig eingepaßten und angeschlagenen Türblatt ausgestattet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1003 940.
DEA32129A 1959-05-29 1959-05-29 Umfassungszarge fuer Tueren Pending DE1160161B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA32129A DE1160161B (de) 1959-05-29 1959-05-29 Umfassungszarge fuer Tueren

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DEA32129A DE1160161B (de) 1959-05-29 1959-05-29 Umfassungszarge fuer Tueren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1160161B true DE1160161B (de) 1963-12-27

Family

ID=6927702

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DEA32129A Pending DE1160161B (de) 1959-05-29 1959-05-29 Umfassungszarge fuer Tueren

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DE (1) DE1160161B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0067077A1 (de) * 1981-04-16 1982-12-15 Pierre Delbays Befestigungsanker
FR2526845A2 (fr) * 1981-11-09 1983-11-18 Delbays Pierre Brides de fixation par serrage mecanique et brochage, des ouvrants d'une construction en beton cellulaire, argile expanse ou tous materiaux de faible compacite
FR2613412A1 (fr) * 1987-04-03 1988-10-07 Atimm Encadrement et systeme de fermeture pour une ouverture dans un batiment

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1003940B (de) * 1953-03-10 1957-03-07 Heinrich Rupper Zweiteilige Tuereinfassung

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1003940B (de) * 1953-03-10 1957-03-07 Heinrich Rupper Zweiteilige Tuereinfassung

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