DE2333462A1 - Gliederverband fuer reifenketten - Google Patents
Gliederverband fuer reifenkettenInfo
- Publication number
- DE2333462A1 DE2333462A1 DE19732333462 DE2333462A DE2333462A1 DE 2333462 A1 DE2333462 A1 DE 2333462A1 DE 19732333462 DE19732333462 DE 19732333462 DE 2333462 A DE2333462 A DE 2333462A DE 2333462 A1 DE2333462 A1 DE 2333462A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bearing
- section
- link
- tire
- cross
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C27/00—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
- B60C27/06—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
- B60C27/08—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables involving lugs or rings taking up wear, e.g. chain links, chain connectors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
- Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
- Graft Or Block Polymers (AREA)
- Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)
Description
erJa«Wsch
N.
Eisen- und Drahtwerk Erlau A 33 445 - s
Aktiengesellschaft
7080 AaIe0, Erlau 16 ^n 2g, Juni 1973
"Gliederverband für Reifenketten'1.
Die Erfindung betrifft einen Gliederverband für Reifenketten, mit mindestens zwei ineinandergreifenden Glie dern,
die in Arbeitslage etwa um eine zur Reifenober fläche parallele Hauptachse schwenkbar ineinandergreifen
und von denen ein erstes Glied eine Lageröffnung für den um die Hauptachse aus der Arbeitslage über einen vorbestimmten
Maximalwinkel in Richtung zur Reifenanlageseite
schwenkbaren Eingriff eines Lagerabschnittes des zweiten Gliedes aufweist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gliederverband dieser Art so auszubilden, daß er bei Anordnung in einer
Reifenkette eine gewisse Steifigkeit der Reifenkette gegen faltartige Verformungen der Reifenkette bewirkt, so
daß beispielsweise auch bei einer locker auf einem Reifen aufgelegten Reifenkette der vom Reifen abhebende Teil der
Reifenkette nicht abknickt sondern bauchig verläuft.
Dies wird bei einem Gliederverband der eingangs beschriebenen Art gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß das
erste Glied im Bereich der Lageröffnung einen Anschlag für
einen mit Abstand von der Hauptachse im Bereich des Lager-
409883/0233
absehnittes liegenden Gegenanschlag des zweiten Gliedes aufweist, der bei einem Maximalwinkel von weniger als 90°
an dem Anschlag anliegt. In der Regel sollte dieser Maximalwinkel
beträchtlich weniger als 90°, vorzugsweise weniger als 45°, nänilich beispielsweise etwa höchstens 20° betragen,
wobei die beiden Glieder in dieser Winkellage gegeneinander formschlüssig gegen eine v/eitere Bewegung in derselben
Richtung um die Hauptachse gesperrt sind, so daß benachbarte Glieder des Gliederverbandes sich nicht aufeinanderlegen
können und somit die Reifenkette in hohem Maße geschont ist.
Der Anschlag kann in einfacher Weise durch die Innenfläche' der Lageröffnung des, vorzugsweise als etwa rechtwinklig
zur Hauptachse liegendes Stegglied ausgebildeten ersten Gliedes gebildet sein, wobei vorzugsweise die Lageröffnung
parallel zur Reifenoberfläche weiter als rechtwinklig dazu ist. Zur weiteren Vereinfachung des Aufbaues ist die
Lageröffnung etwa parallel zur Reifenoberfläche flach-oval ausgebildet, wobei sie vorzugsweise das erste Glied et;va
parallel zur Hauptachse durchsetzt. Die Lageröffmmg kann
in einfacher Weise annähernd über ihre ganze Länge gleiche Weite aufweisen, so daß sich das zweite Glied auch rechtwinklig
zur Lagerachse gegenüber dem ersten Glied verschieben kann. Dieses Verschieben ist jedoch in aller Regel nur
dann möglich, wenn die Anschlagstellung nicht erreicht istda in dieser eine sehr hohe Esibung vorliegt, welche das
Verschieben verhindert.
Un möglichst geringe spezifische Lagerpressungen und somit
einen geringen Verschleiß zu erreichen, bildet die Lageröffnung, vorzugsweise mit einer Endfläche, eine Lagerschale
für die gleitbare Anlage einer Lagerfläche des Lagerab Schnittes, wobei vorzugsweise die Lagerfläche annähernd
_ 3
409883/0233
über die ganze zur Hauptachse parallele Erstreckung der
Lageröffnung an der lagerschale anliegt.
Um jedoch bei Kippbewegungen der beiden Glieder gegeneinander um zur Hauptachse rechtwinklige Achsen ein Verkanten zu
vermeiden, gehen zweckmäßig - im Axialschnitt durch die Hauptachse und die Lagerschale gesehen - die Seiten der
Lagerschale konvex abgerundet in die Seitenflächen des ersten Gliedes über. Eine besonders gute Lagerung wird
erreicht, wenn die Lagerschale tmd/oder die Lagerfläche
im Querschnitt rechtwinklig zur Hauptachse wenigstens annähernd halbkreisförmig gekrümmt sind(ist), wobei vorzugsweise
der Krümmungsradius der Lagerschale etwa 1/10 größer, als der der Lagerfläche ist, so daß das zweite Glied einerseits
zur Selbstreinigung des Gliederverbandes ausreichend Bewegungsspiel und andererseits eine genaue Führung hat.
Zur weiteren Verringerung des Verschleißes geht die Lagerfläche im Querschnitt etwa tangential in die benachbarten
Außenflächentoile des Lagerabschnittes über.
Zur weiteren Vereinfachung des Aufbaues des erfindungsgemäßen
Gliederverbandes ist der Gegenanschlag unmittelbar durch den Lagerabschnitt, vorzugsweise eine von der Lagerfläche
entfernt liegende Querschnittszone des Lagerab schnittes gebildet. Dabei kann der Querschnitt des Lagerabschnittes
etwa parallel zur Reifenoberfläche größer und etwa rechtwinklig zur Reifenoberfläche■kleiner als die zur
Reifenoberfläche rechtwinklige V/eite der Lageröffnung sein, so daß durch das entsprechende Größenverhältnis auf einfache
Weise der maximale Schwenkwinkel um die Hauptachse festgelegt ist.
