DE20303781U1 - Regalsystem zum Abstellen von Gegenständen - Google Patents
Regalsystem zum Abstellen von GegenständenInfo
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Description
Meissner, BOLTt; & PMtner
Anwaltssozietät GbR
Anmelder . „
Adresse:
Tecklenborg, Kegel GmbH
H·"*-™·» ÄÄ348740
27572 Bremerhaven Telefax +49-421-342296
Unser Zeichen: TBK-11-DE
Datum: 7. März 2003/6228
Regalsystem zum Abstellen von Gegenständen
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Regalsystem mit zumindest einer Regalablage, insbesondere Holzbrett, zum Abstellen von Gegenständen.
Derartige Systeme bestehen häufig aus einer Anzahl von vertikal übereinander angeordneten Regalablagen bzw. Regalboards, die untereinander verbunden sind, beispielsweise mittels starrer Verbindungsprofile aus Metall, Kunststoff oder dergleichen. Derartige Regalsysteme sind als Standregale ausgebildet. Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl von anderen Regalsystemen, beispielsweise Systeme mit Halteleisten, die an Raumwände geschraubt werden und in die Regalarme eingesteckt werden, auf denen dann die einzelnen Regalablagen häufig in Form von Brettern aufgelegt werden.
Bei den Standregalen mit starren Verbindungsprofilen ist es in den meisten Fällen so, dass deren Herstellung vergleichsweise aufwendig und teuer ist. Außerdem gleichen sich diese Regalsysteme ästhetisch untereinander sehr stark.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, dem Stand der Technik ein neues Regalsystem zur Verfügung zu stellen, das kostengünstig und einfach herzustellen ist, und das gegenüber konventionellen Regalsystemen einen anderen ästhetischen Gesamteindruck vermittelt.
20020844
Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Regalsystem der eingangs genannten Art, bei dem an den Regalablagen seilartige Aufhängungsmittel befestigt sind, mit denen die Regalablagen derart an einer horizontal oder geneigt verlaufenden Fläche, insbesondere einer Zimmer- oder Raumdecke befestigbar sind, dass die Regalablagen horizontal im Raum hängen.
Es werden also keine starren Verbindungen zwischen den einzelnen Regalablagen vorgesehen, sondern bewegliche - möglicherweise auch elastische - seilartige Verbindungsmittel, die gleichzeitig als Aufhängungsmittel dienen, so dass das Regalsystem von der Raumdecke herabhängen kann.
Vorteilhafterweise ist eine Mehrzahl von Regalablagen vorgesehen, die im hängenden Zustand des Regalsystems untereinander und mit vertikalen Abständen zueinander angeordnet sind. Die einzelnen Regalablagen selbst können dabei identische Formen aufweisen, natürlich ist es aber auch möglich, dass die Regalablagen verschiedene Formen haben.
In einer besonderen Ausführungsform der Erfindung sind die seilartigen Aufhängungsmittel dadurch an der Mehrzahl der Regalablagen befestigt, dass bezogen auf den hängenden Zustand des Regalsystems in den Regalablagen in Vertikalrichtung durchgehende Löcher zum Durchführen der seilartigen Aufhängungsmittel ausgebildet sind, wobei Sicherungsmittel die Regalablagen in ihrer Position zu den seilartigen Aufhängungsmitteln und damit in ihrer vertikalen Stellung im Raum halten. Die Regalablagen werden an den Seilen also ähnlich wie Perlen einer Perlenkette aufgereiht.
Im Übrigen ist es aber auch denkbar, dass die seilartigen Aufhängungsmittel nicht über das Löchersystem mit den Regalablagen verbunden werden, sondern jeweils an den Außenseiten der Regalablagen vorbeigeführt und an diesen Außenseiten durch Sicherungsmittel befestigt werden.
