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Die
Erfindung betrifft ein Cajon gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
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Ein
derartiges Cajon ist beispielsweise aus der
DE 20 2005 000 987 U1 bekannt.
Dieses Cajon weist ein quaderförmiges Gehäuse
auf, dessen Frontwand eine Schlagfläche bildet, an welcher
das Cajon von einer auf dessen Oberseite aufsitzenden Person bespielt
werden kann.
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Im
Innenraum dieses Cajons ist ortsfest an einer Halterung ein Snareteppichsegment
so gelagert, dass dieses in einem vorgegebenen Anstellwinkel an
der Innenseite der Frontwand anliegt. Dadurch kann mit dem Cajon
ein schlagzeugähnlicher Klang erzielt werden.
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Jedoch
werden die Varianten der Bespielmöglichkeiten des Cajons
dadurch nicht erhöht.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Cajon der eingangs genannten
Art so weiterzubilden, dass unterschiedliche Varianten der Bespielbarkeit
gegeben sind.
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Zur
Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale des Anspruchs 1
vorgesehen. Vorteilhafte Ausführungsformen und zweckmäßige
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
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Das
erfindungsgemäße Cajon umfasst ein Gehäuse,
dessen Frontwand eine Schlagfläche bildet. An einer Außenseite
einer Seitenwand des Gehäuses ist eine Anordnung von Effektelementen
befestigbar. Die Anordnung umfasst als Effektelement einen Schellenstab
und/oder ein Sidekick-Element. Das Sidekick-Element weist zwei in
Abstand zueinander gelagerte Flächenelemente auf. An einem
Flächenelement ist ein Schlagkopf angeordnet, der durch
die federnde Wirkung wenigstens einer der Flächenelemente
gegen eine Schlagplatte am zweiten Flächenelement führbar
ist.
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Das
erfindungsgemäße Cajon kann von einer vorzugsweise
auf der Oberseite des Gehäuses sitzenden Person multifunktional
derart genutzt werden, dass diese nicht nur das Cajon an dessen Schlagfläche
bespielt. Vielmehr kann die Person ohne ihre Position verändern
zu müssen, im Wechsel das oder die an einer Seitenwand
des Cajons befestigten Effektelemente bespielen.
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Der
ein erstes Effektelement bildende Schellenstab ist dabei vorzugsweise
derart am Cajon befestigt, dass die Person den Schellenstab ebenso
wie die Schlagfläche des Cajons mit den Händen
bespielen kann. Das Sidekick-Element ist vorzugsweise derart angeordnet,
dass dieses von der Person sowohl mit einer Hand als auch mit einem
Fuß bespielt werden kann.
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Besonders
vorteilhaft bilden das Sidekick-Element und eine rohrförmige
Aufnahme, in der der Schellenstab gelagert werden kann, eine Baueinheit,
die werkzeuglos und reversibel lösbar wahlweise an einer
der Seitenwände des Gehäuses des Cajons befestigt
werden kann. Zweckmäßigerweise sind als Befestigungsmittel
an dieser Baueinheit sowie an den Seitenwänden Klettbänder
vorgesehen. Die Baueinheit kann somit einfach und schnell nach Bedarf
am Cajon befestigt und wieder gelöst werden.
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Besonders
vorteilhaft ist die Baueinheit symmetrisch bezüglich einer
Drehung um 180°, so dass diese in identischer Weise an
beiden Seitenwänden des Gehäuses fixierbar ist.
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Insbesondere
ist auch die rohrförmige Aufnahme um 180° drehsymmetrisch
ausgebildet, was dadurch erreicht wird, dass in der Mitte der rohrförmigen Aufnahme
ein Boden vorgesehen ist, und dass die Aufnahme an beiden längsseitigen
Enden eine Öffnung aufweist, wobei der Schellenstab wahlweise in
eine der Öffnungen einführbar und auf den Boden aufstellbar
ist.
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Durch
diese Drehsymmetrie kann die Baueinheit in symmetrischer Weise an
einer der Seitenwände des Gehäuses des Cajons
befestigt werden.
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Besonders
vorteilhaft ist am oberen Rand des Schellenstabs ein eine Schlagfläche
aufweisendes Flächensegment angeordnet.
