DE7344005U - Mehrzweckhammer - Google Patents
MehrzweckhammerInfo
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Description
Stuttgart, den 10. Dez. 1973 '
A.»Nr. 03
Betr.: Gebrauchsmusteranmeldung
Anin.: Manfred Ebach
7 Stuttgart 50
Blarerstr. 1
7 Stuttgart 50
Blarerstr. 1
Universaihamirier
Die Neuerung bezieht sich auf einen sogenannten Universalhamnier
mit auswechselbarem Vorsatz aus z.B. Kunststoff, Leder, Hartgummi oder Metall.
Bekannt ist unter anderem ein Hammer mit einer Auflage aus Kunststoff oder Hartgummi ( G73O3775). Nachteilig bei den
bekannten Hämmern ist, daß es sich um Spezialhämmer handelt, oder daß eine Umrüstung auf verschieden harte Schlagflachen
nicht oder nur zeitraubend möglich ist.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Verwendung eines normalen Metallhammers, z.B. eines Schlosserhammers
nao^ DIN 1041, einen Univerealnainmer mit verschieden harten
Schxagflächen zu schaffen, wobei die Schlagflächen schnell
und bequem austauschbar sind.
Die gestellte Aufgabe wird gem^ß der Neuerung dadurch gelöst,
daß über eine oder beide Schlagflächen eines normalen Metallhammers
ein haubenförmiger Vorsatz geschoben ist, dessen
Schlagflache z.B. aus Kunststoff, Leder, Hartgummi oder
I/iet^ll besteht und der an seinem Rand mindestens ein lesbares
Verbindungselement hat, welches den Vorsatz beim Schlagen ausreichend am Hammer befestigt und trotzdem ein
leichtes Abziehen des Vorsatzes ermöglicht. Z.B. kann das lösbare Verbindungselement eine Klemmschraube, eine Blattfeder
oder ein federndes Band sein,welches über die gegenüberliegende Schlagfläche des Hammers geschlungen sein kann,
oder welches mit dem gegenüberliegenden Vorsatz verbunden sein kann.
Der Vorsatz kann je nach Härte verschieden gestaltet sein.Z.B.
bei einem Vorsatz aus weichem Werkstoff kann die Schlagfläche
des Vorsatzes vorteilhaft kleiner als die des Hammers sein, v/o durch die Beanspruchung des Vorsatzwerkstoffes im Bereich
der Kanten des Hammers bei schrägem Schlagen verringert wird. Ferner kann der Vorsatz vorteilhaft aus verschiedenen Werkstoffen
zusammengesetzt sein. Z.B. kann der Kern des Vorsatzes
aus Metall sein, worauf eine Auflage aus Kunststoff befestigt sein kann.
Die Neuerung ist für Metallhämmer jeder Form und Größe geeignet. Die Dicke des Vorsatzes an der Schlagfläche kann je nach
Hamn.errröße und Werkstoff ca. 1 bis 15 mm betragen.
Durch die Neuerung wird ein einfacher und damit billiger Universalhammer geschaffen, der sehr bequem und schnell den
jeweiligen Schlagaufgaben angepaßt werden kann.
In der Zeichnung ist der Universalhamn;er in Ausführungsbeispielen
dsrgestellt. Es zeigen:
Fig. 1 den Hanger mit einem mittels federndem Band befestigten
Vorsatz in einer Seitenansicht
Fig. c den Haiun^r nach Fig. 1 in Vorderansicht
·:~3~· ' ; ■ 1J ι
Pig. 3 den Hammer mit zwei Vorsätzen in einer Seitenansicht
Fig. 4 den Hammer mit mittels Klemmschraube "befestigtem
Vorsatz in einer Seitenansicht
Fig. 5 den Hammer mit mittels Blattfeder befestigtem Vorsatz
in einer Seitenansicht
Fig. 6 einen Vorsatz mit kleiner Schlagfläche im Schnitt
Fig. 7 einen aus zwei Teilen zusaininengesetzten Vorsatz im Schnitt.
