DE7215348U - Schwingmuehle zum vermahlen von festen koerpern, insbesondere feingestein - Google Patents
Schwingmuehle zum vermahlen von festen koerpern, insbesondere feingesteinInfo
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Description
Herr Hagen Gämmerler, 8021 Icking, Ichornig
"Schwingmühle zum Vermählen von festen Körpern, insbesondere
Feingestein"
Die Neuerung bezieht sich auf eine Schwingmühle zum Vermählen
von festen Körpern, insbesondere Feingestein mit mehr als einem durch einen Rahmen und Stegblechen gehaltenen mit
Mahlstäben, Mahlkugeln u.dgl. gefülltem Mahlrohr und einem Antriebsaggregat.
Diese Schwingmühle ist jedoch nicht nur für eine Trockenmahlung geeignet, sondern auch für eine Nassmahlung; sie
kann sowohl als Grob- wie auch als Feinmafcümaschine im kontinuierlichen
Betrieb in vielen Industriezweigen rationell eingesetzt werden.
Eine bekannte mit drei Hahtohren versehene Schwingmühle
weist ein seitlich angeordnetes Antriebsaggregat auf, welches über eine getriebene Welle die Mahlrohre in Schwingung versetzt.
Aufgrund der notwendigerweise zwischengeschaltet en
-2-
Kardanwelle entstehen bei längerem Betri<_>- durch die grossen
in Schwingung versetzten Massen eine geringfügig voneinander abweichende Beaufschlagung des antriebsaggregatnahen
und des antriebsaggregatfernen Endes der getriebenen Welle, wodurch die Wirkungsweise der Schwingmühle wesentlich vermindert
wird.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine in ihrem Aufbau besonders übersichtliche Schwingmühle zu schaffen.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass neuerungsgemäss der
getriebene Teil des Antriebsaggregats in der Mitte zwischen den Stegblechen angeordnet ist.
Ganz abgesehen davon, dass durch die Verlängerung der Lebensdauer und Verringerung der Wartung aller Maschinenteile
ein wesentlicher technischer Fortschritt erreicht wird, ergibt sich auch eine gute Zugänglichkeit zu allen Öffnungen
der Mahlrohre, seien es die EinlaufÖffnungen derselben
untereinander oder die Deckel auf beiden Seiten der Rohre, die immer dann geöffnet werden müssen, wenn die Schwingmühle
kontrolliert j die Mahlkörper nachgefüllt oder auch Verschleißteile
ausgewechselt werden müssen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung sind beidseitig und symmetrisch des getriebenen Teils Doppelgelenkwellen
vorgesehen. Auch ist das Antriebsaggregat nicht unmittelbar mit der getriebenen Welle verbunden, sondern z.B,
über ein Keilriemenvorgelege. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit zu variieren und zwar in der Drehzahl und durch
den Einsatz der entsprechenden Kupplungen auch im Anlaufverhalten.
Gemäß eines bevorzugten Ausführungsform der Neuerung sind
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mehr als drei, vorzugsweise vier Mahlrohre, in Vieleckanordnung,
vorzugsweise in Viereckanordnung, vorgesehen. Weiterhin ist es möglich, dass die getriebene "Welle in den
Stegblechen in Pendelrohrlagern gelagert ist.
Eine Lagerung in normalen Kugellagern hat sich deshalb als nicht besonders zweckmässig erwiesen, weil bei geringfügigen
Abweichungen der in Schwingung versetzten Massen von der senkrecht durch die Welle laufenden Ebene derartige Rollenlager
leicht zerstört werden.
Weiterhin ist es zweckmässig, dass die Schwingmühle von einem Rahmen getragen ist, welcher aus zwei mahlrohrparallelen
Riegeln und stegblechparallelen mit je einem Zugstab versehenen Querbügeln zusammengesetzt ist. Durch diese besondere
Ausbildung des Aufstellungsrahmens der Schwingmühle ergibt sich eine besonders grosse Steifigkeit des Rahmens;
es kann das unangenehme Ausschwingen der beiden Abstützblöcke - wie es bei bekannten Schwingmühlen unvermeidbar ist
vollkommen vermieden werden. Durch die Verwendung der Zugstäbe mit dem Querbügel wird vermieden, dass von der Schwingmühle
in das Fundament unkontrollierbare Kräfte übergeleitet werden. Nachdem eine Schwingmühle z.B. in voll beladenem
Zustand und während des Betriebes z.B. bis zu 60 t wiegt, ist es verständlich, dass eine übersichtliche Kraftverteilung
in das Fundament angestrebt werden soll. Durch die Verwendung der oben erwähnten Zugstäbe werden in das
Fundament nur lotrechte Druckkräfte und horizontale Schubkräfte eingeleitet, die ohne weiteres vorausberechnet werden
können.
