DE2653953A1 - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents
BodenbearbeitungsmaschineInfo
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- DE2653953A1 DE2653953A1 DE19762653953 DE2653953A DE2653953A1 DE 2653953 A1 DE2653953 A1 DE 2653953A1 DE 19762653953 DE19762653953 DE 19762653953 DE 2653953 A DE2653953 A DE 2653953A DE 2653953 A1 DE2653953 A1 DE 2653953A1
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
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Description
Ät A 35
C. VAN DER LSLY K.V., laasland, die Niederlande
"B ο denb e ar"b e i t ungsmas chine "
Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine
mit mehreren Werkzeugkreiseln, die jeweils mindestens drei Zinken aufweisen.
An Maschinen dieser Art werden häufig andere Vorrichtungen,
die Sämaschinen oder Kunstdünger st reuer angeschlossen.
Die Arbeitsbreiten der unterschiedlichen Maschinen sind jedoch nicht immer gleich, so dass die Maschinen nicht voll ausgenutzt werden
können.
Dieser Nachteil wird erfindungsgemäss dadurch
beseitigt, dass der Abstand zwischen den Wellen benachbarter Kreisel
etwa 37,5 cm beträgt«
Dadurch kann die Arbeitsbreite der erfindungsge-
mässen Maschine an die allgemein üblichen Arbeitsbreiten der an die
Maschine anzuschliessenden Vorrichtungen, wie Sämaschinen und Kunstdünger
streuer, angepasst werden. Infolge dieses Abstandes von 37,5
cm kann die Arbeitsbreite der Maschine je nach Zahl der Kreisel 0,75
m, 1,50 m, 2,25 m, 3r— m, 3,75 m, 4,50 m, 5,25 m, 6,— m usw. betragen.
Diese Arbeitsbreiten entsprechen den standardisterten Arbeitsbreiten
anzuschliessenden Vorrichtungen. Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sieh aus der Beschreibung, den Ansprüchen und den Zeichnungen.
Überdies kan dadurch dass die Kreiseldrehachsen im Abstand von +37,5 cm von einander liegen und jede Kreisel mehr als zwei
Zinken hat die Maschine während des Betriebes einen ruhigen Gang haben.
22/0353 original inspected'
*γ· 2
land einiaer in den Zer
Die Erfindung wird anhand einiger in den dargestellter Ausführungsformeη näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Bodenbearbeitungsmaschine
nach der Erfindung,
Fig. 2 in vergrösserter Darstellung eine Ansicht längs der Linie II-II in Fig. 1,
Figo 3 eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform
einer Bodenbearbeitungsmaschine nach der Erfindung,
Fig= 4 in vergrösserter Darstellung eine Ansicht in
Richtung des Pfeiles IV in Fig, 3,
Fig= 5 in vergrösserter Darstellung eine Ansicht in Richtung des Pfeiles V in Fig.- 3, - -
Fig, 6 eine zweite Ausführungsform eines an der Maschine angeordneten Krume!werkzeuges,
Fig» 7 eine dritte und Fig» 8 eine vierte Ausführungsform eines Krümelwerkzeuges,
Fig« 9 in schematischer Darstellung die unterschiedlichen
möglichen Arbeitsbreiten der Maschine nach der Erfindung,
Figo 10 eine dritte Ausführungsform eines Werkzeugkreisels
der Maschine nach der Erfindung,
Fig. 11 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles XI in
Fig. 10,
Fig, 12 eine vierte Ausführungsform eines Werkzeugkreisels
der erfindungsgemässen Maschine,
Fig„ 13 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles XIII
in Fig. 12,
Figo 14 eine fünfte Ausführungsform eines Werkzeugkreisels,
Fig. 15 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles XV in
Fig. 14,
Fig, 16 eine sechste Ausführungsform eines Werkzeugkreisels,
Fig. 17 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles XVII in Fig. 16,
Fig. 18 eine siebente Ausführungsform eines Werkzeugkreisels,
mit zwei Gruppen von frei drehbaren Zinken,
Fig. 19 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles XIX in Fig. 18.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Bodenbearbei-
'709322/0353 original inspected
-^- 26b3953
tungsmaschine hat einem quer zur Fahrtrichtung A liegenden, kastenförmigen
Gestellteil 1, in dem in Abständen von etwa 37,5 cm Wellen 2 von Werkzeugkreiseln 3 gelagert sind. Der Gestellteil 1 besteht
aus Stahlblech und weist einen auf einer Wanne 6 gelagerten Kastenträger 5 auf. Die Längsachsen des Kastenträgers 5 und der Wanne 6
verlaufen wenigstens nahezu horizontal und parallel zueinander. Der Kastenträger 5 hat im wesentlichen -rechteckigen und die Wanne
im wesentlichen dreieckigen Querschnitt. Wie Fig. 2 zeigt, liegt die Grundseite der dreieckigen Querschnittsfläche der Wanne 6 auf
der dem Kastenträger zugewandten Seite. Der Kastenträger 5 besteht aus einem Boden- und einem Oberteil, die jeweils einen horizontalen
Mittelabschnitt aufweisen, dessen vorderer und rückwärtiger Rand in gleicher Weise nach oben bzw. nach unten abgewinkelt ist und
in einen horizontalen Klemmrand 8 bzw. 7 übergeht. Die Höhe der abgewinkelten Ränder des Boden- und Oberteils ist gleich.
Der horizontalen Wannenboden hat schräg aufwärts verlaufende
Ränder, die in Höhe des Bodenteiles des Kastenträgers 5 in einen längs der Ränder des Bodenteiles verlaufenden, nach oben
abgebogenen Endabschnitt übergehen. Die Endabschnitte haben einen horizontalen, über die ganze Länge des Gestellteiles 1 verlaufenden
Klemmrand 9· Der Boden- und der Oberteil des Kastenträgers 5 sind
mit ihren Klemmrändern 7 und 8 unter Zwischenlage einer Dichtung aus hartem Kunststoff mit Gewindebolzen 10 gegeneinander geklemmt.
Die Wanne 6 ist mit ihren Klemmrändern 9 mit Gewindebolzen von unten gegen die Klemmrändern 7, 8 des Kastenträgers 5 geklemmt.
