[go: up one dir, main page]

CH400686A - Verbindungsstück für einen an einem Gehäuse anschliessbaren Schlauch - Google Patents

Verbindungsstück für einen an einem Gehäuse anschliessbaren Schlauch

Info

Publication number
CH400686A
CH400686A CH206862A CH206862A CH400686A CH 400686 A CH400686 A CH 400686A CH 206862 A CH206862 A CH 206862A CH 206862 A CH206862 A CH 206862A CH 400686 A CH400686 A CH 400686A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hose
sleeve
housing
housing wall
thread
Prior art date
Application number
CH206862A
Other languages
English (en)
Inventor
Heim Rudolf
Original Assignee
Heim Rudolf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heim Rudolf filed Critical Heim Rudolf
Publication of CH400686A publication Critical patent/CH400686A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L15/00Screw-threaded joints; Forms of screw-threads for such joints
    • F16L15/005Screw-threaded joints; Forms of screw-threads for such joints for thin-walled pipes having at least their extremities deformed so as to have the shape of screw-threads
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/26Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses specially adapted for hoses made of metal
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/08Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe
    • F16L41/14Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe by screwing an intermediate part against the inside or outside of the wall

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints With Pressure Members (AREA)

Description


      Verbindungsstück    für einen an einem Gehäuse     anschliessbaren    Schlauch    Die Erfindung     betrifft    ein Verbindungsstück für  einen an einem Gehäuse an einer Bohrung     anschliess-          baren    Schlauch, insbesondere wenn dieses Gehäuse  eine     verhältnismässig    dünne Wandstärke     besitzt.        Bei     dem anzuschliessenden     Schlauch    kann es sich ent  weder um einen     Isolierschlauch    für eine     elektrische     Leitung,

   für ein     elektrisches    Kabel und dergleichen       handeln    oder um eine Schlauchleitung zum. Zufüh  ren eines     flüssigen    oder auch gasförmigen Stoffes.  Vor allem im ersteren Falle kann dabei auch     ein     Metallschlauch     Verwendung        finden,        während;    für die       Zuführung        eines    flüssigen oder gasförmigen Mittels  in erster Linie ein Schlauch aus     Gummi    oder aus  Kunststoff     in    Betracht kommt.  



  Schlauchanschlüsse für Gehäusewandungen sind  bisher in der Form von     sogenannten    Kabelverschrau  bungen bekannt. Hat die Gehäusewandung eine grö  ssere Stärke, so     wird    das     Anschlussstück    dies     Schlauch-          anschlusses    dieser Verschraubung unmittelbar in     die     mit Gewinde versehene     Bohrung    der Wandung des  Gehäuses     eingeschraubt.    Bei Gehäusen mit verhält  nismässig dünner Wandung     russ    das     Anschlussstück     der     Kabelverschraubung    von aussen mit einem Au  ssengewinde tragenden  <RTI  

   ID="0001.0034">   Stutzen    durch die     Bohrung    im  Gehäuse     hindurchgesteckt    und dann     mittels        einer     innen im Gehäuse auf diesen Stutzen     aufdrehbaren     Mutter an der Gehäusewandung festgeschraubt     wer-          den.    Diese bekannte     Kabelverschraubung    bedingt  einen verhältnismässig grossen verteuernden bauli  chen Aufwand. Auch hat sie einen verhältnismässig  grossen Raumbedarf, und schliesslich ergibt sich bei  ihr auch eine etwas     umständlichere    Montagearbeit.  



  Die Erfindung hat sich     zur    Aufgabe gestellt,     für     Gehäuse insbesondere von Geräten und Apparaturen  beliebiger Art und     Verwendungszwecke    eine.       Schlauchanschluss    zu schaffen, welcher sich zur Be  hebung der genannten Nachteile     durch        eine    beson-         ders    einfache,

       billige    und auch gewichtsmässig leich  tere     Konstruktion    mit     einem        minimalen        Raumbedarf          auszeichnet    und auch einen     einfacher    vorzunehmen  den Anbau ermöglicht.

