DE2219753A1 - Schwingmuehle zum vermahlen von festen koerpern, insbesondere feingestein - Google Patents
Schwingmuehle zum vermahlen von festen koerpern, insbesondere feingesteinInfo
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-
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- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
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- B02C17/14—Mills in which the charge to be ground is turned over by movements of the container other than by rotating, e.g. by swinging, vibrating, tilting
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Description
Herr Hagen Ofimm©x»lers 8021 Icklng , Ishornig
?3Seh?jingmüftls sum Vermählen von festen Körpern
st; £ inw
insbesondere
Die Erfindung bssieht sich'auf ©ine Schwingmühle sum Vermählen
von -festen Körperns insbesondere Feingestsln mit mehr als einsia
durch einen R&&m®n und Sfcsgbleöhen gehalt©nen» mit Mahlstäben,
Mahiicugeln aodglo gefülltem Biahirohr und einem Antriebsaggregat«
Diese Seiiwingmühle 1st jedoch nicht nur für eine Trqpkenmahlung
geeignet, sondern auch für eine Nasemahlung; eis. kann sowohl als Grob-wie auch als Feinmahlmaschine im kontinuierlichen Betrieb
in vielen Industriezweigen rationell eingesetzt werden.
Sine bekannte mit drei Mahlrohren versehene Sehwingmühle weist
ein seitlich angeordnetes Antriebsaggregat auf, welches über
eine getriebene Welle die Mahlrohre in Schwingung versetzt. Aufgrund der notwendigerweise z^isch&ngesshalte&en Kardanwelle
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entstehen bei längerem Betrieb durch die gcossen in Schwingung
versetzten Massen eine gar.iügfügig voneinander abweichende
Beaufschlagung des antrJwbjaaggireg&fcsnahen und fles antriebsaggregat—feigen Endes der getriebenen Welle, wodurch die
Wirkungsweise der Schwlngmühle wesentlich vermindert wird.
Der Erfindung llegfc die Aufgabe zugrunde, eine in ihren Aufbau besonders übersichtliche Schwlngmühle zu schaffen.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst» dass erflndungsgemfiss der
getriebene Teil des Antriebsaggregats in der Mitte zwischen
den Stegbleohen angeordnet 1st,
Qanz abgesehen davon, dass durch die Verlängerung der Lebensdauer und Verringerung der Wartung aller Maschinenteile ein
wesentlicher technischer Fortschritt erreicht wird» ergibt sich auch eine gute Zugängliehkeit zu allen öffnungen der
Mahlrohre, seien es die Einlauföffnungen derselben untereinander oder die Deckel auf beiden Seiten der Rohre, die
immer dann geöffnet werden müssen, wenn die Schwingmühle kontrolliert, die Mahlkörper nachgefüllt oder auch Verschleißteile ausgewechselt werden »nüssen.
Qemäft einer bevorzugten Auefuhrungsform der Erfindung sind
beidseitig und symmetrisch des getriebenen Teils Doppelgelenkwelle!! vorgesehen. Auch 1st das Antriebsaggregat nicht unmittelbar mit der getriebenen Welle verbunden, sondern *.B.
über ein Kailriemenvorgelege. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit zu variieren und zwar in der Drehzahl und durch den
Einsatz der entsprechenden Kupplungen auch im Anlaufverhalten.
Qemäft einer bevorzugten AusfUhrungsform der Erfindung sind
mehr als drei,vorzugsweise vier Mahlrohre ,in Vleleokanordnung,
vorzugsweise in Viereckanordnung, vorgesehen. Weiterhin ist es möglich, dass die getriebene Welle in den Stegbleohen
in Pendelrohrlagern gelagert 1st.
