DE7327798U - Fahrzeugtür - Google Patents
FahrzeugtürInfo
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- DE7327798U DE7327798U DE7327798U DE7327798DU DE7327798U DE 7327798 U DE7327798 U DE 7327798U DE 7327798 U DE7327798 U DE 7327798U DE 7327798D U DE7327798D U DE 7327798DU DE 7327798 U DE7327798 U DE 7327798U
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- foam core
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Description
] '...; c 5't · 3o. Juli 1973
" L/K
t) ... ,..'JiKoIn
Firma Gebr. Breidenbach Kürten
/ Fahrzeugtür
Die Erfindung betrifft eine Fahrzeugtür, bestehend aus einem Schaumstoffkern, der von glasfaserverstärktem Kunststoff umgeben
ist.
Im Kraftfahrzeugbau ist es bereits bekannt, beispielsweise Türen mit einem einstückigen naht- und fugenlosen Aufbau herzustellen,
bei dem ein Schaumstoffkern mit glasfaserverstärktem
Polyesterharz umgeben ist. Diese Türen werden anstelle der früher üblichen doppelwandigen Metalltüren eingesetzt. Derartig©
Türen sind korrosionsbeständig und lassen sich mit geringerem Fertigaufwand herstellen.
Für bestimmte Anwendungsfälle reichten jedoch teilweise die Festigkeitswerte oder die maximal zulässigen Werte für Schlagbeanspruchung
nicht aus.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die bekannten Bauelemente derart weiterzubilden, so daß sie auch bei höchsten
Beanspruchungen verwendbar sind.
Erfindungsgemäö wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der
Schaumstoffkern zumindest im Bereich seiner Kanten und Schmachsteilen
mit einer festen Glasfasergewebelage überspannt ist und daß über dem Glasfasergewebe eine den gesamten Kern umgeben
ie Lage aus Glasfasermatts angeordnet ist.
Der mit dem genannten Glasfaserlagen umgebende Kern wird in einer an sich bekannten Form unter Druck mit geeignetem Kunststoff
beschichtet, der die Glasfaserlagen durchdringt, sich
fest mit der Oberfläche des Schaumstoffkerns verbindet und nach außen einen glatten Abschluß bildet. Die Kombination der un-
lage mit einer dickeren, vliesartigen Glasfasermatte hat sich
< mittelbar auf dem Schaumstoffkern aufliegenden Glasfasergewebe-
73277§«2M.tt
| Dauerversuchen | insbesondere | - 3 - | auf | gute | Festigkelts- | r | |
| in bezug | |||||||
| in | |||||||
wert© und eine dsasit verbundene Erhöhung der Lebensdauer der
Bauelemente als besonders vorteilhaft erwiesen.
Die Glasfasermatte, aie auf die Gewebelage aufgelegt wird, weist
vorzugsweise eine grobe, ungeordnete Struktur aus etwa 3 bis 6 cm langen Glasfaserabschnitten auf. Um zu vermeiden, daß die
relativ groben Glasfaserabschnitte bei der Herstellung der Bauelemente bis an die Oberfläche ragen, kann die Lage aus
Glasfasermatte von einer lage aus dünner Oberflächenmatte mit feinerer Glasfaserstruktur umgeben sein.
Sämtliche Lagen aus Glasfssermaterial können an dem Schaumstoffkern
beispielsweise mit Hilfe von Krampen befestigt sein. Dadurch wird die Herstellung wesentlich vereinfacht, da der Schuumstoffkern
bereits vor dem Einlegen in die *orm mit den Glasfaserlagen versehen werden kann. Der in dieser Weise vorbereitete
Kern wird dann lediglich in die Form eingelegt und unter Druck mit einem geeigneten Kunststoff beschichtet.
Der Kern, der sowohl als Füllmaterial als auch zur Erhöhung der
Festigkeit dienen soll, besteht vorzugsweise aus geschäumtem Hart-FVC.
Zur Befestigung von Anschlußelementen können in den Schaumstoffkern
Metallteile eingebettet sein. Diese werden vorzugsweise
vor dein Aufbringen der Gewebelagen, die den Schaumstoffkern
zusammen mit den Metallteilen anschließend, völlig bedecken,
mit Hilfe von Stiften an dem Schaumstoffkern befestigt, so daß sie während des weiteren Verlaufs des Herstellungsverfahrens
nicht verrutschen können.
Die Erfindung isu>
in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht und im nachstehenden im einzelnen anhand der Zeichnung
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein Ausführungsbeispiel des erxindungsgeüiäßeri Eauple-Tisnts und
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab einen Ausschnitt aus Fig. 1. . .
Nach Vig. 1 der Zeichnung besteht das Bauelement 2 aus einem Kern 4, der von einer Schicht 6 au3 glasfaserverstärktem Kur.7>.-stoff
umgeben ist. Zur Befestigung von Anschlußelementen ist
in den Kern 4 an der dafür vorgesehenen Stelle eine Metallplatte 8 eingebettet, die zusammen mit dem Kern 4 von der Schicht 6
aus glasfaserverstärktem Kunststofi .-mgfcben ist.
Wie aus Fig. 2 im einzelnen zu erkennen ist, ist die Schicht
aus mehreren Lagen aufgebaut. Zunächst sind die Kanten des Kerns 4 mit Lagen 1o aus einem festen Glasfasergewebe überspannt.
