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DE2429050A1 - Vorgefertigtes transportables raumelement zur errichtung von gebaeuden - Google Patents

Vorgefertigtes transportables raumelement zur errichtung von gebaeuden

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Publication number
DE2429050A1
DE2429050A1 DE2429050A DE2429050A DE2429050A1 DE 2429050 A1 DE2429050 A1 DE 2429050A1 DE 2429050 A DE2429050 A DE 2429050A DE 2429050 A DE2429050 A DE 2429050A DE 2429050 A1 DE2429050 A1 DE 2429050A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
element according
recesses
room element
floor
construction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2429050A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz C Stucky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Credelca AG
Original Assignee
Credelca AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Credelca AG filed Critical Credelca AG
Publication of DE2429050A1 publication Critical patent/DE2429050A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/348Structures composed of units comprising at least considerable parts of two sides of a room, e.g. box-like or cell-like units closed or in skeleton form
    • E04B1/34815Elements not integrated in a skeleton
    • E04B1/3483Elements not integrated in a skeleton the supporting structure consisting of metal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DIPL-INq. RUDOLF BiBRACH
DIPL-INq. ELMAR. REHBERQ
34 qöTTINqEN-POTTERWEQ 6 O L O QfJ C P1
TELEFON 57823 ' £ T £ CJ U ü U
Credelcä AG» Zug (Schweiz)
Vorgefertigtes transportables Raumelement zur Errichtung
von Gebäuden
Die Erfindung bezieht sich auf ein vorgefertigtes transportables Raumelement zur Errichtung von aus einer Mehrzahl von Raumelementen bestehenden Gebäuden mit einer Bodenkonstruktion und mindestens, einer vertikalen Vandkonstruktion, die zumindest in den Randbereichen aus feuerbeständigem Material bestehen. . · ■
Derartige Räume!emente sollen, im wesentlichen fertiggestellt, der Baustelle zugeführt und dort zu einem Gebäude neben und aufeinandergesetzt werden, wobei nur noch einfache Endarbeiten, wie das Abdecken von Fugen und dergl., durchzuführen sind. Jedes
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Raumelement muß in der Lage sein, die im und auf das Gebäude wirkenden Belastungen aufzunehmen. Es wurde daher vorgeschlagen, die Bodenkonstruktion und die vertikale Wandkonstruktion oder -konstruktionen belastungsfähig auszubilden und zu einer tragfähigen Einheit zu verbinden. Ein derartiges Kaumelement weist ein verhältnismäßig hohes Gewicht auf. Wird die Bodenkonstruktion als einteiliges armiertes Betongußstück hergestellt, wird, diese Herstellung aufwendig. Ihre Handhabung während des weiteren Herstellungsprozesses für das Kaumelement längs einer Fertigungsstraße ist durch Größe und Gewicht erschwert. Es wurde auch schon vorgeschlagen, die Bodenkonstruktion aus einer Anzahl vorgefertigter Abschnitte herzustellen, wobei die tragfähige Verbindung mittels Spannelementen erzielt werden soll. Dies erfordert jedoch sehr genaue Ausbildung der Seitenflächen, die aneinander zu liegen kommen. Bei Betonguß ist dies nur schwer zu erreichen. Ungenauigkeiten beeinträchtigen nicht nur die Beschaffenheit der Bodenkonstruktion, sondern haben weitere Ungenauigkeiten bei der Verbindung mit Wandkonstruktionen oder anderen, mit den Bodenabschnitten zu verbindenden oder mit ihnen einteilig zu formenden Einbauteilen zur Folge.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Raumelement der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß es einfach und auf wirtschaftliche Weise her- und im Fließbandverfahren fertigstellbar ist, sowie brandpolizeilichen Vorschriften genügt. .
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Bodenkonstruktion und- die vertikale Wandkonstruktion zumindest an einer Seite angeordnete, dort durchlaufende Ausnehmungen aufweisen, in die zur Erzielung der Tragfähigkeit des Raumelements den durchlaufenden Ausnehmungen angepaßte Träger und Stützen eingelegt
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sind, die zu einem biegesteifen, alle Gebäudelasten aufnehmenden Tragrahmen zusammengefügt sind, der integrierter Bestandteil des transportfertigen Raumelements ist.
