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DE7324871U - Ein Gliedergelenk bildender Gliederverband für Reifenkette a - Google Patents

Ein Gliedergelenk bildender Gliederverband für Reifenkette a

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Publication number
DE7324871U
DE7324871U DE7324871U DE7324871DU DE7324871U DE 7324871 U DE7324871 U DE 7324871U DE 7324871 U DE7324871 U DE 7324871U DE 7324871D U DE7324871D U DE 7324871DU DE 7324871 U DE7324871 U DE 7324871U
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DE
Germany
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Expired
Application number
DE7324871U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erlau AG
Original Assignee
Eisen und Drahtwerk Erlau AG
Publication date
Publication of DE7324871U publication Critical patent/DE7324871U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Tires In General (AREA)

Description

·; ' Patentanwalt
Dipl.-lng. Waiter Jackisch .
j 7 StuttQart N, Menzelstraße 40 .
Eisen—und Drahtwerk ErO-aü·
; Aktiengesellschaft A 33 728 - ab
7o8o Aalen, Erlau 16 ."Den
10. /!or·1! 1.974
n Gliedergelenk bildender Gliederverband für Reifenketten >
Die Erfindung betrifft einen ein Gliedergelenk bildenden Giiederverband für Reifenketten, mit zwei ineinandergreifenden Gliedern als Gelenkteile, die in Arbeitslage etwa um eine zur Reifenanlagefläche parallele Hauptachse schwenkbar ineinandergreifen und von denen ein erstes Glied eine Lagerstelle für den um die Hauptachse aus der Arbeitslage über einen vorbestimmten Maximaiwinkei in Richtung zur Reifenäniägeäeite äoliwenkuaren Eingriff eines Lagerabschnittes des zweiten Gliedes aufweist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen GIiederverband dieser Art so auszubilden, daß er bei Anordnung in einer Reifenkette eine gewisse Steifigkeit der Reifenkette gegen faltartige Verformungen der Reifenkette bewirkt, so daß beispielsweise auch bei einer locker auf einem Reifen aufgelegten Reifenkette der vom Reifen abhebende Teil der Reifenkette nicht abknickt sondern bauchig verläuft.
Dies wird bei einem Gliederverband der eingangs beschriebenen-Art gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß das erste Glied im Bereich der Lagerstelle eine Anschlagfläche für eine mit Abstand von der Hauptachse im Bereich des Lagerabschnittes lie-
gende Gegenanschlagfläche des zweiten Gliedes aufweist=, die "bei einem Maximaleinkel von weniger als 90° an dem Anschlag anliegt. In der Regel sollte dieser Maximalwinkel "beträchtlich, weniger als 90°, vorzugsweise weniger als 45°» nämlicn "beispielsweise etwa höchstens 20° "betragen, wobei die "beiden Glieder in dieser Winkellage gegeneinander formschlüssig gegen eine weitere Bewegung in derselben Richtung um die Hauptachse gesperrt sind, so daß "benachbarte Glieder des Gliedergelenkes sich nicht aufeinanderlegen können und somit die Reifenkette in hohem Maße geschont ist.
Die Anschlagfläche kann in einfacher Weise an der Innenfläche einer die Lagerstelle aufweisenden Gliedöffnung des, Torzugsweise als etwa rechtwinklig zur Hauptachse liegendes Stegglied ausgebildeten ersten Gliedes vorgesehen sein, wobei vorzugsweise die Gliedöffnung im Bereich der Lagerstelle parallel zur Reifenanlagefläche weiter als rechtwinklig dazu ist. Zur weiteren Vereinfachung des Aufbaues ist die Gliedöffnung etwa parallel zur Reifenanlagefläche flach-oval ausgebildet, wobei sie vorzugsweise das erste Glied etwa parallel zur Hauptachse durchsetzt. Die Gliedöffnung kann in einfacher Weise annähernd über ihre ganze Länge gleiche Weite aufweisen, so daß sich das zweite Glied auch rechtwinklig zur Lagerachse gegenüber dem ersten Glied verschieben kann. Dieses Verschieben ist jedoch in aller Regel nur dann möglich, wenn die Anschlagstellung nicht erreicht ist, da in dieser eine sehr hohe Reibung vorliegt, welche das Verschieben verhindert.