-A-
409883/0233
Das in den Pig. 13 bis 15 dargestellte Stegglied l'K
weist eine im Grundriß etwa rautenförmige, zu seiner
Längsmittelebene symmetrische Bodenlauffläche 3K auf, wobei diese Bodenlauffläche durch einen verbreiterten
Stegteil gebildet ist, der bis zu den Lageröffnungen 7K
reicht, so daß das zweite Glied auf der von der Bodenlauffläche 3K abgekehrten Seite dieses Stegteiles
aufliegen kann und in der gesperrten Stellung eine noch bessere Abstützung gewährleistet ist. Der auf der
anderen Seite der Lageröffnungen JK liegende, die Reifenanlagefläche
1JK bildende Stegteil ist schmal mit parallelen, bis zu dem die Bodenlauffläche 3K bildenden Stegteil
reichenden Seitenflächen ausgebildet, derart, daß die Reifenanlagefläche ^K weniger als halb so breit wie die
Bodenlauffläche im Bereich ihrer größten Breite bzw.
im Bereich der Mitte ihrer Länge ist. Der die Bodenlauffläche 3K bildende Stegteil ist im Querschnitt bzw. in
Längsansicht gemäß Fig. 13 trapezförmig mit nach oben aufeinanderzu
verlaufenden Seitenflächen, wobei diese Seitenflächen über S-förmige Abrundungen in die Seitenflächen
des anderen Stegteiles übergehen. Die Bodenlauffläche 3K ist durch zwei im stumpfen Winkel zueinander liegende,
im wesentlichen ebene Einzelfächen gebildet, die stumpfwinklig in der Längsmittelebene des Gliedes IK ineinander
übergehen, derart, daß die Bodenlauffläche in dieser Längsmittelebene
am weitesten vorspringt; in die jeweils zugehörige Seitenfläche geht dabei jede Einzelfläche unter
einem Winkel von geringfügig mehr als 90° über.
- 5 409883/0233
Um die Weite der Lager öffnung verhältnismäßig klein wählen
zu können und um ein geringes Gewicht des zweiten Gliedes zu erreichen, -weist der Lagerabschnitt im Bereich des Anschlages
eine kleinere Querschnittsdicke als im Bereich der Lagerfläche auf,' wobei der Querschnitt vorzugsweise vom Bereich
der Lagerfläche stetig abnimmt.
Der Lagerabschnitt kann im Bereich der Lagerfläche und/oder des Gegenanschlages etwa symmetrisch zu einer d^irch die
Hauptachse gehenden, zur Reifenoberfläche etwa parallelen Axialebene ausgebildet sein. Er kann aber auch im Bereich
der Lagerfläche und/oder im Bereich des Gegenanschlages asymmetrisch zu einer durch die Hauptachse gehenden, zur
Reifenoberfläche parallelen Axialebene liegen, wobei vorzugsweise eine Querschnittsseite etwa parallel zur Reifenoberfläche
liegt, so daß die beiden Glieder aus der gestrack-
ten Lage in den beiden möglichen Sehwenkrichtungen um die
Hauptachse um unterschiedliche Winkel bis zur jeweiligen Anschlagstellung schwenkbar sind.
Zur weiteren Yevria^cruriQ des Verschleißes ist der Querschnitt
des Lagerabsehnittes an seiner von der Lagerfläche abgekehrten Seite konvex abgerundet ausgebildet, wobei diese
abgerundete Seite vorzugsweise tangential in die benachbarten Außenflächenteile des Lagerabschnittes übergeht.
Es ist möglich, daß mindestens ein im Querschnitt zur Lager fläche benachbarter Außenflächenteil des Lagerabsehnittes
im Querschnitt eben ausgebildet ist, so daß sich eine verhältnismäßig großflächige Anlage an der Längsfläche der
Lageröffnung ergibt. Beispielsweise kann die Lagerfläche und die im Querschnitt davon abgekehrte Seite des Lagerabschnites
über im Querschnitt durchgehend geradlinige Außen-
409883/0233
flächenteile des Lagerabschnittes ineinander übergehen. Es ist aber auch in vorteilhafter Weise möglich, daß die La gerfläche
und die im Querschnitt davon abgekehrte Seite des Lagerabschnittes über mindestens einen im Querschnitt konvex
gekrümmten Außenflächenteil des im Querschnitt vorzugsweise
ellipsenförmigen Lagerabschnittes ineinander über gehen, so daß sich ein verhältnismäßig weiches Abrollen
des Lagerabschnittes in der Lageröffnung bis zur Anschlagstellung ergibt.
Eine besonders vorteilhafte Ausbildung des Erfindungsgegenstandes
besteht darin, daß der Lagerabschnitt und/oder der Gegenanschlag durch einen Umfangsabschnitt des ringförmi- ·
gen zweiten Gliedes gebildet ist, das vorzugsweise über seinen ganzen Umfang annfeähernd gleiche Querschnitte aufweist,
also beispielsweise aus einem Draht mit entsprechendem Querschnitt gebogen und dann beispielsweise durch
Schweißen geschlossen ist. Dadurch kann sich das zweite Glied um seine Ringachse gegenüber dem ersten Glied laufend
verdrehen, wobei stets bezüglich der Anschlagwirkung gleiche Verhältnisse herrschen, so daß ein sehr gleich mäßiger
Verschleiß des zweiten Gliedes gewährleistet ist. Dies ist insbesondere der Pail, wenn das zweite Glied
achssymmetrisch, vorzugsweise kreisxingförmig ausgebildet
ist, wobei insbesondere die Lagerfläche im Axialschnitt durch die Hauptachse etwa gleichen Krümmungsradius wie
die Innenfläche des zweiten Gliedes aufv/eist.
