DE7308195U - Bauelement zur Errichtung von Gebäuden, insbesondere Wohnhäusern - Google Patents
Bauelement zur Errichtung von Gebäuden, insbesondere WohnhäusernInfo
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Description
GebrauGhsmusterpnraeldung
des Herrn
Paul Schnelle
5 Köln-Müngersaorf, Belvederestr. 50
Bauelement zur Errichtung von Gebäuden, insbesondere Wohnhäusern.
Zur Rationalisierung des Rohbaues ist es bekannt, in einer Pabirk Fertigbauteile, insbesondere Wände vorzufabrizieren und an die
Baustelle zu transportieren, wo sie montiert werden. Bekannt ist auch die sogenannte Zellenbauweise-, bei der ganze Wohnzeilen
zusammengebaut werden. Dieser Bauweise sind jedoch infolge der beschränkten Transportmöglichkeit der Wohnzellen Grenzen gesetzt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, zur weiteren
Rationalisierung des Rohbaues, aber auch des schlüsselfertigen Baues ein Fertigbauelement zu schaffen, welches der Größe des
zu errichtenden Raumes bzw. Gebäudes praktisch keine Grenzen setzt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird als Bauelement erfindungsgemäß ein einstückiges Betonfertigteil von U-förmiger
Gestalt vorgeschlagen, wobei dieses U aus einer rechteckigen Verbindungsplatte besteht, von der an zwei sich
gegenüberliegenden Rändern zwei zueinander parallele Schenkelplatten rechtwinklig abgehen.
Das erfindungsgemäße Betonfertigteil ist in völlig neuartiger
W£ise durch seine U-Form charakterisiert. Die Höhe der beiden Schenkelplatten entspricht der Geschoßhöhe
des zu errichtenden Gebäudes. Die beiden Schenkelplatten gehen vorzugsweise von den Schmalseiten der
rechteckigen Verbindungsplatte ab, um zwischen den Schenkeln einen möglichst großen Abstand zu schaffen. Die Länge der
Verbindungsplatte, das heißt der Abstand der beiden Schenkelplatten,beträgt
vorzugsweise etwa 6 bis 8 m und deren Breite beträgt etwa 2 bis 3 m, so daß das U-förmige Betonfertigteil
gut transportfähig ist. Gleichzeitig wird zwischen den Schenkeln eine genügende große Spannweite erreicht, die für
den Wohnungsbau ausreichend ist, was weiter unten näher erläutert wird.
Beim Bau wird das erfindungsgemäße U-förmige Betonfertigteil
vorzugsweise so angeordnet, daß die beiden Schenkelplatten von
der rechteckigen Verbindungsplatte senkrecht nach unten ragen. Zur Bildung eines Geschosses lassen sich mehrere,
zum Beispiel 5 Betonfertigteile mit ihren offenen Stirnseiten
aneinanderreihen. Auf diese Weise läßt sich bei einer Raumbreite von etwa 6 bis 8 m eine an sich unbegrenzte
Raumlänge erzielen. Zur Verbindung der einzelnen Betonfertigteile des gleichen Geschosses haben die zwei
einander zugewandten, gegehenenfalls mit je einer mittigen
Längsnut versehenen Stirnflächen der aneinandergereihten Betonfertigteile einen geringen Abstand voneinander, der
mit Vergußbeton ausgefüllt wird. In diese Spalte können noch Armierungseisen eingefügt werden.
Zur Bildung übereinanderliegender Geschosse werden die U-förmigen .Betonfertigteile einfach übereinander gesetzt.
Hier zeigt sich ein großer Vorteil dieser Bauelemente, der darin besteht, daß die rechteckige Verbindungsplatte
des U als Decke eines:: Geschosses zuglei'ohOden Boden für
das darüberliegende Geschoß bildet. Mit den erfindungsgemäßen Bauelementen lassen sich daher in idealer Wgise
und überaus schnell ein-oder mehrschossige Wohnhäuser errichten. Die übereinander gesetzten Betonfertigteile
sind durch eine im Bereich der Auflageflächen der Schenkelplatten
befindliche Bolzen/Lochverbindung gegen Verrutschen
gesichert.
