DE7341499U - Schreibgerät, insbesondere für Vorschulkinder - Google Patents
Schreibgerät, insbesondere für VorschulkinderInfo
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Description
&A Γ ENTANWÄLTE
BRAUNSCHWEIG MÜNCHEN
1741
LUXOR PEN GmbH.
69 Heidelberg, Dossenheimer Landstr. 98
69 Heidelberg, Dossenheimer Landstr. 98
Die Neuerung betrifft ein Schreibgerät, insbesondere für Vorschulkinder.
Schreibgeräte für Erwachsene und Kinder sind in zahlreichen Ausführungsformen bekannt. Insbesondere haben solche Schreibgeräte
mit einem Schreibfilz und einem entsprechenden, die Schreibflüssigkeit aufnehmenden Vorratsbehälter weite Verbreitung,
insbesondere für Kinder gefunden. Die entsprechenden Schreibflüssigkeiten sind ungiftig, leicht abwaschbar und
haben leuchtende Farben, so daß sie sich in Verbindung mit dem breiten Schreibstrich, den ein Pilz ergibt, für kleine
Kinder und Kinder im Volksschulalter besonders eignen.
Die bekannten Pilzschreiber haben Jedoch die gleichen Nachteile
und bereiten die gleichen Schwierigkeiten, wie die übrigen, für Kinder bestimmten Schreibstifte, wie ölkreiden,
Pastellkreiden oder dgl. In allen Fällen, bilden die Schreibgeräte
relativ kurze dicke Stäbe, die in der Hand eines Kindes nur dann zuverlässig arbeiten, wenn das Kind bereits
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gelernt hat, ein stiftartiges Schreibgerät arbeitsgerecht in der
Hand zu halten. Diese Fähigkeit lernen die Kinder erst jedoch in aller Regel in der Volksschule oder früher in dem Kindergarten
Bei der arbeitsgerechten Halterung eines solchen Gerätes handelt:
es sich nicht um die natürliche, sondern um eine angelernte Haltung. Dabei führen A e harten, stabförmigen Schreibgeräte häufig
doch leicht zu Verkrampfungen der Kinderhand. Ein weiterer Nach-i
teil besteht darin, daß die bekannten Pilzschreibgeräte mit einejf
Kappe verschlossen werden müssen, leicht herumliegen, Ursache zu Flecken auf Tischdecken, Tischen oder dgl. bieten und daß weiter4
hin selten die erforderliche Malunterlage zur Verfügung steht. :
Es ist Aufgabe der Neuerung ein Schreibgerät zur Verfügung zu \
stellen, das insbesondere für Vorschulkinder bestimmt ist, ein \
leichtes Ergreifen des Schreibgerätes durch die Kinderhand er-
möglicht, eine natürliche Schreibhaltung gewährleistet, einer ■
Verkrampfung der Kinderhand entgegenwirkt, sehr einfach zu hand-j
haben und bei Nichtgebrauch zuverlässig wegzuräumen ist und bei |
dem die Gefahr von Verschmutzung oder Verkratzen von Unterlagen !
oder Gegenständen mit dem Schreibgerät außerordentlich gering ι
ist. |
Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Satz von etwa kugelförmi- :
gen, elastisch verformbaren Körpern mit einem starren Vorrats- j
behälter für Schreibflüssigkeit oder dgl. im Inneren und einer j
von der Körperoberfläche geringfügig vorspringen/^chreibspitze. I
Die etwa kugelförmigen Körper können zweckmäßigerweise einen j
ι Durchmesser zwischen etwa 4 und 5 cm aufweisen und lassen sich j
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einfach auf natürliche Weise von dem Kind erfassen und halten.
Das Schreibgerät liegt zuverlässig in der Kinderhand aufgrund seiner im wesentlichen Kugelgestalt. Darüberhinaus ist der Kör-
per unter der Kinderhand leicht verformbar, was jeglirher Verkrampfung
der Pinger entgegenwirkt und die Haltefähigkeit der Kinderhand wesentlich unterstützt. Eine Gefahr des Verspritzens
der Schreibflüssigkeit besteht dabei nicht, da diese in einem starren Vorratsbehälter aufgenommen ist, der mit ausreichendem
Spiel im Inneren des verformbaren Körpers angeordnet ist. Der elastische Körper kann beispielsweise einen Kern aus Schaumgummi
oder Schaumstoff enthalten, in den der starre Behälter eingebettet ist. Vorteilhftfterweise ist der kugelförmige Körper jedoch im
Inneren hohl ausgebildet und besteht lediglich aus einer elastish verformbaren hohlkugelförmigen Wand, mit der der starre Behälter
an der Verbindungsstelle mit der Schreibspitze gehalten wird.