Der Tragrahmen entlastet die ihn aufnehmenden Boden- und Wand-r konstruktionen. Die Wandkonstruktion kann damit selbsttragend ausgebildet werden. Die Bodenkonstruktion hat ausser ihrem Eigengewicht nur die übliche Belastung eines Gebäudefussbodens aufzunehmen. Damit können diese Konstruktionen aus einem gegenüber ,armierten Beton in Gewicht und Herstellungsweise vorteilhafterem Material bestehen, oder sie können dünner ausgeführt werden. Ebenso können sie gesonderte Fer/bigungsgänge durchlaufen, wie das Anbringen von !Fenstern, Türen und anderen Einbauten, ehe sie durch Aufnahme der Träger und Stützen zu dem grossen, schwerer zu manipulierenden Raumelement verbunden werden. Die Aufnahme der Träger und Stützen in Ausnehmungen der Boden- und Wandkonstruktionen ergibt auf einfache -Weise eine.gute Verbindung der Raumelemente. Ein besonderer Vorteil besteht darin, dass die Träger und Stützen nicht freiliegen. Sie werden entweder von den Boden- und Wandkonstruktionen des einen Raumelementes umschlossen, oder teils von diesen und einem benachbarten Raumelement abgedeckt. Im Bedarfsfall können die Ausnehmungen der Konstruktion auch mit eigenen Abdeckeinrichtungen aus einem feuersicheren Material versehen werden. Die so eingeschlossenen Träger und Stützen können daher auch aus einem Material gefertigt werden, das freiliegend den brandpolizeilichen Bestimmungen nicht entsprechen würde, also beispielsweise aus Stahl.
Vorteilhafterweise kann die Bodenkonstruktion aus stirnseitig aneinandergefügten Bauteilen bestehen, deren Ausnehmungen einen durchlaufenden Kanal bilden. Die Herstellung der Bodenkonstruktion wird durch die Teilung in mehrere Abschnitte vereinfacht. Die Bauteile der Bodenkonstruktion werden durch den Tragrahmen form-
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schlüssig zusammengehalten. Spezielle Befestigungselemente zwischen den einzelnen Bauteilen sind überflüssig. Ferner
können die Bauteile der Bodenkonstruktion in einer solchen Grosse und aus einem Material hergestellt werden, das einfacher als Betonguß die Ausbildung einr wandfreier Stirnflächen ermöglicht. Zusätzlich können an den Stirnflächen der einzelnen Bauteile Ausnehmungen derart angeordnet sein, daß beide zwischen sich einen Querträger aufnehmen und sich auf diesen abstützen können. Ein weiterer Vorteil der Unterteilung der Bodenkonstruktion besteht darin, daß die einzelnen Bauabschnitte vor dem Zusammensetzen unabhängig voneinander und in verschiedener Weise weitergebildet werden können. Darunter fällt beispielsweise das Anbringen von Installationseinrichtungen der verschiedensten Art, das Aufbringen von Bodenbelag oder das Errichten von Ein- oder Aufbauten. Je mehr dieser Fertigstellungsarbeiten an kleinen Bauteilen vorgenommen werden können, ehe diese miteinander und den Teilen des Tragrahmens zu einer Einheit verbunden werden, desto einfacher und wirtschaftlicher wird die Herstellung.
Eine besonders einfache Montage des Raumelementes wird dadurch ermöglicht, daß die Ausnehmungen seitlich oder unten offen ausgebildet und die Träger oder Stützen seitlich oder von unten einführbar sind. Beim seitlichen Einführen besteht die Möglichkeit, die Teile der Boden- und Wandkonstruktionen in eine ihre endgültigen Lage zueinander entsprechende Stellung zu bringen. Bei nach unten offenen Ausnehmungen können die Träger und Stützen in ihre endgültige Lage zueinander gebracht und die Teile der Baukonstruktion aufgesetzt werden. Die offenen Ausnehmungen erleichtern auch das Anbringen von Verbindungs- und/oder Spannelementen. Offene Ausnehmungen ermöglichen das Verwenden einteiliger oder vorverbundener Tragrahmenteile aus Stützen verschiedener Richtung, beispielsweise in U-Form.
