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DE2219753A1 - Schwingmuehle zum vermahlen von festen koerpern, insbesondere feingestein - Google Patents

Schwingmuehle zum vermahlen von festen koerpern, insbesondere feingestein

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Publication number
DE2219753A1
DE2219753A1 DE2219753A DE2219753A DE2219753A1 DE 2219753 A1 DE2219753 A1 DE 2219753A1 DE 2219753 A DE2219753 A DE 2219753A DE 2219753 A DE2219753 A DE 2219753A DE 2219753 A1 DE2219753 A1 DE 2219753A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vibrating mill
grinding
mill according
tubes
vibrating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2219753A
Other languages
English (en)
Inventor
Harald Boehm
Hagen Gmmerler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to IT67702/73A priority patent/IT980571B/it
Priority to NL7303824.A priority patent/NL157518B/xx
Priority to GB1321573A priority patent/GB1430798A/en
Priority to CA167,241A priority patent/CA991608A/en
Priority to ES412870A priority patent/ES412870A1/es
Priority to BE129778A priority patent/BE797928A/xx
Priority to YU01013/73A priority patent/YU101373A/xx
Priority to US352540A priority patent/US3865318A/en
Priority to FR7314333A priority patent/FR2180994B1/fr
Publication of DE2219753A1 publication Critical patent/DE2219753A1/de
Priority to AT39875A priority patent/AT334173B/de
Priority to AT39775A priority patent/AT334172B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/14Mills in which the charge to be ground is turned over by movements of the container other than by rotating, e.g. by swinging, vibrating, tilting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

Herr Hagen Ofimm©x»lers 8021 Icklng , Ishornig
?3Seh?jingmüftls sum Vermählen von festen Körpern
st; £ inw
insbesondere
Die Erfindung bssieht sich'auf ©ine Schwingmühle sum Vermählen von -festen Körperns insbesondere Feingestsln mit mehr als einsia durch einen R&&m®n und Sfcsgbleöhen gehalt©nen» mit Mahlstäben, Mahiicugeln aodglo gefülltem Biahirohr und einem Antriebsaggregat«
Diese Seiiwingmühle 1st jedoch nicht nur für eine Trqpkenmahlung geeignet, sondern auch für eine Nasemahlung; eis. kann sowohl als Grob-wie auch als Feinmahlmaschine im kontinuierlichen Betrieb in vielen Industriezweigen rationell eingesetzt werden.
Sine bekannte mit drei Mahlrohren versehene Sehwingmühle weist ein seitlich angeordnetes Antriebsaggregat auf, welches über eine getriebene Welle die Mahlrohre in Schwingung versetzt. Aufgrund der notwendigerweise z^isch&ngesshalte&en Kardanwelle
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entstehen bei längerem Betrieb durch die gcossen in Schwingung versetzten Massen eine gar.iügfügig voneinander abweichende Beaufschlagung des antrJwbjaaggireg&fcsnahen und fles antriebsaggregat—feigen Endes der getriebenen Welle, wodurch die Wirkungsweise der Schwlngmühle wesentlich vermindert wird.
Der Erfindung llegfc die Aufgabe zugrunde, eine in ihren Aufbau besonders übersichtliche Schwlngmühle zu schaffen.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst» dass erflndungsgemfiss der getriebene Teil des Antriebsaggregats in der Mitte zwischen den Stegbleohen angeordnet 1st,
Qanz abgesehen davon, dass durch die Verlängerung der Lebensdauer und Verringerung der Wartung aller Maschinenteile ein wesentlicher technischer Fortschritt erreicht wird» ergibt sich auch eine gute Zugängliehkeit zu allen öffnungen der Mahlrohre, seien es die Einlauföffnungen derselben untereinander oder die Deckel auf beiden Seiten der Rohre, die immer dann geöffnet werden müssen, wenn die Schwingmühle kontrolliert, die Mahlkörper nachgefüllt oder auch Verschleißteile ausgewechselt werden »nüssen.
Qemäft einer bevorzugten Auefuhrungsform der Erfindung sind beidseitig und symmetrisch des getriebenen Teils Doppelgelenkwelle!! vorgesehen. Auch 1st das Antriebsaggregat nicht unmittelbar mit der getriebenen Welle verbunden, sondern *.B. über ein Kailriemenvorgelege. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit zu variieren und zwar in der Drehzahl und durch den Einsatz der entsprechenden Kupplungen auch im Anlaufverhalten.
