DE7205647U - Verzugmatte für den Streckenausbau im Bergbau - Google Patents
Verzugmatte für den Streckenausbau im BergbauInfo
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Description
cipi.-P!;ys.E.· .- ■ ; A 25 773 I/Jä
P a: f η t ε η ■.·■· ·■;'. ο
H E R N E, Freüigraihstraß© 19
H E R N E, Freüigraihstraß© 19
Abholfach
-U. Feb. 1972
"Verzugmatte für den Streckenauebau im Bergbau"
Die Feuerung betrifft eine Verzugmatte für den Streckenausbau im Bergbau, die von miteinander verschweißten Quer stäben und
Längsstäben gebildet wird, welche an ihren Enden Haken aufweisen,
die den einander zugekehrten Außenseiten der von den L&ngsstäben überbrückten Ausbauprofile anliegen und von denen
ggf. wenigstens einige mit einem Zugmittel aur Verbindung mit einem entsprechenden Haken einer anschließenden Matte versehen sind, wobei in der Verzugmatte benachbarte Querstäbe die
Breite und in vorzugsweise gleichem Abstand wie die Querstäbe voneinander angeordnete Längsstäbe die Höhe von rechteckigen
bie quadratischen Maschenöffnungen begrenzen.
Bei der Entwicklung solcher Matten steht die Erzielung eines möglichst großen Auebauwiderstandes zwischen den einander anschließenden
Streckenräumen im Vordergrund, deren Auebauprofile
von den Verzugmatten überbrückt werden. Für den Ausbauwideretand
einer Verzugmatte ist die Zugbelastbarkeit ihrer Langestäbe wesentlich.
Die Zugfestigkeit der Längsstäbe läßt sich erheblich durch die
Wahl eines geeigneten Stabquerschnittee und/oder einer Verbesserung
der Materialqualität steigern.
Es ist bekannt, die Längsdrähte in relativ starken Rund- Quadrat-
oder Hoohkantprofil zu verwirklichen, während die Querstäbe
in der Regel aus einem Rundprofil bestehen, das wegen seiner geringeren Belastung schwächer und/oder von geringerer
Materialqualität ist.
Wenn allerdings die volle Zugbelastungsfähigkeit der Längsstäbe
ausgenutzt werden soll, wird an den Haken eine entsprechend hohe festigkeit gegen Aufbiegen benötigt, um die erforderlichen
Kräfte übertragen zu können. Me Hakenfestigkeit läßt sich duroh Formgebungsmaßnahmen an der Hakenkrümmung,
z.B. durch Wahl eines geeigneten Hakenwinkele steigern. Diese Möglichkeiten sind indessen begrenzt.
Es sind allerdings Verzugmatten bekannt, deren Längsstäbe
Haken aufweisen, die jeweils eine dreieckige use bilden und
vom Ausbauprofil weggebogen sind, wobei sich an die öse eine weitere Länge des betreffenden LängβStabes anschließt, die
parallel zu den Längestäben verläuft und hinter dem Haken mit dem betreffenden Längsstab verschweißt ist. Diese Haken haben
eine relativ hohe Festigkeit und können ggf. mit einem Zugmittel zur Verbindung mit einem entsprechenden Haken einer
anschließenden Matte versehen sein. Sin solches Zugmittel hat
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außerdem den Vorteil, dad es das Abheben des Langestabendes,
dafi das Auebauprofil an dessen Rückseite überspannt, verhindert.
Bei den bisher bekannten Yerzugmatten dieeer Art sind die aufeinander folgenden Haschensffnungen jeweils durch einen Längsstab
voneinander getrennt. Die an diesen Matten aur Steigerung der Zugfestigkeit der Längsstäbe zu verwendenden Profile und/oder
Materialqualitäten wirken sich verteuernd au» und ergeben auch Schwierigkeiten bei der Verarbeitung der Stäbe zu der Matte.
Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, die Ursache dieser
Nachteile zu beseitigen und eine Verzugmatte anzugeben, die in Richtung der Längs stäbe eine beliebig hohe Feistigkeit aufweist,
die aber insbesondere ausschließlich. Längsstäbe verwendet, deren Profile und/oder Materialqualität den Querstäben
entsprechen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Feuerung dadurch, daß zwisohen der Höhe nach aufeinander folgenden Maschonöffnungen
eine Gruppe von mehreren Längsstäben parallel und unmittelbar
nebeneinander auf den Querstäben befestigt sind, und
daß diese Längsstäbe an ihren finden verbunden sind.
Insbesondere kann jeder der in einer Gruppe nebeneinander angeordneten
Längsstäbe an jedem seiner Enden einen Haken aufweisen,
der entsprechend dem eingangs erläuterten Stande der Technik eine dreieckfBrmige öse bildet und vom Ausbauprofil
weggebogen ist, wobei sich an die Öse eine weitere Länge des betreffenden Längsstabes anschließt, die parallel zu den Längs-
stäben verläuft und hinter dem Haken mit dem betreffenden Längsstab verschwelet ist.
Guns tiger kann sich indessen eine andere Ausführungsform der
!Teuerung gestalten, bei der für jede Gruppe an jedem Ende der sie bildenden Langestäbe wenigstens ein einen Haken bildendes
gesondertes» Teil befestigt ist. Dieses den Haken bildende Teil kann aus einem gestanzten Blech bestehen, wobei
die Enden der an ihm befestigten Längsstäbe an beiden Seiten des Bleches angeschweißt sind.
Im allgemeinen wird man in jeder Gruppe von Längestäben zwei
untereinander gleiche Langestäbe verwenden und jedem Langsstab
eine Seite des Bleches zuordnen.
Der den Haken bildende gesonderte Teil kann zwei Schenkel aufweisen,
von denen wenigstens einer mit den ihm zugeordneten Längsstabenden verschweißt ist.
Bei derart gestanzten Teilen braucht auf das Zugmittel zur gegenseitigen Verbindung einander zugeordneter Haken aneinander
anschließender Matten nicht verzichtet zu werden. Das wird bei einer weiteren Ausführungsform der Feuerung dadurch
ermöglicht, das der freie Schenkel des den Haken bildenden Teiles eine Ausnehmung zur Anbringung des Verbindungszugmittels
aufweist.
Die Enden der mit dem den Haken bildenten Teil verschweißten Längsstäbe können beiden Schenkeln entsprechend gebogene Abschnitte
aufweisen.
Durch die Neuerung läßt sich eine erhebliche Steigerung der Festigkeit der Matte in der Längsrichtung erzielen. Bei Verwendung
der bereits bekannten Sonderprofile und/oder Materialqualitäten, sowie unter Berücksichtigung der Möglichkeiten,
welche die Zugmittel bei der Steigerung der Haken festigkeit bieten, kann der Ausbauwiderstand so erheblich erhöht werden,
daß eine überlastung der Ausbaufelder zwischen den Auebauprofilen praktisch ausgeschlossen werden kann. Da die
neuerungsgemäfie Matte jedoch auch die Möglichkeit bietet,
trotzt der Steigerung der Festigkeit in Längsrichtung der Matte gleiche Profile und/oder Materialqualitäten in den
Quer- und Längsstäben zu benutzen, ist ihre Herstellung relativ einfach und billig. Die Neuerung wird nachfolgend
zum besseren Verständnis anhand von Ausführungebeispielen näher erläutert}
es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Matte und die Wiedergabe einer ersten Ausführungsform der an
den Enden der Längestäbe angebrachten Haken,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 1, wobei
die Haken und die Enden der Längsstäbe fortgelassen sind,
Fig. 3 eine weitere Ausführungeform der Längestabenden, ^FJLg. 4 eine andere Ausführungsform der Längestabenden und
-3.1.72
flg. 5 eine Ansicht zweier aneinander anschließender Matten
mit durch Zugmittel verbundenen ösen an den Haken In
an sich bekannter Aueführungsform.