Die Mahlrohre können mindestens an einem Ende mit einem Schraubdeckel und einem davon unabhängigen Verschlußdeckel
versehen sein.
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Während es bisher üblich ist, die sogenannten Schlitzscheiben oder Schiitzwände mittels einer Serie von Schrauben am Mahlrohrende
zu befestigen, wird durch die .Abschlußart der Zählrohre
gemäß der Erfindung· ein leichtes öffnen una Schließen
der Mahlrohre erreicht. So kann z.B. das Γ-iahlrohr bei Verwendung
des neuerungsgemäßen Abschlusses von einer Bedienungsperson in einer Viertelstunde geöffnet werden, während sonst
die gleiche Arbeit von zwei Personen ausgeführt eine Stunde lang dauerte.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Schraubdeckel
mit zwei gegebenenfalls herausnehmbaren Bolzen am Mahlrohr gehalten; mindestens ein Bolzen kann als Scharnier verwendbar
sein.
Der Verschlußdeckel besteht zweckmässigerweise aus einer Atschlußkappe
und einer daran über Abstandshalter gehaltenen Schlitzscheibe; die Abschlußkappe soll mindestens mit einen
Zentrierteil versehen sein.
Aufgrund der Trennung von Verschraubung, Abschlußwand und Schlitzscheibe oder Schlitzwand ist einerseits, wie bereits
bemerkt, ein leichtes Entfernen der Verschraubung und andererseits ein dichtes und genau zentriertes Einsetzen der Abschlußkappe
möglich.
Bevorzugterweise sind in den Puerbügel Sätze von Gummipuffern
angebracht.,, die jeweils aus zwei zueinander gekehrten,
miteinander zusammenwirkenden Oummielementen zusammengesetzt
sind. Durch diese Art der Cummipufferung wird erreicht, dass
die Schwingmühle bei weitem nicht so anschwingen Kann wie
bei den bekannten Lösungen.
Die Ciummlelemente können jeweils aus zwei in Berührung miteinander
stehenden zylindrischen Abschnitten und etwa senkrecht dazu verlaufenden Haltekensolen bestehen.
-5-
Durch die Verwendung derartiger topfförmirer Elemente wird
eine nieglichst pute Abdämpfung der Schwingungen erreicht.
Es ist auch möglich, dass die Mahlrohre wahlweise zusammenschaltbar sind; an den Enden der Mahlrohre können jeweils
mindestens zwei Austragrohrstutzen vorgesehen sein. Durch die besondere Anordnung der Kahlrohre in Verbindung- mit der
variierbaren Beschickungseinrichtung entstehen verschiedene Schaltungsmöglichkeiten, die es erlauben, im Bedarfsfall
alle vorgesehenen Programme auf einer Schwingrnühle zu fahren.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform
der neuerungsgemässen Schwingmühle dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1) eine Schrägansicht der Schwingmühle,
Fig. 2) einen Längsschnitt durch die Schwingmühle,
Fig. 3) eine Seitenansicht auf die Schwingmühle,
Fig. 4) ein Schaltschema,
Fig. 5) ein Detail der Schwingmühle,
Fig. 6) ein weiteres Detail der Schwingmühle und
Fig. 7) ein weiteres Detail der Schwingmühle.