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Die Ausnehmungen können auch als auf vier Seiten geschlossener Kanal ausgebildet und die Träger oder Stützen vom offenen Ende einführbar sein. Diese Form hat den Vorteil, daß die Träger oder ' Stützen fugenlos umschlossen und damit ohne Racharbeit, beispielsweise das Anbringen eines Deckels, vor äußeren' Einflüssen geschützt sind.
Vorteilhaft können zwischen den Trägern und der Bodenkonstruktion Schubkräfte übertragende Elemente, beispielsweise Gummibänder bzw. Neoprenbänder, eingelegt sein.
Die Boden- und/oder Wandkonstruktion kann aus feuerbeständigem, gießbarem Material, vorzugsweise einem Gemisch aus Gips, Zement und Zuschlagen in Form von Sand bestehen. Dieses Material weist eine für alle die Baumelemente ausreichende Festigkeit auf, die nichts von der Gebäudelast zu übernehmen haben. Neben seiner einfachen Ver- und Bearbeitbarkeit ist ein wesentlicher Vorteil das Gewicht, das erheblich unter dem von armierten Beton liegt, sowie die Volumenbeständigkeit.
Die die Ausnehmungen für die Träger aufweisende Bodenkonstruktion oder ein Teil derselben kann Bestandteil einer vorgefertigten Zelleneinheit, beispielsweise einer Eaßζeile, sein. Dies wird durch das Freihalten von allen Gebäudelasten ermöglicht. Auch eine Anzahl verschiedener Zelleneinheiten können in einem Raumelement angeordnet, beispielsweise aneinandergereiht werden. Das erfindungsgemäße Raumelement ermöglicht tatsächlich weitestgehende Vorfertigung des Gebäudes.
Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Raumelemente sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
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Fig. 1 ein vorgefertigtes Raumelement in explodierter Darstellung,
Fig. 2 einen Teilbereich des Raumelementes in anderer Ausführungsform, und
Fig. 3 eine andere Ausführungsform eines Raumelementes in explodierter Darstellung.
Das in Fig. 1 dargestellte Raumelement weist eine als Ganzes mit 1 bezeichnete Bodenkonstruktion und zwei vertikale Vandkonstruktionen auf, jeweils mit 2 bezeichnet. Die lastaufnehmend ausgebildeten Vandkonstruktionen weisen Zimmerhöhe auf.
Die Bodenkonstruktion 1 umfaßt eine Anzahl von vorgefertigten Bodenabschnitten 3a, 3b, 3c und 3^5 sowie zwei horizontale, lasttragende Träger 5. Jeder Bodenabschnitt 3 weist an zwei aneinander gegenüberliegenden Seiten eine Längsausnehmung 4-auf, im Querschnitt U-förmig umgeben von dem randnahen Bereich der Unterseite des Bodenabschnittes, einem sich im Abstand von dessen Rand nach unten -erstreckenden Vandstreifen 6 und einem daran anschließenden, sich etwa parallel zum Bodenabschnitt nach auswärts erstreckenden Flanschstreifen 7· Vandstreifen 6 und Flanschstreifen 7 sind einteilig mit dem Bodenabschnitt"hergestellt, beispielsweise durch Gießen. Die Ausnehmung 4- weist" dabei Abmessungen auf, die es ihr ermöglichen, den Träger 5 aufzunehmen, wodurch -die Bodenabschnitte 3a bis 3d Stirn an Stirn starr zusammengehalten werden.
