DE7205645U - Vorrichtung zum Aufhängen hinterlüfteter Fassadenplatten - Google Patents
Vorrichtung zum Aufhängen hinterlüfteter FassadenplattenInfo
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Description
Firma Rheinhold & Mahla GmbH, 68 Mannheim, Augusta-Anlage
"Vorrichtung zum Aufhängen hinterlüfteter Fassadenplatten"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufhängen hinter-IUfteter
Fassadenplatten.
Bei Wandverkleidungen, die nach dem Prinzip der hinterlüfteten Fassade hergestellt werden, besitzt die Unterkonstruktion
eine wesentliche Bedeutung. Die Unterkonstruktion muß alle auftretenden Belastungen, wie z..B. Eigengewicht der Fassade,
Winddruck und Sog auf die tragende Wand übertragen und einen stets gleichbleibenden Abstand zwischen Außenhaut und Wand
garantieren. Es sind bereits eine Anzahl verschiedener Befestigungssysteme bekannt, bei denen unter anderem als Unterkonstruktion
Holzunterkonstruktionen mit vertikaler und horizontaler Lattung, Metallunterkonstruktionen mit Winkelschienen
und verschiedene Abhängemittel Verwendung finden. Nachteilig bei derartigen Unterkonstruktionen ist es, daß sie entweder
brennbar und/oder ungenügend justierbar sind, daß sie sichtbar befestigt werden müssen und einen relativ hohen Montagekostenaufwand
bedingen. Ferner ist in vielen Fällen die Fassade durch die Unterkonstruktion starr mit der tragenden Wand
verbunden, wodurch unerwünschte Spannungen auftreten können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Aufhängen hinterlüfteter Fassadenplattt-n zu schaffen, bei
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77U3TPt!>27.7.72
denen die Nachteile der bekannten Unterkonstruktionen vermieden sind und insbesondere eine elastische Befestigung ermöglicht
wird.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung im wesentlichen dadurch gelöst, daß mit der Fassadenplatte verbindbare elastische
Haltemittel vorgesehen sind, mit einer Kleberschicht zur Verbindung mit einer tragenden Wand.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Passadenplatte in ansic'n
bekannter Weise mit einem eingelegten Versteifungsnetzwerk, beispielsweise ein Drahtgitter od. dgl. versehen ist und
wenn über die Fläche der Fassadenplatte verteilt Verankerungselemente
für die Haltemittel vorgesehen sind.
Die Verankerungselemente sind in vorteilhafter Weise als Gewindehülsen
oder Gewindeinnenteile^ausgebildet und die Haltemittel sind mit einem Gewindebolzen oder einem Befestigungsring versehen.
Bei einem besonders vorteilhaften Ausführungsbeispiel der Erfindung
sind die Haltemittel als Faltenbalg aus Gummi oder Kunstgummi ausgebildet.
Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Befestigungsmittel als in die tragende Wand einschraubbare
Wandanker ausgebildet. Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Wandanker topfförmig ausgebildet und mit Zementmörtel oder Kleber
gefüllt sind und die Haltemittel einerseits in den Topf eingreifen und andererseits mit den Verankerungselementen der Fassadenplatte
verschraubt sind.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung werden zusätzliche Aufhängungsmittel vorgesehen, die an der tragenden Wand einerseits
und der Fassadenplatte andererseits befestigt sind. Besonders zweckmäßig ist es, wenn als Zusatzaufhängung ein
an einem Dübel in der tragenden Wand befestigtes Seil oder eine Kette vorgesehen ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher erläutert, die schematisch Ausführungsbeispiele
darstellt. Dabei zeigt:
Fig. 1 in schematischer Ansicht eine Fassadenplatte zur Verwendung mit der erfindungsgemäßen
Vorrichtung,
Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel im Schnitt, und
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel.
Die zum Abhängen als Verkleidung dienenden Fassadenplatten 1 sind, wie aus der Zeichnung ersichtlich, mit einem eingelegten,
eingegossenen oder in anderer geeigneter Weise mit der Platte 1 verbundenen Versteifungsnetzwerk versehen. Dieses Versteifungsnetzwerk
kann als rahmenartiges Drahtgitter od. dgl. ausgebildet sein. Verteilt über die rückwärtige Oberfläche
der Fassadenplatte 1 sind Verankerungselemente 3 vorgesehen, die zweckmäßig mit dem Versteifungsnet7werk verbunden sind. Bei
dem dargestellten Ausführungsbeispiel weisen die Verankerungselemente J3 ein Innengewinde auf, daß an der rückwärtigen Oberseite
der Fassadenplatte 1 mündet.