Die Verzugmatte nach den Figuren 1 und 2 besteht aus miteinander verschweißten Querstäben 1 und Längsstäben, die mit 3
und 4 bezeichnet sind. Es handelt sich um Punktschweißungen,
die nicht dargestellt sind. Innerhalb der Yeraugmatte begrenzen
zwei benachbarte Querstäbe, die mit 1a und 1b befliAbnaet
sind, die Breite b für neben und übereinander angeordneten Maschenöffnungen, von denen einige mit 5 bis 4P bezeichnet
sind.
In etwa gleichem Abstand wie die Querstäbe 1a, 1b sind die
Längsstäbe 5a, 3b, 4a, 4b, voneinander angeordnet und begrenzen
derart die Höhe h der Masehenöffnungen 5 bis40.
Vie fig. 2 erkennen läßt, ist zwischen der Höhe nach aufeinander
folgenden öffnungen, z.B. 9 und 10, bzw. 5 und 6, bzw.
7 und 8 jeweils eine Grupfe von Längsstäben angeordnet. In Fig. 2 sind mehrere der Höhe nach aufeinander folgende Längsetabgruppen
mit 11 bis 13 bezeichnet. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird jede Gruppe 11-13 von zwei parallelen
und unmittelbar nebeneinander befestigten Querstäben 3a, 4a bzw. 3b, 4b gebildet.
Wie die Darstellung der Fig. 1 erkennen läßt, sind die Länge-Stäbe
an ihren Enden verbunden. B«>i dem in Fig. 1 wiedergegebenen Ausführungsbeispiel sind d*B Enden der Längsstäbe 3 bzw.
mit einem hakenförmig umgebogenen Ende 14 versehen. Zwischen
die beiden Ianachbarten Stäbe 3, bzw. 4 ist ein gesondertes
Teil 15 geschweißt. Dabei handelt es eich um ein gestanztes
Blech mit zwei Schenkeln 16 bzw. 17. Vr ersichtlich, ist das
Endes jedes Längestabes 3 bzw. 4 mit e^nem Abschnitt 14» der
dem Schenkel 16 und einem Abschnitt 18, der dem Schenkel 17
des Teiles 15 entspricht versehen.
Außerdem weist das Teil 15 eine Ausnehmung in form einer Bohrung zur Anbringung eines Verbindungszugmittels auf, das
in Fig. 5 genauer dargestellt ist. Die Bohrung ist mit 19 bezeichnet«
Beim Ausführungsbeispiel nach fig. 3 sind die Enden der Längestäbe
3 bzw. 4 nicht gebogen, sondern laufen wie bei «35 dargestellt
gerade. Der gerade Abschnitt <2S liegt dem Schenkel
20 des ebenfalls von einem gestanzten Blech 21 gebildeten gesonderten Teiles an, dessen anderer Schenkel mit 22 bezeichnet
ist und ein spitzwinkliges Hakenmaul 23 begrenzt. Eine der Bohrung 19 entsprechende Ausnehmung 24 ist in dem Schenkel 22
zur Anbringung des Verbindungszugmittels vorgesehen.
Nach flg. 4 wird an den Enden der Längsstäbe 3, bzw. 4 wiederum
ein gerades Teil 19 benutzt, jedoch ist der gesonderte Teil
mit einem rechtwinkligen Hakenmaul 27 versehen und hat zwei miteinander einstückige und in Draufsicht rechteckige Schenkel
23 bzw. 29. Zur Anbringung des Verbindungszugmittels dient das Hakenmaul 27» so daß eine besondere Ausnehmung im Schenkel 28
fehlt.
Beim Ausführungsbeispiei nach "ig. 5 hat jeder der Längsstäbe
3, die eich an zwei einander benachbarten Matten 30» b«w. 31
befinden, einen besonderen Baken. De die Haken tibereinet Immen,
braucht nachfolgend nur einer der Haken beschrieben zu werden.
An dem geraden Teil 33 jedes Längββtabes schließt sich ein etwa
rechtwinklig abgebogenes Teil 34 an. Dadurch entsteht ein Haken, der der Außenseite φ$ eines Ausbauprofiles 3d anliegt.
