DE7317990U - Kreiselegge - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
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Description
Patentanwalt 'III'.,.', .' '
D!pl.-»ng. Walter Jacliiech .; "·' \,: ,'!''· j
£ Stuttgart N. MenzetetraQe 40
C. van der LeIy N.V. A 35 858 - müe
Weverskade 10 den ο 7 Con -1077
Maasland - Holland ' ' '
Kreiselegge
Die Neuerung betrifft eine Kreiselegge, deren Kreisel niner
quer zur Fahrtrichtung liegenden Reihe angeordnet sind, an deren Enden stehende, sich etwa in Fahrtrichtung erstreckende
Schilde/im eine Gelenkachse schwenkbar angeordnet sind.
Bei einer bekannten Kreiselegge dieser Art (DT-OS 2.042.94j5)
schwenken die Schilde im Zusammenwirken mit den äußeren
Kreiseln während des Betriebes um die Gelenkachse, wodurch
sich eine sehr gute Arbeitsweise der Egge ergibt. Es kann aber vorkommen,zum Beispiel beim Arbeiten auf sehr steinigen
Feldern, daß die Schilde in eine schwingende Bewegung geraten, wodurch das Zusammenwirken zwischen den Werkzeugen
der äußeren Kreisel und den Schilden beeinträchtigt wird.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, das Zusammenarbeiten der Schilde mit den ihnen benachbarten Kreiseln zu verbessern.
Gemäß der Neuerung wird dies dadurch erreicht, daß an Jedem der beiden Schilde eine Feder angreift, und daß
am Gestell der Maschine je ein Anschlag zur Begrenzung der Bewegung des Schildes nach innen angeordnet ist. Infolge
dieser Anordnung kann die Kreiselegge auch auf besonders steinigen Feldern mit Erfolg eingesetzt werden. Die Schilde
erhalten durch die Federn eine besonders gute Führung.
Die feuerung wird anhand einer in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsform näher erläutert. Es zeigen:
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»••••••ti 4,. i
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Pig. 1 eine Draufsicht auf eine Maschine nach der Neuerung, I
Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten Ma- i;
schine, in vergrößerter Darstellung, *
Fig. 5 in vergrößerter Darstellung eine Draufsicht auf ein £
Ende der Kreiselegge. !/
Die dargestellte Kreiselegge hat einen quer zur Fahrtrichtung 1
A der Maschine verlaufenden, als Hohlträger ausgebildeten 1
Geste Uteil 1, in dem in Abständen von etwa 25 cm aufwärts |
gerichtete, in dieser AusfUhrungsform annähernd vertikale ;
Wellen 2 mehrerer drehbarer Werkzeugträger 3 gelagert sind,
welche die Kreisel bilden. Jeder Werkzeugträger J> hat einen
mit zwei Zinken 4 versehenen, horizontalen Träger 5 (Fig. 2),
der an dem unten aus dem Gestell 1 ragenden Ende der Welle 2
befestigt ist. Die Zinken 4 sind an den Enden des Trägers 5
angeordnete Jeder Zinken hat einen Schaft 5A, der in einer ; am Träger 5 befestigten Halterung 6 angeordnet ist. Bei die- |
welche die Kreisel bilden. Jeder Werkzeugträger J> hat einen
mit zwei Zinken 4 versehenen, horizontalen Träger 5 (Fig. 2),
der an dem unten aus dem Gestell 1 ragenden Ende der Welle 2
befestigt ist. Die Zinken 4 sind an den Enden des Trägers 5
angeordnete Jeder Zinken hat einen Schaft 5A, der in einer ; am Träger 5 befestigten Halterung 6 angeordnet ist. Bei die- |
ser Ausführungsform sind sethzehn drehbare Werkzeugträger 3 ί
I quer zur Fahrtrichtung A vorgesehen. Die Arbeitsbreite der |
Maschine beträgt 4 - 4,5 m. \
Die Arbeitsteile der Zinken 4 sind in bezug auf den Schaft 5A j und die Welle 2 in Draufsicht nach aussen und in Drehrichtung
j nach hinten gerichtet. Der Abstand zwischen zwei an einem j Träger 5 angebrachten Zinken 4 beträgt etwa 25 cm. Die Träger 5
benachbarter drehbarer Werkzeugträger 3 sind um 18O° gegeneinander
verdreht. Da die Zinken in Draufsicht nach aussen gerichtee sind, haben die Zinken zweier benachbarter Werkzeugträger
: einander überlappende Arbeitsbereiche.