Dabei ist zu beachten, dass die bezogen auf den hängenden Zustand des Regalsystems unterste Regalablage nicht notwendigerweise über durchgehende Löcher verfügen muss. Es können beispielsweise auch Sacklöcher vorgesehen sein, in die das Ende jedes seilartigen Aufhängungsmittels eingesteckt wird. Weiter kann das unterste Brett auch Ösen aufweisen, mit denen das jeweilige Ende des seilartigen Aufhängungsmittels verbunden wird.
Was die oben genannten Sicherungsmittel angeht, so können dies Schrauben, Nägel oder dergleichen sein, die von außen in die Seiten, insbesondere die Stirnseiten der Regalablagen eingebracht werden und die die seilartigen Aufhängungsmittel zumindest teilweise durchdringen. Dieses Durchdringen ermöglicht das Festlegen der Regalablagen am jeweiligen seilartigen Aufhängungsmittel. Es sind natürlich noch eine Vielzahl von anderen Sicherungsmitteln vorstellbar, beispielsweise Klammerelemente, die unterhalb der Regalablagen jeweils, insbesondere verschiebbar, an den seilartigen Aufhängungsmitteln befestigt werden.
Vorteilhafterweise kann das gesamte Regalsystem im Übrigen als Bausatz vertrieben werden, wobei der Verbraucher die einzelnen vertikalen Positionen der Regalablagen an den seilartigen Aufhängungsmitteln mithilfe der Sicherungsmittel beim Zusammenbau selbst bestimmen kann.
Was die Form der Regalablagen betrifft, so können diese vorteilhafterweise im Wesentlichen quaderförmig ausgebildet sein, mit rechteckigen oder quadratischen Ober- und Unterseiten, wobei die durchgehenden Löcher in ihrer Position hinsichtlich dieser rechteckigen oder quadratischen Ober- und Unterseiten der Regalablagen auf den durch die Längs- und Querseiten definierten Winkelhalbierenden angeordnet sind.
Insbesondere wenn pro Regalablage vier Löcher vorgesehen sind, wird bei dieser Anordnung der Löcher eine statisch besonders günstige Lösung erreicht. Dabei können pro Regalablage zwei seilartige Aufhängungsmittel vorgesehen sind, wobei jedes Aufhängungsmittel durch jeweils zwei Löcher der Regalablage geführt wird. Obwohl dabei insgesamt vier Löcher vorhanden sind, werden bei dieser Ausführungsform dennoch nur zwei seilartige Aufhängungsmittel eingesetzt, da jedes davon durch eine vertikale Reihe von Löchern einzelner Regalablagen nach oben geführt wird, oberhalb der obersten Regalablage einen Umkehrpunkt bildet, und dann entsprechend in der anderen vertikalen Löcherreihe nach unten geleitet wird. Im Umkehrpunkt wird das Ausführungsmittel beispielsweise an einem Haken aufgehängt. Natürlich ist es auch möglich, pro Loch ein einzelnes Aufhängungsmittel vorzusehen, das auch einzeln aufgehängt wird. Es ist natürlich auch möglich, dass weniger oder mehr als vier Löcher - bei entsprechend angepasster Zahl der seilartigen Aufhängungsmittel - pro Regalablage ausgebildet sind.
Insbesondere bei ausreichend langen Regalablagen kann es sinnvoll sein, dass pro Regalablage sowohl tragende seilartige Aufhängungsmittel vorgesehen sind als auch zur zusätzlichen Regalablagenunterteilung weitere, insbesondere statisch unbedeutende seil-
artige Aufhängungsmittel. Diese statisch unbedeutenden seilartigen Aufhängungsmittel können dann in Bezug auf die Längserstreckung der Regalablagen mittig angeordnet sein, wobei sie genau wie die tragenden seilartigen Aufhängungsmittel durch Löcher der Regalablagen geführt werden. Auch sie können an der Raumdecke befestigt werden. Damit sie statisch unbedeutend sind, ist es dann notwendig, sie mit den Regalablagen so zu verbinden, dass in Grenzen eine Beweglichkeit in vertikaler Richtung möglich ist. Bei exakter Ausrichtung aller seilartigen Aufhängungsmittel und der Regalablagen ist es allerdings auch denkbar, die zusätzlichen Aufhängungsmittel ebenfalls tragend auszubilden.
