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DE102017212402A1 - Ladevorrichtung zum Laden eines in einem Kraftfahrzeug befindlichen elektrischen Speichers sowie Verfahren zu dessen Montage - Google Patents

Ladevorrichtung zum Laden eines in einem Kraftfahrzeug befindlichen elektrischen Speichers sowie Verfahren zu dessen Montage Download PDF

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DE102017212402A1
DE102017212402A1 DE102017212402.4A DE102017212402A DE102017212402A1 DE 102017212402 A1 DE102017212402 A1 DE 102017212402A1 DE 102017212402 A DE102017212402 A DE 102017212402A DE 102017212402 A1 DE102017212402 A1 DE 102017212402A1
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Germany
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charging
motor vehicle
pot
socket
sealing means
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DE102017212402.4A
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English (en)
Inventor
Andreas Stubenberger
Josef Preims
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Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
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Publication date
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    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/24Superstructure sub-units with access or drainage openings having movable or removable closures; Sealing means therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K1/00Arrangement or mounting of electrical propulsion units
    • B60K1/04Arrangement or mounting of electrical propulsion units of the electric storage means for propulsion
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60K15/00Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
    • B60K15/03Fuel tanks
    • B60K15/04Tank inlets
    • B60K15/05Inlet covers
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    • B60K2015/0553Details concerning the inlet box or bowl in the vehicle car body panel

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Abstract

Zum Zwecke einer Abdichtung eines zwischen einem Radhaus (10) und einem Seitenrahmen (5) eines Kraftfahrzeuges (1) befindlichen Raumes im Bereich einer Ladevorrichtung (25) zum Laden eines in einem Kraftfahrzeug (1) befindlichen elektrischen Speichers, wobei die Ladevorrichtung (25) einen an einem Seitenrahmen (5) des Kraftfahrzeuges (1) befestigten Ladetopf (30) und eine hiermit verbundene Ladedose (65) aufweist, die an einem Radhaus (10) des Kraftfahrzeuges (1) befestigt ist, ist vorgesehen, dass der Ladetopf (30) an seiner der Ladedose (65) zugewandten Seite mindestens ein Dichtungsmittel (55) aufweist, das an seiner dem Ladetopf (30) abgewandten Seite mindestens teilweise zwischen der Ladedose (65) und dem Radhaus (10) dichtend angeordnet ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ladevorrichtung zum Laden eines in einem Kraftfahrzeug befindlichen elektrischen Speichers gemäß Anspruch 1 sowie ein Verfahren zu dessen Montage gemäß Anspruch 5.
  • Moderne Hybrid-Kraftfahrzeuge weisen Ladevorrichtungen zum Laden von elektrischen Speichern auf. Diese Ladevorrichtungen umfassen insbesondere einen an einem Seitenrahmen des Kraftfahrzeuges befestigten Ladetopf und eine hiermit verbundene Ladedose, die ihrerseits an einem Radhaus des Kraftfahrzeuges befestigt ist.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, den zwischen Ladetopf, Radhaus und Seitenrahmen ausgebildeten Raum im Bereich der Ladevorrichtung gegen eindringende Feuchtigkeit, insbesondere gegen starkes Strahlwasser, zu schützen. Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, eine solche Ladevorrichtung anzugeben, die sich auf einfache Art in einem Kraftfahrzeug montieren lässt.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Ladevorrichtung gemäß Anspruch 1 gelöst. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht in vorteilhafter Weise eine Abdichtung des Verbindungsbereiches von Ladetopf, Ladedose und Radhaus gegen Feuchtigkeit.
  • Weitere bevorzugte Ausführungsformen und vorteilhafte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung sind den abhängigen Ansprüchen zu entnehmen.
  • Die weiter oben bezeichnete Aufgabe wird ebenfalls durch ein Verfahren gemäß Anspruch 5 gelöst. Die genannten Vorteile gelten adäquat.
  • Nachstehend erfolgt unter Bezugnahme auf die beigefügte, nicht maßstäbliche Figur eine detaillierte, nicht präjudizierende, insbesondere einschränkende, Beschreibung eines Ausführungsbeispieles der vorliegenden Erfindung.
  • Die Figur ist eine Seitenansicht eines im Schnitt teilweise dargestellten, eine erfindungsgemäße Ladevorrichtung aufweisenden Kraftfahrzeuges.
  • Ein Kraftfahrzeug 1 umfasst einen Seitenrahmen 5, von dem ein Radhaus 10 beabstandet ist. Zwischen dem Seitenrahmen 5 und dem Radhaus 10 befindet sich ein Raum 15, in dem eine Aufnahmeöffnung 20 zur Aufnahme einer Ladevorrichtung 25 vorgesehen ist. Der Raum 15 soll von durch den Pfeil F repräsentierte Feuchtigkeit, insbesondere Strahlwasser, freigehalten werden, um insbesondere eine unerwünschte Korrosion dieses Bereiches zu vermeiden.
  • Die Ladevorrichtung 25 umfasst zunächst einen Ladetopf 30 mit einem Ladetopf-Flanschabschnitt 35, der gegen eine flanschartig ausgebildete Sicke 40 des Seitenrahmens 5 anliegt. Die Aufnahmeöffnung 20 ist durch eine an sich bekannte Klappe 45 verschließbar und wieder öffnenbar, die im geschlossenen Zustand gegen eine Dichtung 50 anliegt, welche sich ihrerseits im Übergangsbereich von Ladetopf-Flanschabschnitt 35 und Sicke 40 befindet.
  • An seinem der Klappe 45 entgegengesetzten Ende weist der Ladetopf 30 ein Dichtungsmittel 55 auf, das an dem Ladetopf 30 kraftschlüssig, formschlüssig und/oder stoffschlüssig angeordnet ist. In besonders vorteilhafter Weise ist das aus einem elastischen Material ausgebildete Dichtungsmittel 55 an dem aus einem steifen Material ausgebildeten Ladetopf 30 angespritzt.
  • Das Dichtungsmittel 55 ist gemäß dem hier vorliegenden Ausführungsbeispiel balgförmig ausgebildet und umfasst einen Dichtungsmittel-Flanschabschnitt 60, der dichtend zwischen einer Ladedose 65 und dem Radhaus 10 angeordnet ist. Zur Verbesserung der Dichtwirkung weist die Ladedose 65 einen Ladedosen-Flanschabschnitt 70 auf, der mit dem Dichtungsmittel-Flanschabschnitt 60 korrespondiert. Die Dichtwirkung wird in vorteilhafter Weise weiter verbessert, wenn das Radhaus 10 einen Radhaus-Flanschabschnitt 75 aufweist, der mit dem Dichtungsmittel-Flanschabschnitt 60, und optional dem Ladedosen-Flanschabschnitt 70, korrespondiert.
  • An ihrer in der Einbaulage der Ladevorrichtung 25 tiefsten Stelle ist an dem Ladedosen-Flanschabschnitt 70 eine Öffnung 80 vorgesehen, durch die etwaige in der Aufnahmeöffnung 20 befindliche Feuchtigkeit entweichen kann. Die Ladedose 65 ist durch einen an sich bekannten separaten Deckel 85 verschließbar und wieder öffnenbar ausgebildet.
  • Zur Montage einer erfindungsgemäßen Ladevorrichtung 25 sind folgende Schritte vorgesehen:
    1. 1. Bereitstellen eines eine Aufnahmeöffnung 20 aufweisenden Seitenrahmens 5 und eines Radhauses 10, wobei das Radhaus 10 eine dem Seitenrahmen 5 zugwandte Außenseite und eine von dem Seitenrahmen 5 abgewandte Innenseite aufweist.
    2. 2. Einführen eines ein Dichtungsmittel 55 aufweisenden Ladetopfes 30 in die Aufnahmeöffung 20 derart, dass das Dichtungsmittel 55 an der Innenseite des Radhauses 10 mindestens teilweise anliegt.
    3. 3. Einführen einer Ladedose 65, die gegen die von dem Radhaus 10 abgewandte Seite des Dichtungsmittels 55 mindestens teilweise anliegt.
    4. 4. Befestigen der Ladedose 65 an dem Radhaus 10.
  • Die Befestigung der Ladedose 65 an dem Radhaus 10 kann kraftschlüssig, formschlüssig und/oder stoffschlüssig erfolgen. In besonders vorteilhafter Weise sind in der Figur nicht gezeigte Befestigungsmittel, insbesondere Schrauben, vorgesehen, die durch den Dichtungsmittel-Flanschabschnitt 65, den Dichtungsmittel-Flanschabschnitt 60 sowie den Radhaus-Flanschabschnitt 75 ragen und diese drei Elemente miteinander verbinden.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Kraftfahrzeug
    5
    Seitenrahmen
    10
    Radhaus
    15
    Raum
    20
    Aufnahmeöffnung
    25
    Ladevorrichtung
    30
    Ladetopf
    35
    Ladetopf-Flanschabschnitt
    40
    Sicke
    45
    Klappe
    55
    Dichtungsmittel
    60
    Dichtungsmittel-Flanschabschnitt
    65
    Ladedose
    70
    Ladedosen-Flanschabschnitt
    75
    Radhaus-Flanschabschnitt
    F
    Feuchtigkeit