Um möglichst geringe spezifische Lagerpressungen und somit einen geringen Verschleiß zu erreichen, ist die Lagerstelle für die gleitbare Anlage schalenförmig einer Lagerfläche des Lagerabschnittes angepaßt, wobei vorzugsweise die Lagerfläche bei gestrecktem Gliederverband annähernd über die ganze/Hauptachse parallele Erstreckung der Gliedöffnung an der Lagerstelle anliegt.
Um jedoch, bei Kippbewegungen der beiden Glieder gegeneinander um zur Hauptachse rechtwinklige Achsen ein Verkanten zu vermeiden, gehen zweckmäßig - im Axialschnitt durch die Hauptachse und die Iiageratelle gesehen - die Seiten der Lagerstelle konvex abgerundet in die Seitenflächen des ersten Gliedes über. Eine besonders gute lagerung wird erreicht, wenn die Lagerstelle und/oder die Lagerfläche im Querschnitt rechtwinklig zur Hauptachse wenigstens annähernd halbkreisförmig gekrümmt sind, wobei vorzugsweise der Krümmungsradius der Lagerstelle etwa ■ 1/1 ο größer als der der Lagerfläche ist, so daß das zweite I Glied einerseits zur Selbstreinigung des Gliederverbandes ausreichend Bewegungsspiel und andererseits eine genaue Führung hat.
Zur wei+eren Verringerung des Verschleißes geht die Lagerflä- if ehe im Querschnitt etwa tangential in die benachbarten Außen- ;' flächenteile des Lagerabschnittes über.
Zur weiteren Vereinfachung des Aufbaues des erfindungsgemäßen Gliederverbandes ist die Gegenanschlagfläche unmittelbar an dem Lagerabschnitt, vorzugsweise an einer von der Lagerfläche entfernt liegenden Stelle der Oberfläche des Lagerabschnittes vorgesehen. Dabei kann der Querschnitt des Lagerabschnittes etwa parallel zur Reifenoberfläche größer und etwa rechtwinklig 2iur Reifenoberfläche kleiner als die zur Reifenoberfläche rechtwinklige Weite der Lagerstelle sein, so daß durs-h das entsprechende Größenverhältnis auf einfache Weise der maximale Schwenkwinkel um die Hauptachse festgelegt ist.
Um die Weite der Lagerstelle verhältnismäßig klein wählen zu können und um ein geringes Gewicht des zweiten Gliedes au erreichen, weist der L^jerabschnitt im Bereioh des Anschlages eine kleinere Queraohnittadiqke als im Bereioh der Lagerfläche
auf, wobei der Querschnitt vorzugsweise vom Bereich der lagerfläche stetig abnimmt.
Der Lag er abschnitt kann im Bereich der Lagerfläche und/oäeider Gegenanschlagfläche etwa symmetrisch zu einer durch die Hauptachse gehenden, zur Reifenoberfläche etwa parallelen Axialebene ausgebildet sein. Er kann aber auch im Bereich der Lagerfläche und/oder im Bereich der Gegenanschlagfläche asymmetrisch zu einer durch die Hauptachse gehenden, zur Reifenoberfläche parallelen Axialebene liegen, wobei vorzugsweise eine Querschnittsseite etwa parallel zur Reifenoberfläche liegt, so daß die beiden Glieder aus der gestreckten Lage in den beiden möglichen Schwenkrichtungen um die Hauptachse um unterschiedliche Winkel bis zur jeweiligen Anschlagstellung aahwenkbar sind.
Zur weiteren Verringerung des Verschleißes ist der Querschnitt des Lagerabschnittes an seiner von der Lagerfläche abgekehrten Seite konvex abgerundet ausgebildet, wobei diese abgerundete Seite vorzugsweise tangential in die benachbarten Außenflächenteile des Lagerabächaittes übergeht.
Es ist möglich, daß mindestens ein im Querschnitt zur Lagerfläche benachbarter Außenflächenteil des Lagerabgchnittes im Querschnitt eben ausgebildet ist, so daß sich eine verhältnismäßig großflächige Anlage an der Längsfläche der Lageröffnung ergibt. Beispielsweise kann die Lagerfläche und die im Querschnitt davon abgekehrte Seite des Lagerabschnittes Über im Querschnitt durchgehend geradlinige Außenflächenteile des Lagerabschnittes ineinander übergehen. Es ist aber auch in vorteilhafter Weise)möglich, daß die Lagerfläche und die im Querschnitt davon abgekehrte Seite des Lagerabschnittes über mindestens einen im Querschnitt konvex gskrümmten Außenfläohenteil des im Querschnitt vorzugsweise ellipsenförmigen Lagerab-
Schnittes ineinander übergehen, so daß sich, ein verhältnismäßig weiches Abrollen des Lagerabschnittes in der Lageröffnung Ms zur Anschlagstellung ergibt.
