DE7345440U - Maschine zur Durchbrechung von Drainageröhren - Google Patents
Maschine zur Durchbrechung von DrainageröhrenInfo
- Publication number
- DE7345440U DE7345440U DE7345440U DE7345440DU DE7345440U DE 7345440 U DE7345440 U DE 7345440U DE 7345440 U DE7345440 U DE 7345440U DE 7345440D U DE7345440D U DE 7345440DU DE 7345440 U DE7345440 U DE 7345440U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tube
- machine according
- attached
- circular saws
- machine
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000009471 action Effects 0.000 claims description 4
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 2
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 2
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Landscapes
- Sawing (AREA)
Description
Hamburg, den 14. Dezember, 1973 154473
Priorität: 12.Nov. 1973 Frankreich, Anm. Nr. 73 40 o79
Anmelder;
Pierre VAISEMEY
95400 Arnouville-les-Gonesse
Frankreich
/Maschine zur Durchbrechung von Drainageröhren .
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zur Durchbrechung
von Drainageröhren aus Kunststoff, die Schlitze aufweisen sollen, die sioh über Seile des Umfange erstrecken.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Maschine der
eingangs erwähnten Art zu schaffe»., die von einfachem und
kostengünstigem Aufbau ist und dabei sicher funktioniert.
-2 -
Zu diesem Zweck ist die erfin&ungsgemäße Maschine dadurch ge-
kennzeichnet, daß sie im wesentlichen ein Mascinengesteil aufweist,
das zwei senkrecht und parallel zueinander angeordnete Planschplatten trägt, die eine mittige Ausnehmung zur Einführung
der zu schlitzenden Kunststoffröhre aufweisen, sowie
einen Röhrenträger, der sich in Längsrichtung und senkrecht zu den Planschplatten zur Unterstützung einer zu bearbeitenden
Kunststoffröhre,in der Höhe der mittigen Ausnehmung in
•den Planschplatten erstreckt, daß Gruppen von Kreissägen zwischen den beiden Flanschplatten und zu beiden Seiten der
senkrechten Längsmittelebene des Röhrenträgers auf Wellen angeordnet sind, deren Enden von Lagern getragen werden, die
in zur Erstreckungsebene der Planschplatten parallelen Ebenen derart verfahrbar sind, daß sich die auf einer Seite der
genannten Längsmittelebene des Röhrenträgers befindlichen Kreissägen denjenigen Kreissägen nähern und von ihnen entfernen
können, die sich auf der anderen Seite der Längsmittelebene befinden, daß eine erste Vorrichtung zur Steuerung der
Verschiebung der genannten Lager vorgesehen ist, und daß eine zweite Vorrichtung zum Antrieb der die Kreissägen tragenden
Wellen vorgesehen ist.
Um eine Drainageröhre aus Kunststoff auf einer erfindungsgemäßen
Maschine zu durchbrechen, gentigt es, die zu bearbeitende
Röhre durch die Ausnehmungen in den Planschplatten hindurch einzuführen und sie auf dem Röhrenträger zu arretieren,
wobei die Sägen voneinander entfernt sind, und dann die Sägen einander zu nähern, wobei sie sich, drehen," um die Schlitze
- 3 ■«-,. ■
in dor vorgenannten Röhre auszuführen, und dann die Sägen
wieder zu entfernen, um die nunmehr mit Schlitzen versehene Röhre herausnehmen zu können.
