DE3006941C2 - Ablaufrost für den geräuscharmen Quertransport von Rundmaterial - Google Patents
Ablaufrost für den geräuscharmen Quertransport von RundmaterialInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Ablaufrost für die Quer- von Bedeutung, daß aus der DE-AS 21 58 142 eine Förförderung
von Rundmaterial, insbesondere von Rohren dereinrichtung für die Querförderung von Rundmaterimit
mehreren parallelen, eine geneigte RoUfläche auf- al bekannt ist, bei der eine Steuerklinke mittels Energieweisenden
Trägern, mit Stopphebeln, die aus unter die 65 speicher (Feder) an ein lastaufnehmendes Teil (Förder-Rollfläche
versenkbaren Anschlagarmen und mit diesen klinke 29) gekoppelt ist. Die Konstruktionseinheit ist
starr verbundenen Dreharmen bestehen. Ein solcher vergleichbar mit dem Teilmerkmal (c) des zitierten
Ablaufrost dient insbesondere dem lärmverminderten Kennzeichens der vorliegenden Anmeldung. Die be-
kannte Fördereinrichtung arbeitet jedoch mit einer welligen Führungsbahn, die bestimmte Ruhelagen definiert,
so daß sich die eingangs genannte Aufgabe, bei einer ebenen Rollbahn ein problemloses Abstoppen zu gewährleisten,
nicht stellt Die bekannte Lösung ist daher s auf den vorliegenden Gegenstand nicht übertragbar.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Ablaufrostes ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 bis 3 jeweils eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Ablaufrostes während unterschiedlicher
Funktionsphasen und
F i g. 4 eine teilweise geschnittene Draufsicht auf einen Ablaufrost gemäß den F i g. 1 bis 3.
Der Ablaufrost besteht aus mehreren parallelen, eine geneigte Rollfläche 3 aufweisenden Trägern 20. Über
Gelenke 27 sind Stopphebel 2 angelenkt, die aus unter die Rollfläche versenkbaren Anschlagarmen 6 und mit
diesen starr abgewinkelt verbundenen Dreharmen 24 bestehen, jeder Anschlagarm 6 trägt an seir^m Ende
eine frei rotierbare Rolle 4, die eine gewölbte Anschlagfläche bildet Die Rollen 4 bestehen aus einem geräuschmindernden
Kunststoff. Durch ihre Rotierbarkeit werden ein Hochrollen der ankommenden Rohre an der
Anschlagfläche oder ein Oberrollen der Stopp-Position verhindert Zusätzlich sind getrennt von den Stopphebeln
2, jedoch in Rollrichtung vor diesen Lasthebel 7 an den Träger 20 über Bolzen 9 angelenkt Jeder Lasthebel
besteht aus einem Lastarm 26, dessen Abrollfläche 21 mit der Rollfläche 3 ausfluchtbar ist, und einem — in
diesem Falle abgewinkelten — Auslösearm 22.
Weiterhin ist ein die Senkbewegung des Stopphebels 2 sperrendes Sperrglied 5 über ein Gelenk 28 an dem
Träger 20 angelenkt Das Sperrglied 5 besteht aus einer Klinke 25 und einem abgewinkelten Gegengewicht 16,
das die Klinke in Sperrstellung drängt. Die Wirkung des Gegengewichts kann natürlich auch durch eine Feder
ausgeübt we. den. Die Klinke 25 greift in einen mit dem
Dreharm 24 verbundenen Nutstein 29 oder Nocken und arretiert so den Stopphebel 2 in der in F i g. 1 dargestellten
Position. Zur Erleichterung der Auslösung ist die Klinke 25 mit einer Rolle 8 ausgestattet. Die Auslösung
funktioniert jedoch meist auch ohne Rolle 8.