Eine besonders vorteilhafte Ausbildung des Brfindungsgegenstandes besteht darin, daß der Lager abschnitt und/oder die Gegenanschlagfläche an einem Umfangsabschnitt des ringförmigen zweiten Gliedes vorgesehen sind, das vorzugsweise über seinen ganzen Umfang annähernd gleiche Querschnitte aufweist, also beispielsweise aus einem Draht mit entsprechendem Querschnitt gebogen und dann beispielsweise durch Schweißen geschlossen ist. Dadurch kann sich das zweite Glied um sein-3 Ringachse gegenüber dem ersten Glied laufend verdrehen, wobei stets bezüglich der Anschlagwirkung gleiche Verhältnisse herrschen, so daß ein sehr gleichmäßiger Verschleiß des zweiten Gliedes gewährleistet ist. Dies ist insbesondere der Fall, wenn das zweite Glied achssymmetrisch, vorzugsweise kreiaringförmig ausgebildet ist, wobei insbesondere die Lagerfläche im Axialschnitt durch die Hauptachse etwa gleichen Krümmungsradius wie die Innenfläche des zweiten Gliedes aufweist.
j TJm abwechselnd erste und zweite Glieder miteinander verbinden
zu können, weist das erste Glied zwei gesonderte Lagerstellen auf, die vorzugsweise an den Endflächen einer gemeinsamen Glied-Öffnung vorgesehen sind. Zwischen den beiden Lagerstellen kann
ι an der Innenfläche der Gliedöffnung mindestens eine durch einen
' Trenn-Nocken od.dgl. gebildete Verengung vorgesehen sein, so
daß sich die beiden in die beiden Lageröffnungen eingreifenden
, zweiten Glieder nicht bis zur gegenseitigen Berührung verschie-
■ ben können.
Es ist denkbar, vorzugsweise abwechselnd ineinandergreifende erste und zweite Glieder zu einem Gliederverband zusammenzu-
stellen» der in Reifenumfangsrichtung über die ganze Reifenkette durchgehend vorgesehen ist, jedoch nicht über deren ganze Breite durchzugehen braucht, so daß die Reifenkette nur in minässtsns eines bsstitsnitsn 3=rsich ihrer Brsi^e diir^h die Anschlagwirkung in ihrer flexiblen Beweglichkeit begrenzt ist. Bs ist aber auch denkbar, daß, vorzugsweise abwechselnd,ineinandergreifende erste und zweite Glieder einen annähernd über die ganze Breite der Reifenkette durchgehenden Gliederverband bilden, wobei derartige Gliederverbände in Reifenumfangarichtung mit Abstand voneinander, beispielsweise gleichmäßig, verteilt, vorgesehen sein können.
Besonders zweckmäßig ist es jedoch, xvenn der Laufteil und/oder mindestens ein Seitenteil der Reifenkette ausschließlich aus abwechselnd ineinandergreifenden ersten und zweiten Gliedern besteht. Die ersten und zweiten Glieder können Kettenstränge bilden, cLis rechtwinklig zur Laufrichtung schräg dazu cäsr in Laufrichtung liegen und sie können mehreckige Kettenmaschen bilden, die in entsprechender Anordnung auf dem Reifen liegen.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ergibt sich auch ein sehr hohes Widerstandsmoment des ersten Gliedes und somit eine erhöhte Zugfestigkeit. Deshalb ist das erfindungsgemäß ausgebildete erste Glied auch für sich in solchen Reifenketten geeignet, die einem hohen inneren Verschleiß ausgesetzt sind. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ergibt sich bei locker aufgelegter Reifenkette ein bauchiger Vorlauf, so daß die Reifenkette in Fahrtrichtung vor dein Reifen nach Art eines Stahlteppichs bzw, einer Raupe abgelegt wird und dann von dem Reifen glatt überfahren werden kann. Dabei ist ähnlich wie beim Stahlteppich keine Griffigkeit erforderlich, sondern es ist lediglich die Reibung zwischen Reifen und Reifenkette maßgebend; da diese Reibung naturgemäß sehr groß ist, können mit
• — 7* a ·
dieser Reifenkette auch Steigungen bewältigt werter., obwohl die Reifenkette selbst mit ihren Stegunterseiten zwar ein hohea Yerschleißvolumen besitzt, aber keine Griffigkeitsstollen haben muß.
Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten näher erläutert} die Zeichnungen geben mehrere Ausführungsbeiapie-Ie mit den für die Erfindung wesentlichen Teilen annähernd maßstabgerecht wieder. Diese Teile werden, soweit sie den Zeichnungen nicht ohne weiteres zu entnehmen sind, anhand der Zeichnungen erläutert.
Es sind dargestellt in
Jig. 1 ein erfindungsgemäßer Gliederverband in teilweise geSCxxuj. u υβηθίτ λΏ S χ Oil υ J
Pig. 2 ein Schnitt nach der Linie H-II in Fig. 1;
Fig. 3 ein Ausschnitt der Fig. 1 in vergrößerter Darstellung und in Anschlagstellung;
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform des einen Gliedes des Gliederyerbandes in einer ausschnittsweisen Darstellung entsprechend Fig. 1;
Pig. 5 bis
Fig. 8 weitere Ausführungsformen in Darstellungen entsprechend Fig. 4;
Fig. 9 eine weitere Ausführungsform des anderen Gliedes gemäß Fig. 1 in Ansicht;
8 -
Pig. 1o bid
Fig. 12 -weitere Ausführungsformen in Darstellungen entsprechend Pig. 9;
Fig. 13 eine weitere Auaführungsform eines Gliedes in Längsansicht;
Fig. 14 das Glied gemäß Fig. 13 in Ansicht von rechts; Fig. 15 das Glied gemäß Fig. 14 in Draufsicht.
Wie die Fig. 1 bis 3 zeigen, weist ein erfindungsgemäßes Gliedergelenk ein erstes Glied 1 und ein in dieses eingreifendes zweites Glied 2 auf, wobei das erste Glied 1 als Stegglied ausgebildet ist, das beispielsweise in Ansicht nahezu rechteckig iät, wobei seine sins Längsseite 3 eine Bodenlauffläche und seine davon abgekehrte Längskante 4 e.'^s Reifenanlagefläche bildet und zwischen diesen beiden Längskanten 3» 4 eine flach-ovale Gliedöffnung 5 vorgesehen ist, die näher bei der Reifenanlagefläche 4 als bei der Bodenlauffläche 3 vorgesehen is"c, so daß ein verhältnismäßig großer Teil der Höhe des Steggliedes 1 als Verschleißvolumen zur Verfügung steht. Die beispielsweise über etwa zwei Drittel der Gesamtlänge des Steggliedes 1 reichende und dessen Seitenflächen 6 durchsetzende Gliedöffnung 5 bildet mit ihren Enden zwei Lagerstellen 7 für den Eingriff der zweiten Glieder 2. Jede Lagerstelle 7 weist in Ansicht gemäß Fig. 1 eine halbkreisförmige Lagerschale auf, die über die zueinander parallelen Längsflächen 9 der Giiedöffnung 5 in die andere Lagerstelle übergeht, wobei der Abstand der Längsflächen 9 voneinander gleich dem Durchmesser der Lagerschale ist.
Durch jede Lagerstelle ergibt sich eine Lagerachse als Hauptachse 1o, um welche die beiden ineinandergreifenden Glieder 1,
2 gegeneinander verschwenkt werden können, wobei diese Hauptachse 1o rechtwinklig zur Mittelebene 11 des ersten Gliedes 1 und parallel zur Mittelebene 12 des zweiten Gliedes 2 liegt.