Claims (5)

  1. Ladevorrichtung (25) zum Laden eines in einem Kraftfahrzeug (1) befindlichen elektrischen Speichers, wobei die Ladevorrichtung (25) einen an einem Seitenrahmen (5) des Kraftfahrzeuges (1) befestigten Ladetopf (30) und eine hiermit verbundene Ladedose (65) aufweist, die an einem Radhaus (10) des Kraftfahrzeuges (1) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Ladetopf (30) an seiner der Ladedose (65) zugewandten Seite mindestens ein Dichtungsmittel (55) aufweist, das an seiner dem Ladetopf (30) abgewandten Seite mindestens teilweise zwischen der Ladedose (65) und dem Radhaus (10) dichtend angeordnet ist.
  2. Ladevorrichtung (25) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungsmittel (55) an dem Ladetopf (30) angespritzt ist.
  3. Ladevorrichtung (25) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungsmittel (55) einen zwischen Radhaus (10) und Ladedose (65) befindlichen Dichtungsmittel-Flanschabschnitt (60) aufweist.
  4. Ladevorrichtung (25) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladedose (65) einen mit dem Dichtungsmittel-Flanschabschnitt (60) korrespondierenden Ladedosen-Flanschabschnitt (70) aufweist.
  5. Verfahren zur Montage einer Ladevorrichtung (25) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch folgende Schritte: 5.1 Bereitstellen eines eine Aufnahmeöffnung (20) aufweisenden Seitenrahmens (5) und Radhauses (10), wobei das Radhaus (10) eine dem Seitenrahmen (5) zugwandte Außenseite und eine von dem Seitenrahmen (5) abgewandte Innenseite aufweist. 5.2 Einführen eines ein Dichtungsmittel (55) aufweisenden Ladetopfes (30) in die Aufnahmeöffnung (20) derart, dass das Dichtungsmittel (55) an der Innenseite des Radhauses (10) mindestens teilweise anliegt. 5.3 Einführen einer Ladedose (65), die gegen die von dem Radhaus (10) abgewandte Seite des Dichtungsmittels (55) mindestens teilweise anliegt. 5.4 Befestigen der Ladedose (65) an dem Radhaus (10).
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