DE3909272A1 - Mehrdimensional bewegliches befestigungssystem - Google Patents
Mehrdimensional bewegliches befestigungssystemInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
- E04F13/07—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
- E04F13/08—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
- E04F13/0801—Separate fastening elements
- E04F13/0832—Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
- E04F13/0853—Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements adjustable perpendicular to the wall
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Description
Die Erfindung betrifft ein mehrdimensional bewegliches Befestigungssystem
zur Befestigung von Wand- oder Fassadenverkleidungsplatten an Decken oder
Wänden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Befestigungssystem zur
Verfügung zu stellen, das neben seiner normalen Funktion der Befestigung
von Fassadenplatten zusätzlich durch eine spezielle Ausgestaltung der
Befestigungsvorrichtung eine schalldämmende Wirkung dieser Platten
ermöglicht beziehungsweise unterstützt, bzw. ermöglicht, daß diese
Platten Schallenergie durch Umwandlung in Bewegungs- und Wärmeenergie
vernichten.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch den kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1 gelöst.
Zur Schalldämmung werden dabei als Fassadenplatten bekannte
Akustikplatten, wie beispielsweise Lochplatten, poröse
Schallschluckplatten oder Helmholtzresonatoren, verwendet. Zur
Unterstützung der Schalldämmwirkung werden diese Akustikplatten durch
eine erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung so an Decken oder Wänden
befestigt, daß sie zwar sicher an ihrem Platz gehalten werden, aber
gleichzeitig eine erforderliche geringe mehrdimensionale Beweglichkeit
der Platten gegeben ist.
Die Befestigungsvorrichtung eignet sich auch zur Befestigung von
schallneutralen Platten.
Die erfindungsgemäße Befestigung besteht zu einem Teil aus einem
verstellbaren, aber ansonsten starren Halteblock mit dem die Vorrichtung
an der tragenden Wand oder Decke über Dübel, Haken, Schienen, Bolzen oder
dergleichen befestigt ist, und zum zweiten Teil aus einem elastischen
Stahlteil, das Fassadenplatten trägt und somit die Beweglichkeit der
Platten garantiert. Verbunden sind das elastische Stahlteil und der
starre Halteblock über einen Spannbügel. Der Spannbügel erlaubt dabei
eine variable Einspannung des Stahlteils. Hierdurch kann die Vorspannung
des Stahlteils eingestellt werden und somit erreicht man eine Anpassung
an die verwendeten unterschiedlichen Platten, insbesondere an deren
unterschiedliche Gewichte. Vorzugsweise wird die Vorspannung des
Stahlteils auf einen Wert eingestellt, der der Verformung entspricht,
die ein Gewicht von 80-95% des Gewichtes der verwendeten Platten am
Spannbügel bewirken würde. Die Form und Dimension des Stahlteils wird so
gewählt, daß der Stahl bei allen möglichen Bewegungen unter Lastangriff
lediglich im dauerelastischen Bereich beansprucht wird.
Durch das Stahlteil werden die auf die Platten wirkenden Kräfte, wie
Gewichtsbelastungen, Winddrücke, Schalldrücke und sonstige Belastungen
aufgefangen.
Es sind verschiedene Formen von Halteblöcken und Stahlteilen sowie
verschiedene Materialien verwendbar.
In den Zeichnungen und der nachfolgenden Beschreibung wird beispielhaft
eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
dargestellt, woraus sich weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung
ergeben.
Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Befestigungselementes;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Befestigungselementes.
Das Befestigungselement besteht aus einer Haltevorrichtung und einem
lastaufnehmenden Stahlteil, hier beispielsweise einer Federschlaufe.
Die Haltevorrichtung 16 besteht aus einem U-förmigen Vorderprofil 18.