Gemäß einem ersten Ausführungsbeispic 1 der Erfindung bestehen
die Haltemittel aus einem Wandanker 5, der in eine tragende Wand 11 einschraubbar ist, gegebenenfalls unter Verwendung eines
Gewindedübels od. dgl. Die Wandanker 4 weisen einen topf-
förmigen Teil 5 auf, in den Haltemittel 6 eingreifen. Die
Haltemittel 6 sind andererseits mit dem Gewindeteil der Verankerungselemente 3 verschraubt. Der Topf 5 des Wandankers
4 ist mit einer Kleberschicht 9, beispielsweise Zementmörtel oder Kunststoffkleber gefüllt, so daß zwischen
dem Haltemittel 6 und dem Wandanker 4 eine feste Verbindung hergestellt wird. Dabei lassen sich während der Montage
Toleranzen ausgleichen und die Fassadenplatten 1 im Verband entsprechend der Höhe und Seite nach ausrichten.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel
sind die Fassadenplatten 1 gleich ausgebildet wie beim ersten Ausführungsbeispiel. Die Halteelemente 7 sind hingegen
in Form eines Faltenbalges ausgebildet, der vorzugsweise aus Gummi oder Kunstgummi besteht. Der Faltenbalg 7 weist
einen Befestigungsring 8 oder einen Schraubbolzen auf, der wiederum in die Verankerungselemente 3 einschraubbar ist.
Der Faltenbalg 7 ist mit einer Kleberschicht Io versehen, mit
deren Hilfe der Faltenbalg 7 an der tragenden Wand 11 befestigt werden kann. Andererseits ist es auch möglich den Faltenbalg
7 mit der Fassadenplatte 1 durch Klebung zu verbinden.
Als Kleber für die Kleberschichten 9 bzw. Io wird vor^upsweise
ein elastischer Zweikomponenten-Kleber auf der '>abis
Desmophen/Desmodur verwendet.
Zur zusätzlichen Sicherung sind Zusatzaufhängungen vorgesehen, die vorteilhafterweise aus einer in einem Dübel 14 od. dgl. in
der tragenden Wand 11 angeordneten Winkelschraube 1]5 und daran befestigtem Seil oder einer Kette 12 bestehen. Die Kette
12 greift dabei vorteilhaft an einem Anschlußwinkel 15 an.
Es ist dabei nicht notwendig jede Verklebung durch eine Zusatzauf
hängung abzusichern, sondern je nach Plattengröße an zwei oder mehreren außenliegenden Aufhängepunkten.
Die erfindungsgemäße Vorricntung kann in einfacher Weise und
daher wirtschaftlich montiert werden und ist funktionsgerecht ausgerüstet. Durch die Kombination mir einer zusätzlichen
Aufhängung entspricht die erfincungsgemäße Vorrichtung
auch baubehördlichen Vorschriften.
Die Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung erfolgt etwa
in folgender Weise: Zunächst wird eine Grundebene errichtet und dann die Klebeflächen am tragenden Mauerwerk 11 vorbereitet.
Sodann werden Dübel für die Kettensicherung gesetzt und die Haken für die Kettensicherung eingedreht. Die Befestigungsmittel
6 bzw. 7 werden anschließend in die Verankerungselemente 3 eingeschraubt. Der Faltenbalg 7 bzw. der
Topf 5 eines Wandankers 4 ist mit Polyurethankleber gefüllt,
wobei mit Hilfe eines Beschleunigers der Kleber so eingestellt wird, daß nach Fertigstellung einer unteren Fassadenreihe
bei den zuerst angebrachten Fassadenplatten 1 der Kleber ausgehärtet ist anschließend werden die unteren Fassadenplatten angesetzt und justiert. Abschließend wird dann die
Kettenaufhängung eingehängt.