Um abwechselnd erste und zweite Glieder miteinander verbinden zu können, v/eist das erste Glied zwei gesonderte
Lageröffnungen auf, die vorzugsweise durch eine gemeinsame
Gliedöffnung gebildet sind. Zwischen den beiden Lageröffnungen kann an der Innenfläche der Gliedöffnung mindestens
eine durch einen ODrenn-Nocken oder dergl. gebildete
Verengmg vorgesehen sin, so daß sich die beiden in die
7 _
409883/0233
~ 7 —
beiden Lageröffnungen eingreifenden zweiten Glieder nicht
bis zur gegenseitigen Berührung verschieben können.
bis zur gegenseitigen Berührung verschieben können.
Es ist denkbar, vorzugsv/eise abwechselnd, ineinandergreifende
erste und pweite Glieder zu einem Gliederverband zusammenzustellen,
der in Reifenumfangsrichtung über die ganze
Reifenkette durchgehend vorgesehen ist, jedoch nicht über
deren ganze Breite durchzugehen braucht, so daß die Reifenkette nur in mindestens einem bestimmten Bereich ihrer Breite durch die Anschlagwirkung in ihrer flexiblen Beweglichkeit begrenzt ist. Es ist aber auch denkbar, daß, vorzugsweise abwechselnd, ineinandergreifende erste und zweite
Glieder einen annähernd über die ganze Breite der Reifen- #. kette durchgehenden Gliederverband bilden, wobei derartige Gliederverbände in Reifenumfangsrichtung mit Abstand voneinander, beispielsweise gleichmäßig, verteilt, vorgesehen sein können.
deren ganze Breite durchzugehen braucht, so daß die Reifenkette nur in mindestens einem bestimmten Bereich ihrer Breite durch die Anschlagwirkung in ihrer flexiblen Beweglichkeit begrenzt ist. Es ist aber auch denkbar, daß, vorzugsweise abwechselnd, ineinandergreifende erste und zweite
Glieder einen annähernd über die ganze Breite der Reifen- #. kette durchgehenden Gliederverband bilden, wobei derartige Gliederverbände in Reifenumfangsrichtung mit Abstand voneinander, beispielsweise gleichmäßig, verteilt, vorgesehen sein können.
Besonders zweckmäßig ist es jedoch, wenn der Laufteil und/
oder mindestens ein Seitenteil der Reifenkette ausschließlich aus abwechselnd ineinandergreifenden ersten und zweiten
Gliedern besteht. Die ersten und zuzeiten Glieder können
Kottenstränge bilden, die rechtwinklig zur Laufrichtung
schräg dazu oder in Laufrichtung liegen und sie können
mehreckige Eettenmaschen bilden, die in entsprechender Anordnung auf dem Reifen liegen.
schräg dazu oder in Laufrichtung liegen und sie können
mehreckige Eettenmaschen bilden, die in entsprechender Anordnung auf dem Reifen liegen.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ergibt sich auch ein
sehr hohes "Widerstandsmoment des ersten Gliedes und sonit
eine erhöhte Zugfestigkeit. Deshalb ist das erfindungsgemäß ausgebildete erste Glied auch für sich in solchen Reifen ketten geeignet, die einen hohen inneren Verschleiß ausgesetzt sind. Durch die erfindungsgenäSe Ausbildung der Reifenkette ergibt sich bei locker aufgelegter Reifenkette ein
eine erhöhte Zugfestigkeit. Deshalb ist das erfindungsgemäß ausgebildete erste Glied auch für sich in solchen Reifen ketten geeignet, die einen hohen inneren Verschleiß ausgesetzt sind. Durch die erfindungsgenäSe Ausbildung der Reifenkette ergibt sich bei locker aufgelegter Reifenkette ein
409883/0233
BAD ORIGINAL
bauchiger Torlauf, so daß die Pfeife nlcette in Pahrtrichtimg
vor den Reifen nach Art eines Stahlteppichs bzw. nach Art
einer Raupe abgelegt "wird und dann von den Reifen glatt überfahren werden kann. Dabei ist ähnlich wie bein Stahlteppich
keine Griffigkeit erforderlich, sondern es ist lediglich die R.eibung zwischen Reifen und R.eifenkette maßgebend;
da diese Reibung naturgemäß sehr groß ist, können mit dieser Reifenkette auch Steigungen bewältigt werden,
obwohl die Reifenkette selbst mit ihren Stegunterseiten zwar ein hohes Yerschleißvolunen besitzt, aber keine Griffigkeitsstollen
haben muß.
Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten
näher erläutert; die Zeichnungen geben mehrere Ausführungsbeispiele mit den für die Erfindung wesentlichen Seilen annähernd
maßstabgerecht, wieder. Diese Teile werden, soweit sie den Zeichnungen nicht ohne weiteres zu entnehmen sind,
anhand der Zeichnungen erläutert. Es sind dargestellt in:
Mg. 1 ein erfindungsgemäßer Gliederverband in teilweise
geschnittener Ansicht;
ITig. 2 ein Schnitt nach der Linie ΙΙ--ΪΙ in Pig. I;
Pig. 3 ein Ausschnitt der Pig. 1 in vergrößerter Darstellung
und in Anschlagsstellung;
Pig. 4 eine weitere Ausführimgsform des einen Gliedes
des Gliederverbandes in einer ausschnittsweisen Darstellung entsprechend Pig. I;
Pig.5 bis
Pig.8 weitere Ausführungsformen in Darstellungen entsprechend
Pig.4;
- 9 409883/0233
Fig. 9 eine weitere Ausführungsform des anderen Gliedes
gemäß Fig. 1 in Ansicht;
Fig. 10 bis '
Fig. 12 weitere Ausführungsformen in Darstellungen entsprechend Fig. 9;
Fig. 13 eine weitere Ausführungsform .eines Gliedes in Längsansicht
Fig. 14 das Glied gemäß Fig. 13 in Ansicht von rechts; Fig. 15 das Glied gemäß Fig. 14 in Draufsicht.
