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DE7226710U - Bolzen mit Kopf und Schaft zum Be festigen von Blechen - Google Patents

Bolzen mit Kopf und Schaft zum Be festigen von Blechen

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Publication number
DE7226710U
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DE
Germany
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head
shaft
bolt
bolt according
recess
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Expired
Application number
DE7226710U
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English (en)
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Voith Getriebe KG
Original Assignee
Voith Getriebe KG
Publication date
Publication of DE7226710U publication Critical patent/DE7226710U/de
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Description

A 31&Ι Voith Getriebe KG
Kennwort: "Schießniet" Heidenheim (Brenz)
zum Befe^'igen von Blechen
Die Erfindung betrifft einen Bolzen mit Kopf und Schaft zum Befestigen von Blechen od. dgl. an einem Metallteil von gegenüoer dem Blech größerer Stärke.
Üblicherweise werden zum Befestigen derartiger Bleche Schrauben oder Kerbnägel verwendet, für die erst Gewindelöcher bzw. Bohrun gen hergestellt werden müssen. Um dieses äußerst umständliche und zeitraubende Befestigungsverfahren zu vermeiden, hat man auch scnon '^ersucht-; diese Bleche anzukleben. Derartige Ariklsbvsrfshren sind Jeaoch in ihrem Ergebnis unsicher, da bei nicht genügender Sorgfalt beim Durchführen dieses Verfahrens die Klebeverbindung sofort oder doch nach verhältnismäßig kurzer Zeit nicht mehr hält. Insbesondere zur Befestigung von Typensc'hildern an Maschinen ist daher ein Klebeverfahren nicht einsetzbar. Andererseits verlangt gerade dieses Befestigen von Typenschildern infolge der meist
«
großen Stückzahl ein rationelles Befestigungsverfahren.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Befestigungsoolzen der eingangs genannten Art zu finden, der die Bleche zuverlässig am Metallteil festlegt und dabei aber für die Montage nur einen geringen Zeitaufwand benötigt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Bolzen wenigstens an seinem Schaft aus einem das Einschießen in das Metall teil zulassenden Material besteht, und daß im Kopf und/oder im Schaft des Bolzens eine Ausnehmung zur Aufnahme des beim Einschießen in das Metallteil aus diesem hervorquellenden Materials vorgesehen ist.
Hierdurch wird erreicht, daß die Befestigung sehr schnell erfolgt, ohne daß dazu langwierige Vorarbeiten geleistet werden müssen. Die Befestigung ist dabei sehr haltbar und Übertrifft die mit Schrauben od. dgl. sowie das Ankleben bei weitem. Die zur Aufnahme dee im Metallteil verdrängten Materials vorgesehene Ausnehmung ermöglicht dabei ein sattes Anliegen des gesamten Bleches am Metallteil, so daß ein Eindringen von Schmutz und zersetzenden Substanzen zwischen Blech und Metallteil weitgehend vermieden ist.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist das dem Kopf zugewandte Schaftende eine ringförmige Ausnehmung auf. In diese Ausnehmung kann da« beim Einschießen des Schaftes verdrängte Material teilweise eindringen, so daß an der Oberfläche des Metallteils ein Hervorquellen von Material vermieden wird. Die Oberfläche bleibt also vollkommen eben, so daß das satte Aufliegen von Blech und Kopf gewährleistet ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt auch darin* daß auf der dem Schaft zügt.vändten Seite des Bolzenkopfes eine ringförmige Ausnehmung vorgesehen ist. Beim Einschießen des Bolzenschaftes in das Metallteil kann aus diesem ein Wulst hervorquellen, der dann in die ringförmige Ausnehmung des Bolzenkopfes eingreift. Damit ist gewährleistet, daß sich wenigstens der Rand des Bolzenkopfes satt auf dem Blech und damit dem Metallteil abstützt, und so das Blech satt anliegend festhält. Der Kopf hat dabei vorzugsweise ein im Längsschnitt gesehen - kalottenformiges Profil.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung liegt darin, daß der Kopf des Bolzens zweiteilig mit einem Endteil und einer zwischen diesem und dem Blech angeordneten, vom Endteil gegen das Blech gepreßten Scheibe ausgebildet ist. Hierdurch wird der Aufbau des Bolzens weitgehend vereinfacht und dabei trotzdem eine sehr gute Befestigung des Bleches erzielt; insbesondere da hierbei beim Befestigen vorhandene oder entstehende Ungleichmäßigkeiten ausgeglichen werden können.