Bei den Befestigungen der Faltenbälge / aur eier Fassadenplatte
sind nur minimale mechanische Werte erforderlich, denn bei den Faltenbälgen ergeben die jeweils zwei offenen Durchmesser
die Klebeflächen, auf denen die auftretenden Kräfte einwirken. Durch die Verwendung eines mit Polyurethanklebers gefüllten
Faltenbalges läßt sich die Unterkonstruktion in einfacher
Weise justieren, so daß in Abhängigkeit von der Beschaffenheit des Rohbaues oder eines Altbaues eine einwandfreie
ebene Fassadenfläche erzielbar ist. Ferner wird ein
Maximum an Belüftung der Passade und somit der bauphysikalisch
richtige Aufbau der Passade gewährleistet. Die erfindungsgemäße Vorrichtung erlaubt auch eine unsichtbare Befestigung
der Unterkonstruktion.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach PIg. 2 ist das Haltemittel
so zu gestalten, daß es den statischen Anforderungen entspricht, welche an diesen Punkt der Unterkonstruktion gestellt
werden.
Hingegen hat bei dem Ausführungsbeispiel nach Pig. 2 der
Faltenbalg keine statischen Aufgaben zu erfüllen. Er hat als Haltemittel die Aufgabe, die Kleberschicht solange über eine
Justiervorrichtung an die tragende Wand zu fixieren, bis sie ausgehärtet ist.
Die Kettenaufhängung mit ausreichend dimensionierten Mauerdübeln erfüllt die Bedingung nach einer korrosionsfreien, ·
nicht brennbaren Unterkonstruktion.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie umfaßt auch alle
fachmännischen Abwandlungen sowie Unter- und Teilkombinationen der beschriebenen und/oder dargestellten Merkmale und
Maßnahmen.
- Ansprüche -
I III
III · I '
Fassadenplatte .51
Verste i fungsne tzwerk
.52
Verankerungselement
IfT""
Wandanker ι ■' Wandankerfcopf
* ' Haltemittel j· Faltenbalg C * Befestigungsring
Kleberschicht "sT
ir
IT"
tragende Wand Kette Winkelschraube Mauerdübel Anschlußwinkel
TT
2Γ
rs»
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Aufhängen hinterlüfteter Fassadenplatten,
gekennzeichnet durch mit der Passadenplatte (l) verbindbare,
elastische Haltemittel (6 bzw. 7) mit ei Kleberschicht (9 bzw. lo). zur Verbindung mit einer tragermen Wand (11) .
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ciaß
die Fassadenplatte (l) mit einem eingelegten Versteifungsnetzwerk (2) versehen ist und daß über die Fläche der Fassadenplatte
(l) verteilt Verankerungselemente (3) für die Haltemittel
(6 bzw. 7) vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichent, daß
die Verankerungselemente (3) als Gewindeinnenteile ausgebildet und die Haltemittel mit einem Gewindebolzen (6) oder einem
Befestigungsring (8) versehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
die Haltemittel als Faltenbalg (7) ausgebildet
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel als in die tragende Wand (11) einschraubbare
Wandanker (4) ausgebildet sind. ,
6. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß
die Wandanker (4) topfförmig ausgebildet und mit Zementmörtel
oder Kleber gefüllt sind und daß die Haltemittel (6) einerseits in den Topf (5) eingreifen und andererseits mit dem Verankerungselementen
(3) der Fassadenplatte (l) verschraubt sind,
- 2
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, gekennzeichnet durch
eine an der tra^jnden Wand (11) befestigte Zusatzaufhänfomg.
8. Vorrichtung nach Anspruch Y, dadurch gekennzeichnet, daß
als Zusatzaufhängung ein an einem Dübel (14) in der tragenden Wand (11) befestigtes Seil oder eine Kette (12) vorgesehen
ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Verbindung der Kette (12) ..,it den Haltemitteln ein Anschlußwinksl
(I5) dient.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7205645U true DE7205645U (de) | 1972-07-27 |
Family
ID=1277437
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7205645U Expired DE7205645U (de) | Vorrichtung zum Aufhängen hinterlüfteter Fassadenplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7205645U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3909272A1 (de) * | 1989-03-21 | 1990-10-04 | Klaus Dipl Ing Doerle | Mehrdimensional bewegliches befestigungssystem |
-
0
- DE DE7205645U patent/DE7205645U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3909272A1 (de) * | 1989-03-21 | 1990-10-04 | Klaus Dipl Ing Doerle | Mehrdimensional bewegliches befestigungssystem |
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