Die im Gestellteil 1 liegenden Enden der Wellen 2 tragen je ■; ein Zahnrad, wobei benachbarte Zahnräder miteinander im Eingriff
stehen. Die drehbaren Werkzeugträger werden durch eine mit ; der Schlepperzapfwelle gekuppelte Hilfswelle angetrieben, die an
die Antriebswelle 7 (Pig· 2) der Maschine gekuppelt wird. Die
Antriebswelle 7 steht mit einem Zahnradgetriebe in einem Zahnradgehäuse 8 in Verbindung.
Der Gesteilteil 1 ist an vier parallelen, über dem Gestellteil 1
liegenden Trägern 9 starr befestigt, die in gleichen Abständen voneinander angeordnet sind und sich annähernd in Fahrtrichtung
A erstrecken. Die Träger 9 ragen in Fahrtrichtung A vorne und hinten Über den Gestellteal 1. An , ■>
Enden der Träger 9 sind quer zur Fahrtrichtung A verlaufende Tragbalken 10 vorgesehen,
die zur Versteifung des Gestellteiles 1 dienen. Die Tragbalken 10 liegen jeweils vor und hinter dem Gestellteil 1. Zur Befestigung
der Maschine an der Dreipunkt-Hebevorrichtung des Schleppers ist ein Bock 11 angeordnet, der durch nach unten vu^d
seitlich nach hinten gerichtete Streben 13, die an zwei auf dem Bock 11 angebrachten Anschlüssen 12 befestigt sind, mit den
Tragbalken 10 verbunden wird. Die beiden unten am Bock 11 vorgesehenen
Anschlüsse 14 sind unmittelbar mit dem vorderen Tragbalken 10 verbunden.
An beiden Enden des Gestellteiles 11 sind Schwingen 15 am vorderen
Tragbalken 10 angelenkt, die von ihrer Gelenkachse 16 aus nach hinten gerichtet sind. Die Schwingen 15 können längs
einer vertikalen, sektorförmigen Platte 17 verstellt werden.
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Im rückwärtigen Teil der Platte 17 ist ein zur Gelenkachse 16 konzentrisch angeordneter Schlitz 18 vorgesehen. Jede Schwinge
15 weist einen Zapfen 19 auff der im kreisbogenförmigen Schlitz
18 verschiebbar ist. Am rückwärtigen Ende der Schwingen 15 ist
ein Lager 20 befestigt, in dem ein Zapfen einer Andrückwalze 21 gelagert ist. Die Andrückwalze 21 hat meherere rohrförmige Stäbe
23, die aSt Uiuiang plattenförmiger Stützen 22 be festigt bxxiü. ü
schraubenlinienförmig um die Drehachse der Andrückwalze verlaufen. Das Gehäuse 25 einer Gewindespindel 24 kann um einen parallel zum
hinteren Tragbalken 10 verlaufenden Querbolzen 26 geschwenkt werden. Mit der Schraubenspindel 24, deren unteres Ende an der
Schwinge 15 angelenkt ist, kann die Andrückwalze 21 m der Höhe verstellt werden, um die Eingriffstiefe der Zinken 4 einzustellen.
Für jede Schwinge 15 kann eine Peststellvorrichtung vorgesehen werden, mit der die Andrückwalze 21 in jeder Lage festsetzbar
ist. Dadurch wird die Gewindespindel 24 vom Gewicht der Andrückwalze 21 entlastet.