Die vertikalen Vandkonstruktionen 2 umfassen jeweils eine Vandfläche 8 sowie zwei lasttragende Vertikalstützen 10, aufgenommen
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in vertikale Ausnehmungen 9 der Wandflächen. "Die vertikalen Ausnehmungen 9 sind dabei, analog zu den Ausnehmungen 4 der •Bodenabschnitte 3» gebildet aus den Randbereichen der Wandflächen 8, im Abstand von deren Rand senkrecht zur Wandfläche vorspringenden Wandstreifen 11 und daran anschließenden Planschstreifen 12. Eine Wandfläche 8 ist einteilig mit dem Bodenabschnitt 3a, die andere Wandfläche 8 einteilig mit dem Bodenabschnitt 3d hergestellt und die jeweiligen vertikalen Ausnehmungen 9 schließen sich an die entsprechenden Längsausnehmungen 4 an. Die an der gleichen Längsseite des Raumelementes angeordneten Vertikalstützen 10 sind mit dem Träger 5 dieser Seite starr verbunden. Die Träger 5 und Vertikalstützen 10 in Fig. 1 bestehen aus Stahlträgern mit U-Profil und sind durch Schweißen verbunden. Stattdessen besteht auch die Möglichkeit einer Verschraubung. Ferner können die Träger und Stützen mit Vollprofil aus armiertem Beton hergestellt und für jede Seite des Raumelementes als einstückige U-Form ausgebildet sein.
Die Wandkonstruktionen 2 umfassen ferner Querträger 13. In Fig. sind zwei Anoränungsa\isführungen für Querträger 13 dargestellt: Die in der Darstellung, vorne liegende Wandfläche 8a weist in ihrem unteren Randbereich eine Querausnehmung 14 auf, ausgebildet wie die Längs- und Vertikalausnehmungen 4 bzw. 9 . In diesen Kanal ist der Querträger 13 einsetzbar. Die Enden des Querträgers 13 sind mittels Befestigungselementen 16 starr mit den Vertikalstützen 10 verbindbar. Die in Fig. 1 rückwärts liegende Wandfläche 8b weist eine Querausnehmung 15 für einen Querträger 13 in ihrem oberen Randbereich auf,- wobei der Querträger 13 in dort nicht gezeichneter Weise ebenfalls mit den Vertikalstützen 10 im Bereich ihrer Oberkante verbunden v/erden kann. In Fig. 1 ist ferner vorgesehen, die Bodenabschnitte 3a bis 3d an ihren an-
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einanderstoßenden Stirnflächen mit Ausnehmungen 17 zu versehen, die beim Aneinanderstoßen einen geschlossenen Kanal bilden und jeweils eine Querstütze 18 zwischen sich aufnehmen. Jede Querstütze 18 ist auf nicht gezeichnete Weise mit dem Träger 5 verbindbar.
In die Wandflächen 8 sind, wie bei 8a angedeutet, Spannelemente 19 eingefügt und mit den Vertikalstützen 10 verbindbar. In dem Ausführungsbeispiel bestehen die Bodenabschnitte 3 und die Wandkonstruktion 8 aus einem feuerbeständigem, gießbarem Material, gemischt aus Gips, Zement und Zuschlagen in Form von Sand, wie es unter dem Kamen "Liant 4-5" im Handel ist. Spann- und Befestigungselemente sind in das Material eingegossen. Aus dem gleichen Material oder aus Beton sind nicht gezeichnete Abdeckungen für diejenigen Ausnehmungen vorgesehen, die im fertigen Gebäude nicht an benachbarte Ausnehmungen eines Raumelementes anstoßen, sondern an einer freibleibenden Seite liegen.
Die Wandflächen 8 enthalten öffnungen 20 für Fenster, können jedoch auch ganzflächig oder*mit Türöffnungen ausgebildet sein.
Der Bödenabschnitt 3c trägt zwei Wände 21 und 22, die mit ihm einstückig hergestellt sind. Die Wand 21 stellt dabei eine Außenwand des Raumelementes dar, die Wand 22 eine innere Trennwand. Die Wände können ebenfalls mit Fenster- oder Türöffnungen versehen werden.