Die Gewindebolzen liegen jeweils zwischen zwei Gewindebolzen 10, mit denen der Boden- und Oberteil des Kastenträgers gegeneinander
geklemmt sind. Es ist dadurch möglich, nach Lösen der Gewindebolzen der Wanne 6 diese vom Kastenträger 5 abzunehmen, ohne die beiden
Hälften des Kastenträgers voneinander zu lösen.
In kreisförmigen öffnungen im Wannenboden und im
Bodenteil des Kastenträgers 5 sind Lagergehäuse 11 für die Wellen 2 gehaltert. Die Achsen der Offnungen liegen in Abständen von
etwa 37,5 cm. Jedes Lagergehäuse 11 liegt mit einem Plansch 12
am unteren Ende an der Unterseite 12 des horizontalen Wannenbodens an und ist mit Gewindebolzen am Wannenboden befestigt. Die Lagergehäuse
11 ragen mit ihren oberen Enden in den Kastenträger 5°
Das obere Ende des Lagergehäuses ist verjüngt ausgebildet und von
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einem-Ring 13 eng umgeben, dessen dem Langergehäuse zugewandter
Rand in die jeweilige öffnung ragt und mit Gewindebolzen am Bodenteil
des Kastenträgers 5 befestigt ist» Zwischen dem Ring 13 und dem Bodenteil des Kastenträgers 5 sowie in einer umlaufenden Ausnehmung
im verjüngten Teil des Lagergehäuses 11 ist jeweils eine
Dichtung angeordnet, so dass der Kastenträger 5 im Bereich der Offnungen einwandfrei gegen Austritt von Schmiermittel abgedichtet
ist.
Innerhalb des Kastenträgers 5 sitzt auf jeder Welle 2
ein Zahnrad 14, das mit Zahnrädern auf den benachbarten Wellen 2 im Eingriff ist„ An der Rückseite des Gestellteiles 1 ist mittig
eine nach oben aus dem Kastenträger 5 ragende Zwischenwelle 15 mit
einem Zahnrad 16 gelagert, das mit dem Zahnrad 14 einer mittig liegenden Welle 2 kämmt. Die Zwischenwelle 15 ist von Lagern im
Boden- und Oberteil des Kastenträgers 5 abgestützt und ragt in ein Getriebegehäuse 17 auf dem Kastenträger 5» Innerhalb des Getriebegehäuses
17 ist die Zwischenwelle 15 über ein Kegelradgetriebe mit einer in Fahrtrichtung A nach vorn aus dem Gehäuse ragenden Eingangswelle
18 antriebsverbunden, die mit einer Zwischenwelle an die Zapfwelle eines Schleppers angeschlossen werden kann„
Der Gestellteil 1 ist an seinen Stirnflächen mit stehend angeordneten Platten 19 geschlossen« Mit Abstand von den Platten
19 sind in Hohe der Wellen 2 der äusseren Werkzeugkreisel 3 in
Fahrtrichtung verlaufende Stützen 20 vorgesehen, die an den Enden mit Laschen 21 auf den Klemmrändern 7 befestigt sind« Die Stützen
20 tragen auf ihren voneinander abgewandten Seiten symmetrisch zu
ihrer Mitte liegende, seitwärts gerichtete Zungen 22, an denen mit in Fahrtrichtung A verlaufenden Bolzen 23 Arme 24 angelenkt sind.
Die Arme 24 liegen quer zur Fahrtrichtung A und tragen Platten 25, die im Betrieb aufwärts und in Fahrtrichtung A verlaufen und mit
den Armen 24 um die Achsen der miteinander' fluchtenden Bolzen 23 höhenverschwenkbar sindo
In gleichen Abständen von den Enden sind auf dem Gestellteil 1 Paare von stehend angeordneten Platten 26 befestigt,
deren Form in Figo 2 einzeln dargestellt ist,, Die beiden Platten jedes Paares sind durch zwei Querbolzen 27 und 28 miteinander verbunden,
die in der vorderen Hälfte der Platten 26 und mit Abstand von deren vorderen Rand angeordnet sind. Die beiden Querbolzen 27,
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28 liegen in unterschiedlicher Höhe und in Fahrtrichtung A hintereinander.
Auf dem oberen Querbolzen 27 ist das eine Ende einer Stange 29 schwenkbar gelagert, die am anderen Ende durch einen
Lagerblock 30 geführt ist. Der Lagerblock 30 ist am oberen Ende zwischen zwei Armen 32 schwenkbar gelagert, die eine in fahrtrichtung
A nach hinten und oben gerichtete Stütze 31 bilden, die sich
nach unten verbreitert (Pig» 2)„ Die beiden leisterförmig ausgebildeten
Arme 32 sind am vorderen Rand durch ein Querstück 33 miteinander
verbunden.
Auf dem unteren Querbolzen 28 ist das eine Ende eines' Trägers 34 schwenkbar gelagert, dessen anderes Ende mit einem Querbolzen
35 zwischen den beiden Armen 32 der Stütze 31 angelenkt ist»
Die Stange 29 und der Träger 34 bilden die Lenker eines Parallelogrammgestänges
36 (Fig. 2)„ Die Stange 29 ist im Bereich zwischen
einem auf dem Querbolzen 27 sitzenden, schwenkbaren Gabelstück und dem Lagerblock 30 von einer Druckfeder 37 umgeben, deren
Spannung mit einer auf das Gewindeende aufgeschraubten Mutter 38
eingestellt werden kann. Die Mutter dient gleichzeitig als Sicherung gegen Herausgleiten der Stange 29 aus dem Lagerblock 30.
