DE7234923U - Darbietungswand für Verkaufsobjekte - Google Patents
Darbietungswand für VerkaufsobjekteInfo
- Publication number
- DE7234923U DE7234923U DE7234923U DE7234923DU DE7234923U DE 7234923 U DE7234923 U DE 7234923U DE 7234923 U DE7234923 U DE 7234923U DE 7234923D U DE7234923D U DE 7234923DU DE 7234923 U DE7234923 U DE 7234923U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wall
- lamella
- presentation
- sales
- sales objects
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 241000446313 Lamella Species 0.000 description 28
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 description 6
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 5
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 5
- 210000000689 upper leg Anatomy 0.000 description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 238000012356 Product development Methods 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000011084 recovery Methods 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 description 1
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 description 1
- 210000001364 upper extremity Anatomy 0.000 description 1
Landscapes
- Supports Or Holders For Household Use (AREA)
Description
Anstalt für Produktentwicklung
und Verwertung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Darbietungswand für Verkaufsobjekte aller Art, wie z.B. Bekleidungsstücke,
Schuhs, Hüte, Eßwaren, Trinkwaren, Eisenwaren.
Es sind Darbietungswände bekannt, die in Regalform aufgebaut sind, wobei im Prinzip mindestens zwei Stützen mit
Kaiteelementen vorhanden sind und entsprechend gestaltete
Platten an den Halteelementen befestigt werden. Bei dieser Form ist für die Darbietungswand ein einmal festgelegtes
immer gleichbleibendes Achsmaß vorhanden. Mr den Dekorateur
gibt es als Variationsmöglichkeit nur die Anordnung der Verkaufsobjekte auf den Platten.
Aufgabe der Erfindung ist eine Darbietungswand für Verkaufsobjekte, bei der die Anordnung der Auflage-, Befestigungsoder Halteelemente für die Verkaufsobjekte unabhängig von
dem Achsmaß der Befestigungselemente für die Stützelemente
der 7/and ist und Auflage-, Befestigungs- oder Halteelemente
beliebiger Art auch in Kombination an einer Darbietungswand verwendet werden können.
Gemäß der Erfindung wird eine Darbietungswand vorgeschlagen, die gekennzeichnet ist durch mindestens zwei darin übereinander
angeordneten Schlitzen (7,7'), die schräg nach unten
— 2 —
und parallel zueinander verlaufen und ferner gekennzeichnet durch eine den Schlitzen (7,7') angepaßte und in diese einsteckbare
U-förmige Lamelle (8,8',8'') mit schräg nach unten gerichteten Schenkeln (1O'· bzw. 9,10 bzw. 91)·
Die erfindungsgemäße Darbietungswand erlaubt die Verwendung unterschiedlich langer Lamellen übereinander bei Verwendung
einer einzigen Stütze. In die Lamellen können Auflage, Befestigungs- und Halteelemente für die Verkaufsobjekte beliebiger
Art an beliebiger Stelle eingesetzt werden. Die Anordnung der Elemente ist daher unabhängig vom Achsmaß.
Gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung weist der untere
Schenkel der Lamelle eine einen U-förmigen Schlitz bildende Verlängerung auf, in die der obere Schenkel einer weiteren
Lamelle einsteckbar ist. Dementsprechend ist in Weiterbildung der Erfindung der- obere Schenkel der Lamelle mit
einer sin L bildenden Verlängerung versehen. die in den
unteren Schenkel einer wei^r^n Lamelle einsteckbar ist.
Durch diese Ausbildung der Lamellen wird erreicht, daß dröi Lamellen zusammen mit den Schlitzen ein System bilden,
wobei jeweils zwei Lamellen zusammen die Aufnahme für die Auflage-, Befestigungs- oder Halteelemente für die Verkaufs-O
Objekte bilden und die Lamellen sich gegenseitig in den Schlitzen halten.
Erfindungsgemäß wird die Stütze als U-Profil ausgebildet, welches vorzugsweise an einer Wand befestigbar oder mit
einem Fuß versehbar ist. Das U-Profil hat insbesondere bei einzeln stehenden Stützen den Vorteil einer größeren Stabilität
für die Auflage der Lamellen, da die Schlitze in beiden Seitenwangen des U-Profils vorgesehen werden. Aber
auch bei Anordnung mehrerer Stützen nebeneinander ist,vor
allem bei schweren Otjekten, die doppelte Auflagerung der
Lamellen von Vorteil.
