DE2429050A1 - Vorgefertigtes transportables raumelement zur errichtung von gebaeuden - Google Patents
Vorgefertigtes transportables raumelement zur errichtung von gebaeudenInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
DIPL-INq. RUDOLF BiBRACH
DIPL-INq. ELMAR. REHBERQ
DIPL-INq. RUDOLF BiBRACH
DIPL-INq. ELMAR. REHBERQ
34 qöTTINqEN-POTTERWEQ 6 O L O QfJ C P1
TELEFON 57823 ' £ T £ CJ U ü U
Credelcä AG» Zug (Schweiz)
von Gebäuden
Die Erfindung bezieht sich auf ein vorgefertigtes transportables
Raumelement zur Errichtung von aus einer Mehrzahl von Raumelementen
bestehenden Gebäuden mit einer Bodenkonstruktion und mindestens, einer vertikalen Vandkonstruktion, die zumindest
in den Randbereichen aus feuerbeständigem Material bestehen. . · ■
Derartige Räume!emente sollen, im wesentlichen fertiggestellt,
der Baustelle zugeführt und dort zu einem Gebäude neben und aufeinandergesetzt werden, wobei nur noch einfache Endarbeiten,
wie das Abdecken von Fugen und dergl., durchzuführen sind. Jedes
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Raumelement muß in der Lage sein, die im und auf das Gebäude
wirkenden Belastungen aufzunehmen. Es wurde daher vorgeschlagen, die Bodenkonstruktion und die vertikale Wandkonstruktion oder
-konstruktionen belastungsfähig auszubilden und zu einer tragfähigen Einheit zu verbinden. Ein derartiges Kaumelement weist
ein verhältnismäßig hohes Gewicht auf. Wird die Bodenkonstruktion als einteiliges armiertes Betongußstück hergestellt, wird, diese
Herstellung aufwendig. Ihre Handhabung während des weiteren Herstellungsprozesses für das Kaumelement längs einer Fertigungsstraße
ist durch Größe und Gewicht erschwert. Es wurde auch schon vorgeschlagen, die Bodenkonstruktion aus einer Anzahl
vorgefertigter Abschnitte herzustellen, wobei die tragfähige Verbindung mittels Spannelementen erzielt werden soll. Dies
erfordert jedoch sehr genaue Ausbildung der Seitenflächen, die aneinander zu liegen kommen. Bei Betonguß ist dies nur schwer
zu erreichen. Ungenauigkeiten beeinträchtigen nicht nur die Beschaffenheit der Bodenkonstruktion, sondern haben weitere
Ungenauigkeiten bei der Verbindung mit Wandkonstruktionen oder anderen, mit den Bodenabschnitten zu verbindenden oder mit ihnen
einteilig zu formenden Einbauteilen zur Folge.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Raumelement der eingangs beschriebenen
Art so auszubilden, daß es einfach und auf wirtschaftliche Weise her- und im Fließbandverfahren fertigstellbar
ist, sowie brandpolizeilichen Vorschriften genügt. .
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Bodenkonstruktion
und- die vertikale Wandkonstruktion zumindest an einer Seite angeordnete, dort durchlaufende Ausnehmungen aufweisen, in
die zur Erzielung der Tragfähigkeit des Raumelements den durchlaufenden
Ausnehmungen angepaßte Träger und Stützen eingelegt
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sind, die zu einem biegesteifen, alle Gebäudelasten aufnehmenden
Tragrahmen zusammengefügt sind, der integrierter Bestandteil des transportfertigen Raumelements ist.
Der Tragrahmen entlastet die ihn aufnehmenden Boden- und Wand-r
konstruktionen. Die Wandkonstruktion kann damit selbsttragend ausgebildet
werden. Die Bodenkonstruktion hat ausser ihrem Eigengewicht nur die übliche Belastung eines Gebäudefussbodens aufzunehmen.
