DE7108070U - Verzugmatte fuer den streckenausbau im bergbau - Google Patents
Verzugmatte fuer den streckenausbau im bergbauInfo
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Description
Ewald AG·, 435 Recklinghausen, Johann-Sebastian-Bach-Str.21-2?
•'Verzugmatte für den Streckenausbau im Bergbau"
Die Erfindung betrifft eine Verzugmatte für den Streckenausbau im Bergbau, die aus miteinander verschweißten Stäben
besteht, von denen die Längsstäbe an ihren Enden mit Haken versehen sind. Derartige Verzugmatten werden so eingebaut,
daß die Längsstäbe das Ausbauprofil an dessen Rückseite überspannen und die Haken zweie*in Längsrichtung aufeinanderfolgender
Matten das Ausbauprdfil an dessen Flanken einschliess*m.
Bei der Entwicklung dieser Matten steht die Erzielung eines möglichst großen Ausbauwiderstandes zwischen den aneinander
anschliessenden Streckenrahmen im Vordergrund.
Zwischen den Streckenrahmen sind die Matten einer sich überlappenden
Biege- und Zugbeanspruchung unterworfen. Die Längsstäbe der Matten besitzen einen verhältnismäßig geringen Quer·
schnitt, jedoch eine verhältnismäßig große Länge. Diese Stäbe sind daher gegen Biegebeanspruchungen erheblich empfindlicher
als gegen Zugbelastungen. Die Zugfestigkeit läßt sich zudem erheblich durch
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die Wahl eines geeigneten Stabquerschnittes und/oder eine Verbesserung
der Mat-^ialqualität steigern. Es kommt daher darauf
an, die Matten überwiegend auf Zug zu beanspruchen.
Die Zugbeanspruchung der Längsstäbe hängt im wesentlichen von der Hakenfestigkeit und davon ab, ob die Matte zwischen dem
Gebirge und dem Ausbau eingespannt ist. Die Voraussetzung für
diese Einspannung bildet die Überspannung der Rückseite der Ausbauprofile mit den Längsstäben. Es ist jedoch erforderlich,
das Ausweichen dieser Enden der Längsstäbe zu verhindern.
Die Hakenfestigkeit läßt sich durch Pormgebungsmaßnahmen in der Hakenkrümmung, zum Beispiel durch Wahl eines geeigneten Hakenwinkels
steigern«, Hier sind jedoch die Möglichkeiten begrenzt.
Es sind Verzugmatten bekannt, die an den Enden ihrer Längsstäbe Haken aufweisen, welche durch rechtwinkliges bis spitzwinkliges
Abbiegen der über die Querstäbe hinausreichenden Längsstablängen hergestellt sind. Diese Haken besitzen einen
verhältnismäßig geringen Widerstand gegen Aufbiegen. Im allgemeinen wird die Festigkeit mit 500 kp/Haken angegeben. Allerdings
beruhen diese Angaben auf der Voraussetzung, daß die Hakenbelastung in unmittelbarer Nähe der Längsstäbe angreift.
In der Praxis ist diese günstige Annahme in der Regel nicht erfüllt, da bei Einsetzen des Gebirgsdruckes sich zunächst die
Mattenmitte in den Streckenraum biegt. Dann kommt es im Ergebnis zu einem Abheben der Längsstabenden vom Profil des Ausbaus.
Der Haksn wird dadurch an ungünstiger Stelle belastet, wodurch die Zugbelastbarkeit stark absinkt und die Grenze von 200 kp/
Haken kaum überschreiten kann.
Es ist allerdings bekannt, die Matten aneinander und/oder mit
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den Ausbauprofilen so zu verbinden, daß swei Querstäbe, die
jeweils zu einer der beiden aneinander anschließenden Matten gehören, sich aufeinander abstützen. Dadurch wird die relativ
hohe Scherfestigkeit der Schweißverbindung der Querstäbe mit den Längsstäben ausgenutzt, um Zugkräfte auf die Längsstäbe
zu übertragen.
Der Neuerung liegt zur Lösung der sich bei der Entwicklung
von Verzugmatten mit hohem Ausbauwiderstand stellenden Probleme die Aufgabe zugrunde, die Hakenfestigkeit gegen Aufbiegen
der Haken zu steigern und dabei gxeichzeitig dafür zu sorgen, daß sich die Enden der Längsstäbe nicht von der Rückseite der
Ausbauprofile abheben können.
Neuerungsgemäß erfolgt die Lösung dieser Aufgabe dadurch, daß an den Haken Ösen vorgesehen sind und an den sich gegenüber
stehenden Ösen aufeinander folgender Matten gegenseitige Verbindungen angebracht sind, die vor der Vorderseite des Ausbauprofiles
liegen. Diese Verbindungen bestehen hauptsächlich aus Draht, der durch die Ösen gezogen wird; es kann sich jedoch
auch um Laschen oder Haken aus Draht oder Stanzteilen handeln.