7214913 -M. η
In weiterer Ausbildung der .-rfindun,; sind diu ^nden der
Lamellenschenkel um 180 nach au Ii en umgebogen. Lies bietet
den Vorteil einer besonderen Versteifung der i.amelluii ai
den Stellen der größten Belastung und erlaubt die Verwendung einer dünneren Wand stance in dein anderen
der Lamelle.
Der obere Lamellenschenkel weist eine Jarze auf. Liese dient zur Halterung der Auflage-, Befestigung- und ilalteelemente,
die in den Schlitz eingehakt werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in den ijeichnunt;en
erläutert und näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der Stütze und Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch die Stütze nach 'ig. 1
Fig. 3 zeigt die Anordnung eines LamellensyctcKG i.\ der
Fig. 4 zeigt die Anordnung einer Speziallaaelle Fig. 5 zeigt einen Versteifungseinsatz
Fig. 6 zeigt ein Halteelement für Kleider, das in die
Lamellenschlitze einsetzbar ist. Fig. 7 bis 9 zeigen v/eitere aufläge- und Hi.lteelemente
Fig. 1 zeigt die Seitenansicht einer senkrecht auf dein Fußboden
4 stehenden Stütze 1. Diese ist,v/ie Fig. 2 zei;rt, als
ein U-Profil ausgebildet. In ähnlicher .eise ist aber auch
die Verwendung eines T-Pröfils denkbar oder einer einfachen
Platte. Die U-förmige Stütze 1 ist mittels Schrauben 2 an einer tfand 3 befestigt, .-.uch andere Befestigungsarten sind
vorteilhaft möglich, wie z.B. ein ,.-'estklenraen zwischen
Fußboden 4 und Decke, ein .-.ufhängen an einem Deckenhaken
oder das Anbringen eines Fußes an der Stütze 1. Jie Stütze wird im allgemeinen aus Stahl oder .leichtmetall hergestellt.
In den .'.eitenv/a:.gen ο ,6 der Stütze 1 sind Schlitze übereinander
angebracht, von denen in Pig. 1 einer dargestellt u:i.">
::iit 7 bezeichnet ist. Der Schlitz 7 hat eine bestimmte
. orm au:"" die später noch eingegangen wird.
In i ;. 3 sind zv/.-i Schlitz · 7 und 7' zu sehen, in diesen
Schlitzen sind drei . aL-ellen o,i_' und &'' angeordnet, Alle
- aiaelle.. 8 Iv.bür. den gleichen querschnitt, bestehen aus
■.unststoff, eicht:i:etail oder Stahl, je nach Belastung und
gewünschter architektonischer Gestaltung und sind von beliebiger i.änge. Die lamelle 8 besteht aus einem ü-förmigen
Profil mit schräg nach unten ""■erlaufenden Seitenwangen 9,10.
An die Seitenwange 10 schließt sich eine ein U bildende Verlängerung
11 an; an die Seitenwange 9 eine ein L bildende V e r1äng e rung 12.
Die .nden der beiden Verlängerungen 11,12 sind um 180 nach
auüen eingebogen und bilden so eine Verstärkung. Dieses Umbiegen
dient aber auch noch einem v/eiteren Zweck, auf den noch eingegangen wird.
Der untere Teil 10,11 der Lamelle 8 befindet sich in dem
Schlitz 7', der an der einen Seite eine Ausnehmung 13 und an der anderen Seite eine Nase 14 aufweist. Der Teil 10,11 wird
nun so in den schlitz 7 hineingeschoben, daß er mit seiner
breite in der Aussparung 13 und zwischen dieser und der Nase H
hindurchgeführt wird. Am Ende der Aussparung 13 erfolgt dann
ein gewisses Zusammendrücken des Teiles 10,11, der nach Passieren der Nase 13 zurückfedert. Nun legt sich das gefaltete
Ende der Verlängerung 11 gegen die Nase 13 an und die Seitenwange 10 der Lamelle 8 ist fest in dem Schlitz 71
arretiert.
Ia dem Schlitz 7, der die gleiche Porm wie Schlitz 7' hat,
befindet sich bereits die untere Seitenwange Iu'1 der
-5- ■■·:■■·■
Lamelle 8'·, die wiederum die gleiche l?orm hat wie die
Seitenwange 10 der Lamelle 8. In den aus Seitenwange 10·'
und Verlängerung 11'' gebildeten Schlitz wird die Seitenwange
9 mit Verlängerung 12 der Lamelle 8 eingeschoben. Die Verlängerung 12 ist dabei so groß, daß sie gerade in
den von den Teilen 10'' und 11 " gebildete Verlängerung
paßt. Das nach außen umgebogene Ende der Verlängerung 12 dient zur Führung in dem Schlitz und zur Stabilisierung.