Weitere Merkmale und Vorzüge der vorliegenden Erfindung
ergeben sich aus den Ansprüchen, sowie aus den 'beigefügten Zeichnungen, in welchen eine "bevorzugte Ausführungsform
beispielsweise dargestellt und erläutert wird. Es zeigen:
Pig. I
Pig. 2
Pig. 3
Pig. 4
Pig. 5
eine perspektivische Ansicht eines Stückes einer Drainageröhre aus Kunststoff
von"der Bauform, die durch die erfindungsgemäße Maschine mit Schlitzen ·
versehen werden kann,
eine Seitenansicht der Gesamtanordnung der erfinduiißsgemäßen Kaschine, eine Teilansieht der erfindungsgemäßen faschine in Richtung des Pfeiles III ■·::: der Pig. 2,
eine Seitenansicht der Gesamtanordnung der erfinduiißsgemäßen Kaschine, eine Teilansieht der erfindungsgemäßen faschine in Richtung des Pfeiles III ■·::: der Pig. 2,
eine Ansicht im Länsschnitt der erfindungsgemäßen
Maschine im vergrößerten Maßstab, im wesentlichen durch die mittlere, senkrechte Ebene der Maschine
gehend
eine andere Ansicht in einem Längsschnitt, der im wesentlichen durch die HÖheneinstellvorrichtung
des Röhrenträgers und die die Sägen tragenden Wellen gelegt ist, und
t ft · * · fc ·
Pig. 6 ein Schaubild der pneumatischen Einrieb-·.
tüngen der erf indungs gemäßen «laschine. ·
Die in Fig. 1 teilweise dargestellte Drainageröhre 1 weist
auf gegeneinander versetzten Teilen Schlitze 2 in der Form von Kreisbögen auf. Ein Teil des Umfange der Röhre 1, der
mit 3 bezeichnet ist und Abzugsrinne genannt wird, weist keine Sohlitζe
2 auf und dient dazu, das abzuführende Wasser aufzu- ·
fangen. .
Die in Fig. 2 bis Fig. 5 dargestellte, erfindungsgemäße Maschine dient daau, die Schlitzung einer solchen Röhre
auszuführen.
Die Maschine umfaßt im wesentlichen ein Maseinengesteil 11,
das zwei zueinander parallele, senkrecht angeordnete Flansch- · platten 12, 13 trägt, die eine mittige Ausnehmung 15 aufweisen
(Siehe Fig. 3) ,um die zu schlitzenden Röhren 1 einzuführen, die auf einen in Längsrichtung verlaufenden Röhrenträger
16 mit V-förmigem Querschnitt aufgelegt werden, dessen ürstreckungsrichtung senkrecht zu den Flanschplatten 12,13 verläuft
.
Der Röhrenträger 16 ist angebracht, um die mit Schlitzen zu versehende Röhre 1 in der Höhe der Ausnehmungen 15 in den
Flanschplatten 12,13 zu unterstützen, und wird im vorliegenden
Beispiel von i:zwei gegeneinander angewinkelten Stützen
21,22 (Siehe Fig. 5) getragen, die ihrerseits jeweils mit
734544Θ-2Λ74
Il · ·· t ·
It* · · I
ι ti it* MM »
den beweglichem Teilen von zwei Schraubenwinden 23, 24 verbunden sind. Dies bedeutet, daß sie mit Schrauben 25, siehe
ebenfalls Fig. 3, in Muttergewinden an den Gehäusen der beiden Schraubenwinden 23, 24 angebracht sind, wobei die Schraubenwinden 23, 24 unterhalb'des Tisches 29 befestigt sind, der auch
zu dem Maschinengestell 11 gehört. Sie unteren Enden der beiden Schrauben tragen.jeweils ein Kegelrad 31» 32, das jeweils
im Eingriff mit einem anderen Kegelrad 33 bzw. 34* steht. Die-.
