[go: up one dir, main page]

DE728803C - Verfahren zur Herstellung aromatischer sulfonamidsubstituierter Antimonverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung aromatischer sulfonamidsubstituierter Antimonverbindungen

Info

Publication number
DE728803C
DE728803C DEI56491D DEI0056491D DE728803C DE 728803 C DE728803 C DE 728803C DE I56491 D DEI56491 D DE I56491D DE I0056491 D DEI0056491 D DE I0056491D DE 728803 C DE728803 C DE 728803C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
antimony
solution
preparation
substituted
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI56491D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
IG Farbenindustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IG Farbenindustrie AG filed Critical IG Farbenindustrie AG
Priority to DEI56491D priority Critical patent/DE728803C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE728803C publication Critical patent/DE728803C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/90Antimony compounds
    • C07F9/92Aromatic compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung aromatischer sulfonamidsubstituierter Antimonverbindungen Es wurde gefunden, daß sulfonamidsubstituierte aromatische Stibinsäuren, deren Salze, die sich hieraus ableitenden Stibinoxyde, deren Salze und Komplexsalze sich durch eine hervorragende Heilwirkung bei Protozoeninfektionen auszeichnen. Verbindungen dieser Art sind bisher nicht bekanntgeworden.
  • Solche Antimonverbindungen lassen sich nach der Erfindung dadurch herstellen, daß man Diazoverbindungen aromatischer sulfonamidsubstituierter Amine mit dreiwertigen Antimonverbindungen in üblicher Weise umsetzt und die erhaltenen Stibinsäuren gegebenenfalls der Reduktion zu den entsprechenden Stibinoxyden unterwirft. Letztere kann man mit Alkalien oder Stickstoffbasen oder Antimonkomplexbildnern, vorzugsweise den in der Patentschrift 597 aha genannten, in wasserlösliche Form überführen.
  • Geeignete sulfonamidsubstituierte aromatische Amine sind z. B. p-Aminophenylsulfonamid und dessen Isomere, die im Kern durch Alkyl-, Oxy-, Alkoxy-, Amino- oder substituierte Amino-, z. B. Acyl- oder Alkylaminogruppen bzw. Halogenatome substituiert sein können. Ferner kann die Sulfonamidgruppe ein oder zwei Substituenten tragen.
  • Als dreiwertige Antimonv erbindungen kommen vor allem Antimontrioxyd, Antimonhydroxyd und seine Salze in Frage.
  • Die Herstellung der Stibinsäuren erfolgt in üblicher Weise durch Diazotieren des die Sulfonamidgruppe tragenden Amins, Zufügen der Antimonverbindung und Neutralisieren bzw. Alkalisieren. Zweckmäßig wird die Umsetzung in Gegenwart mehrwertiger Alkohole, wie Glycerin, vorgenommen. Die Abscheidung und Reinigung der Stibinsäuren erfolgt in bekannter Weise. Ihre therapeutische Anwendung erfolgt in Form ihrer Salze, in die sie sich z. B. mit Alkalien oder Stickstoffbasen leicht überführen lassen.
  • Die Reduktion der Stibinsäufen, in denen das Antimon in fünfwertiger Form vorliegt, zu den Stibin-(III)-oxyden erfolgt durch Behandeln mit den üblichen Reduktionsmitteln, wie schweflige Säure und Zinnchlorür, in bekannter Weise.
  • Aus den Sulfonamidoarylstibinoxydeti lassen sich, soweit sie in Alkalien löslich sind, die entsprechenden Salze durch Behandlung mit Alkalien, wie Natron- oder Kalilauge, erhalten. An deren Stelle können auch Stickstoffbasen treten. Da sich lösliche Salze nur aus solchen Sulfonamidoarylstibinoxyden darstellen lassen, deren Sulfonamidgruppe noch wenigstens ein freies Wasserstoffatom enthält, muß man zur Herstellung von löslichen Salzen solcher Verbindungen von Aminoarylsulfonamiden ausgehen, die in der Sulfonamidgruppe höchstens einfach substituierr sind, Da Arylstibinoxyde als außerordentlich empfindlich bekannt sind, ist es bemerkenswert, daß sogar die löslichen Alkalisalze der aromatischen Sulfonamidostibinoxyde genügend haltbar zur medizinischen Verwendung sind.
  • Will man die Sulfonamidoarylstibinoxyde nicht in ihre Alkalisalze umwandeln, so kann man sie auch durch Komplexsalzbildung in wasserlösliche Form überführen. Als Koniplexsalzbildner kommen in erster Linie die Brenzkatechinsulfonsäuren, vor allem die Brenzkatechindisulfosäure in Frage. Die Umsetzung erfolgt, wie üblich, unter Mitwirkung basischer Stoffe.