Zwischen dem Sperrglied 5 und dom Auslösearm 22 des Lasthebels 7 ist ein Verzögerungselement 11 eingebaut,
das an dem Träger 20 befestigt ist. Das Verzögerungselement
11 besteht aus einem Zylinder 18 und einem Kolben 19 mit zwei Kolbenstangen 17 und 23. Der
Zylinder 18 enthält ein Fluid, z. B. öl oder Gas, und der
Kolben 19 ist unter Spiel in ihm beweglich. Vorteilhaft ist der Kolben 18 zusätzlich mit einem nicht dargestellten
Ventil ausgestattet, das eine langsame Bewegung des Kolbens in Richtung auf die Auslöseposition und
eine schnelle Bewegung in Richtung auf die Sperrstellung bewirkt. Die Kolbenstange 23 greift über ein Verbindungsglied
15 oberhalb des Gelenks 28 an dem Sperrglied 5 an. Die Kolbenstange 17 ist über eine use
13 mit einer Feder 10 verbunden, die als Energiespeieher zwischen dem Verzögerungselement 11 und dem
Lasthebel 7 angeordnet ist. Anstelle des beschriebenen hydrodynamischen Verzögerungselementes 11 können
auch ein mechanisches oder ein elektromagnetisches Verzögerungselement, z. B. unter Verwendung eines «
ÄC-Gliedes, eingesetzt werden. Auf die Feder 10 kann
unter Umständen verziehet werden, wenn die Abrollfläche
21 des Lastarmes 26 als eine Vertiefung oder Mulde zur Aufnahme eines Rohres ausgebildet ist An
ihre Stelle kann auch ein pneumatischer, ein hydraulischer, ein pneumatisch-hydraulischer oder ein andere,
mechanischer Energiespeicher treten.
Zusätzlich zu den bisher beschriebenen Elementen des Ablaufrostes ist ein Lenker 30 vorhanden, der beim
Anlaufen eines Rohres die Bewegungen des Stopphebels 2 und des Lasthebeis 7 unterstützt
Während F i g. I den Ablaufrost in Ruhestellung zeigt, ist in F i g. 2 das Ablaufen eines Rohres 1 über einen
Stopphebel 2 dargestellt F i g. 3 zeigt einen Rost bei dem drei aufeinander folgende Positionen A, B und C
von Rohren 1 besetzt sind. F i g. 4 zeigt die Verbindung der den Rost bildenden Teile in der Draufsicht
Im folgenden wird die Funktionsweise des Ablaufrostes
insbesondere anhand der F i g. 2 und 3 beschrieben:
Ein in Pfeilrichtung einlaufendes Rohr 1 drückt bedingt durch die Neigung und das Eigengewicht den
Lastarm 26 soweit herunter, bis dieser mit der Oberkante der Ablaufbahn 3 ausgefluchtet ist
Das Rohr 1 rollt dabei bis vor die kulle 4 des Stopphebels
2, der durch die Klinke 25 bzw. der ^.linkenrolle 8
gehalten wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob die folgenden Rohrpositionen belegt sind.
Der Stopphebel 2 dreht sich beim Herunterdrücken durch d&s Rohr 1 um den Bolzen 9, so daß die Feder 10
gespannt wird. Der Energiespeicher 10 wirkt über die öse 13 auf das Verzögerungselement 11, welches an
dem Träger 20 fixiert ist Die Klinke 25 oder das Sperrglied 5 wird durch das Gegengewicht 16 oder eine Feder
immer in Richtung Sperrstellung belastet.
Das Verzögerungselement 11 hat in Verbindung mit dem Energiespeicher 10 die Aufgabe, eine Zeitverzögerung
zwischen dem Herunterdrücken des Lasthebels 7 durch das Rohr 1 und dem Ausklinken der Klinke bzw.
Sperre 5 vom Haltenocken herzustellen.
Durch diese Verzögerung wird erreicht daß sich das Rohr 1 am Anschlagarm 6 soweit beruhigt, daß ein Teil
oder die ganze Rollenergie des Rohres 1 vernichtet ist
Sobald sich das in Pfeilrichtung laufende Rohr 1 vor der -.olle 4 beruhigt hat, kann der Anschlagarm 6, wenn
ein Rohr in der Folgestellung nicht vorhanden ist, abtauchen. Das Rohr 1 kann, bedingt durch die Neigung des
Ablaufrostes, anlaufen und gegen den Dreharm 24 des Stopphebels 2, der sich um den Drehpunkt 27 dreht,
rollen und die Rolle 4 in die Sperrstellung zurückdrehen. In dieser Stellung rastet dann die Klinke bzw. Sperre 5
wieder in den Nutstein 29 oder Nocken ein. Der Lasthebel 7 wird dabei über das Verbindungsglied 15 und das
Verzögerungselement 11, ohne daß die Zeitverzögerung arbeitet, und den Energiespeicher 10 um den Bolzen
9 zurückgedreht.
Bei pjnem nicht belegten Ablaufrost sind alle Lastarme
26 hochgeschwenkt und alle Rollen 4 stehen in Stopperposition.
