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DE7203069U - Flachbeutel bzw. Tasche als Verkaufspackung für Taschentücher, Strümpfe od. dgl - Google Patents

Flachbeutel bzw. Tasche als Verkaufspackung für Taschentücher, Strümpfe od. dgl

Info

Publication number
DE7203069U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bag
edge
rear wall
glued
edge part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7203069U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EICK PACK EICK W
Original Assignee
EICK PACK EICK W
Publication date
Publication of DE7203069U publication Critical patent/DE7203069U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

IM pi.-I iir. Dv-in χ. hlluiX XM'K K LS
I» A T K X I A X W Al-T
■IS
])ptinol dors tr . 26
lii. 1 ^. 19 7 11/St.
Firma Werner E ick IbOO biplofeld
Kiivensbemer Str. 70-72
"Flachbeutel bzw. Tasche als Verkaufspakkung für Taschentücher, Strumpfe od.dgl."
Ler Gegenstand der feuerung bezieht sich auf einen F1 ücnbe-i tel bzw. Tasche als Verkaufspackung für Taschentiiche r, Strümpfe od.dgl., wobei die Flachbeutel bzw. 'ie Tasche aus Papier oder einer Kunststoffolie hergestellt ist.
720306S-8.6.72
Es geboren Fiachueutei in torn von iascnen, wozu auch briefumschläge od.dgl. gehören, zum Stand der Technik. Die bekannten einfachen Tuschen und Briefumschläge wurden früher von Anfane bis Ende von ttand hergestellt. Im Zuge der Kaiionalisierung und Automatisierung ist es später bekannt gewoiden, Flachbeutel und Taschen, wie aufgezeigt, maschinell zu fertigen. In der Praxis hat es sich aber gezeigt, daß bei diesen maschinell gefeitigten Flachbeuteln sich gewisse Schwieriskeitea hinsieht 1 ic» der Ver= schlielibarke it ergeben, da die Fiachbentel bzw. Taschen mit einer Verschlußklappe ausgerichtet sein müssen, wobei diese Verschlußklappe von dem Vorder- und Kückenteil des Flachbeutels bzw. der lasche gebildet werden muß. Die konstruktive Gestaltung der bekannten Flachbeutel brachte keine gute Lösung hinsichtlich der Verschlußklappe mit sich, d.h., die Erstellung einer solchen Verschlußklappe brachte eine Mehrarbeit mit sich, die ihren Niederschlag zwangsläufig in den Fertigungskosten fand.
Der Erfinder Lat sich die Aufgabe gestellt, auf dem Gebiet der Flachbeutel bzw. Taschen eine verbesser—
te Äusi'üiii-uii£äfüi'üi zu offerieren, die allen Anforderungen gerecht wird, welche an eine solche gestellt werden.
gestellte Aufgabe \vird neuerungsgemäß dadurch
gelöst, daß der Fiachbeutel od.dgl. in einem Arbeitsgang aus einem einstückigen Zuschnitt mit mittig angeordneter Fultlinie um; beidseitig an einer der Taschenwände liegenden Randstreifen, wobei die Randstreifen mit der Taschenwand verklebt «Ind. hergestellt ist und daß Vorder- und P_üci£sn™'ai:;d bei dem
fertigen Beutel je einen unvertfleoteu, im Öffnungsbereich liegenden Randteil aufweisen, wobei der Randteil der Rückwand nach hinten auf dieselbe umgefalzt und an seinen beiden Querseiten mit der Rückwand verklebt ist, derart, daß beim Verschließen der Tasche
der nach inneu gefaltete Randstreifen des unverklebten Randteils hinter den umgefalzten und endseitig
verklebten Randteil der Rückwand als Versculußkiappe zu liegen kommt.
der Neuerung ist der Zuschnitt mit seinen Randteilen rechteckig oder quadratisch ausgebildet.
Zur Verstärkung der Vercchluliklappe weisen die beiden im Offnuniisbereicli des Beutels oder der Tascn^ liegenden unverklebten Randteile verdeckt angeordnete Einlagen aus Papier, Pappe oder kunststoff auf. Die Handteile sind mit den Verstärkungseinlagen mittels Schweinen, kleben od.del. zu einer Einheit verbunden .
Letztlich soll noch erwähnt werden, daß der nach innen umlpgbare Randstreifen des handteiles der Vorderwand beiuendig eine nach innen sich orstrecKcnde Ausnehmung aufweist.