Der Träger 34 und damit das Parallelogrammgestänge
36 können mit einem Steckbolzen 39, der durch eine Öffnung im Träger und durch eine der Öffnungen 40 in den Platten 26 gesteckt
wird, in mehrere Lagen eingestellt werden. Die Offnungen 40 liegen auf einem Teil eines Kreises, um die Achse des unteren
Querbolzens 28 Jede Stütze 31 trägt am unteren Ende eine wenigstens
nahezu horizontale, in Fahrtrichtung A liegende Platte 41, die mit Gewindebolzen 42 lösbar auf einer Tragplatte 43 befestigt
ist. An der Unterseite der Tragplatte ist ein horizontal und quer zur Fahrtrichtung A verlaufendes Krümelwerkzeug 44 gelagert, das
sich über die ganze Arbeitsbreite der Maschine erstreckt und
durch eine profilierte, langgestreckte Platte gebildet wird» Die
Profilierung der Platte ist in Fig. 2 einzeln dargestellt und besteht aus mehreren TJ-förmigen Querrippen 45, deren Schenkel in
Fahrtrichtung A nach vorn und oben gerichtet sind. Die horizontalen
Stege der Querrippen 45 liegen abwechselnd oben un unten (Fig. 2). Der vordere Rand des Krümelwerkzeuges 44 wird durch
den zum Boden gerichteten freien Schenkel der vordersten Quer-
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rippe gebildet, dessen freies Ende 46 in Fahrtrichtung A nach
hinten gebogen ist. Der rückseitige Rand des Krümelwerkzeuges wird durch das horizontal nach hinten abgewinkelte freie Ende 47
des freien Schenkels der hintersten Querrippe gebildet» Wie Fig. zeigt, liegen die Befestigungsstellen an den Stützen 31 nahe beim
rückwärtigen Rand des Krümelwerkzeuges 44 ο
Die Platten 26 sind in der rückwärtigen Hälfte durch
zwei übereinander liegende Querbolzen 48 und 49 miteinander verbunden,
auf denen jeweils ein Träger 50 gelagert ist» Der untere
Querbolzen 49 liegt im Fahrtrichtung A hinter dem oberen Querbolzen 480 Die rückwärtigen Enden der Träger 50 sind mit Querbolzen
51 und 52 zwischen den Schenkel einer im Querschnitt U-förmigen
Stütze 53 angelenkt, die in Fahrtrichtung A nach hinten und unten gerichtet ist und die sich nach unten verbreitert. Die Schenkel
der Stütze 53 liegen in fahrtrichtung und sind am rückwärtigen
Rand durch den Steg miteinander verbunden. Die Querbolzen 48, 49» 51, 52 bilden die Gelenkstellen eines Parallelogrammgestänges 54.
Am unteren Ende der Stützen 53 ist quer zur Fahrtrichtung
A liegender durch eine Winkelschiene gebildeten Träger befestigt, der sich über die ganze Länge des Gestellteiles 1 erstreckt.
An dem in Fahrtrichtung A nach vorn und unten gerichtete Schenkel des Trägers 55 sind in gleichen Abständen (Fig„ 1) aus federndem
Material bestehende zinkenartige Werkzeuge 56 befestigt, die vorzugsweise kreisförmigen Querschnitt aufweisen. Benachbarte
Werkzeuge 56 sind einstückig ausgebildet. Jedes Werkzeug 56 hat einem vom Träger 55 aus nach vorne und unten verlaufenden Befestigungsteil
57, der über ein gewendeltes Zwischenstück 58 in einen nach hinten gerichteten Arbeitsteil 59 übergeht, der wenigstens
nahezu horizontal verläuft und im Betrieb der Maschine auf dem Boden ruht. Der Träger 55 und die Werkzeuge 56 bilden ein krumelwerkzeug
57&·
Auf jeder Welle 2 sitzt unterhalb des Gestellteiles 1 ein Werkzeugträger 60-mit einer Nabe 62, an der in Abständen von
etwa 90 schräg zum Boden gerichtete Arme 61 vorgesehen sind,, Die
freien Enden der Arme sind mit Haltern 63 für zum Boden gerichtete.
Zinken 64 versehen, die mit einer auf das Schaftende aufgeschraubten
Mutter 65 im Halter 63 befestigt sind. Die Zinkenarbeitsteile sind.
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in Richtung auf ihr freies Ende verjüngt ausgebildet und im Drehsinn
der Kreisel 3 nach hinten gerichtet. Auf dem Gestellteil 1
ist mit in Fahrtrichtung A verlaufenden Stützen 67 ein Anbaubock 66 "befestigt, der durch an seiner Oberseite angreifende? in Fahrtrichtung
A nach hinten und unten divergierende Streben 68 am rückwärtigen Ende der Stützen 67 abgestützt isto
Vor Beginn der Bodenbearbeitung wird mit dem auf der Vorderseite der Maschine liegenden im Betrieb die Maschine abstützenden
Krümelwerkzeug 44 mittels der Steckbolzen. 39 die Eingriffstiefe der Zinken 64 der Kreisel 3 eingestellt. Die acht
Kreisel 3 werden von der Schlepperzapfwelle aus über den oben beschriebenen Antrieb in Richtung der Pfeile in Fig« 1 angetrieben«
Die Zinken 64 benachbarter Kreisel 3 bearbeiten einander überlappende
Bereiche, Die oben liegenden Stege der Querrippen 45 des Krümelwerkzeuges zerkrümeln und die unten liegenden Stege
sowie das freie Ende 47 der hintersten Querrippe ebnen den Boden über die ganze Arbeitsbreite der Maschine und der Kreisel, Da
das vordere freie Ende 46 der vorderste Querrippe 45 nach hinten gebogen ist und die Schenkel der Querrippen nach vorn geneigt
sind, wird an der Unterseite hängenbleibende Erde während der Fahrt von den Querrippen abgestreift, so dass die Arbeitsweise
des Krume!werkzeuges nicht beeinträchtigt wird« Das Krümelwerkzeug
44 stützt die Maschine grossflächig auf dem Boden ab« Weil die Stützen 31 nahe der Rückseite des Krümelwerkzeuges 44 angeordnet
sind, kann' das Krümelwerkzeug an der Vorderseite beim Auftreffen auf harte Gegenstände, wie Steine oder dgl„, leicht
nach oben schwenken und den Hindernissen ausweichen. Zwischen die Werkzeugkreisel 3 und das Krümelwerkzeug 44 geratene Steine
oder dgl. werden sofort freigegeben, weil die Stützen 31 gegen
die Kraft der Federn 37 um die Achse der Querbolzen 35 nach hinten schwenken können.
Infolge der Parallelogrammgestänge 36 behält das
Krume!werkzeug 44 auch bei Höhenverstellung seine für die Bodenbearbeitung
günstige Lage beiσ Die Steckbolzen 39 können auch
entfernt werden, so dass das Krümelwerkzeug 44 lediglich den Boden zerkrümelt und ebnet, die Maschine aber nicht auf dem Boden
abstützt.
