DE7326362U - Kabeldurchführung - Google Patents
KabeldurchführungInfo
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- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 3
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
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- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B17/00—Insulators or insulating bodies characterised by their form
- H01B17/56—Insulating bodies
- H01B17/58—Tubes, sleeves, beads, or bobbins through which the conductor passes
Landscapes
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
3450 Holzminden / Weser '
2.3.1973
ZE 6 - Akte 308a
Kabe!durchführung
Die Neuerung betrifft eine Kabeldurchführung für Netzanschlußkabel
in einem Gehäusehinterteil oder dergleichen eine^ elektri-■
sehen Gerätes, insbesondere eines Heißwasserbereiters.
p Bisher wurden Netzanschlußkabel durch eine Bohrung in dem be-
I treffenden Gehäusehinterteil oderi in der Wandung geführt. Auch
I eine komplette Kabeldurchführung,' etwa in Form einer kreisrun-
L. den Büchse geschlossenen Umfanges, ist bekannt, welche auch
? eine Zugentlastung /enthält/ iidä ^r. eine Bohrung des Gehäuse-
I hinterteiles oder dergleichen) straff eingepreßt wurde.
I Bei der Gerätemontage mußte man dabei bisher so vorgehen, daß
h das komplett mit steckerlosem Anschlußkabel verdrahtete Gerät
I geprüft, danach das Kabel durch die erwähnte Kabeldurchführung
j des Gehäusehinterteiles hindurchgesteckt und schließlich zu-
Ϊ letzt der Netzstecker am nunmehr außerhalb des Gerätes liegen-
i den Anschlußkabel befestigt wurde.
\ Neben dem Zeitaufwand bei der Montage für Anschluß des Steckers
I und das Einfädeln des Kabels in die Kabeldurchführung haben die
t bekannten Kabeldurchführungen insbesondere den Nachteil, daß die
' wesentlich billigeren und auch montagemäßig günstigeren sowie störungsfreien an das Kabel angespritzten sogenannten Winkelstecker
nicht verwendet werden können, weil sie nicnt durch die Kabeldurchführung gebracht werden können, es sei denn, man würde
sehr aufwendige und montagemäßig zeitraubende Vorkehrungen, etwa einen größeren, geteilten, verschraubbaren Einsatz wählen, bei
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dem Überdies zusätzliche Probleme bzw. zusätzlicher Aufwand
im 2iusammenhang mit der Zugentlastung und der bündigen Anordnung zur Gehäusehinterteilaußenfläche entstehen würden.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kabeldurchführung zu schaffen, welche billig herstellbar ist, die Montagearbeiten
insgesamt erleichtert und verkürzt - wobei auch vor allem an das Kabel angespritzte Winkelstecker Verwendung finden können,
und die selbst einfacher und zeitsparender montiert werden können.
Neuerungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch Ausbildung der Kabeldurchführung als separate, einen Teil des Gehäusehinterteiles
darstellende und dazu elastisch einrastbar in eine Ausnehmung desselben ausgebildete Kabelbohrung und Zugentlastung
aufweisende Platte, welche in eingerastetem Zustand bündig mit der Gehäusehinterteilaußenfläche ist und mit einem
Teil ihrer Umfangskante einen Teil des Gehäusehinterteilrandes bildet, ferner einer im Abstand vom Gehäusehinterteilrand hinterschnittenen
Ausführung der ihr zugeordneten Ausnehmung in dem Gehäusehinterteil entsprechend gestaltet ist und in eingerastetem
Zustand formschlüssig gegen die Innenwandung genannten Gehäusehinterteiles anliegend ausgebildete Lappen aufweist.
Die neuartige Kabeldurchführung kann fertig mit dem Kabel nebst angespritztem Stecker versehen schon während der Gerätemontage
und -prüfung in Bereitschaft gehalten werden und wird dann nur bei Montage des in Rede stehenden Gehäusehinterteiles in dieses
eingerastet.
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Eine vorteilhafte Weiterbildung der Neuerung zeichnet sich
aus durch Ausbildung der Kabeldurchführung als einstückiges Kunststoff-Spritzteil, welches die Zugentlastung und alle
anderen erwähnten Funktionselemente angeformt enthält.