Damit können diese Konstruktionen aus einem gegenüber ,armierten Beton in Gewicht und Herstellungsweise vorteilhafterem
Material bestehen, oder sie können dünner ausgeführt werden. Ebenso
können sie gesonderte Fer/bigungsgänge durchlaufen, wie das Anbringen
von !Fenstern, Türen und anderen Einbauten, ehe sie durch Aufnahme der Träger und Stützen zu dem grossen, schwerer zu manipulierenden Raumelement
verbunden werden. Die Aufnahme der Träger und Stützen in Ausnehmungen der Boden- und Wandkonstruktionen ergibt auf einfache -Weise
eine.gute Verbindung der Raumelemente. Ein besonderer Vorteil besteht
darin, dass die Träger und Stützen nicht freiliegen. Sie werden entweder
von den Boden- und Wandkonstruktionen des einen Raumelementes umschlossen, oder teils von diesen und einem benachbarten Raumelement
abgedeckt. Im Bedarfsfall können die Ausnehmungen der Konstruktion auch
mit eigenen Abdeckeinrichtungen aus einem feuersicheren Material versehen werden. Die so eingeschlossenen Träger und Stützen
können daher auch aus einem Material gefertigt werden, das freiliegend den brandpolizeilichen Bestimmungen nicht entsprechen
würde, also beispielsweise aus Stahl.
Vorteilhafterweise kann die Bodenkonstruktion aus stirnseitig
aneinandergefügten Bauteilen bestehen, deren Ausnehmungen einen durchlaufenden Kanal bilden. Die Herstellung der Bodenkonstruktion
wird durch die Teilung in mehrere Abschnitte vereinfacht. Die Bauteile
der Bodenkonstruktion werden durch den Tragrahmen form-
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schlüssig zusammengehalten. Spezielle Befestigungselemente zwischen den einzelnen Bauteilen sind überflüssig. Ferner
können die Bauteile der Bodenkonstruktion in einer solchen Grosse und aus einem Material hergestellt
werden, das einfacher als Betonguß die Ausbildung einr wandfreier Stirnflächen ermöglicht. Zusätzlich können an den
Stirnflächen der einzelnen Bauteile Ausnehmungen derart angeordnet sein, daß beide zwischen sich einen Querträger aufnehmen
und sich auf diesen abstützen können. Ein weiterer Vorteil der Unterteilung der Bodenkonstruktion besteht darin, daß die
einzelnen Bauabschnitte vor dem Zusammensetzen unabhängig voneinander und in verschiedener Weise weitergebildet werden
können. Darunter fällt beispielsweise das Anbringen von Installationseinrichtungen
der verschiedensten Art, das Aufbringen von Bodenbelag oder das Errichten von Ein- oder Aufbauten. Je mehr
dieser Fertigstellungsarbeiten an kleinen Bauteilen vorgenommen werden können, ehe diese miteinander und den Teilen des Tragrahmens
zu einer Einheit verbunden werden, desto einfacher und wirtschaftlicher wird die Herstellung.
Eine besonders einfache Montage des Raumelementes wird dadurch ermöglicht,
daß die Ausnehmungen seitlich oder unten offen ausgebildet und die Träger oder Stützen seitlich oder von unten einführbar
sind. Beim seitlichen Einführen besteht die Möglichkeit, die Teile der Boden- und Wandkonstruktionen in eine ihre endgültigen
Lage zueinander entsprechende Stellung zu bringen. Bei nach unten offenen Ausnehmungen können die Träger und Stützen
in ihre endgültige Lage zueinander gebracht und die Teile der Baukonstruktion aufgesetzt werden. Die offenen Ausnehmungen erleichtern auch das Anbringen von Verbindungs- und/oder Spannelementen.
Offene Ausnehmungen ermöglichen das Verwenden einteiliger oder vorverbundener Tragrahmenteile aus Stützen verschiedener
Richtung, beispielsweise in U-Form.
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Die Ausnehmungen können auch als auf vier Seiten geschlossener Kanal ausgebildet und die Träger oder Stützen vom offenen Ende
einführbar sein. Diese Form hat den Vorteil, daß die Träger oder '
Stützen fugenlos umschlossen und damit ohne Racharbeit, beispielsweise
das Anbringen eines Deckels, vor äußeren' Einflüssen geschützt sind.