Mit den erfindurgsgemaßen Bauelementen lassen sich auch
Kellergeschosse errichten. Denkbar wäre auch, die U-förmigen
Betonfertigteile umgekehrt anzuordnen, das heißt so, daß die beiden Schenkelplatten von der rechteckigen Verbindungsplatte
senkrecht nach oben ragen. Bei dieser Anordnung würde zur Errichtung eines Kellergeschosses die sonst notwendige,
aus Ort-beton bestehende Bodenplatte entfallen. Bei dieser Lösung müßte dann nur auf die Schenkel des obersten der
aufeinandergesetzten Betonfertigteile zur Bildung des Daches eine Platte aufgesetzt werden.
Zur Bildung eines Seiteneinganges kann mindestens eine der beiden Schenkelplätten des Betonfertigteil eine Ausnehmung
für eine Türe aufweisen. Im Inneren des U-förmigen Betonfertigteils können ebenfalls vorgefertigte Zwischenwände angeordnet
sein, die gegebenenfalls verstellbar sind. Die Zwischenwände können aber auch erso nach Errichtung des Rohbaues
eingebaut werden. In das Innere des U-förmigen Betonfertigteils kann auch eine komplett eingerichtete Naßzelle
oder eine sonstige Zelle eingebaut sein. Zur weiteren Rationall sierung des schlüsselfertigen Baues können an die Innenseite
der Schenkelplatten des U-förmigen Betonfertigteils Heizkörper, sanitäree Einrichtungen oder dergleichen montiert sein. Zum
Abschluß der errichteten Geschosse mach vorne und hinten
ist an den offenen Stirnseiten des Betonfertigteils jeweils eine Betonfertigwand mit Penstern und/oder mit einer
Tür, auch Garagentür, anbringbar.
Die erfindungsgemäßen U-förmigen Bauelemente sind so universal
verwendbar, daß sie nicht nur mit ihren offenen Stirnseiten aneinandergereiht werden können, sondern auch in Längsrichtung
nebeneinandergesetzt werden können, so daß jeweils zwei Schenkelplatten zweier benachbarter Bauelemente nebeneinander zu liegen
kommen. Hier ergibt sich noch der Vorteil, daß der Spalt jeweils zwischen zwei benachbarten Schenkelplatten mit einer Schallisolierung
genügender Dicke ausgefüllt werden kann, welche ein ungestörtes Wohnen von Nachbarn eines Doppelhauses oder Reikfenhauses
sicherstellt.
Das erfindungsgemäße U-förmige Betonfertigteil besteht aus
eisenarmierten Massivbeton oder insbesondere aus Leichtbeton. Die Wandstärke des Betonfertigteils kann beispielsweise 22 cm
betragen.
Die Erfindung und deren weiteren Vorteile werden an Hand der in den Figuren schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele
näher erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 in perspektivischer Darstellung fünf mit ihren offenen Stirnseiten aneinanderzuziehende, U-förmige Betonfertigteile
zum Bau eines Geschosses, welches vorne und hinten durch je eine mit Fenstern versehene Betonfertigwand
abgeschlossen wird;
Fig. 2 den Schnitt durch eine Verbindung zweier mit den offenen Strinseiten a.ieinandergesetzter Betonfertigteile der
Fig. Ij
Figuren j5 und 4
die Draufsicht und die Ansicht auf eingeschossige, unterkellerte Reihenhäuser;
Figuren 5 und 6
die Draufsicht und die Ansicht auf Reihenhäuser mit einem Sockel- oder Gargengeschoß;
Fig. 7 die Ansicht auf zweigeschossige, unterkellerte Reihenhäuser;
Fig. 8 die Ansicht auf zweigeschossige Reiehenhäuser init einem
Sockel- oder Garagengeschoß;
Figuren 9 und 10
die Draufsicht und die Ansicht auf Doppelhäuser, die durch Garagen voneinander getrennt sind;
Fig. 11 die Ansicht auf die Hausanlage der Fig. 10 jedoch unter kellert;
Figuren 12 und 13
die Draufsicht und die Ansicht auf ein dreigeouhoasi&eo
unterkellertes Mehrfamilienhaus;
Figuren 14 und 15
die Draufsicht und die Ansicht auf einen L-förmigen Bungalow;
Figuren 16 und 17
die Draufsicht und die Ansicht auf einen Bungalow
bei dem die erfindungsgemäßen Bauelemente gegenüber dem Typ der Figuren 14 und 15 etwas anders angeordaet
sind.
