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DE7234923U - Darbietungswand für Verkaufsobjekte - Google Patents

Darbietungswand für Verkaufsobjekte

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Publication number
DE7234923U
DE7234923U DE7234923U DE7234923DU DE7234923U DE 7234923 U DE7234923 U DE 7234923U DE 7234923 U DE7234923 U DE 7234923U DE 7234923D U DE7234923D U DE 7234923DU DE 7234923 U DE7234923 U DE 7234923U
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DE
Germany
Prior art keywords
wall
lamella
presentation
sales
sales objects
Prior art date
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Expired
Application number
DE7234923U
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English (en)
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PFP ANSTALT fur PRODUKTENTWICKLUNG und VERWERTUNG
Original Assignee
PFP ANSTALT fur PRODUKTENTWICKLUNG und VERWERTUNG
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Publication date
Publication of DE7234923U publication Critical patent/DE7234923U/de
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Description

Anstalt für Produktentwicklung
und Verwertung
Darbietungswand für Verkaufsobjekte
Die Erfindung bezieht sich auf eine Darbietungswand für Verkaufsobjekte aller Art, wie z.B. Bekleidungsstücke, Schuhs, Hüte, Eßwaren, Trinkwaren, Eisenwaren.
Es sind Darbietungswände bekannt, die in Regalform aufgebaut sind, wobei im Prinzip mindestens zwei Stützen mit Kaiteelementen vorhanden sind und entsprechend gestaltete Platten an den Halteelementen befestigt werden. Bei dieser Form ist für die Darbietungswand ein einmal festgelegtes immer gleichbleibendes Achsmaß vorhanden. Mr den Dekorateur gibt es als Variationsmöglichkeit nur die Anordnung der Verkaufsobjekte auf den Platten.
Aufgabe der Erfindung ist eine Darbietungswand für Verkaufsobjekte, bei der die Anordnung der Auflage-, Befestigungsoder Halteelemente für die Verkaufsobjekte unabhängig von dem Achsmaß der Befestigungselemente für die Stützelemente der 7/and ist und Auflage-, Befestigungs- oder Halteelemente beliebiger Art auch in Kombination an einer Darbietungswand verwendet werden können.
Gemäß der Erfindung wird eine Darbietungswand vorgeschlagen, die gekennzeichnet ist durch mindestens zwei darin übereinander angeordneten Schlitzen (7,7'), die schräg nach unten
— 2
und parallel zueinander verlaufen und ferner gekennzeichnet durch eine den Schlitzen (7,7') angepaßte und in diese einsteckbare U-förmige Lamelle (8,8',8'') mit schräg nach unten gerichteten Schenkeln (1O'· bzw. 9,10 bzw. 91
Die erfindungsgemäße Darbietungswand erlaubt die Verwendung unterschiedlich langer Lamellen übereinander bei Verwendung einer einzigen Stütze. In die Lamellen können Auflage, Befestigungs- und Halteelemente für die Verkaufsobjekte beliebiger Art an beliebiger Stelle eingesetzt werden. Die Anordnung der Elemente ist daher unabhängig vom Achsmaß.
Gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung weist der untere Schenkel der Lamelle eine einen U-förmigen Schlitz bildende Verlängerung auf, in die der obere Schenkel einer weiteren Lamelle einsteckbar ist. Dementsprechend ist in Weiterbildung der Erfindung der- obere Schenkel der Lamelle mit einer sin L bildenden Verlängerung versehen. die in den unteren Schenkel einer wei^r^n Lamelle einsteckbar ist.
Durch diese Ausbildung der Lamellen wird erreicht, daß dröi Lamellen zusammen mit den Schlitzen ein System bilden, wobei jeweils zwei Lamellen zusammen die Aufnahme für die Auflage-, Befestigungs- oder Halteelemente für die Verkaufs-O Objekte bilden und die Lamellen sich gegenseitig in den Schlitzen halten.