Fig. 2 zeigt einen Bodenabschnitt Jc1 und seine Umgebung in einem Fig. 1 entsprechenden Raumelement in einer anderen Ausführungsform. Der Bodenabschnitt 3c' ist einteilig mit einer Zelleneinheit 23, dessen Boden er darstellt. Die Zelleneinheit 23 weist
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drei' geschlossene Wände 24 sowie eine Wand 25 mit einer Türöffnung 26 auf . Sie kann als sogenannte Naßzelle ausgebildet sein mit den entsprechenden Installationen und Einrichtungen, die der Übersichtlichkeit halber nicht gezeichnet sind. Der Zelleneinheit 23 ist eine Decke 27 zugeordnet, in Fig. 2 in explodierter Darstellung gezeigt. Der Bodenabschnitt 5c' weist unterhalb des Zellenbodens Längsausnehmungen 4 bzw. Querausnehmungen 17' auf, die umlaufend aneinanderschließen. Die Ausnehmungen 17' sind im Querschnitt so groß wie die Ausnehmungen 4, können somit eine, nicht gezeichnete, Querstütze 18 vollkommen aufnehmen. Die beidseitig an den Bodenabschnitt 3c1 anschließenden Bodenabschnitte 3b und 3d haben an der dem Bodenabschnitt 3c1 zugewandten Stirnseite keine Ausnehmung. Beim Aneinanderlegen schließen sie den durch die Ausnehmungen 17' gebildeten Kanal ab. ·
Die Zelleneinheit 23 mit dem Bodenabschnitt 3c1 hat quadratischen Grundriß und kann außer in der gezeichneten Stellung auch in den drei weiter möglichen, d.h. um 90°, 180° und 270° gedrehten Stellung in das Raumelement eingesetzt werden.
Derartige Zelleneinheiten können für beliebige Zwecke vorgefertigt werden, beispielsweise'mit Installation und Einbaumöbeln für Küche, Schlaf- oder Wohnzimmer. Ferner können derartige Zelleinheiten mit den zugehörigen Bodenabschnitten jeden im Rahmen des Baumelementes möglichen Rechteckquerschnitt aufweisen. Die Einbaumöglichkeit beschränkt sich dann auf zwei zueinander um 180° gedrehte Stellungen.
Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform eines Raumelementes. Es weist' Bodenabschnitte 3a" bis 3d" auf, von denen die Boden-
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abschnitte 3a" und 3d" mit den jeweiligen vertikalen Wandflächen 8a1 und 8b1 einteilig ausgebildet sind. Alle Bodenabschnitte weisen Längsausnehmungen V mit U-Querschnitt auf, dessen beide Schenkel gebildet werden von einem am Außenrand der Bodenabschnitte senkrecht nach unten gezogenen Randstreifen 28 und einem im Abstand nach innen dazu parallel verlaufenden Wandstreifen 6*. Die Wandflächen 8a und 8b weisen jeweils zwei Eckp£osten 29 auf, die zum Inneren des Raumelementes vorspringen. Sie weisen von oben bis unten durchlaufende, als geschlossener Kanal ausgebildete vertikale Ausnehmungen 9' auf. An der Unterseite der Bodenabschnitte 3a" bzw. 3d" sind ferner Querausnehmungen 14-* in einer den Ausnehmungen 4-' entsprechenden Porm vorgesehen.
Für die beiden die vertikalen Wandflächen 8a' bzw. 8b' tragenden Stirnseiten des Raumelementes sind jeweils als Ganzes mit 30 bezeichnete U-Stützen vorgesehen. Sie bestehen jeweils einstückig aus einem Querträger 13* -und zwei Vertikal stütz en 10*. Zwei Träger 51 für die Längsseiten des Raumelementes sind mittels Bolzen 31 durch Bohrungen 32 an den U-Stützen mit diesen zu einem Tragrahmen verbunden. Auf den Tragrahmen sind die beiden Bodenabschnitte 3a" und 3d" mit den zugehörigen Wandflächen 8a' bzw. 8b1 von oben aufsetzbar, wobei die vertikalen Ausnehmungen 9' über die Vertikal stütz en 10' geschoben werden. Fach dem Aufsetzen übergreifen die Längsausnehmungen 4-1 der Bodenelemente die Träger 51» die Querausnehmungen 14·' die Querträger 13'· Die Bodenabschnitte 3bM und 3c" werden mit ihren Ausnehmungen 4-1 einfach auf die Träger 51 aufgesetzt. Damit ist das Raumelement im wesentlichen fertig, weitere Verbindungen oder Verspannungen zwischen den genannten Teilen sind nicht erforderlich, abgesehen etwa von einer Fugenverkleidung zwischen den Bodenabschnitten.