Die an den Haken vorgesehenen üsen liefern die Möglichkeit, die
sich gegenüberstehenden Haken zugfest miteinander zu verbinden. Dadurch wird einerseits die Festigkeit der Haken gegen Aufbiegen
soweit gesteigert, daß sie praktisch nur noch von der Zugfestigkeit der Verbindungen abhängt. Andererseits verhindern
die Verbindungen auch das Abheben der Längsstabenden, die das Ausbauprofil an der Rückseite überspannen. Infolgedessen sind
die Enden der Matte eingespannt. Insgesamt ergibt sich damit eine erhebliche Steigerung der Belastung der Längsst^e auf
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Zug. Diese ist so groß, daß die Zugfestigkeit der Längsstäbe
voll ausgenutzt werden kann. Versuche mit der Neuerung haben eine Steigerung der Hakenfestigkeit auf einen Wert ergeben,
der die Zugfestigkeit der Längsatäbe übersteigt, so daß es beim Zugversuch zu einem Bruch der Längsstäbe kam.
Verschiedene Ausführungsformen der Neuerung sind in der Zeichnung dargestellt; es zeigen
Fig. 1 die Verbindung zweier Verzugmatten gemäß der Neuerung
im Bereich eines Ausbauprofils, wobei das Auabauprofil im Schnitt wiedergegeben ist und
Fig. 2 in jeweils abgebrochener Darstellung und in Draufsicht eine Vielzahl von Ausführungsformen der Längsatabenden
bei Verwirklichung der Neuerung.
Gemäß Fig. 1 besteht der Verzug grundsätzlich aus mehreren in Längsrichtung und in Querrichtung aufeinander folgenden Matten,
die aus miteinander verschweißten Stäben bestehen, welche aber als an sich bekannt in den Figuren nicht gezeichnet sind. In
Fig. 1 sind lediglich die Längsstäbe 1 und 2 zweier aneinander anschließender Matten im Bereich eines I-Profils 3 wiedergegeben.
Das I-Profil ist das Profil eines Streckenrahmens, wobei
der Flansch 4 dem Gebirge und der Flansch 5 dem Streckeninneren zugekehrt sind.
Die Rückseite des Flansches 4 des Ausbauprofils 3 ist mit 6 bezeichnet
und wird von einer Länge 7 des Längsstabes 1 sowie einer unmittelbar darunter liegenden Länge 8 des Längsstabes 2
überspannt. Die Pfeile a und b geben die Richtung der Zugbe-
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lastung der Matten an.
An die Längen 7 bzw. 8 der Stabe 1 bzw. 2 schließen sich
Haken 9 an, die an den beiden Längsstaben 1 und 2 und damit auch an den dazugehörigen Matten identisch ausgebildet sind,
so daß nachfolgend nur einer der Haken näher zu erläutern
ist.
Der Haken wird von einer rechtwinKlig gegen den Langsstab 2
abgebogenen Teillänge des Drahtes gebildet, die über eine Haarnadelkrümmung 10 in einen parallelen Teil 11 übergeht, an
dem sidi eine rechtwinklige Krümmung 12 anschließt. Eine restliche
Länge des Drahtes ist mit 13 bezeichnet und liegt parallel zu dem Ende 8. Mit diesem Ende ist die betreffende Teillänge
durch eine oder mehrere Punktschweißungen verbunden.
Auf diese Weise entsteht an jedem Haken 9 eine Öse 14 bzw. Die beiden Ösen sind mit Hilfe einer Länge 16 aus Rödeldraht
verbunden, wobei die beiden Enden des Drahtes 16 bei 17 miteinander verdrillt sind. Der Rödeldraht 16 bildet eine Verbindung,
die vor der mit 18 bezeichneten Vorderseite des Flansches 5 des Ausbauprofils 3 liegt.
Diese Verbindung gerät unter Spannung, sobald die Haken 9 unter dem Einfluß der bei a und b wirkenden Zugkräfte auf Aufbiegen
belastet sind. Sie kann so ausgebildet werden, daß auch bei sehr hohen Zugbelastungen die Haken 9 sich nicht aufbiegen
und demzufolge die Längen 7 bzw. 6 in Anlage an die Rückseite des Profiles 3 bleiben. Es zeigt sicht daß die hierdurch erzielte
Festigkeit so groß ist, daß auf eine Abstandsverbolzung aufeinander folgender Streckenrahmen verzichtet werden
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kanr,.