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Eine Lagerung in normalen Ku/jellagern hai &±&h öeghalb als
nioht besondere zweckraässig a^wS-fSsen» wßil bei geringfügigen
Abweichungen dor In Schwingung versetzen Masses?, vcn der
senkrecht durch die Welle laufenden Ebene derartig© Rollen»
lager Ia-* ar* /aarakitet werden»
Weiterhin let es »rfeckraäs&ig, dase die Schulngnatthle van einem
Rahmen getragen ists welcher auß zwei aahlrohrparalleXen
Riegeln und &tegbleGhparallele& mit ,1© einem Zugstab versehenen
Queybügeln ^ueaicmengeaetsst Xht, Durch diese besondere Ausbildung
üea AufsteXlungsrahmens dar Sohwlnginühl® ergibt eich,
eine besontlers grossse Steifigkeit des Rahmena; ss-kann das
unangenehme äubschwingeη der beiden Abstütsbiöeke - wie es
bei bekannten Sohwingmtihlen unvermeidbar ist - vollkommen
vermieden worden« Duroh die Verwendung der Zugstäbt? -alt dem
Querbügel vflrwi verB>ieöffny dass von der Sohwlngssühle in das
Fundament unkontrollierbare Krfifte übergeleitet wey&en. Nachdem
eine Sohwlngciühle z.B. in voll beladenein Zustand und während
des Betriebe»Ails au 60 t wiegt, ist ee verständlich9 dass
^ine übersichtliche Kraftverteilung in das Fundament angestrebt
werden soll. Durch die Verwendung dar oben (s
Zugstäbe werden in das Fundament nur lotrechte Druckkräfte (Und horizontale Schubkräfte eingeleitet, die ohne weiteres
!ivorausberechnet werden können
Die Mahlrohre können mindestens an einem Ende mit einem Schraubdeckel
und einem davon unabhängigen Verschlu&deckel versehen
sein*
Während es bisher üblich ist, die sogenannten Schlitzscheiben
oder Schlitzwände mittels einer Serie von Schrauben am Mahlrohrende
zu befestigen, wird durch die Abechlußart der Mahlrohre gemäß der Erfindung ein leichteo öffnen und Schließen
der Mahlrohür-e erreicht. So kann a-B. das Mahlrohr bei Verwendung
οίβε ex'fincUmgsggmäßen Abschlüssen von einer Bedienungsperson
in eilöfcr Viertelstunde geöffnet werden, während sonst
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die glf-iche ilrbeit von zwßl Personen ausgeführt eine Stunde
lang
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Schraubdeckel
mit zwei gegebenenfalls herausnehmbaren Bolzen am Mahlrohr
gehalten minäes^ens ein Bolzen kann als Scharnier verwendbar
sein.
Der Verschlußdeckel besteht zweekraäesigerk-ei 3e aus einer AbsohluÄkappe
und einer daran über Abstandshalter gehaltenen Schiitcecheibäi die AbschluSkappe isoll mindestens mit einem
Zentrierteil versehen sein.
Aufgrund der Trennung von Verschraubung, Absehluftwand und Schiitzecheibe oder Schlitzwand let einerseits>wie bereits bemerkt,
ein leichtes Entfernen der Verschraubung und andererseits
ein dichtes und genau zentriertes Einsetzen der Absohlußkappe
möglich«
Bevorzugterweise sind in den Querbügeln Sätze von Gummipuffern
angebrachts did Jeweils aus zwei zueinander gekehrten, miteinander
zusammenwirkenden Gummielementen zusammengesetzt sind.
Durch diese Art der Gummipufferung wird erreicht, dass die
Schwingmühle bei weitem nicht so aufschwingen kann wie bei den
bekannten Lösungen.
Die ßummielemente können Jeweils aus zwei in Berührung miteinander
stehenden zylindrischen Abschnitten und etwa senkrecht dazu verlaufenden Haltekonsolen bestehen.
Durch die Verwendung derartiger topfförmiger Elements wird
eine möglichst gute Abdämpfung der Schwingungen erreicht.
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975:
Es ist äueh ffiSglici'ig aase die MahlreSaspa watsl?j@i©@
schaltbar sind j an ösa Ξπα©& der
mindestens zwsi Ap.i?trag?Gls
mindestens zwsi Ap.i?trag?Gls
die besondere Anordnung öei? ifalilfsli-pe in ¥@E°MsÄa§ wk% 4m
Boda^f sfall"" all®
resiae auf eise? SslMlBgiiililo %n fah
Auf der /ieiüiiKURS isS a
der» as»f!nd«ngsge!BÖä©R SehwingBä^S.® tgapgssiiieHW 0 Is seiger
PIg. 2) ein®
PIg. 2} elften Längsseliül^t öm-els ii©
PIg. 3) eine Seitenansiöfcfe stuf ü£o S
Flg. 4) ein Schaltgehe;?!a2
PIg. 5) ein Detail - des? SGbertag^BS&le,
Fig. 6) ein weiteres Cet&ll . &®s>
3®telEgsilil©
Flg. 7) ein 'welterae Detail fei»
Bei der dargestellten !nsfülmiagsioF&i weist* il© Ss^ilagsilils
Blue,
Mahlrohre 1-4 auf. Di® ffiahlrohye Ie St«gbl©©fc©sa g g@lseK©2n9
welche wiederum an sinem weites» tiähes» ssii fees©ts?eit3>@KlQii lafeiaeB
befestigt sind. Als Antriebeeggreeat 1st eis» Mofeöi3 ? fOFge«
sehen, der mittels ein@s HellrieaenE S @1e® g©ferl@fe©ae Wolle 9
in Drehung versetzt* Die Meile S weist sa <äieg©m lwo©!i elaa
KeilrlemenßCiieiläB 10 auf unü h&t zwei. Doppelgolenlcsrellen
11 und 12, die ssamnetrlsals zu ü&w »li- getr£eli©siaa T@il sin·»
susehenon Keiirlemaris.eheibe IC aageürünet sind» Di© Welle 9
ist in Lagern 13 gelagert.