Die Seitenwange 9 der Lamelle 8 und die Seitenwange 10''
der Lamelle 81' bilden zusammen einen Schlitz 16. der sich
über die gesamte Länge der beiden Lamellen erstreckt. In diesem Schlitz 16 können nunmehr Auflage-, Befestigungsoder Halteelemente bekannter Art oder spezieller Art an
beliebiger Stelle eingesteckt werden, Einige werden nachfolgend
beschrieben. Zur Arretierung dieser Elemente dient die „Varze 15 und die Nase 17.
In gleicher Weise wie bereits beschrieben, wird auch durch die Seitenwange 10 der Lamelle 8 und die Seitenwange 9''
der Lamelle 8' ein Schlitz 16' zur Aufnahme der Halteelemente
etc. geschaffen.
Die Anzahl der in einer Darbietungswand vorhandenen Schlitze ist beliebig und richtet sich nacn der gewünschten Form der
Darbietung. Um aber auch hier noch flexibler zu sein und die Gestaltung der Darbietungswand variieren zu können, wird
erfindungsgemäß eine .Haarfugenlamelle vorgeschlagen, wie aie
in Fig. 4 dargestellt ist. In dem Schlitz 7 der Stütze 1 befindet sich bereits die beschriebene Lamelle 811. m den
durch diese Lamelle gebildeten Schlitz ist die Haarfugenlamelle 18 eingeschoben. Beide Schenkel der Lamelle 18, von
denen nur der Schenkel 19 dargestellt ist, sind Z-förmig ausgebildet und haben eine Breite, die der Größe des Schlitzes
der Lamelle 8»· entspricht. Die Lamelle 18 wird durch die
Nase 17'' bzw. 17 in den Schlitzen gehalten. Durch die
Rundung 20 der Lamelle 8 entsteht zusammen mit der Nase 17''
eine Haarfuge. Mit der Haarfugenlamelle wird dadurch einmal ein nicht erforderlicher Schlitz für die Halteelemente etc.
abgedeckt und zum anderen eine architektonisch gutaussehende Haarfuge erreicht. Die Haarfugenlamellen bieten
auch die Möglichkeit einer farblichen Auflockerung bzw. Gestaltung einer Darbietungswand, wenn sie verschiedenfarbig
ausgebildet sind oder aus unterschiedlichen Materialien bestehen.
Bei der Gestaltung von Darbietungswänden wird Wert auf eine leichte Ausführung gelegt. Um aber die erfindungsgemäße
besonders leichte Darbietungswand, die vorzugsweise aus dünnen Blechprofilen oder Kunststoff besteht, auch für
schwerere Objekte verwenden zu können, ist gemäß der Erfindung ein Stahleinsatz 21 vorgesehen. Wie .Figur 5 zeigt,
besteht der Stahleinsatz 21 aus einem U-Profil, dessen einer Schenkel etwas langer is«; als der andere. Dieser Einsatz 21
wira in die Schlitze 7,7' der Stütze 1 eingeschoben und erstreckt sich jeweils über die gleiche Länge wie die Lamellen.
In den Schlitz 22 des Einsatzes werden die Lamellen 8, 8',8'',wie in Figur 3 gezeigt, eingesetzt.
Ein Halteelement für Bekleidungsstücke, wie Jacken, Kleider, J---J ist in Fig. 6 dargestellt. Es handelt sich um einen quaderförmigen
Körper 23, dessen Breite 24 etwa der Breite des Schlitzes 16 entspricht und dessen Länge 25 abhängig ist
von dem gewünschten Dekorationseffekt, d.h. der quaderförmige Körper 23 kann mit dem Schlitz 16 abschließen oder
auch herausragen. Im Körper 23 ist eine Bohrung 25 vorhanden, in der ein Haken 26 schwenkbar befestigt ist. Anstelle
einzelner quaderförmiger Körper 23 kann auch ein längerer Einsatz Verwendung finden, in dem eine Vielzahl von Haken
angeordnet sind.
Ein Auflageelement ist in Fig. 7 dargestellt. Es handelt sich um einen Z-förmigen Boden 27, dessen einer Schenkel 28
in den Schlitz 16 einsetzbar ist. .-.uch der 3'·den 27 ist
in gleicher Weise wie die Quader 23 in dem Schlitz 16 verschiebbar.
