DE7321368U - Anordnung zum trocknen von band- oder blattfoermigem material - Google Patents
Anordnung zum trocknen von band- oder blattfoermigem materialInfo
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Description
Anordnung zum Trocknen von band- oder blattförmigem Material
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Trocknen von band- oder blattförmigem Material, insbesondere von entwickeltem Fotomaterial,
mit einer eine Materialeintritts- und eine Materialaustrittsöffnung aufweisenden Trockenkammer, die außerdem eine Lufteintritts- und
eine Luftaustrittsöffnung besitzt, einer sich innerhalb der Trockenkammer von der Materialeintritts- bis zur Materialaustrittsöffnung
erstreckenden luftdurchlässigen, aus mehreren Förderelementen bestehenden Transportvorrichtung, einem Gebläse zur Erzeugung eines
quer zur Transportvorrichtung verlaufenden Luftstromes und einer Heizung.
Es sind bereits Trocknungseinrichtungen für entwickeltes Fotomaterial
bekannt, bei denen das Material durch die Trockenkammer über Rollen
transportiert wird. Diese Transportart hat den Nachteil, daß das Material, das durch den vorangegangenen Entwicklungsprozeß eine geringe
Steifigkeit aufweist, beidseitig mit den Transportrollen in Berührung
kommt. Dadurch kann die empfindliche Emulsionsschicht des Materials sehr leicht beschädigt werden.
Die Trocknung des Materials erfolgt bei einig-n der bekanntgewordenen
Trocknern durch einen Warmluftstrom.
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Ist eine kurze Trocknungszeit erwünscht, so muß bei der oben beschriebenen
Trocknungsart eine gro'ße Luftmenge bereitgestellt werden, zu deren Erwärmung eine hohe Heizleistung erforderlich ist.
Bei anderen Trocknungsvorrichtungen erfolgt die Trocknung des Materials
durch die Wärmestrahlung einer nahe dem Material befindlichen Heizung. Dabei ist es nachteilig, daß die Temperatur der Heizung in
Abhängigkeit von der Transportgeschwindigkeit und dem Feuchtigkeitsgrad des Materials konstant gehalten werden muß, da der erlaubte
Temperaturbereich für entwickeltes Fotomaterial, ohne daß chemische Reaktionen die Emulsionsschicht verändern, gering ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Trocknungsvorrichtung
zu bauen, die die aufgeführten Nachteile ausschaltet, einen materialschonenden Transport ermöglicht und eine kurze Trocknungszeit aufweist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Lufteintrittsöffnung
und die Luftaustrittsöffnung durch einen eine Luftablaßöffnung mit veränderbarem Querschnitt aufweisenden Luftkanal miteinander
verbunden sind, daß die Förderelemente der Transportvorrichtung innerhalb einer sich auf der dem Luftstrom abgewandten
Seite des Materials erstreckenden Ebene angeordnet sind und daß sich die Heizung parallel zur Transportvorrichtung auf dor von dem Luftstrom
angeströmten und das Material tragenden Seite der Transportvorrichtung befindet und in einem Abstand zur Transportvorrichtung
angeordnet ist, der so bemessen ist, daß sich das Material innerhalb des Bereiches der Wärmestrahlung der Heizung befindet.
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Eine bevorzugste Ausfuhrungsform der Transportvorrichtung besteht
darin, daß die För^erelemente der Transportvorrichtung aus mehreren,
im Abstand voneinander angeordneten parallel verlaufenden Riemen oder Bändern eines Transportbandes bestehen.
Der durch die Erfindung erzielte Vorteil besteht einmal darin, daß
das zu trocknende Material durch einen Luftstrom gegen das Transportband gedrückt wird. Dadurch bleibt die empfindliche Emulsionsschicht
mechanisch unberührt.
In vorteilhafter Weise werden bei gleichzeitiger Trocknung des Materials
durch einen Warmluftstrom und durch die Wärmestrahlung einer
Heizung hohe Trocknungsgeschwindigkeiten erreicht.
Durch die Erwärmung der Luft in einem aus einer Trockenkammer und einem Luftkanal gebildeten Kreislaufsystem kann die für eine hohe
Trocknungsgeschwindigkeit erforderliche große Luftmenge mit einer geringen Heizleistung erwärmt werden.
