DE2512729A1 - Kleingewaechshaus - Google Patents
KleingewaechshausInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G13/00—Protection of plants
- A01G13/20—Protective coverings for plants
- A01G13/24—Tunnels for covering rows of plants
-
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Landscapes
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Description
Patentanwälte Dipl.-Ing. Hans Langosch Dr.-Ing. Heinz Hosenthien
7000 S uUoart 1 Herdwsg 62 Telefon (0711) 298523
Anmelder:
Erich Schumm
7157 Murrhardt /Vürtt.
Siegelsberger Str. 17
Kleingewächshaus
Die Erfindung betrifft ein Kleingewächshaus in Art eines Tunnels mit etwa U-förmigen, im Abstand voneinander
angeordneten Bügeln, die die Träger für eine die Hauswand bildende Kunststoff-Folie abgeben» Bei
einer bekannten Abdeckvorrichtung dieser Art ragen die Bügelenden über die Hauswand vor und sind mit diesen
in den Erdboden eingesteckt (Dt-PS 1 059 230). Diese Bauart hat den Nachteil, daß zum Lüften, Gießen,
Bearbeiten und Ernten das Gewächshaus praktisch ganz
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abgenommen und danach wieder aufgesetzt werden nuß.
Auch reicht oft die Verankerung nicht aus mit der Folge, daß die Bügel gegeneinander gezogen werden
und sich dadurch "Vassersäcke" bilden, die eine
gleichmäßige Sonnenbestrahlung verhindern.
Der Erfindung liegt in Vermeidung dieser Nachteile die Aufgabe zugrunde, ein Gewächshaus zu schaffen t
das ebenfalls aus einfachen Teilen aufgebaut ist, aber eine günstigere Handhabung für die Gartenarbeit mit
sich bringt.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß die Enden zweier benachbarter Bügel durch jeweils
eine Stange miteinander verbunden und zur Fixierung am Boden die Stangen umgreifende Verankerungshaken
vorgesehen sind. Durch die Bügel und die Stangen wird ein stabiler Rahmen gebildet, der nach Entfernung der
Verankerungshaken auf der einen Seite als Ganzes um die andere Rahmenseite geschwenkt werden kann, so daß
das Gießen und Lüften der Bepflanzung wesentlich erleichtert ist. Dadurch, daß die Verbindung von Bügeln
und Stangen als leicht lösbare Steckverbindung axtsgebildet ist, können die Teile auf kleinem Raum untergebracht
werden, was von besonderem Vorteil für
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den Versand in fertigen Verkaufspackungen und für die leichte Aufbewahrung im Winter wichtig ist. Eei
einer bevorzugten Ausführungsform sind die Bügel und die Stangen durch Winkel- bzw. T-Stücke miteinander
verbunden, wobei die Bügel zunächst in Kunststoffkanäle in der Kunststoff-Folie eingeschoben sind und
dann die über die T-Stücke miteinander verbundenen Stangen mit den entsprechenden Abwinklungen der Winkel-
bzw. T-Stücke auf die Enden der Bügel aufgeschoben sind. Während die Bügel vorzugsweise aus kunststoff
ummanteltem Stahldraht bestehen, können die Stangen aus Rohren oder Vollmaterial auch aus Kunststoff
hergestellt sein.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Kunststoff-Folie als Schlauch ausgebildet sein, die
von einer Stangenseite her auf die Bügel aufgezogen ist. Diese Ausbildung hat den großen Vorteil, daß
eine besonders gute Wärmeisolierung durch die zwischenliegende Luftschicht zwischen den beiden Wänden des
Schlauches gegeben ist. Zum stirnseitigen Verschluß des Tunnels kann mindestens an eine Längsseite des
Schlauches ein Streifen angeschweißt sein, der heruntergeklappt bzw. nach innen geschlagen wird, wobei
eine überstehende Fläche durch Boden oder Steine
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beschwert werden kann. In besonders vorteilhafter Weise bilden die zwei Bügel, die zwei Stangen und der Kunststoff-Folienschlauch
eine Einheit bzw. ein Element, wobei eine Vielzahl solcher Elemente aneinandergesetzt
werden kann, um einen beliebig langen Tunnel abzugeben. Die einzelnen Elemente können sich dabei
überlappen. Bei diesen Elementen ist von besonderer Bedeutung, daß der Abstand der Bügel an der Basis derselben
größer ist als der Abstand der einander gegenüberliegenden Bügelenden der beiden Bügel. Dies läßt
sich dadurch erreichen, daß die Abwinklungen an den Bügeln bzw. Stangen oder an den Verbindungsstücken
größer als 90° ist. Dadurch wird der Kunststoffschlauch, der eine lichte Öffnung hat, die etwas größer ist als
die Entfernung zweier Bügelenden, an der Basis der Bügel gespannt, so daß sich trotz Regen- und Windeinflüssen
im wesentlichen stets eine glatte Hauswand erhält. Die Rückfederkraft der Tragbügel gewährleistet
eine stetige Spannung.
