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DE2344232A1 - Gliederverband fuer reifenketten - Google Patents

Gliederverband fuer reifenketten

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DE2344232A1
DE2344232A1 DE19732344232 DE2344232A DE2344232A1 DE 2344232 A1 DE2344232 A1 DE 2344232A1 DE 19732344232 DE19732344232 DE 19732344232 DE 2344232 A DE2344232 A DE 2344232A DE 2344232 A1 DE2344232 A1 DE 2344232A1
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DE
Germany
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cross
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DE19732344232
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Anton Mueller
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Erlau AG
Original Assignee
Eisen und Drahtwerk Erlau AG
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Publication date
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/08Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables involving lugs or rings taking up wear, e.g. chain links, chain connectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

Patentanwalt
Dipl.-lng.WaiterJtckisch Lokk LO L
2 Stuttgart N, Menzelstraße 40
Eisen- und Drahtwerk A 33 446-sü
Erlau Aktiengesellschaft
7080 Aalen
Erlau 16 Den 31. AuQ.1973
Gliederverband für Reifenketten
Die Erfindung betrifft GliederveiiSnde für Reifenketten, mit mindestens zwei ineinander greifenden Gliedern, von denen eines als Stegglied ausgebildet ist, das zwei sicL in saLner Längsrichtung gegenüberliegende, gegenüber seinen Endkanten zurückversetzte, durch mindestens eine seinen Gliedkörper durchsetzende Aufnahmeöffnung gebildete Eingriffsöffnungen für Verbindungsglieder aufweist und von denen das andere ein Verbindungsglied ist, das etwa ringförmig ist und sich gegenüberliegende Eingriffsabrehnitte für den Eingriff in Eingriffsöffnungen von Steggliedern aufweist.
Es hat sich gezeigt, daß bei Reifenketten, die nach dem Steg-Ring-Prinzip aufgebaut sind, ganz bestimmte Maßverhältnisse die beste Wirkung bezüglich des Reifenschützer, der selbstreinigenden Wirkung der Reifenkette, deren Schonung und der inneren Beweglichkeit der Reifenkette ergeben. Ist
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die Querschnittsweite des Verbindungsgliedes sehr groß, so darf schon aus Fertigungsgründen eine bestimmte mirvtmale innere Weite des Verbindungsgliedes nicht unterschritten werden. Auch darf der Abstand der Eingriffsöffnungen voneinander im Verhältnis zur Querschnittsweite des Verbindungsgliedes ein bestimmtes Maß nicht überschreiten, da sonst das Verbindungsglied leicht zu Brüchen neigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gliederverband der beschriebenen Art so auszubilden, daß sich die erwähnten Vorteile ergeben und die beschriebenen Nachteile vermieden sind.
Dies wird gemäß der Erfindung auf einfache Weise dadurch erreicht, daß das Verhältnis der in Richtung der Verbindungsgeraden zwischen den beiden Eingriffsabschnitten gemessenen •Querschnittsweite des Verbindungsgliedes zum irreren Abstand der Eingriffsabschnitte voneinander und zum Abstand zwischen den Eingriffsöffnungen des Steggliedes etwa wie 1:4:4 mit einer maximalen Abweichung der beiden Abstände in der Größenordnung von + 2/10, vorzugsweise 1/10 der Querschnittsweite des Eingriffsabschnittes ist. Dadurch ergibt sich ein sehr engmaschiger, einerseits panzerartig den Reifen abdeckender und andererseits trotzdem in sich gelenkiger sowie stabiler Aufbau, des Gliederverbandes .
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Das Verbindungsglied ist zweckmäßig kreisringförmig, so daß es seitlich über das Stegglied weiter als ein flach-ovales Ringglied vorsteht und somit eine noch bessere Panzerung gewährleistet. Außerdem ist es dadurch möglich, daß sich das Verbindungsglied um seine Mittelachse gegenüber dem Stegglied verdreht, und somit ,gleichmäßig abgenutzt wird. - ·
Dies ist insbesondere der Fall, wenn das Verbindungsglied über seinen ganzen Umfang gleiche Querschnitte aufieist, so daß jeder Umfangsabschnitt des Verbindungsgliedes einen Eingriffsabschnitt bilden kann.