Erfindungsgemäß wird die Stütze als U-Profil ausgebildet, welches vorzugsweise an einer Wand befestigbar oder mit einem Fuß versehbar ist. Das U-Profil hat insbesondere bei einzeln stehenden Stützen den Vorteil einer größeren Stabilität für die Auflage der Lamellen, da die Schlitze in beiden Seitenwangen des U-Profils vorgesehen werden. Aber auch bei Anordnung mehrerer Stützen nebeneinander ist,vor allem bei schweren Otjekten, die doppelte Auflagerung der Lamellen von Vorteil.
7214913 -M. η
In weiterer Ausbildung der .-rfindun,; sind diu ^nden der Lamellenschenkel um 180 nach au Ii en umgebogen. Lies bietet den Vorteil einer besonderen Versteifung der i.amelluii ai den Stellen der größten Belastung und erlaubt die Verwendung einer dünneren Wand stance in dein anderen der Lamelle.
Der obere Lamellenschenkel weist eine Jarze auf. Liese dient zur Halterung der Auflage-, Befestigung- und ilalteelemente, die in den Schlitz eingehakt werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in den ijeichnunt;en erläutert und näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der Stütze und Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch die Stütze nach 'ig. 1 Fig. 3 zeigt die Anordnung eines LamellensyctcKG i.\ der
Fig. 4 zeigt die Anordnung einer Speziallaaelle Fig. 5 zeigt einen Versteifungseinsatz Fig. 6 zeigt ein Halteelement für Kleider, das in die
Lamellenschlitze einsetzbar ist. Fig. 7 bis 9 zeigen v/eitere aufläge- und Hi.lteelemente
Fig. 1 zeigt die Seitenansicht einer senkrecht auf dein Fußboden 4 stehenden Stütze 1. Diese ist,v/ie Fig. 2 zei;rt, als ein U-Profil ausgebildet. In ähnlicher .eise ist aber auch die Verwendung eines T-Pröfils denkbar oder einer einfachen Platte. Die U-förmige Stütze 1 ist mittels Schrauben 2 an einer tfand 3 befestigt, .-.uch andere Befestigungsarten sind vorteilhaft möglich, wie z.B. ein ,.-'estklenraen zwischen Fußboden 4 und Decke, ein .-.ufhängen an einem Deckenhaken oder das Anbringen eines Fußes an der Stütze 1. Jie Stütze wird im allgemeinen aus Stahl oder .leichtmetall hergestellt.
In den .'.eitenv/a:.gen ο ,6 der Stütze 1 sind Schlitze übereinander angebracht, von denen in Pig. 1 einer dargestellt u:i."> ::iit 7 bezeichnet ist. Der Schlitz 7 hat eine bestimmte . orm au:"" die später noch eingegangen wird.
In i ;. 3 sind zv/.-i Schlitz · 7 und 7' zu sehen, in diesen Schlitzen sind drei . aL-ellen o,i_' und &'' angeordnet, Alle - aiaelle.. 8 Iv.bür. den gleichen querschnitt, bestehen aus ■.unststoff, eicht:i:etail oder Stahl, je nach Belastung und gewünschter architektonischer Gestaltung und sind von beliebiger i.änge. Die lamelle 8 besteht aus einem ü-förmigen Profil mit schräg nach unten ""■erlaufenden Seitenwangen 9,10. An die Seitenwange 10 schließt sich eine ein U bildende Verlängerung 11 an; an die Seitenwange 9 eine ein L bildende V e r1äng e rung 12.
Die .nden der beiden Verlängerungen 11,12 sind um 180 nach auüen eingebogen und bilden so eine Verstärkung. Dieses Umbiegen dient aber auch noch einem v/eiteren Zweck, auf den noch eingegangen wird.