\ Besonders einfach und billig läßt sich das neue Schreibgerät herstellen
unter Verwendung von hohlen Gummibällen, die an einer Stelle eine Öffnung erhalten, deren Rand zwischen dem starren Behälter
und der aufschraubbaren Schreibspitze festgeklemmt ist.
Um den Neigungen des Vorschulkindes noch mehr nachzukommen, ist
die Außenfläche des elastisch verformbaren Körpers vorteilhafterweise mit einer samt- oder filzartigen Schicht bedeckt, die beispielsweise
durch Plock-Print-Verfahren aufgebracht sein kann.
Die Schreibspitze, die beispielsweise einen Pilzstreifen aufnehmen
kann, springt nur relativ wenig über die äußere ümfangsfläche
28. Feb. 1974
des elastisch verformbaren Körpers vor und ist so ausgebildet,
daß sie einen glatten, stetigen Übergang von der eigentlichen Schreibspitze bis zu der Kugeloberfläche bildet. Zu diesem Zweck
ist die Schreibspitze etwa warzenartig ausgebildet und geht stetig in die Oberfläche des kugelförmigen Körpers über.
Des weiteren ist zweckmäßigerweiße der Satz der etwa kugelförmigen
Körper mit dem Umfangsbereich der Schreibspitze jeweils abdichtend
in eine trichterförmige Vertiefung einer gemeinsamen Halterung lose einlegbar. Hierdurch erhalten die kugelförmigen
Körper des Satzes ihren festen Platz bei Nichtgebrauch. Gleichseitig wird dadurch gewährleistet, daß die Schreibflüssigkerit
nicht austrocknet, ohne daß es einer besonderen, dem Alter eines Vorschulkindes nicht entsprechenden Verschlusses in Form einer
Steck- oder Schraubkappe bedarf. Zweckmäßigerweise ist dabei die
Halterung aus einer tiefgezogenan Platte aus Kunststoff hergestellt
und bildet dabei vorteilhafterweise zugleich das Kopfende einer kastenförmigen, vertieften Aufnahme für einen Stapel von
Blättern oder einen Blätterblock. Die Aufnahme bildet nicht nur eine sichere Halterung für den Block oder den Papierstapel, sondern
zugleich auch eine seitliche Begrenzung für die Bewegung der kindlichen Hand mit dem Schreibgerät. Die Aufnahme kann einen
breiten überstehenden Rand aufweisen, der zuverlässig verhindert, daß das Kind mit dem Schreibgerät über die Zeichenfläche auf den
Tisch, die Tischdecke oder dgl. gerät.
Das neue Schreibgerät kann aufgrund der elastischen Ausbildung des kugelförmigen Körpers auch getrost auf den Boden fallen oder
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vom Kind durch den Raum geworfen werden, ohne daß Beschädigungen
zu befürchten sind, \
Die Neuerung wird nachfolgend anhand schem&tlscher Zeichnungen !
j an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert. i
j Es zeigen :
Fig.1 einen Querschnitt durch einen kugelförmigen elastisch ver-i
formbaren Körper in einer Ausführungsform des Schreibgerätes gemäß der Neuerung.
Fig.2 einen Längsschnitt durch eine Halterung für den Satz von
etwa kugelförmigen Körpern.
etwa kugelförmigen Körpern.
Fig.3 eine Teildraufsieht auf eine zugleich als Schreibunterlage
dienende Halterung und
Fig.4 einen senkrechten Schnitt entlang der Schnittlinie IV-IV
des Schreibgerätes nach Fig.3.
des Schreibgerätes nach Fig.3.
Das neue Schreibgerät besteht aus einem Satz von etwa kugelförmigen
elastisch verformbaren Körpern. Die elatisch verformbaren Körper können aus Schaumgummi oder Schaumstoff bestehen, in die
ein starrer Vorratsbehälter für die Schreibflüssigkeit eingebettet ist.Ein solcher elastischer Körper kann außen mit einer
flexiblen Außenhaut, z.B. aus Kunststoff oder dgl, überzogen
sein.
ein starrer Vorratsbehälter für die Schreibflüssigkeit eingebettet ist.Ein solcher elastischer Körper kann außen mit einer
flexiblen Außenhaut, z.B. aus Kunststoff oder dgl, überzogen
sein.