Kegelräder 33» 34- sind auf einer horizontal liegenden Welle 35. \
angebracht, die in den Lagern 36, 37 drehbar gelagert ist, die am Maschinenteil 11 befestigt sind, wobei die Welle 35 mit
einem Eineteilrad 39 für die Höheneinstellung des Röhrenträgers 16 versehen ist·
Man kann eine zu bearbeitende Röhre 1 auf den Röhrenträger 16
vermittele einer oberen Klemmbacke 42, siehe Fig. 2, arretieren, die in der Höhe z.B. durch einen mit einem Strömungsmittel beaufschlagbaren Sruokkolben V1 verfahrbar ist·
In dem dargestellten Aueführungsbeispiel ist die erfindun$sgemäße Maschine mit einer schrittweise wirkenden Vorschubeinrichtung ausgestattet, die einen Gleitschlitten 51 umfaßt, der auf
einer horizontalen, in Längsrichtung verlaufenden Gleitschiene 52 verschiebbar.ist, z.B. durch einen mit Strömungemittel be-
aufschlagbaren Druckkolben V3. Der Gleitschlitten 51 trägt
einen zusätzlichen Röhrenträger 54, welcher vorzugsweise in
gleicher Weise höhenverstellbar ist, sowie eine Klemmbacke 55, welche beispielsweise unter der Wirkung eines weiteren Druckkolbens V2 vertikal verstellbar ist· -
.■.■'■■ . ' ■ . - 6 -
ti « t · ·· ι » e
- 6
-Die drei Druckkolben V1, V2, V3, die vorzugsweise pneumatische Druckkolben mit Dämpfung mit einem einzigen Schaft sind,
werden jeweils über die Leitungen 44, 45, 46 mittels der drei Schieber D1, D2 und D3 gesteuert (siehe Fig. 2 und 6), die
manuell einzustellen, sowie von differentieller Bauart, als
Zuteilschieber ausgeführt sind und zwei Betriebsstellungen"
fünf Öffnungen aufweisen. Die Schieber D1, D2 und D3 gehören
zu einer Installation, die außerdem eine F ilt er an Ordnung 56, ,
ein Druckreduzierventil 57 mit einem Überwachungsmanometer und ein Sicherheiteablaßventil 59 aufweist und an eine Zufuhrleitung 60 angeschlossen sind«
Die erfindungsgemäße Maschine umfaßt zwei Gruppen von unteren Kreissägen 61, 62 (siehe Fig. 3)» die symmetrisch zu beiden
Seiten der senkrechten Längsmittelebene angebracht sind, sowie zwei weitere Gruppen von oben angeordneten Kreissägen 63»
65» die ebenfalls zu beiden Seiten dar Längsmittelebene der Maschine angeordnet sind«
Die vier Gruppen von Sägen werden jeweils von in Längsrichtung angeordneten Wellen 65, 66, 67 und 68 getragen, die alle
auf dieselbe Weise gelagert sind. Beispielsweise dreht sich dieWelle 66 (siehe Fig. 3 und 4) mit ihren beiden Enden in
. den beiden Lagern 72, 73, die jeweils auf einem Ende eines
angewinkelten Hebele 74 bzw· 75 montiert sind, die an ihrer
Spitze jeweils auf zwei GIeitschuhen 76, 77 berschwenkbar
angeordnet sind, die in Längsrichtung verschiebbar in gegenüber der Senkrechten geneigten Gleitbahnen, wie beispieIs-
. weise Gleitbann 78, angeordnet sind, die in den entsprechenden
t · t · t · · · i Mi tr»» « »ft
Planschplatten 12 oder 15 der erfindungsgemäßen Maschine angebracht
sind. Die beiden angewinkelten Hebel ?4 und 75 sind durch ein Zwischenstück 81 aneinander befestigt. Die Enden
der beiden anderen Arme der angewinkelten Hebel 74 und 75»
die ebenfalls durch das Zwischenstück 81 miteinander verbunden
sind, werden durch das letztere und eine Schubstange 82 mit einem Exzenter 83 verbunden, der von einer Welle 84 getragen
wird, die in der Planschplatte 13 und in einem am Ma*-
schinengestell 11 angebrachten Lager 85 drehbar gelagert ist*
Die eine Sägen-Gruppe tragende Welle 66 wird über einen Kettentrieb
91 (siehe Fig. 4) durch einen Elektromotor 92 angetrieben, der von einem Auflagebock 93 getragen wird, der am
Gleitschuh ?6 befestigt ist.
Die Welle 84, die den Exzenter 83 trägt^ wird durch einen
Elektromotor 96 in Drehung versetzt, der im Maschinengestell 11 angebracht ist, und awar über ein Untersetzungsgetriebe
mit den Zahnrädern 98, 99 und durch einen Kettentrieb 101.