Qemäft einer bevorzugten AusfUhrungsform der Erfindung sind mehr als drei,vorzugsweise vier Mahlrohre ,in Vleleokanordnung, vorzugsweise in Viereckanordnung, vorgesehen. Weiterhin ist es möglich, dass die getriebene Welle in den Stegbleohen in Pendelrohrlagern gelagert 1st.
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Eine Lagerung in normalen Ku/jellagern hai &±&h öeghalb als nioht besondere zweckraässig a^wS-fSsen» wßil bei geringfügigen Abweichungen dor In Schwingung versetzen Masses?, vcn der senkrecht durch die Welle laufenden Ebene derartig© Rollen» lager Ia-* ar* /aarakitet werden»
Weiterhin let es »rfeckraäs&ig, dase die Schulngnatthle van einem Rahmen getragen ists welcher auß zwei aahlrohrparalleXen Riegeln und &tegbleGhparallele& mit ,1© einem Zugstab versehenen Queybügeln ^ueaicmengeaetsst Xht, Durch diese besondere Ausbildung üea AufsteXlungsrahmens dar Sohwlnginühl® ergibt eich, eine besontlers grossse Steifigkeit des Rahmena; ss-kann das unangenehme äubschwingeη der beiden Abstütsbiöeke - wie es bei bekannten Sohwingmtihlen unvermeidbar ist - vollkommen vermieden worden« Duroh die Verwendung der Zugstäbt? -alt dem Querbügel vflrwi verB>ieöffny dass von der Sohwlngssühle in das Fundament unkontrollierbare Krfifte übergeleitet wey&en. Nachdem eine Sohwlngciühle z.B. in voll beladenein Zustand und während des Betriebe»Ails au 60 t wiegt, ist ee verständlich9 dass ^ine übersichtliche Kraftverteilung in das Fundament angestrebt werden soll. Durch die Verwendung dar oben (s Zugstäbe werden in das Fundament nur lotrechte Druckkräfte (Und horizontale Schubkräfte eingeleitet, die ohne weiteres
!ivorausberechnet werden können
Die Mahlrohre können mindestens an einem Ende mit einem Schraubdeckel und einem davon unabhängigen Verschlu&deckel versehen sein*
Während es bisher üblich ist, die sogenannten Schlitzscheiben oder Schlitzwände mittels einer Serie von Schrauben am Mahlrohrende zu befestigen, wird durch die Abechlußart der Mahlrohre gemäß der Erfindung ein leichteo öffnen und Schließen der Mahlrohür-e erreicht. So kann a-B. das Mahlrohr bei Verwendung οίβε ex'fincUmgsggmäßen Abschlüssen von einer Bedienungsperson in eilöfcr Viertelstunde geöffnet werden, während sonst
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BAD
die glf-iche ilrbeit von zwßl Personen ausgeführt eine Stunde lang
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Schraubdeckel mit zwei gegebenenfalls herausnehmbaren Bolzen am Mahlrohr gehalten minäes^ens ein Bolzen kann als Scharnier verwendbar sein.
Der Verschlußdeckel besteht zweekraäesigerk-ei 3e aus einer AbsohluÄkappe und einer daran über Abstandshalter gehaltenen Schiitcecheibäi die AbschluSkappe isoll mindestens mit einem Zentrierteil versehen sein.
Aufgrund der Trennung von Verschraubung, Absehluftwand und Schiitzecheibe oder Schlitzwand let einerseits>wie bereits bemerkt, ein leichtes Entfernen der Verschraubung und andererseits ein dichtes und genau zentriertes Einsetzen der Absohlußkappe möglich«
Bevorzugterweise sind in den Querbügeln Sätze von Gummipuffern angebrachts did Jeweils aus zwei zueinander gekehrten, miteinander zusammenwirkenden Gummielementen zusammengesetzt sind. Durch diese Art der Gummipufferung wird erreicht, dass die Schwingmühle bei weitem nicht so aufschwingen kann wie bei den bekannten Lösungen.
Die ßummielemente können Jeweils aus zwei in Berührung miteinander stehenden zylindrischen Abschnitten und etwa senkrecht dazu verlaufenden Haltekonsolen bestehen.
Durch die Verwendung derartiger topfförmiger Elements wird eine möglichst gute Abdämpfung der Schwingungen erreicht.