Wie die Fig. 1 bis 3 zeigen, weist ein erfindungsgemäßer Gliederverband
ein erstes Glied 1 und ein in dieses eingreifendes zweites Glied 2 auf, wobei das erste Glied 1 als Stegglied ausgebildet ist,
das beispielsweise in Ansicht nahezu rechteckig ist, wobei seine eine Längsseite 3 eine Bodenlauffläche und seine davon abgekehrte
Längskante k eine Reifenanlagefläche bildet und zwischen diesen
beiden Längskanten 3, 4 eine flachovale Gliedöffnung 5 vorgesehen ist,
die näher bei der Reifenanlagefläche 4 als bei der Bodenlauffläche
vorgesehen ist, so daß ein verhältnismäßig großer Teil der Höhe des
Steggliedes 1 als Verschleißvolumen zur Verfügung steht. Die beispielsweise über etwa 2/3 der Gesamtlänge des Steggliedes 1
reichende und dessen Seitenflächen 6 durchsetzende Gliedöffnung 5 bildet mit ihren Enden zwei Lageröffnungen 7 für den Eingriff der
zweiten Glieder 2. Jede Lageröffnung 7 weist in Ansicht gemäß Fig. 1 eine halbkreisförmige Lagerschale 8 auf, die über die
zueinander parallelen· Längsflächen 9 der Gliedöffnung 5 in die andere
Lageröffnung übergeht, wobei der Abstand der Längsflächen 9 voneinander gleich dem Durchmesser der Lagerschale 8 ist.
Durch jede Lageröffnung 7 ergibt sich eine Lagerachse als Hauptachse
10, um welche die beiden ineinandergreifenden Glieder 1,2 gegeneinander verschwenkt werden können, wobei diese Hauptachse
rechtwinklig zur Mittelebene 11 des ersten Gliedes 1 und parallel zur Mittelebene 12 des zweiten Glieder, 2 liegt.
U 0 9 δ 8 3 / 0 2 .33
_ 10.
Das zweite Glied 2 ist als, beispielsweise geschweißtes, Kreisringglied ausgebildet, dessen Außendurchmesser geringfügig
größer als die Länge des ersten Gliedes 1 und dessen Innendurchmesser etwa gleich groß wie die Länge
der Gliedöffnung 5 sein kann und das über seinen ganzen Umfang gleiche Querschnitte aufweist, so daß es mit jeden
beliebigen Abschnitt seines Umfanges gleich gut in die zugehörige Lageröffnung 7 eingreifen kann und mit diesem Abschnitt
einen Lagerabschnitt 13 bildet, der beispielsweise, bezogen auf die Hittelachse 14 des Ringgliedes 2 einen Bogenwinkel
von etwa 40 einnimmt. Der Lagerabschnitt 13 bildet im Axialschnitt durch das Ringglied 2, also im Schnitt
rechtwinklig zur Hauptachse 10, eine .konvex gekrümmte Lagerflache
15, die sich über einen Bogenwinkel von mehr als erstreckt und durch die Innenfläche des Ringgliedes 2 .ge bildet
ist, wobei der Krümniingsdurc hines se r der Lagerfläche
15 etwa 1/10 kleiner als der Durchmesser der Lagerschale 8
ist. Die im genannten Axialschnitt von der Lagerfläche 15 abgekehrte, durch den Außenumfang des Ringgliedes 2 gebildete
Seite 16 des Lagersbschnittes 13 ist ebenfalls teilkreisförmig, jedoch mit einem kleineren Bogenwinkel als
und mit einem kleineren Krümmungsradius als die Lagerfläche 15 abgerundet, wobei die beiden Abrundungen 15, 16 im ge nannten
Axialschnitt über ebene Außenflächenteile 17» 18 ineinander übergehen, die tangential an die Abrundungen anschließen
und durch die entgegengesetzt kege!stumpfförmigen
Stirnflächen des Ringgliedes 2 gebildet sind. Der Krümmungsradius der abgerundeten Seite 16 entspricht etwa 3/4 des
Krümmungsradius der Lagerfläche 15 und ist etwa gleich dem Abstand zwischen den beiden Mittelachsen der Querschnittsabrundungen
15, 16, die in der Mittelebene 12 des Ring gliedes 2 liegen, derart, daß dieses symmetrisch zur Hittelebene
12 ausgebildet ist.
£09883/0233
Die parallel zur Mittelebene 12 bzw. radial zur Mittelachse
14 gemessene Querschnittserstreclcung 19 der Lagerabschnittes
13 ist größer und die rechtwinklig zur Hittelebene 12 bzw. parallel zur Mittelachse 14 gemessene Querschnittserstreclcung
20 des Lagerabschnittes 13 ist kleiner als die rechtwinklig zur Laufebene bzw. Lauffläche 3 gemessene Weite 21 der Lageröffnung
7 bzw. der Gliedöffnung 5, so daß die beiden Glie der 1, 2 um die Hauptachse 10· aus ihrer Mittelstellung gemäß
!'ig. 1 in beiden Richtungen nur um einen vorbestimmten Winkel gegeneinander verschwenkt werden können und dann
gegeneinander anschlagbegrenzt sind, wobei der Lagerab schnitt 13 in einem von seiner Lagerfläche 15 entfernt
liegenden Bereich mit seiner Außenfläche einen Gegenanschlag 23 bildet, der beispielsweise im Übergangsbereich zwischen
der Abrundung 16 i?nd dem Außenflächenteil 17 bzw. 18 liegt;
diesem Ge&enansehlag 23 ist als Anschlag 22 ein Abschnitt
der zugehörigen Längsfläche 9 dor Lageröffnung 7 bzw. der
Gliedöffnung 5 zugeordnet. Durch entsprechende Bemessung der Weite der Lageröffnung 7 und dee Querschnittes des Lagcrabschnitte.s
13 kann der Winkel festgelegt werden, in welchen dia beiden Glieder 1, 2 gegeneinander ansehlagbegrenzt
sind.