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Dabei
schließt bei an dessen Seitenwand fixierten Schellenstab
die Schlagfläche des Flächensegments zumindest
näherungsweise bündig mit dem oberen Rand des
Gehäuses ab und liegt in der Ebene der Schlagfläche
des Cajons.
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Die
Schlagfläche des Flächensegments des Schellenstabs
liegt damit ergonomisch günstig relativ zur Schlagfläche
des Cajons, so dass diese gut von der auf dem Cajon sitzenden Person
betätigt werden kann.
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In
einer vorteilhaften Ausgestaltung ist an dem Schellenstab ein Schieber
mit Dämpfungselementen angeordnet, wobei in einer ersten
Endposition des Schiebers am Schellenstab die Dämpfungselemente
in Eingriff mit den Schellen des Schellenstabs sind, und wobei in
einer zweiten Endposition des Schiebers am Schellenstab die Dämpfungselemente
außer Eingriff mit den Schellen des Schellenstabs sind.
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Durch
Betätigen des Schiebers kann das Klangverhalten des Schellenstabs
einfach und schnell variiert werden.
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Das
erfindungsgemäße Sidekick-Element bildet ein individuelles
Effektelement, bei welchem ein federndes Flächenelement
eine Schlagfläche bildet. Bei Betätigen dieser
Schlagfläche mit der Hand oder dem Fuß der spielenden
Person wird der Schlagkopf gegen die Schlagplatte geführt,
wodurch ein charakte ristischer Klang entsteht, der einerseits durch
Form und Material des Schlagkopfs und der Schlagplatte vorgegeben
ist. Zur Ausbildung dieser Elemente können verschiedenartige
Materialien wie Holz, Kunststoff und dergleichen vorgesehen sein. Besonders
vorteilhaft bestehen beide Elemente aus metallischen Werkstoffen.
Die Formen dieser Elemente sind bevorzugt derart ausgebildet, dass
die Schlagplatte eine größere, wenig oder nicht
gekrümmte Oberfläche aufweist, während
der Schlagkopf eine konvex ausgebildete Oberfläche aufweist, die
eine im Wesentlichen punktförmige Kontaktfläche mit
der Schlagplatte aufweist.
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Die
Klangeigenschaft des Sidekick-Elements kann vorteilhaft dadurch
variiert werden, dass der Abstand zwischen Schlagplatte und Schlagkopf
verändert wird. Besonders vorteilhaft ist hierzu der Schlagkopf
in axialer Richtung verstellbar, wobei an der Außenseite
der den Schlagkopf aufnehmenden Platte Einstellmittel für
die axiale Verstellung des Schlagkopfs vorgesehen sind.
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Damit
wird die Einstellung der Position des Schlagkopfes äußerst
bedienerfreundlich gestaltet.
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Ein
wesentlicher Gesichtspunkt der Erfindung besteht darin, dass sowohl
das Sidekick-Element als auch der Schellenstab als separate Effektelemente,
das heißt unabhängig und losgelöst vom Cajon
genutzt werden können.
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Die
Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnungen erläutert.
Es zeigen:
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1:
Perspektivische Darstellung eines Cajons mit einem seitlich angebrachten
Sidekick-Element als erstem Effektelement und einer rohrförmigen
Aufnahme für ein zweites Effektelement.
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2:
Frontansicht der Anordnung gemäß 1 mit
einem in der rohrförmigen Aufnahme gelagerten Schellenstab
als zweitem Effektelement.
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3:
Seitenansicht der Anordnung gemäß 2.
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4:
Einzeldarstellung des Schellenstabs gemäß den 2 und 3.
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5:
Draufsicht auf die Oberseite des Sidekick-Elements mit der rohrförmigen
Aufnahme.
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6:
Draufsicht auf die Schmalseite des Sidekick-Elements gemäß 5.
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Die 1 bis 3 zeigen
in unterschiedlichen Ansichten ein Cajon 1, welches ein
im Wesentlichen quaderförmiges Gehäuse 2 aufweist,
das vorzugsweise aus Holz besteht. Die Außenseite der Frontwand 2a des
Gehäuses 2 bildet eine Schlagfläche,
welche von einer auf der Oberseite des Cajons 1 sitzenden
Person mit den Händen bespielt werden kann. In der Rückwand
des Cajons 1 kann in bekannter Weise ein Schallloch vorgesehen
sein, welches in den 1 bis 3 nicht
dargestellt ist.
