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DE1460660A1 - Vorrichtung zum Trocknen von Textilgewebebahnen - Google Patents

Vorrichtung zum Trocknen von Textilgewebebahnen

Info

Publication number
DE1460660A1
DE1460660A1 DE19631460660 DE1460660A DE1460660A1 DE 1460660 A1 DE1460660 A1 DE 1460660A1 DE 19631460660 DE19631460660 DE 19631460660 DE 1460660 A DE1460660 A DE 1460660A DE 1460660 A1 DE1460660 A1 DE 1460660A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
web
textile fabric
shaft
hot air
sides
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631460660
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Hilgeroth
Goldenberg Dipl-Ing Rolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Friedr Haas & Co Maschf GmbH
Original Assignee
Friedr Haas & Co Maschf GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedr Haas & Co Maschf GmbH filed Critical Friedr Haas & Co Maschf GmbH
Publication of DE1460660A1 publication Critical patent/DE1460660A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B3/00Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat
    • F26B3/28Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by radiation, e.g. from the sun
    • F26B3/283Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by radiation, e.g. from the sun in combination with convection
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/001Drying and oxidising yarns, ribbons or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/10Arrangements for feeding, heating or supporting materials; Controlling movement, tension or position of materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

DipL-lng. Wedridi Köhae '■ '
Anm.: Ifesehinenfabrik 18. De ζ ember 1968
Friedrich, Haas GmbH & Co. A25.P Η 60 660.1 Hemseheid—
Vorrichtung zum Trocknen; von Textilgewebebahnen
Die Erfindung "bezieht sich auf eine Torrichtung zum Trocknen von Textilgewebebahnen, welche mit Thermosolfarten gefärbt sind, wobei zu beiden Seiten der Warenbahn innerhalb eines vertikalen Schachtes abdeckbare Strahlungsheizkörper angeordnet sind, wobei außerdem eine Vorrichtung zur Beaufschlagung des in dem Schacht vertikal geführten Textilbahnteiles mit Heißluft zur Eonvektionstrocknung-vorgesehen ist, wobei ferner die Heißluft im Kreislauf >on einem Q-ebläse durch Heizkörper, anschließend zu der fextil-Warenbahn und zurück zu dem G-ebläse- geleitet wird. '
Es sind bereits sogenannte Thermosolschächte bekannt, die unmittelbar vor einer Hotflue angeordnet werden, also gewissermaßen den Anfangsteil der Hotflue darstellen. Besondere Bedeutung erlangt ein solcher Thermosolschacht, wenn das bahnförmig© Gut zunächst durch einen 3?ärbefoulard geführt wird und dort mit Thermosolfarben gefärbt wird. Bs ist bekannt, die Warenbahn von dem färbe foulard in dem Anfangsteil vertikal von unten nach oben und berührungsfrei durch den Thermosolschacht hindur^hzuleiten und die Warenbahn in diesem Anfangsteil der Maschine von beiden Seiten her durch elektrisch oder gasbeheizte Strahler^J^ßbesondorelnfrarotstrahler, intensiv ' 90W35/0379 - 2 -
zu "beheizen.
Bei der Erfindung wird von einer solchen bekannten Anlage ausgegangen und es liegt ihr die Aufgabe zugrunde, eine wesentliche Verbesserung und Vergleiehmäßigung einer intensiven Heizwirkung dadurch zu erreichen, daß Düsenkästen vorgesehen sind, welche mit loch- oder Schlitzdüsen derart ausgestattet sind, daß ein Teil der Heißluft zwischen den Strahlern etwa senkrecht auf die Textilgewebebahn geleitet, der andere Seil im wesentlichen parallel zu beiden Seiten der Textil-Gewebebahn geführt wird. Auf diese Weise wird die Textil-Gewebekbahn nicht nur sehr intensiv, sondern auch zugleich sehr schonend und sehr gleichmäßig beheizt, so daß sich die Thermosolfarbe entsprechend gleichmäßig entwickeln kann.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung wird dadurch erzielt, daß das Gebläse in dem oberen Teil des Schachtes angeordnet ist, daß die aus dem Gebläse austretende Luft über Regelklappen auf die beiden Schachthälften verteilt wird, die Heizkörper durchströmt, teils quer, teils senkrecht zu der Textil-Gewebebahn, auf diese aufgeblasen und zum Teil an dem unteren Ende des Schachtes zu beiden Seiten an die Warenbahn herangeführt wird, so daß dieser letztere Teil die Warenbahn zu beiden Seiten in vertikaler Richtung von unten nach oben hin bestreicht.
Es hat sich ferner als sehr vorteilhaft erwiesen, daß eine Regelvorrichtung vorgesehen ist, welche bei Steillstand der Textil-Warenbahn außer einer an sich bekannten
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sofortigen Abdeokung der Strahler eine Verstellung von Klappen bewirkt, so daß die Heißluft unmittelbar in den Abluftkanal geführt und der Kreislauf der Heißluft unterbroohen wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus dem nachfolgendem
In der Zeichnung sind Ausführungsbe!spiele der Erfindung im Schema dargestellt, und zwar zeigen:
Pig. 1 eine Seitenansicht einer Anlage, im wesentlichten bestehend aus einem Färbefoulard, einem Thermosolschacht und einer Hotflue,
Fig. 2 eine Seitenansicht auf die Anlage gemäß Pig. 1 in Richtung des Pfeiles II,
!Fig* 3 einen Ausschnitt aus dem unteren Teil des Thermosolschachtes gemäß Pig. 1 in vergrößertem Maßstab,
Pig. 4 bis 6 andere vorteilhafte Ausführungsformen der Einrichtung entsprechend Pig. 3.