Rollt ein Rohr in Pfeilrichtung in die Position Sund ist
auch die Position C durch ein Rohr oder sonstigen rollfähigen Gegenstand belegt, so löst zwar das Sperrglied
5 zeitverzögert au.», ein Herunterschwenken des Anschlagarmes 6 ist jedoch nicht möglich, da der Dreharm
24 des Stopphebels 2 durch das Rohr 1 in der Position C noch gehalten wird.
Sobald jetzt das Rohr oder der rollfähige Gegenstand die Position C soweit überrollt hat, daß der Dreharm 24
frei ist, kann der Ansclilagarm 6 herunterschwenken und
das Rohr in eine neue Position rollen, wo die gleiche zeitverzögernde, selbstauslösende Einrichtung wirkt.
gerollt ist, wird der Lasthebel 7 durch das Gegengewicht
16, das sich um das Gelenk 28 dreht und mit der Klinke 25 verbunden ist, über die Verbindungselemente
15,17 und 10 in seine obere Ausgangsstellung zurückgezogen.
Das aus der Position Bin die Position Cgerollte Rohr
bzw. der rollfähige Gegenstand hat dabei über den Dreharm 24 den Anschlagarm 6 wieder in Sperrstellung
gebracht
Ein neu in die Position B einlaufendes Rohr oder ein in
rollfähiger Gegenstand löst, wenn die Position C noch belegt ist, das Klinkensystem neu aus. Das Überrollen
aus der Position B in die Position C erfolgt aber erst, wenn das Rohr oder der rollfähige Gegenstand aus der
Position Cin die nächste hier nicht gezeichnete Position eingelaufen ist
Durch dieses System wird jedes Rohr oder jeder roll·
fähige Gegenstand in jeder Stopperposition gehalten und löst sich selbst dabei aber durch das an jedem Stopperhebel
eingebaute Zeitglied aus.
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Claims (10)
1. Ablauf rost für die Querförde-rung von Rundma- material zwischen zwei Herstellungs- oder Bearbeiteria],
insbesondere von Rohren mit mehreren paral- 5 tungsstationen zu fördern und dabei Lücken in der Anlelen,
eine geneigte Rollfläche aufweisenden Trä- lieferung des Rundmaterials auszugleichen. Mit Hilfe
gern, mit Stopphebeln, die aus unter die RoUfläche der Stopphebel wird verhindert, daß die Rohre während
versenkbaren Anschlagannen und mit diesen starr der Förderung aneinanderschlagen, was zu ein^r erhebverbundenen Dreharmen bestehen, g e k e η η - liehen Lärmbelästigung führen würde und ebenso Bezeichnetdurch
folgende Teile: io Schädigungen der Rohre hervorrufen könnte.
Dieser bekannte Ablaufrost weist jedoch einige
a) Zusätzlich zu den Stppphebeln (2), jedoch ge- Nachteile auf. So ist es schwierig, mit ihm Rohre gleitrennt
von diesen an den Trägern (20) angelenk- chen Durchmessers, aber unterschiedlicher Länge einte
Lasthebel (7), wandfrei zu fördern. Zu diesem Zweck sind in der Regel
b) ein die Senkbewegung des Stopphebels sper- 15 Verbindungswellen zwischen den einzelnen Abrollbahrendes
Sperrglied (5), das vom Lasthebel auslös- nen erforderlich, um ein Schräglaufen der Rohre zu verbar
ist, hindern.
c) ein zwischen Sperrglied und Lasthebel einge- Bei einem längeren Ablaufrost der bekannten Art
bautes Verzögerungselement (11), das das nehmen die Rohre bedingt durch die Neigung des Ro-Spetrglied
einstellbar verzögernd nach Bewe- 20 stes immer dann, wenn mehrere Stopphebel nacheinangungdes
Lasthebels auslöst . der überrollt werden, d. h. wenn mehrere aufeinanderfolgende
Positionen des Rostes nicht von Rohren belegt
2. Ablaufrost nach Anspruch 1, dadurch gekenn- sind, hohe Geschwindigkeiten auf, so daß das Abstopzeichnet,
daß jeder Stopphebel einen gegenüber sei- pen an den wirksam werdenden Stopphebeln sowie das
nem Anschlagarm (6) abgewinkelten Dreharm (24) 25 Oberrollen der nicht wirksam werdenden Stopphebel
aufweist, der mit dem mechadsch sperrenden Glied zu erhöhten Geräuschentwicklungen führt
(5) zusammenwirkt Die Neigung des Ablaufrostes ist im wesentlichen ab-
3. Ablaufrost nach Anspruch 1 oder 2, dadurch hängig von den Rohrdurchmessern und den Rohrgegekennzeichnet,
daß jeder Lasthebel (7) einen Aus- wichten. Sollen über einen Rost Rohre unterschiedlicher
lösearm (22) aufweist, der mit dem Sperrglied (5) 30 Durchmesser und unterschiedlicher Längen gefördert
zusammenwirkt werden, so ist die Rostneigung auf das Rohr mit dem
4. Ablaufrost nach Anspruch 1 bis 3, dadurch ge- kleinsten Durchmesser und dem geringsten Gewicht
kennzeichnet, daß das ,Sperrglied (5) mit einer Klin- auszulegen. Das hat aber den Nachteil, daß die Rohre
ke (25) oder Rolle (8) ausgests '.et ist, die über einen mit größerem Durchmesser und größerem Gewicht vor
Anschlag am Dreharm greift. 35 allem dann, wenn mehrere Stationen überrollt werden,
5. Ablaufrost nach Anspruch 1 bis 4, dadurch ge- hohe Geschwindigkeiten annehmen, die dann schlagarkennzeichnet,
daß das Verzögerungselement (11) als tig abgestoppt werden müssen.