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An
einer der an die Frontwand 2a anschließenden und
gegenüberliegenden Seitenwände 2b des
Gehäuses 2 des Cajons 1 kann ein Sidekick-Element 3 als
Effektelement mit einer rohrförmigen Aufnahme 4 für
ein zweites Effektelement werkzeuglos und reversibel lösbar
befestigt werden. Dabei bildet das Sidekick-Element 3 mit
der rohrförmigen Aufnahme 4 eine Baueinheit. Bei
dem Ausführungsbeispiel gemäß den 1 bis 3 ist
diese Baueinheit im unteren Bereich der in Blickrichtung auf die
Frontwand 2a rechten Seitenwand 2b des Gehäuses 2 befestigt.
Die Baueinheit ist, wie aus 3 ersichtlich, um
eine Drehung um 180° drehsymmetrisch bezüglich
der Symmetrieachse S, so dass diese Baueinheit in identischer Weise
auch an der linken Seitenwand 2b des Gehäuses 2 des
Cajons 1 befestigt werden kann.
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Die
Baueinheit kann werkzeuglos und reversibel lösbar an einer
Seitenwand 2b des Gehäuses 2 befestigt
werden. Hierzu sind bevorzugt sowohl an den Seiten wänden 2b als
auch an der Unterseite der Baueinheit Klettbandstreifen vorgesehen,
die in den Figuren nicht gesondert dargestellt sind.
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In
die rohrförmige Aufnahme 4 kann, wie in den 2 und 3 dargestellt,
ein Schellenstab 5 als zweites Effektelement eingeführt
werden. Die rohrförmige Aufnahme 4 ist hierzu
an beiden längsseitigen Enden offen. In der Symmetrieachse
S liegend befindet sich im Zentrum der rohrförmigen Aufnahme 4 ein
Boden 4b. Damit kann der Schellenstab 5, je nachdem
ob die rohrförmige Aufnahme 4 mit dem Sidekick-Element 3 an
der linken oder rechten Seitenwand 2b des Cajons 1 befestigt
ist, in die jeweils oben liegende Öffnung der rohrförmigen
Aufnahme 4 eingeführt werden, bis der untere Rand
des Schellenstabs 5 auf dem Boden 4b aufsitzt.
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Die
rohrförmige Aufnahme 4 besteht im vorliegenden
Fall aus Holz und weist eine über die gesamte Länge
konstanten quadratischen Querschnitt auf. Der Hohlraum der rohrförmigen
Aufnahme 4 weist ebenfalls einen rechteckigen Querschnitt
auf und ist an den Querschnitt des unteren Teils des Schellenstabs 5 angepasst.
An diesem unteren Teil des Schellenstabs 5 der in die rohrförmige
Aufnahme 4 eingeführt ist, befinden sich zwei
Klettband-Manschetten 6. Diese sorgen bei Einführen
des Schellenstabs 5 in die rohrförmige Aufnahme 4 für
eine reibschlüssige Verbindung zwischen dem Schellenstab 5 und
der Innenwand der rohrförmigen Aufnahme 4, so dass
der Schellenstab 5 fest und spielfrei in der rohrförmigen
Aufnahme 4 gehalten ist.
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Der
Schellenstab 5 besteht aus zwei langgestreckten, flächigen
Holzplatten 7, die identisch ausgebildet sind und über
Stege 8 verbunden sind, so dass diese in Abstand gegenüberliegend
angeordnet sind. Zwischen diesen Holzplatten 7 sind zwei
Schellen 9 angeordnet, die aus jeweils zwei metallischen plattenförmigen
Körpern bestehen, die an Stiften 10 gelagert sind.