Zur Erzielung einer noch leichteren Beweglichkeit des Verbindungsgliedes gegenüber dem Stegglied sowie zur Verminderung des Verschleißes ist die zum Zentrum des Verbindungsgliedes gerichtete Innenfläche des Eingriffsabschnittes im Querschnitt teilkreisförmig abgerundet, was beispielsweise durch kreisförmige Querschnittsausbildung des Eingriffsabschnittes erreicht werden kann.
Zur Erzielung einer besonders hohen Stabilität des Steggliedes im Bereich der Aufnahmeöffnung sowie um ein Schlagen des Verbindungsgliedes in der Aufnahmeöffnuns weitestgehend zu vermeiden, ist die maximale, quer zur Verbindungsgeraden zwischen den Eingriffsabschnitten gemessene Querschnittsweite des Eingriffsabschnittes mindestens um 1/10, vorzugsweise höchstens um 2/10, kleiner als die entsprechende Weite der ^ufnahmeöffnung im Bereich der Eingriffsöffnung, wodurch sich auch eine günstige Gelenkigkeit der beiden Glieder gegeneinander ergibt.
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Die beiden Glieder liegen mit noch geringeren spezifischen Flächendrücken aneinander an, wenn die Eingriffs öffnung in Seitenansicht, vorzugsweise durch langlochförmige Ausbildung der AufnahmeÖffnung, konkav, insbesondere halbkreisförmig mit einein^iieite der Aufnahmeöffnung entsprechenden Durchmesser ausgerundet ist. Dieser Vorteil kann auch erreicht weisen, wenn die Eingriffsöffnung im Querschnitt etwa entsprechend dem Krümmungsradius des Eingriffsabschnittes konvex gekrümmt ist und vorzugsweise über stärker gekrümmte Seitenzonen in die Seitenflächen dos Gliedkörpers übergeht.
Ist der Abstand der der Reifenseite des Steggliedes zugekehrten Begrenzung der AufnähmeÖffnung von der Reifenseite kleiner, vorzugsweise etwa 2/10 kleiner als die Weite der Aufnahmeöffnung, so ergibt sich einerseits eine ausreichende Querschnittetärke des Steggliedes im Bereich der Reifenseite und andererseits eine verhältnismäßig nahe Lage des Verbindungsgliedes bei der Reifenoberfläche, so dal? das Verbindungsglied gut vor Verschleiß durch die Fahrbahn geschützt ist und selbst einen noch besseren Schutz des Reifens bildet, wobei das Verbindungsglied ausreichend nahe bei der Reifenoberfläche liegt, um eventuell sich an dieser sammelnden Schmutz durch seine Relativbewegungen abzulösen.
Ein für die Schonung des Verbindungsgliedes günstiger Abstand \on der Fahrbahn ergibt sr.oh auch, wenn der Abstand der der Lauffläche des Steggliedes zugekehrten Begrenzung der Aufnahmeöffnung von der Lauffläche beim neuen, noch nicht durch Verschleiß abgenutzten Stegglied größer, vorzugsweise etwa V1O größer als die Weite der Aufnahm<=?offnung
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ist, wodurch, sich auch ein verhältnismäßig großes Verschleiß volumen ergibt. Die beschriebenen Abstände der Aufnahmeöffnung gewährleisten auch ein sehr günstiges Kippverhalten des Steggliedes bei dessen Belastung durch die Achslast des Fahrzeuges.
Bei zwei hintereinander liegenden Aufnahmeöffnungen ist deren Länge zweckmäßig etwa 4/3 0 größer als ihre Weite und/oder etwa doppelt so groß wie ihr Abstand voneinander, so daß die ineinander greifenden Glieder sich in Richtung ihrer Yerbindungsgeraden gegeneinander geringfügig bewegen können und somit bei Verformungen des Reifens nicht unbedingt vom Reifen abheben müssen, da die Reifenketoe durch diese Ausbildung innerhalb vorgegebener Grenzen schrumpfen und sich ausdehnen kann.
Eine weitere Verbesserung des Schutzes des Reifens sowie des Verhaltens der beiden Glieder bezgig.ich ihrer Gelenkigkeit kann dadurch erreicht werden, daß der Abstand der Eingriffsöffnung von der benachbarten Endkante des Steggliedes kleiner als ihre Weite, vorzu^ieise etwa 2/10 dieser Weite und/oder 1/10 der Querschnittsweite des Eingriffsabschnittes kleiner ist, so daß das Stegglied also nur etwa um 1/4 der inneren Weite des Verbindungsgliedes in dessen Gliedöfinung vorsteht.