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Die Lager 12 einet in Stäben lh ^/orgesehenj, welch© wiederum
eau Rahmen 5 fest; angsbrasht slni» Somit schwingt; beim Betrieb
derjenige Teil Q.%1· iieile 9 rdöht rait, der sioh bis ssu άαη
DoppeIgeienfcwelXea 11 ausstreckt, .-'-'■ ''"
Austerhalb ünv ßoppelgelenkwellen 11 und 12 sind innerhalb von
Qehäusan 15 Jeweils SehwungBcheiben 16 und 17 mit der Welle 9
feat verbunden· Ale ^ageruüg oes Wellentells 9 zwischen den
Schwungsah«lfe®ß 15 κ Xi ist ein besondere» Pendelrollenlager
vorgesehen^ welghee 1» ^usftßißiftnhang mit Fig. 7 näher erläutert
wird«
Eine BlnsehCtif<
"dffnung 20 oberhalb de? 8ohwingiaühle araiöglloht
ein* Er jscbiafeTig-- ß«r eintselatn Me.hlrohre Cbsr eohlftuehartig«
£l«a&ftte eil« Xn '.'14:1 sh«!« \fifelee; .werden alle vier Mahlrohre 1-4
gleiahe-n
'An d»r» ballen Enden d#£» HshXrohrt 1-4 sind Auatragrohrstutaen
22 vorgesehen und swr bti -l©r iiargeötollten Ausführuhgsform
jeweili £'«■«! Auctragspeiiräty^fen an jedem Mahlende, An diesen
-Austragrohrstutr$n köimtn sohläuohartige Element« 23 angebracht
werden, die su einem Auslauf 24 KUsaiamengefaEst sind.
Die pA£*rwelse angeordneten Austragi'ohrstutzen 22 ermSglichen
Schaltungswaleeß bzw. verschiedene Antriebsin
FIg« ^ echemafcisoh dargestellt sind. Bei dem
»'- werden die einseinen Mahlrohre Jeweils.wie
in Fig« 1 er-iis3btiich beschickt ζ also einsein ) und wie ebenfalls
aus Pig, I ersichtlich entleert.
Es ist jedoch»wie aus dem Schaltachema B ersichtlich ist, eine
einseitige Beschickung der Mahlrohre möglich, so dass das gegenüberliegende Ende der Stahlrohre als Austragsende Verwendung
findet.
30984A/0277 BAD ORfGiNAL
swei
Gemäß Schema C ainö ,jeweils / Mahlroiire 1,2 κηά 3S% ander verbunden» so class gleichseitig Ewei i^ersohleöeae Vermahlungen durch Beschickung mit verschiedenem Mahlgut
Gemäß Schema C ainö ,jeweils / Mahlroiire 1,2 κηά 3S% ander verbunden» so class gleichseitig Ewei i^ersohleöeae Vermahlungen durch Beschickung mit verschiedenem Mahlgut
E.B. mit verschiedenem Felnheitegrad - etoahgefttlirts werslsn
können»
Schließlich können gemäß Sehaltschema D drei Mahlrohr® miteinander verbunden und öas vierte Mahlrohr aus? letzten ¥er~
mahlung herangezogen werden.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, besteht der Aufsteilungsrahaeii
5 aus parallel zu üen Mahlrohren 1 - k verlaufendem iiegeln
25, die an den Seitenflächen auf der Höhe d@s* Sfcegfol@<3lie 6
durch Quer-bügel 26 miteinander verbunden sind. Di® Querbüge;.!