       Erfindungsgemäss    wird dies  dadurch erreicht, dass das     Schlauchanschlussverbin-          dungsstück    aus einer von der Innenseite der Gehäuse  wandung her in einer in ihr angebrachten     Bohrung    ein  steckbaren Hülse besteht, die sich     wandungsinnenseitig     mittels     eines    ihr     anigeformten    Bundes oder Flansches  an die     genannte    Bohrung anlegt und vor der Aussen  seite,

   der Gehäusewandung her durch     Gegenhaltemmtr          tel    in der     Bohrung    der Gehäusewandung     befestigt          sitzt.    Dabei ist diese     Durchsteckhülse    im übrigen  selbst noch so ausgebildet,     dass.sie    den anzuschliessen  den     Schlauch    praktisch     unmittelbar    oder     mittelbar,     an oder     in    sich festhält.

   Die somit     geschaffene,        sich     selbst durch ihre Formgebung     innen        in.        einer    Bohrung  ,der     Gehäusewandung        festhaltende    Steckhülse kann  nicht nur     billiger    hergestellt werden, sondern er  leichtert auch ihre Montage, weil sie     in    der Bohrung  der Gehäusewandung bzw. auf der Innenseite dieser       Wandung        keine    Verschraubung durch     Gewinde        mehr          erforderlich    macht.  



  Die der     Erfinddng    entsprechende     Durchsteck-          hülse,    die sich     wandungsinnenseitig    selbst durch     ihren.          angeformten        Flansch    oder Bund hält, bekommt, wie       genannt,    ihren festen Sitz durch auf .der     Aussenseite     der Wandung des Gehäuses angebrachte     Gegenhalte-          mittel,    die z. B. aus einem     aufpressbaren        Klemmring          bestehen    können, die die Hülse dann unlösbar ma  chen.

   Ferner kommt es aber auch in Betracht, als       Gegenhaltemittel    eine     Schraubenmutter    zu     verwend     den, die der Verbindungshülse an, ihrem ausserhalb  der     Gehäusewandung    liegenden, mit     Gewinde        ver-          sehenen        Teil        aufschraubbar    ist und die     Durchsteck-          hülse    dadurch lösbar an der Gehäusewandung an  montieren lässt.

   Diese Mutter kann     einen    Durch-           messer    haben, der     denjenigen    der     Durchsteckhülse     nicht wesentlich überschreiten muss, so dass meh  rere     Schlauchanschlussstücke    mit geringem Raum  bedarf verhältnismässig nahe     aneinandergerückt    wer  den können. Dies ist gegenüber den     bekannten     Schlauchanschlüssen gleichfalls ein Vorteil.

   Auch  zeichnet sich der der     Erfindung    entsprechende       Schlauchansch#luss    seiner     vereinfachten        Konstruktion     entsprechend noch durch ein verhältnismässig leich  tes Gewicht aus, was zu dem     erzielten    geringeren  Raumbedarf noch hinzukommt.  



  Ist der     anzuschliessende    Schlauch     ein:    Metall  schlauch, so ist der diesen Schlauch aufnehmende  Teil der von der Innenseite der Gehäusewandung her       einzusteckenden        Verbindungshülse        vorteilhafterweise     zugleich     mit    einem zur Aufnahme des Endes     dieses     Metallschlauches geeigneten Gegengewinde ausgestat  tet.

   Handelt es sich dagegen um einen anzuschlie  ssenden. glattwandigen Schlauch aus Gummi oder  Kunststoff, so kommt es in Betracht, den diesen  Schlauch aufnehmenden     Teil    der Verbindungshülse  so     auszuführen,    dass er sich seinem     schlauchseitigen     Ende zu an einer Stelle konisch etwas verjüngt.

   Da  bei ist dann diesem konischen Teil der     Durchsteck-          hülse    eine das ihm übergestülpte Schlauchende zwi  schenliegend festklemmende     überwurfmnutter    zuge  ordnet, welche     vorteilhafterweise    zugleich noch auf  jenem Gewinde fassen kann, mit dem die Hülse an  der Gehäusewandung festgeschraubt ist.     Hierdurch     ergibt sich also speziell auch für in ein Gehäuse ein  zuführende bzw. ihm anzuschliessende     glattwandige     Schläuche eine Konstruktion, die für den     Schlauch          zugleich    noch eine gute     festklemmende    Abdichtung  ergibt.  