Pas zweite Glied 2 ist als, beispielsweise geschweißtes, Kreisringglied ausgebildet, dessen Außendurchmesser geringfügig größer als die Länge des ersten Gliedes 1 und dessen Innendurchmesser etwa gleich groß wie die Länge der Gliedöffnung 5 sein kann und das über seinen ganzen Umfang gleiche Querschnitte aufweist, so daß es mit jedem beliebigen Abschnitt seines UmfangeB gleich gut in die zugehörige Lagerstelle 7 eingreifen kann und mit diesem Abschnitt einen Lagerabschnitt 13 bildet, der beispielsweise, bezogen auf die Mittelachse 14 des Ringgliedea 2 einen Bogenwinkel von etwa 40° einnimmt. Der Lagerabschnitt 13 bildet im Axialschnitt durch das Ringglied 2, also im Schnitt rechtwinklig zur Hauptachse 1o, eine konvex gekrümmte Lagerfläche 15, die sieh über einen Bogenwinkel von mehr als 180° erstreckt und durch die Innenfläche des Ringgliedes gebildet ist, wobei der Krümmungadurchmeaser der Lagerfläche etwa 1/1 ο kleiner als der Durchmesser der Lagerschale ist. Die im genannten Axialschnitt von der Lagerfläche 15 abgekehrte, durch den Außenumfang des Ringgliedes 2 gebildete Seite des Lagerabschnittes 13 ist ebenfalls teilkreisförmig, jedoch mit einem kleineren Bogenwinkel als 180° und mit einem kleineren Krümmungsradius als die Lagerfläche 15 abgerundet, wobei die beiden Abrundungen 15, 16 im genannten Axialschnitt über ebene Außenflächenteile 17, 18 ineinander übergehen, die tangential an die Abrundungen anschließen und durch die entgegengesetzt kegelstumpfförmigen Stirnflächen des Ringgliedes 2 gebildet sind. Der Krümmungsradius der abgerundeten Seiten 16 entspricht etwa drei Viertel des Krümmungsradius der Lagerfläche 15 und ist etwa gleich dem Abstand zwischen den beiden Mittel-ί achsen der Querschnittsabrundungen 15, 16, die in der Mittelebe-
ne 12 des Ringgliedes 2 liegen, derart, daß diese symmetrisch
\ j
zur Mittelebene 12 ausgebildet ist.
j - 1o -
Die parallel zur Mittelebene 12 "bzw. radial zur Mittelachse 14 gemessene»- Querschnittserstreckung 19 des Lagerabschnittes 13 iat größer und die rechtwinklig zur Mittelebene 12 "bzw. paral-
IeI zur Mittelachse 14 gemessene Querschnittserstreclcung 2o | des Lagerabschnittes 13 ist kleiner als die rechtwinklig zur Lauf ebene "bzw. Lauffläche 3 gemessene Weite 21 der Lagerstelle i| 7 bzw. der G-liedöffnung 5, so daß die "beiden Glieder 1, 2 um u die Hauptachse 1o aus ihrer Mittelstellung gemäß Pig. 1 in "bei- |; den Richtungen nur um einen vorbestimmten Winkel gegeneinander |t verschwenkt werden können und dann gegeneinander anschlagbegrenzt sind, wobei der Lagerabschnitt 13 in einem von seiner Lagerfläche 15 entfernt liegenden Bereich mit seiner Außenflä- ; ehe eine Gegenanschlagfläche 23 bildet» die beispielsweise im Übergangsbereich zwischen der Abrundung 16 und dem Außenflächenteil 17 bzw. 18 liegt; dieser Gegenanschlagfläche 23 ist als j Anschlagfläche 22 ein Abschnitt der zugehörigen Längsfläche 9 der Lagerstelle 7 bzw. der Gliedöffnung 5 zugeordnet. Durch entsprechende Bemessung der Weite der Lagerstelle 7 und des Querschnittes des Lagerabschnittes 15 kann der Winkel festgelegt werden; in welchem die beiden Glieder 1, 2 gegeneinander anschlagbegrenzt sind.
Wie Pig. 2 ferner zeigt, ist die jeweilige Lagerstelle 7 in ihrem Axialschnitt durch die Hauptachse 1o konvex mit einem Krümmungsradius gekrümmt, der gleich dem halben Innendurchmesser des Ringgliedes 2 ist, so daß die Lagerfläche 15 des Lagerabschnittes 13 nahezu über die ganze Dicke des Steggliedes 1 an der Lagerstelle 7 anliegt. Die Seiten 24 der Lagerstelle 7 gehen in diesem Querschnitt teilkreisförmig abgerundet in die Seitenflächen 6 des Steggliedes 1 über.
In den Pig. 4 bis 12 sind für entsprechende Teile die gleichen Bezugszeichen wie in den Fig.1 bis 3» jedoch in Fig.4 mit dem Index "a", in Pig. 5 mit dem Index "b" usw. verwendet.
- 11 -
Das in I1Ig. 4 dargestellte Ringglied 2a weist im Querschnitt einen äußeren abgerundeten Abschnitt 16a auf, dessen Krümmungsdurchmesser nur etwa 1/3 Ms 1/4 desjenigen der Lagerfläche 15a entspricht, wobei der Abstand der beiden Mittelachsen der beiden abgerundeten Abschnitte 15a, 16a voneinander größer als der Krümmungsradius der Lagerfläche 15a ist.