In vorteilhafter Weise besteht die Heizung aus mehreren parallel zu*-
einander angeordneten Heizelementen, insbesondere aus Heizstäben oder Heizspiralen.
Eine vorzugsweise Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß auf
der von der Luft angeströmten Seite der Heizung ein sich über die Heizung erstreckendes Lochblech angeordnet ist, dessen Luftdurchtrittsöffnungen
sich im Bereich der Zwischenräume der Heizelemente befinden und die vorteilhafterweise auch als Düsen ausgebildet sein
können.
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j Vorzugsweise ist jedem Heizelement ein Reflektor zugeordnet, der
sich zwischen dem Heizelement und dem Lochblech befindet. Die Re-
; flektoren haben die Aufgabe, die Wärmestrahlung der Heizelemente
auf das Material zu konzentrieren.
.. Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, zwischen der Transportvorrichtung
und den Heizelementen mehrere, im Abstand voneinander parallel zur Transportvorrichtung verlaufende Drähte anzuordnen,
die sich von der Materialeintrittsöffnung bis zur Materialaustrittsöffnung erstrecken.
Die Drähte sollen verhindern, daß sich bei einem Defekt Material und Heizstäbe berühren können.
Das Material wird dadurch weitestgehend vor Vernichtung bewahrt.
Diese und weitere Merkmale der Erfindung gahen aus den im folgenden
beschriebenen und in den Figuren 1 bis 4 dargestellten Ausführungsformen der Erfindung hervor.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Schnittbild durch die Gesamtanordnung der erfindungsgemäßen
Trocknungsvorrichtung,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung von Transportband und Heizstäben,
Fig. 3 eine Darstellung des Lochbleches mit den Luftdurchtrittsöffnungen,
Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel für die Gestaltung der Luftdurchtrittsöffnungen
als Düsen.
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In der Beschreibung der Figuren werden für gleiche Gegenstände dieselben Bezugszahlen verwendet.
In Flg. 1 ist eine Gesamtanordnung der Trockenvorrichtung dargestellt.
Die Trockenkammer 1 besitzt eine Materialeintrittsöffnung 2 und eine Materialaustrittsöffnung 3· Innerhalb der Trockenkammer 1
befindet sich die Transportvorrichtung, die im Ausführungsbeispiel als ein über Umlenkwalzen h; 5 geführtes endloses Förderband β ausgebildet
ist. Das Förderband 6 erstreckt sich von der Materialeintrittsöffnung 2 bis zur Materialaustrittsöffnung 3. Eine der Umlenkwalzen
wird durch einen nicht dargestellten Motor mit konstanter Geschwindigkeit angetrieben. Die Förderelemente -des Transportbandes 6
bestehen aus mehreren, im Abstand voneinander angeordneten parallel verlaufenden Riemen 7, wie es aus Fig. 2 hervorgeht.
Senkrecht zum Transportband β weist die Trockenkammer 1 eine untere
Lufteintrittsöffnung 8 und eine obere Luftaustrittsöffnung 9 auf. Die Lufteintrittsöffnung 8 und die Luftaustrittsöffnung 9 sind durch
einen Luftkanal 10 miteinander verbunden. Im Luftkanal befindet sich ein Gebläse 11, das durch den Luftkanal 10 und durch die Trokkenkammer
1 quer zum Transportband 6 einen Luftkreislauf 12 aufrechterhält, der so gerichtet ist, daß ein zu trocknendes Material
IJ) mit der Trägerseite gegen das Transportband β gedrückt wird.
Durch die einseitige Anlage des Materials 1J> bleibt die empfindliche
Emulsionsschicht mechanisch unberührt und wird weitestgehend geschont.
Die in Fig. 1 dargestellte Lage von Lufteintrittsöffnung 8 und Luftaustrittsöffnung
9 senkrecht zum Transportband 6 ist nicht zwingend. Auf der von einem Luftstrom 16, der durch Pfeile dargestellt
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ist, angeströmten Seite des Transportbandes β und parallel zu diesem
befindet sich eine Heizung 14. Die Heizung 14 besteht Im Ausführungsbeispiel
aus mehreren, parallel zueinander angeordneten Heizstäben 15, wie es näher in Fig. 2 dargestellt ist.
Der Luftstrom 16 wird durch die Heizung 14 erwärmt, trocknet das
Material 13 und nimmt dabei Feuchtigkeit auf.