Weiter wird der Neuerungsgegenstand dadurch verbessert, daß er eine Schraubmutter enthält, welche der Befestigung des in Rede
stehenden Gehäusehinterteiles an einem anderen - formschlüssig und übergreifend an dem GehäusehinterteiJ anliegenden und mit
entsprechenden Gegenmitteln versehenen - Gehäusevörderteil des elektrischen Gerätes dienend angeordnet und ausgelegt ist.
Dabei i«t e« günstig,- die Sehraubmutter als metallene sogenannte
Klemm- oder Schnappmutter auszubilden. Dadurch wird ein sonst extra in dem Gehäusehinterteil anzuordnendes Befestigungsloch
mit Befestigungsmutter eingespart.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung mit weiteren neuerungsgemäßen
Einzelheiten ist in den Zeichnungen dargestellt.
Figur 1 zeigt einen Teil des Gehäusehinterteil*;.s
(gebrochen) und die neuerungsgemäße Kabeldurchführung vor dem Einbau in die Kappe.
Figur 2 stellt die Kabeldurchführung in dem
GehäusehinterteiLkurz vor dem Einrasten dar.
Figur 3 zeigt die Kabeldurchführung in das Gehäusehin tertei 1 eingerastet.
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Das Gehäusehinterteil 1 ist im Beispiel ein Teil des Gesamtgehäuses
eines Heißwasserbereiters, an dessen lünenwandung
der nicht näher gezeigte Innenbehälter mit der gesamten Regel" einrichtung befestigt ist. Die Kabeldurchführung ist ein einstückig
aus Kunststoff gespritztes Formteil 2 mit angeformter Zugentlastung 3 für das Netzanschlußkabel 4 (Kabel nur teilweise
bzw. gebrochen gezeichnet) sowie angeformten Lappen 5 und Kabelbohrung 6.
Die fertig mit Netzkabel (mit angespritztem Stecker) versehene Kabeldurchführung wird nach vollendeter Prüfung der elektrischen
sowie »Tassertechni.sehen Sicherheit des Gerätes bei angeschlossenem
Netzkabel 4 in das Gehäusehinterteil 1 unter Zuhilfenahme von in
der Kabeldurchführung angeformten Noppen 8 und ihren in dem Gehäusehintertell
befindlichen Gegerausnehmungen 9 eingerastet. Beim
Einrasten wird die Kabeldur aichrung mit ihrem winkelig nach
hinten geformten Stirnschenkel 10 gegen eine entsprechend ausgebildete Fläche 11 der Ausnehmung gelegt und dann von innen
her (Pfeil A) eingerastet. Die Oberfläche der Kabeldurchführung bildet nun einen Teil des Gehäusehinterteiles 1, wobei sie mit
einem Teil ihrer Unterkante mit dem Gehäusehinterteilrand 12 fluchtend abschließt. Lappen 51iegen dabei formschlüssig an
der Innenwandung 7 des Gehäusehinterteiles 1 an. Dadurch wird verhindert, daß die Kabeldurchführung aus dem Gehäusehinterteil
herausgezogen werden kann. Mit 13 ist eine Wurmschraube zur Befestigung des Kabels 4 in der Zugentlastung bezeichnet. Bei
dem im Beispiel besprochenen Heißwasserbereiter wird im weiteren Verlauf der Montage nunmehr das Gehäusevorderteil 15 auf das Gehäusehinterteil
aufgesetzt, und zwar derart, daß der Rand 12 des Gehäusehinterteiles von einem Teil des Gehäusevorderteiles
überdeckt wird. Zur Befestigung des Gehäusevorderteiles an dem Gehäusehinterteil dient einerseits die metallene Schnappmutter
und andererseits eine durch das Gehäusevorderteil geführte Befestigungsschraube
16, die nicht nur das Gehäusevorderteil formschlüssig
an dem Gehäusehinterteil festhält, sondern auch gleichzeitig ein Herausschnappen der Kabeldurchführung aus ihrer Einraststellung
verhindert.