Die eine Kreissägen-Gruppe tragende Weite 65 (siehe Pig. 3)
wird in ähnlicher Weise von einem angewinkelten Hebel 102 getragen, der sich unter der Einwirkung einer Schubstange 103
und eines Exzenters 104 hin und her bewegen kann, angetrieben durch ein Zahnrad 105, das im Eingriff mit dem Zahnrad 98 des
Untersetzungsgetriebes 97 steht. Der Motor 94-, der die Welle
65 der Kreissäge 61 antreibt, ist auf dem Gleitschuh .108 befestigt,
an dem der angewinkelte Hebel 102 verschwenkbar an-
■ «
geordnet ist· . . ...
73454*0-1,8.«
Die Anordnung einer Welle für die oberen Kreissägen ist
analog zu der Anordnung einer Welle für die unteren Kreissägen, jedoch ist die Anordnung der die hin- und hergehende
Bewegung verursachenden Bauelemente geringfügig abgewan- ' delt. So wird die Welle 68 von zwei angewinkelten Hebeln
111,112.getragen, die mittels eines Zwischenstücks 113 aneinander befestigt sind. Der angewinkelte Hebel 112 ist
beispielsweise verschwenkbar auf einer Welle 116 angeordnet, .die von einem Gleitschuh 117 getragen wird, der in einer geneigten
Gleitbahn 118 verschiebbar ist, die in der Planschplatte 13 angebracht ist. Der andere Arm des angewinkelten Hebels
112, der dem ersten Arm gegenüberliegt, der die Welle 68
trägt, ist mittels einer Schubstange 121 mit einem Exzenter 122 verbunden, der an einer Welle 123 befestigt ist, die
ebenfalls von dem Gleitschuh 117 getragen wird. Die Welle wird von der Welle 84 her durch einen Kettentrieb 125 in
Drehung versetzt (Siehe Fig. 4), dessen Spannung einzustellen ist, wenn der Gleitschuh 117 in seiner Gleitbahn
verschoben wird. Die Welle 67 für die obere Kreissäge wird durch einen Elektromotor 95 (Siehe Pig. 2) angetrieben, der
an dem zugehörigen Gleitschuh 99 (Siehe Pig. 3) befestigt ist; in analoger Weise wird die Welle 68 für die obere
Kreissäge durch einen Elektromotor 90 angetrieben, der an dem entsprechenden Gleitschuh 117 befestigt ist.
Kan kann die Stellung dec Gleitschuhs 77 in seiner Gleitbahn
78 über eine Winde 131 durch eine Steuervorrichtung einstellen, die zwei. Kegelräder 132,133 (Siehe Pig. 5) und
eine Schraubenspindel 134 (Siehe Pig. 3) umfaßt,
wobei die letztere in ein Muttergewinde eingreift, das am Gleitschuh 77 angebracht ist. Der entsprechende Gleitschuh, !
der an der anderen Planschplatte 12 entlang- gleitet, wird über dieselbe Winde 131 betätigt, und zwar durch eine gleichr
artig aufgebaute Schraubenspindelanordnung und ein Kegelradpaar, von welchem ein Kegelrad 136 (Siehe Pig. ·5) an einer
Welle 137 befestigt ist, die schon das Kegelrad 132 und die Winde 131 trägt. Somit, werden die Wellen für die unteren Kreis-isägen,
die von den beiden Planschplatten 12,13 der erfindungsgemäßen Maschine unterstützt v/erden, in einwandfreiem Gleichlauf
verschoben. . .
Die Verschiebung der oberen Gleitschuhe, wie z.B. Gleitschuh 117 geschieht mittels einer anderen Winde 138 (Siehe Pig. 3
und Pig. 5), über eine Steuervorrichtung, die der Steuervorrichtung
für die unteren Gleitschuhe ähnelt. Die entsprechen- ' den oberen Gleitschuhe, die in den beiden Planschplatten 12,
13 gleiten, werden selbstverständlich auch durch eine Steuervorrichtung in Gleichlauf gebracht, die beispielsweise eine
Welle 139 (Siehe Pig. 5) umfaßt. Zwei weitere Winden 142,143 '. gestatten, die Stellung der Gleitschuhe 99,108 (Siehe Pig» 3) S-J
einzuregeln.