Bei der dargestellten Ausführungsform weist die Schwingmühle
Mahlrohre 1-4 auf. Die Mahlrohre sind in Stegblechen 6 gehalten, welche wiederum an einem weiter näher zu beschreibenden
Rahmen 5 befestigt sind. Als Antriebsaggregat ist ein Motor vorgesehen, der mittels eines Keilriemens 8 eine getriebene
Welle 9 in Drehung versetzt. Die Welle 9 weist zu diesem Zweck eine Keilriemenscheibe 10 auf und hat zwei Doppelgelenkwellen
11 und 12, die symmetrisch zu der als getriebenen Teil anzusehenen Keilriemenscheibe 10 angeordnet sind. Die Welle 9
-6-
-6-
ist in Lagern 13 gelagert.
Die Lager 13 sind in Stäben Ik vorgesehen, welche wiederum
am Rahmen 5 frst angebracht sind. Somit schwingt beim Betrieb derjenige Teil der Welle 9 nicht mit, der sich bis zu
den Doppelgelenkwellen 11 erstreckt.
Ausserhalb der Doppelgelenkwellen 11 und 12 sind innerhalb von Gehäusen 15 jeweils Schwungscheiben 16 und 17 mit der
Welle 9 fest verbunden. Als Lagerung des Wellenteils 9 zwischen den Schwungscheiben 15, 16 ist ein besonderes Pendelrollenlager
vorgesehen, welches im Zusammenhang mit Flg. 7 näher erläutert wird.
Eine Einschüttöffnung 20 oberhalb der Schwingmühle ermöglicht eine Beschickung der einzelnen Mahlrohre über schlauchartige
Elemente 21. In üblicher Weise werden alle vier Mahlrohre 1-1I
zur gleichen Zeit beschickt.
An den beiden Enden der Mahlrohre 1-4 sind Austragrohrstutzen 22 vorgesehen und zwar bei der dargestellten Ausführungsform
jeweils zwei Austragrohrstutzer an jedem Mahlende. An diesen Austragrohrstutzen können schlauchartige Elemente 23 angebracht
werden, die zu einem Auslauf 2k zusammengefasst sind.
Die paarweise angeordneten Austragrohrstutzen 22 ermöglichen verschiedene Schaltungsweisen bzw. verschiedene Antriebsschemata, die in Fig. k schematisch dargestellt sind. Bei
dem Antriebsschema A werden die einzelnen Mahlrohre jeweils wie in Fig. 1 ersichtlich beschickt (also einzeln) und wie
ebenfalls aus Fig. 1 ersichtlich entleert.
Es ist jedoch, wie aus dem Schaltschema B ersichtlich ist, eine einseitige Beschickung der Mahlrohre möglich, so dass
das gegenüberliegende Ende der Mahlrohre als Austragsende Verwendung findet.
-•7-
fiemi'i?>
Schema C sind jeweils zwei "\ahlrohi'e 1, 2 und 3,'! miteinander verbunden, so dass gleichzeitig zwei verr.rhie-ti^no
Vermahlungen durch Beschickung mit verschiedenen '·1;>Ii 1 c-ril"
- z.B. mit verschiedenem Ffinheitsrrad - rturchmf^hrt worden
können.
Schließlich können gemäß Schaltschei.ia D drei Ma.-ilrohre jniteinander
verbunden und das vierte Mahlrohr zur letzten Vermahlung herangezogen werden.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, besteht der Aufstellungsrahinen
5 aus parallel zu den Mahlrohren 1 - 4 verlaufenden Riegeln 25, die an den Seitenflächen auf der Höhe der Stegbleche 6
durch Querbügel 26 miteinander verbunden sind. Die Querbügel 26 ermöglichen eine besonders fest Lagerung der gesamten
Schwingmühle. Die Querbügel sind jeweils durch Zugstäbe 27 ausgesteift, so dass über die Riegel 25 die aus der Schwingmühle
sich ergebenden Kräfte entweder lotrecht in das etwaige Fundament übertragen werden oder als reine Schubkräfte, also
dazu senkrecht verlaufen. Da diese beiden Kraftkomponenten in der Grössenordnung genau berechnet werden können, ergibt
sich eine übersichtliche Fundamentierurg. Die Mahlrohre, die mit Mahlstäben, Mahlkugeln oder anderen Mahlkörpern gefüllt
sein können, sind beidseitig mit Schraubdeckeln 30 abgeschlossen. Die Schraubdeckel bestehen, wie aus Fig. 1 ersichtlich,
aus Platten 13, die an zwei Seiten Ösen 32 zur Aufnahme von Bolzen 33 aufweisen. An den Mahlrohrenden sind ebenfalls
ösen 3^ vorgesehen, so dass die Bolzen 33 über die entsprechenden
Oesen eine feste Verbindung vom Mahlrohr und Schraubdeckel terstellen. Zum Anspannen der Schraubdeckel sind Maschinenmuttern
35 vorgesehen. Wje aus Fig. 5 ersichtlich, kann mindestens ein~B"öTzeh*~33 aus "seinen besen herausgezogen
werden, so dass der Schraubdeckel 30 um den anderen Bolzen
abgeschwenkt werden kann.