Ein günstiges Kippverhalten des Steggliedes gegenüber dem Verbindungsglied ist zu erreichen, wenn die Dicke des Steggliedes im Bereich der Eingriffsöffnung etwa gleich deren Weite, vorzugsweise geringfügig kleiner, beispielsweise um 1/50 kleiner ist, so daß dr.e Eingriffsöffnung in
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der Richtung, in welcher sie den Gliedkäper durchsetzt, eine entsprechende Erstreckung hat.
Der Gliederverband bildet zweckmäßig ein Mittelnetz einar Reifenkette aus Steg- und Verbindungsgliedern, T<obei gemäß der Erfindung vorzugsweise in Eingriffsabschnitte jedes Verbindungsgliedes mindestens drei, insbesondere vier gegeneinander, beispielsweise gleichmäßig um die Mittelachse des Verbindungsgliedes versetzte Stegglieder eingreifen, so daß sich die beschriebenen Wirkungen in noch verbessertem Maße ergeben. Die erfindungsgemäße Ausbildung eignet sich beispielsweise für Stegglieder, bei denen der Abstand der Eingrifi'söffnungen voneinander 35 nun und die Steghöhe mit J>0 mm etwa 1/7 weniger beträgt und für Verbindungsglieder, bei welchen die Querschnittsweite 9 mm und der Innendurchmesser 35 mm beträgt.
Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten näher erläutert; die Zeichnungen geben ein Ausführungsbeispiel mit den für die Erfindung wesentlichen Teilen annähernd maßstabgerecht wieder. Diese Teile werden, soweit sie den Zeichnungen nicht ohne weiteres zu entnehmen sind, anhand der Zeichnungen erläutert. Es sind dargestellt in
Fig. 1 ein erfindungsgemäßer GlMerverband in teilweise geschnittener Ansicht;
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Draufsicht auf
zwei Glieder des Glieder/erbandes gemäß Fig.l;
Fig. 3 das Stegglied gemäß Fig. 1 im· Vertikalschnlbt-
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Wie die Pig. 1 bis 3 zeigen, weist ein erfindungsgemäßer Gliederverband ein Stegglied 1 und zwei in dessen Aufnahme Öffnungen eingudLfende Verbini ungsglieder 2 auf, die beispielsweise als aus stabförmigem Material gebogene, stumpf gesehweißte Ringglieder ausgebildet sein können, während das Stegglied 1 beispielsweise als gesenkgeschmiedetes Glied ausgebildet ist.
Das Stegglied 1 weist zwei in seiner Längsrichtung Pfeil 3> hintereinander liegende, seinen Gliedkörper durchsetzende, gleiche Aufnahmeöffnungen k auf, die in Längsrichtung Pfeil 3 des Steggliedes 1 in Seitenansicht gemäß Fig. 1 flach-oval sind und in dieser Längsrichtung Pfeil 3 miteinander fluchten, wobei sie mit ihren am weitesten voneinander entfernt und sich gegenüberliegenden Zonen jeweils eine Eingriffsöffiiung 5 für ein Verbindungsglied 2 bilden. Die Eingriffsöffnungen 5 sind halbkreisförmig um rechtwinklig zur Längsmittelebene 6 des Steggliedes 1 liegende Achsen konkav ausgerundet und liegen symmetrisch zu einer zur Längsrichtung Pfeil 3 parallelen und zur Längsmittelebene rechtwinkligen Ebene. Die Innenflächen der Eingriffsöffnungen 5 sind im Schnitt gemäß Fig. 2 konvex entsprechend dem Innendurchmesser des Verbindungsgliedes 2 abgerundet und gehen über stärker gekrümmte Abschnitte 7 seitlich in die Seitenflächen 8 des Steggliedes 1 über, die beim dargestellten AusführungsbefcpLel annähernd über dessen ganze Erstreckung parallel zueinander liegen. Die Querschnittsausbildung gemäß Fig. 2 kann über den ganzen Umfang der Aufnahmeöffnungen k vorgesehen sein. Das Stegglied 1 bildet mit einer Längskante 9 eine Lauffläche, mit der davon abgekehrten und dazu parallelen Längskante eine Reifenanlagefläche IC, wobei diese Kantej_9« 10 durch rechtwinklig zu ihnen liegende Endkanten 11 miteinander verbunden sind, die über kleine viertelkreisiörmig abgerundete Ec»czonen
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in die Lauffläche 9 und über mit wesentlich größerem Radius abgerundete Eckzonen Ij5 in die Reifenanlagefläche IO übergehen, wobei der Krümmungsradius der Eckzonen 15 größer als der der Eingriffsöffnungen 5 ist. Die Seitenflächen 8 des Steggliedes 1 gehen ebenfalls über annähernd viertelkreisförmig abgerundete Eckkantenzonen 14 in die übrigen Flächen des Steggli'edes über, wobei der Krümmungsradius dieser Eckkantenzonen 14 etwa gleich dem der Eckzonen 12 sein kann und beispielsweise 1,5 mm oder ein Maß beträgt, das etwa 1,5/10 der Dicke des Steggliedes gleich ist.