ein ein Fluid enthaltender Zylinder (18) mit einem, Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Ablaufrost für die
unter Spiel beweglichen Kolben (19) ausgebildet ist, Querförderung von Rundmaterial zu schaffen, der die
der zusätzlich mit einem Ventil ausgestattet ist. 40 problemlose Förderung von Rohren unterschiedlichen
6. Ablaufrost nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeich- Durchmessers und unterschiedlichen Gewichts ermögnet
durch einen Energiespeicher (10) zwischen dem licht. Dabei sollen keine Verbindungswellen benötigt
Verzögerungsglied (11) und dem Lasthebel (7). werden und die Rohre sollen beim Überrollen mehrerer
7. Ablaufrost nach Anspruch 6, dadurch gekenn- Stationen nacheinander keine unzulässig hohen Gezeichnet,
daß der Energiespeicher (10) eine Feder ist. 45 schwindigkeiten aufnehmen. Im einzelnen soll der Rost
8. Ablaufrost nach Anspruch 5. dadurch gekenn- so gestaltet sein, daß ein ablaufendes Rohr an jeder
zeichnet, daß der Lasthebel (7) in seinem vom Rund- Station angehalten wird und danach wieder neu anläuft
material überrollbaren Bereich mit einer Vertiefung Diese Aufgabe wird bei einem Ablaufrost der ein-
oder Mulde ausgestattet ist. gangs genannten Art erfindungsgemäß gelöst durch FoI-
9. Ablaufrost nach Anspruch 1 oder 2, dadurch 50 gende Teile:
gekennzeichnet, daß das Sperrglied (5) als eine abgewinkelte Klinke ausgebildet ist, deren einer Arm als a) Zusätzlich zu den Stopphebeln, jedoch getrennt ein Gegengewicht (16) ausgebildet ist, das die Klinke von diesen an den Trägern angelenkte Lasthebel,
gekennzeichnet, daß das Sperrglied (5) als eine abgewinkelte Klinke ausgebildet ist, deren einer Arm als a) Zusätzlich zu den Stopphebeln, jedoch getrennt ein Gegengewicht (16) ausgebildet ist, das die Klinke von diesen an den Trägern angelenkte Lasthebel,
in die Sperrstellung zurückbewegt. b) ein die Senkbewegung des Stopphebels sperrendes
10. Ablaufrost nach Anspruch !,dadurch gekenn- 55 Sperrglied, das vom Lasthebel auslösbar ist,
zeichnet, daß die Anschlagfläche des Siopphebels (2) c) ein zwischen Sperrglied und Lasthebel eingebautes als eine frei rotierbare Rolle (4) ausgebildet ist. Verzögerungselenient, das das Sperrglied einstellbar verzögernd nach Bewegung des Lasthebels
zeichnet, daß die Anschlagfläche des Siopphebels (2) c) ein zwischen Sperrglied und Lasthebel eingebautes als eine frei rotierbare Rolle (4) ausgebildet ist. Verzögerungselenient, das das Sperrglied einstellbar verzögernd nach Bewegung des Lasthebels
auslöst.
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|---|---|---|---|
| DE19803006941 DE3006941C2 (de) | 1980-02-25 | 1980-02-25 | Ablaufrost für den geräuscharmen Quertransport von Rundmaterial |
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Publications (2)
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ID=6095457
Family Applications (1)
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1980
- 1980-02-25 DE DE19803006941 patent/DE3006941C2/de not_active Expired
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