Wie Pig. 2 ferner zeigt, ist die jeweilige Lagerschale S
in ihrem Axialschnitt durch die Hauptachse 10 konvex mit einen Krümiungsradius gekrümmt, der gleich dem halben Innendurchmesser
des Ringgliedes 2 ist, so daß die Lagerfläche
15 des Lagerabschnittes 13 nahezu über die ganze Sicke des Eteggliocles 1 an der Lagerschale 8 anliegt. "Die Seiten 24
der Lagerschale 8 gehen in diesem Querschnitt teilkreisförmig abgerundet in die Seitenflächen 6 des Stegglied.es 1
über.
.. 12 _
409883/0233
6AD ORIGINAL
_ 12 _
Ια den Pig. 4 bis 12 sind für sich entsprechende Teile die
gleichen Bezugszeichen wie in den Fig. 1 bis 3» jedoch in
Pig. 4 mit dem Index "a", in Pig. 5 mit dem Index "b" usw.
verwendet. Das in Pig. 4 dargestellte Ringglied 2a weist im Querschnitt einen äußeren abgerundeten Abschnitt 16a auf,
dessen Krümmungsdurchmesser nur etwa 1/3 bis 1/4 desjenigen
der Lagerfläche 15a entspricht, wobei der Abstand der beiden
Mittelachsen der beiden abgerundeten Abschnitte 15a, 16a voneinander größer als der Krümmungsradius der Lagerfläche
15a ist.
Der Querschnitt des Ringgliedes 2b gemäß Pig. 5 ist etwa
ellipsenförmig derart, daß die Lagerfläche 15b und die davon abgekehrte Querschnittsseite 16b mit gleichem Krümmungs radius
gekrümmt sind und über weniger stark gekrümmte, die
Stirnseiten des Ringgliedes 2b bildende Außenflächenteile 17bj 18b ineinander übergehen, so daß also die längere
Ellipsenashse parallel zur Reifenoberfläche liegt.
Bei der in Pig. 6 dargestellten Ausführungsform ist die AußenumfangsfIache des Ringgliedes 2c im wesentlichen
zylindrisch, während die Stirnflächen des Ringgliedes 2c eben sind und rechtwinklig zur Ringachse liegen. Im Querschnitt
gemäß Pig. 6 gehen die Außenflächenteile 17c, 18c viertelkreisförmig abgerundet in die von der Lagerfläche
15c abgekehrte Seite 16c des Lagera/bschnittes über, wenn
sie tangential in die Lagerfläche 15c übergehen.
Die in den Pig. 1 bis 6 dargestellten Querschnitte sind alle symmetrisch zur Mittelebene des Ringgliedes ausge bildet.
Bei der Ausführungsform gemäß Pig. 7 ist der Querschnitt des Ringgliedes 2d asymmetrisch zu seiner Mittelebene
ausgebildet, wobei eine Stirnfläche eben und die andere Stirnfläche kegelstumpfförmig ist, derart,daß im
- 13 _ 409883/0233
Querschnitt der eine Außenflächenteil 17d des Lagerab schnittes
rechtwinklig zur Hittelachse des Ringgliedes und der andere %ißenf lächenteil 18d schräg dazu liegt.
Die Lagerfläche 15d ist dabei im Querschnitt über einen
' ο
Bogenwinkel von mehr als 180 mit gleichem Krümmungs radius
gekrümmt. Bei der Ausführungsform gemäß Pig. 8 ist demgegenüber die Lagerfläche 15e über einen Bogenwinkel
von weniger als 180 mit gleichem Krümmungsradius gekrümmt, wobei sie über eine Abrundung mit kleinerem
Krümmungsradius in die ebene Stirnfläche des Ringgliedes 2e bzw. in den durch diese gebildeten Außenflächenteil 18e
des Lagerabschnittes 13e übergeht. Wie die Fig. 7 und 8 ferner zeigen, kann die ebene Stirnseite des Ringgliedes
entweder von der Laufebene des Gliedes 1 abgekehrt oder
dieser zugekehrt liegen.
Bei dem Stegglied If gemäß Pig. 9 ist in der Mitte der
Länge der Gliedöffnung 5f an deren der Reifenanlage fläche 4f zugekehrten Längsseite 9f ein 2renn-lTocken 25
vorgesehen, der beispielsweise stegartig über die ganze Dicke des Steggliedes If durchgehen kann und eine Höhe
hat, die nur etwa 1/4 der Weite 21f der Gliedöffnung 5f entrpricht. Durch den Trenn-ITocken 25 sind die beiden
Lageröffnungen 7f derart voneinander getrennt, daß der in
die jweilige Lageröffnung 7f eingreifende Lagerabschnitt
nicht an dem Trenn-Nocken 25 vorbeibewegt werden kann.
Bei der Ausführungsform gemäß Pig. 10 ist der Trenn-ITocken 25g an der der Bodenlauffläche 3g zunächst gelegenen Längsseite
9g der Gliedöffnung 5g vorgesehen und durch einen Nocken gebildet, der gegenüber den Seitenflächen dec Steggliedes
Ig zurücksteht. Bei der Ausführungsform gemäß Pig. 11 sind an beiden Längsseiten der Gliedöffnung 5h zwei
sich gegenüberliegende Trenn-ITocken 25h vorgesehen.