Claims (4)
1. Kabeldurchführung für Netzanschlußkabel in einem Gehäusehinterteil
oder dergleichen eines elektrischen Gerätes, insbesondere
eines Heißwasserbereiters, gekennzeichnet durch ihre Ausbildung als separate, einen Teil besagten Gehäusehinterteiles (1) darstellende und dazu elastisch einrastbar in eine Ausnehmung desselben ausgebildete Kabelbohrung (6) und Zagentlastung (3) aufweisende Platte (2), welche in eingerastetem Zustand bündig mit der Gehäusehinterteilaußenfläcl 2 ist und mit einem Teil ihrer ümfangskante einen Teil des Gehäusehinterteilrandes (12) bildet, ferner einer im Abstand vom Gehäusehinterteilrand hinterschnittenen Ausführung (7) der ihr zugeordneten Ausnehmung in dem Gehäusehinterteil (1) entsprechend gestaltet ist und in eingerastetem Zustand formschlüssig gegen die Innenwandung genannten Gehäusehinterteiles anliegend ausgebildete Lappen (5) aufweist.
eines Heißwasserbereiters, gekennzeichnet durch ihre Ausbildung als separate, einen Teil besagten Gehäusehinterteiles (1) darstellende und dazu elastisch einrastbar in eine Ausnehmung desselben ausgebildete Kabelbohrung (6) und Zagentlastung (3) aufweisende Platte (2), welche in eingerastetem Zustand bündig mit der Gehäusehinterteilaußenfläcl 2 ist und mit einem Teil ihrer ümfangskante einen Teil des Gehäusehinterteilrandes (12) bildet, ferner einer im Abstand vom Gehäusehinterteilrand hinterschnittenen Ausführung (7) der ihr zugeordneten Ausnehmung in dem Gehäusehinterteil (1) entsprechend gestaltet ist und in eingerastetem Zustand formschlüssig gegen die Innenwandung genannten Gehäusehinterteiles anliegend ausgebildete Lappen (5) aufweist.
2. Kabeldurchführung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch ihre Ausbildung als einstückiges Kunststoff-Spritzteil,
welches die Zugentlastung und alle anderen erwähnten Funktionselemente angeformt enthälc
welches die Zugentlastung und alle anderen erwähnten Funktionselemente angeformt enthälc
3. Kabeldurchführung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Mutter (14) enthält, welche der
Befestigung des in Rede stehenden Gehäusehinterteiles (1) an
einem anderen - formschlüssig und übergreifend an dem Gehäusehinterteil anliegenden und mit entsprechenden Gegenmitteln versehenen - Gehäusevordertoil des elektrischen Gerätes dienend
angeordnet und ausgelegt ist.
einem anderen - formschlüssig und übergreifend an dem Gehäusehinterteil anliegenden und mit entsprechenden Gegenmitteln versehenen - Gehäusevordertoil des elektrischen Gerätes dienend
angeordnet und ausgelegt ist.
4. Kabeldurchführung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch Ausbildung der Mutter (14) als metallene sogenannte Klemmoder
Schnappmutter,
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19737326362 DE7326362U (de) | 1973-07-18 | 1973-07-18 | Kabeldurchführung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19737326362 DE7326362U (de) | 1973-07-18 | 1973-07-18 | Kabeldurchführung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7326362U true DE7326362U (de) | 1973-10-11 |
Family
ID=6639659
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19737326362 Expired DE7326362U (de) | 1973-07-18 | 1973-07-18 | Kabeldurchführung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7326362U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2916448A1 (de) * | 1979-04-24 | 1980-11-06 | Licentia Gmbh | Einrichtung zur durchfuehrung eines kabels durch eine gehaeusewandoeffnung |
| DE3629429A1 (de) * | 1986-08-29 | 1988-03-03 | Bbc Brown Boveri & Cie | Elektrisches installationsgeraet |
-
1973
- 1973-07-18 DE DE19737326362 patent/DE7326362U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2916448A1 (de) * | 1979-04-24 | 1980-11-06 | Licentia Gmbh | Einrichtung zur durchfuehrung eines kabels durch eine gehaeusewandoeffnung |
| DE3629429A1 (de) * | 1986-08-29 | 1988-03-03 | Bbc Brown Boveri & Cie | Elektrisches installationsgeraet |
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