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I'll * · · ι
' 1(1
Mit besonderem Vorteil und wie dies in Fig.1 dargestellt ist,
bestehen die kugelförmigen elastisch verformbaren Körper aus hohlen Gummibällen 1. In Fig.1 ist der Ballmantel mit 2 und der
j Hohlraum mit 3 bezeichnet. Die Umfangsfläche des Hohlkörpers ist
j wie bei 4 angedeutet, mit einer äußeren Haut aus samtartigem Mai
terial überzogen. Hierbei kann es sich z.B. um eine durch im ; Flock-Print-Verfahr en aufgebrachte, samtartige Schicht handeln.
; An dem Mantel 2 des Grummiballes ist eine Öffnung vorgesehen, in
ι die der Hals 9 eines starren Behälters 5 eingreift, der einen
I Filzstreifen und die Farbflüssigkeit aufnimmt. Wie aus Fig.1 er-
sichtlich, weist der Umfang des starren Behälters 5 mit Ausnahme j
s seiner Befestigungsstelle ringsherum einen ausreichenden Ab- ;
ι ι
; stand von dem Grummiballmantel 2 auf, so daß an jeder Stelle, wie
durch die Pfeile angedeutet ist, eine elastische Verformung des j ι Balles ohne Behinderung durch den Behälter 5 möglich ist. ;
I ■
: Der ^and 10 der Öffnung des Mantels 2 wird an dem Behälterhals 9 ■
■■ \
dadurch festgelegt, daß auf den starren Behälter 5 eine Schreibspitze
7 aufgeschraubt ist, durch die ein Filzstreifen 6 herauaragt. Die Schreibspitze 7 ist warzenartig so ausgebildet, daß
sich ein glatter, stetiger Übergang von der Spitze zum Umfang des kugelförmigen Mantels 2 ergibt. Dabei weist die Schreibspitze
nahe dem Kugelumfang eine ringförmige Schulterfläche 8 auf, die wie weiter unten beschrieben wird, mit einer entsprechenden ringförmigen
Fläche 8a einer Halterung gemäß Fig.2 zusammenwirkt, um die Schreibppitze bei Nichtgebrauch des Schreibgerätes abzudichten.
Zum einfachen und sicheren Unterbringen des Satzes von etwa ku- j
gelförmigen elastisch verformbaren Körpern , die in Fig.2 mit 11 ·
bis 15 bezeichnet sind, dient gemäß dieser Figur eine Halterung, die beispielsweise aus einer tiefgezogenen Kunststoffplatte 12 !
ausgebildet ist. Diese weist eine der Zahl der kugelförmigen Kör4 per entsprechende Anzahl von etwa kegelförmigen Vertiefungen 17 '
auf. Der Querschnittsverlauf der Wandung dieser Vertiefungen 17
ist se gewählt, daß eine ringförmige, abdichtende Berührung ledig
lieh in einem nahezu linienförmigen Bereich 8a erfolgt und zwar j
mit dem zuvor erwähnten Umfangsbereich 8 der Schreibspitze. Die
Schreibgeräte liegen daher lose, d.h. ohne Klemmwirkung jeweils j in einer Vertiefung, wobei die Schreibspitze mit Spiel vollständig
in der Spitze der Vertiefung bei 19 aufgenommen ist. Die Schreibgeräte gelangen beim Einlegen nahezu selbsttätig in die
richtige, in i'ig.2 wiedergegebene Lage und lassen sich ohne jede
Schwierigkeit leicht und ohne Anstrengung herausnehmen. Dennoch j ergibt sich eine ausreichende Abdichtung, so daß ein Austrocknen
der Schreibflüssigkeit nicht zu befürchten ist. Die Aufnahme 16 kann ein leistenförmiger, selbständiger Teil sein, der lediglich
zur Aufnahme des Satzes von kugelförmigen Körpern dient.
Vorteilhafterweise bildet jedoch die Aufnahme das Kopfstück 20 einer Zeichenunterlage, die ebenfalls insgesamt aus einem plattenförmigen
Kunststoffteil durch Tiefziehen oder Pressen hergestellt sein kaiin. Das Kopfstück 20 ist bei dieser Ausführungsform,
wie Fig.2 zeigt, frei schwebend an dem eigentlichen, die Schreibunterlage
bildenden Teil angesetzt. Dieser Teil bildet eine kastenförmige Vertiefung 22 mit glatter, durchgehender Bodenfläche,
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— 8 —
die auf dem Tisch oder dem Tischtuch oder dgl., das in Pig.4 bei
25 angedeutet ist, aufgesetzt werden kann und bei Verschieben keinerlei Kratzer oder sonstige Beschädigungen hinterläßt. Die
Vertiefung dient zur Aufnahme sines Stapels oder eines Blockes von einfachem Malpapier, das in Fig.3 mit 23 bezeichnet ist.