26 ermöglichen eine besonders feste Lagerung der gesamten
Schwingmühle. Die Querbügel sind jeweils durch Zugstab® 27
ausgesteift, so dass über die Riegel 25.dl© an® d®r Sawingmühle
sich ergebenden Kräfte entweder lotrecht in das ©twaljge
Fundament übertragen werden oder als reine Schubkräfte, also
dazu senkrecht verlaufen. Da diese beiden Kraftkomponenten
In der Orössenordnung genau berechnet weraen k&nn®nt ergibt
sich eine übersichtliche Fundamentierung. Die Mahlrohr®, die
alt Mahlstäben, Mahlkugeln oder anderen Mahlkörpern gefüllt sein können, sind beidseitig mit Schraubdeckeln 30
stehen
abgeschlossen. Die Schraubdeckel be-/ wie aus Fig. 1 ersichtlich,
aus Platten 31, d£e an zwei Selten ösen 32 zur Aufnahme
von Bolzen 33 aufweisen. Ah den Mahlrohrenäen sind ebenfalls
Oesen 34 vorgesehen, so dass die Bolzen 33 über die entsprechenden Oesen eine feste Verbindung von Mahlrohr und Schraub'
deckel herstellen» Eum Anspannen der Schraubdeckel sind Maschinenmuttern
35 vorgesehen. Wie aus Flg. 5 ersichtlich,
kann mindestens ein Bolzen 33 aus seinen Oesen herausgezogen werden, bo dass der Schraubdeckel 30 um den anderen Bolzen
abgeschwenkt weräon kann.
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Während eine Verbindung dieses Schraubdeckels mit der Abschluftkappe 40 nicht vorgesehen sein muß, kann - wie aus
Fig. 5 ereichtHöh - eine solche Verbindung aus einem
Rahmenteil 41 bestehen, der wiederum/einem Bolzen 42 gelenkartig mit der Abschlußkappe 40 verbunden 1st.
Wie aus Pig. 2 ersichtlich ist, weist die Absohluftkappe 40
fiber Abstandshalter 45 eine an sich bekannte Schiit«wand oder
Schlitssobeibe 44 auf, durch welche das entsprechend den
Sohlitgen ausgesiebte Out ausgetragen wird. Die Abschluftkappe
40 ist somit über Abstandshalter 45 alt der Sohlitsschelbe 44
fest verbunden, so dass bei einem Hftraussohwenken (Pig»5)
der Absohluftkappe auch die Sohlitζscheibe mitgenommen wird.
Diese ist In üblicher Weise auswechselbar und dem entsprechenden Vermahlungsgrad anpassbar.
Ein leichtes Abschwenken der Absohlu&kappe 1st schon deshalb
wesentlich, wefi. die in den Mahlrohren vorgesehenen YersohlelB-sylinder 45 möglichst leicht auswechselbar sein sollten.
Die Sohwingmühle ist aber Gummipuffer 50 am Aufstellungerahmen
5 abgefedert. Diese Gummipuffer sind bei der dargestellten AusfOhrungsform jeweils an den vier Ecken der SchwiTgmühle
vorgesehen. In jeder Scke sind vier Paare von Gummielementen
51 vorgesehen. Diese Gummielemente weisen In entspannter Lage eylinderförmige Abschnitte und einen Metallbodenteil auf,
durch welchen die Gummiteile an den Halterungen 52 gehalten
werden.
In Flg.. 6 sind die Gummielemente In susammengedruokter Stellung
geseigt. Ss sind jeweils ewei Paar Oummielemente übereinander
angeordnet, so dass in jeder Ecke der Schwingmflhle vier 3ätse
der Gummielemente vorgesehen sind. Di· Berührungsfläche der
im entspannten Zustand sylinderfOrmigen Gummielemente 51 ist
aueh im cusammengedrtickten Zustand ringförmig, wobei jedoch
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der dadurch entstehende Hing 53 einen
Durchmesser als der ursprünglich E^llnderf8mig©
aufweist.
Wie bereits erwähnt,dient k*ii: hmmüwa elehcpe» tassd taspsi
haltbaren Lagerung der Welle 9 beidseitig öss? gsteBSgseteilsi
16, 17 ein sogenanntes Fendc2*e,;U.<3si2ager, ^@l©Si©s la aeSaessa«
tlsoher Darstellung in Fig« I
eur Aufnahme der* ein&slnen fe-niel^elleia auf ΰ u©tjsi ööi?