Vorteilhaft können zwischen den Trägern und der Bodenkonstruktion Schubkräfte übertragende Elemente, beispielsweise Gummibänder
bzw. Neoprenbänder, eingelegt sein.
Die Boden- und/oder Wandkonstruktion kann aus feuerbeständigem,
gießbarem Material, vorzugsweise einem Gemisch aus Gips, Zement und Zuschlagen in Form von Sand bestehen. Dieses Material weist
eine für alle die Baumelemente ausreichende Festigkeit auf, die
nichts von der Gebäudelast zu übernehmen haben. Neben seiner einfachen
Ver- und Bearbeitbarkeit ist ein wesentlicher Vorteil das Gewicht, das erheblich unter dem von armierten Beton liegt, sowie
die Volumenbeständigkeit.
Die die Ausnehmungen für die Träger aufweisende Bodenkonstruktion
oder ein Teil derselben kann Bestandteil einer vorgefertigten
Zelleneinheit, beispielsweise einer Eaßζeile, sein. Dies wird
durch das Freihalten von allen Gebäudelasten ermöglicht. Auch eine Anzahl verschiedener Zelleneinheiten können in einem Raumelement
angeordnet, beispielsweise aneinandergereiht werden. Das erfindungsgemäße Raumelement ermöglicht tatsächlich weitestgehende
Vorfertigung des Gebäudes.
Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Raumelemente sind in der
Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
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Fig. 1 ein vorgefertigtes Raumelement in explodierter Darstellung,
Fig. 2 einen Teilbereich des Raumelementes in anderer Ausführungsform,
und
Fig. 3 eine andere Ausführungsform eines Raumelementes in
explodierter Darstellung.
Das in Fig. 1 dargestellte Raumelement weist eine als Ganzes mit 1 bezeichnete Bodenkonstruktion und zwei vertikale Vandkonstruktionen
auf, jeweils mit 2 bezeichnet. Die lastaufnehmend ausgebildeten
Vandkonstruktionen weisen Zimmerhöhe auf.
Die Bodenkonstruktion 1 umfaßt eine Anzahl von vorgefertigten
Bodenabschnitten 3a, 3b, 3c und 3^5 sowie zwei horizontale,
lasttragende Träger 5. Jeder Bodenabschnitt 3 weist an zwei
aneinander gegenüberliegenden Seiten eine Längsausnehmung 4-auf,
im Querschnitt U-förmig umgeben von dem randnahen Bereich der Unterseite des Bodenabschnittes, einem sich im Abstand von
dessen Rand nach unten -erstreckenden Vandstreifen 6 und einem daran anschließenden, sich etwa parallel zum Bodenabschnitt nach
auswärts erstreckenden Flanschstreifen 7· Vandstreifen 6 und Flanschstreifen 7 sind einteilig mit dem Bodenabschnitt"hergestellt,
beispielsweise durch Gießen. Die Ausnehmung 4- weist" dabei
Abmessungen auf, die es ihr ermöglichen, den Träger 5 aufzunehmen,
wodurch -die Bodenabschnitte 3a bis 3d Stirn an Stirn starr
zusammengehalten werden.
Die vertikalen Vandkonstruktionen 2 umfassen jeweils eine Vandfläche
8 sowie zwei lasttragende Vertikalstützen 10, aufgenommen
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in vertikale Ausnehmungen 9 der Wandflächen. "Die vertikalen
Ausnehmungen 9 sind dabei, analog zu den Ausnehmungen 4 der
•Bodenabschnitte 3» gebildet aus den Randbereichen der Wandflächen
8, im Abstand von deren Rand senkrecht zur Wandfläche
vorspringenden Wandstreifen 11 und daran anschließenden Planschstreifen 12. Eine Wandfläche 8 ist einteilig mit dem Bodenabschnitt
3a, die andere Wandfläche 8 einteilig mit dem Bodenabschnitt 3d hergestellt und die jeweiligen vertikalen Ausnehmungen
9 schließen sich an die entsprechenden Längsausnehmungen
4 an. Die an der gleichen Längsseite des Raumelementes angeordneten Vertikalstützen 10 sind mit dem Träger 5 dieser
Seite starr verbunden. Die Träger 5 und Vertikalstützen 10
in Fig. 1 bestehen aus Stahlträgern mit U-Profil und sind
durch Schweißen verbunden. Stattdessen besteht auch die Möglichkeit einer Verschraubung. Ferner können die Träger und Stützen
mit Vollprofil aus armiertem Beton hergestellt und für jede Seite des Raumelementes als einstückige U-Form ausgebildet sein.