Ein anderes Auflageelement geht aus rig. 8 hervor, ^s
handelt sich um ein dreieckförmiges Bord 29, das an den
Enden Einsätze 30,31 besitzt, die so ausgebildet sind, daß diese in die Schlitze 16 und 16' eingeschoben v/erden können.
Durch das einschieben in zwei Schlitze wird eine besonders große Stabilität erreicht. Selbstverständlich kann sich das
Bord 29 auch über mehrere Schlitze erstrecken.
Aus Flg. 9 geht noch ein anderer Einsatz hervor, nämlich
ein Traggitter 32. Dieses weist ebenfalls zwei Einsätze 33,34 auf, die in zwei Schlitze 16,16' einsetzbar sind. An die
Streben 35 des Gitters 32 können Bügel gehängt werden. Bei
sich gegenüberstehenden Darbietungswänden können die Gitter aber auch zur Aufnahme von waagrechten Böden dienen.
| 1 | - Stutze |
| 2 | - Schrauben |
| yj | - ',/and |
| 4 | - 'uüboden |
| VJl | - Seitenwangen |
| D | — Sei teriWaiigfcui |
| 7 | - Schlitz |
| 8 | - Lamelle |
| g | - Seitenwangen |
| 10 | - Seitenwangen |
| 11 | - i!-förnige Verlängerung |
| 12 | - j.-i'ürmige Verlängerung |
| 13 | - ,oisnühaunj |
| 14 | - i.ase |
| 15 | - /Zarze |
| 16 | - Schlitz |
| 17 | - i.ase |
| I O | |
| IQ | - Sch^nlcfti |
| 20 | - .Rundung |
| 21 | - Stahleinsatz |
| 22 | - Schlitz |
| 23 | - -..uader |
| 24 | - P'reite |
| 25 | - Bohrung |
| 26 | - J^aken |
| 27 | - :oden |
| 28 | - Schenkel |
| 29 | - Bord |
| 31 | '-ansutze |
| 32 | - traggitter |
| 33 | - Einsätze |
| 34 | - Einsätze |
| 35 | - Strebe |
Claims (15)
1. Darbietungswand für Verkaufsobjekte, gekennzeichnet durch mindestens eine senkrechte Stützte (1) und mindestens zwei
darin übereinander angeordneten Schlitzen (7,7'), die schräg nach unten und parallel zueinander verlaufen und
ferner gekennzeichnet durch eine den Schlitzen (7,7') angepaßte und in diese einsteckbare U-förmige Lamelle (8,8',8'')
mit schräg nach unten gerichteten Schenkeln (10'' bzw.9,10
bzw. 9')·
2* Darbietungswand für VerkaufsObjekte nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der untere Schenkel (10) der Lamelle (8) eine einen U-förmigen Schlitz bildende Verlängerung
(11) aufweist, in die der obere Schenkel (9') einer weiteren Lamelle (81) einsteckbar ist.
3. Darbietungswand für Verkaufsobjekte nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der obere Schenkel (9) der Lamel_e (8) eine ein L bildende Verlängerung (12) aufweist,
die in den unteren Schenkel (10'·) einer weiteren Lamelle (8!f) einsteckbar ist.
4·· Darbietung swand für Verkaufsobjekte nach einem der Ansprüche
1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (1) Ein U-Profil besitzt, welches vorzugsweise an einer Wand (3)
befestigbar oder mit einem Fuß versehbar ist.
5. Darbietungswand für Verkaufsob*ekte nach einem der Ansprüche
1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Verlängerungen (11,12 bzw. 11fl bzw. 12') der Lamellenschenkel
(9,10 bzw. 10* * bzw 9') um 180° nach außen umgebogen
sind.
6. Darbietungswand für Verkaufsobjekt& n^ch einem der Ansprüche
1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Lamellenschenkel (9f9') eine Warze (15) aufweist.
7. Darbietun^swand für Verkaufsobjekte nach inem der .Jisprüche
1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die och^itze (',',7')
auf der einen ;Jeite eine Ausnehmung (13) aufweisen und au:'
der anderen Seite eine Nase (14,14').
8. Darbietungswand für Verkauf sob j ekte nach einem der ..nsprüche
1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die χ amelle (8 ,8'')
am Übergang zum unteren Schenkel (10,10''; eine ..ase (17,17' ')
aufweist.
9. Darbietungswand für Verkaufsobjekte nach einem der Ansprüche
1.-8. dadurch gekennzeichnet, da!3 sich die i.amelle
(18) bis in die Nähe der Nase (1711) der lamelle (8'1)
erstreckt.