  Die Erfindung ist mit ihren     Einzelheiten    nach  stehend anhand >der Zeichnung in zwei Ausführungs  beispielen noch näher erläutert und beschrieben.  Es zeigen:       Fig.    1 und 2 einen der     Erfindung    entsprechenden       Schlauchanschluss    an einer     Gehäusewandung    für  einen     Metallschlauch    in Ansicht und im     Schnitt.     



       Fig.3    und 4 entsprechen einer Ausführung  des Schlauchanschlusses für einen glattwandigen  Schlauch, z. B. aus Kunststoff oder Gummi, eben  falls wieder in Ansicht und im Schnitt.  



  In den Figuren ist 1 die mit einer Bohrung 2 ver  sehene Wandung eines Gehäuses., an der der       Schlauchanschluss    anzubringen ist. Dieser Anschluss  besteht nach     Fig.    1 und 2 aus einem Hülsenstück 3,  welches an     seinem        wandungsinnenseitigen    Ende einen  Bund oder Flansch 4     angeformt    hat. Dieser Flansch  hat einen Durchmesser, der so gross gewählt ist,  dass er sich hinter die Bohrung 2     innen    an die Ge  häusewandung 1 anlegen kann, wenn das Hülsen  stück 3 von der     Gehäuseinnenseite    her in die Bohrung  2     eingesteckt    ist.

   Das Hülsenstück 3 trägt ausser  dem ein sich nach vorne hin an den Flansch 4       anschliessendes        Schraubgewinde    5. Auf dieses Ge  winde wird von aussen her eine Schraubenmutter 6  aufgedreht, mit der das     Hülsenstück    sich in der    dargestellten Weise fest an die Wandung 1 an  schrauben lässt, indem dadurch der Flansch bzw.  Bund 4 von innen her kräftig gegen die     Wandung    1  gezogen ist. Am vorderen Ende trägt das Hülsen  stück 3 ein Gewinde 7 eingeprägt. Dieses Gewinde  entspricht den Gängen, wie sie der Metallschlauch 8  seinem Aufbau entsprechend aussen aufweist, der  sich somit in das Gewinde 7 fest einschrauben  lässt, wie dies aus     Fig.    2 hervorgeht.  



  Durch den Metallschlauch 8 hindurchgesteckt,  kann dann eine elektrische Leitung und insbesondere  auch ein elektrisches Kabel in das durch die Wan  dung 1 gebildete Gehäuse eingeleitet werden. Nach  dem Ausführungsbeispiel, wie es oben entsprechend       Fig.    1 und 2 beschrieben worden ist, endet das  Hülsenstück 3     gehäuseinnenseitig    in dem Bund oder  Flansch 4. Es ist aber auch möglich, die Wandung  der Hülse 3, z.

   B.     zylindlrisch    noch ins     Gehäuse-In-          nere    weiterlaufen zu lassen, wie dies in     Fig.    2 mit  -dem Ansatz 9 gestrichelt eingezeichnet ist, um da  durch auch innenseitig für das Kabel 'bzw. die elek  trische     Leitung    noch: eine Stütze zu schaffen.  



  Entsprechend der Ausführungsform des Schlauch  anschlusses nach     Fig.    3 und 4 ist gleichfalls wieder  eine     Durchsteckhülse    3a vorgesehen. Auch dieses  Hülsenstück     wird,    nachdem es von innen her durch  die     Bohrung    2 der Wandung 1 des Gehäuses     hin-          dürchgesteckt    worden ist, von aussen her durch die  Schraubenmutter 6 gegen die Gehäusewandung 1  festgeschraubt. Das hierfür dienende Schraubgewinde  5a ist jedoch nach dem nach aussen weisenden vor  deren Ende der Hülse 3a zu etwas verlängert. In       gleicher    Richtung verjüngt sich diese Hülse 3a au  sserdem im Abschnitt 10 noch konisch etwas.