Selbstverständlich können auch die Bodenabschnitte der Ausführungsform nach Fig. 3 als Teil einer Zelleneinheit ausgebildet sein, oder eine solche, nicht mit ihnen einstückige Zelleneinheit tragen. Auch die Bodenabschnitte 3a" und 3d" können zusätzlich zu den äusseren Wandflächen 8a1 und 8b1 weitere, zusammen eine Zelleneinheit bildende Wände aufweisen. Bei dieser Ausführungsform kann es notwendig sein, Blenden an die . offene Unterseite des Kanals (9) anzubringen, um einen Feuerschutz für die tragenden Teile aus Metall zu erreichen. Eine derartige Abdeckung kann z.B. durch die Decke des darunter angeordneten Raumelements geschehen. Der Kanal wird dabei durch eine passende Oberfläche oder durch entsprechende Teile geschlossen. Die Fugen können mit einem feuerfesten Dicht-. material abgedichtet werden.
Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele beschränkt. Die Zahl und die Grosse der einzelnen Bodenabschnitte können beliebig variieren. Die in den Ausführungsbeispielen jeweils an Endbereiche des Raumelementes gesetzten vertikalen Wandkonstruktionen aus Wandflächen und Vertikalstützen können auch im Abstand vom äusseren Randbereich, also nach innen gerückt, angeordnet sein. Ferner ist es möglich, sowohl an den äusseren Randbereichen, als auch zwischen ihnen lasttragende Vertikalkonstruktionen vorzusehen, die auch als Bogen- oder Pfeilerkonstruktion ohne dazwischenliegende Wandflächen ausgebildet sein können.
Träger und Stützen können aus Stahl beliebigen Profils, beispielsweise U-T-, TT- oder Η-Profilen, bestehen. Sie können auch aus Stahlbeton beliebigen Querschnittes gebildet sein. Wesentlich ist, dass die Ausnehmungen das entsprechende lichte
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Profil zur Aufnahme der Stützen aufweisen. Zu Übertragungen von Schubspannungen können zwischen der Bodenkonstruktion und den Trägern Gummibänder oder andere entsprechende Elemente in die Ausnehmungen eingelegt werden.
Die Bodenabschnitte, die aufgrund der erfindungsgemässen Ausbildung leichter im Gewicht sind und auch billiger herzustellen sind, können auf Wunsch auch extrudiert werden. Bei dem erfindungsgemässen Raumelement sind die insgesamt einzuhaltenden Toleranzen zumindest in Längsrichtung unabhängig von den einzelnen Bodenabschnitten und vom Tragrahmen. Passgerechte Stossstellen sind nicht notwendig. Bei entsprechender Anordnung und Ausbildung der Bodenabschnitte ist es möglich, dass die Ausnehmungen benachbarter Bodenabschnitte nebeneinander zu liegen kommen und zusammen einen Tunnel bilden. Die Vertikalstützen können in vertikaler Richtung untereinander mit Hilfe von Neoprenestutzelementen in Verbindung stehen oder direkt miteinander über Bolzen- oder Dübelverbindungen verbunden sein. Der obenerwähnte Tunnel kann insgesamt mit flüssige: Mörtel ausgegossen sein, um auf diese Weise Korrosion zu verhindern und einen Verbund herzustellen, bei dem dann eventuell auf der Baustelle ein Raumelement mit dem anderen verbunden werden kann..