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Die von den Kreiseln 3 nach hinten geschleuderte Erde
wird von den auf dem Boden aufliegenden Zinken 56 des hinteren Krümelwerkzeuges 57A aufgefangen, weiter zerkrümelt und von den
Arbeitsteilen 59 gleichmässig verteilt» Das Krume!werkzeug 57A ist
mit den Parallelogrammgestängen 54 frei höhenbeweglich gelagert
und kann sich daher optimal an Bodenunebenheiten anpassen, wobei seine günstigste Lage zum Bodem aufrechterhalten bleibt» Damit
das Krümelwerkzeug 57A während des Transports der Maschine nicht zu weit nach unten schwenkt, ist ein Anschlag 69 vorgesehen. Die
Arbeitsbreite eines Kreisels beträgt etwa 45 cm. Infolge des Abstandes von 37, 5 cm zwischen benachbarten Drehachsen der Kreisel
3 kann die Arbeitsbreite der Maschine in Abhängigkeit von der Zahl der Kreisel an die üblichen Arbeitsbreiten der an die Maschine
anzuschliessenden Vorrichtungen, z„B„ Sämaschinen oder Kunstdüngerstreuer, angepasst werden. Bei einem solchen Abstand
zwischen den Drehachse der Kreisel 3 kann die Maschine, wie dies schematisch in Fig. 9 dargestellt ist, eine Arbeitsbreite haben,
die ein Vielfaches des Abstandes von 75 cm bei zwei Kreiseln ist und die mehr als 6 m betragen kann. Die unterschiedlichen Arbeitsbreiten
gemäss Pig. 9 entsprechend den üblichen Arbeitsbreiten z.B. von Sämaschinen und Kunstdüngerstreuem. Im Ausführungsbeispiel
hat die Maschine eine Arbeitsbreite von etwa 3 m.
Bei der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform hat die Bodenbearbeitungsmaschine einen kastenförmigen Gestellteil
70, der im Querschnitt im wesentlichen die Form eines regelmässigen
Sechseckes hat. Der Gestellteil 70 besteht aus einem Ober- und einem Unterteil 7OA und 7OB mit jeweils trapezförmigem Querschnitt.
Bei beiden Hälften 7OA, 7OB liegen mit über ihre ganze Länge verlaufenden Klemmrändern 71 an den horizontalen Grundseiten
der trapezförmigen Querschnittsfläche aufeinander und sind mit Gewindebolzen 72 gegeneinander geklemmt. An den Enden ist der
Gestellteil 70 durch stehend angeordnete Platten 73 geschlossen. Im horizontalen Boden des Unterteiles 7OB sind in Abständen von
etwa 37,5 cm öffnungen für Lagergehäuse 74 vorgesehen. Die Lagergehäuse
sind jeweils mit einem Flansch 75 und Gewindebolzen 76 an einem Bügel 77 befestigt, der den Unterteil 7OB umgibt. Der Oberteil
7OA des Gestellteiles ist ebenfalls von Bügeln 78 umgeben,
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die zusammen mit den unteren Bügeln 77 mit den Gewindebolzen 72 an
den Klemmrändern 71 befestigt sind. Die oberen Bügel 78 sind ausserdem
mit einem Gewindebolzen 78A an der horizontalen Oberseite des Oberteiles 7OA gehaltert. Mit den Bügeln 77 und 78 werden die Lagergehäuse
74 an der Ober- und Unterseite des Gestellteiles 70 abgestützt. Darüberhinaus versteifen die Bügel 77, 78 den Gestellteil,
In jedem Lagergehäuse 74 ist eine aufwärts verlaufende, vorzugsweise vertikale Welle 79 gelagert, deren nach oben aus
dem Lagergehäuse 74 ragendes Ende ein Kegelrad 80 trägt. Das Kegelrad
8O ist in Eingriff mit einem Kegelrad 81 auf einer in Längsrichtung
des Gestellteiles 70 verlaufenden Zwischenwelle 82, die innerhalb des Oberteiles 7OA von Lagern abgestützt wird. Die
Anordnung der Kegelräder 81 auf der Zwischenwelle 82 ist so gewählt, dass benachbarte Wellen 79 gegensinnig angetrieben werden
(Pfeile in Fig. 3).
Etwa in halber Länge sitzt auf der Zwischenwelle 82 ein. Kegelrad 83, das mit zwei Kegelrädern 84 und 88 kämmt. Das
Kegelrad 84 wird von einer in Fahrtrichtung A nach vorn und oben verlaufenden Antriebswelle 85 getragen, die in einem in der Wandung
des Gestellteiles 70 gelagerten, nach vorn und oben gerichteten Lagergehäuse 86 abgestützt ist. Das nach vorn aus dem Lagergehäuse
86 ragende Ende der Antriebswelle 85 ist über ein Kardangelenk an eine Zwischenwelle 87 gekuppelt, die an die Zapfwelle des die
Maschine fahrenden Schleppers angeschlossen ist, Das andere Kegelrad 88 liegt in Fahrtrichtung A hinter der Zwischenwelle 82 und
sitzt auf einer Abtriebswelle 89, die in einem an der Rückseite des Gestellteiles angeordneten, horizontal verlaufenden Lagergehäuse
90 abgestützt wird (Fig, 4). Mit Abstand von den Enden sind am Gestellteil 70 aufwärts gerichtete, paarweise angeordnete
Platten 91 befestigt, die am hinteren Rand durch senkrecht übereinander
Liegende, drehbare Querbolzen 92 und 93 miteinander verbunden
sind. Auf den Querbolzen sitzen Träger 94, deren rückwärtige Enden zwischen den Schenkelnvon U-fö'rmigen, aufwärts gerichteten
Stützen 98 mit Querbolzen 95 und 96 angelenkt sind. Die
Stützen 98 verbreitern sich in Richtung zum Boden, und Ihre Schenkel
sind an den hinteren Randen durch den U-Steg miteinander verbunden.
Die Querbolzen 92, 93, 95, 96 bilden die Gelenkstellen eines Parallelogrammgestänges 97.