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975:
Es ist äueh ffiSglici'ig aase die MahlreSaspa watsl?j@i©@ schaltbar sind j an ösa Ξπα©& der
mindestens zwsi Ap.i?trag?Gls
die besondere Anordnung öei? ifalilfsli-pe in ¥@E°MsÄa§ wk% 4m
Boda^f sfall"" all® resiae auf eise? SslMlBgiiililo %n fah
Auf der /ieiüiiKURS isS a
der» as»f!nd«ngsge!BÖä©R SehwingBä^S.® tgapgssiiieHW 0 Is seiger
PIg. 2) ein®
PIg. 2} elften Längsseliül^t öm-els ii©
PIg. 3) eine Seitenansiöfcfe stuf ü£o S
Flg. 4) ein Schaltgehe;?!a2
PIg. 5) ein Detail - des? SGbertag^BS&le,
Fig. 6) ein weiteres Cet&ll . &®s> 3®telEgsilil©
Flg. 7) ein 'welterae Detail fei»
Bei der dargestellten !nsfülmiagsioF&i weist* il© Ss^ilagsilils
Blue,
Mahlrohre 1-4 auf. Di® ffiahlrohye Ie St«gbl©©fc©sa g g@lseK©2n9 welche wiederum an sinem weites» tiähes» ssii fees©ts?eit3>@KlQii lafeiaeB befestigt sind. Als Antriebeeggreeat 1st eis» Mofeöi3 ? fOFge« sehen, der mittels ein@s HellrieaenE S @1e® g©ferl@fe©ae Wolle 9 in Drehung versetzt* Die Meile S weist sa <äieg©m lwo©!i elaa KeilrlemenßCiieiläB 10 auf unü h&t zwei. Doppelgolenlcsrellen
11 und 12, die ssamnetrlsals zu ü&w »li- getr£eli©siaa T@il sin·» susehenon Keiirlemaris.eheibe IC aageürünet sind» Di© Welle 9 ist in Lagern 13 gelagert.
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■ο-
Die Lager 12 einet in Stäben lh ^/orgesehenj, welch© wiederum eau Rahmen 5 fest; angsbrasht slni» Somit schwingt; beim Betrieb derjenige Teil Q.%1· iieile 9 rdöht rait, der sioh bis ssu άαη DoppeIgeienfcwelXea 11 ausstreckt, .-'-'■ ''"
Austerhalb ünv ßoppelgelenkwellen 11 und 12 sind innerhalb von Qehäusan 15 Jeweils SehwungBcheiben 16 und 17 mit der Welle 9 feat verbunden· Ale ^ageruüg oes Wellentells 9 zwischen den Schwungsah«lfe®ß 15 κ Xi ist ein besondere» Pendelrollenlager vorgesehen^ welghee 1» ^usftßißiftnhang mit Fig. 7 näher erläutert wird«
Eine BlnsehCtif< "dffnung 20 oberhalb de? 8ohwingiaühle araiöglloht ein* Er jscbiafeTig-- ß«r eintselatn Me.hlrohre Cbsr eohlftuehartig« £l«a&ftte eil« Xn '.'14:1 sh«!« \fifelee; .werden alle vier Mahlrohre 1-4 gleiahe-n
'An d»r» ballen Enden d#£» HshXrohrt 1-4 sind Auatragrohrstutaen 22 vorgesehen und swr bti -l©r iiargeötollten Ausführuhgsform jeweili £'«■«! Auctragspeiiräty^fen an jedem Mahlende, An diesen -Austragrohrstutr$n köimtn sohläuohartige Element« 23 angebracht werden, die su einem Auslauf 24 KUsaiamengefaEst sind.
Die pA£*rwelse angeordneten Austragi'ohrstutzen 22 ermSglichen Schaltungswaleeß bzw. verschiedene Antriebsin FIg« ^ echemafcisoh dargestellt sind. Bei dem
»'- werden die einseinen Mahlrohre Jeweils.wie in Fig« 1 er-iis3btiich beschickt ζ also einsein ) und wie ebenfalls aus Pig, I ersichtlich entleert.
Es ist jedoch»wie aus dem Schaltachema B ersichtlich ist, eine einseitige Beschickung der Mahlrohre möglich, so dass das gegenüberliegende Ende der Stahlrohre als Austragsende Verwendung findet.