Die Verankerungshaken bestehen auf der einen Seite aus einer U-förmigen Klammer, die in den Erdboden gesteckt
die Stange bzw. Verbindungsstücke gelenkartig umgibt. Auf der anderen Seite werden Verankerungshaken verwendet,
die eine Abkröpfung zur teilweisen Umfassung einer
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-r-
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Stance odex' eines Verbindungsstückes und einen Griff
zur bequemen Bedienung aufweisen. Die Abkröpfung hat
etv/a die Form eines liegenden S, der Verankerungshaken kann dadurch auch als Stütze bei der Belüftungsposition
des Gewächshauses dienen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung, die beispielsweise Ausführungsformen darstellt,
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Gewächshauses in einer
ersten Ausführungsform,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines Gewächshauses in einer
zweiten Ausführungsform.
Bei der Abdeckvorrichtung nach der Fig. 1 sind drei Bügel 1 und vier Stangen 2 verwendet, die über Winkelstücke
3 bzw. T-Stück 4 miteinander verbunden sind. Die Bügel 1 bestehen aus kunststoffummantelten Metalldrähten,
die Stangen 2 sind aus Metallrohren hergestellt. Die Bügel 1 sind in Kunststoffkanüle 5 in der
Kunststoff-Folie 6 eingeschoben und mit ihren Enden nach der Verbindung mit der Kunststoff-Folie 6 in die
Arme der Winkelstücke 3 bzw. T-Stücke 4 eingeschoben,
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die zuvor auf die Stangen2 aufgesteckt worden sind.
Diese Montage der Einzelteile zum Gewächshaus nimmt der Benutzer selbst vor, sie ist in kurzer Zeit mit wenigen
Handgriffen vollendet. Diese Aufteilung in Einzelteile hat den großen Vorteil, daß einmal die ganze Vorrichtung
in einer handlichen Verkaufspackung untergebracht werden kann und sich diese Verkaufspackung mit kleinem
Volumen leicht transportieren läßt. Zum anderen kann die Vorrichtung bei Nichtbenutzung auf kleinem Raum
nach der Zerlegung in die Einzelteile aufbewahrt werden.
Zur Befestigung auf dem Erdboden werden Verankerungshaken 7 verwendet, die zweckmäßig in zwei Versionen
ausgeführt sind: in der einen Version bestehen sie aus haarnadelförmigen Klammern S, die die Stangen 2 bzw.