Die Wandkonstruktionen 2 umfassen ferner Querträger 13. In Fig.
sind zwei Anoränungsa\isführungen für Querträger 13 dargestellt:
Die in der Darstellung, vorne liegende Wandfläche 8a weist in ihrem unteren Randbereich eine Querausnehmung 14 auf, ausgebildet
wie die Längs- und Vertikalausnehmungen 4 bzw. 9 . In diesen Kanal ist der Querträger 13 einsetzbar. Die Enden des Querträgers
13 sind mittels Befestigungselementen 16 starr mit den Vertikalstützen 10 verbindbar. Die in Fig. 1 rückwärts liegende Wandfläche
8b weist eine Querausnehmung 15 für einen Querträger 13
in ihrem oberen Randbereich auf,- wobei der Querträger 13 in dort
nicht gezeichneter Weise ebenfalls mit den Vertikalstützen 10 im Bereich ihrer Oberkante verbunden v/erden kann. In Fig. 1 ist
ferner vorgesehen, die Bodenabschnitte 3a bis 3d an ihren an-
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einanderstoßenden Stirnflächen mit Ausnehmungen 17 zu versehen,
die beim Aneinanderstoßen einen geschlossenen Kanal bilden und jeweils eine Querstütze 18 zwischen sich aufnehmen. Jede Querstütze
18 ist auf nicht gezeichnete Weise mit dem Träger 5 verbindbar.
In die Wandflächen 8 sind, wie bei 8a angedeutet, Spannelemente 19 eingefügt und mit den Vertikalstützen 10 verbindbar. In dem
Ausführungsbeispiel bestehen die Bodenabschnitte 3 und die Wandkonstruktion 8 aus einem feuerbeständigem, gießbarem Material,
gemischt aus Gips, Zement und Zuschlagen in Form von Sand, wie
es unter dem Kamen "Liant 4-5" im Handel ist. Spann- und Befestigungselemente
sind in das Material eingegossen. Aus dem gleichen Material oder aus Beton sind nicht gezeichnete Abdeckungen
für diejenigen Ausnehmungen vorgesehen, die im fertigen Gebäude nicht an benachbarte Ausnehmungen eines Raumelementes
anstoßen, sondern an einer freibleibenden Seite liegen.
Die Wandflächen 8 enthalten öffnungen 20 für Fenster, können jedoch
auch ganzflächig oder*mit Türöffnungen ausgebildet sein.
Der Bödenabschnitt 3c trägt zwei Wände 21 und 22, die mit ihm
einstückig hergestellt sind. Die Wand 21 stellt dabei eine Außenwand des Raumelementes dar, die Wand 22 eine innere Trennwand.
Die Wände können ebenfalls mit Fenster- oder Türöffnungen versehen
werden.