Die Fig. 1 sind die erfindungsgemäßen Bauelemente in Gestalt
U-förmiger Betonfertigteile 10a bis 1Oe gut erkennbar. Diese Betonfertigteile haben je eine rechteckige Verbindungsplatte
Ha bis He, von deren sich gegenüberliegenden Schmalseiten ,wei zueinander parallele Schenkelplatten 12a bis 12e und
13a bis IJe rechtwinklig nach unten abgehen. Die Höhe ''.er
Betonfertigteile entspricht einer Geschoßhöhe. Die Länge der Verbindun^splatten beträgt etwa 6 bis 8 m und die Breite
der Betonfertigteile beträgt etwa 2 bis 3 m. Die insbesondere
aus Leichtbeton bestehenden Fertigbauteile haben eine Wandstärke von beispielsweise 22 cm.
Werden die fünf Betonfertigteile 10a bis 1Oe der Pig. I
mit ihren offenen Sti-inseiten aneinandergereiht, so
kann damit ein einfaches,, eingeschossiges Wohnhaus errichtet
werden. Die Spannweite zwischen den Schenkeln der Betonfertigteile von 6 bis 8 m genügt für die Breite
eines Hausflures und eines daneben liegenden Zimmers. In Hauslängsrichtung lassen sich durch Anordnung von
gegebenenfalls verstellbaren Zwischenwänden mehrere Räume unterbringen. Zum Abschluß des errichteten Gebäudes
nach vorne ist an die offene Stirnseite des vordersten Betonfertigteils 10a eine Pertigbauwand
l4 mit Fenstern 15 und 16 anbringbar. In analoger Weise wird zum Abschluß des Gebäudes nach hinten an die offene
Stirnseite des hintersten U-Betonfertigteils 1Oe die Eertigbauwand 17 mit den Penstern l8 und 19 montiert.
In einer der Fertigteilwände 14 und 17 ist vorteilhafter
Weise eine nicht dargestellte Eingangstür vorhanden. Zur Bildung_,eines Seiteneingangs hat das Betonfertigteil
10c in seiner rechten Schenkelplatte 12c eine Ausnehmung 20 für eine Türe.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß zur Verbindung zweier benachbarter
Betonfertigteile die zwei einander zugewandten,
gegebenenfalls mit je einer mittigen Längsnut 21 und 22 versöhenen Stirnflächen 23 und 24 der aneinandergereihten
Betonfertigteile einen geringen Abstand voneinander haben, der mit Vergußbeton 25 ausgefüllt ist. In den Spalt kann
noch ein Armierungseisen 26 eingefügt sein.
Die Figuren 3 bis 17 zeigen weitere Verwendungsmci . ihkeiten
der erfindungsgemäßen U-förmigen Bauelemente. So zeigen die
Figuren 3 und 4 fünf eingeschossige, unterkellerte Reihenhäuser 30 bis 34, von denen jedes Wohngescnoß, gezeigt an
Haus 30, aus fünf U-förmlgen Betonfertigtei-lfen 30a bis 30b
nach Art der Fig. 1 Zusammengesetz ist. Das Kellergeschoß 30f
besteht ebenso wie das Wohngeschoß aus fürf aneinandergereihten Betonfertigteilen. Dieses Kellerge ·- ,boß kann durch eine Zwischenwand
30g unterteilt sein. Der Eingang der fünf Reihfenhäuser
liegt an der Frontseite.
Damit in den Reihenhäusern 30 bis 34 ein ungestörtes Wohnen
gewährleistet ist, ist der Spalt zwischen den Häusern, das heißt der Spalt zwischen je zwei benachbarten Schenkelplatten
der Betonfertigteile mit einer nicht dargestellten Schallisolierung
ausgefüllt.