Der in Fig. 2 mit ?0 bezeichnete Längsstab hat ebenfalls eine recntwinklige Abbiegung 21 zur Bildung des Hakens 22. An diesen
schließt noch eine winklig abgebogene Teillänge 23 an. Der Scheitel 24 des Winkele zwiscnen den Teilen 22 und 23 bildet
die Öse.
Bei dem Draht 25? der einen Haken 22 wie im vorausgehenden
•Ausführungsbeispiel aufweist, ist über eine Haarnadelabbiegung
27 eine Teillänge 28 gebildet worden, so daß die Öse bei 29 entsteht.
Auch der Haken 30 des Drahtes 31 ist durch rechtwinkliges Abbiegen
gebildet worden. Mit Hilfe von zwei Punktschweißungen 32 bzw 32' ist ein Ösenhaken am Hakenschenkel 30 befestigt.
Dieser ösenhaken besteht aus einer Teillänge 33, ('ie über eine rechtwinklige Abbiegung in eine weitere Teillänge 34 übergeht.
Die Teillänge 34 endet in einem Haarnadelteil 35, der bei 36 die Use bildet.
Beim Haken 40 des Drahtes 41 handelt es sich wiederum um eine rechtwinklige Abbiegung bei 42. Der Hakenschenkel 40 ist mit
einer zweimaligen Abbiegung bei 43 bzw. 44 an seinem Ende zu einer öse 46 geformt, wobei das Ende 47 an den schenkel 40 angebogen
ist.
Beim Längsstab 50 ist die öse 52 an den Haken 51 wie die üse
angebogen, jedoch ist das Ende 53 mit Hilfe einer Punktschweißung an das Ende des Schenkels 51 angeschweißt.
Bei dem Längsstab 55 ist der Haken 56 gerundet und geht mit
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der gleichen Krümmung in die Öse 57 über. Das Ende 58 des Längsstabes
ist mit dem gerade verlaufenden Endteil 59 des Längsstabes 55 verschweißt.
Bei dem Längsstab 60 wird zur Bildung des Hakens und der ijse
ein Kettenglied 61 verwendet. Das Kettenglied ist mit einer seiner
Rundungen 62 bei 63 durch eine Punktschweißung mit dem Ende des Längsstabes 60 verbunden. Beim Längsstab 64 ist das Kettenglied
65 jedoch mit einem seiner Schenkel 66 durch zwei Punktschweißungen b7 bzw. 68 mit dem Ende des Langsstabes verschweißt.
Der Längsstab 70 hat ähnlich wie der Längsstab 31 einen Haken
und eine öse, die von einer gesondert gebogenen Teiilänge eines Drahtes gebildet werden. In diesem Fall ist dieser Draht mit
einem parallelen Schenkel 71 verseaen, der mit Hilfe zweier Schweißpunkte 72 bzw. 73 mit dem 7'ängsstabende 70 verschweißt
ist. Der Draht 71 geht über eine rechtwinklige Abbiegung 74 in eine üse 76 über und ist von der Rückseite der Matte mit dem
Längsstab 70 verbunden.
Davon unLerscneidet sich das folgende Ausführungsbeispiel, in dem
gleiche Bezugszeichen einander entsprechende Teile wiedergeben nur dadurch, daß der Draht 71 auf die Vorderseite der Matte geschweißt
ist.
Beim folgenden Ausführungsbeispiel wird auf einen Längsstab 80 mit einem rechtwinklig abgebogenen Haken 81 eine Drahtlänge 82
mit Hilfe von drei Schweißpunkten 83-85 befestigt. Diese Drahtlänge
besitzt im Bereich der Schweißpunkte 83 und 84 einen Parallelscnenkel 87 und geht über eine Krümmung in einen zur
Osenform gebogenen Teil 88 über.
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Im folgenden Ausführungsbeispiel, in dem gleiche Bezugszeichen einander entsprechende Teilt kennzeichnen, fehlt lediglich die
Krümmung 88 zur Bildung der öse. Statt dessen ist eir weiterer
Parallelschenkel 89 vorhanden durch den sich die gewünschte Öse bei 90 ergibt.
In den beiden folgenden Ausfünrungsbeispielen werden an Längsstäben
100 mit rechtwinklig abgebogenen Haken 101 wiederum
Kettenglieder 102 benutzt, die mit Hilfe zweier Schweißpunkte
105 und 104 über einen ihrer Längsschenkel 106 mit den Haken verbunden sind. Die beiden Ausführungsbeispiele unterscheiden
sich ledi lieh dadurch voneinander, daß in dem einen Fall das
Kettenglied 102 im Hakeneinsprung sitzt und mit Hilfe einer zusätzlichen Schweißung 107 auch am gerade verlaufenden Teil des Längsstabes 100 befestigt ist, während im anderen Ausführungsbeispiel das Kettenglied 102 auf der Außenseite des Hakens 101 mit den beiden Schweißpunkten 103 und 104 befestigt ist.