Die Gewebelagen sind da^ei mit Krampen 12 unmittelbar an dem
Kern 4 befestigt. Über den Glasfasergewebelagen ist eine den gesamten Kern 4 umgebende Lage 14 angeordnet, die aus einer
vliesartigen groben Glasfarermatte gebildet ist. Die Glasfasermatte
besteht aus kurzen Glasfaderabschnitten, die etwa 3 bis 6 cm lang und in regelloser Verteilung angeordnet sind. Während
die Gewebelagen 1o dem fertigen Bauelement insbesondere einen
Halt in bevorzugten Richtungen geben, dient die Glasfasermatte mit ihrer ungeordneten Struktur zur Erzielung hoher Festigkeitswerte
in sämtlichen Ebenen. Die Glasfasermatten werden ebenfalls mit Hilfe von Krampen 16 an dem Kern 4 befestigt.
Die Glasfasermatte 14 ist von einer dünnen Oberflächenmatte 18
mit relativ feiner Struktur umgeben, die dem vorbereiteten Kern einen glatten Abschluß gibt, so daß beim späteren Aufbringen
des Kunststoffs für eine glatte Oberfläche ohne Störstellen gesorgt
ist. Auch die Oberflächenmatte ist mit Hilfe von Krampen 2o an dem Kern 4 befestigt.
Beim Aufbringen der Kunststoffschicht in einer geeigneten Form
werden die Glasfaserlagen 1o, 14 und 18 von dem Kunststoff
durchtränkt und mit dem Kern verbunden. Die gesamte aufgebrachte Kunststoffschicht ist dicker als die Summe aus den Glasfaserlagen,
so daß im äußeren Bereich des Bauelements ein Abschnitt 22 entsteht, der frei von Glasfasergewebe 1st.
Die in den Schaumstoffkern 4 eingebettete Metallplatte 8 liegt
in einer in dem Schaumstoffkern vorgesehenen Ausnehmung, die der Form der Platte entspricht,und ist mit Hilfe von Stiften
24, die durch in der Metallplatte vorgesehene Bohrungen 26 eingeschlagen sind,an dem Schaumstoffkern befestigt.
Claims (9)
1. Fahrzeugtür, bestehend aus einem Schaumstoffkern, der von
glasfaserverstärktem Kunststoff umgeben 1st, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schaumstoffkern (4) zumindest im Bereich'seiner Karten und Schwachstellen mit
einer festen Glasfasergewebelage (1o) überspannt ist und
daß über dem Glasfasergewebe (1o) eine den gesamten Kern
(4) umgebende Lage (j4) aus Glasfasermatte angeordnet ist.
2. Fahrzeugtür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lage (14) aus Glasfasermatte eine grobe, ungeordnete Struktur, aus etwa 3 bis 6 cm langen
Glasfaserabschnitten aufweist.
3. Fahrzeugtür nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lage (14) aus Glasfasermatte von einer Lage (18) aus dünner Oberflächenmatte mit feiner
Glasfaserstruktur umgeben ist.
4. Fahrzeugtür nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch
gekennzeichnet, daß die einzelnen Lagen (1o, 14, 18) aus Glasfasermaterial an dem Schaumstoffkern (4)
festigt sind.
5· Fahrzeugtür nach Anspi'uch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen Lagen (1o, 14, 18) aus Glasfasermaterial an dem Schaumstoffkern (4) mit
Krampen (12, 16, 2o) befestigt £ind.
6. Fahrzeugtür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kern (4) aus geschäumten Hart-PVC besteht.
7. Fahrzeugtür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Schaumstoffkern (4) Metallteile (8) zur Befestigung von Einzelelementen eingebettet
sind.
8. Fahrzeugtür nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Metallteile (8) mit Stiften (24) an dem Schaumstoffkern (4) befestigt sind.
9. Fahrzeugtür nach Anspruch 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Metallteile (8) zusammen mit dem Schaumstoffkern (4) von den Lagen aus Glasfasermaterial
bedeckt sind.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7327798U true DE7327798U (de) | 1974-01-24 |
Family
ID=1295533
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7327798U Expired DE7327798U (de) | Fahrzeugtür |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7327798U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9013373U1 (de) * | 1990-09-21 | 1991-12-05 | Hymer AG, 7967 Bad Waldsee | Schraubverbindung an einer Außenwand eines Wohnmobils, Wohnanhängers o.dgl. |
| DE202007003905U1 (de) * | 2007-03-12 | 2008-07-17 | Brose Fahrzeugteile Gmbh & Co. Kommanditgesellschaft, Hallstadt | Türmodul für eine Fahrzeugtür mit einer flächig ausgebildeten Kunststoffträgerplatte |
-
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- DE DE7327798U patent/DE7327798U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9013373U1 (de) * | 1990-09-21 | 1991-12-05 | Hymer AG, 7967 Bad Waldsee | Schraubverbindung an einer Außenwand eines Wohnmobils, Wohnanhängers o.dgl. |
| DE202007003905U1 (de) * | 2007-03-12 | 2008-07-17 | Brose Fahrzeugteile Gmbh & Co. Kommanditgesellschaft, Hallstadt | Türmodul für eine Fahrzeugtür mit einer flächig ausgebildeten Kunststoffträgerplatte |
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