In Abwandlung zu den Figuren 3 und 4 zeigen die Figuren 5 und fünf Reihenhäuser 35,36,37,38,39 mit einem VollgeschoB und
einem Sockel-oder Gartgengese^ofi.Ein Kellergeschoß entfällt
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hier. Im Garagengeschoß ist jeweils die Garage 35f durch
eine Zwischenwand 35g vom Hauseingang 35h abgetrennt. Die Reihenhäuser 40 bis 44 der Fig. 7 haben gegenüber den
Reihenhäusern der Fig. 4 ein zusätzliches Wnhngesnhoß.
In analoger Weise haben die Reihenhäuser 45 bis 49 der
Fig. δ gegenüber den Reihenhäusern der Fig. 6 ein weiteres V.'ohngeschoß.
Die Figuren 9 und 10 zeigen je zu einem Doppelhaus zusammengebaute
zweigeochossige Wohnhäuser 50 und 51, die durch je zwei Garagen 52,53 und. 54, 55 vom benachbarten Doppelhaus
getrennt sind. Die Garagen bestehen aus den gleichen U-fö'rmigen
Betonfertigteilen wie die Wohnhäuser. Durch den Einbau der Zwischenwand 56 lassen sich aus drei aneinandergesetfcten
Betonfertigteilen zwei Garagen bilden. Der Eingang zu den Häusern kann von vorne oder von der Seite erfolgen. So hat
beispielsweise das Haus 51 den seitlichen Eingang 57 > der dem Seiteneingang 20 des mittleren Betonfertigteils der
Fig. 1 entspricht. Die Hausanlage der Fig. 11 ist gegenüber derjenigen der Figuren 9 und 10 unterkellert.
Die Figuren 12 und 13 zeigen ein dreigeschossiges, unterkellertes
Mehrfamilienhaus. Hier sind die Treppen 60 und 6l zum Zugang zu
- 11 -
*7 3 Π SM Q C r , ^
den einzelnen Wohnungen jeweils zwischen zwei Blöcken eingehängt.
Bei dem L-förmigen Bungalow der Figuren 14 und 15 ist neben einer Reihe 70 mit fünf Mntereinanderliegenden
U-förmigen Betonfertigteilen eine Reihe 71 mit drei Betonfertigteilen benachbart angeordnet. Beim Bungalow
der Figuren 16 und 17 ist die kürzere Reihe. 71a um einen Winkel von 90w gedreht an die Reihe 70 angesetzt.
Der rechte senkrechte Schenkel des mittleren Betonfertigteils der Reihe 70 hat eine Türe 72, wie das beim mittleren
Betonfertigteil der Fig. 1 ebenfalls gezeigt ist.
Claims (1)
- Ansprüche1. Bauelement zur Errichtung von Gebäuden, insbesondere Wohnhäusern, dadurch gekennzeichnet, daß es ein einstückiges Betonfertigteil (lOa bis 1Oe) von U-fcrmiger Gestalt ist mit einer rechteckigen Verbindungsplatte ( 11a bis lie), von der an zwei sich gegenüberliegenden Rändern zwei zueinander parallele Schenkelplatten ( 12a bis 12e und 1^a bis 1^e ) rechtwinklig abgehen/2. Bauelemant -lach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkelplatten ( 12a bis 12e und 13a bis Ij5e$ von den Schmalseiten der rechteckigen Verbindungsplatte ( lla bis He ) abgehen.Z>. Bauelement nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der beiden Schenkelplatten ( 12a bis 12e ) und ( Ij5a bis IJe ) der Geschoßhöhe des zu errichtenden Gebäudes entspricht.4. Bauelement nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Verbindungsplatte ( Ha bis lie), das heißt der Abstand der beiden Schenkel-platten, etwa 6 bis fa m und deren Breite etwa 2 bis .3 m betrage, so daß das U-förmige Betonfertigteil (10a bis 1Oe) transportfähig ist. ,i/5. Bauelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, d· a d u r c h gekennzeichnet, daß das U-förmige Betonfertigteil (10a bis 1Oe) beim Bau so angeordnet ist, daß die beiden .Schenkelplatten ( 12a bis 12e und Ij5a bis lj>e) von der Verbindungsplatte (lla bis He ) senkrecht nach unten ragen und daß .mehrere, zum Beispiel fünf Betonfertigteile (loa bis 1Oe) mit ihren offenen Stirnseiten zur Bildung eines Geschosses aneinandergereiht sind.6. Bauelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung übereinanderliegender Geschosse die.