30984A/0277 BAD ORfGiNAL
swei
Gemäß Schema C ainö ,jeweils / Mahlroiire 1,2 κηά 3S% ander verbunden» so class gleichseitig Ewei i^ersohleöeae Vermahlungen durch Beschickung mit verschiedenem Mahlgut
E.B. mit verschiedenem Felnheitegrad - etoahgefttlirts werslsn können»
Schließlich können gemäß Sehaltschema D drei Mahlrohr® miteinander verbunden und öas vierte Mahlrohr aus? letzten ¥er~ mahlung herangezogen werden.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, besteht der Aufsteilungsrahaeii 5 aus parallel zu üen Mahlrohren 1 - k verlaufendem iiegeln 25, die an den Seitenflächen auf der Höhe d@s* Sfcegfol@<3lie 6 durch Quer-bügel 26 miteinander verbunden sind. Di® Querbüge;.! 26 ermöglichen eine besonders feste Lagerung der gesamten Schwingmühle. Die Querbügel sind jeweils durch Zugstab® 27 ausgesteift, so dass über die Riegel 25.dl© an® d®r Sawingmühle sich ergebenden Kräfte entweder lotrecht in das ©twaljge Fundament übertragen werden oder als reine Schubkräfte, also dazu senkrecht verlaufen. Da diese beiden Kraftkomponenten In der Orössenordnung genau berechnet weraen k&nn®nt ergibt sich eine übersichtliche Fundamentierung. Die Mahlrohr®, die alt Mahlstäben, Mahlkugeln oder anderen Mahlkörpern gefüllt sein können, sind beidseitig mit Schraubdeckeln 30
stehen
abgeschlossen. Die Schraubdeckel be-/ wie aus Fig. 1 ersichtlich, aus Platten 31, d£e an zwei Selten ösen 32 zur Aufnahme von Bolzen 33 aufweisen. Ah den Mahlrohrenäen sind ebenfalls Oesen 34 vorgesehen, so dass die Bolzen 33 über die entsprechenden Oesen eine feste Verbindung von Mahlrohr und Schraub' deckel herstellen» Eum Anspannen der Schraubdeckel sind Maschinenmuttern 35 vorgesehen. Wie aus Flg. 5 ersichtlich, kann mindestens ein Bolzen 33 aus seinen Oesen herausgezogen werden, bo dass der Schraubdeckel 30 um den anderen Bolzen abgeschwenkt weräon kann.
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Während eine Verbindung dieses Schraubdeckels mit der Abschluftkappe 40 nicht vorgesehen sein muß, kann - wie aus Fig. 5 ereichtHöh - eine solche Verbindung aus einem Rahmenteil 41 bestehen, der wiederum/einem Bolzen 42 gelenkartig mit der Abschlußkappe 40 verbunden 1st.
Wie aus Pig. 2 ersichtlich ist, weist die Absohluftkappe 40 fiber Abstandshalter 45 eine an sich bekannte Schiit«wand oder Schlitssobeibe 44 auf, durch welche das entsprechend den Sohlitgen ausgesiebte Out ausgetragen wird. Die Abschluftkappe 40 ist somit über Abstandshalter 45 alt der Sohlitsschelbe 44 fest verbunden, so dass bei einem Hftraussohwenken (Pig»5) der Absohluftkappe auch die Sohlitζscheibe mitgenommen wird. Diese ist In üblicher Weise auswechselbar und dem entsprechenden Vermahlungsgrad anpassbar.
Ein leichtes Abschwenken der Absohlu&kappe 1st schon deshalb wesentlich, wefi. die in den Mahlrohren vorgesehenen YersohlelB-sylinder 45 möglichst leicht auswechselbar sein sollten.
Die Sohwingmühle ist aber Gummipuffer 50 am Aufstellungerahmen 5 abgefedert. Diese Gummipuffer sind bei der dargestellten AusfOhrungsform jeweils an den vier Ecken der SchwiTgmühle vorgesehen. In jeder Scke sind vier Paare von Gummielementen 51 vorgesehen. Diese Gummielemente weisen In entspannter Lage eylinderförmige Abschnitte und einen Metallbodenteil auf, durch welchen die Gummiteile an den Halterungen 52 gehalten werden.
In Flg.. 6 sind die Gummielemente In susammengedruokter Stellung geseigt. Ss sind jeweils ewei Paar Oummielemente übereinander angeordnet, so dass in jeder Ecke der Schwingmflhle vier 3ätse der Gummielemente vorgesehen sind. Di· Berührungsfläche der im entspannten Zustand sylinderfOrmigen Gummielemente 51 ist aueh im cusammengedrtickten Zustand ringförmig, wobei jedoch
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der dadurch entstehende Hing 53 einen Durchmesser als der ursprünglich E^llnderf8mig© aufweist.