   Das  Ende des mit     dieser    Hülse 3a zu     verbindenden          glattwandigen    Schlauches 11 wird so weit über die  Hülse 3a übergesteckt, dass es bis mindestens über  den     Konusabschnitt    10 greift. Den     klemmenden    und       zugleich    dichtenden Halt des Schlauchendes 11 be  wirkt dabei eine     L7berwurfmutter    12. Diese kann  noch mit auf das nach vorne hin verlängerte Schraub  gewinde     5a    aufgeschraubt werden.

   Deren hinteres  Ende, welches gewindefrei gehalten ist und einen  etwas     kleineren    Innendurchmesser hat als ihr     Ge-          winde,    presst     dadurch    das     Schlauchende    fest gegen  den     Konusabschnitt    10 und bewirkt dadurch den  erstrebten dicht festhaltenden Sitz des Schlauches.  Die     überwurfmutter    12 kann aussen entweder einen  sie gut greifbar machenden     Rändelmantel    13 be  sitzet oder auch wie eine übliche Mutter mit einem  Mehrkant versehen sein.  



  Es ist noch darauf hinzuweisen, dass auch unter  dem     Flanschbund    4 noch ein Dichtungsring 14 vor  gesehen sein kann, um den     Schlauchanschluss    auch  auf der Innenseite der Gehäusewandung hermetisch       abzudichten.    Dies kommt vor allem in Betracht,  falls durch den anzuschliessenden Schlauch 11 ein  flüssiges oder gasförmiges Mittel geführt werden soll.  



  Das     Herstellungsmaterial    des Schlauches 11 kann  dem jeweiligen Verwendungszweck entsprechend be-           liebig    gewählt sein.     Auch    die     Wandungsstärke    des  Schlauches 11 kann von Fall zu     Fall    unterschied  lich bemessen sein. Das Material, aus dem die Durch  steckhülse 3 bzw. 3e, hergestellt ist, kann     Stahl,     Buntmetall oder gegebenenfalls sogar     Kunststoff        sein.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verbindungsstück für einen an einem Gehäuse an einer Bohrung anschliessbaren Schlauch, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einer von der Innen seite dar Gehäusewandung her in deren Bohrung einsteckbaren und sich warndungsinnenseitig mittels eines ihr angeformten Bundes oder Flansches :an dieser Bohrung haltenden Hülse (3, 3e,) besteht, die von der Aussenseite der Gehäusewandung her durch Ge:genhaltemi:
    ttel (6) in der Bohrung festgehalten sitzt und im übrigen selbst noch so ausgebildet ist, d:ass sie den anzuschliessenden Schlauch (8, 11) an oder in sich festhält. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verbindungsstück nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verbindungshülse (3, 3e,) an ihrem ausserhalb der Gehäusewandung (1) liegenden Teil mit Gewinde (5, 5e,) zur Aufnahme, einer sie an der Gehäusewandung (1) festschraub- bar machenden Mutter (6) versehen ist.
    2. Verbindungsstück nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch :gekennzeichnet, d ass bei einem anzuschliessenden Metallschlauch (8) der diesen Schlauch aufzunehmen bestimmte Teil der Verbin dungshülse (3) mit einem zur Aufnahme des Schlau- ches geeigneten Gegengewinde (7) ausgestattet ist. 3.
    Verbindungsstück nach Patentanspruch und Untoranispruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem anzuschliessenden glattwandigen Schlauch (11) aus Gummi oder Kunststoff der diesen Schlauch euf- zunehmen bestimmte Teil der Verbindungshülse (3e,) sich gegen sein schlauchseitiges Ende zu an einem Abschnitt (10) konisch verjüngt, wobei diesem ko nischen Hülsenteil (10) eine das ihm überzustülpende Schlauchende zwischenliegend festklemmende,
    Über- wurfmutter (12) zugeordnet ist, welche dann zu gleich noch auf jenem Gewinde (5) fassen kann, mit dem die Durchsteckhülse (3e,) an der Gehäuse wandung (1) festgeschraubt ist.
CH206862A 1961-02-24 1962-02-20 Verbindungsstück für einen an einem Gehäuse anschliessbaren Schlauch CH400686A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH0041843 1961-02-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH400686A true CH400686A (de) 1965-10-15