Der untere Teil 10,11 der Lamelle 8 befindet sich in dem Schlitz 7', der an der einen Seite eine Ausnehmung 13 und an der anderen Seite eine Nase 14 aufweist. Der Teil 10,11 wird nun so in den schlitz 7 hineingeschoben, daß er mit seiner breite in der Aussparung 13 und zwischen dieser und der Nase H hindurchgeführt wird. Am Ende der Aussparung 13 erfolgt dann ein gewisses Zusammendrücken des Teiles 10,11, der nach Passieren der Nase 13 zurückfedert. Nun legt sich das gefaltete Ende der Verlängerung 11 gegen die Nase 13 an und die Seitenwange 10 der Lamelle 8 ist fest in dem Schlitz 71 arretiert.
Ia dem Schlitz 7, der die gleiche Porm wie Schlitz 7' hat, befindet sich bereits die untere Seitenwange Iu'1 der
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Lamelle 8'·, die wiederum die gleiche l?orm hat wie die Seitenwange 10 der Lamelle 8. In den aus Seitenwange 10·' und Verlängerung 11'' gebildeten Schlitz wird die Seitenwange 9 mit Verlängerung 12 der Lamelle 8 eingeschoben. Die Verlängerung 12 ist dabei so groß, daß sie gerade in den von den Teilen 10'' und 11 " gebildete Verlängerung paßt. Das nach außen umgebogene Ende der Verlängerung 12 dient zur Führung in dem Schlitz und zur Stabilisierung.
Die Seitenwange 9 der Lamelle 8 und die Seitenwange 10'' der Lamelle 81' bilden zusammen einen Schlitz 16. der sich über die gesamte Länge der beiden Lamellen erstreckt. In diesem Schlitz 16 können nunmehr Auflage-, Befestigungsoder Halteelemente bekannter Art oder spezieller Art an beliebiger Stelle eingesteckt werden, Einige werden nachfolgend beschrieben. Zur Arretierung dieser Elemente dient die „Varze 15 und die Nase 17.
In gleicher Weise wie bereits beschrieben, wird auch durch die Seitenwange 10 der Lamelle 8 und die Seitenwange 9'' der Lamelle 8' ein Schlitz 16' zur Aufnahme der Halteelemente etc. geschaffen.
Die Anzahl der in einer Darbietungswand vorhandenen Schlitze ist beliebig und richtet sich nacn der gewünschten Form der Darbietung. Um aber auch hier noch flexibler zu sein und die Gestaltung der Darbietungswand variieren zu können, wird erfindungsgemäß eine .Haarfugenlamelle vorgeschlagen, wie aie in Fig. 4 dargestellt ist. In dem Schlitz 7 der Stütze 1 befindet sich bereits die beschriebene Lamelle 811. m den durch diese Lamelle gebildeten Schlitz ist die Haarfugenlamelle 18 eingeschoben. Beide Schenkel der Lamelle 18, von denen nur der Schenkel 19 dargestellt ist, sind Z-förmig ausgebildet und haben eine Breite, die der Größe des Schlitzes der Lamelle 8»· entspricht. Die Lamelle 18 wird durch die Nase 17'' bzw. 17 in den Schlitzen gehalten. Durch die
Rundung 20 der Lamelle 8 entsteht zusammen mit der Nase 17'' eine Haarfuge. Mit der Haarfugenlamelle wird dadurch einmal ein nicht erforderlicher Schlitz für die Halteelemente etc. abgedeckt und zum anderen eine architektonisch gutaussehende Haarfuge erreicht. Die Haarfugenlamellen bieten auch die Möglichkeit einer farblichen Auflockerung bzw. Gestaltung einer Darbietungswand, wenn sie verschiedenfarbig ausgebildet sind oder aus unterschiedlichen Materialien bestehen.