Mittels einer Schraube 26 ist an diesem Vorderprofil 18 ein ebenfalls U-
förmiges Seitenprofil 20 verstellbar befestigt. Über einen
Befestigungsbolzen 14, ein Querblech 22 und eine Schraubenmutter 24 wird
die gesamte Haltevorrichtung an einer tragenden Wand 12 befestigt. Durch
das Querblech 22 wird eine seitliche Verstellbarkeit gewährleistet.
Das U-förmige Seitenprofil 20 weist mehrere Öffnungen 28 auf. Am unteren
Ende des Seitenprofils 20 ist ein Widerlager 30 vorgesehen, mit dem sich
die Haltevorrichtung 16 unten an der tragenden Wand 12 abstützen kann.
Eine Federschlaufe 34 ist an dieser Haltevorrichtung befestigt. Die
Achse 36 der Federschlaufe 34 ist über einen Bolzen 38, der durch zwei
der Öffnungen 28 im U-förmigen Seitenprofil 20 gesteckt wird, mit der
Haltevorrichtung 16 verbunden.
Mittels dieses Bolzens 38 wird auch ein U-förmiger Spannbügel 32 an der
Haltevorrichtung 16 befestigt.
Die Federschlaufe 34 läuft ausgehend von der Federachse 36 in einem
Bogen durch den inneren Teil des Spannbügels 32 hindurch, wobei die
Federschlaufe im Bereich des Spannbügels 32 eine wannenförmige
Gegenbiegung oder Einschnürung 44 aufweist. Der Spannbügel 32 weist nun
eine Stellschraube 40 auf, die im Bereich dieser wannenförmigen
Gegenbiegung gegen die Federschlaufe 34 drückt. Über diese Stellschraube
40 ist somit die Vorspannung der Federschlaufe 34 einstellbar. Die
Vorspannung kann auch nach dem Anbringen der Platten von außen verstellt
werden, um so an inzwischen eingetretene Veränderungen des
Belastungsspektrums eine Anpassung vorzunehmen.
Das obere Ende der Federschlaufe ist abgekantet, so daß ein gerader
Abschnitt parallel oder annähernd parallel zur tragenden Wand 12
entsteht. An diesem geraden Abschnitt ist ein Lastaufnahmepunkt 42, zum
Beispiel in Form eines Bolzens, Stifts oder ähnlichem angeordnet. An
diesem Lastaufnahmepunkt werden die Platten befestigt. Der
Lastaufnahmepunkt 42 ist einachsig nach vorne und hinten verstellbar, so
daß damit der Abstand der Platten zur Wand verstellbar ist.
Mit V p ist die Kraftrichtung der durch die Eigenlast der Platte
entstehenden Belastung gekennzeichnet.
Mit H s ist die Kraft der Stellschraube 40 auf die Federschlaufe 34
gekennzeichnet. Mit Hilfe des Spannbügels 32 und der Stellschraube 40
wird der Zustand einer 80-95%igen Lasteinteilung vor Aufbringung der
Eigenlast der Platten vorweggenommen.
Durch das Aufbringen der Eigenlast des Plattenelements erfolgt eine
Verformung der Federschlaufe 34 nach hinten und es wird somit ein freies
Schwingen der Platte ermöglicht. Die Form und Dimension der Federschlaufe
sind so gewählt, daß der Stahl bei allen möglichen Bewegungen unter
Lastangriff lediglich im dauerelastischen Bereich beansprucht wird.
Durch Schall- und Winddruckbelastung (in Fig. 2 angedeutet durch
H WD+Schall) erfolgt eine weitere Verformung der Federschlaufe 34 nach
hinten.
Die horizontale und vertikale Sicherung der Platten ist durch den
Spannbügel 32 gewährleistet. Nach Entlastung der Platten erfolgt durch
das Platteneigengewicht eine Rückfederung in die Ausgangsschwinglage.
Mit H WS in Fig. 2 ist eine eventuelle Windsogbelastung der Platten
angedeutet, die ebenfalls zuverlässig über den Spannbügel 32 und die
Federschlaufe 34 federnd und bei noch größerer Auslenkung über Anschlag
abgefangen wird.