Fig. 2 zeigt einen Bodenabschnitt Jc1 und seine Umgebung in einem
Fig. 1 entsprechenden Raumelement in einer anderen Ausführungsform. Der Bodenabschnitt 3c' ist einteilig mit einer Zelleneinheit
23, dessen Boden er darstellt. Die Zelleneinheit 23 weist
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drei' geschlossene Wände 24 sowie eine Wand 25 mit einer Türöffnung
26 auf . Sie kann als sogenannte Naßzelle ausgebildet
sein mit den entsprechenden Installationen und Einrichtungen, die der Übersichtlichkeit halber nicht gezeichnet sind. Der
Zelleneinheit 23 ist eine Decke 27 zugeordnet, in Fig. 2 in
explodierter Darstellung gezeigt. Der Bodenabschnitt 5c' weist
unterhalb des Zellenbodens Längsausnehmungen 4 bzw. Querausnehmungen
17' auf, die umlaufend aneinanderschließen. Die Ausnehmungen
17' sind im Querschnitt so groß wie die Ausnehmungen 4,
können somit eine, nicht gezeichnete, Querstütze 18 vollkommen aufnehmen. Die beidseitig an den Bodenabschnitt 3c1 anschließenden
Bodenabschnitte 3b und 3d haben an der dem Bodenabschnitt 3c1
zugewandten Stirnseite keine Ausnehmung. Beim Aneinanderlegen
schließen sie den durch die Ausnehmungen 17' gebildeten Kanal ab. ·
Die Zelleneinheit 23 mit dem Bodenabschnitt 3c1 hat quadratischen
Grundriß und kann außer in der gezeichneten Stellung auch in
den drei weiter möglichen, d.h. um 90°, 180° und 270° gedrehten Stellung in das Raumelement eingesetzt werden.
Derartige Zelleneinheiten können für beliebige Zwecke vorgefertigt
werden, beispielsweise'mit Installation und Einbaumöbeln für
Küche, Schlaf- oder Wohnzimmer. Ferner können derartige Zelleinheiten
mit den zugehörigen Bodenabschnitten jeden im Rahmen des Baumelementes möglichen Rechteckquerschnitt aufweisen. Die Einbaumöglichkeit
beschränkt sich dann auf zwei zueinander um 180° gedrehte Stellungen.
Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform eines Raumelementes.
Es weist' Bodenabschnitte 3a" bis 3d" auf, von denen die Boden-
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abschnitte 3a" und 3d" mit den jeweiligen vertikalen Wandflächen
8a1 und 8b1 einteilig ausgebildet sind. Alle Bodenabschnitte
weisen Längsausnehmungen V mit U-Querschnitt auf, dessen
beide Schenkel gebildet werden von einem am Außenrand der Bodenabschnitte senkrecht nach unten gezogenen Randstreifen
28 und einem im Abstand nach innen dazu parallel verlaufenden
Wandstreifen 6*. Die Wandflächen 8a und 8b weisen jeweils zwei Eckp£osten 29 auf, die zum Inneren des Raumelementes vorspringen.
Sie weisen von oben bis unten durchlaufende, als geschlossener Kanal ausgebildete vertikale Ausnehmungen 9' auf. An der Unterseite
der Bodenabschnitte 3a" bzw. 3d" sind ferner Querausnehmungen
14-* in einer den Ausnehmungen 4-' entsprechenden Porm
vorgesehen.
Für die beiden die vertikalen Wandflächen 8a' bzw. 8b' tragenden
Stirnseiten des Raumelementes sind jeweils als Ganzes mit 30 bezeichnete
U-Stützen vorgesehen. Sie bestehen jeweils einstückig aus einem Querträger 13* -und zwei Vertikal stütz en 10*. Zwei
Träger 51 für die Längsseiten des Raumelementes sind mittels
Bolzen 31 durch Bohrungen 32 an den U-Stützen mit diesen zu
einem Tragrahmen verbunden. Auf den Tragrahmen sind die beiden Bodenabschnitte 3a" und 3d" mit den zugehörigen Wandflächen 8a'
bzw. 8b1 von oben aufsetzbar, wobei die vertikalen Ausnehmungen
9' über die Vertikal stütz en 10' geschoben werden. Fach dem Aufsetzen
übergreifen die Längsausnehmungen 4-1 der Bodenelemente die
Träger 51» die Querausnehmungen 14·' die Querträger 13'· Die Bodenabschnitte
3bM und 3c" werden mit ihren Ausnehmungen 4-1 einfach
auf die Träger 51 aufgesetzt. Damit ist das Raumelement im
wesentlichen fertig, weitere Verbindungen oder Verspannungen zwischen den genannten Teilen sind nicht erforderlich, abgesehen
etwa von einer Fugenverkleidung zwischen den Bodenabschnitten.
