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DE7319490U - Schraubenzieherartiges Werkzeug, vor zugsweise Schraubenzieher - Google Patents

Schraubenzieherartiges Werkzeug, vor zugsweise Schraubenzieher

Info

Publication number
DE7319490U
DE7319490U DE19737319490 DE7319490U DE7319490U DE 7319490 U DE7319490 U DE 7319490U DE 19737319490 DE19737319490 DE 19737319490 DE 7319490 U DE7319490 U DE 7319490U DE 7319490 U DE7319490 U DE 7319490U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
screwdriver
handle
extension
attack surfaces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19737319490
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Priority to DE19737319490 priority Critical patent/DE7319490U/de
Publication of DE7319490U publication Critical patent/DE7319490U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G1/00Handle constructions
    • B25G1/005Handle constructions for screwdrivers, wrenches or spanners with additional levers, e.g. for increasing torque

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description

DR.-ING. G. RIEBLING PATENTANWALT
B 461 - 15/Wm
Dm* In der Antwort wiederholen Ihr Zeichen
Betreff:
Ihr· Nachricht vom
1 1
899 Lindau (Bodensee)
Renner!·» Potttecn 3160
Arnold Bruce B e
7 Rosebery Street,
Heathcote, New South Wales, 2233 in the
Commonwealth of Australia
lo. Mai 1973
Schraubenzieherartiges Werkzeug, vorzugsweise
S ehraubenz iehe r
Die Neuerung betrifft ein schraubenzieherartiges Werkzeug, vorzugsweise einen Schraubenzieher, mit einem Werkzeugstahl und einem Griff an tinem Ende des Werkzeugstahls.
Derartige Werkzeuge, die beispielsweise als Schraubenzieher ausgebildet sind, sind bekannt. Am
Fernsprecher Undau (08382) 6Θ17 Kfz Fu 2581897
Fernschreiber 054374
Sprechzeit:
nach Vereinbarung
Bankkonten: Postscheckkonto: Bayer. Verainabank Undau (B) Nr. 1562 Mönchen 29625-809
j-Wechsel -Bank Undau (B) Nr. 278920
Betätigungsende des Werkzeugstahls ist dieser entweder mit einer nicht geschärften Vorderkante zum Einsetzen in Schlitzkopfschrauben ausgebildet, oder auch mit einer im Querschnitt als Kreuz ausgebildeten Vorderkante, die dann in Kreuzschlitzkopfschrauben einzusetzen ist.
Bei den bekannten Werkzeugen ist keine Vorsorge dafür getroffen, daß ggf. ein gröeueres Drehmoment mit dem Werkzeug ausgeübt werden kann. Das Drehmoment wird dort nämlich durch die Kraft begrenzt, die von Hand über den im allgemeinen geriffelten oder gerillten Griff übertragen werden kann.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein schraubenzieherartiges Werkzeug vorzuschlagen, mit dem auch grössere Drehmomente ausübbar sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Neuerung dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Bearbeitungsende des Werkzeugstahls abgewandten Seite des Griffes Angriffsflächen für ein an den Angriffsflächen angreifendes Hilfswerkzeug mit Betätigungshebel vorgesehen sind.
Beim Betätigen eines derartigen Werkzeugs wird also
das Hilfswerkzeug derart auf die freie Stirnseite des Griffes aufgesetzt, daß eine kraftschlüsf"ge Verbindung zwischen dem Hilfswerkzeug und dem schraubenzieherartigen Werkzeug erreicht wird. Diese kraftschlüssige Verbindung ergibt sich über die im stirnseitigen Bereich des Griffes ausgebildeten Angriffsflächen, die mit entsprechenden Gegenangriffsflachen des Hilfswerkzeugs zusammenwirken. .- über den Betätigungshebel des Hilfswerkzeugs kann
dann ein um ein Vielfaches vergrössertes Drehmoment von Hand auf das schraubenzieherartige Werkzeug ausgeübt werden.
Die Angriffsflächen können an einer über den Griff vorstehenden Verlängern; ^ ausgebildet sein. In diesem Fall wird es bevorzugt, wenn die Verlängerung Aussenkantflachen hatr so daß das Hilfswerkzeug mit einem hülsenartig ausgebildeten Teil mit
! entsprechenden Innenkantflächen auf diese Verlängerung
aufgesetzt wird, wodurch dann der erstrebte Kraftschluss erzielt wird.
Eine andere Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die Angriffsflächen an einer stirnseitigen Aufnahme des Griffes ausgebildet sind. In diesem Fall entfällt die Verlängerung, wodurch das schraubenzieherartige
Werkzeug kürzer? wircL_Bei_dieser Ausführung?form wird es bevorzjugt, wenn die stirnseitige Aufnahme des Griffes Innenkantflächen hat, die mit einer entsprechenden Verlängerung mit Aussenkantflachen des Hilfswerkzeugs zusammenarbeiten.
Desweiteren wird es bevorzugt, wenn die Angriffsflächen an dem entsprechend ausgebildeten Ende des Werkzeugstahls vorgesehen sind. Das vom Hilfswerkzeug ausgeübte Drehmoment wird hierbei also direkt vom Werkzeugstahl selbst weitergeleitet, so daß der Griff bezüglich dieses Drehmomentes nicht mehr beansprucht wird.