  • Die Verfahrensprodukte haben sich im Vergleich mit ähnlichen Produkten in ihren thenapeutischen Eigenschaften als überlegen erwiesen. Es wurde beispielsweise das Kom plexsalz aus p-Acety laminophenylstibinoxyd und brenzl:atechindisulfosaurem Natrium, im folgenden stets mit A bezeichnet, mit der Verbindung nach Beispiel i, im folgenden stets mit B bezeichnet, verglichen:
    A 13
    i. Dosis tolerata subcutan
    pro Maus 2o g ...... 2,5 mg 20 mg
    2. Dosis eurativa bei mit
    Trypanosomen brucei
    infizierten Mäusen' .pro
    Maus 20 g .......... i mg 3,3 mg
    (o,5 mg befreit die (2 mg haben nur
    Mäuse vorübergehend unsichere Wirkung)
    von den Trypanosomen)
    Wenn schon, wie aus obiger Aufstellung hervorgeht, das Verhältnis von Dosis tolerata zu Dosis curativa bei B weit günstiger ist als bei A, so treten bei -anderen Infektionen, wie Bilharzia, noch stärkere Vorteile hervor.
  • Während A kaum oder keine Wirkung bei experimenteller Bilharziosis der Maus (O e s t e r 1 i n , Archiv für Schiffs- und Tropenhygiene, 1934, Band 38, Seite q.3'3 ff.) besitzt, vermag die Verbindung B bei wiederholter subcutaner Verabreichung der Mäusebilharziosis zu heilen. Dasselbe gelingt bei peroraler Verabreichung des Präparates.
  • Letzteres hat besondere Bedeutung, da das Präparat außergewöhnlich gut bei peroraler Verabreichung vertragen wird. Bekanntlich wirken dreiwertige Antimonpräparate schor. in kleiner Dosis brecherregend. Das gilt mit geringer Abschwächung auch für die organischen Derivate des dreiwertigen Antimons Präparat B nimmt bezüglich. peroraler Verabreichung eine unerreichte Ausnahmestellung ein.
  • Während z. B. von Brechweinstein nur o,7 mg Antimon je Kilogramm und von Präparat A nur 6,5 mg Antimon je Kilogramm vertragen werden, können von Produkt B bis zu q.o bis So mg Antimon je Kilogramm gegeben werden, ohne daß Brechwirkung eintritt.
  • Beispiel i 51 g p-Aininobenzolsulfonamid werden dianotiert und eine Lösung von 5o g Antimonoxyd in 15o ccm konzentrierter Salzsäure, zweckmäßig mit 5o ccm Glycerin versetzt, zugefügt. Unter lebhaftem Rühren gibt man dann verdünnte Natronlauge bis zur alkalischen Reaktion hinzu. Nach beendeter Stickstoffentwicklüüg wird neutralisiert, filtriert und - durch -Ansäuern die : gebildete p-Sulfönamidopfienylgtibins'äure - ausgefällt, die in bekannter Weise. gereinigt `verden.känn.
  • Ausbeute -an gereinigter -Stibinsäure etwa Das lösliche Natriumsalz des- Stihinsäüre kann z. B. durch Neutralisieren der Stibin-.säure mit verdünnter-Natronlauge in Methylalkohol und Ausfällen der filtrierten Lösung mit Aceton gewonnen werden.
  • 8 g der p-Sulfonamidophenylstibinsäure oder ihres Natriumsalzes werden in verdünnter methylalkoholischer Salzsäure unter Zugabe von etwas. Jod und Wasser mit schwefliger Säure reduziert.. Das Reduktionsprodukt wird durch Eingießen in Wasser ausgefällt, abgesaugt und ausgewaschen.
  • Zur Herstellung des Natriumsalzes wird die feuchte Paste des p-Sulfonamidophenylstibinöxyds mit der eben erforderlichen Menge verdünnter Natronlauge in Lösung gebracht. Die Lösung wird filtriert und durch Einrühren in Aceton zur Abscheidung ge- -bracht.: Die -Abgcheidung wird in Methylalkohol aufgenommen, die Lösung filtriert und durch- Einrühren in "Äther in flockiger Form ausgefällt. Nach dem Abtrennen und Trocknen im Vakuum erhält man das Natriumsälz des Stibinoxyds als schwach gefärbtes -Pulver, das leicht -in Wässer -löslich ist. Die Lösung gibt mit verdünnter Salzsäure und Schwefelwasserstoff eine hellgelbe Fällung.