Selbstverständlich können auch die Bodenabschnitte der Ausführungsform
nach Fig. 3 als Teil einer Zelleneinheit ausgebildet
sein, oder eine solche, nicht mit ihnen einstückige Zelleneinheit tragen. Auch die Bodenabschnitte 3a" und 3d" können
zusätzlich zu den äusseren Wandflächen 8a1 und 8b1 weitere,
zusammen eine Zelleneinheit bildende Wände aufweisen. Bei dieser Ausführungsform kann es notwendig sein, Blenden an die .
offene Unterseite des Kanals (9) anzubringen, um einen Feuerschutz für die tragenden Teile aus Metall zu erreichen. Eine
derartige Abdeckung kann z.B. durch die Decke des darunter angeordneten Raumelements geschehen. Der Kanal wird dabei
durch eine passende Oberfläche oder durch entsprechende Teile geschlossen. Die Fugen können mit einem feuerfesten Dicht-.
material abgedichtet werden.
Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele beschränkt.
Die Zahl und die Grosse der einzelnen Bodenabschnitte können beliebig variieren. Die in den Ausführungsbeispielen jeweils
an Endbereiche des Raumelementes gesetzten vertikalen Wandkonstruktionen
aus Wandflächen und Vertikalstützen können auch im Abstand vom äusseren Randbereich, also nach innen gerückt,
angeordnet sein. Ferner ist es möglich, sowohl an den äusseren Randbereichen, als auch zwischen ihnen lasttragende Vertikalkonstruktionen
vorzusehen, die auch als Bogen- oder Pfeilerkonstruktion ohne dazwischenliegende Wandflächen ausgebildet
sein können.
Träger und Stützen können aus Stahl beliebigen Profils, beispielsweise
U-T-, TT- oder Η-Profilen, bestehen. Sie können auch aus Stahlbeton beliebigen Querschnittes gebildet sein.
Wesentlich ist, dass die Ausnehmungen das entsprechende lichte
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Profil zur Aufnahme der Stützen aufweisen. Zu Übertragungen
von Schubspannungen können zwischen der Bodenkonstruktion und den Trägern Gummibänder oder andere entsprechende Elemente
in die Ausnehmungen eingelegt werden.
Die Bodenabschnitte, die aufgrund der erfindungsgemässen
Ausbildung leichter im Gewicht sind und auch billiger herzustellen sind, können auf Wunsch auch extrudiert werden.
Bei dem erfindungsgemässen Raumelement sind die insgesamt einzuhaltenden Toleranzen zumindest in Längsrichtung unabhängig
von den einzelnen Bodenabschnitten und vom Tragrahmen. Passgerechte Stossstellen sind nicht notwendig. Bei entsprechender
Anordnung und Ausbildung der Bodenabschnitte ist es möglich, dass die Ausnehmungen benachbarter Bodenabschnitte
nebeneinander zu liegen kommen und zusammen einen Tunnel bilden. Die Vertikalstützen können in vertikaler Richtung
untereinander mit Hilfe von Neoprenestutzelementen in Verbindung stehen oder direkt miteinander über Bolzen- oder
Dübelverbindungen verbunden sein. Der obenerwähnte Tunnel kann insgesamt mit flüssige: Mörtel ausgegossen sein, um auf
diese Weise Korrosion zu verhindern und einen Verbund herzustellen, bei dem dann eventuell auf der Baustelle ein
Raumelement mit dem anderen verbunden werden kann..