Das kreisringförmig um seine Mittelachse 15 gekrümmte Verbindungsglied 2 bildet mit dem^eweils in die Eingriffsöffnung 5 eingreifenden Abschnitt einen Eingriffs abschnitt 16, wobei es zweckmäßig mehrere gleichmäßig über seinen Umfang verteilte Eingriffsabschnitte für Stegglieder bildet, Diese Eingriffsabschnitte 16 sind ebenso wie das übrige Verbindungsglied 2 im Querschnitt kreisförmig.
Die parallel zur Verbindungsgeraden 17 sich gegenüberliegender Eingriffsabschnitte 16 gemessene Querschnittsweite 18 des Verbindungsgliedes 2, die beim dargestellten Ausführungsbeispiel gleich dessen Prahtdurchmesser ist, ist um 1/4 kleiner als der Abstand 19 der beiden Eingriffsöffnungen 5 voneinander, die xviederum eine rechtwinklig zu diesem Abstand gemessene Weite 20 haben, welche nur äußerst geringfügig größer als die entsprechende Weite 2i des Eingriffsabschnittes 16 ist, wobei die Weite 20 gleich dem Krümmungsdurchmesser der Eingriffsöffnung 5 und die Weite 21 beim dargestellten Ausführungsbeispiel gleich dem Drahtdurchmesser des Verbindungsgliedes 2 ist. Die Länge
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der jeweiligen Aufnahme-ffnung 4 ist etwa doppelt so groß wie der Abstand 23 der am nächsten beieinander liegenden, halbkreisförmig ausgerundeten Zonen der Aufnahmeöffnungen 4, während der Abstand 24 der Eingriffsöffnungen 5 von der jeweils zugehörigen Endkante 11 geringfügig größer, nämlich etwa zwischen 1/1C und 2/10 größer als der Abstand 23 ist. Der Abstand 25 der der Reifenanlagefläche 10 zugekehrten Begrenzung 26 der jeweiligen Aufnahmeöffnung 4 von der Reif eaa nlageflache 10 ist kleiner als die Weite 20 der Aufnahmeöffnung 4, während der Abstand 27 zwischen der gegenüberliegenden Begrenzung 28 und der Lauffläche 9 gegenüber der Weite 20 größer ist. Die Dicke 29 des Steggliedes I ist zumindest im Bereich der Eingriffsöffnungen 5 etwa gleich deren Weite 10. Schließlich ist der innere Abstand 30 der sich gegenüberliegenden Eingriffsabschnitte 16 des Verbindungsgliedes^ der gleich dessen Innendurchmesser ist, gleich dem Abstand 19 zwischen den Eingriffsöffnungen 5i also gleich dem Vierfachen der Querschnitt-swei te 18.
Es hat sich gezeigt, daß Reifenketten, beispielsweise mit rhombenförmigem Netzaufbau durch die beschriebene Ausbildung bei einfacher Herstellbarkeit und großer Standzeit einen größtmöglichen Reifenschutz und ein sehr gutes Laufverhalten bieten.