  • Zur Herstellung . einer wasserlöslichen Komplexverbindung wird die genannte Paste des p-Sulfonamidophenylstibinoxyds in einer wäßrigen Lösung von brenzkatechindisulfosaurem Natrium unter Zugabe'von verdünnter Natronlauge bis zur neutralen Reaktion gelöst. Die Lösung wird filtriert und durch Einrühren in Alkohol ausgefällt. Nach dem Abtrennen und Trocknen im Vakuum erhält man das Komplexsalz des p-Sulfonamidophenylstibinoxyds als schwach gefärbtes Pulver, das sich leicht in Wasser löst. Die wäßrige Lösung verbraucht Jod und gibt mit Salzsäure und Schwefelwasserstoff versetzt eine hellgelbe Färbung. Der Reaktionsverlauf ist wie folgt: Bei.splel 2 60g p-Aminobenzolsulfonsäuredimethylamid werden in salzsaurer Lösung dianotiert und wie in Beispiel f mit salzsaurer Antimonoxydlösung und@Natronlauge umgesetzt. Die gebildete p-Sulfonsäuredimethylamidophenylstibinsäure --wird in üblicher-Weise isoliert und gereinigt. Sie kann z. B. in-Form ihres leicht löslichen Natriumsalzes angewendet werden.-Ausbeute .an gereinigter Säure über 50 g. Bei Reduktion in eisessig-salzsaurer Lösung kristallisiert das p-Sulfonsäuredimethylamido.-phenylstibinchlorür aus, das bei 215 ° schmilzt-.
  • Durch Behandeln mit pyrogälloldisulfonsaurem Natrium und Diäthylaminoäthanollösung und Ausfällen der filtrierten Lösung mit Alkohol läßt sich aus dem Chlorür ein leicht und neutral in Wasser lösliches Komplexsalz des p-Sulfonsäuredimethylamidophenylstibinoxyds gewinnen.
  • Durch die Einwirkung der Base wird das eingesetzte Chlorür zunächst in die entsprechende Phenylstibinoxydverbindung verwandelt, die dann ihrerseits mit dem Komplexbildner in Reaktion tritt.
  • In analoger Weise kann man z. B. die p - Sulfonsäuremonomethylamidophenylstibinsäure herstellen. Der Reaktionsverlauf ist wie folgt: Beispiel 3 2o gp-Aminodimethylbenzolsulfonamid werden in salzsaurer Lösung diazotiert und wie in Beispiel t mit salzsaurer Antimonoxyd-' Lösung und Natronlauge umgesetzt. Die p-Sulfonamidodirhethylphenylstibinsäure wird in üblicher Weise isoliert und gereinigt. Sie kann z. B. in Form ihres leicht löslichen Diäthylaminsalzes angewendet werden.
  • Ausbeute an gereinigter Säure etwa 15 g. Zur Reduktion wird die Stibinsäure in, wasserhaltiger alkoholischer Salzsäure mit schwefliger Säure reduziert, das Reduktionsprodukt durch Wasser ausgefällt und durch Absaugen isoliert.
  • Zur Überführung des erhaltenen Stibinöxyds in die Natriumverbindung wird die Base in überschüssiger Natronlauge gelöst. Dabei tritt Abspaltung eines Mols Antimonoxyd ein unter Bildung des 'r#Tatriumsalzes des Di-(p-sulfonamidodimethylphenyl)-stibinhydroxyds der vermutlichen Formel:- Man filtriert vom Antimonoxyd ab und 'fällt die entstandene Verbindung mit Essigsäure aus. Durch Auflösen in verdünnter Natronlauge läßt sich. wieder die Natrium-Verbindung herstellen, die man durch Ausfällen gewinnen kann.
  • Beispiel q. p-Amino-m-chlorbenzolsulfonamid werden in salzsaurer Lösung dianotiert und wie in Beispiel i mit salzsaurer Antimonoxydlösung und Natronlauge umgesetzt. Die p-Sulfonamid-o-chlorphenylstibinsäure wird in üblicher Weise isoliert und gereinigt. Sie kann in Form ihrer leicht löslichen. Alkali- oder Aminsalze angewendet werden.
  • Durch Reduktion z. B. mit Zinnchlorür oder schwefliger Säure wird die entspre chende dreiwertige Antimonverbindung erhalten.