Family

ID=7154675

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH206862A CH400686A (de) 1961-02-24 1962-02-20 Verbindungsstück für einen an einem Gehäuse anschliessbaren Schlauch

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH400686A (de)
FR (1) FR1316146A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1008796A2 (de) 1998-12-10 2000-06-14 Mgi Coutier (S.A.) Verbindungsvorrichtung für die lösbare Verbindung eines Rohres an einem Endstück mittels einer koaxialen Hülse
DE102011018882A1 (de) * 2011-04-28 2012-10-31 Jacob Gmbh Elektrotechnische Fabrik Kabelverschraubung

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2551834B1 (fr) * 1983-09-09 1986-12-26 Nobel Plastiques Procede et dispositif de raccordement d'une gaine secondaire souple sur une gaine primaire souple
DE10139898C2 (de) * 2001-08-14 2003-10-16 Kirchner Fraenk Rohr Kunststoffwellrohr mit Gewinde sowie Verfahren zur Herstellung eines Kunststoffwellrohres mit Gewinde

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1008796A2 (de) 1998-12-10 2000-06-14 Mgi Coutier (S.A.) Verbindungsvorrichtung für die lösbare Verbindung eines Rohres an einem Endstück mittels einer koaxialen Hülse
FR2787171A1 (fr) * 1998-12-10 2000-06-16 Coutier Moulage Gen Ind Dispositif de raccordement demontable pour le raccordement d'un tube rigide ou semi-rigide et d'une interface rigide
EP1008796A3 (de) * 1998-12-10 2001-09-12 Mgi Coutier (S.A.) Verbindungsvorrichtung für die lösbare Verbindung eines Rohres an einem Endstück mittels einer koaxialen Hülse
DE102011018882A1 (de) * 2011-04-28 2012-10-31 Jacob Gmbh Elektrotechnische Fabrik Kabelverschraubung

Also Published As

Publication number Publication date
FR1316146A (fr) 1963-01-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2905848C2 (de)
DE7936017U1 (de) Kabelabfangung
DE7807069U1 (de) Batterieanschlußklemme
DE7608649U1 (de) Abdichtungseinrichtung für eine Anschlu Bverbjndung
CH400686A (de) Verbindungsstück für einen an einem Gehäuse anschliessbaren Schlauch
DE915045C (de) Rohrverbindung
DE2050264C3 (de) Vorrichtung zum Befestigen eines Rohrstückes zwischen zwei Bögen
DE1465689A1 (de) Fuehrungselement fuer elektrische,insbesondere mehrpolige Steckvorrichtungen
CH677567A5 (en) Cartridge-protected proximity switch
DE1889261U (de) Verbindungsstueck fuer einen einem gehaeuse anschliessbaren schlauch.
DE958386C (de) Farbkasten mit Farbkastenwalze und Farbmesser
DE2238126A1 (de) Kabeldurchfuehrung mit zugentlastung
DE500109C (de) Vorhang- und Gardinenstange
DE1428432C3 (de) Gerätestiel aus thermoplastischem Kunststoff
DE3634272C1 (en) Arrangement for the longitudinal fixing of the inner conductor, with respect to the outer conductor, of a coaxial cable for broadband (wideband) communications systems
DE8337630U1 (de) Rohrschelle od.dgl. mit gewindeanschlussteil
DE1440186B2 (de) Kabelabfangung, insbesondere an Kabel Steckern fur Hochfrequenzkabel
DE7912752U1 (de) Flexibel wechselbare sichererungsvorrichtung fuer eine kegelschliffverbindung o.dgl. von rohrfoermigen teilen einer laboreinrichtung o.ae.
AT392773B (de) Vorrichtung zum verbinden eines an einer biersaeule anzuordnenden zapfhahnes
DE1207732B (de) Rohrverbindung
DE2336237A1 (de) Anschlusstueck fuer eine dichte wanddurchfuehrung von leitungen, kabeln o. dgl
DE7404904U (de) Eckverbindung zweier Rohre aus Metall
DE9011293U1 (de) Doppelnippel
DE1658250B2 (de) Vorrichtung zur Befestigung von sanitären Armaturen
CH513354A (de) Anschlusstück für biegsame Metallschläuche