Das in den Figuren 1 und 2 dargestellte Ausführungsbeispiel der Vorrichtung zum Irocknen von Textilgewebebahnen ist auf einem Fundament 1 mittels Stützen 2 und 3 derart aufgestellt, daS unterhalb des eigentlichen Gehäuses 4 t 5 genügend Raum vorhanden ist, um einen Pärbe-Poulard 7 mit drei Walzen 8 aufzustellen, so daß die kontinuierlich zugeführte Gewebebahn 6 nach Abquetschen In dem Pärbefoulard in Richtung des Pfeils 6a von unten nach oben berührungslos durch den
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* vertikalen Schacht des Gehäuses 4 geführt wird. Nach Umlenken um Umlenkrollen 26, 27 gelangt die Gewebebahn in Richtung des Pfeiles 6b in eine Düsen-Hotflue 5, die in an sich bekannter Weise mit einer Pendelwalze 36, zwei Reihen von Umlenkwalzen 37» 38 und Gebläsen 42, 43 ausgestattet ist. Die lextilgewebebahn wird in dieser Behandlungskammer zur Aufnahme einer großen Warenmenge abwechselnd auf- und abwärtslaufend geführt; vgl. Bezugszeichen 6d. Am Austrittsende ist eine weitere Umlenkwalze 39 vorgesehen, über welche die Bahn 6e entweder auf einer Docke 4c aufgewickelt oder über einen laltenableger 41 abgelegt.
In dem Schacht des Gehäuses 4» dem eigentlichen Ihermosolschachti sind mit Abstand von der Bahn 6a eine Anzahl Strahler 9» 10 fest angeordnet, die entweder elektrisch oder gasbeheizt sein können. Die Strahler, die zweckmäßigerweise aus je zwei Rohren bestehen, sind auf der von der Gewebebahn abliegenden Seite von im Querschnitt etwa parabelförmigen Reflexionswänden 11,12 umgeben, welche in an sich bekannter Weise die Wärmestrahlung nach der Gewebebahn 6a hin reflektieren. Im Bereich zwischen den soeben, erläuterten Strahlen und der Gewebebahn sind zu beiden Seiten Gestänge 14» 15 vorhanden, an denen einzelne Abdeckbleche 13» 21 befestigt sind, wobei die Gestänge gemäß Fig. 3 derart mittels eines Doppelhebelarmes 16 verschiebbar gehalten sind, daß sie die nach der Gewebebahn au liegende Strahlungsseite der Strahler wahlweise ent-Wöder Vollständig freigeben oder aber vollständig abdecken. Bine Bmaohaltung kann mittels eines Elektromagneten 17 oder einer anderen geeigneten Vorrichtung vorgenommen werden,
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- 5 - 146Ö660-
Auf ά&τ 3@w§iiigen Rückseite eier Reflexionswände 11, 12 ist je ein« J5*#nnwsnd 18a, 181* vorhanden, die zweckmäßiger— weise, wie nmohfölgtad noch besohritben wird, mit einer Lochung zum Durchtritt von Luft ausgestattet ist. Auf der Rückseite diestr Zwischenwände bÄnden sich wiederum Heizbatterien '19, 20 , ·■·■'■
Im oberen Bereich des Gehäuses 4 ist ein Umluftgebläse 30 mit Antrieb 31, 32 und Zuführungskanälen 33 für die Behandlung angeordnet» Wie durch Pfeilt, insbesondere duroh die Pfeile 22, 23 und 24 angedeutet ist, tritt die von dem Gebläse kommende Liift in zwei Teilströme aufgeteilt zunächst durch die beiden Heizbatterien 19,20, wird in vertikaler Richtung nach unten hin geführt und tritt von unten her zu beiden Seiten der Gewebebahn in den freien Schacht ein, wo die Luft Von unten nach oben die Bahn von beiden Seiten bestreicht und Über entsprechende Klappen 29 durch den Raum wieder zumGebläs© zurückgelangt. Eine weitere Verstellklappe 28 ist vorgesehen, um eine Regelung der Abluft, insbesondere aus dem Raum der Hotflue 5> aber auch aus dem Thermosolschacht gestattet» Zur Abführung der Abluft dient ein Ibluftgebläse mit Antrieb 35.
Y/ie die Figuren 3 und 4 deutlich zeigen, ist es zweckmäßig^ von dem durch die Höizbatterien 19, 20 hindruchstreichende^ "bsv/. von diesen erwärmten Luftstrom einen Teilluftstrom durch Öffnungen unmittelbar und-quer zu der Förderrichtung der Gewebebahn auf diese einströmen zu lassen. Die Lochkung künn gleichmäßig verteilt auf der gesamten Trennwand 18a, 18b vorgesehen werden. Zweckmäßigerwelse ist die Lochung jedoch
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nur gemäß Pig. 3 im Bereich der Reflexionswände 11, 12 vorhanden, so daß die durchtretenden Teilströme die Rückseiten der Reflexionswände gewissermaßen kühlen, sich dabei selbst weiterhin, aufheizen und zu beiden Seiten der Strahler in Richtung auf die Gewebebahn strömen. Man kann aber auch gemäß Pig. 4 nur jeweils etwa in Höhe der Durchtrittsschlitze zwischen den Reflexionswänden 11, 12 und den Abdeckungen 13, 21 je einen Austrittsschlitz in.der Wand 18a, 18b vorsehen.
Mit besonderem Torteil können gemäß Pig. 6 zusätzliche Düsenkästen 44 mit Düsenmündungen angeordnet werden, wobei die Mündungen zweckmäßig querverlaufende Schlitze (Schlitzdüsen) oder auch eine Lochreihe tragen, so daß die luft in Richtung der Pfeile 46 senkrecht zur Bahn 6a austreten und auch im wesentlichen senkrecht auf die Bahn auf diese treffen.
Durch die oben beschriebene Art der Belüftung wird eine sehr schnelle, sehr gleichmäßige und intensive, ,trotzdem schonende Erhitzung der Gewebebahn erreicht, wobei insbesondere die querverlaufenden Teilströme zu einer Konventionswirkung der aufgenommenen und übertragenen Wärme beitragen.
Mit besonderem Vorteil ist eine Regelvorrichtung vorgesehen, die bei Stillstand der Textilwarenbahn die Strahler sofort abschaltet, außerdem gleichzeitig eine sofortige Abdeckung der Strahler durch die oben beschriebenen Abdeckbleche 13» 21 besorgt und ferner eine Verstellung der Klappen 28, 29 bewirkt, so daß die Heißluft unmittelbar in den Äbluftkanal ' geführt und der Kreislauf der Heißluft sofort unterbrochen wird.
Die Erfindung beschränkt sich nichi auf das in der Zeichnung
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c r τ ι
dargestellte Ausftihrungsbeispieli sondern es sollen auoh andere Konstruktionen duroh den allgemeinen Grundgedanken der Erfindung "erfaßt werden. So ist es a.B. möglich, eine andere Anordnung der Gebläse und der Regelklappen vorzusehen.