Die erfindungsgemäße Maschine ist ferner mit der elektrischen Ausrüstung versehen, die für die Versorgung der Motoren
notwendig ist, die die Wellen für die Kreissägen und die beiden" Exzenter antreiben,. * die den Wellen ihre hin- und
hergehende Bewegung aufprägen, gesteuert von .geeignete^
• t
• · ■'
II·· * «
Steuer- und Anzeigevorrichtungen, die in einem Bedienungspult 141 '(Siehe Pig. 2) eingebaut sind.
Schließlich ist eine (nicht dargestellte) Vorrichtung vorgesehen, die- die Sägespäne absaugt, die durch die Herstellung
der Schlitze in den Rohren aus Kunststoff entstehen.
Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen maschine ist wie
folgt: je nach der Stellung der Schlitze, die in einem Drainagerohr anzubringen sind, setzt man nur einige der
Gruppen von Kreissägen oder alle vier gruppen in Betrieb. Die nicht zu verwendenden Gruppen von Kreissägen bleiben
voneinander entfernt. Mittels der Winden, wie beispielsweise 131 oder 138, wird die Stellung der-einzusetzenden Kreissägen
in Abhängigkeit von der Länge der in dem Rohr auszuführenden Schlitze eingestellt..
Eine mit Schlitzen zu versehende Röhre 1 wird auf den feststehenden Röhrenträger' 16 und der verfahr'bar en zusätzlichen
Stütze 54 aufgelegt, die beide auf die richtige Höhe eingestellt sind. Die Röhre wird mittels der oberen Arretierungsklammern 42 und 55 festgelegt, indem die Sdieber Dl und D2
(Siehe Pig. 2 und Fig. 6) betätigt werden. Von den Elektromotoren 90,92,94 und 95 werden diejenigen in Gang gesetzt,
die für die anzutreibenden Sägen benötigt werden, ebenso wird der Elektromotor 96 zur Steuerung der hin- und hergehenden
Bewegung der Wellen der Kreissägen in Gang gesetzt. Die Drehung der Exzenter, wie beispielsweise 83 (Fig. 3 und 4)
öfter 122, bewirkt die hiia- und hergehende Bewegung · der angewiii-
:■■}>.
- 11 -
kelten Hebel, die die entsprechenden Wellen für die Sägen
tragen, derart, dall die Sägen in die Röhre 1 eindringen und dort die gewünschten Schlitze ausführen·
Wenn die Sägen von der Röhre 1 nach einer Umdrehung des Exzenters entfernt sind, genügt es, die Röhre 1 in Längsrichtung
zu verschieben, um eine weitere Gruppe von Schlitzen auszuführen. Zu diesem Zweck löst man die obere, fest angebrachte
Arretierungsklammer 42 durch Betätigung des Schiebers D1 und man bewirkt, daß der Gleitscnlitten 51 in der Richtung des
Pfeiles f (siehe Fig. 2) um einen Schritt vorgerückt wird, indem man den Schieber D$ betätigt. Man zieht dann die obere,
ortsfeste Halteklammer durch erneute Betätigung des Schiebers D1 wieder an. , so daß die Röhre 1 in der neuen Stellung
wiederum blockiert wird, während mittels des Schiebers D2 die obere, beweglich angeordnete Arretierungsklammer 55 gelöst
wird, und der Gleitschuh 51 mittels des Schiebers D3 derart
zurückbewegt wird, daß er in seine Ausgangsstellung zurückkehrt für die nächste Vorschubfolge der. Rohre 1. Dann wird
eine weitere Gruppe von Schlitzen ausgeführt, und dies wiederholt sich so oft, wie es für die Länge der Röhre notwendig
ist.