- 10 - (Ansprüche)
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Claims (1)

  1. ANSPRÜCHE:
    Gliederverband für Reifenketten.; mit mindestens zwei ineinander greifenden Gliedern, von denen eines als Stegglied ausgebildet ist, das zwei sich in seiner Längsrichtung gegenüberliegende, gegenüber seinen Endkanten zurückversetzte, durch mindestens eine seinen Gliedkörper durchsetzende Aufnahmeöffnung gebildete Eingriffsöffnunger. für Verbindungsglieder aufweist und von denen das andere ein Verbindungsglied ist, das etwa ringföim.ig ist und sich gegenüberliegende Eingriffsabschnitte für den Eingriff in Eingriffsöffnungen von Steggliedern aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der in Richtung der Verbindungsgeraden (17) zwischen den beiden Eingriffsabseimitten (16) gemessenen Querschnittsweite (18) des Eingriffsabschnittes (16) zum inneren Abstand (JO) der Eingriffsabschnitte (16) voneinander und zum Abstand (19) zwischen den Eingriff söffnungen (5) des Steggliedes (1) etwa wie 1:4:4, mit einer maximalen Abweichung der beiden Abstände (19, 350) in der Größenordnung von - 2/10 der Querschnittsweite (18) des Eingriffsabschnittes (16) ist.
    2. Gliedervorband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied (2) kreisringförmig und vorzugsweise symmetrisch zu seiner Mit^-elebene ausgebildet ist.
    - 11 -
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    j5. Gllederverband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied (2) über seilen ganzen Umfang gleiche Querschnitte, vorzugsweise abge-. rundete Querschnitte, aufweist.
    4. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet., daß* die zum Zentrum (I5) des Verbindungsgliedes (2) gerichtete Innenfläche des Eingriffsabschnittes (16) im Querschnitt teilkreisförmig, insbesondere durch kreisförmige O.uerschnittsausbildung des Eingriffsabschnittes, abgerundet ist.
    5. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die maximale, quer zur Vei— bindungsgeraden (I7) zwischen den Eingriffsabschnitten (16) gemessene QUerschnittsweite (21) des Eingriffsabschnittes (16) mindestens um 1/10, vorzugsweise höchstens um 2/10 kleiner als die entsprechende Weite (20) der Aufnahmeöffnung (4) im Bereich der EingriffsÖffnung (5) ist.
    6. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsöffnung (5) in Seitenansicht, vorzugsweise durch langlochförmige Ausbildung der Aufnahmeöffnung (4), konkav, insbesondere halbkreisförmig mit einem der Woita (20) der Aufnahmeoffnung entsprechenden Durchmesser ausgerundet ist.
    7. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingri ffsöffnung . (5) im Querschnit^entsprechend dem Krümmungsradius des Eingriffsebschnittes (2) konvex gekrümmt ist und vorzugsweise über" stärker gekrümmte Seitenzonen (7) in die Seitenflächen (8) des Gliedkörpers übergeht.
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    8. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (25) der der Reifenseite (10) des Steggliedes (1) zugekehrten Begrenzung (26) der Aufnahme'öffnung (4) von der Reifenseite kleiner, vorzugsweise etwa 2/10 kleiner als die Weite (20) der Aufnahmeöffnung ist.
    9. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (27) der der Lauffläche (9) des Steggliedes (1) zugekehrten Begrenzung (28) der Aufnahme öffnung (4) von der Lauffläche (9) größer, vorzugsweise etwa 3/10 größer als die Weite (20) der Aufnahmeöffnung (4) ist.
    10. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei hintereinander liegenden Aufnahmeöffnungen (4) deren Länge (22) etwa. 4/10 größer als ihre Weite (20) und/oder etwa doppelt so groß wie ihr Abstand (*?) voneinander ist.
    11. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (24) der Eingriffsöffnung (5) von der benachbarten Endkante (11) des Steggliedes (1) kleiner als ihre Weite (20), vorzugsweise etwa 2/10 dieser Weite und/oder 1/10 der Querschnittsweite (18) des Eingriffsabschnittes (16) kleiner ist.
    12. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeL chnet, daß die. Dicke (29) des Steggliedes (1) im Bereich der Eingriff?öffnung (5) etwa gleich deren Weite (20),vorzugsweise geringfügig kleiner ist.
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    Glieder verband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der GlIe derverband ein Mittelnetz einer Reifenkette ausr Steg- und Verbindungsgliedern bildet, wobei vorzugsweise in Eingriffsabschnitte (16) Jedes Verbindungsgliedes (2) mindestens drei, insbesondere vier gegeneinander versetzte Stegglieder (1) eingreifen.
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