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An
der Frontseite des Schellenstabs 5 befindet sich ein Schieber 11 mit
zwei Dämpfungselementen 12. Der Schieber 11 besteht
aus einem Holzplättchen 13, das auf der vorderen
Holzplatte 7 des Schellenstabs 5 aufsitzt und
dort mit den beiden Dämpfungselementen 12 in Form
von Klettbändern an der Holzplatte 7 gelagert
ist. Die Breite des Holzplättchens 13 des Schiebers 11 entspricht
der Breite der Holzplatte 7. An der Oberseite des Holzplättchens 13 befindet
sich ein Griffelement 14, mit dem der Schieber 11 zwischen
einer ersten und zweiten Endposition verschoben werden kann. In
der ersten (in 3) dargestellten Endposition
liegt jeweils ein Dämpfungselement 12 an einer
Schelle 9, so dass die Dämpfungselemente 12 eine
Dämpfung der Schellen 9 bewirken. In der zweiten
(in 4) dargestellten Endposition liegen die Dämpfungselemente 12 abgesetzt
von den Schellen 9, so dass diese nicht gedämpft
sind. Zwischen dem Schieber 11 und der Holzplatte 7 kann
ein Klettbandstreifen 11a vorgesehen sein, um die Reibung
zwischen Schieber 11 und der Holzplatte 7 zu erhöhen.
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Am
oberen Rand des Schellenstabs 5 befindet sich ein im Wesentlichen
rechteckförmiges Flächensegment 15, dessen
Vorderseite eine Schlagfläche bildet. Bei in der rohrförmigen
Aufnahme 4 gelagertem Schellenstab 5 liegt die
Schlagfläche zumindest näherungsweise in der Ebene
der Frontwand 2a des Cajons 1 und schließt
im Wesentlichen bündig mit der Oberseite des Cajons 1 ab.
Eine auf dem Cajon 1 aufsitzende Person kann somit mit
den Händen wahlweise die Schlagfläche des Cajons 1 oder
die Schlagfläche des Schellenstabs 5 bespielen.
Die Schlagfläche des Schellenstabs 5 kann auch
andere Größen und/oder Geometrien aufweisen und
kann sich prinzipiell auch bis in den Bereich oberhalb oder vor
der Schlagfläche des Cajons 1 erstrecken.
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Der
Aufbau des Sidekick-Elements 3 mit der daran gelagerten
rohrförmigen Aufnahme 4 ist in den 5 und 6 detaillierter
dargestellt. Dabei zeigt 5 eine Draufsicht auf die Oberseite
der Baueinheit des Sidekick-Elements 3 und der rohrförmigen Aufnahme 4. 6 zeigt
eine Draufsicht auf die vordere Schmalseite des Sidekick-Elements 3.
Das Sidekick-Element 3 weist generell zwei in Abstand zueinander
angeordnete Flächenelemente auf, wobei zu mindest eines
federnde Eigenschaften aufweist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel
besteht das erste Flächenelement aus einer starren, massiven Platte 16 aus
Holz, insbesondere Sperrholz, die zugleich eine Auflagefläche
für die rohrförmige Aufnahme 4 bildet.
Dieser massiven Platte 16 liegt in Abstand eine ebenfalls
aus Holz, insbesondere Sperrholz bestehende zweite Platte 17 gegenüber,
die erheblich dünner ist als die erste Platte 16 und
daher federnde Eigenschaften aufweist. Diese Platte 17 bildet
das zweite Flächenelement des Sidekick-Elements 3.
Die beiden rechteckförmigen Platten 16, 17 sind
durch einen Abstandshalter 18 in Form eines Holzklotzes
an einem längsseitigen Rand der zweiten Platte 17 auf
Abstand gehalten, so dass die beiden Platten 16, 17 in
parallel zueinander orientierten Ebenen in Abstand gegenüberliegend
angeordnet sind. Die erste Platte 16 steht mit ihrem längsseitigen Rand über
den Abstandshalter 18 hervor. Auf diesem überstehenden
Randsegment der ersten Platte 16 ist die rohrförmige
Aufnahme 4 gelagert. Die erste Platte 16 bildet
eine Bodenplatte für die Baueinheit, bestehend aus dem
Sidekick-Element 3 und der rohrförmigen Aufnahme 4.
Zur Befestigung der Baueinheit am Cajon 1 weist die Außenseite
der Bodenplatte Klettbandstreifen auf, mit welchen diese an einer
Seitenwand 2b des Gehäuses 2 des Cajons 1 befestigt
werden kann.