· Betonfertigteile übereinander setzbar sind.7. Bauelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei einander zugewandten, gegebenen falls mit je einer mittigen Längsnut (21, 22) versehenen Stirnflächen ( 23, 24 ) der aneinandergereihten Betonfertigteile einen geringen Abstand voneinander haben, der mit Vergußbeton ( 25 ) ausfüllbar ist.δ. Bauelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß übereinander gesetzte Betonfertigteile durch eine im Bereich der Auflageflächen der Schenkelplatten befindliche Bolzen/L ,chvcrbi ndung gcgcxi Verrutschen gesichert sind. /■9. Bauelemente nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der beiden Schenkelplatten (12c) des Betonfertigteils (lOc) eine Ausnehmung (20) für eine Tür aufweist.10. Bauelement nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren des U-förmigen Betonfertigteils Zwischenwände angeordnet sind, die gegebenenfalls verstellbar sind.. .11. Bauelement nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in das Innere des Betonfertigteils eine Naßzelle eingebaut ist, J- 15 -
Bauelement nach ι nsprüchen t · 4 1 • ι d u r c h b k e η η ζ eic II«· ,tjddß en. die der 12. den A bis 10, d a g e h nee: Innenseite J Schenkelplatten des U-förmigen Betonfertigteils Heizköi-per,sanitäre Einrichtungen oder dergleichen montiertIJ). Bauelement nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an den Offenen Stirnseiten des Betonfertigteils ( 10a bzw. 1Oe) jeweils eine Betonfertigwand (l4 bzw. 17) mit Penstern und/oder mit einer Tür, auch Garagentür, anbringbar ist. /14. Bauelement nach den Ansrpüchen 1 bis IJ>, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere U-förmige Betonfertigteile mit ihren Schenkelplatten aneinandergereiht sind und daß der Spalt zwischen zwei benachbarten Schenkelplatten mit einer Schallisolierung ausgefüllt!ist/15. Bauelement nach den\Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das U-förmige Betonfertigteil (lOa bis 1Oe) aus eisenarmiertem Massivbeton oder insbesondere Leichtbeton bestehtl6. Bauelement nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstärke des U-förmigen Betonfertigteils (10a bis 1Oe) etwa 22cm beträgt/
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2310658 | 1973-03-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7308195U true DE7308195U (de) | 1973-07-05 |
Family
ID=1290663
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7308195U Expired DE7308195U (de) | 1973-03-03 | Bauelement zur Errichtung von Gebäuden, insbesondere Wohnhäusern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7308195U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0149204A3 (en) * | 1984-01-17 | 1986-11-20 | Dyckerhoff & Widmann Aktiengesellschaft | Modular elements for construction of preferably one storey buildings |
| DE10046138A1 (de) * | 2000-09-15 | 2002-04-11 | Glatthaar Fertigkeller Ag Beri | Fertigmodul für Gebäudeetagen eines Hauses und Verfahren zur Herstellung und Aufbau von Gebäudeteilen aus Fertigmodulen |
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- DE DE7308195U patent/DE7308195U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0149204A3 (en) * | 1984-01-17 | 1986-11-20 | Dyckerhoff & Widmann Aktiengesellschaft | Modular elements for construction of preferably one storey buildings |
| DE10046138A1 (de) * | 2000-09-15 | 2002-04-11 | Glatthaar Fertigkeller Ag Beri | Fertigmodul für Gebäudeetagen eines Hauses und Verfahren zur Herstellung und Aufbau von Gebäudeteilen aus Fertigmodulen |
| DE10046138C2 (de) * | 2000-09-15 | 2003-02-06 | Glatthaar Fertigkeller Ag Beri | Fertigmodul für Gebäudeetagen eines Hauses und Verfahren zur Herstellung und Aufbau von Gebäudeteilen aus Fertigmodulen |
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