An beiden Enden des vorderen Tragbalkens 10 sind parallel zu den Wellen 2 verlaufende Lagerbuchsen 27 angebracht, in denen ein Steb
28 drehbar und axial verschiebbar angeordnet ist. Der Abstand zwischen der Achse des Stabes 28 und der Werkzeugträgerreihe ist
annähernd gleich der Länge eines Zinkens 4. Die Stäbe 28 liegen in bezug auf die Fahrtrichtung A vor den fellen 2 der Werkzeugträger
3 (Fig. 2). Der Stab weist mehrere Ausnehmungen 29A auf, in die ein Stecker 3OA so gesteckt werden kann, dass er auf der
Lagerbuchse 27 aufruht. Am unteren Ende des Stabes 28 ist ein zweiter Stab 29 starr befestigt, der senkrecht zum Stab 28 in
Fahrtrichtung nach hinten angeordnet ist. Der Stab 29 hat etwa die gleiche Länge wie der Arbeitsteil eines Zinkens 4. Am r£.-3:-
wärtigen Ende des Stabes 29 ist ein dritter Stab 30 befestigt, der senkrecht zum Stab 29 nach oben verläuft. Der Stab 30 hat bei
dieser Ausführungsform nahezu die gleiche Länge wie der Stab Das obere Ende des Stabes 30 liegt stets höher als das rückwärtige
Ende der Schwingen 15 (Fig. 2).
Die Lagerbuchse 27 wird von den Windungen einer Feder 31 umgeben. Ein Ende der Feder 31 ist in bezug auf die Buchse 27 fest angebrach
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« · ■ I 1 Ii
nt ι ti ·■ ■ ι ι (
während das andere Ende der Feder 31 als gerader Teil 32 ausgebildet
ist, der von der Lagerbuchse 27 aus annähernd horizontal und senkrecht zum Tragbalken 10 nach hinten gerichtet ist. Dieser
gerade Teil 32 liegt am Stab 30 an. Ist der Stab 29 nahezu senkrecht zum vorderen. Tragbalken 10 angeordnet, so liegt der Federteil
32 ohne Spannung am Stab 30 an, der in dieser Stellung die Schwinge 15 nicht berührt.
Unten am Stab 29 ist ein Schutzschild 33 stair befestigt, der vertikal
steht und sich nahezu senkrecht zum Tragbalken 10 erstreckt. Die Länge des Schutzschildes 33 entspricht in Fahrtrichtung A annähernd
dem Abstand zwischen den Tragbalken 10. Am vorderen, untere und hinteren Rand des Schutzschildes 33 ist eine senkrecht zum
Schutzschild 33 angeordnete Randleiste 34 vorgesehen, die senkrecht
zum Schutzschild 33 angeordnet ist. Der Schutzschild 33 und die Randleiste 34 sind so ausgebildet, dass die Unterseite einen
geraden, zum Stab 29 parallelen und im Betrieb nahezu horizontalen Rand aufweist, während der sich an die Vorder- und Rückseite dieses
geraden Teiles anschliessende Rand schräg nach oben verläuft.
Im Betrieb wird die Maschine vom Schlepper in Richtung des Pfeiles
A gezogen. Dabei werden die drehbaren Werkzeugträger 3 über die Antriebswelle 7 und das im Zahnradgehäuse 8 untergebrachte Zahnradgetriebe
angetrieben. Die jeweils einander benachbarten Werkzeugträger werden gegensinnig rotierend angetrieben (vgl. Pfeile
B in Fig. 1)» Die Werkzeugträger sind so angeordnet, dass die Zinken 4 der äussersten Werkzeugträger 3 auf der Aussenseite des
Gestellteiles 1 in Fahrtrichtung nach vorne rotieren. Im Betrieb nahmen die auf beiden Seiten des Gestellteiles 1 angeordneten
Schutzschilde 33 die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Lage ein und
erstrecken sich dabei annähernd in Fahrtrichtung A. Mit der hinter dem Gestellteil 1 angebrachten Andrückwalze 21, die in verschiedenen
Lagen festgesetzt werden kann, wird die Eingriffstiefe der Zinken eingestellt. Die Schutzschilde 33 und die Randleisten 34
verhindern, dass im Betrieb die Erde an den Enden der Maschine so stark zerkrümleIt wird, dass kein gleichmässiges Saatbett erhalten
wird. Die Schutzschilde 33 stehen dabei mit den Arbeitsteilen der Zinken der äusseraten Werkzeugträger in Wirkverbindung. Durch den
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Stecker 3OA, der durch eine der Ausnehmungen 29A im Stab 28 gesteckt
wird, können die Schutzschilde 33 entsprechend der Eingriffstiefe der Zinken verstellt werden. Wird der Stecker 3OA
entfernt, so können sich die Schutzschilde 33 selbständig der Lage der Bodenbearbeitungsmaschine anpassen, da der Stab 28 in
axialer Richtung in der Buchse 27 verschiebbar ist.