Zum Aufhängen des Regalsystems an der Raumdecke können die seilartigen Aufhängungsmittel Befestigungsmittel wie Schlaufen, Ösen oder dergleichen aufweisen oder bilden. Besonders günstig ist es, wenn jeweils zwei seilartige Aufhängungsmittel an der Regalsystemoberseite miteinander verbunden sind, so dass sich automatisch für jeweils zwei Aufhängungsmittel, die oben zusammengeführt werden, eine Aufhängungsmöglichkeit ergibt.
Um ein Schaukeln des Regalsystems im Raum vollständig zu unterbinden, ist es denkbar, dass die seilartigen Aufhängungsmittel Befestigungsmittel wie Schlaufen, Ösen oder dergleichen aufweisen oder bilden, mittels derer die Aufhängungsmittel endseitig zusätzlich am Raum- oder Zimmerboden befestigbar sind. Wenn wie oben beschrieben in den Regalablagen Löcher vorgesehen sind, muss bei dieser Variante auch die unterste Regalablage Löcher aufweisen, durch die die Aufhängungsmittel bis zum Boden hindurchgeführt und dort mit diesem verankert werden.
Was die seilartigen Aufhängungsmittel angeht, so können vorteilhafterweise geschlagene oder geflochtene Seile eingesetzt werden, insbesondere aus chemischen oder natürlichen Textilien, aber auch Seile aus Kunststoff sowie seilartige Aufhängungsmittel aus Drähten oder dergleichen.
Um zu verhindern, dass die Gegenstände, die sich auf den Regalablagen befinden, herunterfallen, können an einer oder beiden Längs- und/oder Querseiten auf der Oberseite der Regalablage Leisten angeordnet sein, die nach oben vorstehen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines speziellen Ausführungsbeispiels, aus den beigefügten Zeichnungen sowie aus den Unteransprüchen.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 drei erfindungsgemäße Regalsysteme von vorne;
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt einer Regalablage des Regalsystems gemäß Fig. 1;
Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt der Regalablage von Fig. 2 im Schnitt;
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Regalsystems von vorne;
Fig. 5 die Regalablage von Fig. 2 in Draufsicht.
Fig. 1 zeigt drei erfindungsgemäße Regalsysteme 10, die inmitten eines Raumes 11 angeordnet sind, der in üblicher Weise einen Boden 12, eine Wand 13 und eine Decke 14 aufweist. Ein einzelnes Regalsystem 10 besteht dabei aus einer Mehrzahl von Regalablagen 15, speziell Holzbrettern, die vertikal übereinander angeordnet sind und über geschlagene Seile 16 an der Decke 14 aufgehängt sind. Es können natürlich auch andere Materialien für die Regalablagen 15 eingesetzt werden, wie beispielsweise Kunststoff.
Die Regalablagen 15 bzw. Bretter 15 weisen, wie insbesondere aus Fig. 5 zu erkennen ist, in ihren Außenbereichen Löcher 17 auf, die die gesamte Dicke bzw. Höhe der Bretter durchdringen. Diese Löcher 17 sind hinsichtlich der Ober- oder Unterseite der Bretter 15 auf den gestrichelt gezeichneten Winkelhalbierenden angeordnet, die sich zwischen den Längsseiten 18 und den Querseiten 19 der Oberseite der Bretter 15 ergeben. Natürlich sind auch verschiedene andere Anordnungen der Löcher 17 denkbar. Pro Regalablage 15 gibt es vier Löcher 17.
Die Bretter 15 sind an den Seilen 16 aufgereiht, indem die Seile 16 durch die Löcher 17 der Bretter 15 hindurchgeführt wurden. Um die Bretter 15 an den Seilen 16 zu befestigen, so dass sie horizontal im Raum 11 hängen können und voneinander vertikal beabstandet sind, damit Gegenstände wie die in Fig. 1 dargestellten Bücher auf den Regalablagen 15 abgestellt werden können, werden die Regalablagen 15 mittels Schrauben 20, wie in Fig. 3 gezeigt ist, an den Seilen 16 gehalten. Die Schrauben 20 durchtreten die Stirnseiten 21 der quaderförmigen Bretter 15 und sind so lang, dass sie auch durch das Seil 16 ge-
schraubt werden können. Durch diese Maßnahme werden die Bretter 15 an dem jeweiligen Seil 16 befestigt.