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Die Stützen 98 sind auf der Unterseite durch ein quer
zur Fahrtrichtung A über die ganze Länge des Gestellteiles 70 verlaufendes,
Tragrohr 99 miteinander verbunden, das zum Boden gerichtete Platten 100 zur Halterung eines KrUmelwerkzeuges 101 aufweist.
Das Krümelwerkzeug 101 wird durch eine Lösbare, profilierte Platte
gebildet, die mehrere hintereinander und quer zur Fahrtrichtung A verlaufende Rippen 102, 103 und 104 aufweist, die im Querschnitt
V-förmig mit aufwärts gerichteter Spitze ausgebildet sind. Die Schenkel der V-förmigen Rippen liegen rechtwinklig zueinander und
sind unterschiedlich Lang. Die Schräg nach vorn gerichteten Schenkel sind kürzer als die nach hinten gerichteten Schenkel» Wie Fig. 4
zeigt, nimmt die Länge der Schenkel in Fahrtrichtung A nach hinten ab. Die Schenkel der. Rippe 103 sind etwa halb und die Schenkel der
Rippe 104 etwa ein Drittel so lang wie die Schenkel der vorderen Rippe 102. Das freie Ende 105 des vorderen Schenkels der Rippe 102
ist wenigstens nahezu parallel zu, hinteren Schenkel nach hinten abgewinkelt.
Etwa in halber Länge ist auf dem Tragrohr 99 ein aufwärts
gerichteter Träger 106 mit eckigem Querschnitt befestigt, dessen Breite nach oben abnimmt (Fig. 5). Auf dem Träger 106 sind
Lagergehäuse 107 und 108 angeordnet, in"denen eine in Fahrtrichtung
A liegende Welle 109.bzw. 110 gelagert ist. Auf den nach hinten aus
den Lagergehäusen 107 und I08 ragenden Enden der Wellen 109 bzw. 110 sitzen Zahnräder 111 bzw. 112 mit Geradverzahnung, die miteinander
in Eingriff sind. Jedes Zahnrad 111 und 112 trägt eine exzentrisch angeordnete Masse 113, wobei die beiden Massen in einem
Phasenunterschied von 18O zueinander angeordnet sind. Die Welle I09 ist über ein Kardangelenk mit einer Teleskopwelle 114 verbunden,
die über ein Kardangelenk an die Abtriebswelle 89 des Lagergehäuses
90 angeschlossen ist.
Am vorderen Rand der Plattenpaare 91 ist ein aufwärts
gerichter, U-förmiger Träger 115 mit seinem Steg befestigt, dessen
Schenkel in Fahrtrichtung A liegen. Zwischen den Schenkeln sind mit Querbolzen 116 und 117 am oberen und unteren Ende jedes Trägers
115 nach vorne gerichtete arme 118 angelenkt, deren vordere Enden
mit Querbolzen 119 und 120 zwischen den Schenkeln einer zum Boden
gerichteten U-förmigen Stütze121 angelenkt.sind, deren Breite nach
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unten zunimmt. Der Quersteg der Stütze 121 verbindet die vorderen
Ränder der beiden Schenkel.
Auf der Unterseite der Stützen 121 ist ein quer zur Fahrtrichtung A liegendes Tragrohr 122 befestigt, das sich über
die ganze Länge des Gestellteiles 70 erstreckt. Das Tragrohr 122 weist zum Boden gerichtete Platten 123 auf, die am unteren Rand
einen Halter 124 für ein quer zur Fahrtrichtung A verlaufendes Krümelwerkzeug 126 tragen, das mit Gewindebolzen 125 an den Haltern
befestigt ist. Das Krümelwerkzeug 126 wird durch eine Lösbare, profilierte Platte gebildet, die gleich ausgebildet ist wie die
Platte des rückwärtigen Krümelwerkzeuges 101,
Die Querbolzen 116, 117, 119, 120 bilden die Gelenkstellen
eines Parallele gramnge stange ε 127. Zur höhen verstellung des
Parallelogrammgestänges wird ein Steckbolzen 128 durch eine mittig
Liegende öffnung im oberen Arm 118 und durch eine der öffnungen
129 in einer am Träger 115 angeordneten Platte 130 gesteckt. Die öffnungen 129 liegen auf einem Teil eines Kreises, um die Achse
des oberen Querbolzens 116.
Auf den Wellen 79 sitzt unterhalb der Lagergehäuse jeweils ein Werkzeugträger 131, der an seinen Enden Lager 132 für
eine zur Welle 79 wenigstens nahezu parallele Achse 133 aufweist. Am unteren Ende jeder Achse 133 ist jeweils ein bogenförmige Halter
134 mit U-förmigem Querschnitt befestigt, zwischen dessen zum Boden gerichteten Schenkeln der Befestigungsteil 135 zweier einstückig
aus Federstahl bestehender Zinken 136 mit einem gebogenen Klemmstück 137 und einem Gewindebolzen 138 festgeklemmt wird., Die
Zinkenarbeitsteile und die Achsen 133 liegen in zueinander parallelen Ebenen und sind im Drehsinn des zugehörigen Zinkenpaares nach
hinten gerichtet. Der Werkzeugträger 131 bildet zusammen mit den
frei drehbaren Zinkengruppen 136 einen Kreisel 139.
Zwischen den Trägern 115 und Stützen 121 ist ein Querträger 140, vorzugsweise mit quadratischen Querschnitt, gelagert,
dessen Unter- und Oberseite wenigstens nahezu horizontal verlaufen und an dem ein Anbaubock 141 zum Anschluss der Maschine an die
Dreipunkt-Hebevorrichtung des Schleppers befestigt ist. Der Anbaubock 141 ist durch nach unten und nach hinten divergierende Streben
142 an der Rückseite des Gestellteiles 70 abgestützt.
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Vor Beginn der Bodenbearbeitung wird mit dem vorderen, die Maschine abstützenden Krümelwerkzeug 126 die Eingriffstiefe der
Kreiselzinken 136 eingestellt. Die Kreisel 139 werden über den oben
beschriebenen Antrieb von der Zapfwelle des Schleppers aus in Richtung
der Pfeile in Fig» 3 angetrieben. Die Zinkengruppen benachbarter
Kreisel haben einander überlappende Arbeitsbereiche. Die obere Bodenschicht wird von den Innenseiten der Schenkel der Rippen
102 bis 104 zerkrümelt und von den auf dem Boden aufliegenden Kanten der Rippen geebnet. Da die hinteren Schenkel jeder Rippe
102 bis 104 im Vergleich zu den vorderen Schenkeln verhältnismässig
lang sind und das freie Ende 105 des vordersten Schenkels nach hinten abgewinkelt ist, wird ein Hängenbleiben von Erdklumpen
und, bei schweren und nassen Böden ein Zusetsen der Rippen einwandfrei vermieden. Das Krumelwerkzeug stützt die Maschine verhältnismässig
grossflächig ab.