Eine vorteilhafte weitere Ausgestaltung dieser zweiteiligen Aus= führung liegt darin, daß der Endteil zylinderförmig ausgebildet ist und in eine diesem zugekehrte Ausnehmung in der Scheibe eingreift, die auf ihrer vom Endteil abgewandten Seite eine zur Mittelachse koaxiale
722671016.8.73 <A
Ausnehmung zur Aufnahme des beim Einschießen aus dem Metallteil hervorquellenden Materials aufweist.
Eine ebenfalls vorteilhafte Ausgestaltung dieser zweiteiligen Ausführung ist dadurch gegeben, daß der am Schaft angeformte Endteil kssfi\i'H-rrpA^T s.usgebilclet ist, und ü=S sn Ssr Kegeln Sehe eine kalcttenförmige Scheibe angreift, die eine dem kegelförmigen Endteil angepaßte zentrale Ausnehmung aufweist.
Auch hierbei wird bei verhältnismäßig einfachem Aufbau des Bolzens eine sehr gute Befestigung des Bleches erzielt.
Erfindungsgemäß ist auch vorgesehen, daß der Schaft nach einem der Blechstärke entsprechenden Längsabschnitt abgesetzt ist und in seinem daran anschließenden vom Kopf abgewandten Abschnitt einen geringeren Durchmesser aufweist.
Hierdurch wird beim Einschießen des Bolzens Keine Verformung des Bleches verursacht, na sich der Bolzen gleichzeitig mit dem stärkeren Schaftabschnitt unmittelbar am Metallteil und mit dem Kopf unter Zwischenschaltung des Bleches abstützt.
Zcr Aufnahme des beim Einschießen des Schaftes» verdrängten Materials ist erfindungsgemäß am Schaft eine ringförmige Ausnehmung vorgesehen, die sich an dessen Absatz befindet und sich teilweise in der Stirnseite des Abschnittes mit dem größeren Durchmesser und teilweise in der Umfangsfläche des dünneren Abschnittes erstreckt.
Am Kopf des Bolzens kann auch in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ein In der Achsrichtung des Schaftes verlaufender, von diesem abgewandter Zapfen angeformt sein, der unmittelbar am Kopf eine Dünnstelle hat.
Durch diesen Zapfen kann der Bolzen beim Einschießen in besonders einfacher Weise geführt werden. Nach dem Einschießen wird er dann an der Dünnstelle abgebrochen. Ist diese Dünnstelle in erfindungs-
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gemäßer Ausgestaltung in den Kopf eingezogen, dann ragt der beim Abbrechen verbleibende Stummel nicht aus dem Kopf heraus.
Vorteilhaft ist es, wenn gemäß der Erfindung der Schaft einen kreuzförmigen Querschnitt aufweist. Dadurch wird beim Einschießen bedeutend weniger Material des Metallteiles verdrängt als bei einem kreisförmigen Querschnitt, so daß die struktur des Me tailteiles nur unwesentlich beeinflußt wird. Der Sitz eines derart ausgebildeten Schaftes ist dadurch besser als bei einem zylindrischen Schaft.
Eine ähnlich günstige Wirkung wird erzielt, wenn gemäß der Erfindung der Schaft einen sternförmigen Querschnitt hat.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des rSrfindungsgegenstandes veranschaulicht. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Bolzen, in dessen Schaft eine ringförmige Ausnehmung vorgesehen ist,
Fig. 2 einen Bolzen, dessen Kopf an seiner dem Schaft zugekehrten Seite eine zu diesem konzentrische Ausnehmung aufweist,
Fig. J> und 4 Bolzen mit abgesetztem Schaft und im Bereich des Absatzes angeordneter ringförmiger Ausnehmung,
Fig. 5 und 6 Bolzen mit einem zweiteiligen Kopf,
Pig. 7 und 8 Bolzen mit an deren Kopf angeformten Zapfen
Fig. 9 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Bolzens mit zwei voneinander getrennten ringförmigen Ausnehmungen,
Fig. 10 einen Querschnitt durch den Schaft eines Bolzens mit kreuzförmigem Querschnitt und
Fig. 11 einen Querschnitt durch den Schaft eines weiteren Belzons mit sternförmigem Querschnitt.
-S-