die Winkelstücke 3 oder T-Stücke 4 gelenkartig umgeben. Sie werden auf der einen Seite eingesetzt, so daß das
Gewächshaus um diese Kante geschwenkt v/erden kann. Auf der anderen Seite bestehen die Verankerungshaken 7 aus
Nadeln 9, die mit einer Abkröpfung 10 versehen sind und einen Griff 11 aufweisen. Die Abkröpfung 10 ist in
Form eines liegenden S gehalten, der Griff 11 wird durch eine gerundete Biegung angeformt. Die Klammern 8 und
die Nadeln 9 bestehen vorzugsweise aus einem Draht mit etwa 4 mm Durchmesser. Wie aus der Fig. 1 ersichtlich
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ist, hält der eine Teil der Abkröpfung bei voll eingeschobener
Nadel 9 die eine Stangenseite fest. Soll das Gewächshaus in eine Lüftungsstellung gebracht werden,
so wird die Nadel 9 herausgezogen und neu nur teilweise eingesteckt, die eine Stangenseite läßt sich
dann in den anderen Teil der Abkröpfung einlegen, so
daß durch die Aufklappung um die Stangenseite mit den Klammern 8 eine bequeme und ausreichende Lüftung erreicht
wird. Zum Gießen oder Bearbeiten der Pflanzen im Gewächshaus werden also lediglich die Nadeln 9 gezogen,
sodann kann das Gewächshaus um die Stangenseite mit den Klammern 8 um etwa 90 aufgeschwenkt werden,
so daß die Pflanzen frei zugänglich sind.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist auf Winkelstücke
3 und T-Stück 4 verzichtet, es sind z.B. die Enden der Stangen 2 abgewinkelt und in diese Abwinklungen
12 die Bügelenden unmittelbar eingesteckt. Auf den zunächst so gebildeten Rahmen 13 wird die Kunststoff-Folie
6 in Form eines Schlauches 14 von einer Stangenseite her aufgezogen, wobei die lichte Öffnung
des Schlauches mindestens nahezu der gegebenen Entfernung der Bügel 1 entspricht. In besonders vorteilhafter
Weise betragen die Abwinklungen 12 nicht genau 90 , so dafi der Abstand an der Basis 15 der Bügel 1
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größer ist als an den Bügelenden. Durch den aufgezogenen Schlauch 14 werden die Bügel 1 etwas zueinander
hingezogen, durch die Federkraft des Hetalldrahtes entsteht eine ständige Spannung, die dafür sorgt, daß
die Hauswand ständig gestrafft bleibt oder nach Einwirkungen von außen wieder in die Ausgangslage zurückkehrt.
Wird das Gebilde nach Fig, 2 als Einzelelement verwendet, so sind an die Längsseiten 16 des Schlauches
14 Streifen 17 angeschweißt, die nach unten bzw. innen geschlagen werden und damit die Stirnseiten 18 des
Tunnels abdecken. Ein überstehender Rest kann mit Boden, Steinen od.dgl. beschwert werden, so daß eine
genügende Sicherung gegen Windangriffe gegeben ist. Solche Einzelelemente können nun aneinandergereiht
werden, so daß Tunnels beliebiger Länge entstehen. Zweckmäßig überlappen sich die einzelnen Elemente, damit
an den Verbindungsstellen eine genügende Abdichtung erreicht wird. Selbstverständlich tragen nur die Endelemente
auf einer Seite einen Streifen 17 für den Verschluß der Stirnseiten 18. Diese Ausführungsform
hat nicht nur den Vorteil der besonders einfachen Herstellung und geringen Anzahl der Teile, sondern auch
durch doppelwandige Folie eine besonders günstige Wärmeisolation. Etwa beschädigte Schläuche der Einzelelemente
lassen sich rasch und preisgünstig auswechseln.
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Die Befestigung über die Verankerungshaken 7 erfolgt in gleicher Weise wie bei der Ausführungsform nach
Fig. 1.
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Claims (12)
- Patentansprüchefi\ Kleingewächshaus in Art eines Tunnels mit etwa U-förmigen, im Abstand voneinander angeordneten Bügeln, die die Träger für eine die Hauswand bildende Kunststoff-Folie abgeben, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden zweier benachbarter Bügel (1) durch jeweils eine Stange (2) miteinander verbunden und zur Fixierung am Boden die Stangen (2) umgreifende Verankerungshaken (7) vorgesehen sind.