Es ist selbstverständlich, daü die vorliegende Erfindung
nicht auf die beschriebene und dargestellte Ausführungsform beschränkt ist, sondern man kann Abwandlungen gemäß den
- 12 -
'ML H
·· ·» · · t nil ml
• · · t ι f ·
- 12 -
beabsichtigten Anwendungen durchführen, ohne dabei den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen. So kann beispielsweise
die Betätigung der Steuerschieber der Druckkolben für Preßluft automatisiert werden, durch Verwendung von pneumatischen
oder elektromagnetischen Steuerventilen anstelle der manuellen Bedienung·
Claims (1)
- II · · tnspr. üche1. Maschine ssur Durchbrechung von Dralnageröhren aus Kunststoff, die Schlitze aufweisen sollen, die sich über Teile des Umfange erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß sfe in wesentlichen ein Maschinengestell (11) aufweist, das , zwei senkrecht und parallel zueinander angeordnete Flanschplatten (12,13) trägt, die eine mittige Ausnehmung (15) zur Einführung der zu schlitzenden Kunststoffröhre (1) aufweisen, sowie einen Röhrenträger (16), der sich . in Längsrichtung und senkrecht zu den Flanschplatten (12,15) zur Unterstützung einer zu bearbeitenden Kunststoffrohr (1) in der Höhe der mittigen Ausnehmung (15) in den !Flanschplatten (12,13) erstreckt, daß Gruppen von Kreissägen (61 bis 64) zwischen den beiden Flanschplatten (12,13) und zu beiden Seiten der senkrechten Längsmittelebene des Röhrenträgers (16) auf Wellen (65 bis 68) angeordnet sind, deren Enden von Lagern (72,73) getragen werden, die in zur Erstreckungsebene der Flanschplatten (12,13) parallelen Ebenen derart verfahrbsr sind, daß sich die auf einer Seite der genannten senkrechten Längsmittelebene des Röhrenträgers (16) befindlichen Kraissägen denjenigen Kreissägen nähern und von ihnen entfernen können, die sich auf der anderen Seite der Längsmittelebene befinden,fdaß eine ersto Vorrichtung (74 bis 85, 121 bis 123, 96 bis 101, 125) zur Steuerung der Verschiebung der genannten Lager (72,73) vorgesehen ist, und daß■ . ■ ·• - 14 - ■2 A 74in· ·· it· ·eine zweite Vorrichtung (125, 90, 91, 92, 94, 95) zum Antrieb der die Kreissägen tragenden Wellen (65 bis 68) vorgesehen sind·' 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das,jedes Lager (72, 75) der die Kreissägen tragenden Wellen (65 bis 68) am Ende eines Armes eines angewinkelten Hebels (74, 75, 111, 112) befestigt ist, dessen Spitze an der x entsprechenden Planschplatte (12, 15) verschwenkbar angebracht ist, daß die beiden angewinkelten Hebel (74, 75 t 111, 112) die jeweils dieselbe Welle (65 bis 68) für eine Kreissäge tragen, durch ein Zwischenstück (81, 115) miteinander verbunden sind, und daß die anderen Hebelarme über das vorgenannte Zwischenstück (81, 115)und eine Schubstange (82, 121) mit einem Exzenter (85, 122) verbunden sind, der durch die ersten Vorrichtungen (96 bis 98, 125) zur Verschiebung der Lager (72, 75) angetrieben wird.. 3,· Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze jedes angewinkelten Hebels (74, 7p, 111, 112) auf einem Gleitschuh (76, 77, 117) verschwenkbar angebracht ist und unter eier Einwirkung synchronisierter Einstellvorrichtungen (151 bis 15Λ, 158, 139) steht, und dieser Gleitschuh (76, 77, 117) in einer Gleitbahn (78, 118) verschieb-. bar ist, die in einer der beiden Planschplatten (12, 15) angebracht und in Bezug auf die Senkrechte geneigt ist·f 714544«-!I · I