A09883/0233
Wie Pig. 12 zeigt, kann das Stegglied Ii auch zwei völlig
gesonderte Lageröffnungen 7i aufweisen, die beide flachoval
und durch einen Hittelsteg 25i des Steggliedes Ii voneinander
getrennt sind.
409883/0233
Claims (1)
- A 33 4Λ5 - s Den29, Juni 1973Ansprüche1. \ Gliederverband für Reifenketten mit mindestens zwei ine/Lnandergre if enden Gliedern, die in Arbeitslage etwa um eine zur Reifenoberfläche parallele Hauptsachse schwenkbar ineinandergreifen und von denen ein erstes Glied eine Lageröffnung für den um die Hauptachse aus der Arbeitslage über einen vorbestimmten Maximalwinice 1 in Richtung zur Reifenanlageseite schwenkbaren Eingriff eines Lagerabcchnittes des zweiten Gliedes aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Glied (l) im Bereich der Lageröffnung (7) einen Anschlag (22) für einen mit Abstand von der Hauptachse (10) im Bereich des Lagerabschnittes (13) liegenden Gegenanschlag (23) des zweiten Gliedes (2) aufweist, der bei einem Maxima!winkel von weniger als 90 an dem Anschlag (22) anliegt.2. Gliederverband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (22) durch die Innenfläche der Lageröffnung (7) des, vorzugsweise als etwa rechtwinklig zur Hauptachse (10) liegendes Stegglied ausgebildeten, ersten Gliedes (l) gebildet ist und daß die Lageröffnung (7) parallel zur Reifenoberfläche weiter als rechtwinklig dazu ist.3. Gliederverband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lageröffnung (7) etwa parallel zur Reifenoberfläche flachoval ausgebildet ist und vorzugsweise das— 2 —409883/0233erste Glied (1) etwa parallel zur Hauptachse (10) durchsetzt.4· Gliederverband nach einem der vorhergehenden An sprüche, daduroh gekennzeichnet, daß die Lageröffnung (7) annähernd über ihre ganze Länge gleiche Yfeite aufweist.5. Gliederverband nach einen der vorhergehenden An sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lageröffnung (7), vorzugsweise mit einer Endfläche, eine Lagerschale (8) für die gleitbare Anlage einer Lagerfläche (15) des Lagerab schnittes (13) bildet und daß vorzugsweise die Lagerfläche (15) annähernd über die ganze, zur Hauptachse (10) paral-. leIe ErStreckung der Lageröffnung (7) an der Lagerschale (8) anliegt.6. Gliederverband nach einem der vorhergehenden An sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß - im Axialschnitt durch die Hauptachse (lO) und durch die Lagerschale (8) der Lageröffnung (7) gesehen - die Seiten (24) der Lagerschale (8) konvex abgerundet in die Seitenflächen (6) des ersten Gliedes (l) übergehen.7. Gliederverband nach einem der vorhergehenden An sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerschale (8) der Lageröffnung (7) und/oder die Lagerfläche (15) des Lagerabjchnittes (13) im Querschnitt rechtwinklig zur Hauptachse (10) wenigstens annähernd halbkreisförmig gekrümmt sind(ist), wobei vorzugsweise der Krümmungsradius der Lagerschale (8) etwa 1/10 größer als der der Lagerfläche (15) ist.8. Gliederverband nach einem der vorhergehenden An sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerfläche (15) des Lagerabschnittes (13) im Querschnitt etwa tangential- 3 409883/0 233in die benachbarten Außenflächenteile (175 18) des Lagerabschnittes (13) übergeht.9. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der G-ege nan schlag (23) unmittelbar durch den Lagerabschnitt (13), vorzugsweise einen von der Lagerfläche (15) entfernt liegenden Flächenteil des Lagerabschnittes (13) gebildet ist.10. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Lagerab schnittes (13) etwa parallel zur Reifenoberfläche größer und etv;a rechtwinklig zur Reifenoberfläche kleiner als die zur Reifenoberxläche rechtwinklige Weite (21) der Lageröffnung (7) ist.11. Gliederverband nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerabschnitt (13) ic Bereich dos Gegenanschlages (25) eine kleinere QuerscVinittsdicke als in" Bereich der Lagerfläche (15) aufweist, wobei dor <-.uerr>canitt vorsugsweire von Bereich der L^gerfläch-s (15) stetig abniinnt.12. Gliederverband nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerabschnitt (13) in Bereich der Lagerfläche (15) und/oder in Bereich des Gegenanschlages (23) etwa syioruetrisch zu einer durch die Hauptachse (10) gehenden, zur Reifenoberfläche para-llelen Axialebene (12) ausgebildet ist.13. Gliederverband nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der lagerabschnitt (I3d) in Bereich der Lagerfläche (I5d) und/oder im Bereich des Gegenanschlages asymmetrisch zu einer durch die Hauptachse gehenden, zur Reifenoberfläche parallelen Axialebene ausgebildet ist,409883/0233ÖADwobei vorzugsweise eine Querschnittsseite (I7d) etwa parallel zur Reifenoberfläche liegt.14. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Lagerab schnittes (13) an seiner, von der Lagerfläche (15) abge kehrten Seite (16) konvex abgerundet ausgebildet ist, wobei diese abgerundete Seite vorzugsweise tangential in die benachbarten Außenflächenteile (17, 13) des Lagerabsehnittes (13) übergeht.15· G-liederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein im Querschnitt zur Lagerfläche (15) benachbarter Außenflächenteil (17 bzw. 18) des Lagerabschnittes (13) in Querschnitt eben ausge bildet ist.16. G-liederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerfläche (15) und die in Querschnitt davon abgekehrte Seite (16) des Lagerabsebnit tes (13) über im Querschnitt durchgehend geradlinige Außenflächenteile (17, 18) des Lagerabschnittes (13) ineinander übergehen.17. G-liederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerfläche (15b) "und die in Querschnitt davon abgekehrte Seite (16b) des Lagerabschnit tes (13b) über mindestens einen in Querschnitt konvex ge krümmten Außenflächenteil (17b) bzw, 18b) des im Querschnitt vorzugsweise ellipsenförmigen Lagerabschnittes ineinander übergehen.18. G-liederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerabschnitt (13) und/oder der Gegenanschlag (23) durch einen ümfangsabschnitt des■ - 5 409883/0233BAD-W-ringförmigen zweiten Gliedes (2) gebildet sind (ist), das vorzugsweise über seinsi ganzen Umfang annähernd gleiche Querschnitte aufweist.19. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Glied (2) achs symmetrisch, vorzugsweise kreisringförmig ausgebildet ist und daß insbesondere die Lagerschale (8) im Axialschnitt durch die Hauptachse (10) etwa gleichen Krümmungsradius wie die Innenfläche des zweiten Gliedes (2) aufweist.20. Ileifenkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Glied (l) zwei gesonderte Lageröffnungen (7) aufweist, die vorzugsweise ' durch eine gemeinsame Gliedöffnung (5) gebildet sind.21. Gliederverband nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Lageröffnungen (7f) an der Innenfläche der Gliedöffnung (5f) mindestens eine durch einen Srenn-Hocken (25) oder dergl. gebildete Verengung vorgesehen ist, wobei vorzugsweise der Trenn-Uocken abgerundet ausgebildet ist.22. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß, vorzxigsweise abwechselnd, ineinandergreifende erste und zweite Glieder (l, .2) einen in Reifenuinfangsrichtung über die ganze Reifenkette durchgehenden Gliederverband bilden.23. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß, vorzugsweise abwechselnd, ineinandergreifende erste und zweite Glieder (l, 2) einen annähernd über die ganze Breite der Reifenkette durchgehenden Gliederverband bilden.409883/023.3ßAD 0RK3INAL24. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß, vorzugsweise ausschließlich, abwechselnd ineinandergreifende erste und zweite Glieder (1, 2) einen als Laufteil und/oder als Seitenteil ausgebildeten Gliederverband bilden.409883/0233
Priority Applications (18)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732333462 DE2333462A1 (de) | 1973-06-30 | 1973-06-30 | Gliederverband fuer reifenketten |
| CH793974A CH590138A5 (de) | 1973-06-30 | 1974-06-11 | |
| AT489274A AT339157B (de) | 1973-06-30 | 1974-06-14 | Gliederverband fur reifenketten |
| SE7408119A SE7408119L (de) | 1973-06-30 | 1974-06-19 | |
| ES427531A ES427531A1 (es) | 1973-06-30 | 1974-06-21 | Una estructura de eslabones para cadenas de neumaticos. |
| BE145862A BE816834A (fr) | 1973-06-30 | 1974-06-25 | Dispositif de maillons pour chaine de pneumatique |
| US05/483,106 US3945418A (en) | 1973-06-30 | 1974-06-26 | Linkage arrangement for antiskid vehicle tire chains |
| FR7422293A FR2235010B1 (de) | 1973-06-30 | 1974-06-26 | |
| BR5312/74A BR7405312A (pt) | 1973-06-30 | 1974-06-27 | Ligacao de elo de corrente para pneus |
| NO742363A NO138936C (no) | 1973-06-30 | 1974-06-28 | Dekkjettingelement. |
| AR254463A AR202220A1 (es) | 1973-06-30 | 1974-06-28 | Estructura de eslabones para cadenas de neumaticos |
| GB2871874A GB1467315A (en) | 1973-06-30 | 1974-06-28 | Tyre chain element |
| ZA00744197A ZA744197B (en) | 1973-06-30 | 1974-06-28 | Link connection for tire chains |
| DD179569A DD112391A5 (de) | 1973-06-30 | 1974-06-28 | |
| CA203,628A CA1003315A (en) | 1973-06-30 | 1974-06-28 | Linkage arrangement for antiskid vehicle tire chains |
| JP7346074A JPS5345041B2 (de) | 1973-06-30 | 1974-06-28 | |
| AU70662/74A AU479661B2 (en) | 1973-06-30 | 1974-07-01 | Link connection for tire chains |
| PL1974172375A PL94967B1 (de) | 1973-06-30 | 1974-07-01 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732333462 DE2333462A1 (de) | 1973-06-30 | 1973-06-30 | Gliederverband fuer reifenketten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2333462A1 true DE2333462A1 (de) | 1975-01-16 |
Family
ID=5885644
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732333462 Withdrawn DE2333462A1 (de) | 1973-06-30 | 1973-06-30 | Gliederverband fuer reifenketten |
Country Status (17)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3945418A (de) |
| JP (1) | JPS5345041B2 (de) |
| AR (1) | AR202220A1 (de) |
| AT (1) | AT339157B (de) |
| BE (1) | BE816834A (de) |
| BR (1) | BR7405312A (de) |
| CA (1) | CA1003315A (de) |
| CH (1) | CH590138A5 (de) |
| DD (1) | DD112391A5 (de) |