üie nachstehende Beschι ei buns dient zur Erläuterung des neueruniisgeraäüen Gegenstandes, von dem ein Ausführunusbeisiiiel in den Zeichnungen dargestellt ist, es zeigen:
Fig. 1 den einstückigen Zuschnitt nebst
Verslärkun^seinlagen in Draufsicht und
Fis. 2 die Rückansicht einer aus dem Zu-
schnitt erstellten Tasche , aus der die die Yerschlußkläppe bildenden »»•and teile ersichtlich sind.
Der Flachspule! bzw. die Tasche besteht nach der Neuerung aus einem einstückigen Zuschnitt 1, wie in der Figur 1 dargestellt ist. Der Zuschnitt 1 weist mittiH eine über die ges. rute Breite sich erstreckende Falt — linie 2 auf. Di^ se Faltlinie 2 bildet bei dem fertigen Beutel die Bouehlinie. Durch die Faltlinie 2 wird der Zuschnitt 1 in eine Vorder- 3 und Rückwand 4 unterteilt. Seitlich der Vorder- 3 bzw. Rückwand 4 sind Randstreifen 5 angeordnet, die als Bestandteil des Zuschnittes l angesehen weisen dürfen. Bei dem Ausführungsbeispiel befinden sich die Randstreifen 5 im Bereich der Taschenvorderwand. Wie die Figur i erkennen IaUt, erstrecken sich die Randstreifen 5 noch geringfügig in den Bereich der Rückwand 4. Warum dieses so ist, wird noch erläutert.
Die Mittelfalzutiu des Zuschnitts 1 und die Verklebung erfolgt neuerungsgeraäß so. daß der Beutel oder die lasche im Offnunrsbereich ein unverklebtes Randteil
720306S-8.6.7Z
6,7 als Verlängerung der Vorder- 3 und Rückwand 4 aufweist. Der Randteil 7 der Rückwand 4 ist auf dieselbe 4 umgefalzt und im Bereich seiner beiden s»uerseiten mit der Rückwand 4 verklebt. Dadurch, daß der Randteil 7 nur eekenseitig mit der Rückwand 4 verklebt ist, läßt sich der übrige Teil desselben 7 hintergreifen. Der Randteil 6 der Vorderwaiid 3 ist gegenüber dem Randteil 7 länger ausgebildet, wou"i diese sog. Verlängerung, mit 6' bezeichnet, beim Verschließen der Tasche hinter den umgefalzten Randteil zu liegen kommt.
Die Fertigung der Tasche erfolgt maschinell, wie bereits aufgezeigt. Nach der Mittelfal .ung kommt die Rückwand 4 auf die Randstreifen 5 zu liegen. Im Bereich der Randstreifen 5 erfolgt eine beleimung, so daß die Rückwand 4 mit den Randstreifen 5 zwecks Bildung eines taschenartigen Behältnisses fest verbunden wird. i>a, wie bereits ausgeführt, die Randstreifen 5 sich noch etwa 1 cm über dip Faltlinie 2 erstrecken, ist Gewähr fur dinen fluten Bodenverschluü gegeben.
Die Randteile 6,7 weisen eine der Verstärkung; dienende Einlage 8,9 auf, wobei dipse Einlagen 6,9 im geschlossenen Zustand der Tasche oder des Beutels verdeckt liegend angeordnet sind. Die Verstärkun-rseinlagen 6,9 bestehen i.us Papier, Pappe oder Kunststoff.
Das Verschließen des neuerungsgemäßen Beutels oder der Tasche erfolgt, wie vorbeschrieben, durch Eins'.eckon des Randstreifens 6' hinter den eckenseitig mit der Rückwand 4 verklebten handteil 7. Damit der Randstreifen 6' einwandfrei hinter den Ranitei! 7 greifen kann, weist der Randstreifen 6' beidendig eine nac innen sich ersti eckende Ausnehmunix 10 au/, vgl. hierzu Figur 1 und 2. Be m AusfuhrunKsbeispiel sind die Ausnehmungen 10 in Form von Rundungen gehalten. Lie Ausbildung der Ausnehmungen iO ist aber eine variable.
Der G genstand der Neuerung weist gegenüber den Bekannten den Vorteil auf, (lau die Herstellung eines derartigen Flachbeutels in einem Arbeitsgang auf maschinellem IVege erfoltit, wobei insbesondere di^ ma-
se hineilen Fertigungskosten gegenüber den rToduk— tionskosten bei manueller α beit wesentlich geringer sind, so daß sich der Stückpreis eines derartigen Beutels, 1Ja es sich hierbei um eine lohnintensive Ware handelt, weitgehendst senken läßt. Hinzu kommt, daß die Verschiuiiklapue auf einfachste Art ui.;i Weise eingebogen werden kann, wobei sie hinter den um— eefalztPT Teil der Beutelrüekwand zu liegen kommt und daduich den Beutel einwandfrei verschließt.