Der Schutzschild 33, der auch als Steinschutz dient, kann zusammen
mit den Stäben 29 und 30 um die aufwärts gerichtete, in dieseir Ausführungsform senkrechte Gelenkachse geschwenkt werden,
die durch die Achse des Stabs 28 gebildet wird. Wenn der Federteil 32 am Stab 30 anliegt, kann der Schutzschild 33 um einen kleinen
Winkel in Richtung auf den Werkzeugträger frei schwenken. Wenn Steine oder andere harte Gegenstände zwischen die äussersten Werkzeugträger
und die Schutzschilde 33 gelangen, werden die Steine durch die Zinken gegen die Schutzschilde 33 gedrückt. Diese
Schwenken gegen die Kraft der Feder 31 und die Achse des Stabes
nach aussen, so dass Steine oder dgl. freigegeben werden. Darauf schwenken die Schutzschilde 33 unter der Wirkung der Feder 31 in
ihre Ausgangslage zurück.
Die Schwingen 15 dienen dabei als Anschläge für die Stäbe 30, so
dass die Schutzschilde 33 nicht zu weit nach innen schwenken können.
Anstelle des Schutzschildes 33 und der Randleiste 34 kann jede andere Vorrichtung verwendet werden, die den gleichen Zweck erfüllt.
Sie kann z.B. teilweise aus Metallblech, Kunststoff, und dgl. hergestellt werden.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die Angaben in der Beschreibung
und den Ansprüchen, sondern umfasst auch die in den Zeichnungen erkennbaren Einzelheiten, die nicht besonders erläutert
sind.
■Α η
Sprüche-
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Claims (1)
- Patentanwalt ,' '..'..'. \ '..'...'.' 'Dip!.-Jno.Vi/a!terJackisch '·· ··' '..'.." : : ZSiUttgart N. Menzelstraße4QC. van der LeIy N.V. A 35 858 - müeWeverskade 10 den ? ? 3^Maasland- HollandAnsprüche :1. Kreiselegge, deren Kreisel in einer quer zur Fahrtrichtung liegenden Reihe angeordnet sind, an deren Enden stehende, sich etwa in Fahrtrichtung erstreckende Schilde um eine Gelenkachse schwenkbar angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem der beiden Schilde (33) eine Feder (3I) angreift, und daß am Gestell der Maschine je ein anschlag zur Begrenzung der Bewegung des Schildes (33 j nach innen angeordnet ist.2. Kreiselegge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nie Feder (3I) an der oberen Seite des Schildes (33) angre ift.5. Kreiselegge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (3I) nahe der Gelenkachse des Schildes (33) vorgesehen ist.%. Kreiselegge nach Anspruch j5, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (3I) Windungen aufweist, deren geometrisehe Achse etwa mit der Gelenkachse des Schildes (33)fluchtet.5. Kreiselegge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (3I) an dem Schild (33) nahe der Mitte von dessen oberer Seite angreift.7317990 16.02.786. Kreiselegge nach einem der vorhergehenden Ansprüche. dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag von einem Arm (15) gebildet ist, mit dem eine hinter den Kreisein vorgesehene Walze (21) gelenkig am Gestell abgestützt ist,7. Kreiselegge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schilde (33) an dem Maschinengestell höhenbewegbar angeordnet sind.8. Kreiselegge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkachse des Schildes aufwärts gerichtet iöt.9. Kreiselegge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkachse des Schildes ( etwa in dessen Ebene liegt.10. Kreiselegge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Gelenkachse nahe der Vorderseite des Schildes (33) befindet.7317990 16.0178
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