- Patentansprüche -
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Claims (1)

  1. 242905G
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    P at ent a η s ρ r ii c h e
    Vorgefertigtes transportables Raumelement zur Errichtung von aus einer Mehrzahl von Kaumelementen bestehenden Ge- · bäuden mit einer Bodenkonstruktion und mindestens einer vertikalen Wandkonstruktion, die zumindest in den Randbereichen aus feuerbeständigem. Material bestehen, dadurch gekennz e i chnet , daß die Bodenkonstruktion (1) und die vertikale Wandkonstruktion (2) zumindest an einer Seite angeordnete, dort durchlaufende Ausnehmungen (4-,V ,9,9',14-,1Vl^,17,17') aufweisen, in die zur Erzielung der Tragfähigkeit des Raumelements den durchlaufenden Ausnehmungen angepaßte Träger und Stützen (5*5·? !/'Ο»'1ΟΙ'/Ι3ν>13"ι18) eingelegt sind, die zu einem biegesteifen, alle Gebäudelasten aufnehmenden Tragrahmen zusammengefügt sind $ der integrierter Bestandteil des transportfertigen Raumelements ist.
    Raumelement nach Anspruch 1, dadurch gekennz ei chnet, daß die Bodenkonstruktion (1) aus stirnseitig aneinandergefügten Bauteilen (3) besteht und deren Ausnehmungen (4) einen durchlaufenden Kanal bilden.
    Raumelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß an jeder Stirnseite der Bodenkonstruktion (1) eine vertikale Wandkonstruktion (2) vorgesehen ist und der die Gebäudelast aufnehmende Tragrahmen (5 und 10) U-förmig ausgebildet ist.
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    4. Raumelement nach, mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (4,4' ,9,14-,1V ,15,17,17') seitlich oder unten offen ausgebildet und die Träger oder Stützen (5,5*,10,10',13,13',18) seitlich oder von unten einführbar sind.
    5. Raumelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß bei seitlich offenen Ausnehmungen (4,9) die Träger vollständig im Kanal liegen und die seitliche öffnung desselben durch eine aus Beton oder einem anderen geeigneten feuerbeständigen Material bestehenden Platte geschlossen ist.
    6. Raumelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß bei seitlich offenen Ausnehmungen (4,9,17) diese derart ausgebildet sind, daß beim Aneinanderliegen zweier Raumelemente ein die Träger aufnehmender Kanal gebildet wird.
    7. Raumelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (91) als auf vier Seiten geschlossener Kanal ausgebildet und die Träger oder Stützen (10') vom offenen Ende einführbar sind.
    8. Raumelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Wandkonstruktion (2) im oberen Randbereich eine einen Träger (13) aufnehmende Ausnehmung (15) aufweist.
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    9. Raumelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, d a d u r c h g e k e η η ζ e i c h η e t , daß die
    ' vertikale Wandkonstruktion (2) am bodenseitigen Bandbereich eine einen Träger (15) aufnehmende Ausnehmung (14-) . aufweist. ;
    10. .Raumelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9»
    dadurch gekennzeichnet, daß die Wandkonstruktion (2) aus zwei räumlich getrennt voneinander angeordneten seitlichen Randteilen besteht, die durch einen Balken verbunden sind, in dessen Oberseite eine einen Träger aufnehmende Ausnehmung vorgesehen ist.
    11. Raumelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
    . Bodenkonstruktion (1) auf den zugeordneten Trägern aufliegt und ebenso wie die Wandkonstruktion (2) frei von Gebäudelast ist.
    12. Raumelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Boden- und/oder Wandkonstruktion (1,2) aus feuerbeständigem, gießbarem Material, vorzugsweise einem Gemisch aus Gips, Zement und Zuschlägen in Eorm von Sand bestehen.
    15. Raumelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger und Stützen (5,5',10,10'13,13',Ie) aus Stahl bestehen. '
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    242905G
    14. Raumelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 13* dadurch gekennzeichnet, daß zwischen d^n Trägern und der Bodenkonstruktion Schubkräfte übertragende Elemente, beispielsweise Gummibänder, eingelegt sind.
    15. Raumelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen für die Träger aufweisende Bodenkonstruktion (1) oder ein Teil derselben Bestandteil einer vorgefertigten Zelleneinheit (23), beispielsweise einer Naßzelle, ist.
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DE2429050A 1973-06-21 1974-06-18 Vorgefertigtes transportables raumelement zur errichtung von gebaeuden Pending DE2429050A1 (de)

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GB29447/73A GB1478964A (en) 1973-06-21 1973-06-21 Buildings

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