Der Querschnitt des Ringgliedes 2b gemäß Fig. 5 ist etwa ellipsenförmig, derart,. daß die Lagerfläche 15b und die davon abgekehrte Querschnittsseite 16b mit gleichem Krümmungsradius gekrümmt sind und über weniger stark gekrümmte, die Stirnseiten des Ringgliedes 2b bildende Außenflächenteile 17b, 18b ineinander übergehen, so daß also die längere Ellipsenachse parallel zur Reifenoberfläche liegt.
Bei der in Pig. 6 dargestellten Ausführungsform ist die Außenurofangsfläche dea Ringgliedes 2c im wesentlichen zylindrisch, während die Stirnflächen des Ringgliedes 2c eben sind und rechtwinklig zur Ringachse liegen. Im Querschnitt gemäß Fig. 6 gehen die Außenilächenteile 1?o, 18c viertelkreisförmig abgerundet in die von der Lagerfläche 15c abgekehrte Seite 16c des Lagerabschnittes über, wenn sie tangential in die Lagerfläche 15c übergehen.
Die in den Fig. 1 bis 6 dargestellten Querschnitte sind alle symmetrisch zur Mittelebene des Ringgliedes ausgebildet. Bei der Ausführungsform gemäß 7\.g. 7 iat der Querschnitt des Ringgliedes 2d asymmetrisch zu seiner Mittelebene ausgebildet, wobei eine Stirnfläche eben und die andere Stirnfläche kegelstumpfförmig ist, derart, daß im Querschnitt der eine Außenflächenteil 17d des Lagerabsohnittes rechtwinklig zur Mittelachse des Ringgliedes und der andere Außenfläohenteil 18d schräg dazu liegt. Die Lagerfläche 15d igt dabei im Querschnitt über einen Bogen-
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winkel τοπ mehr als 180° mit gleichem Krümmungsradius ge= krümmt. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 8 ist demgegenüber die Lagerfläche 15e über einen Bogenwinkel von weniger als 180° mit gleichem Krümmungsradius gekrümmt, wobei sie über eine Abrundung mit kleinerem Krümmungsradius in die ebene Stirnfläche des Ringgliedes 2e bzw. in den durch, diese gebildeten Außenflächenteil 18e des Lagerabsehnittes 13e übergeht. Wie die Fig. 7 und 8 ferner zeigen, kann die ebene Stirnseite des Ringgliedes entweder von der Laufebene des Gliedes 1 abgekehrt oder dieser zugekehrt liegen.
Bei dem Stegglisd If gemäß Fig« 9 ist i» der Mitte der Länge der Gliedöffnung 5f an deren der Reifenanlagefläche 4f zugekehrten Längsseite 9f ein Trenn-Nocken 25 vorgesehen, der beispielsweise stegartig über die ganze Dicke des Steggliedes 1f durchgehen kann und eine Höhe hat, die nur etwa ein Viertel der Weite 21f der Gliedöffnung 5f entspricht. Durch den Trenn-Nocken 25 sind die beiden Lagerstellen If. derart voneinander getrennt, daß der in die jeweilige Lagerstelle 7f eingreifende Lagerabschnitt nicht an dem Trenn-Nocken 25 vorbeibewegt werden kann. Bei der Ausführungsfor-m gemäß Fig. 1o ist der Trenn—Nocken 25g an der der Bodenlauffläche 3g zunächst gelegenen Längsseite 9g der Gliedöffnung 5g vorgesehen uncl durch einen Nocken gebildet, der gegenüber den Seitenflächen des Steggliedes 1g zurücksteht. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 11 sind an beiden Längsseiten der ßlieäöffnung 5h zwei sich gegenüberliegende Trenn-Nokken 25h vorgesehen.
Wie Fig. 12 zeigt, kann das Stegglied 1i auch zwei völlig gesonderte Gliedöffnungen mit jeweils einer Lagerstelle 7i aufweisen, die beide flaoh-oval und duroh einen Mittelsteg 25i des Steggliedes 1i voneinander getrennt sind.