Claims (5)

Schut ζansprüche
1. Klachbeu.el b/w. Tasche als Verkaufspackunü für Taschentücher, Strümpfe od.dgl., wobei der Klachbeutel bzw. die Tasche aus Papier oder einer Kunststoffolie hergestellt ist, d a α u r c h gekennzeichnet , daß der Plachbeutel od.dgl. in einem Arbeitsgang aus einem einstückigen Zuschnitt (l) mit irittig angeordnete* Faltlinie (2) und beidseitig an einer der Taschenwände (3 oder 4) liegenden Randstreifen (5), wobei die Randstreifen (5) mit der Taschenwand (4) verklebt sind, hergestellt ist. und dadurch gekennzeichnet, daß Vorder- (3) und Rückwand (4) bei dem fertigen Beutel je einen unverklebten im Öffnunersbereich liegenden Randteil (6,7) aufweisen, wobei der Randteil (7) der Rückwand (4) nach hinten auf dieselbe (4) umgefalzt und an seinen beiden sjuerseiten mit der Rückwand (4) verklebt ist, derart, daß beim Verschließen der Tasche der nach innen gefaltete Randstreifen (6f) des unverklebten Randteiles (ö) hinter den umgefalzten und endseitig verklebten Randteil (7) der Rückwand (A) als Verschlußklappe zu liegen kommt.
-LO-
2. Flachbeutel b/w. iasciie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt (l) mit seinen Randteilen (6,7) rechteckig o<ier~ quadratisch ausgebildet ist.
3. Flaehbeuiei bzw= Tasche nach den Ansprüchen 1 und 2,dadurch gekennzeichnet, daß zur Verstärkung der Verschlußklac-D<" die beiden im Offnunesbereich des Beutels od. der Tasche liegenden Iandteile (6,7) verdeckt angeoxdnete Einlagen (8,9) aus Papier, Pappe od. Kunststoff aufweisen.
4. Flachbeutel bzw. Tasche nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Handteile (6,7) mit den Verstärkungseinlagen (8,9) mittels Schweißen, Kleben od. dgl. zu einer Einheit verbunden sind.
5. Flachbeutel bzw. Tasche nacb den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der nach innen umlegbare Randstreifen (6 ) des Randteiles (6) beidendig eine nach innen sich erstreckende Ausnehmung (iO) aufweist,
DE7203069U Flachbeutel bzw. Tasche als Verkaufspackung für Taschentücher, Strümpfe od. dgl Expired DE7203069U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7203069U true DE7203069U (de) 1972-06-08

Family

ID=1276710

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7203069U Expired DE7203069U (de) Flachbeutel bzw. Tasche als Verkaufspackung für Taschentücher, Strümpfe od. dgl

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DE (1) DE7203069U (de)

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