10. Darbietungswand für Verkaufsobjekte nach Anspruch 9>
dadurch gekennzeichnet, daß der obere Schenkel (19) der Lamelle (18) Z-förmig ausgebildet ist.
11. Darbietungswand für Verkaufsobjekte nach einem der Ansprüche 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß in die
Schlitze (7,7') der Stütze (1) sich über eine beliebige Länge erstreckonde U-förmige Stahlprofile (21) einsetzbar
sind, die zur Aufnahme der Lamellen (8,18) ausgebildet sind.
12* Darbietungswand nach einem der Ansprüche 1-11, gekennzeichnet
durch einen quaderförmigen Körper (23), der in den Schlitz (16) einnetzbar und gegebenenfalls in diesem
verschiebbar ist, wobei der Körper (23) eine Bohrung (25) aufweist, in der ein schwenkbarer Haken (26) angeordnet ist.
13· Darbietungswand für Verkaufsobjekte nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere quaderförmig Körper (23)
zu einem gemeinsamen ilinsatz zusammengefaßt sind.
3 - '■
14. jarbietunjswand für Verkauisobjekte nach einem der Ansprüche
1 - 15» ^kennzeichnet durch einen Z-i'örmigen
liodon (27), dessen einer LJch-nJ:el (2b) in den Schlitz (16)
eincütsbar und Kegebenüni'aliS in diesem verschiebbar- ist.
15. Darbie^ungswand für Verkaufsobjek+e nach einem der Ansprüche
1 - 14t gekennzeichnet durch ein in zwei Schlitze (16,
16') einsetzbares Traggitter (32), Bord (29) od. dgl.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2246549 | 1972-09-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7234923U true DE7234923U (de) | 1973-08-09 |
Family
ID=1285096
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7234923U Expired DE7234923U (de) | 1972-09-22 | Darbietungswand für Verkaufsobjekte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7234923U (de) |
-
0
- DE DE7234923U patent/DE7234923U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2246549C3 (de) | Darbietungswand für Verkaufsobjekte | |
| DE7234923U (de) | Darbietungswand für Verkaufsobjekte | |
| DE3634543A1 (de) | Verbindungselement fuer drahtstaender bzw. regale aus gitterfoermigen drahtgeflechten | |
| CH422259A (de) | Lagergestell | |
| DE1911331A1 (de) | Fachboden,insbesondere fuer Stufenregale | |
| DE834737C (de) | Regal | |
| DE1659954A1 (de) | Vertaefelung | |
| DE8411355U1 (de) | Vorrichtung zum Aufhängen insbeondere kleinerer Wäschestücke | |
| DE889742C (de) | Haengemappe mit einem oder mehreren Linealen als Organ zum Aufhaengen in einer Lade,einem Schrank, Rahmen od. dgl. | |
| DE2064538A1 (de) | Einbauwand | |
| DE1192808B (de) | Aufhaengevorrichtung fuer Deckenplatten von Unterdecken | |
| DE1884477U (de) | Befestigungsvorrichtung fuer wandverkleidungen. | |
| DE1993666U (de) | Winkelfoermige konsole fuer die abstuetzung von wandborden od. dgl. | |
| DE1654464C (de) | Zerlegbares Regal mit Pfosten, mit mindestens einem Fachboden, der nach unten weisende flanschartige Randabkantungen aufweist, und mit Fachboden-Tragstücken | |
| CH331462A (de) | Einrichtung zum Aufhängen von Zeichnungen, Plänen, Karten, Bildern und dergleichen | |
| AT219217B (de) | Aus lösbar miteinander verbundenen Einzelelementen aufgebauter Einrichtungsgegenstand, insbesondere Kleiderwand | |
| DE2633313B2 (de) | Gerätehaus | |
| DE1176809B (de) | Regal, bestehend aus leiterartigen Seitenteilen | |
| DE1778353A1 (de) | Horizontal ausziehbarer Tragbuegel | |
| DE1143310B (de) | Wandregal | |
| DE1983687U (de) | Aufhaengevorrichtung fuer wand- und haengeschraenke, regale od. dgl. | |
| DE2225955A1 (de) | Montagewand | |
| DE20303781U1 (de) | Regalsystem zum Abstellen von Gegenständen | |
| DE1994805U (de) | Vorrichtung zum aufhaengen von vitrienen oder aehnlichen gegenstaenden. | |
| DE6751442U (de) | Kleiderablage. |