I · ■4·« Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dall einige Exzenter drehbar in der entsprechenden Planschplatte (12, 15) angeordnet sind, und weitere Exzenter auf einem der entsprechenden verschiebbaren Gleitschuhe (76, 77» 117) angebracht sind. ,5. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daü jede Welle, die eine Kreissäge (61 bis 64) trägt, durch einen Motor (90, 92, 94, 95) angetrieben wird, der auf einem der verschiebbaren Gleitschuhe (76, 77» 117) befestigt isto6. · Maschine nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet,daii der Röhrenträger (16) in der Höhe verstellbar ist·7· Maschine nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dall sie unter anderem eine Vorrichtung für den schrittweisen Vorschub der Röhre (1) aufweist, die einen in Längsrichtung vorzugsweise unter der Einwirkung eines Druckkolbens (VJ) verfahrbaren Gleitschlitten (51) umfaßt und mit einer zusätzlichen Röhrenstütze (54·) versehen ist, sowie mit einer Vorrichtung (,5^) zur Arretierung der zu· bearbeitenden Röhre (1) auf der zusätzlichen Röhrenstütze (54·).7341449-ti M
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7340079 | 1973-11-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7345440U true DE7345440U (de) | 1974-05-02 |
Family
ID=1300260
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7345440U Expired DE7345440U (de) | 1973-11-12 | Maschine zur Durchbrechung von Drainageröhren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7345440U (de) |
-
0
- DE DE7345440U patent/DE7345440U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2822476C2 (de) | Einrichtung zum Schneiden länglichen Profilmaterials, insbesondere von Rohrmaterial | |
| DE2805532A1 (de) | Werkzeugmaschine mit einer einstellbaren vorrichtung zum festhalten und verschieben eines werkstuecks gegenueber einem werkzeug | |
| DE3617633A1 (de) | Vorrichtung zum abtrennen von drahtstuecken | |
| CH700204A2 (de) | Trenn- und Abisoliereinrichtung für eine Kabelverarbeitungsmaschine. | |
| DE2507449A1 (de) | Maschinenschere | |
| CH666642A5 (de) | Bandsaegemaschine und verfahren zum zersaegen eines werkstuecks mit einer solchen maschine. | |
| DE2442676A1 (de) | Biegevorrichtung fuer maschinen zur herstellung geschweisster rohre | |
| DE2038232C3 (de) | Werkstuckaufspanntisch fur schwere Werkstucke, insbesondere an Waagerecht Bohr und Fraswerken | |
| DE2232834A1 (de) | Maschine zum automatischen abschneiden von rohrstuecken von einem kontinuierlich vorbewegten rohr | |
| AT390025B (de) | Vorrichtung zum herstellen prismatischer oder pyramidenstumpffoermiger balken | |
| DE3617634A1 (de) | Vorrichtung zum abtrennen von drahtstuecken | |
| DE4414179A1 (de) | Vorrichtung zum Ablängen von schneidfähigen Materialien | |
| DE2363938A1 (de) | Maschine zur durchbrechung von drainageroehren | |
| DE2412938A1 (de) | Maschine zum bearbeiten der zaehne von kreissaegen | |
| DE2109216C3 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Formlöchern in einer Materialbahn, z.B. von Streckmetall | |
| DE2619596C2 (de) | Vorrichtung zum Beschneiden und Verspleißen zusammengehöriger Leiter von Leiterpaaren | |
| EP0267505A2 (de) | Maschine zum Bewegen von Werkstücken und dergleichen | |
| DE918774C (de) | Fraesvorrichtung, insbesondere zur halbautomatischen Herstellung von Nuten oder Schlitzen | |
| DE7345440U (de) | Maschine zur Durchbrechung von Drainageröhren | |
| DE2009915A1 (de) | Kontinuierlich arbeitende Ziehvorrichtung | |
| DE3718886C2 (de) | ||
| DE20022392U1 (de) | Senkrecht verschiebbare Schaumschwamm-Schneidevorrichtung | |
| DE862831C (de) | Maschine zur Herstellung von Knoepfen aus plattenfoermigem Werkstoff | |
| DE609517C (de) | Strecken von vollen Werkstuecken, besonders solchen von rechteckigem Querschnitte, wie Platten, Baendern, Flachstangen o. dgl. | |
| EP0186072A2 (de) | Trennmaschine für kreisbogenförmige Profilstücke oder Profilringe |