In ein Metailteil I, beisDielsweise ein Getriebegehäuse oder einen Motorblock, ist beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 der Schaft 2 eines Bolzens eingeschossen, dessen Kopf 4 an einem Blech 5* beispielsweise einem Typenschild, anliegt und dieses gegen das Metallteil 1 preßt. Der Schaft 2 ist an seinem dem Kopf 4 zugekehrten Ende mit einer ringförmigen Ausnehmung 6 versehen, in die ein Wulst 7 hineinragt, der beim Einschießen des Schaftes in das Metallteil aus diesem verdrängt wird.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 hat der Bolzen einen in das Me tall teil 1 eindringenden Schaft 12, an dem ein Kopf 14 angeformt ist, der eine konzentrisch zur Längsachse des Schaftes angeordnete, an diesen anschließende ringförmige Ausnehmung 17 aufweist. Das Metallteil 1 bildet beim Einschießen des Bolzenschaftes einen Wulst 17, der das Blech 5 in die Ausnehmung 16 hochbiegt. Der Rand 14' des Kopfes liegt dabei satt auf dem Blech 5 auf und drückt dieses gegen das Metallteil 1, so daß das Blech mit seiner gesamten Fläche satt am Metallteil anliegt.
In Fig. 3 hat der Schaft 22 des Bolzens einen ersten Abschnitt 23, der in seiner Länge der Stärke des Bleches 5 entspricht und der gegenüber dem übrigen Schaftabschnitt einen größeren Durchmesser aufweist. An dem dem Abschnitt 23 zugekehrten Ende des übrigen Schaftabschnittes 22 weist dieser eine ringförmige Ausnehmung 26 auf, in die das Material des Metallteiles in Form eines Wulstes 27 teilweise ausweichen kann.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 unterscheidet sich von dem nach Fig. 3 nur durch die Lage seiner ringförmigen Ausnehmung 26', die sich noch bis in die Stirnseite des mit größerem Durchmesser versehenen Abschnittes 23 des Schaftes erstreckt. Das Material des Metallteiles kann dabei sowohl seitlich als auch nach oben in Form eines Wulstes 27' ausweichen.
Wie in Fig. 5 dargestellt, kann der Bolzen auch mit einem zweiteiligen Kopf ausgebildet sein. Er besteht dabei aus einem am Schaft 32 angeformten, im wesentlichen zylinderförmigen Endteil 3'+ und einer Scheibe 35. Die Scheibe 35 hat eine dem Endteil 34 zugekehrte Ausnehmung 38 zur Aufnahme des Endteiles 3^· Auf seiner ge-
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genüberliegenden Seite hat die Scheibe 35 eine zur Mittelachse koaxiale Ausnehmung j56 zur Aufnahme des beim Einschießen aus dem Metallteil hervorquellenden Materials. Die Bolzen sind dabei zu mehre?'en auf einem nicht weiter dargestellten Magazinstreifen 39 aufgereiht. Ein diesem ähnliches AusfUhrungsbeispiel zeigt Fig. 6. Auch dort ist der Kopf des Bolzens zweiteilig ausgebildet, nämlich mit einem an dem Schaft 42 angeformten kegelförmigen ersten Teil 44 und einer daran angreifenden kalottenförmigen Scheibe 45, die eine dem kegelförmigen Teil angepaßte zentrale Ausnehmung aufweist. Beim Einschießen des Bolzens in das Metallteil 1 zieht sich dieser in die Ausnehmung der Scheibe 45 hinein und preßt deren Rand gegen das Blech 5, wodurch dieses am Metallteil 1 festgelegt wird. Die Ausnehmung 46 nimmt dabei den hochgebogenen Rand des Bleches 5
Die beiden AusfUhrungsbeispiele nach Fig. 7 und & entsprechen im wesentlichen denen der Fig. 3 und 4. Nur am Kopf 54 ist ein in der Achsrichtung des Schaftes 22 bzw. 22' verlaufender Zapfen 5I angeformt, der eine in den Kopf 54 hineingezogene Dünnstelle 5I1 aufweist. Dieser Zapfen 5I dient zur Führung des Bolzens während des Einschießens und wird danach an der Dünnstelle 5*1 abgebrocher. Durch die Lage der Dünnstelle 51' innerhalb des Bolzenkopfes ist dabei gewährleistet, daß der beim Abbrechen am Kopf verbleibende Stummel nicht aus diesem herausragt.
Das Ausführungsbeispiex nach Fig. 9 stellt eine Kombination der Bolzen nach Fig. 2 und 4 dar. Sowohl im Kopf 14 als auch im Schaft 22' ist eine ringförmige Ausnehmung 16 bzw. 26' angeordnet, von denen die letztere sich bis in den Abschnitt 2J5 mit gegenüber dem Schaft 221 größerem Durchmesser erstreckt. Bei dieser Ausgestaltung wird ein besonders fester Halt des Bolzens in dem Metallteil 1 erzielt, da durch die doppelte Anordnung von ringförmigen Ausnehmungen eine Verzahnung des hervorquellenden Materials mit dem Bolzen erreicht wird.
Der Bolzenschaft hat bei allen Ausfiihrungsformen zweckmäßigerweise einen kreuzförmigen Querschnitt (Fig. 10) oder einen sternförmigen Querschnitt (Fig. 11). Dadurch ist die Materialverdrängung gegenüber einem kreisförmigen Querschnitt viel geringer, so daß nur eine entsprechend niedrigere Einschießenergie aufgebracht werden muß.
Hpidenheim, den 13.7.1972
HUz/HKn