- 2. Kleingewächshaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen den Bügeln (1) und den Stangen (2) als Steckverbindung ausgebildet ist.
- 3. Kleingewächshaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügel (1) und die Stangen (2) durch Winkelstücke (3) bzw. T-Stücke (4) miteinander verbunden sind.609841/0052
- 4. Kleingewächshaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügel (1) oder die Stangen (2) an ihren Enden Abwinklungen (12) tragen und mit diesen in die Stangen (2) oder die Bügel (1) steckbar sind.
- 5. Kleingewächshaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoff-Folie (6) in an sich bekannter Weise Kunststoffkanäle (5) trägt, in die die Bügel (1) vor der Verbindung mit den Stangen (2) eingeschoben sind.
- 6. Kleingewächshaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoff-Folie (6) als Schlauch (14) ausgebildet ist, der von einer Stangenseite her auf die Bügel (1) aufgezogen ist.
- 7. Kleingewächshaus nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schlauch (14) entlang mindestens einer Längsseite (16) ein Streifen (17) angeschweißt ist, der mindestens eine Stirnseite (18) des Tunnels verschließt.
- 8. Kleingewäclishaus nach Anspruch 6 bzw. 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch (14) nach Bildung eines Rahmens (13) aus zwei Bügeln (1) und zweiBü9BA1/ü 0 5 2Stangen (2) auf diesen aufgezogen ist und diese Einheit ein Element bildet, das mit weiteren Elementen zu einem Tunnel beliebiger Länge zusammensetzbar ist.
- 9. Kleingewächshaus nach Anspruch 8t dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Bügel (1) an der Basis (15) derselben größer ist als der Abstand der einander gegenüberliegenden Bügelenden der beiden Bügel (1).
- 10. Kleingewächshaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verankerungshaken (7) aus einer U-förmigen Klammer (8) besteht, der in den Erdboden gesteckt eine Stange (2) gelenkartig umgibt«
- 11. Kleingewächshaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verankerungshaken (7) eine Abkröpf ung (10) zur teilweisen Umfassung einer Stange (2) und einen Griff (11) aufweist.
- 12. Kleingewächshaus nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Abkröpfung (10) etwa die Form eines liegenden S hat.609841/0052
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752512729 DE2512729A1 (de) | 1975-03-22 | 1975-03-22 | Kleingewaechshaus |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752512729 DE2512729A1 (de) | 1975-03-22 | 1975-03-22 | Kleingewaechshaus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2512729A1 true DE2512729A1 (de) | 1976-10-07 |
Family
ID=5942156
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752512729 Withdrawn DE2512729A1 (de) | 1975-03-22 | 1975-03-22 | Kleingewaechshaus |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2512729A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1981003256A1 (en) * | 1980-05-22 | 1981-11-26 | Loadtree Ltd | Portable horticultural enclosure |
| DE3031799C1 (de) * | 1980-08-22 | 1982-06-16 | Gerhard 7988 Wangen Beckmann | Folientunnel bzw. Foliengewaechshaus |
| DE3226499A1 (de) * | 1982-05-28 | 1983-12-01 | Technica Entwicklung | Verfahren zum betrieb eines gewaechshauses und gewaechshaus zum durchfuehren des verfahrens |
| US4768307A (en) * | 1987-03-09 | 1988-09-06 | Merle Holowecky | Portable hothouse device |
| FR2797560A1 (fr) * | 1999-08-18 | 2001-02-23 | Garden Max | Serre de jardin |
-
1975
- 1975-03-22 DE DE19752512729 patent/DE2512729A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1981003256A1 (en) * | 1980-05-22 | 1981-11-26 | Loadtree Ltd | Portable horticultural enclosure |
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| FR2797560A1 (fr) * | 1999-08-18 | 2001-02-23 | Garden Max | Serre de jardin |
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Legal Events
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