Bei der Gestaltung von Darbietungswänden wird Wert auf eine leichte Ausführung gelegt. Um aber die erfindungsgemäße besonders leichte Darbietungswand, die vorzugsweise aus dünnen Blechprofilen oder Kunststoff besteht, auch für schwerere Objekte verwenden zu können, ist gemäß der Erfindung ein Stahleinsatz 21 vorgesehen. Wie .Figur 5 zeigt, besteht der Stahleinsatz 21 aus einem U-Profil, dessen einer Schenkel etwas langer is«; als der andere. Dieser Einsatz 21 wira in die Schlitze 7,7' der Stütze 1 eingeschoben und erstreckt sich jeweils über die gleiche Länge wie die Lamellen. In den Schlitz 22 des Einsatzes werden die Lamellen 8, 8',8'',wie in Figur 3 gezeigt, eingesetzt.
Ein Halteelement für Bekleidungsstücke, wie Jacken, Kleider, J---J ist in Fig. 6 dargestellt. Es handelt sich um einen quaderförmigen Körper 23, dessen Breite 24 etwa der Breite des Schlitzes 16 entspricht und dessen Länge 25 abhängig ist von dem gewünschten Dekorationseffekt, d.h. der quaderförmige Körper 23 kann mit dem Schlitz 16 abschließen oder auch herausragen. Im Körper 23 ist eine Bohrung 25 vorhanden, in der ein Haken 26 schwenkbar befestigt ist. Anstelle einzelner quaderförmiger Körper 23 kann auch ein längerer Einsatz Verwendung finden, in dem eine Vielzahl von Haken angeordnet sind.
Ein Auflageelement ist in Fig. 7 dargestellt. Es handelt sich um einen Z-förmigen Boden 27, dessen einer Schenkel 28
in den Schlitz 16 einsetzbar ist. .-.uch der 3'·den 27 ist in gleicher Weise wie die Quader 23 in dem Schlitz 16 verschiebbar.
Ein anderes Auflageelement geht aus rig. 8 hervor, ^s handelt sich um ein dreieckförmiges Bord 29, das an den Enden Einsätze 30,31 besitzt, die so ausgebildet sind, daß diese in die Schlitze 16 und 16' eingeschoben v/erden können. Durch das einschieben in zwei Schlitze wird eine besonders große Stabilität erreicht. Selbstverständlich kann sich das Bord 29 auch über mehrere Schlitze erstrecken.
Aus Flg. 9 geht noch ein anderer Einsatz hervor, nämlich ein Traggitter 32. Dieses weist ebenfalls zwei Einsätze 33,34 auf, die in zwei Schlitze 16,16' einsetzbar sind. An die Streben 35 des Gitters 32 können Bügel gehängt werden. Bei sich gegenüberstehenden Darbietungswänden können die Gitter aber auch zur Aufnahme von waagrechten Böden dienen.
1 - Stutze
2 - Schrauben
yj - ',/and
4 - 'uüboden
VJl - Seitenwangen
D — Sei teriWaiigfcui
7 - Schlitz
8 - Lamelle
g - Seitenwangen
10 - Seitenwangen
11 - i!-förnige Verlängerung
12 - j.-i'ürmige Verlängerung
13 - ,oisnühaunj
14 - i.ase
15 - /Zarze
16 - Schlitz
17 - i.ase
I O
IQ - Sch^nlcfti
20 - .Rundung
21 - Stahleinsatz
22 - Schlitz
23 - -..uader
24 - P'reite
25 - Bohrung
26 - J^aken
27 - :oden
28 - Schenkel
29 - Bord
31 '-ansutze
32 - traggitter
33 - Einsätze
34 - Einsätze
35 - Strebe

Claims (15)

1. Darbietungswand für Verkaufsobjekte, gekennzeichnet durch mindestens eine senkrechte Stützte (1) und mindestens zwei darin übereinander angeordneten Schlitzen (7,7'), die schräg nach unten und parallel zueinander verlaufen und ferner gekennzeichnet durch eine den Schlitzen (7,7') angepaßte und in diese einsteckbare U-förmige Lamelle (8,8',8'') mit schräg nach unten gerichteten Schenkeln (10'' bzw.9,10 bzw. 9')·
2* Darbietungswand für VerkaufsObjekte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Schenkel (10) der Lamelle (8) eine einen U-förmigen Schlitz bildende Verlängerung (11) aufweist, in die der obere Schenkel (9') einer weiteren Lamelle (81) einsteckbar ist.