Über den größeren Teil des Umfanges umgibt den Stapel 23 der erhöhte
Rand 21 der Aufnahme, der zugleich eine seitliche Begrenzung für die Bewegung der kindlichen Hand beim Malen darstellt.
Dennoch stört der Rand beim Zeichnen nicht, da er wie Pig.4 zeigt,
von dem erhöhten Kopfteil 20 bis zum anderen Ende in die Auflagefläche bei 21a ausläuft.
Der Durchmesser des kugelförmigen Körpers liegt etwa zwischen 4 und 5 om. Eine Durchmessergröße von etwa 4,5 cm hat sich als
für die kindliche Hand als besonders zweckmäßig erwiesen. Die samtartige Oberfläche des kugelförmigen Körpers vermittelt dem
Kind das Gefühl der Wärme, so daß das Kind rasch Beziehung zu seinem Schreibgerät gewinnt. Dieser Vorgang wird durch die Verformbarkeit
des kugelförmigen Körpers unterstützt. Gleichzeitig kommt der kugelförmige Körper dem Verlangen des Kindes nach Verknautschen
des Gegenstandes entgegen. Der kugelförmige Körper bildet gleichzeitig einen Schutz dafür, daß beim Herunterfallen oder
Portwerfen des Schreibgerätes weder dieses noch ein sonstiger Gegenstand beschädigt wird-
Ansprüche
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Claims (11)
1. Schreibgerät, insbesondere für Vorschulkinder, gekennzeichnet durch einen Satz von etwa kugelförmigen,
elastisch verformbaren Körpern (11 bis 15) mit einem star- j ren Vorratsbehälter (5) für Schreibflüssigkeit oder dgl. im Inne4
ren und einer von der Körperoberfläche voropringenden Schreib- ! spitze (7)» !
2. Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzei ch-j
net, daß der Vorratsbehälter (5) mit Ausnahme des Bereiches j
der Schreibspitze von allen Bereichen der Körperoberfläche (4) einen für eine elastische Verformung ausreichenden Abstand aufweist.
3. Schreibgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Vorratsbehälter (5) in einem
Körper aus einem sehaumartigen Elastomer eingebettet ist.
.4. Schreibgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper als Hohlkörper nach Art
eines Gummiballes ausgebildet ist.
5. Schreibgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (5) mit der Schreibspitze
unter Einklemmung des Randes (10) einer in den Ballkörper vorgesehenen öffnung verbunden ist.
6. Schreibgerät nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche (4) des Körpers mit einer
samtartigen Schicht bedeckt oder beflockt ist.
7. Schreibgerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Schreibspitze warzenartig stetig in
die Oberfläche des Körpers (2) übergeht.
8. Schreibgerät nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß der Satz der etwa kugelförmigen Körper
(,11 bis 15) mit dem Umfangsbereich (8) der Schreibspitze (7)
jeweils abdichtend in eine trichterförmige Vertiefung (17) einer gemeinsamen Halterung (16) lose einlegbar ist..
9. Schreibgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzei chn e t , daß die Halterung (16) aus einer tiefgezogenen Platte
aus Kunststoff besteht.
10. Schreibgerät nach Anspruch 9» dadurch gekennzei chn
e t , daß die Halterung (20) das Kopfende einer kastenförmig vertieften Aufnahme für einen Blattstapel (23) bildet.
11. Schreibgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß das Kopfstück (20) freitragend am Kopfende
der Aufnahme angeordnet ist und die Höhe der seitlichen Begrenzung (21) der Aufnahme vom Kopfstück (20) in Richtung auf die
Vorderkante bis zur Dicke der Wandstärke stetig abnimmt.
ϊ/κ 73A14J&28.2.74
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7341499U true DE7341499U (de) | 1974-02-28 |
Family
ID=1299200
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7341499U Expired DE7341499U (de) | Schreibgerät, insbesondere für Vorschulkinder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7341499U (de) |
-
0
- DE DE7341499U patent/DE7341499U/de not_active Expired
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