Um die Regalsysteme 10 an der Decke 14 zu befestigen, sind in die Decke 14 Ösen 22 eingeschraubt, durch die die Seile 16 hindurchgeführt werden können. Ein Seil 16, ist bezogen auf die Quererstreckung der Bretter 15 durch zwei gegenüberliegende Löcher 17 geführt, was dazu führt, dass es oberhalb des obersten Brettes 15 einen Umkehrpunkt bildet, an dem das Regalsystem 10 aufgehängt wird. Jedes Seil 16 ist also durch jeweils zwei vertikale, übereinander angeordnete Löcherreihen des Regalsystems 10 geführt.
Natürlich kann auch pro Loch 17 jeweils ein Seil 16 vorgesehen werden. Oberhalb des obersten Brettes 15 können diese dann miteinander verbunden oder einzeln an der Decke 14 aufgehängt werden. In dieser Hinsicht gibt es eine Vielzahl von Variationsmöglichkeiten.
In Fig. 4 ist ein weiteres Regalsystem 23 gezeigt. Gleiche Teile werden mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet wie bei dem Regalsystem 10. Das Regalsystem 23 unterscheidet sich von dem Regalsystem 10 dahingehend, dass die Seile 16 nicht mit dem untersten Brett 15 des Regalsystems 23 abschließen, sondern weiter bis zum Boden 12 des Raumes 11 geführt werden. Dort werden sie mittels geeigneter Maßnahmen, wie etwa nicht dargestellter Ösen, die in den Boden 12 eingelassen werden, vorzugsweise unter Spannung befestigt, so dass ein unbeabsichtigtes Schwingen des Regalsystems 23 eingedämmt wird.
Anmelder 7. März 2003/6228
TBK-11-DE
Tecklenborg, Kegel GmbH
Herwigstraße 36
Herwigstraße 36
27572 Bremerhaven
| 10 | Regalsystem |
| 11 | Raum |
| 12 | Boden |
| 13 | Wand |
| 14 | Decke |
| 15 | Regalablage |
| 16 | Seil |
| 17 | Loch |
| 18 | Regalablagenlängsseite |
| 19 | Regalablagenquerseite |
| 20 | Schraube |
| 21 | Regalablagenstirnseite |
| 22 | Öse |
| 23 | Regalsystem |
Claims (11)
1. Regalsystem mit zumindest einer Regalablage (15), insbesondere Holzbrett (15), zum Abstellen von Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, dass an der Regalablage (15) seilartige Aufhängungsmittel (16) befestigt sind, mit denen die Regalablage (15) derart an einer horizontal oder geneigt verlaufenden Fläche (14) aufhängbar ist, dass die Regalablage (15) horizontal im Raum (11) hängt.
2. Regalsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Regalablagen (15) vorgesehen sind, die im hängenden Zustand des Regalsystems (10, 23) untereinander und mit vertikalem Abstand zueinander angeordnet sind.
3. Regalsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die seilartigen Aufhängungsmittel (16) dadurch an der Mehrzahl der Regalablagen (15) befestigt sind, dass bezogen auf den hängenden Zustand des Regalsystems (10, 23) in den Regalablagen (15) in Vertikalrichtung durchgehende Löcher (17) zum Hindurchführen der seilartigen Aufhängungsmittel (16) ausgebildet sind, wobei Sicherungsmittel (20) vorgesehen sind, die die Regalablagen (15) in ihrer Position zu den seilartigen Aufhängungsmitteln (16) festlegen.
4. Regalsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsmittel (20) zur Festlegung der Regalablagen (15) in ihrer Position zu den seilartigen Aufhängungsmitteln (16) Schrauben, Nägel oder dergleichen sind, die von außen in die Seiten (21), insbesondere die Stirnseiten (21) der Regalablagen (15) eingebracht werden und die die seilartigen Aufhängungsmittel (16) zumindest teilweise durchdringen.
5. Regalsystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Regalablagen (15) im Wesentlichen quaderförmig ausgebildet sind mit rechteckigen oder quadratischen Ober- und Unterseiten, wobei die durchgehenden Löcher (17) in Bezug auf diese rechteckigen oder quadratischen Ober- und Unterseiten der Regalablagen (15) auf den durch die Längs- und Querseiten (18, 19) definierten Winkelhalbierenden dieser Ober- bzw. Unterseiten angeordnet sind.
6. Regalsystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass pro Regalablage (15) zwei seilartige Aufhängungsmittel (16) vorgesehen sind, wobei jedes Aufhängungsmittel (16) durch jeweils zwei Löcher (17) der Regalablage (15) geführt wird.
7. Regalsystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur zusätzlichen Regalablagenunterteilung weitere, insbesondere statisch unbedeutende seilartige Aufhängungsmittel vorgesehen sind, die vorzugsweise hinsichtlich der Längserstreckung der Regalablagen (15) nahezu mittig angeordnet sind.
8. Regalsystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die seilartigen Aufhängungsmittel (16) Befestigungsmittel (22) wie Schlaufen, Ösen oder dergleichen bilden oder aufweisen, mittels derer das Regalsystem (10, 23) an der horizontalen oder geneigten Fläche (14) befestigbar ist.
9. Regalsystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die seilartigen Aufhängungsmittel (16) Befestigungsmittel wie Schlaufen, Ösen oder dergleichen bilden oder aufweisen, mittels derer das Regalsystem (10, 23) zusätzlich unten an einem Raum- oder Zimmerboden (12) befestigbar ist.
10. Regalsystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die seilartigen Aufhängungsmittel (16) geschlagene oder geflochtene Seile (16) sind, insbesondere aus chemischen oder natürlichen Materialien, Kunststoffen, Drähten oder dergleichen.
11. Regalsystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an einer oder beiden Längs- und/oder Querseiten (18, 19) auf der Oberseite der Regalablage Leisten angeordnet sind, die nach oben vorstehen und die auf der Regalablage angeordneten Gegenstände gegen ein Herunterfallen sichern.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20303781U DE20303781U1 (de) | 2003-03-07 | 2003-03-07 | Regalsystem zum Abstellen von Gegenständen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20303781U DE20303781U1 (de) | 2003-03-07 | 2003-03-07 | Regalsystem zum Abstellen von Gegenständen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20303781U1 true DE20303781U1 (de) | 2003-05-15 |
Family
ID=7980672
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20303781U Expired - Lifetime DE20303781U1 (de) | 2003-03-07 | 2003-03-07 | Regalsystem zum Abstellen von Gegenständen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20303781U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN107625301A (zh) * | 2017-09-27 | 2018-01-26 | 丁浩然 | 一种伸缩式鞋架 |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2458246A1 (fr) | 1979-06-13 | 1981-01-02 | Verdeau Jean | Etageres semi-suspendues reglables, prolongeables et amovibles |
| DE69019681T2 (de) | 1989-11-17 | 1996-02-01 | Mobile Cables System | Befestigungsvorrichtung, bestehend aus Kabeln oder Stangen. |
| DE19540508A1 (de) | 1994-11-04 | 1996-08-22 | Ruediger Robert Hans Rotter | Variokettenregal |
| DE20000961U1 (de) | 1999-01-29 | 2000-06-29 | Krawczyk, Udo, 32756 Detmold | Regal |
| DE20108235U1 (de) | 2001-05-16 | 2001-08-16 | Mnich, Thomas, 83278 Traunstein | Möbelelement |
-
2003
- 2003-03-07 DE DE20303781U patent/DE20303781U1/de not_active Expired - Lifetime
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