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Im
Bereich der vorderen, freien längsseitigen Ränder
der Platten 16, 17 sind an deren Innenseiten ein
Schlagkopf 19 und eine Schlagplatte 20 vorgesehen,
welche die Klangobjekte des Sidekick-Elements 3 bilden
und welche in Abstand gegenüberliegend angeordnet sind.
Beide Klangobjekte bestehen aus einem metallischen Werkstoff wie
Aluminium, Stahl und dergleichen. Der Schlagkopf 19 und
die Schlagplatte 20 liegen dabei in der Symmetrieachse
S des Sidekick-Elements 3.
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Der
Schlagkopf 19 sitzt auf einem Balkenelement 21 auf,
das an der Innenseite der zweiten Platte 17 befestigt ist.
Der Schlagkopf 19 besteht im vorliegenden Fall aus einem
Schraubenkopf, der auf Unterlagscheiben 22 aufliegt. Der
so gebildete Schlagkopf 19 weist eine konvexe Außenkontur
auf.
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Die
Schlagplatte 20 ist auf der Innenseite der ersten Platte 16 gelagert,
wobei zwischen der Schlagplatte 20 und der Platte 16 eine
Dämpfungsschicht 23 aus Filz vorgesehen ist. Die
Schlagfläche weist eine ebene Oberseite auf.
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Die
Außenseite der zweiten Platte 17 bildet eine Schlagfläche,
an der das Sidekick-Element 3 bespielt werden kann. Durch
Betätigen der Schlagfläche wird durch deren federnde
Wirkung der Schlagkopf 19 gegen die Schlagplatte 20 geführt.
Bei dem am Cajon 1 befestigten Sidekick-Element 3 kann
die Schlagfläche von einer auf dem Cajon 1 aufsitzenden Person
mit den Händen oder Füßen bespielt werden.
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Zur
Variation der Klangeigenschaften kann vorteilhaft der Abstand zwischen
dem Schlagkopf 19 und der Schlagplatte 20 verstellt
werden. Besonders vorteilhaft kann hierzu die Position des Schlagkopfs 19 in
axialer Richtung verstellt werden, wobei hierzu vorgesehene Einstellmittel
an der Außenseite des Sidekick-Elements 3 betätigbar
sind.
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Die
Ausführungsform des Sidekick-Elements 3 gemäß den 5 und 6 kann
gemäß einer ersten Variante dahingehend abgewandelt
sein, dass der Abstandshalter 18 weggelassen wird und die Platte 17 auf
der rohrförmigen Aufnahme 4 aufliegt.
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Gemäß einer
weiteren Variante kann die Ausführungsform des Sidekick-Elements 3 derart
abgewandelt sein, dass die rohrförmige Halterung 4 weggelassen
wird. In diesem Fall bildet das Sidekick-Element 3 vorteilhaft
ein Effektorelement, das ohne den Schellenstab 5 verwendet
wird.
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In
allen Ausführungsformen, insbesondere in der letztgenannten
Variante, kann das Sidekick-Element 3 als unabhängiges,
selbständiges Effektorelement (ohne Cajon) genutzt werden.
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Ebenso
kann der Schellenstab 5 als unabhängiges Effektorelement
genutzt werden.
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- 1
- Cajon
- 2
- Gehäuse
- 2a
- Frontwand
- 2b
- Seitenwand
- 3
- Sidekick-Element
- 4
- Rohrförmige
Aufnahme
- 4b
- Boden
- 5
- Schellenstab
- 6
- Klettband-Manschette
- 7
- Holzplatte
- 8
- Steg
- 9
- Schelle
- 10
- Stift
- 11
- Schieber
- 11a
- Klettbandstreifen
- 12
- Dämpfungselement
- 13
- Holzplättchen
- 14
- Griffelement
- 15
- Flächensegment
- 16
- Platte
- 17
- Platte
- 18
- Abstandshalter
- 19
- Schlagkopf
- 20
- Schlagplatte
- 21
- Balkenelement
- 22
- Unterlagscheibe
- 23
- Dämpfungsschicht
- S
- Symmetrieachse
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - DE 202005000987
U1 [0002]