Das hintere Krümelwerkzeug 101 führt zu einer weiteren Zerkrümelung der von den Kreiseln 139 bearbeiten Bodenschicht, Infolge
des Exzenterantriebes mit den Zahnrädern 111 und 112 führt das Krümelwerkzeug 101 aufwärts gerichtete Schwingungen aus, so
dass die Bodenschicht nicht nur zerkrümelt, sondern auch verdichtet
wird. Das Krümelwerkzeug kann sich durch die Parallelogrammgestänge 97 an Bodenunebenheiten anpassen.
Während des Transports der Maschine verhindert ein Anschlag 143, dass das hintere Krümelwerkzeug 101 bzw. das Parallelogrammgestänge
97 zu weit nach unten schwenkt. ■ Der Abstand zwischen den Drehachsen benachbarter Kreisel 139 beträgt 37,5 cm
und die Arbeitsbreite der Kreisel etwa 45 cm. Auch bei dieser Ausführungsform kann die Arbeitsbreite der Maschine in Abhängigkeit von
der Zahl der Kreisel an die standardisierten Arbeitsbreiten der an die Maschine anzuschliessenden Vorrichtungen, z.B. Sämaschinen oder
Kunstdüngerstreuer, angepasst werden
Die profilierten Platten 101 und 126 können einfach abgenommen und gegen Platten mit anderer Profilierung ausgetauscht
werden, wie sie beispielsweise in den Fig. 6 bis 8 dargestellt sind. Dadurch lässt sich eine optimale Anpassung an die jeweilige Bodenbearbeitung
und/oder Bodenbeschaffenheit erreichen.
Bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform ist die
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Platte wellenförmig profiliert und hat zwei hintereinander liegende
Rippen 144 und 146, von denen die vordere Rippe höher ist als die
hintere. Der vordere Rand 147 der vorderen Rippe 144 verläuft wenigstens
nahezu horizontal nach vorn, während der hintere Rand I48 der
hinteren Rippe 146 in Fahrtrichtung A nach hinten und wenigstens nahezu horizontal verläuft. Bei Verwendung solcher Platten wird die
Bodenschicht durch die Oberseite der Rippen zerkrümelt und von der Unterseite der Rippen des Krümelwerkzeug 149 geebnet. Der vordere
horizontale Rand 147 führt dabei in vorteilhafter Weise die Erde auf die Rippe 144, wodurch die Zerkrümelung noch verbessert wird.
Bei der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform hat das Krümelwerkzeug 150 eine Platte mit hintereinander angeordneten,
praktisch gleich ausgebildeten Querrippen I5I, die V-förmig Querschnitt
mit zum Boden gerichteter Spitze haben und gleich hoch sind. Die vorderen Schenkel der Rippen sind kürzer als die hinteren
Schenkel und etwa halb so lang wie diese. Der vordere Rand 152
der vorderen Rippe ist wenigstens nahezu horizontal nach vorn gerichtet und führt, entsprechend der vorigen Ausführungsform, Erde
auf das Krümelwerkzeug, wo die Erde zerkrümelt wird. Zusammen mit der Unterseite der Rippen ebnet der Rand 152 ausserdem den Boden.
Das Krümelwerkzeug 153 gemäss Fig. 8 wird durch einen plattenförmigen
"Teil gebildet, der in gleichen Abständen mehrere, zwischen Stützen 154 angeordnete Leisten 155 aufweist, die quer zur Fahrtrichtung
A und parallel zueinander verlaufen. Die im Ausführungsbeispiel vorgesehen drei Leisten 155 liegen in Fahrtrichtung hintereinander
und sind in Fahrtrichtung nach vorn und oben gerichtet. Die Erde wird zwischen den Leisten 155 fein zerkrümelt und von den
auf dem Boden aufliegenden Leistenrändern geebnet.
Anstelle des Krümel we rzeuges 57A der Ausführungsform
gemäss den Fig. 1 und 2 kann auch eines der Krümelwerkzeuge gemäss den Fig. 3 bis 8 verwendet werden. Ebenso können die Kreisel bei
den Ausf ührungsformen gemäss den Fig. 1 bis 4 durch andere Kreisel
ersetzt werden, wie sie beispielsweise in den Fig. 10 bis 19 dargestellt sind. Die Fig. 10 und 11 zeigen einen Kreisel 156 mit
einem Träger 157, der drei einen Winkel von 120 miteinander einschliessende,
radial verlaufende Arme I58 aufweist. Der Träger sitzt mit einer Nabe frei drehbar auf der Welle 2 bzw. 79.
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Zwischen den Armen 158 ist der Träger 157 mit länglichen Ausnehmungen
159 versehen, denen mittig ein nach unten gerichteter
Anschlag 160 liegt. Der Anschlag ist einem an der Welle 2 "bzw.
79 befestigten Flansch 161 vorgesehen.Beiderseits des Anschlages 160 liegt in der Ausnehmung 159 jeweils eine Druckfeder 162 die
derart angeordnet sind, dass der Träger 157 in "bezug auf die
Welle in beiden Richtungen gegen Federkraft verdreht werden kann. An den Enden jedes Armes 158 sind Halter 163 für zum Boden gerichtete
Zinken 164 vorgesehen, die entsprechend der vorhergehenden Ausführungsform befestigt sind und einen im Drehsinn des Kreisels
nach hinten gerichteten Arbeitsteil auf", "weisen.
Bei der in den Fig. 12 und 13 dargestellten Ausführungsform
hat der Kreisel 165 einen Träger 166 mit drei radial verlaufenden, an einer Nabe 168 angeordneten, Armen 167. Die Nabe
168 hat eine eckige, vorzugsweise quadratische Durchgangsöffnung für das im Querschnitt eckige untere Ende 170 der Welle 2-bzw.