Der in den Fig. 1,2,4,5 dargestellte Universalhammer besteht
im wesentlichen aus dem Hammer 1 und dem haubenförmigen Vorsatz 5? der über die Schlagfläche 2 des Hammers 1 geschoben
ist und der an seinem Rand 6 ein oder mehrere lösbare Verbindungselemente 8, 10 oder 11 hat. Das lösbare Verbindungselement
kann z.B., wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, das federnde Band 8, z.B. axis Gummi sein, das am Rand 6 des
Vorsatzes 5 zweimal befestigt ist und über die Schlagfläche 3 des Hammers 1 geschlungen ist, oder das lösbare Verbindungselement
kann, wie in Fig. 4 dargestellt, die Klemmschraube 10 sein, die den Vorsatz b an einer Seitenfläche 4 des Hammers 1
klemmend befestigt, oder das lösbare Verbindungselement kann, wie in Fig. 5 zweimal dargestellt die am Rand 6 des Vorsatzes
angebrachte Blattfeder 11 sein, die den Vorsatz 5 an der Seitenfläche 4 des Hammers 1 klemmend befestigt.
Der in Fig. 3 dargestellte Universalhammer besteht im wesentlichen
aus dem Hammer 1 und den haubenförmigen Vorsätzen 5 und 7,
die über die Schlagflächen 2 und 3 des Hammers 1 geschoben sind und die durch zwei federnde Bänder 9 miteinander verbunden sind.
—4_
-4.4.74
In den Fig., 6 und 7 ist der Vorsatz 5 in zwei Ausführungsbeiapielen
dargestellt. Auf die Darstellung von Hammer und lösbarem Verbindungselement wurde dabei
verzichtet.
Der Vorsatz 5 nach Fig. 6 hat eine Schlagfläche 12, die kleiner als die Schlagflache 2 des Hammers 1 ist.
Dies hat besonders "bei weichem Vorsatzwerkstoff den Vorteil, daß bei schrägem Schlagen die Verformung des
Vorsatzes 5 im Bereich der Hohlkehle 15 geringer ist. Der Vorsatz 5 nach Fig. 7 ist aus einer Haube 13, z.B.
aus Metall und einer Auflage 14, z.B. aus Kunststoff zTisammengesetzt. Dies hat den Vorteil, daß trotz weicher
Schlagfläche der Vorsatz stabil ist, Wie nicht dargestellt, kann die Auflage 14 auch innerhalb der
Haube 13 angeordnet sein, was bei entsprechend weicher Auflage 14 eine genaue Anpassung des Vorsatzes 5 an
die Form der Schlagflächen 2, 3 des Hammers 1 ermöglicht,
Claims (6)
1. Universalhammer, dadurch gekennzeichnet, daß über eine oder über beide Schlagflächen (2,3) eines normalen
Metallhsininers (1) ein haubenförmiger Vorsatz (5,7)
geschoben ist, dessen Schlagfläche z.B. aus Kunststoff, Leder, Hartgummi oder Metall besteht und der an seinem
Rand mindestens ein lösbares Verbindungselement (8,S1,10,11)
hat.
2. Universalhammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß da3 lösbare Verbindungselement ein federndes Band (8,9) z.B. aus Gummi ist.
3. Universalhammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das lösbare Verbindungselement eine Klemmschraube (10) ist.
4. Universalh&mmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das lösbare Verbindungselement eine Blattfeder (11) ist.
5. Universalbammer nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche
2,3j4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagflache (12)
des Vorsatzes (5) kleiner als die Schlagfläche (2) des Hammers (1) ist.
6. Universalhammer nach Anspruch 1 und 5 und einem der Ansprüche 2,3»4» dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsatz (5)
aus verschiedenen Werkstoffen zusammengesetzt ist.
-4.4.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7344005U true DE7344005U (de) | 1974-04-04 |
Family
ID=1299887
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7344005U Expired DE7344005U (de) | Mehrzweckhammer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7344005U (de) |
-
0
- DE DE7344005U patent/DE7344005U/de not_active Expired
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