-8-
Während eJ.no Verbindung dieses Jchraubaeckelr; mit dor· AL-schlußkartpe
'IO nicht vorgesehen :»in muß, kann- wie aus
Fig. 5 ersichtlich- eine solche Verbindung aus einem
Rahmenteil 'Il bestehen, der wiederum mit einem Bolzen '4? gelenkartig mit der Abschlußkappe ^O verbunden ist.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, weist die Abschlußkappe ^O
über Abstandshalter ^3 eine an sich bekannte Schlitzwand oder
Schlitzscheibe hk auf, durch welche das entsprechend den
Schlitzen ausgesiebte Gut ausgetragen wird. Die Abschlußkappe ^O ist somit über Abstandshalter 43 mit aer Schlitzscheibe kk
fest verbunden, so dass bei einem Herausschwenken (Fig.5) der Abschlußkappe auch die Schlitzscheibe mitgenommen wird.
Diese ist in üblicher Weise auswechselbar und dem entsprechenden Vermahlungsgrad anpassbar.
Ein leichtes Abschwenken der Abschlußkappe ist schon deshalb wesentlich, weil die in den Mahlrohren vorgesehenen Verschleißzylinder
45 möglichst leicht auswechselbar sein sollten.
Die Schwingmühle ist über Gummipuffer 50 am Aufsfcellungsrahmen
5 abgefedert. Diese Gummipuffer sind bei der dargestellten Ausführungsform Jeweils an den vier Ecken der Schwingmühle
vorgesehen. In jeder Ecke sind vier Paare von Gummielem-enten 51 vorgesehen. Diese Gummielemente weisen in entspannter
Lage zylinderförmige Abschnitte und einen Metalllbodenteil auf, durch welche:, die Gummiteile an den Halterungen 52 gehalten
werden.
In Fig. 6 sind die Gummielemente in zusammengedrückter Stellung gezeigt. Es sind jeweils zwei Paar Gummielemente übereinander
,----so-das-s—In j ede.E--£cJt£._d£r_^cJj.wJjigmj^J^e_jjjLer__Sät_ze
der Gummielemente vorgesehen sind. Die Berührungsfläche der
im entspannten Zustand zylinderförmigen Gummielemente 51 ist auch im zusammengedrückten Zustand rinrförmip, wobei jedoch
der dadurch entstehende Ring 53 einen wesentlich grösseren
Durchmesser als der ursprünglich zylinderförmige Abschnitt aufweist.
Wie bereits erwähnt, dient zur besonders sicheren und lange haltbaren Lagerung der Welle 9 beidseitig der Schwungscheiben
16, 17 ein sogenanntes Pendelrollenlager, welches in schematischer
Darstellung in Fig. 7 dargestellt ist.
Die beiden Lagerkörper 60, 61 weisen abgerundete Aussparungen zur Aufnahme der einzelnen Pendelrollen auf, wobei der äussere
Lagerkörper 60 eine ballige Aushöhlung aufweist, während der innere Lagerkörper 61 zwei spiegelbildgleiche Ausnehmungen
63, 61J aufweist, in welchen die einzelnen Pendelrollen 62
laufen. Die Ausnehmungen 63, 61J sind so gestaltet, dass die
Pendelrollen 62 durch die Wandungsteile 65,66 seitlich nicht ausweichen kennen.Zwischen den schräg zur Mittelachse des Lagers
laufenden Pendelrollen 62 ist ein Rollenkäfig 67 in Dreieckform vorgesehen, der somit als Innenabstützung für die Rollen
dient und die Schräestellung der Pendelrollen 62 gewährleistet.