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Bas in den Pig. 13 bis 15 dargestellte Stegglied 1k -weist eine im Grundriß etwa rautenförmige, zu seiner Längsmittelebene ^symmetrische Bodenlauffläche 3k auf, wobei diese Bodenlauffläche durch einen verbreiterten Stegteil gebildet ist, der bis zu den Lagerstellen 7k reicht, so daß das zweite Glied auf der "von der Bodenlauffläche 3k abgekehrten Seite dieses Stegteiles aufliegen kann und in der gesperrten Stellung eine noch bessere Abstützung gewährleistet ist. Der auf der anderen Seite der Lager stelle 7k liegende, die Reifenanlagefläche 4-k bilde:. de Stegteil ist schmal mit parallelen, bis zu dem die Bodenlauffläche 3k bildenden Stegteil reichenden Seitenflächen ausgebildet, derart, daß die Reifenanlagefläche 4k weniger als halb so breit wie die Bodenlauffläche im Bereich ihrer größten Breite bzw. im Bereich der Mitte ihrer Länge ist. Der die Bodenlauffläche 3k bildende Ste^teil ist im Querschnitt bzw. in Längsansicht gemäß Pig. 13 trapezförmig mit nach oben aufeinanderzu verlaufenden Seitenflächen, wobei diese Seitenflächen über S-förmige Abrundungen in die Seitenflächen des anderen StegteilQs übergehen. Die Bodenlauffläche 3k ist durch zwei im stumpfen Winkel zueinander liegende, im wesentlichen ebene Einzelflächen gebildet, die stumpfwinklig in der Längsmittelebene des Gliedes 1k ineinander übergehen, derart, daß die Bodenlaufflache in dieser Längsmittelebene am weitesten vorspringt; in die jeweils zugehörige Seitenfläche geht dabei jede Einzslfläche unter sinem Winkel von geringfügig mehr als 90° über.
-H- (Ansprüche)

Claims (1)

  1. ANSPRÜCHE
    1. Ein Gliedergelenk bildender GIiederverband für Reifenketten mit zwei ineinandergreifenden Gliedern als Gelenkteile, die in Arbeitslage etwa um eine zur Reifenanlagefläche parallele Hauptachse schwenkbar ineinandergreifen und von denen ein erstes Glied eine Lagerstelle für den um die Hauptachse aus der Arbeitelage über einen vorbestimmten Maximalwinkel in Richtung zur Reifenanlagefläche schwenkbaren Eingriff eines Lagerabschnittes des zweiten Gliedes aufweist, dadurch gekennzeichnet . daß das erste Glied (1) im Bereich der Lagersteile (7) eine Anschlagfläche (22) für eine mit Abstand von der Hauptachse (1o) im Bereich des LagerabschnitteB (13) liegenden Gegenanschlagflache (23) des zweiten Gliedes (2) aufweist, der bei einem Maximalwinkel von weniger als 90° an dem Anschlag (22) anliegt.
    2. Gliederverband nach Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagfläche (22) an der Innenfläche einer die Lagerstelle (7) aufweisenden Gliedöffnung (5) des, vorzugsweise als rechtwinklig zur Hauptachse (1o) liegendes Stegglied ausgebildeten, ersten Gliedes (1) vorgesehen ist und daß die Gliedöffnung im Bereich der Lagerstelle (7) parallel zur Reifenanlagefläche weiter als rechtwinklig dazu ist.
    — 1 5 —
    3. Glieäerverband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gliedöffnun^ (5) etwa parallel zui Reifen-":—=:~^=--^=^= Eanlageflache flach-oval ausgebildet ist :und vorzugsweise das erste Glied (1) etwa parallel zur Hauptachse (io) durchsetzt.
    4· Gliederverband nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet j daß die GliedÖffnung (5) annähernd über ihre
    ! ganze Länge gleiche Weite aufweist.
    ί 5. Glieäerverband nach einem der Ansprüche 1 bis 4j dadurch ge-
    . kennzeichnet, daß die Lageratelle (7) für die gleitbaxe Anlage schalenförmig einer Lagerfläche (15) des Lagerabschnittes (13) angepaßt ist und daß vorzugsweise die Lagerfläche bei gestrecktem Gliederverband annähernd über die ganze, zur ] Hauptachse (1o) parallele Erstreckung der Gliedöffnung (5)
    an der Lagerteile (7) anliegt.
    6. Glieäerverband nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß - im Axialschnitt durch die Hauptachse (io)
    urd durch die Lagerstelle (7) gesehen - die Seiten (24) der Lagerstelle (7) konvex abgerundet in die Seitenflächen (6) des ersten Gliedes (1) übergehen.
    7. Glieäerverband nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerstelle (7) und/oder die Lagerfläche (15) des Lagerabschnittes (13) im Querschnitt rechtwinklig zur Hauptachse (1o) wenigstens annähernd halb-
    < kreisförmig gekrümmt sind, wobei vorzugsweise der Krümmungs
    radius der Lagerstelle (7) etwa 1/1 ο größer als der der Lagerfläche (15) ist.