Kettenglieder 102 benutzt, die mit Hilfe zweier Schweißpunkte
105 und 104 über einen ihrer Längsschenkel 106 mit den Haken verbunden sind. Die beiden Ausführungsbeispiele unterscheiden
sich ledi lieh dadurch voneinander, daß in dem einen Fall das
Kettenglied 102 im Hakeneinsprung sitzt und mit Hilfe einer zusätzlichen Schweißung 107 auch am gerade verlaufenden Teil des Längsstabes 100 befestigt ist, während im anderen Ausführungsbeispiel das Kettenglied 102 auf der Außenseite des Hakens 101 mit den beiden Schweißpunkten 103 und 104 befestigt ist.
Bei den folgenden beiden Ausführunj/sbeispielen werden an den
Langsstäben 110 Stanzteile verwendet.
Langsstäben 110 Stanzteile verwendet.
In einem Fall besteht das Stanzteil aus einem Blech mit zwei
Schenkeln 111 bzw. 112. Der Schenkel 111 ist mit Hiife von zwei Schweißpunkten 113 und 114 am Längsstabende 110 befestigt. Der Schenkel 112 weist eine Öse 117 auf.
Schenkeln 111 bzw. 112. Der Schenkel 111 ist mit Hiife von zwei Schweißpunkten 113 und 114 am Längsstabende 110 befestigt. Der Schenkel 112 weist eine Öse 117 auf.
Während in dem einen Fall die Schweißpunkte an der Rückseite des Schenkels 111 angeordnet sind, liegen sie im zweiten Falle
auf der flachen Seite 116 des Schenkels 111.
Beim letzten Ausfünrungsbeispiel ist das Ende 121 eines Längsstabes
120 mit Hilfe von zwei Schweißungen 122 und 123 mit einem
gebogenen Stab 124 verbunden. Der gebogene Stab weist zwei
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parallele Schenkel 12b und 1^6 auf, welche bei 127 bzw. 128
rechtwinklig abgebogen sind und über eine Haarnadelkrümmung 129 ineinander übergehen. Dadurch entsteht ein Haken und eine use
130.
Zwischen dem Haken und dem Längsstabende, sowie zwischen die Schenkel 125 und 126 ist eine Drantlänge 131 eingeschweißt, die
der Versteifung dient.
Schutzansprüche:
- 10 -
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Claims (11)
1. Verzugmatte für den Streckenausbau im Bergbau, die aus
miteinander verschweißten Stäben besteht, von denen die Längsstäbe an ihren Enden mit Haken versehen sind,
gekennzeichnet durch an den Haken (9) vorgesehene Ösen (14, 15).
2. Verzugmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Öse (24, 29; 48, 52, 57) an den zugehörigen Haken (22, 51, 40» 56) angebogen ist.
3. Verzug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die an den Haken angebogene Öse mit einer Schweißung (47, 53, 59) befestigt ist.
4. Verzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Öse (36, 76) an den Haken angeschweißt ist.
5. Verzug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Öse von einem Kettenglied (61,65) gebildet wird.
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6. Verzug nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
met, daß das die Öse bildende Kettenglied den Haken bildet.
7. Verzug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kettenglied an den Hakenschenkel angeschweißt ist.
8. Verzug nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Öse (36) an einem abgewinkelten Drant (33^ angebogen und mit dem Haken (30) verschweißt ist.
9. "erzug nach Anspruch 1 und eimern oder mehreren der
folgenden Ansprüche, da durch erekennzeicbnet,
daß der Haken (111, 112) und/der die Öse (117) von einem gestanzten Blech gebildet werden.
10. Verzug nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Haken (128) und die Öse (129) von einen gebogenen Stab (124) gebildet werden, der zwei
parallele Schenkel (125, 126) aufweist, zwischen die der Längsstab (120) geschweißt ist.
11. Verzug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Haken (128) und den Längsstabenden (120) sowie zwischen die Schenkel (125,126)
eine Versteifungsdrahtlänge (131) eingeschweißt ist.
710807018.11.71
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19717108070 DE7108070U (de) | 1971-03-04 | 1971-03-04 | Verzugmatte fuer den streckenausbau im bergbau |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19717108070 DE7108070U (de) | 1971-03-04 | 1971-03-04 | Verzugmatte fuer den streckenausbau im bergbau |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7108070U true DE7108070U (de) | 1971-11-18 |
Family
ID=6619437
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19717108070 Expired DE7108070U (de) | 1971-03-04 | 1971-03-04 | Verzugmatte fuer den streckenausbau im bergbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7108070U (de) |
-
1971
- 1971-03-04 DE DE19717108070 patent/DE7108070U/de not_active Expired
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