79. Der Bereich zwischen der Öffnungswandung und dem Wellencende ist mit elastischem Material, wie Gummi oder dgl., ausgefüllt.
Dadurch kann der Träger 166 im Betrieb parallel zu einer zur Welle
2 bzw. 79 senkrechten Ebene elastisch federnd ausweichen.
Der Kreisel 171 gemäss den Fig. 14 und 15 hat einen
Träger 172, der mit einer Nabe 173 auf das untere Ende der Welle
2 bzw. 79 aufgeschoben ist. Der Träger 172 ist mit drei, von der Nabe 173 aus radial verlaufenden Armen 174 versehen, die Winkel von
etwa 120° miteinander einschliessen und jeweils durch zwei mit Abstand voneiander liegende, aus Federstahl bestehenden Platten
gebildet sind.' Die Platten 175 sind stehend angeordnet, wobei die
benachbart zueinander liegenden Platten benachbarter Arme 174 einstückig ausgebildet sind. Wie Fig. 15 zeigt, sind die Platten
mit einer Klemmplatte 177 und Gewindebolzen 176, die im Bereich der
nahe der Nabe 173 liegen, liegenden Abbiegungen der Platten angeordnet
sind, gegen die Unterseite des Trägers 172 geklemmt. Die freien Enden der aus Stahlblech bestehenden Platten 175 jedes
Arms -174 sind in Richtung zueinander abgewinkelt und greifen in
Ausnehmungen von Haltern 178 für die Zinken 164 ein. In den Halterausnehmungen sind die abgewinkelten Plattenenden mit Klemm- "
bolzen 179 befestigt, die radial vor dem Halter liegen, bezogen
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auf die Achse der Nabe 173, und mit denen die beiden Platten jedes
Armes in Richtung zueinander verklemmt werden. Die Zinken können bei einer solchen Ausbildung auf gleiche Weise auswei wie bei
den beiden vorhergehenden Ausführungsformen.
Bei der in den Fig. 16 und 17 dargestellten Ausführungsform hat der Kreisel 180 einen Träger 181 mit radialen Armen
182, die jeweils Winkel von etwa 120 miteinander einschliessen. Die Arme 182 werden durch zwei mit Abstand übereinander liegende
Platten 183 aus Stahlblech gebildet. Zwischen den beiden sternförmig
ausgebildeten Platten 183 sind mit der Klemmplatte 177 und den Gewindebolzen 176 an den Enden der Arme 182 Halter 184 für die
Zinken 164 festgeklemmt. Die Zinken 164 können infolge des federnd ausgebildeten Trägers 181 in Richtung der Welle 2 bzw. 79 federnd
ausweichen.
Der Kreisel 185 gemäss den Fig. 18 und 19 weist einen auf der Welle 2 bzw. 79 sitzenden Arm 186 auf, der an seinen Enden
mit Lagern 187 für eine frei drehbare Achse I88 versehen ist. Die
Achse 188 liegt parallel zur Welle 2 bzw. 79 und tragt am unteren Ende einen Träger 189 mit drei, einen Winkel von 120 miteinander
einschliessenden Armen 190, die an ihren freien Enden Halter I9I
für die zum Boden gerichteten Zinken 164 aufweisen.
Bei den in den Fig. 10 bis 17 dargestellten Kreiseln können die Zinken 164 in bezug auf die Welle 2 bzw. 79 nach zwei
Seiten elastisch ausweichen. Bei den Kreiseln gemäss den Fig. 10 bis 15 können die Zinken senkrecht zur Welle 2 bzw. 79 und bei den
Kreiseln gemäss den Fig. 16 und 17 etwa in Richtung der Welle ausweichen. Infolge der Ausweichmöglichkeit der Zinken, werden die
Befestigungen der Zinken und die Zinken selbst im Betrieb beim Auftreff auf Steine oder andere Harte Gegenstände nicht beschädigt.
Beim Kreisel 185 der letzten Ausführungsform rotieren die Zinkenrippen beim Auftreffen auf Hindernisse frei um die Längsmittellinie
der Achsen I88 und weichen dadurch den Hindernissen aus, so
dass die Zinken nicht beschädigt werden.
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Claims (1)
- Patentansprüche: 2853953 =■ -·--1^*|i/ Bodenbearbeitungsmaschine mit mehreren Werkzeug-kreiseln, die jeweils mindestens drei Zinken aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Wellen (2) benachbarter Kreisel (3) etwa 37,5 cm beträgt.2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsbreite der Maschine nahezu ein Vielfach des Abstands zwischen den Wellen (2) benachbarter Kreisel (3) beträgt.3. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens acht Kreisel (3) nebeneinander angeordnet sind.4. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Kreisel (3) im Betrieb einander überlappende Arbeitsbereiche haben.5. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsbreite eines Kreisels (3) etwa 45 cm beträgt.6. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (64) gleichmässig um die Achse des Kreisels verteilt angeordnet sind.7. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kreisel (139) zwei drehbare Gruppen von Zinken (136) aufweist.8. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (164) des Kreisels (156) gemeinsam in bezug auf dessen Drehachse federnd hin- und herbewegbar gelagert sind.9. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken im wesentlichen parallel zu einer zur Drehachse des Kreisels (156) senkrechten Ebene hin- und herbewegbar gelagert sind.10. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken im wesentlichen in Richtung der Drehachse des Kreisels (181) hin- und herbewegbar sind.11. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche0 9 8 2 2/0353ORIGINAL8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Kreisel (156) einen mit einer Nabe (161) frei drehbar auf der ?/elle des Kreisels (156) sitzenden Träger (157). aufweist und dass mindestens ein Anschlag (160) vorgesehen ist, an dem der Träger federnd abgestützt ist.12. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (157) mindestens eine Ausnehmung (159) aufweist, in der der Anschlag (160) untergebracht ist, und dass in der Ausnehmung zwischen dem Träger und dem Anschlag eine Feder (162) angeordnet ist.13. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 11 oder. 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (160-^ in einer Ausnehmung (159) liegt, die zwischen zwei Armen (158) des Trägers (157) liegt.14. BodenbearbeitangSirtaeoHLfLf; nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (157) mit drei Armen (158) versehen ist und dass zwischen benachbarten Armen jeweils ein Anschlag (160) angeordnet ist, an dem der Träger mit einer Feder (162) abgestützt ist.15. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 13 oder14, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (150) mittig in der Ausnehmung (159) liegt und dass beiderseits des Anschlagen jeweils eine Feder (162) angeordnet ist, die sich an der zugehörigen Endfläche der Ausnehmung und am Anschlag abstützt.16. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 14 oder15, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (162) eine Druckfeder ist.17. £ Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (166) eine Nabe (168) aufweist, die elastisch in bezug auf die Welle des Kreisels (165) abgestützt ist.18. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabe (168) mit einer eckigen Ausnehmung auf das im Querschnitt eckige Ende der Welle aufgeschoben ist und dass zwischen der Wandung der Ausnehmung und dem Wellenende elastisches Material (169) angeordnet ist.709822/03531.9·." .-■■,". ■.;.-''■"/ r· iBoderibe^irbeitmigsaaachirie-nacia einem .Ansprüche .·. 8 bis .10, väadiArcliiv:2ekemizeic?au^t, dass ,der Zinkenträger- · (172) : aus Stahlblech /be, ο i>eht. .Vy,,. . .,.-,... .-,.._' ■ . "·.. ■ -. * .■ - · · ..-:. .■ ■ -■.-_20. * : i '-■"'■ ".*■ Bodenbearbeitungsoiaschixie' nach Anspruch 19» dadurch. gekeiiazeich.net, ,dass. der. Träger . (172). -inili Abstand voneinander liegende aus FederblCjCh bestehende Platten (177) aufweist.21. ■","■- · ■ ·!-Büdenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, :ö.ass die Platten (179) wenistens nahezu parallel zueinander liegen. -..-...·22. ·-■-.■· *: ! '.". ■ Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 20 oder 21, dadurch" gekennzeichnet, dass die Platten (M1S) stehend angeordnet sind. .:..., -..- . ·23. Bodenbearbeitungsrnaschine nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten wenigstens nahezu horizontal liegen. ■ ' Vr ,·;;■·■-■·-24. Bodenbearbeitungsmäschine na,ch einem der Ansprüche 21 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (172) mindestens drei Arme (177) aufweist, die jeweils von zwei Platten (177) gebildet sind, und dass die Platten benachbarter Arme jeweils einstückig ausgebildet sind." ■ -.-·".= .:-.25. ' ■ "'."' 'Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet,' dass die beiden einstückig miteinander ausgebildeten Platten (175) über eine Abbiegung ineinander übergehen, in deren Nähe ein Bolzen"(176) zur Befestigung des Trägers an der •'felle angeordnet ist.-'-,- } \ -·26. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der beiden den Arm (174) bildenden Platten (175) in Richtung zueinander abgewinkelt sind und in Ausnehmung in Zinkenhaltern (178) eingreifen.27. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Platten (175) jedes Armes (174) durch einen am Halter (178) anliegenden Bolzen (179) gegeneinander geklemmt sind.28.' ■ ' Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 18 oder709822/0353 . -19, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Zinken (136) einstückig aus einem gekrümmten Blatterfederstahl hergestellt sind, und dass ein die beiden Zinken verbindendes, als Befestigungsteil dienendes 2 "/isc'iö-ISt-UoV (13?; bogenförmig verläuft.29. Boüenbeexbeitungsmasnine nach Anspruch 28, dadurch gekeniiffiLchnet, dass das bogenförmige Zwischenstück (135) mit einem Klemmstück (135) zwischen den -Schenkeln eines im Querschnitt U-förmigen, bogenförmigen Bügels (139) festgeklemmt ist.30. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vVellen (2) der Kreisel (3) in einem kastenförmigen bestell.eil (1) gelagert sind.31. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass der Gestellteil (1) im Querschnitt im wesentlichen die Form eines regelmässigen Sechseckes hat.32. Bodenbearbeitimgsmaschine nach Anspruch 30 oder 31, dadurch gekennzeichnet, dass der Gestellteil (7A) einen Ober- und einen Unterteil (76B bzw. 70B) aufweist, die mit Klemmrändern aufeinander liegend miteinander verbunden sind.33. Bodenbearbeitungsmaschine nach eine der Ansprüche 30 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass die ?/ellen (79) der Kreisel (139) im Gestellteil (70) in Lagergehäuse (74) abgestützt sind, die an der Unter- und Oberseite des Gestellteiles befestigt sind.34. Bodentearbeitungsmaschine nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagergehäuse (74) jeweils auf einem den Gestellteil umgebenden Bügel (77, 78) befestigt 'sind und durch eine Öffnung in der Unterseite des G-estellteiles (1) ragen.35. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 34, sofern von Anspruch 32 abhängig, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter Bügel (78) vorgesehen ist, der den Oberteil des Gestellteiles (1) umgibt und zusammen mit dem unteren Bügel (77) an den aufeinanderliegenden Klemmrändern befestigt ist.36. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Bügel (78) etwa in halber Länge mit dem Gestellteil verbunden ist.709822/035337. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 32 bis 36", dadurch gekennzeichnet, dass im Oberteil (70A) des Gestellxeiles (70) eine quer zur Fahrtrichtung liegende Antriebswelle (82) untergebracht ist, die Über Kegelradgetriebe (80, 81) mit den Wellen (79) der Kreisel (139) antriebsverbunden ist.38. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle (82) raittig über ein Kegelradgetriebe mit einer an die Zapfwelle eines Schleppers anzuschliessende Welle (85) verbunden ist.39. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 37 oder 38, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Antriebswelle (82) eine nach hinten aus dem Gestellteil (70) ragende Welle (89) antriebsverbunden ist.40. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein an mindestens einem Parallelogrammgestänge (36) gelagertes Krumelwerkzeug vorgesehen ist, das quer zur Fahrtrichtung verläuft und mehrere in Fahrtrichtung hintereinander liegende Rippen aufweist.41. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, dass vor und hinter den Kreiseln (3) jeweils ein Krumelwerkzeug (44 bzw. 56) angeordnet ist.42. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 41, da-r durch gekennzeichnet, dass das vordere Krümelwerkzeug (44) höhenverstellbar ist.43. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 40 bis 42, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Krümelwerkzeug aufwärts schwingend angetrieben ist.709822/0353
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