  • In analoger Weise kann z. B. die p-Sulfonamido-o-anisylstibinsäure hergestellt werden. Aus zoo g p-Amino-m-methoxybenzolsulfonamid werden etwa 70g an gereinigter p-Sulfonamido-o-anisylstibinsäure gewonnen. Beispiel 5 5 z g rn-Aminobenzosulfonamid werden diazotiert und in üblicher Weise mit salzsaurer Antimonoxydlösung und Natronlauge umgesetzt. Die gebildete m-Sulfonamidophenylstibinsäure wird in üblicher Weise isoliert und gereinigt. Ausbeute etwa 35 g. Sie kann z. B. in Form ihres leicht löslichen Natriumsalzes angewendet werden; ferner kann sie wie die Parasäure in Beispiel z der. Reduktion unterworfen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung aromatischer sulfonamidsubstituierter Antimonverbindungen, dadurch gekennzeichnet, daB man Diazoverbindungen aromatischer sulfonamidsubstituierter Amine mit dreiwertigen Antimonverbindungen in üblicher Weise umsetzt, die erhaltenen Stibinsäuren gegebenenfalls der Reduktion zu den entsprechenden Stibinoxyden unterwirft und diese gegebenenfalls durch Behandeln mit Alkalien und Stickstoffbasen bzw. mit Antimonkomplexbildnern, vorzugsweise den in der Patentschrift 597 a62 genannten, in wasserlösliche Form überführt.
DEI56491D 1936-12-01 1936-12-02 Verfahren zur Herstellung aromatischer sulfonamidsubstituierter Antimonverbindungen Expired DE728803C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEI56491D DE728803C (de) 1936-12-01 1936-12-02 Verfahren zur Herstellung aromatischer sulfonamidsubstituierter Antimonverbindungen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE204846X 1936-12-01
DEI56491D DE728803C (de) 1936-12-01 1936-12-02 Verfahren zur Herstellung aromatischer sulfonamidsubstituierter Antimonverbindungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE728803C true DE728803C (de) 1942-12-07

Family

ID=25759829

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI56491D Expired DE728803C (de) 1936-12-01 1936-12-02 Verfahren zur Herstellung aromatischer sulfonamidsubstituierter Antimonverbindungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE728803C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1906527B2 (de) Thioninderivate, Verfahren zu deren Herstellung und pharmazeutische Präparate, welche diese enthalten
DE728803C (de) Verfahren zur Herstellung aromatischer sulfonamidsubstituierter Antimonverbindungen
DE753627C (de) Verfahren zur Darstellung von kernalkylierten Abkoemmlingen des Hydrochinons oder Naphthohydrochinons
DE555241C (de) Verfahren zur Herstellung von aminosubstituierten Guajacolarsinsaeuren und deren Reduktionsprodukten
DE534399C (de) Verfahren zur Darstellung basischer Wismutsalze organischer Quecksilberverbindungen
DE531222C (de) Verfahren zur Darstellung von Wismutdithioglykolsaeure und ihren Salzen
DE734957C (de) Verfahren zur Herstellung von Abkoemmlingen des p-Aminobenzolsulfonamids
DE671563C (de) Verfahren zur Herstellung komplexer Schwermetallverbindungen von Arsenverbindungen der Pyridin- und Chinolinreihe
DE667845C (de) Verfahren zur Herstellung von symmetrischen dioxalkylierten Aminoarsenobenzolen
DE475937C (de) Verfahren zur Darstellung organischer Arsenoverbindungen
DE454701C (de) Verfahren zur Darstellung von in der 3, 4-Stellung symmetrisch disubstituierten Derivaten des Arsenostibiobenzols
AT114530B (de) Verfahren zur Darstellung neuer unsymmetrischer Arsenoverbindungen.
US2049662A (en) Vanadium compounds of nu-methylene sulphonic acids of diamino dihydroxy arsenobenzene and sodium salts thereof
DE951992C (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Hydrazinderivaten
AT153500B (de) Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Sulfhydrylkeratinsäure.
DE655684C (de) Verfahren zur Gewinnung von Metallverbindungen der Keratinsaeuren
DE855121C (de) Verfahren zur Herstellung von Azomethinen und Komplexsalzen derselben
DE568943C (de) Verfahren zur Darstellung von unsymmetrischen Arsenoverbindungen
AT135691B (de) Verfahren zur Darstellung von 1-Oxy-2-methoxy-6-aminobenzolarsinsäuren und deren Reduktions-produkten.
DE205617C (de)
DE513205C (de) Verfahren zur Herstellung von Derivaten der Aminoarylantimonverbindungen
DE810027C (de) Verfahren zur Herstellung eines neuartigen Abkoemmlings des ª‡-Phenylaethylalkohols
DE667844C (de) Verfahren zur Herstellung von aminosubstituierten Arsenobenzolformaldehydbisulfit-verbindungen
DE560218C (de) Verfahren zur Herstellung von Arsenoverbindungen
DE531801C (de) Verfahren zur Herstellung von komplexen Benzolarsinsaeure-Edelmetallverbindungen