3. Darbietungswand für Verkaufsobjekte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Schenkel (9) der Lamel_e (8) eine ein L bildende Verlängerung (12) aufweist, die in den unteren Schenkel (10'·) einer weiteren Lamelle (8!f) einsteckbar ist.
4·· Darbietung swand für Verkaufsobjekte nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (1) Ein U-Profil besitzt, welches vorzugsweise an einer Wand (3) befestigbar oder mit einem Fuß versehbar ist.
5. Darbietungswand für Verkaufsob*ekte nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Verlängerungen (11,12 bzw. 11fl bzw. 12') der Lamellenschenkel (9,10 bzw. 10* * bzw 9') um 180° nach außen umgebogen sind.
6. Darbietungswand für Verkaufsobjekt& n^ch einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Lamellenschenkel (9f9') eine Warze (15) aufweist.
7. Darbietun^swand für Verkaufsobjekte nach inem der .Jisprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die och^itze (',',7') auf der einen ;Jeite eine Ausnehmung (13) aufweisen und au:' der anderen Seite eine Nase (14,14').
8. Darbietungswand für Verkauf sob j ekte nach einem der ..nsprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die χ amelle (8 ,8'') am Übergang zum unteren Schenkel (10,10''; eine ..ase (17,17' ') aufweist.
9. Darbietungswand für Verkaufsobjekte nach einem der Ansprüche 1.-8. dadurch gekennzeichnet, da!3 sich die i.amelle (18) bis in die Nähe der Nase (1711) der lamelle (8'1) erstreckt.
10. Darbietungswand für Verkaufsobjekte nach Anspruch 9> dadurch gekennzeichnet, daß der obere Schenkel (19) der Lamelle (18) Z-förmig ausgebildet ist.
11. Darbietungswand für Verkaufsobjekte nach einem der Ansprüche 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß in die Schlitze (7,7') der Stütze (1) sich über eine beliebige Länge erstreckonde U-förmige Stahlprofile (21) einsetzbar sind, die zur Aufnahme der Lamellen (8,18) ausgebildet sind.
12* Darbietungswand nach einem der Ansprüche 1-11, gekennzeichnet durch einen quaderförmigen Körper (23), der in den Schlitz (16) einnetzbar und gegebenenfalls in diesem verschiebbar ist, wobei der Körper (23) eine Bohrung (25) aufweist, in der ein schwenkbarer Haken (26) angeordnet ist.
13· Darbietungswand für Verkaufsobjekte nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere quaderförmig Körper (23) zu einem gemeinsamen ilinsatz zusammengefaßt sind.
3 - '■
14. jarbietunjswand für Verkauisobjekte nach einem der Ansprüche 1 - 15» ^kennzeichnet durch einen Z-i'örmigen liodon (27), dessen einer LJch-nJ:el (2b) in den Schlitz (16) eincütsbar und Kegebenüni'aliS in diesem verschiebbar- ist.
15. Darbie^ungswand für Verkaufsobjek+e nach einem der Ansprüche 1 - 14t gekennzeichnet durch ein in zwei Schlitze (16, 16') einsetzbares Traggitter (32), Bord (29) od. dgl.
DE7234923U 1972-09-22 Darbietungswand für Verkaufsobjekte Expired DE7234923U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2246549 1972-09-22

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DE7234923U true DE7234923U (de) 1973-08-09

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DE7234923U Expired DE7234923U (de) 1972-09-22 Darbietungswand für Verkaufsobjekte

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