| DE (1) | DE2333462A1 (de) |
| ES (1) | ES427531A1 (de) |
| FR (1) | FR2235010B1 (de) |
| GB (1) | GB1467315A (de) |
| NO (1) | NO138936C (de) |
| PL (1) | PL94967B1 (de) |
| SE (1) | SE7408119L (de) |
| ZA (1) | ZA744197B (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS54135058A (en) * | 1978-04-11 | 1979-10-19 | Inoue Japax Res | Numericallcontrolled sewing machine |
| US5203179A (en) * | 1992-03-04 | 1993-04-20 | Ecoair Corporation | Control system for an air conditioning/refrigeration system |
| DE102019209620A1 (de) * | 2019-07-01 | 2021-01-07 | Rud Ketten Rieger & Dietz Gmbh U. Co. Kg | Gleitschutzkette mit Verdrehsperre |
| CN111497535B (zh) * | 2020-05-18 | 2025-03-14 | 汇爆网络科技(杭州)有限公司 | 一种汽车助力及救援系统 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE963039C (de) * | 1955-06-23 | 1957-05-02 | Finn Guterstam | Gleitschutzkette |
| FR1431440A (fr) * | 1964-04-14 | 1966-03-11 | Otto Bornemann & Co Kg | Chaîne à pneu de type quelconque |
| DE2254173C2 (de) * | 1970-11-13 | 1983-02-17 | Rud-Kettenfabrik Rieger & Dietz Gmbh U. Co, 7080 Aalen | Reifenschutzkette |
| JPS4835522A (de) * | 1971-09-07 | 1973-05-25 | ||
| AT325437B (de) * | 1971-12-23 | 1975-10-27 | Pengg Walenta Ketten | Geschweisstes kettenglied aus stahldraht für gleitschutz- und reinfenschutzketten |
-
1973
- 1973-06-30 DE DE19732333462 patent/DE2333462A1/de not_active Withdrawn
-
1974
- 1974-06-11 CH CH793974A patent/CH590138A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1974-06-14 AT AT489274A patent/AT339157B/de not_active IP Right Cessation
- 1974-06-19 SE SE7408119A patent/SE7408119L/xx unknown
- 1974-06-21 ES ES427531A patent/ES427531A1/es not_active Expired
- 1974-06-25 BE BE145862A patent/BE816834A/xx unknown
- 1974-06-26 FR FR7422293A patent/FR2235010B1/fr not_active Expired
- 1974-06-26 US US05/483,106 patent/US3945418A/en not_active Expired - Lifetime
- 1974-06-27 BR BR5312/74A patent/BR7405312A/pt unknown
- 1974-06-28 DD DD179569A patent/DD112391A5/xx unknown
- 1974-06-28 NO NO742363A patent/NO138936C/no unknown
- 1974-06-28 CA CA203,628A patent/CA1003315A/en not_active Expired
- 1974-06-28 ZA ZA00744197A patent/ZA744197B/xx unknown
- 1974-06-28 JP JP7346074A patent/JPS5345041B2/ja not_active Expired
- 1974-06-28 AR AR254463A patent/AR202220A1/es active
- 1974-06-28 GB GB2871874A patent/GB1467315A/en not_active Expired
- 1974-07-01 PL PL1974172375A patent/PL94967B1/pl unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NO138936C (no) | 1978-12-13 |
| AU7066274A (en) | 1976-01-08 |
| FR2235010B1 (de) | 1978-02-17 |
| JPS5031507A (de) | 1975-03-28 |
| CA1003315A (en) | 1977-01-11 |
| AR202220A1 (es) | 1975-05-23 |
| JPS5345041B2 (de) | 1978-12-04 |
| ZA744197B (en) | 1975-07-30 |
| ES427531A1 (es) | 1976-12-16 |
| FR2235010A1 (de) | 1975-01-24 |
| US3945418A (en) | 1976-03-23 |
| CH590138A5 (de) | 1977-07-29 |
| BR7405312A (pt) | 1976-02-24 |
| PL94967B1 (de) | 1977-09-30 |
| AT339157B (de) | 1977-10-10 |
| ATA489274A (de) | 1977-01-15 |
| DD112391A5 (de) | 1975-04-12 |
| NO138936B (no) | 1978-09-04 |
| SE7408119L (de) | 1975-01-02 |
| NO742363L (de) | 1975-01-27 |
| BE816834A (fr) | 1974-10-16 |
| GB1467315A (en) | 1977-03-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2704819C2 (de) | Betonbewehrungsstab mit schraubenlinienförmig verlaufenden und Teile eines Gewindes bildenden Rippen | |
| WO1994005860A1 (de) | Gekrümmte führungsschiene | |
| DE2452127A1 (de) | Wickeltraeger mit parallel zu seiner achse verlaufenden stabfoermigen tragelementen | |
| EP1440253B1 (de) | Kette, insbesondere hebezeugkette | |
| DE102010061263C5 (de) | Flachkettenglied für eine Gliederkette sowie Stahlgliederkette mit derartigen Flachkettengliedern | |
| DE2333462A1 (de) | Gliederverband fuer reifenketten | |
| DE3520751C2 (de) | Zahnriementrieb | |
| DE102019206654A1 (de) | Fahrzeugluftreifen | |
| DE3137311A1 (de) | Gleitschutzkette fuer fahrzeugreifen | |
| DE3520363A1 (de) | Sicherungskette, insbesondere zur sicherung von fahrraedern, motorraedern oder dergleichen | |
| DE7324871U (de) | Ein Gliedergelenk bildender Gliederverband für Reifenkette a | |
| DE2025667C3 (de) | Endloser Kettenförderer | |
| DE2925917C2 (de) | Betonbewehrungsstab, insbesondere Spannstab | |
| DE69406909T2 (de) | Linearführung | |
| DE2158477C3 (de) | Kettenschloß für Kettenkratzförderer | |
| DE3149239C2 (de) | ||
| DE1680476A1 (de) | Drehfeste Gleitschutzkette | |
| DE2459280A1 (de) | Verschleissglied fuer reifenketten | |
| AT390939B (de) | Foerderkette | |
| DE2508200A1 (de) | Vorrichtung zum uebertragen eines zwanglaeufigen antriebs mit begrenztem drehmoment | |
| DE1605672C3 (de) | Verschlußglied für Reifengleitschutzketten von Fahrzeugen | |
| DE573715C (de) | Drahtseil von hohler oder Rohrform | |
| EP0068151A2 (de) | Reibungsfeder | |
| DE3124896C2 (de) | Kettenschäkel für Rundgliederketten | |
| DE1680476C3 (de) | Fahrzeugreifen-Gleitschutzkette |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |