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DE2333462A1 - Gliederverband fuer reifenketten - Google Patents

Gliederverband fuer reifenketten

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Publication number
DE2333462A1
DE2333462A1 DE19732333462 DE2333462A DE2333462A1 DE 2333462 A1 DE2333462 A1 DE 2333462A1 DE 19732333462 DE19732333462 DE 19732333462 DE 2333462 A DE2333462 A DE 2333462A DE 2333462 A1 DE2333462 A1 DE 2333462A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
section
link
tire
cross
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19732333462
Other languages
English (en)
Inventor
Anton Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erlau AG
Original Assignee
Eisen und Drahtwerk Erlau AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eisen und Drahtwerk Erlau AG filed Critical Eisen und Drahtwerk Erlau AG
Priority to DE19732333462 priority Critical patent/DE2333462A1/de
Priority to CH793974A priority patent/CH590138A5/xx
Priority to AT489274A priority patent/AT339157B/de
Priority to SE7408119A priority patent/SE7408119L/xx
Priority to ES427531A priority patent/ES427531A1/es
Priority to BE145862A priority patent/BE816834A/xx
Priority to US05/483,106 priority patent/US3945418A/en
Priority to FR7422293A priority patent/FR2235010B1/fr
Priority to BR5312/74A priority patent/BR7405312A/pt
Priority to NO742363A priority patent/NO138936C/no
Priority to AR254463A priority patent/AR202220A1/es
Priority to GB2871874A priority patent/GB1467315A/en
Priority to ZA00744197A priority patent/ZA744197B/xx
Priority to DD179569A priority patent/DD112391A5/xx
Priority to CA203,628A priority patent/CA1003315A/en
Priority to JP7346074A priority patent/JPS5345041B2/ja
Priority to AU70662/74A priority patent/AU479661B2/en
Priority to PL1974172375A priority patent/PL94967B1/pl
Publication of DE2333462A1 publication Critical patent/DE2333462A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/08Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables involving lugs or rings taking up wear, e.g. chain links, chain connectors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Graft Or Block Polymers (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)

Description

erJa«Wsch
N.
Eisen- und Drahtwerk Erlau A 33 445 - s
Aktiengesellschaft
7080 AaIe0, Erlau 16 ^n 2g, Juni 1973
"Gliederverband für Reifenketten'1.
Die Erfindung betrifft einen Gliederverband für Reifenketten, mit mindestens zwei ineinandergreifenden Glie dern, die in Arbeitslage etwa um eine zur Reifenober fläche parallele Hauptachse schwenkbar ineinandergreifen und von denen ein erstes Glied eine Lageröffnung für den um die Hauptachse aus der Arbeitslage über einen vorbestimmten Maximalwinkel in Richtung zur Reifenanlageseite schwenkbaren Eingriff eines Lagerabschnittes des zweiten Gliedes aufweist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gliederverband dieser Art so auszubilden, daß er bei Anordnung in einer Reifenkette eine gewisse Steifigkeit der Reifenkette gegen faltartige Verformungen der Reifenkette bewirkt, so daß beispielsweise auch bei einer locker auf einem Reifen aufgelegten Reifenkette der vom Reifen abhebende Teil der Reifenkette nicht abknickt sondern bauchig verläuft.
Dies wird bei einem Gliederverband der eingangs beschriebenen Art gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß das erste Glied im Bereich der Lageröffnung einen Anschlag für einen mit Abstand von der Hauptachse im Bereich des Lager-
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absehnittes liegenden Gegenanschlag des zweiten Gliedes aufweist, der bei einem Maximalwinkel von weniger als 90° an dem Anschlag anliegt. In der Regel sollte dieser Maximalwinkel beträchtlich weniger als 90°, vorzugsweise weniger als 45°, nänilich beispielsweise etwa höchstens 20° betragen, wobei die beiden Glieder in dieser Winkellage gegeneinander formschlüssig gegen eine v/eitere Bewegung in derselben Richtung um die Hauptachse gesperrt sind, so daß benachbarte Glieder des Gliederverbandes sich nicht aufeinanderlegen können und somit die Reifenkette in hohem Maße geschont ist.
Der Anschlag kann in einfacher Weise durch die Innenfläche' der Lageröffnung des, vorzugsweise als etwa rechtwinklig zur Hauptachse liegendes Stegglied ausgebildeten ersten Gliedes gebildet sein, wobei vorzugsweise die Lageröffnung parallel zur Reifenoberfläche weiter als rechtwinklig dazu ist. Zur weiteren Vereinfachung des Aufbaues ist die Lageröffnung etwa parallel zur Reifenoberfläche flach-oval ausgebildet, wobei sie vorzugsweise das erste Glied et;va parallel zur Hauptachse durchsetzt. Die Lageröffmmg kann in einfacher Weise annähernd über ihre ganze Länge gleiche Weite aufweisen, so daß sich das zweite Glied auch rechtwinklig zur Lagerachse gegenüber dem ersten Glied verschieben kann. Dieses Verschieben ist jedoch in aller Regel nur dann möglich, wenn die Anschlagstellung nicht erreicht istda in dieser eine sehr hohe Esibung vorliegt, welche das Verschieben verhindert.
Un möglichst geringe spezifische Lagerpressungen und somit einen geringen Verschleiß zu erreichen, bildet die Lageröffnung, vorzugsweise mit einer Endfläche, eine Lagerschale für die gleitbare Anlage einer Lagerfläche des Lagerab Schnittes, wobei vorzugsweise die Lagerfläche annähernd
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über die ganze zur Hauptachse parallele Erstreckung der Lageröffnung an der lagerschale anliegt.
Um jedoch bei Kippbewegungen der beiden Glieder gegeneinander um zur Hauptachse rechtwinklige Achsen ein Verkanten zu vermeiden, gehen zweckmäßig - im Axialschnitt durch die Hauptachse und die Lagerschale gesehen - die Seiten der Lagerschale konvex abgerundet in die Seitenflächen des ersten Gliedes über. Eine besonders gute Lagerung wird erreicht, wenn die Lagerschale tmd/oder die Lagerfläche im Querschnitt rechtwinklig zur Hauptachse wenigstens annähernd halbkreisförmig gekrümmt sind(ist), wobei vorzugsweise der Krümmungsradius der Lagerschale etwa 1/10 größer, als der der Lagerfläche ist, so daß das zweite Glied einerseits zur Selbstreinigung des Gliederverbandes ausreichend Bewegungsspiel und andererseits eine genaue Führung hat.
Zur weiteren Verringerung des Verschleißes geht die Lagerfläche im Querschnitt etwa tangential in die benachbarten Außenflächentoile des Lagerabschnittes über.
Zur weiteren Vereinfachung des Aufbaues des erfindungsgemäßen Gliederverbandes ist der Gegenanschlag unmittelbar durch den Lagerabschnitt, vorzugsweise eine von der Lagerfläche entfernt liegende Querschnittszone des Lagerab schnittes gebildet. Dabei kann der Querschnitt des Lagerabschnittes etwa parallel zur Reifenoberfläche größer und etwa rechtwinklig zur Reifenoberfläche■kleiner als die zur Reifenoberfläche rechtwinklige V/eite der Lageröffnung sein, so daß durch das entsprechende Größenverhältnis auf einfache Weise der maximale Schwenkwinkel um die Hauptachse festgelegt ist.
-A-
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Das in den Pig. 13 bis 15 dargestellte Stegglied l'K weist eine im Grundriß etwa rautenförmige, zu seiner Längsmittelebene symmetrische Bodenlauffläche 3K auf, wobei diese Bodenlauffläche durch einen verbreiterten Stegteil gebildet ist, der bis zu den Lageröffnungen 7K reicht, so daß das zweite Glied auf der von der Bodenlauffläche 3K abgekehrten Seite dieses Stegteiles aufliegen kann und in der gesperrten Stellung eine noch bessere Abstützung gewährleistet ist. Der auf der anderen Seite der Lageröffnungen JK liegende, die Reifenanlagefläche 1JK bildende Stegteil ist schmal mit parallelen, bis zu dem die Bodenlauffläche 3K bildenden Stegteil reichenden Seitenflächen ausgebildet, derart, daß die Reifenanlagefläche ^K weniger als halb so breit wie die Bodenlauffläche im Bereich ihrer größten Breite bzw. im Bereich der Mitte ihrer Länge ist. Der die Bodenlauffläche 3K bildende Stegteil ist im Querschnitt bzw. in Längsansicht gemäß Fig. 13 trapezförmig mit nach oben aufeinanderzu verlaufenden Seitenflächen, wobei diese Seitenflächen über S-förmige Abrundungen in die Seitenflächen des anderen Stegteiles übergehen. Die Bodenlauffläche 3K ist durch zwei im stumpfen Winkel zueinander liegende, im wesentlichen ebene Einzelfächen gebildet, die stumpfwinklig in der Längsmittelebene des Gliedes IK ineinander übergehen, derart, daß die Bodenlauffläche in dieser Längsmittelebene am weitesten vorspringt; in die jeweils zugehörige Seitenfläche geht dabei jede Einzelfläche unter einem Winkel von geringfügig mehr als 90° über.
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Um die Weite der Lager öffnung verhältnismäßig klein wählen zu können und um ein geringes Gewicht des zweiten Gliedes zu erreichen, -weist der Lagerabschnitt im Bereich des Anschlages eine kleinere Querschnittsdicke als im Bereich der Lagerfläche auf,' wobei der Querschnitt vorzugsweise vom Bereich der Lagerfläche stetig abnimmt.
Der Lagerabschnitt kann im Bereich der Lagerfläche und/oder des Gegenanschlages etwa symmetrisch zu einer d^irch die Hauptachse gehenden, zur Reifenoberfläche etwa parallelen Axialebene ausgebildet sein. Er kann aber auch im Bereich der Lagerfläche und/oder im Bereich des Gegenanschlages asymmetrisch zu einer durch die Hauptachse gehenden, zur Reifenoberfläche parallelen Axialebene liegen, wobei vorzugsweise eine Querschnittsseite etwa parallel zur Reifenoberfläche liegt, so daß die beiden Glieder aus der gestrack-
ten Lage in den beiden möglichen Sehwenkrichtungen um die Hauptachse um unterschiedliche Winkel bis zur jeweiligen Anschlagstellung schwenkbar sind.
Zur weiteren Yevria^cruriQ des Verschleißes ist der Querschnitt des Lagerabsehnittes an seiner von der Lagerfläche abgekehrten Seite konvex abgerundet ausgebildet, wobei diese abgerundete Seite vorzugsweise tangential in die benachbarten Außenflächenteile des Lagerabschnittes übergeht.
Es ist möglich, daß mindestens ein im Querschnitt zur Lager fläche benachbarter Außenflächenteil des Lagerabsehnittes im Querschnitt eben ausgebildet ist, so daß sich eine verhältnismäßig großflächige Anlage an der Längsfläche der Lageröffnung ergibt. Beispielsweise kann die Lagerfläche und die im Querschnitt davon abgekehrte Seite des Lagerabschnites über im Querschnitt durchgehend geradlinige Außen-
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flächenteile des Lagerabschnittes ineinander übergehen. Es ist aber auch in vorteilhafter Weise möglich, daß die La gerfläche und die im Querschnitt davon abgekehrte Seite des Lagerabschnittes über mindestens einen im Querschnitt konvex gekrümmten Außenflächenteil des im Querschnitt vorzugsweise ellipsenförmigen Lagerabschnittes ineinander über gehen, so daß sich ein verhältnismäßig weiches Abrollen des Lagerabschnittes in der Lageröffnung bis zur Anschlagstellung ergibt.
Eine besonders vorteilhafte Ausbildung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß der Lagerabschnitt und/oder der Gegenanschlag durch einen Umfangsabschnitt des ringförmi- · gen zweiten Gliedes gebildet ist, das vorzugsweise über seinen ganzen Umfang annfeähernd gleiche Querschnitte aufweist, also beispielsweise aus einem Draht mit entsprechendem Querschnitt gebogen und dann beispielsweise durch Schweißen geschlossen ist. Dadurch kann sich das zweite Glied um seine Ringachse gegenüber dem ersten Glied laufend verdrehen, wobei stets bezüglich der Anschlagwirkung gleiche Verhältnisse herrschen, so daß ein sehr gleich mäßiger Verschleiß des zweiten Gliedes gewährleistet ist. Dies ist insbesondere der Pail, wenn das zweite Glied achssymmetrisch, vorzugsweise kreisxingförmig ausgebildet ist, wobei insbesondere die Lagerfläche im Axialschnitt durch die Hauptachse etwa gleichen Krümmungsradius wie die Innenfläche des zweiten Gliedes aufv/eist.
Um abwechselnd erste und zweite Glieder miteinander verbinden zu können, v/eist das erste Glied zwei gesonderte Lageröffnungen auf, die vorzugsweise durch eine gemeinsame Gliedöffnung gebildet sind. Zwischen den beiden Lageröffnungen kann an der Innenfläche der Gliedöffnung mindestens eine durch einen ODrenn-Nocken oder dergl. gebildete Verengmg vorgesehen sin, so daß sich die beiden in die
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beiden Lageröffnungen eingreifenden zweiten Glieder nicht
bis zur gegenseitigen Berührung verschieben können.
Es ist denkbar, vorzugsv/eise abwechselnd, ineinandergreifende erste und pweite Glieder zu einem Gliederverband zusammenzustellen, der in Reifenumfangsrichtung über die ganze Reifenkette durchgehend vorgesehen ist, jedoch nicht über
deren ganze Breite durchzugehen braucht, so daß die Reifenkette nur in mindestens einem bestimmten Bereich ihrer Breite durch die Anschlagwirkung in ihrer flexiblen Beweglichkeit begrenzt ist. Es ist aber auch denkbar, daß, vorzugsweise abwechselnd, ineinandergreifende erste und zweite
Glieder einen annähernd über die ganze Breite der Reifen- #. kette durchgehenden Gliederverband bilden, wobei derartige Gliederverbände in Reifenumfangsrichtung mit Abstand voneinander, beispielsweise gleichmäßig, verteilt, vorgesehen sein können.
Besonders zweckmäßig ist es jedoch, wenn der Laufteil und/ oder mindestens ein Seitenteil der Reifenkette ausschließlich aus abwechselnd ineinandergreifenden ersten und zweiten Gliedern besteht. Die ersten und zuzeiten Glieder können Kottenstränge bilden, die rechtwinklig zur Laufrichtung
schräg dazu oder in Laufrichtung liegen und sie können
mehreckige Eettenmaschen bilden, die in entsprechender Anordnung auf dem Reifen liegen.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ergibt sich auch ein sehr hohes "Widerstandsmoment des ersten Gliedes und sonit
eine erhöhte Zugfestigkeit. Deshalb ist das erfindungsgemäß ausgebildete erste Glied auch für sich in solchen Reifen ketten geeignet, die einen hohen inneren Verschleiß ausgesetzt sind. Durch die erfindungsgenäSe Ausbildung der Reifenkette ergibt sich bei locker aufgelegter Reifenkette ein
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bauchiger Torlauf, so daß die Pfeife nlcette in Pahrtrichtimg vor den Reifen nach Art eines Stahlteppichs bzw. nach Art einer Raupe abgelegt "wird und dann von den Reifen glatt überfahren werden kann. Dabei ist ähnlich wie bein Stahlteppich keine Griffigkeit erforderlich, sondern es ist lediglich die R.eibung zwischen Reifen und R.eifenkette maßgebend; da diese Reibung naturgemäß sehr groß ist, können mit dieser Reifenkette auch Steigungen bewältigt werden, obwohl die Reifenkette selbst mit ihren Stegunterseiten zwar ein hohes Yerschleißvolunen besitzt, aber keine Griffigkeitsstollen haben muß.
Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten näher erläutert; die Zeichnungen geben mehrere Ausführungsbeispiele mit den für die Erfindung wesentlichen Seilen annähernd maßstabgerecht, wieder. Diese Teile werden, soweit sie den Zeichnungen nicht ohne weiteres zu entnehmen sind, anhand der Zeichnungen erläutert. Es sind dargestellt in:
Mg. 1 ein erfindungsgemäßer Gliederverband in teilweise geschnittener Ansicht;
ITig. 2 ein Schnitt nach der Linie ΙΙ--ΪΙ in Pig. I;
Pig. 3 ein Ausschnitt der Pig. 1 in vergrößerter Darstellung und in Anschlagsstellung;
Pig. 4 eine weitere Ausführimgsform des einen Gliedes des Gliederverbandes in einer ausschnittsweisen Darstellung entsprechend Pig. I;
Pig.5 bis
Pig.8 weitere Ausführungsformen in Darstellungen entsprechend Pig.4;
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Fig. 9 eine weitere Ausführungsform des anderen Gliedes gemäß Fig. 1 in Ansicht;
Fig. 10 bis '
Fig. 12 weitere Ausführungsformen in Darstellungen entsprechend Fig. 9;
Fig. 13 eine weitere Ausführungsform .eines Gliedes in Längsansicht Fig. 14 das Glied gemäß Fig. 13 in Ansicht von rechts; Fig. 15 das Glied gemäß Fig. 14 in Draufsicht.
Wie die Fig. 1 bis 3 zeigen, weist ein erfindungsgemäßer Gliederverband ein erstes Glied 1 und ein in dieses eingreifendes zweites Glied 2 auf, wobei das erste Glied 1 als Stegglied ausgebildet ist, das beispielsweise in Ansicht nahezu rechteckig ist, wobei seine eine Längsseite 3 eine Bodenlauffläche und seine davon abgekehrte Längskante k eine Reifenanlagefläche bildet und zwischen diesen beiden Längskanten 3, 4 eine flachovale Gliedöffnung 5 vorgesehen ist, die näher bei der Reifenanlagefläche 4 als bei der Bodenlauffläche vorgesehen ist, so daß ein verhältnismäßig großer Teil der Höhe des Steggliedes 1 als Verschleißvolumen zur Verfügung steht. Die beispielsweise über etwa 2/3 der Gesamtlänge des Steggliedes 1 reichende und dessen Seitenflächen 6 durchsetzende Gliedöffnung 5 bildet mit ihren Enden zwei Lageröffnungen 7 für den Eingriff der zweiten Glieder 2. Jede Lageröffnung 7 weist in Ansicht gemäß Fig. 1 eine halbkreisförmige Lagerschale 8 auf, die über die zueinander parallelen· Längsflächen 9 der Gliedöffnung 5 in die andere Lageröffnung übergeht, wobei der Abstand der Längsflächen 9 voneinander gleich dem Durchmesser der Lagerschale 8 ist.
Durch jede Lageröffnung 7 ergibt sich eine Lagerachse als Hauptachse 10, um welche die beiden ineinandergreifenden Glieder 1,2 gegeneinander verschwenkt werden können, wobei diese Hauptachse rechtwinklig zur Mittelebene 11 des ersten Gliedes 1 und parallel zur Mittelebene 12 des zweiten Glieder, 2 liegt.
U 0 9 δ 8 3 / 0 2 .33
_ 10.
Das zweite Glied 2 ist als, beispielsweise geschweißtes, Kreisringglied ausgebildet, dessen Außendurchmesser geringfügig größer als die Länge des ersten Gliedes 1 und dessen Innendurchmesser etwa gleich groß wie die Länge der Gliedöffnung 5 sein kann und das über seinen ganzen Umfang gleiche Querschnitte aufweist, so daß es mit jeden beliebigen Abschnitt seines Umfanges gleich gut in die zugehörige Lageröffnung 7 eingreifen kann und mit diesem Abschnitt einen Lagerabschnitt 13 bildet, der beispielsweise, bezogen auf die Hittelachse 14 des Ringgliedes 2 einen Bogenwinkel von etwa 40 einnimmt. Der Lagerabschnitt 13 bildet im Axialschnitt durch das Ringglied 2, also im Schnitt rechtwinklig zur Hauptachse 10, eine .konvex gekrümmte Lagerflache 15, die sich über einen Bogenwinkel von mehr als erstreckt und durch die Innenfläche des Ringgliedes 2 .ge bildet ist, wobei der Krümniingsdurc hines se r der Lagerfläche 15 etwa 1/10 kleiner als der Durchmesser der Lagerschale 8 ist. Die im genannten Axialschnitt von der Lagerfläche 15 abgekehrte, durch den Außenumfang des Ringgliedes 2 gebildete Seite 16 des Lagersbschnittes 13 ist ebenfalls teilkreisförmig, jedoch mit einem kleineren Bogenwinkel als und mit einem kleineren Krümmungsradius als die Lagerfläche 15 abgerundet, wobei die beiden Abrundungen 15, 16 im ge nannten Axialschnitt über ebene Außenflächenteile 17» 18 ineinander übergehen, die tangential an die Abrundungen anschließen und durch die entgegengesetzt kege!stumpfförmigen Stirnflächen des Ringgliedes 2 gebildet sind. Der Krümmungsradius der abgerundeten Seite 16 entspricht etwa 3/4 des Krümmungsradius der Lagerfläche 15 und ist etwa gleich dem Abstand zwischen den beiden Mittelachsen der Querschnittsabrundungen 15, 16, die in der Mittelebene 12 des Ring gliedes 2 liegen, derart, daß dieses symmetrisch zur Hittelebene 12 ausgebildet ist.
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Die parallel zur Mittelebene 12 bzw. radial zur Mittelachse
14 gemessene Querschnittserstreclcung 19 der Lagerabschnittes 13 ist größer und die rechtwinklig zur Hittelebene 12 bzw. parallel zur Mittelachse 14 gemessene Querschnittserstreclcung 20 des Lagerabschnittes 13 ist kleiner als die rechtwinklig zur Laufebene bzw. Lauffläche 3 gemessene Weite 21 der Lageröffnung 7 bzw. der Gliedöffnung 5, so daß die beiden Glie der 1, 2 um die Hauptachse 10· aus ihrer Mittelstellung gemäß !'ig. 1 in beiden Richtungen nur um einen vorbestimmten Winkel gegeneinander verschwenkt werden können und dann gegeneinander anschlagbegrenzt sind, wobei der Lagerab schnitt 13 in einem von seiner Lagerfläche 15 entfernt liegenden Bereich mit seiner Außenfläche einen Gegenanschlag 23 bildet, der beispielsweise im Übergangsbereich zwischen der Abrundung 16 i?nd dem Außenflächenteil 17 bzw. 18 liegt; diesem Ge&enansehlag 23 ist als Anschlag 22 ein Abschnitt der zugehörigen Längsfläche 9 dor Lageröffnung 7 bzw. der Gliedöffnung 5 zugeordnet. Durch entsprechende Bemessung der Weite der Lageröffnung 7 und dee Querschnittes des Lagcrabschnitte.s 13 kann der Winkel festgelegt werden, in welchen dia beiden Glieder 1, 2 gegeneinander ansehlagbegrenzt sind.
Wie Pig. 2 ferner zeigt, ist die jeweilige Lagerschale S in ihrem Axialschnitt durch die Hauptachse 10 konvex mit einen Krümiungsradius gekrümmt, der gleich dem halben Innendurchmesser des Ringgliedes 2 ist, so daß die Lagerfläche
15 des Lagerabschnittes 13 nahezu über die ganze Sicke des Eteggliocles 1 an der Lagerschale 8 anliegt. "Die Seiten 24 der Lagerschale 8 gehen in diesem Querschnitt teilkreisförmig abgerundet in die Seitenflächen 6 des Stegglied.es 1 über.
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Ια den Pig. 4 bis 12 sind für sich entsprechende Teile die gleichen Bezugszeichen wie in den Fig. 1 bis 3» jedoch in Pig. 4 mit dem Index "a", in Pig. 5 mit dem Index "b" usw. verwendet. Das in Pig. 4 dargestellte Ringglied 2a weist im Querschnitt einen äußeren abgerundeten Abschnitt 16a auf, dessen Krümmungsdurchmesser nur etwa 1/3 bis 1/4 desjenigen der Lagerfläche 15a entspricht, wobei der Abstand der beiden Mittelachsen der beiden abgerundeten Abschnitte 15a, 16a voneinander größer als der Krümmungsradius der Lagerfläche 15a ist.
Der Querschnitt des Ringgliedes 2b gemäß Pig. 5 ist etwa ellipsenförmig derart, daß die Lagerfläche 15b und die davon abgekehrte Querschnittsseite 16b mit gleichem Krümmungs radius gekrümmt sind und über weniger stark gekrümmte, die Stirnseiten des Ringgliedes 2b bildende Außenflächenteile 17bj 18b ineinander übergehen, so daß also die längere Ellipsenashse parallel zur Reifenoberfläche liegt.
Bei der in Pig. 6 dargestellten Ausführungsform ist die AußenumfangsfIache des Ringgliedes 2c im wesentlichen zylindrisch, während die Stirnflächen des Ringgliedes 2c eben sind und rechtwinklig zur Ringachse liegen. Im Querschnitt gemäß Pig. 6 gehen die Außenflächenteile 17c, 18c viertelkreisförmig abgerundet in die von der Lagerfläche 15c abgekehrte Seite 16c des Lagera/bschnittes über, wenn sie tangential in die Lagerfläche 15c übergehen.
Die in den Pig. 1 bis 6 dargestellten Querschnitte sind alle symmetrisch zur Mittelebene des Ringgliedes ausge bildet. Bei der Ausführungsform gemäß Pig. 7 ist der Querschnitt des Ringgliedes 2d asymmetrisch zu seiner Mittelebene ausgebildet, wobei eine Stirnfläche eben und die andere Stirnfläche kegelstumpfförmig ist, derart,daß im
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Querschnitt der eine Außenflächenteil 17d des Lagerab schnittes rechtwinklig zur Hittelachse des Ringgliedes und der andere %ißenf lächenteil 18d schräg dazu liegt.
Die Lagerfläche 15d ist dabei im Querschnitt über einen
' ο
Bogenwinkel von mehr als 180 mit gleichem Krümmungs radius gekrümmt. Bei der Ausführungsform gemäß Pig. 8 ist demgegenüber die Lagerfläche 15e über einen Bogenwinkel von weniger als 180 mit gleichem Krümmungsradius gekrümmt, wobei sie über eine Abrundung mit kleinerem Krümmungsradius in die ebene Stirnfläche des Ringgliedes 2e bzw. in den durch diese gebildeten Außenflächenteil 18e des Lagerabschnittes 13e übergeht. Wie die Fig. 7 und 8 ferner zeigen, kann die ebene Stirnseite des Ringgliedes entweder von der Laufebene des Gliedes 1 abgekehrt oder dieser zugekehrt liegen.
Bei dem Stegglied If gemäß Pig. 9 ist in der Mitte der Länge der Gliedöffnung 5f an deren der Reifenanlage fläche 4f zugekehrten Längsseite 9f ein 2renn-lTocken 25 vorgesehen, der beispielsweise stegartig über die ganze Dicke des Steggliedes If durchgehen kann und eine Höhe hat, die nur etwa 1/4 der Weite 21f der Gliedöffnung 5f entrpricht. Durch den Trenn-ITocken 25 sind die beiden Lageröffnungen 7f derart voneinander getrennt, daß der in die jweilige Lageröffnung 7f eingreifende Lagerabschnitt nicht an dem Trenn-Nocken 25 vorbeibewegt werden kann. Bei der Ausführungsform gemäß Pig. 10 ist der Trenn-ITocken 25g an der der Bodenlauffläche 3g zunächst gelegenen Längsseite 9g der Gliedöffnung 5g vorgesehen und durch einen Nocken gebildet, der gegenüber den Seitenflächen dec Steggliedes Ig zurücksteht. Bei der Ausführungsform gemäß Pig. 11 sind an beiden Längsseiten der Gliedöffnung 5h zwei sich gegenüberliegende Trenn-ITocken 25h vorgesehen.
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Wie Pig. 12 zeigt, kann das Stegglied Ii auch zwei völlig gesonderte Lageröffnungen 7i aufweisen, die beide flachoval und durch einen Hittelsteg 25i des Steggliedes Ii voneinander getrennt sind.
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Claims (1)

  1. A 33 4Λ5 - s Den
    29, Juni 1973
    Ansprüche
    1. \ Gliederverband für Reifenketten mit mindestens zwei ine/Lnandergre if enden Gliedern, die in Arbeitslage etwa um eine zur Reifenoberfläche parallele Hauptsachse schwenkbar ineinandergreifen und von denen ein erstes Glied eine Lageröffnung für den um die Hauptachse aus der Arbeitslage über einen vorbestimmten Maximalwinice 1 in Richtung zur Reifenanlageseite schwenkbaren Eingriff eines Lagerabcchnittes des zweiten Gliedes aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Glied (l) im Bereich der Lageröffnung (7) einen Anschlag (22) für einen mit Abstand von der Hauptachse (10) im Bereich des Lagerabschnittes (13) liegenden Gegenanschlag (23) des zweiten Gliedes (2) aufweist, der bei einem Maxima!winkel von weniger als 90 an dem Anschlag (22) anliegt.
    2. Gliederverband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (22) durch die Innenfläche der Lageröffnung (7) des, vorzugsweise als etwa rechtwinklig zur Hauptachse (10) liegendes Stegglied ausgebildeten, ersten Gliedes (l) gebildet ist und daß die Lageröffnung (7) parallel zur Reifenoberfläche weiter als rechtwinklig dazu ist.
    3. Gliederverband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lageröffnung (7) etwa parallel zur Reifenoberfläche flachoval ausgebildet ist und vorzugsweise das
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    erste Glied (1) etwa parallel zur Hauptachse (10) durchsetzt.
    4· Gliederverband nach einem der vorhergehenden An sprüche, daduroh gekennzeichnet, daß die Lageröffnung (7) annähernd über ihre ganze Länge gleiche Yfeite aufweist.
    5. Gliederverband nach einen der vorhergehenden An sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lageröffnung (7), vorzugsweise mit einer Endfläche, eine Lagerschale (8) für die gleitbare Anlage einer Lagerfläche (15) des Lagerab schnittes (13) bildet und daß vorzugsweise die Lagerfläche (15) annähernd über die ganze, zur Hauptachse (10) paral-. leIe ErStreckung der Lageröffnung (7) an der Lagerschale (8) anliegt.
    6. Gliederverband nach einem der vorhergehenden An sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß - im Axialschnitt durch die Hauptachse (lO) und durch die Lagerschale (8) der Lageröffnung (7) gesehen - die Seiten (24) der Lagerschale (8) konvex abgerundet in die Seitenflächen (6) des ersten Gliedes (l) übergehen.
    7. Gliederverband nach einem der vorhergehenden An sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerschale (8) der Lageröffnung (7) und/oder die Lagerfläche (15) des Lagerabjchnittes (13) im Querschnitt rechtwinklig zur Hauptachse (10) wenigstens annähernd halbkreisförmig gekrümmt sind(ist), wobei vorzugsweise der Krümmungsradius der Lagerschale (8) etwa 1/10 größer als der der Lagerfläche (15) ist.
    8. Gliederverband nach einem der vorhergehenden An sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerfläche (15) des Lagerabschnittes (13) im Querschnitt etwa tangential
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    in die benachbarten Außenflächenteile (175 18) des Lagerabschnittes (13) übergeht.
    9. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der G-ege nan schlag (23) unmittelbar durch den Lagerabschnitt (13), vorzugsweise einen von der Lagerfläche (15) entfernt liegenden Flächenteil des Lagerabschnittes (13) gebildet ist.
    10. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Lagerab schnittes (13) etwa parallel zur Reifenoberfläche größer und etv;a rechtwinklig zur Reifenoberfläche kleiner als die zur Reifenoberxläche rechtwinklige Weite (21) der Lageröffnung (7) ist.
    11. Gliederverband nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerabschnitt (13) ic Bereich dos Gegenanschlages (25) eine kleinere QuerscVinittsdicke als in" Bereich der Lagerfläche (15) aufweist, wobei dor <-.uerr>canitt vorsugsweire von Bereich der L^gerfläch-s (15) stetig abniinnt.
    12. Gliederverband nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerabschnitt (13) in Bereich der Lagerfläche (15) und/oder in Bereich des Gegenanschlages (23) etwa syioruetrisch zu einer durch die Hauptachse (10) gehenden, zur Reifenoberfläche para-llelen Axialebene (12) ausgebildet ist.
    13. Gliederverband nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der lagerabschnitt (I3d) in Bereich der Lagerfläche (I5d) und/oder im Bereich des Gegenanschlages asymmetrisch zu einer durch die Hauptachse gehenden, zur Reifenoberfläche parallelen Axialebene ausgebildet ist,
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    ÖAD
    wobei vorzugsweise eine Querschnittsseite (I7d) etwa parallel zur Reifenoberfläche liegt.
    14. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Lagerab schnittes (13) an seiner, von der Lagerfläche (15) abge kehrten Seite (16) konvex abgerundet ausgebildet ist, wobei diese abgerundete Seite vorzugsweise tangential in die benachbarten Außenflächenteile (17, 13) des Lagerabsehnittes (13) übergeht.
    15· G-liederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein im Querschnitt zur Lagerfläche (15) benachbarter Außenflächenteil (17 bzw. 18) des Lagerabschnittes (13) in Querschnitt eben ausge bildet ist.
    16. G-liederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerfläche (15) und die in Querschnitt davon abgekehrte Seite (16) des Lagerabsebnit tes (13) über im Querschnitt durchgehend geradlinige Außenflächenteile (17, 18) des Lagerabschnittes (13) ineinander übergehen.
    17. G-liederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerfläche (15b) "und die in Querschnitt davon abgekehrte Seite (16b) des Lagerabschnit tes (13b) über mindestens einen in Querschnitt konvex ge krümmten Außenflächenteil (17b) bzw, 18b) des im Querschnitt vorzugsweise ellipsenförmigen Lagerabschnittes ineinander übergehen.
    18. G-liederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerabschnitt (13) und/oder der Gegenanschlag (23) durch einen ümfangsabschnitt des
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    BAD
    -W-
    ringförmigen zweiten Gliedes (2) gebildet sind (ist), das vorzugsweise über seinsi ganzen Umfang annähernd gleiche Querschnitte aufweist.
    19. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Glied (2) achs symmetrisch, vorzugsweise kreisringförmig ausgebildet ist und daß insbesondere die Lagerschale (8) im Axialschnitt durch die Hauptachse (10) etwa gleichen Krümmungsradius wie die Innenfläche des zweiten Gliedes (2) aufweist.
    20. Ileifenkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Glied (l) zwei gesonderte Lageröffnungen (7) aufweist, die vorzugsweise ' durch eine gemeinsame Gliedöffnung (5) gebildet sind.
    21. Gliederverband nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Lageröffnungen (7f) an der Innenfläche der Gliedöffnung (5f) mindestens eine durch einen Srenn-Hocken (25) oder dergl. gebildete Verengung vorgesehen ist, wobei vorzugsweise der Trenn-Uocken abgerundet ausgebildet ist.
    22. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß, vorzxigsweise abwechselnd, ineinandergreifende erste und zweite Glieder (l, .2) einen in Reifenuinfangsrichtung über die ganze Reifenkette durchgehenden Gliederverband bilden.
    23. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß, vorzugsweise abwechselnd, ineinandergreifende erste und zweite Glieder (l, 2) einen annähernd über die ganze Breite der Reifenkette durchgehenden Gliederverband bilden.
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    ßAD 0RK3INAL
    24. Gliederverband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß, vorzugsweise ausschließlich, abwechselnd ineinandergreifende erste und zweite Glieder (1, 2) einen als Laufteil und/oder als Seitenteil ausgebildeten Gliederverband bilden.
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