Der Abstand zwischen Transportband 6 und der Heizung 14 ist so bemessen,
daß sich das Material 13 innerhalb des Bereiches der Wärmestrahlung der Heizung 14 befindet.
Dadurch, daß das Material 13 einerseits durch* den erwärmten Luftstrom
16, andererseits zusätzlich durch die Wärmestrahlung der Heizung 14 getrocknet wird, ergeben sich kurze Trocknungszeiten.
Der Luftkreislauf bietet den Vorteil, daß die für eine schnelle
Trocknung des Materials erforderliche Luftmenge durch eine geringe
Heizleistung erwärmt wird, da die Luft wiederholt den Bereich der Heizung durchströmt.
In den Luftkanal 10 ist eine Luftablaßöffnung 17 mit veränderbarem
Querschnitt eingebaut. Durch diese kann ein Teil der durch den Trocknungsvorgang mit Feuchtigkeit angereicherten Luft dem Kreislauf
12 entzogen werden. Durch Pfeile dargestellte Frischluft 18 wird dem Kreislauf 12 durch die Materialeintrittsöffnung 2 und die
Materialaustrittsöffnung 3 zugeführt. Der Querschnitt der Luftablaßöffnung 17 wird so eingestellt, daß sich während des Trocknungsvorganges eine stabile Lufttemperatur ergibt. Die Luftablaßöffnung
17 wird vorteilhafterweise am Luftkanal 10 zwischen Gebläse 11 und Lufteintrittsöffnung 2 angeordnet.
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Auf der von dem Luftstrom 16 angeströmten Seite der Heizung 14 ist
ein Lochbleoh 19 angeordnet, das sich über den gesamten Bereich der
Heizung erstreckt. Die Luftdurchtrittsöffnungen 20 befinden sich im Bereich der Zwischenräume der Heizstäbe 15. Das Lochblech ist näher
in Fig. 3 dargestellt.
Jedem Heizstab 15 ist ein Reflektor 22 zugeordnet, der sich zwischen
dem Heizstab 15 und dem Lochblech 19 befindet. Die Aufgabe der Reflektoren 22 ist es, die Wärmestrahlung der Heizstäbe 15 auf
das Material 13 zu konzentrieren.
Zwischen dem Transportband 6 und den Heizstäben 15 sind, mehrere
im Abstand voneinander parallel zum Transportband 6 verlaufende Drähte 23 angeordnet, die sich von der Materialeintrittsöffnung 2
bis zur Materialaustrittsöffnung 3 erstrecken. Die Drähte sollen verhindern, daß sich das Material 13 und die Heizstäbe 15 berü' ren
können, wenn das Material 13 nicht ordnungsgemäß in die Trokkenkammer
1 einläuft oder der Luftstrom 16 ausbleibt.
In Pig. 2 sind das Transportband 6 mit einem Materialstück 13 und
die Zuordnung der Heizstäbe 15 zum Transportband 6 perspektivisch dargestellt.
Das endlose Transportband 6 besteht aus mehreren, im Abstand von-
einander angeordneten und parallel verlaufenden Riemen 7· Die Riemen
7 sind über Umlenkwalzen 4; 5 geführt. Das Transportband 6 trägt ein Materialstück 13, das durch den durch Pfeile dargestellten
Luftstrom 16 an das Transportband 6 gedrückt wird. Vor dem Trans portband β befinden Sxch die Heizstäbe I5. Die Heizstäbe 15 sind
senkrecht zum Transportband 6 und parallel zueinander angeordnet.
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Ihre Länge ist größer als^ die Breite des Transportbandes. Durch
diese Anordnung der Heizstäbe 15 wird erreicht, daß ihre Wärmestrahlung
im gesamten Bereich des Transportbandes 6 wirksam wird.
In Pig. J ist das Lochblech 19 und die Zuordnung der Luftdurchtrittsöffnungen
20 zu den hinter dem Lochblech 19 liegenden Heizstäben 15 dargestellt. Die Luftdurchtrittsöffnungen 20 befinden
sich im Bereich der Zwischenräume der Heizstäbe 15· Das Lochblech 19 hat die Aufgabe, die Strömungsgeschwindigkeit der Luft zwischen
dem Lochblech 19 und dem Transportband 6 zu erhöhen, um eine sichere Anlage des Materials 15 an das Transportband 6 zu gewährleisten.