Claims (3)

Dipl.-Ing. Friedridi Köhne H 6 O 6 6 O Patentanwalt jK51nl4/P03tIadi26£ * A lothringer Str. 81 -g 18. Dezember 1968 Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Trocknen von Textilgewebebahnen, welche mit Thermosolfarben gefärbt sind, wobei zu beiden Seiten der Warenbahn innerhalb eines vertikalen Schachtes abdeckbare Strahlungsheizkörper angeordnet sind* wobei außerdem eine Vorrichtung zur Beaufschlagung des in dem Schacht vertikal geführten Textilbahnteiles mit Heißluft zur Eonvektionstrocknung vorgesehen ist, wobei ferner die Heißluft im Kreislauf von einem Gebläse durch Heizkörper, anschließend zu der Textil-Warenbahn und zurück zu dem Gebläse geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß Düsenkästen vorgesehen sind, welche mit Loch- oder Schlitzdüsen derart ausgestattet sind, daß ein Teil der Heißluft zwischen den Strahlern etwa senkrecht auf die Textilgewebebahn geleitet, der andere Teil im wesentlichen parallel und zu beiden Seiten der Textil-Gewebebahn geführt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse in dem oberen Teil des Schachtes angeordnet ist, daß die aus dem Gebläse austretende Luft über Regelklappen auf die beiden Schachthälften verteilt wird, die Heizkörper durchströmt, teils quer, teils senkrecht zu der Textilgewebebahn, auf diese aufgeblasen und zum Teil an dem unteren Ende des Schachtes zu beiden Seiten an die
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Warenbahn htrimgeftihrt wird, so daß dieser letztere Teil die Wartafeahtt iu beidtn Stiten in vertikaler Eioiitiatta. aaeii obta Itia "bt
3. Torriöhtmßf naöh Äaspruöh 1 oder S1 dadurch
net, äaS iiae EfgtlYorrislituiig vorgesehen. iBt, vrelohe tnti StillitäßJÄ &©s 5®xtil-War§ttfe&ha außer einer an siöh fc^tenn t@a göföfftlfea itfÄiekttag ätr Strahler tine Verstellung fen Klappen totwlÄt, s© dal dit Beilluft unmittelbar in i®a fifütet und dir I&iliiauf der Heißluft unter-
...009035/017^.
DE19631460660 1963-09-21 1963-09-21 Vorrichtung zum Trocknen von Textilgewebebahnen Pending DE1460660A1 (de)

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