Claims (12)

A 3181 ': Vo'i'th Getriebe XG ^ Kennwort:"Schießniet11 Heidenheim (Brenz) ''-S Ansprüche
1. Bolzen mit Kopf und Schaft zum Befestigen von Blechen od. dgl. an einem Metallteil mit gegenüber dem Blech größerer Stärke, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen wenigstens an seinem Schaft (2,12,22,22',32,42) aus einem das Einschießen in das Metallteil (1) zulassenden Material besteht, und daß im Kopf (4,14, 34/35,44/45,54) und/oder im Schaft des Bolzens eine Ausnehmung (6,16,26,2ο1,36) zur Aufnahme des beim Einschießen in das Metallteil aus diesem hervorquellenden Materials vorge~ sehen ist.
2. Bolzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Kopf (4,54) zugewandte Schaftende eine ringförmige Ausnehmung (6,?6,26') aufweist.
3. Bolzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem Schaft (12,32,42) zugewandten Seite des Bolzenkopfes (14,34/35, 44/45) eine ringförmige Ausnehmung (16,36,46) vorgesehen ist.
4. Bolzen nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf zweiteilig mit einem Endteil (34,44) und einer zwischen diesem und dem Blech (5) angeordneten, vom Endteil gegen das Blech gepreßten Scheibe (35,45) ausgebildet ist.
5. Bolzen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Endteil (34) zylinderförmig ausgebildet ist und in eine diesem zugekehrte Ausnehmung (38) in der Scheibe (35) eingreift, die auf ihrer vom Endteil (34) abgewandten Seite eine zur Mittelachse koaxiale Ausnehmung (36) zur Aufnahme des beim Einschießen aus dem Metallteil (1) hervorquellenden Materials aufweist.
6. Bolzen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der am / Schaft (42) angeformte Endteil (44) kegelförmig Eingebildet ist, und daß an der Kegelfläche eine kai tenförmlge Scheibe (45) angreift, die eine dem kegelförmigen Endteil (44) angepaßte zentrale Ausnehmung aufweist.
7. Bolzen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft nach einem der Blechstärke entsprechenden Längsabschnitt (23) abgesetzt 1st und in seinem daran anschließenden vom Kopf (4,54) abgewandten Abschnitt (22,22') einen geringeren Durchmesser aufweist.
8* Beizen nach Anspruch 7. dadurch gek einzeichnet, daß am Schaft eine ringförmige Ausnehmung (16!) vorgesehen ist, die sich an dessen Absatz befindet und sich teilweise in der Stirnseite des Abschnittes (23) mit dem größeren Durchmesser und teilweise in der Umfangsfläche des dünneren Abschnittes (221) erstreckt.
9. Bolzen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Kopf (54) ein in der Achsrichtung des Schaftes (22,22*) verlaufender, von diesem abgewandter Zapfen (5*) angeformt ist, der unmittelbar am Kopf (54) eine Dünnstelle (51·1) aufweist.
10. Bolzen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Dünristelle (51') des Zapfens (5I) sich innerhalb des Kopfes (54) erstreckt.
11. Bolzen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft einen kreuzförmigen Querschnitt aufweist (Pig. 11 ).
12. Bolzen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft einen sternförmigen Querschnitt hat (Fig.lO).
Κθ-ldenheim, den Yj.7.1972
Huz/HKn
722871018.8.73
DE7226710U Bolzen mit Kopf und Schaft zum Be festigen von Blechen Expired DE7226710U (de)

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DE7226710U true DE7226710U (de) 1973-08-16

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