Fig. 4 zeigt in einem Ausschnitt aus dem Lochblech 19 eine vorteilhafte
Gestaltung der Luftdurchtrittsöffnungen 20 als Düsen auf der dem Luftstrom 16 abgewandten Seite des Lochbleches 19.
Durch die Düsen 21 kann die Wirksamkeit des Lochbleches 19 noch
erhöht werden.
Claims (1)
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I IFa, Dr,-Ing. Rudolf Hell GmbH Kiel, den 25.5.1973Kiel 14, Grenzstr. 1-5 Sf/Hbs.Obm-Anmeldung Nr. 73/374 Gm Kennworts "Filmtrookner für Diglset" ,Schutzansprüche1) Anordnung zum Trocknen von band- oder blattförmigem Material, insbesondere von entwickeltem Fotomaterial mit einer eine Materialeintritts- und eine Materialaustrittsöffnung aufweisenden Trockenkammer, die außerdem eine Lufteintritts- und eine Luftaustrittsöffnung besitzt, einer sich innerhalb der Trockenkammer von der Materialeintritts- bis zur Materialaustrittsöffnung erstreckenden luftdurchlässigen, aus mehreren Förderlementen bestehenden Transportvorrichtung, einem Gebläse zur Erzeugung eines quer zur Transportvorrichtung verlaufenden Luftstromes und einer Heizung, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftsintrittsöffnung (8) und die Luftaustrittsöffnung (9) durch einen eine Luitablaßöffnung (17) mit veränderbarem Querschnitt aufweisenden Luftkanal (10) miteinander verbunden sind, daß die Förderelemente der Transportvorrichtung innerhalb einer sich auf der dem Luftstrom (16) abgewandten Seite des Materials (13) erstreckenden Ebene angeordnet sind und daß sich die Heizung (14) parallel zur Transportvorrichtung auf der von dem Luftstrom (16) angeströmten und das Material (13) tragenden Seite der Transportvorrichtung befindet und in einem Abstand zur Transportvorrichtung angeordnet ist, der so bemessen ist, daß sich das Material (13) innerhalb des Bereiches der Wärmestrahlung der Heizung (14) befindet.7321368 iMfff 13.9.79111*111· / f *2) Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderelemente der Transportvorrichtung aus mehreren, im Abstand voneinander angeordneten parallel verlaufenden Riemen (7) oder Bändern eines Transportbandes (6) bestehen.5) Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizung (14) aus mehreren parallel zueinander angeordneten Heizelementen (15) besteht.4) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis J>, dadurch gekennzeichnet, daß auf der von der Luft angeströmten Seite der Heizung (14) ein sich über die Heizung (14) erstreckendes Lochblech (19) mit Luftdurchtrittsöffnungen (20) angeordnet ist.5) Anordnung nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Luftdurchtrittsöffnungen (20) im Bereich der Zwischenräume der Heizelemente (15) befinden.6) Anordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftdurchtrittsöffnungen (20) als Düsen (21) ausgebildet sind.7) Anordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Heizelement (15) ein Reflektor (22) zugeordnet ist, der sich zwischen dem Heizelement (15) und dem Lochblech (19) befindet.8) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Transportvorrichtung und den Heizelementen (15) mehrere im Abstand voneinander parallel zur Transportvorrichtung verlaufende Drähte {2J>) angeordnet sind, die sich von der Materialeintrittsöffnung (2) bis zur Materialaustrittsöffnung (3) erstrecken.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19737321368 DE7321368U (de) | 1973-06-07 | 1973-06-07 | Anordnung zum trocknen von band- oder blattfoermigem material |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19737321368 DE7321368U (de) | 1973-06-07 | 1973-06-07 | Anordnung zum trocknen von band- oder blattfoermigem material |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7321368U true DE7321368U (de) | 1973-09-13 |
Family
ID=6639041
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19737321368 Expired DE7321368U (de) | 1973-06-07 | 1973-06-07 | Anordnung zum trocknen von band- oder blattfoermigem material |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7321368U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2747013A1 (de) * | 1976-10-20 | 1978-04-27 | Ciba Geigy Ag | Verfahren und einrichtung zum trocknen fotografischen materials |
-
1973
- 1973-06-07 DE DE19737321368 patent/DE7321368U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2747013A1 (de) * | 1976-10-20 | 1978-04-27 | Ciba Geigy Ag | Verfahren und einrichtung zum trocknen fotografischen materials |
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