Wie bereits erwähnt,dient k*ii: hmmüwa elehcpe» tassd taspsi haltbaren Lagerung der Welle 9 beidseitig öss? gsteBSgseteilsi 16, 17 ein sogenanntes Fendc2*e,;U.<3si2ager, ^@l©Si©s la aeSaessa« tlsoher Darstellung in Fig« I
Die beiden Lagerfcörper 6O9 61
eur Aufnahme der* ein&slnen fe-niel^elleia auf ΰ u©tjsi ööi?
Lagerkörper 60 eine
der innere Lagerirörper 6 X
63» 64 aufweißt, in welches #i@ "eiasela&a F©aöete@il@is laufen. Die Ausnehmurigen 6.3* &% &%&ü ®e gestalt,©^
öle
Pendelrollen 62 durch M&naungs<i$ltü Sg3 to isci^ll©^ welehen können. Zwischen d@ß. eeiiF%. giiF laufenden Pendelrollen 62 ist el» R©!le&-Mi£iß β? Ie font vorgesehen, der soai.t\:®i<i isaefiabefeutgussg Μψ ßM !©lic® dient und die S
Am Käfig 67 sind Finger
seinen Rollen 62 greifen. -■"'""
-M-
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Claims (12)

3219753 Patentansprüche
1.) Sehwlngmühl« zum Vermählen von festen Körpern, insbesondere Feiiigeetein atit mehr ale einem durch einen Rahmen und Stegblechen gehaltenen, Eilt Mahlstflben, Mahlkugeln o.dgl. gefülltem Mahlrohr und einem Antriebsaggregat, dadurch gekenn zeichnet, dassi der getriebene Teil des Antriebsaggregats in der Mitte iwiaehen άβη Stegbleohen angeordnet ist.
2.) Schwingmühle nsoh Anspruch 1» &»durch gekennaeiehnet, dass £t& und syoiffietr-isoh'd.es getriebenen Teile Doppe1-vorgesehen sind.
3«) Sehsriiipsühle naoh Anspruch 1 oder 2» dadurch gekerntelehnet, m4hr als «i^esi» vorsEugsweise riapfl».hlrohre in Vieleckvorrugsweiss Viereokanordnung, vorgesehen siin -
4.) Sohwingmühle nach Anspruch T o.f., dadurch gekennstichnet, d&s« dl· getriebene Welle in den Stegblechen in Fend -rollenlagern gelagert ist.
5o) Schwingmühle nach Anspruch 1* o.f., dadurch gekennxeichnet, dass"die äehwingmuhle von eine» Rahmen getragen ist, welcher aus swfi mahlrohi'parallelen Riegeln und etegbleohparallelen mit Je einem Zugstab versehenen Querbßgeln susaimiengesetBt ist.
6.) Schwingmühle nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekennselchnet, das» die Mahlrohre mindestens an einem Ende mit einem Schraubdeckel und einem davon unabhängigen VereohluÄdeckel versehen sind.
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7.) Schwingmühle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dase der Schraubdeckel mit zwei gegebenenfalls herausnehmbaren Bolzen am Mahlrohr gehalten 1st.
8.) Schwingmühle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Bolzen als Scharnier verwendbar ist.
9.) Schwingmühle nach Anspruch 6, daduroh gekennzeichnet, dass der Verschlußdeckel aus einer Abschlußkappe und einer daran Ober Abstandshalter gehaltenen Schlitzscheibe besteht.
10.) Schwingmühle nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlußkappe mit mindestens einem Zentrierten versehen 1st.
11.) Schwingmühle nach Anspruch 1 ο.f., dadurch gekennzeichnet,, dass an den Querbügeln Sätze von Gummipuffern angebracht sind, die Jeweils aus zwei zueinander gekehrten, miteinander zusammenwirkenden Gummielementen zusammengesetzt sind.
12.) Schwingmühle nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummielemente jeweils aus zwei in Berührung miteinander stehenden zylindrischen Abschnitten und etwa senkrecht dazu verlaufenden Haltekonsolen bestehen.
13·) Schwingmühle nach Anspruch 1 οο f., dadurch gekennzeichnet, dass die Mahlrohre wahlweise zusammenschaltbar sind.
Ik.) Schwingmühle nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden der Mahlrohre jeweils mindestens zwei Austragrohrstutzen vorgesehen sind.
PATENTANWSiTE W-lN*.H.FINCKi,DiPL-ING H WPLING. S.STAEGiR
3098A4/0277
Leerse ite
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