An dem Teil 34 schließt sich ein vom Ausb&uprofil 37 weggebogenes
Teil 35 an, und an das !Teil 35 schließt eich ein· weitere Länge 36 an, die parallel au dem Längsstab 33 verläuft and
hinter dem Ha>en, den der Abschnitt 34 bildet, mit dem betreffenden
LMngsetab bei 37 verschweißt ist.
Hierdurch entsteht eine öse 38 durch die ein Zugmittel, β.B.
ein Draht 39 gezogen werden kann. Der Draht ist außerdem durch die benachbarte öse 40 gesogen, die der entsprechende Haken,
der zu dem Länge stab der anschließenden Matte 31 gehört, bildet. Die beiden Enden 41 and 42 des Zugmittels 39 sind vor
dem Auebauprofil 3X miteinander verdrillt.
Claims (7)
1. Versugmatte für den Streckenausbau Im Bergbau, die von
miteinander verschweißten Querst η und Längsstäben gebildet wird, welche an ihren Endt-u Haken aufweisen, die
dem einander zugekehrten Außenseiten der von den Längsstäben überbrückten Ausbauprofile anliegen und von denen
ggf wenigstens einige mit einen Zugmittel zur Verbindung
mit einem entsprechenden Haken einer anschließenden Matte versehen sind, wobei in der Verzugmatte benachbarte Querstäbe
die Breite und in vorzugsweise gleichem Abstand wie die Querstäbe voneinander angeordnete Längsstäbe die Höhe
von rechteckigen bis quadratischen Maschenöffnungen begrenzen, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Höhe (h) nach aufeinander folgenden Maschenöffnungen (5 - 10) eine Gruppe (11 - 13) von mehreren
Längestäben (3, 4) parallel und unmittelbar nebeneinander auf den Querstäben (1) befestigt ist, und daß diese Längsstäbe
(3» 4) an ihren Enden verbunden sind.
2. Verzugmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß jeder der in einer Gruppe (11 - 13) nebeneinander angeordneten Längsstäbe (3, 4) an jedem seiner
Enden einen Haken (34) aufweist, der in an sich bekannter Weise eine dreieckförmige Öse (38) bildet und vom Auebauprofil
(32) weggebogen ist, wobei die Öse (38) eine weitere
Länge (36) des betreffenden Längsstabes (33) anschließt,
die parallel zu den Längsstäben (3, 4) verläuft und hinter
dem Haken (34) mit dem betreffenden Längsstab (33) verschweißt
ist.
- 10 -
3. Yerzugmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daü für jede Gruppe (11 - 13) an jedem
Ende des sie bildenden Längaetäbe (3, 4) wenigstens ein
einen Haken (23» 27) bilderies, gesondertes Teil (15» 21,
26) befestigt ist.
4. Verzugmatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das den Haken bildende gesonderte
Teil aus einem gestanzten Blech besteht, wobei die Enden der an ihm befestigten Längestäbe (3, 4) an beiden Seiten
des Bleches angeschweißt sind.
5. Verzugmatte nach Anspruch 1 und wenigstens einem der folgenden Ansprüche 3 oder 4» d a duu rch gekennzeichnet
, daß der den Haken bildende gesonderte Teil ζweχ Schenkel (16» 17; 20, 221 29» 28) aufweist» von
denen wenigstens einer mit dem ihm zugeordneten Längsstabende (18, <3S) verschweißt ist.
6. Verzugmatte nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet
, daß der freie Schenkel (16, 22) des den Haken bildenden Teiles eine Ausnehmung (19» 24) zur Anbringung
des Verbindungszugmittele (39) aufweist.
7. Vereugmatte nach Anspruch 5 und/der 6, dadurch ge·
kennzeichnet , dad die Enden der mit dem den Haken bildenden Teil verschweißten Längsstäbe (3, 4) dessen
beiden Schenkeln entsprechende gebogene Absohnitte (14, 18) aufweisen.
720S647-3.*.7t
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7205647U true DE7205647U (de) | 1972-08-03 |
Family
ID=1277439
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7205647U Expired DE7205647U (de) | Verzugmatte für den Streckenausbau im Bergbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7205647U (de) |
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0
- DE DE7205647U patent/DE7205647U/de not_active Expired
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