Am Käfig 67 sind Pinger 68 vorgesehen, die jeweils zwischen
die einzelnen Rollen 62 greifen.
ANSPRÜCHE:
-10-
72153A8-5.io.72
Claims (13)
1.) Jchwingmühle zum Vermählen von festen Körpern, insbesondere
Feingestein mit mehr als einem durch einen ! nrr.ien und ;.:tej'-blechen
gehaltenen, mit Mahlstäben, Mahlkugeln curl, refülltem
Mahlrohr und einem Antriebsaggregat, dauurch gekennzeichnet,
dass der getriebene Teil des Antriebsat-trrerats
in der Mitte zwischen den Stegblechen angeordnet ict.
in der Mitte zwischen den Stegblechen angeordnet ict.
2.) Schwingmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
beidseitig und symmetrisch des getriebenen Teils Doppelgelenkwellen
vorgesehen sind.
3.) Schwingmühle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehr als drei, vorzugsweise vier Mahlrohre in Vieleck,
anordnung, vorzugsweise Viereckanordnung, vorgesehen sind.
1J.) Schwingmühle nach Anspruch l.o.f., dadurch gekennzeichnet,
dass die getriebene Welle in den Stegblechen in Pendelrollenlagern gelagert ist.
5.) Schwingmühle nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekennzeichnet,
dass die Schwingmühle von einem Rahmen getragen 1st, welcher
aus zwei mahlrohrparallelen Riegeln und stegblechparalleln mit je einem Zugstab versehenen Querbügeln zusammengesetzt
ist.
6.) Schwingmühle nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekennzeichnet, dass die Mahlrohre mindestens an einem Ende mit einem
Schraubdeckel und einem davon unabhängigen Verschlußdeckel versehen sind,
Schraubdeckel und einem davon unabhängigen Verschlußdeckel versehen sind,
-11-
7.) ,Schwinp.mühle nach Anspruch C, dauurch
>re kenn'/.el oh not , dnn.'s
der .Schraubdeckel mit zwei gegebenenfalls herausnehmbaren
Bolzen am Mahlrohr rehnlten Ist.
B.) Schwingmühl. nach Anspruch 75 dadurch gekennzeichnet, dasr,
mindestens ein Bolzen als Scharnier verwendbar ist.
9.) Schwin.r-mühle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dcss
der Verschlußdeckel aus einer Abschlußkappe und einer daran über Abstandshalter gehaltenen Schlitzscheibe besteht.
10.) Schwingmühle nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlußkappe mit mindestens einem Zentrierteil versehen
ist.
11.) Schwingmühle nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekennzeichnet, dass an den Querbügeln Sätze von nummipuffern angebracht
sind, die jeweils aus zwei zueinander gekehrten, miteinander zusammenwirkenden Gummielementen zusammengesetzt sind.
12.) Schwingmühle nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummielemente jeweils aus zwei in Berührung miteinander
stehenden zylindrischen Abschnitten und etwa senkrecht dazu verlaufenden Haltekonsolen bestehen.
13.) Schwingmühle nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekennzeichnet, dass die Mahlrohre wahlweise zusammenschaltbar sind.
I1I.) Schwingmühle nach Snpruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass
an den Enden der Mahirohre jeweils mindestens zwei Austragrohrstutzen
vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19727215348 DE7215348U (de) | 1972-04-21 | 1972-04-21 | Schwingmuehle zum vermahlen von festen koerpern, insbesondere feingestein |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19727215348 DE7215348U (de) | 1972-04-21 | 1972-04-21 | Schwingmuehle zum vermahlen von festen koerpern, insbesondere feingestein |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7215348U true DE7215348U (de) | 1972-10-05 |
Family
ID=6629845
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19727215348 Expired DE7215348U (de) | 1972-04-21 | 1972-04-21 | Schwingmuehle zum vermahlen von festen koerpern, insbesondere feingestein |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7215348U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2434008A1 (de) * | 1973-10-17 | 1975-04-24 | Voest Ag | Schwingmuehle |
-
1972
- 1972-04-21 DE DE19727215348 patent/DE7215348U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2434008A1 (de) * | 1973-10-17 | 1975-04-24 | Voest Ag | Schwingmuehle |
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