- Patentansprüche -
- 13 - '
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Claims (1)
- 242905G• - 'Ϊ3- -P at ent a η s ρ r ii c h eVorgefertigtes transportables Raumelement zur Errichtung von aus einer Mehrzahl von Kaumelementen bestehenden Ge- · bäuden mit einer Bodenkonstruktion und mindestens einer vertikalen Wandkonstruktion, die zumindest in den Randbereichen aus feuerbeständigem. Material bestehen, dadurch gekennz e i chnet , daß die Bodenkonstruktion (1) und die vertikale Wandkonstruktion (2) zumindest an einer Seite angeordnete, dort durchlaufende Ausnehmungen (4-,V ,9,9',14-,1Vl^,17,17') aufweisen, in die zur Erzielung der Tragfähigkeit des Raumelements den durchlaufenden Ausnehmungen angepaßte Träger und Stützen (5*5·? !/'Ο»'1ΟΙ'/Ι3ν>13"ι18) eingelegt sind, die zu einem biegesteifen, alle Gebäudelasten aufnehmenden Tragrahmen zusammengefügt sind $ der integrierter Bestandteil des transportfertigen Raumelements ist.Raumelement nach Anspruch 1, dadurch gekennz ei chnet, daß die Bodenkonstruktion (1) aus stirnseitig aneinandergefügten Bauteilen (3) besteht und deren Ausnehmungen (4) einen durchlaufenden Kanal bilden.Raumelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß an jeder Stirnseite der Bodenkonstruktion (1) eine vertikale Wandkonstruktion (2) vorgesehen ist und der die Gebäudelast aufnehmende Tragrahmen (5 und 10) U-förmig ausgebildet ist.40**88470354. 242905G-14- ' - ■4. Raumelement nach, mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (4,4' ,9,14-,1V ,15,17,17') seitlich oder unten offen ausgebildet und die Träger oder Stützen (5,5*,10,10',13,13',18) seitlich oder von unten einführbar sind.5. Raumelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß bei seitlich offenen Ausnehmungen (4,9) die Träger vollständig im Kanal liegen und die seitliche öffnung desselben durch eine aus Beton oder einem anderen geeigneten feuerbeständigen Material bestehenden Platte geschlossen ist.6. Raumelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß bei seitlich offenen Ausnehmungen (4,9,17) diese derart ausgebildet sind, daß beim Aneinanderliegen zweier Raumelemente ein die Träger aufnehmender Kanal gebildet wird.7. Raumelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (91) als auf vier Seiten geschlossener Kanal ausgebildet und die Träger oder Stützen (10') vom offenen Ende einführbar sind.8. Raumelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Wandkonstruktion (2) im oberen Randbereich eine einen Träger (13) aufnehmende Ausnehmung (15) aufweist.409884/0354242905C9. Raumelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, d a d u r c h g e k e η η ζ e i c h η e t , daß die' vertikale Wandkonstruktion (2) am bodenseitigen Bandbereich eine einen Träger (15) aufnehmende Ausnehmung (14-) . aufweist. ;10. .Raumelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9»dadurch gekennzeichnet, daß die Wandkonstruktion (2) aus zwei räumlich getrennt voneinander angeordneten seitlichen Randteilen besteht, die durch einen Balken verbunden sind, in dessen Oberseite eine einen Träger aufnehmende Ausnehmung vorgesehen ist.11. Raumelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die. Bodenkonstruktion (1) auf den zugeordneten Trägern aufliegt und ebenso wie die Wandkonstruktion (2) frei von Gebäudelast ist.12. Raumelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Boden- und/oder Wandkonstruktion (1,2) aus feuerbeständigem, gießbarem Material, vorzugsweise einem Gemisch aus Gips, Zement und Zuschlägen in Eorm von Sand bestehen.15. Raumelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger und Stützen (5,5',10,10'13,13',Ie) aus Stahl bestehen. '409884/0354242905G14. Raumelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 13* dadurch gekennzeichnet, daß zwischen d^n Trägern und der Bodenkonstruktion Schubkräfte übertragende Elemente, beispielsweise Gummibänder, eingelegt sind.15. Raumelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen für die Träger aufweisende Bodenkonstruktion (1) oder ein Teil derselben Bestandteil einer vorgefertigten Zelleneinheit (23), beispielsweise einer Naßzelle, ist.409884/0354
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