Durch die Vielzahl der Befestigungspunkte 28 im U-förmigen Seitenprofil
20 der Haltevorrichtung 16 kann der Einspannungspunkt der Federachse 36
verändert werden, wodurch der Einspannungsgrad der Federschlaufe 34
variiert werden kann und womit man insgesamt ein sehr flexibles
Gesamtsystem erhält, das unterschiedlichsten Bedingungen angepaßt werden
kann.
Claims (7)
1. Mehrdimensional bewegliches Befestigungssystem zur Befestigung von
Wand- oder Fassadenverkleidungsplatten,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Befestigungssystem (10) aus einer starren Haltevorrichtung
(16) und einem elastischen Stahlteil (34) besteht.
2. Befestigungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltevorrichtung (16) aus mehreren Teilen (20, 16)
zusammengesetzt ist und über Befestigungsvorrichtungen (14, 22, 24)
horizontal und vertikal beweglich an einer tragenden Wand (12)
befestigbar ist.
3. Befestigungssystem nach Anspruch 1 und/oder Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Stahlteil (34) über Bolzen (38) und einen Spannbügel (32)
einerseits mit der Haltevorrichtung (16) verbunden ist und
andererseits einen Lastaufnahmepunkt (42) zur Befestigung der Platten
aufweist.
4. Befestigungssystem nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Spannbügel (32) eine Verstellvorrichtung (40) aufweist, mit
der die Vorspannung des Stahlteils (34) eingestellt werden kann.
5. Befestigungssystem nach Anspruch 3 und/oder Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltevorrichtung (16) verschiedene Befestigungspunkte (28)
aufweist, durch die über Befestigungsmittel (38) ein Ende des
Stahlteils (34) und der Spannbügel (32) in verschiedenen Positionen
befestigbar sind.
6. Befestigungssystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Stahlteil (34) aus einem Teil oder aus mehreren
zusammengesetzten Teilen besteht.
7. Befestigungssystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Stahlteil (34) aus einem unteren konvexen Teil besteht, an
den sich eine wannenförmige Einschnürung anschließt, die als
Angriffspunkt für den Spannbügel (32) dient und sich dann in einem
Auslegestück fortsetzt, das an seinem abgekanteten Ende zur Aufnahme
der Platten dient.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893909272 DE3909272A1 (de) | 1989-03-21 | 1989-03-21 | Mehrdimensional bewegliches befestigungssystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893909272 DE3909272A1 (de) | 1989-03-21 | 1989-03-21 | Mehrdimensional bewegliches befestigungssystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3909272A1 true DE3909272A1 (de) | 1990-10-04 |
Family
ID=6376870
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893909272 Withdrawn DE3909272A1 (de) | 1989-03-21 | 1989-03-21 | Mehrdimensional bewegliches befestigungssystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3909272A1 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2006641A1 (de) * | 1970-02-13 | 1971-08-19 | Rheinhold & Mahla GmbH 6800 Mann heim | Befestigungsvorrichtung fur Fassaden platten |
| DE7205645U (de) * | 1972-07-27 | Rheinhold & Mahla Gmbh | Vorrichtung zum Aufhängen hinterlüfteter Fassadenplatten | |
| DE2731114A1 (de) * | 1977-07-09 | 1979-01-25 | Babcock Bau Gmbh | Vorrichtung zum befestigen von verschalungen |
| DE3032359A1 (de) * | 1980-08-28 | 1982-03-11 | Jasper, Wolf-Dieter, 6380 Bad Homburg | Unterkonstruktion zur befestigung einer wandbekleidung an einer wand |
| DE3505335A1 (de) * | 1985-02-15 | 1986-08-21 | G + H Montage Gmbh, 6700 Ludwigshafen | Wandverkleidung |
-
1989
- 1989-03-21 DE DE19893909272 patent/DE3909272A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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