    - 16 -
    8. Gliederverband nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerfläche (15) des Lagerabschnittea (13) im Querschnitt etwa tangential in die benachbarten Außenflächenteile (17, 18) des Lagerabschnittes (13) übergeht.
    9. Gliederverband nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenanschlagfläche (23) unmittelbar an dem Lagerabschnitt (13)> vorzugsweise an einer von der Lagerfläche (15) entfernt liegendem Stelle der Oberfläche des Lagerabachnittes (13) vorgesehen ist.
    10. Gliederverband nach einem der Ansprüche 1 bie 91 dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Lagerabschnittes (13) etwa parallel zur Reifenanlagefläche größer und etwa rechtwinklig zur Reifenanlagefläche kleiner als die zur Reifäl-äB-lagefläche rechtwinklige Veite (21) der Lagerstelle (7) ist.
    11. Gliederverband nach einem der Ansprüche 1 bis 1o, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerabschnitt (13) im Bereich der G-egenanschlagflache (23) eine kleinere Querschnittadicke als im Bereich der Lagerfläche (15) aufweist, wobei der Querschnitt vorzugsweise vom Bereich der Lagerfläche (15) stetig abnimmt.
    12. Gliederverband nach einem der Ansprüche 1 bis 11. dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerabschnitt (13) im Bereich der Lagerfläche (15) und/oder im Bereich der Gegenanschlagfläche (23) etwa symmetrisch zu einer durch die Hauptachse (1o) gehenden, zur Reifenanlagefläche parallelen Axialebene (12) ausgebildet ist.
    - 17 -
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    13. Gliederverband nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerabschnitt (13d) im Bereich der lagerfläche (I5d) und/oder im Bereich des Gegenanschlages asymmetrisch zu einer durch die Hauptachse gehenden, zur üeiienanxaMöxxä-ϋΓιθ päräiieicü ÄXie.JL6~D6ü6 ausgöbilust ist, wobei vorzugsweise eine Querschnittsseite (17d) etwa parallel zur Reifenanlagefläche liegt.
    14. Gliederverband nach einem der Ansprüche 1 bis 13» dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Lagerabschnittes (13) an seiner, von der Lagerfläche (15) abgekehrten Seite (16) konvex abgerundet ausgebildet ist, wobei diese abgerundete Seite vorzugsweise tangential in die benachbarten Außenflächenteile (17, 18) des Lagerabschnittes (13) übergeht.
    15. Gliederverband nach einem der Ansprüche 1 bis 14» dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein im Querschnitt zur- Lagerfläche (15) benachbarter Außenflächenteil (17 bzw. 18) des Lagerabschnittes (13) im Querschnitt eben ausgebildet ist.
    16. Gliederverband nach einem der Ansprüche 1 bis 15» dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerfläche (15) und die im Querschnitt davon abgekehrte Seite (16) des Lagerabschnittes (13) über im Querschnitt durchgehend geradlinige Außenflächenteile (17, 18) des Lagerabschnittes (13) ineinander übergehen.
    17. Gliederverband nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerfläche (15b) und die im Querschnitt davon abgekehrte Seite (16b) des Lagerabschnittes (13b) über mindestens einen im Querschnitt konvex gekrümmten Außenflächenteil (17b bzw. 18b) des im Querschnitt vorzugsweise ellipsenförmigen Lagerabschnittes ineinander übergehen.
    - 18 -
    18. Gliederverband nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerabschnitt (13) und/oder die Geger.anschlagf lache (23) an einem Umfangsabschnitt des ringförmigen zweiten Gliedes (2) vorgesehen sind, das vorzugs-
    te aufweist.
    19. Gliederverband nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Glied (2) achssymmetrisch, vorzugsweise kreisringförmig ausgebildet ist und daß insbesondere die Jigger stelle (7) im Axialschnitt durch die Hauptachse (1o) etwa gleichen Krümmungsradius wie die Innenfläche des zweiten Gliedes (2) aufweist.
    20. Gliederverband nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Glied (1) zwei gesonderte Iagerstellen (7) aufv;eistf die vorzugsweise an den Endflächen einer gemeinsamen Gliedöfffvoig (5) vorgesehen sind.
    21. Gliederverband nach Anspruch 2o, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen 4en beiden Lagerstellen (7f) an der Innenfläche der Gliedöffnung (5f) mindestens eine durch einen Trenn-Nokken (25) od.dgl. gebildete Verengung vorgesehen ist, wobei vorzugsweise der Trenn-Nocken abgerundet ausgebildet ist.
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