Lagerkörper 60 eine
der innere Lagerirörper 6 X
63» 64 aufweißt, in welches #i@ "eiasela&a F©aöete@il@is
laufen. Die Ausnehmurigen 6.3* &% &%&ü ®e gestalt,©^
öle
Pendelrollen 62 durch M&naungs<i$ltü Sg3 to isci^ll©^ welehen können. Zwischen d@ß. eeiiF%. giiF laufenden Pendelrollen 62 ist el» R©!le&-Mi£iß β? Ie font vorgesehen, der soai.t\:®i<i isaefiabefeutgussg Μψ ßM !©lic® dient und die S
Pendelrollen 62 durch M&naungs<i$ltü Sg3 to isci^ll©^ welehen können. Zwischen d@ß. eeiiF%. giiF laufenden Pendelrollen 62 ist el» R©!le&-Mi£iß β? Ie font vorgesehen, der soai.t\:®i<i isaefiabefeutgussg Μψ ßM !©lic® dient und die S
seinen Rollen 62 greifen. -■"'""
-M-
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Claims (12)
1.) Sehwlngmühl« zum Vermählen von festen Körpern, insbesondere
Feiiigeetein atit mehr ale einem durch einen Rahmen und Stegblechen gehaltenen, Eilt Mahlstflben, Mahlkugeln o.dgl. gefülltem Mahlrohr und einem Antriebsaggregat, dadurch gekenn
zeichnet, dassi der getriebene Teil des Antriebsaggregats
in der Mitte iwiaehen άβη Stegbleohen angeordnet ist.
2.) Schwingmühle nsoh Anspruch 1» &»durch gekennaeiehnet, dass
£t& und syoiffietr-isoh'd.es getriebenen Teile Doppe1-vorgesehen sind.
3«) Sehsriiipsühle naoh Anspruch 1 oder 2» dadurch gekerntelehnet,
m4hr als «i^esi» vorsEugsweise riapfl».hlrohre in Vieleckvorrugsweiss Viereokanordnung, vorgesehen siin -
4.) Sohwingmühle nach Anspruch T o.f., dadurch gekennstichnet,
d&s« dl· getriebene Welle in den Stegblechen in Fend -rollenlagern gelagert ist.
5o) Schwingmühle nach Anspruch 1* o.f., dadurch gekennxeichnet,
dass"die äehwingmuhle von eine» Rahmen getragen ist, welcher
aus swfi mahlrohi'parallelen Riegeln und etegbleohparallelen
mit Je einem Zugstab versehenen Querbßgeln susaimiengesetBt
ist.
6.) Schwingmühle nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekennselchnet,
das» die Mahlrohre mindestens an einem Ende mit einem Schraubdeckel und einem davon unabhängigen VereohluÄdeckel
versehen sind.
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7.) Schwingmühle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dase
der Schraubdeckel mit zwei gegebenenfalls herausnehmbaren Bolzen am Mahlrohr gehalten 1st.
8.) Schwingmühle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
mindestens ein Bolzen als Scharnier verwendbar ist.
9.) Schwingmühle nach Anspruch 6, daduroh gekennzeichnet, dass
der Verschlußdeckel aus einer Abschlußkappe und einer daran Ober Abstandshalter gehaltenen Schlitzscheibe besteht.
10.) Schwingmühle nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, dass
die Abschlußkappe mit mindestens einem Zentrierten versehen 1st.
11.) Schwingmühle nach Anspruch 1 ο.f., dadurch gekennzeichnet,,
dass an den Querbügeln Sätze von Gummipuffern angebracht sind, die Jeweils aus zwei zueinander gekehrten, miteinander zusammenwirkenden Gummielementen zusammengesetzt sind.
12.) Schwingmühle nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass
die Gummielemente jeweils aus zwei in Berührung miteinander
stehenden zylindrischen Abschnitten und etwa senkrecht dazu verlaufenden Haltekonsolen bestehen.
13·) Schwingmühle nach Anspruch 1 οο f., dadurch gekennzeichnet,
dass die Mahlrohre wahlweise zusammenschaltbar sind.
Ik.) Schwingmühle nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass
an den Enden der Mahlrohre jeweils mindestens zwei Austragrohrstutzen vorgesehen sind.
PATENTANWSiTE W-lN*.H.FINCKi,DiPL-ING H
WPLING. S.STAEGiR
3098A4/0277
Leerse ite
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