Ein weiterer Vorzug des Werkzeugs nach der Neuerung ist darin zu sehen, daß das Hilfswerkzeug mit einem einfachen Griff vom Werkzeug abgezogen und mieder aufgesetzt werden kann, so daß das eigentliche Werkzeug praktisch nicht mehr Platz als herkömmliche Werkzeuge beansprucht. Auch braucht für einen ganzen Satz von schraubenzieherartigen Werkzeugen nur ein einziges Hilfswerkzeug vorgesehen zu sein, sofern die entsprechenden Angriffsflächen an beiden Teilen einander entsprechen.
Die Neuerung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, aus denen sich weitere wichtige Merkmale ergeben.
Es zeigt:
Fig. 1 perspektivisch eine erste Ausführungsform mit aufgesetztem Hilfswerkzeug;
Fig. 2 in einer Seitenansicht den in Fig. 1 verwendeten Schraubenzieher, bei dem die Angriffsflächen an einer Verlängerung ausgebildet sind?
Fig. 3 die Seitenansicht von Fig. 2 in einer dazu
um 9o° gedrehten Stellung,- wobei das aufgesetzte Hilfswerkzeug angedeutet ist;
Fig. 4 die Ansicht der Fig. 3 von oben gesehen;
Fig. 5 die Ansicht der Fig. 1 bis 3 von unten gesehen;
Fig. 6 perspektivisch eine zweite Ausführungsform eines Schraubenziehers, bei der die Angriffsflächen im Griff selbst ausgebildet sind;
Fig. 7 eine Seitenansicht des Schraubenziehers nach Fig. 6;
Fig. 8 eine Draufsicht auf den Schraubenzieher nach Fig. ö und 7.
Bei beiden dargestellten Ausführungsbeispielen wurde als Beispiel für das Schraubenzieherartige Werkzeug ein normaler Schraubenzieher mit gerade, und nicht kreuzförmig ausgebildeter Schraubenzieherspitze gezeigt. Die Fig. 1 bis 5 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel und die Fig. 6 bis 8 ein zweites Ausführungs" beispiel. In den Fig. bezeichnen die selben Bezugsziffern dieselben Gegenstände.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 5 besteht der dargestellte Schraubenzieher aus einem Werkzeugstahl 1, dessen unteres Ende abgeflacht ist, so daß sich eine Schraubenzieherspitze 2 ausbildet. Am anderen Ende des Werkzeugstahls 1 ist ein herkömmlicher Griff 3 vorgesehen.
Gemäss der Neuerung ist bei dieser Ausführungsform nach Fig. 1 bis 5 der Werkzeugstahl 1 nach oben hin verlängert und endet in einer Verlängerung 4, die bei diesem Ausführungsbeispiel als Aussen-Mehrkant ausgebildet ist. Auf diese Verlängerung 4 kann ein Hilfswerkzeug
5 aufgesetzt werden, welches einen kragenartigen Teil
6 besitzt, dessen Innen-Seitenflachen als entsprechender
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Innen-Mehrkant ausgebildet sind. Das Hilfswerkzeug
5 hat einen Betätigungshebel 7 und einen kürzeren Fortsatz 8, an dem beim Drehen der Daumen angelegt werden kann.
Das in den Fig. 6 bis 8 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel unterscheidet sich insofern von dem ersten Ausführungsbeispiel. als die Verlängerung 4 zum Fortfall komuit. stattdessen ist anefer Stirnseite des Griffes 3 eine Aufnahme 9 mit einer Innen-Mehrkantflache ausgebildet. Das Hilfswerkzeug 5 besitzt in diesem Fall anstelle des kragenartigen Teils
6 einen Fortsatz ähnlich dem Fortsatz 4, und ausserdem den Betätigungshebel 7 und den Fortsatz 8.
Es ist ersichtlich, daß mit dem gezeigten Werkzeug und Hilfswerkzeug auf einfache Weise das jeweils angelegte Drehmoment vergrössert werden kann. Dabei ist die spezielle Ausbildung der Spitze 2 von untergeordneter Bedeutung. Es wird jedoch eine Ausbildung, wie dargestellt, als Schraubenzieher bevorzugt.
S chutz ansprüche

Claims (5)

Schutzansprüche
1. Schraubenzieherartiges Werkzeug, vorzugsweise Schraubenzieher, mit einem Werkzeugstahl und einem Griff an einem Ende des Werkzeugstahls, dadurch gekennzeichnet , daß an der dem Bearbeitungsende (2) des Werkzeugstabxs 'I) abgewandten Seite des Griffes (3) Angriffsflächen (4f 9) für ein an. den Angriffsflächen angreifendes Hilfswerkzeug (5) mit Betätigungshebel (7) vorgesehen ist.
2, Werkzeug nach Anspruch l, dadurch gekenn zeichnet , daß die Angriffsflächen an einer über den Griff (3) vorstehenden Verlängerung (4) ausgebildet sind.
3. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet , daß die Angriffsflächen an einer stirnseitigen Aufnahme (9) des Griffes (3) ausgebildet sind.
4. Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Verlängerung {4) Aussenkantflachen hat.
5. Werkzeug nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Angriffsflächen (4, 9) an dem entsprechend ausgebildeten Ende des Werkzeugstahls ;1) vorgesehen
DE19737319490 1973-05-23 1973-05-23 Schraubenzieherartiges Werkzeug, vor zugsweise Schraubenzieher Expired DE7319490U (de)

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